Der Zeit hinterherlaufen…

…oder lieber im Hier und Jetzt leben

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Momente innerer Ruhe. Auftanken. Aus dem Herzen heraus leben.

Asien 173Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.

Er sagte: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich liebe, dann liebe ich …“

Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: „Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?“

Er sagte wiederum: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich … “

Wieder sagten die Leute: „Aber das tun wir doch auch!“

Er aber sagte zu ihnen: „Nein – wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

Den Geist beruhigen – das Herz öffnen

In Momenten der Achtsamkeit erleben Sie, wie Sie inneren Abstand zu Ihren täglichen Gedankenmustern, Grübeleien und inneren Stressprogrammen gewinnen können. Hierdurch kommt der Geist zur Ruhe.

In diesen neugewonnenen Momenten der inneren Stille lernen Sie, wieder sensibler und feinfühliger zu werden für den eigenen Körper und die Körperempfindungen, für den Moment, für sich selbst. Für das, was Sie gerade brauchen und was wirklich wichtig ist. Gleichzeitig kann mehr Stabilität und Kompetenz wachsen, Gefühle – vor allem „schwierige“ wie Wut, Trauer, Angst etc. – da sein zu lassen, ohne sich in ihnen zu verlieren.

In dieser Zeit der Leistungsgesellschaft und des „höher-schneller-weiter“ bewusst in die Stille und Aufmerksamkeit des Momentes zu gehen, trägt in sich das lebendigste aller Abenteuer: Leben Sie bewusst und intensiv!

Jeder einzelne Moment Ihres Lebens trägt das Potential in sich, Sie Glück, Energie und Lebendigkeit spüren zu lassen

IMG_2161Ob Sie gerade einen Spaziergang machen, Ihr Auto waschen, auf dem Weg zur Arbeit sind oder sich die Zähne putzen – sind Sie im Hier und Jetzt, geben Sie jedem kleinen Moment seinen Sinn und seine Bedeutung. Seien Sie ganz bewusst achtsam bei dem, was Sie tun.

Was ist Achtsamkeit?

IMG_0850Achtsamkeit leben bedeutet, die Erfahrungen des Hier und Jetzt (Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen, die Umgebung) mit ungeteilter, entspannter Aufmerksamkeit zu beobachten und „das ganze Bild“ aufnehmen. So, als würden Sie einen Schritt von sich selbst zurücktreten und sich und Ihre Umgebung betrachten.

Achtsam sind wir nicht, wenn wir mehrere Dinge gleichzeitig oder automatisiert erledigen, wenn eingeschliffene Gewohnheiten uns steuern, wir Lösungswege nur aus einer Quelle beziehen oder wir uns innerlich auf eine andere Art und Weise von unserem Bewusstsein abschneiden. Die Möglichkeit von Veränderung wird dabei ausgeblendet. Immer wenn wir glauben, etwas schon zu wissen, sind wir nicht mehr präsent.

AchtsamkeitsSinnesWanderung mit Heike Holz

IMG_08635-Elemente in Verbindung mit Achtsamkeit

Erleben Sie bei einer AchtsamkeitsSinnesWanderung einen Mix aus Regeneration, Entspannung, Meditation und Bewegung. Hier können Sie richtig abzuschalten und lernen durch Entspannung und Bewegung in freier Natur Körper und Geist wieder zu spüren. Sie werden, zurück im Alltag, an der richtigen Stelle ‚Nein’ sagen können, achtsam mit sich selbst umgehen und die oft hohen Ansprüche an sich selbst herunter schrauben. Sie nehmen hilfreiche Entspannungstricks für den (Geschäfts-)Alltag mit nach Hause, Mini-Meditationen, Atem- und Achtsamkeitsübungen.

Hierbei unterstützen Sie die 5 Elemente, in Ihre ganz persönliche geistige und körperliche Balance zu kommen:

Erde: im Urvertrauen mit beiden Beinen fest im Leben stehen

Wasser: mit Lebendigkeit sich vom Augenblick sich tragen lassen

Feuer: mit Leidenschaft und Lebenskraft das innere Feuer erleben

Luft: in Leichtigkeit eine neue Perspektive einnehmen

Äther: Innerer Raum und Achtsamkeit in Präsenz und Stille

Mehr Infos zur AchtsamkeitsSinnesWanderung:

http://www.heikeholz.de/individualprogramm/achtsamkeits-sinnes-wanderung/

By |Juli 30th, 2017|

Achtung und Respekt

Mit Wertschätzung konstruktive Kritikgespräche führen

Beurteilungsgespräche oder im allgemeinen Kritik zu äußern, ist oft mit Hemmungen und Ängsten verbunden. Sowohl der Kritisierende als auch der Kritisierte fühlen sich in ihrer Rolle nicht wohl. Der eine befürchtet den Widerstand, dass die Worte falsch verstanden werden oder die gute Beziehung zum anderen gestört werden könnte – der andere fühlt sich gemaßregelt, bloßgestellt, als könnte er dem Kritisierenden nichts recht machen.

Kritik zu äußern ist eine schwierige Aufgabe, doch mit einer wertschätzenden Kommunikation und Fingerspitzengefühl sehr wertvoll, da es das gegenseitige Vertrauen verstärkt. Generell gilt: Ob im Privat- oder im Berufsleben: Kritische Situationen, Diskussionen, Konflikte bauen Verbundenheit auf. Wenn diese Gespräche gut verlaufen, vertraut man mehr auf die Beziehung, da man nicht nur in „Sonnenzeiten“, wenn alles bestens läuft, gut miteinander auskommt, sondern mit dem anderen sozusagen durch dick und dünn gehen kann.

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

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50 Tipps, wie wir mit uns und den anderen besser klar kommen

Und weitere zahlreiche Anregungen, wie wir mit uns selbst und mit anderen besser umgehen, in Harmonie kommen, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

 

 

By |Juli 28th, 2017|

Eine besondere Geschichte über Streit und Vergebung

Was ist dir wichtiger: Beziehung oder Ego?

„Wenn ein Mensch um Entschuldigung bittet, bedeutet das nicht, dass er unbedingt im Unrecht war. Es bedeutet vielleicht nur, dass ihm die Beziehung viel wichtiger ist als sein Ego.“

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht. Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden. Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten. Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.

Eine immer größer werdende Kluft bildete sich dann zwischen ihnen, bis es zu einem heftigen Streit kam. Fortan mieden sie jeglichen Kontakt und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.

Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes. Es war ein Mann, er suchte Arbeit. „Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei ihnen durchführen?“ „Ich hätte schon Arbeit für dich“, antwortete der Sohn. „Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters. Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt. Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.“

„Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine, und davor findest du einen großen Haufen Steine. Damit sollst du eine 2 Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten. So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.“

„Ich habe verstanden», antwortete der Mann. Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reise. Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig. Welch eine Überraschung für den Sohn! So was hatte er nicht erwartet. Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.

Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus, lief über die Brücke und nahm seinen Sohn in die Arme. „Was du da getan hast, ist einfach wunderbar! Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte! Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.“

Während Vater und Sohn Versöhnung feierten, räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiter zu ziehen. „Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich“, sagten sie ihm.

Der Mann aber antwortete: „Gerne würde ich bei euch bleiben, aber ich habe noch anderswo viele Brücken zu bauen …“

(Quelle unbekannt)
 

Diese wundervolle Geschichte als Spiegel

Die Welt ist voll von Menschen, die lieber Mauern errichten, anstelle miteinander zu reden, die bestehenden Mauern einzureißen und aus den Steinen der Mauern Brücken zwischen den Menschen zu bauen.

Viele Freunde und Familien brechen nach einem Streit den Kontakt ab und reden nicht mehr miteinander. Jeder ist dann zu stolz, um den ersten Schritt zu machen und denkt sich dann: „Ich rufe nicht zuerst an. Wenn, dann muss der andere sich bei mir entschuldigen, er muss als erster anrufen!“

Macht nicht denselben Fehler und geht aufeinander zu, macht den ersten Schritt. Denn wenn ein Mensch vergeben kann, dann zeigt er damit nicht nur wahre Größe, sondern befreit sich auch vom schlechten Gefühl jemanden zu hassen. Wobei diese Vergebung nicht ohne Konsequenzen bleiben muss. Und wenn ein Mensch um Entschuldigung bittet, bedeutet das nicht, dass er unbedingt im Unrecht war. Es bedeutet vielleicht nur, dass ihm die Beziehung viel wichtiger ist als sein Ego!

(gelesen bei Elmar Rassi)

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By |Juli 26th, 2017|

Das Phänomen des Lachens

Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen

ap4ad89f7e57307_xsWenn wir lachen, wirkt sich das auf Körper, Geist und Seele aus. Lachen baut Stress ab, entspannt und setzt Glückshormone frei. Es hilft sogar gegen Schmerzen.

Lachen macht leicht, frei, glücklich und entspannt. Wenn wir offenherzig, ehrlich, authentisch angelächelt werden, fühlen wir uns angenommen, geliebt und sehr wohl in der Gegenwart unseres Gegenübers.

Was ein Lächeln wert ist

Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel!

Es bereichert jene, die es bekommen,

ohne denjenigen zu schaden, die es verschenken!

Die Erinnerung an ein Lächeln kann ewig bleiben!

Niemand ist so reich,

dass er es nicht doch gebrauchen könnte!

Und niemand ist so arm,

dass es ihm nicht mehr helfen könnte!

Es lässt sich nicht kaufen – nicht leihen –

nicht stehlen – nicht erzwingen,

denn es hat erst seinen Wert von dem Moment an,

wo es geschenkt wird!

Wenn Du einem Menschen begegnest,

der Dir das Lächeln, das auch Du verdienst, nicht gibt,

dann sei gro.zügig – Schenk’ ihm Deines!

Denn niemand braucht das Lächeln dringender als der,

der dem anderen keines geben kann!

(Quelle unbekannt)

Mehr Ausstrahlung, mehr Charisma, mehr Lebensfreude

Viele Tipps, wie du deine Strahlkraft steigerst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Authentisch aus dem Herzen heraus leben

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By |Juli 24th, 2017|

Du bist wertvoll

Wert des Lebens

Um zu werden, wie man sein will, muss man erst sein wollen, wie man ist.  (Andreas Mattner)

Du bist wertvoll

Ein wohlbekannter Trainer startete sein Seminar, indem er einen Scheck von 40 EURO hoch hielt. In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.

Er fragte: “Wer möchte diesen Scheck haben?”

Alle Hände gingen hoch.

Er sagte: “Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.”

Er zerknitterte den Scheck.

Dann fragte er: “Möchte ihn immer noch einer haben?”

Die Hände waren immer noch alle oben.

Also erwiderte er: “Was ist, wenn ich das tue?”

Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund.

Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert und völlig dreckig.

“Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?”

Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Dann sagte er: “Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah: Ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 40 EURO wert.

Es passiert oft in unserem Leben, dass wir abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen werden. Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.

Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, DU wirst niemals an Wert verlieren. Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar für all jene, die dich über alles lieben.

Der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, oder wie wir aussehen … sondern dadurch wer Du bist. Du bist was besonderes und wertvoll – Vergiss das NIEMALS! Und denk‘ daran: Einfache Leute haben die Arche gebaut – Fachmänner die Titanic.”

(Quelle unbekannt)

Der Weg zu DIR

Magst du erfahren, du zu DIR findest? Und magst du mit meiner Unterstützung den Weg finden, der dich DEIN Leben leben lässt: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

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Inspirierende Geschichten

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Bildquelle: aboutpixel.de /  20 Euro Schein © Andreas Mattner

By |Juli 22nd, 2017|

Wie ich dir begegnen möchte…

Bedingungsloses Miteinander

Wie ich dir begegnen möchte…

Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
Dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
Dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu Dir kommen, ohne mich aufzudrängen;
Dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;

Dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
Mich von dir verabschieden, ohne wesentliches versäumt zu haben;
Dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich dafür verantwortlich zu machen;
Dich informieren, ohne dich zu belehren;
Dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
Mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen;
Mich an dir freuen – so wie Du bist.

(alter englischer Wanderspruch)
 

Den Weg zu dir und zu einem „Lieben was ist“…

…findest du, wenn du bei dir hinschaust. Wie von selbst verlässt du den Weg des Beurteilens bzw. Verurteilens kommst bei dir an. Nähere Infos:  http://www.heikeholz.de/individualprogramm-2/

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser zu uns zu finden und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass und der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dass uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |Juli 20th, 2017|

Der 142. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Ethno-Health statt Pharmazie

Für ein erfülltes und glückliches Leben ist Gesundheit unabdingbar. Während die klassische Schulmedizin immer öfter an ihre Grenzen stößt, wird eine ganzheitliche Betrachtungsweise immer bedeutsamer.

Genau hier setzt mein Gesundheitscoaching an, für die Harmonisierung von Körper und Geist, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und zur Analyse der wirklichen Ursachen der Krankheit, anstatt nur kurzzeitig die Symptome zu bekämpfen

Unterstützend hierzu empfehle ich Kräuterrezepturen, die Dr. Ingfried Hobert entwickelt hat. Hier geht es um das Wissen rund um Heilung und Lebenskraft.

Er erklärt in seinem Buch „Die Ethno-Health-Apotheke“, wie Heilungsprozesse auf natürlichem Weg angeregt werden. Vorgestellt werden hocheffektive Heilpflanzen aus den verschiedensten Regionen der Welt: aus den Tiefen des australischen Outbacks , aus den Hochebenen des Himalaya oder den Regenwäldern Brasiliens. Dr. Hobert zeigt uns wertvolle Alternativen zu den immer mehr in Kritik geratenen pharmazeutischen Arzneien auf.

Nähere Infos: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Juli 17th, 2017|

Weg zur Selbstfindung und Selbsterkenntnis

Den persönlichen Lebenssinn finden

„Das Sein selber ist das Wunderbare, nicht das „Dies“-oder-„Das“-Sein.“ (Safi Nidiaye)

Wer bist du?

Es war einmal eine Frau, die schwer erkrankt war und im Koma lag. Die Zeit verstrich, ohne dass sie wieder zu sich kam. Auf einmal erschien es ihr so, als sei sie nun tot, als befände sie sich im Himmel und stände nun vor einem Richterstuhl.

„Wer bist du?“ fragte eine Stimme.

„Ich bin die Frau des Bürgermeisters“ antwortete die Frau.

„Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern, wer du bist.

„Ich bin Mutter von vier Kindern.“ entgegnete die Frau.

„Ich habe dich nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.“

„Ich bin Lehrerin.“ gab die Frau zur Antwort und ihre Stimme schwankte etwas.

„Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist.“

„Ich bin Christin.“ sagte die Frau, nun schon ziemlich ratlos.

„Ich habe dich nicht nach deiner Religion gefragt, sondern wer du bist.“

Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „Wer bist du?“ zu sein.

Die Frau war aber keineswegs tot, sondern erwachte wenig später aus dem Koma. Zum Erstaunen aller wurde sie wieder gesund. Sie beschloss nun, der Frage „Wer bist du?“ auf den Grund zu gehen und auf die Suche zu gehen, herauszufinden, wer sie wirklich war.

(Quelle: Anthony de Mello)

Der Weg zu DIR

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By |Juli 16th, 2017|

Das Leben ist kein Zufall – wir sind für uns und unser Schicksal verantwortlich

Was uns zufällt

Wunderbare Gedanken von Nikolaus B. Enkelmann

Der Zufall wird oft strapaziert, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden. „Der Zufall ist schuld, dass aus mir nichts geworden ist“. „Der Zufall hat mich hierher verschlagen“. Doch das Leben ist kein Zufall. Wer es dem Zufall überlässt, verpasst viele Chancen, die zum Erfolg führen könnten.

Der Zufall hat seine Gesetzmäßigkeit

Auch die angenehmen Dinge werden gern dem Zufall zugeschrieben: Zufällig trifft man die Frau seines Lebens, zufällig lernt man einen Menschen kennen, der die besten Kontakte vermittelt, zufällig erfährt man von einer gerade frei gewordenen interessanten Stelle … alles Zufall? „Auch der Zufall ist nicht unergründlich“, sagte Novalis. „Er hat seine Regelmäßigkeit.“ Und Gottfried Keller schrieb über die systematische Selbstbestimmung und deren Bedeutung für das Schicksal: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.“

Ist es Zufall, ob man gesund oder krank, glücklich oder unglücklich, erfolgreich oder erfolglos ist, ob man eine gute oder eine schlechte Ehe führt? Regiert und bestimmt der Zufall wirklich über das Leben jedes einzelnen Menschen? Viele Menschen glauben, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist. Kann sich die Natur einen Zufall erlauben?

Entwicklungssprünge in der Natur

In der Natur nennt man Zufälle Mutationen. Darunter versteht man Entwicklungssprünge, die meist aufgrund spontaner genetischer Veränderungen erfolgen. Die meisten Mutationen scheitern am natürlichen Ausleseverfahren, einigen gelingt es, sich durchzusetzen. Sie finden ihre „ökologische Nische“, wie Charles Darwin es formulierte, und setzen ihre Entwicklung fort – aber nur dann, wenn sie mit dem gesamten System ihrer Umgebung harmonieren.

Wäre also der Mensch ein reines Zufallsprodukt, das unabhängig von seiner natürlichen Umgebung entstanden wäre und sich zufällig weiter entwickelt hätte, wäre er längst ausgestorben. Das heißt auch: Wenn der Mensch weiter in der Vernichtung seiner Umgebung fortschreitet, wird er sich über kurz oder lang seines eigenen Lebensraumes berauben und überflüssig werden. In primitiven Kulturen hat deshalb die Natur einen ganz anderen Stellenwert als in unserer industrialisierten Gesellschaft. Im Urwald oder in der Steppe ist die Abhängigkeit des Menschen von seinem natürlichen Lebensraum noch unmittelbar und existentiell, was nicht bedeutet, dass der industrialisierte Mensch ohne „ökologische Nische“ überleben könnte. Er kann sein Überleben dank der modernen Wissenschaft lediglich hinauszögern. Das Natürliche sind Weiter- und Höherentwicklungen.

Zufälle in der Natur sind also Störungen aufgrund innerer – genetisch bedingter – Veränderungen. Das Normale und Natürliche aber sind die permanenten Weiter- und Höherentwicklungen. Lebewesen und Umwelt sind aufeinander angewiesen. Ohne Nahrung und Lebensraum sterben die davon abhängigen Gattungen einfach aus. Jahr für Jahr verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten für immer von der Bildfläche, weil sie im Gesamtsystem keine Funktion mehr haben. Mit dem fehlenden Sinn verlieren sie ihre Existenzberechtigung.

Sinnhaftigkeit des menschlichen Lebens

Und wie steht es mit dem Menschen? Welche Existenzberechtigung hat er, außer seinem Leben einen Sinn zu geben? Sicher kann der Zufall Impulse auslösen, wie bei einer Mutation in der Natur. Doch wenn diesem Impuls nichts folgt, versandet er. Viele Erfindungen von Menschen begannen mit einem Zufall. Doch letzten Endes war es die Systematik, die sie an die Öffentlichkeit gebracht hat.

Durch Zufall kam Edison darauf, dass es möglich sein müsste, elektrische Energie in Licht umzusetzen – aber nur jahrelange Experimente und viele Rückschläge führten zur Erfin-dung der Glühbirne. Jede Forschung beginnt mit der Idee, die auf Erfahrung oder auch auf Zufällen basieren kann. Wenn man es allerdings versäumt, diese Idee fortzuführen, systematisch darauf aufzubauen, ist die Idee letzten Endes sinnlos. Vielleicht war es wirklich Zufall, dass Edison auf die Idee kam, das elektrische Licht zu erfinden – vielleicht war es auch nur einfach an der Zeit dafür. Victor Hugo vertrat den Standpunkt: „Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Am Anfang steht eine Idee

Ist es Zufall, dass Genialität, die zu bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen führte, nur in einem Jahrhundert auftrat? Gab es nicht auch schon früher Erfinder und Genies? Selbstverständlich! Nur waren diese ihrer Zeit weit voraus. Es bestand kein Bedarf an ihren Ideen. Schon im 15. Jahrhundert hatte Leonardo da Vinci die Idee zu einem „Fluggerät“ und Jules Verne konzipierte Mondraketen mit erstaunlicher Exaktheit schon fast hundert Jahre vor der ersten Mondlandung. „Alles, was der Mensch sich vorstellen kann“, orakelte er damals, „werden andere Menschen verwirklichen“. Der Zufall hatte in dieser Vorhersage keinen Platz. Sollte oder darf man sein Leben also dem Zufall überlassen oder folgt alles im Leben einer systematischen Ordnung? Wenn die Gesetze der Natur auf der Weiterentwicklung basieren, hat der Mensch nicht die Pflicht, sich diesem Gesetz unterzuordnen?

Gerade die Entdecker- und Erfinder-Persönlichkeiten waren von der möglichen Beherrschung des Zufalls besessen, sie fügten sich nicht dem Unabwendbaren und Schicksalhaften. Noch heute würden Millionen Frauen sterben, wenn Semmelweis nicht das Kindbettfieber gegen alle zeit- und moralbedingte Widerstände hinweg bekämpft hätte. All die Verleumdungen, die gesellschaftliche Isolation und Verhöhnungen hielten ihn nicht davon ab, das Notwendige und Nützliche zu tun.

Inwiefern will ich mitbestimmen?

Auch Ziellosigkeit ist eine Entscheidung. Sicher kann man sein ganzes Leben dem Zufall überlassen. Man kann seine Kinder nach dem Zufallsprinzip erziehen – aber macht man damit tüchtige Menschen aus ihnen? Man kann seine Gesundheit dem Zufall überlassen, seine sportlichen und beruflichen Erfolge, seine Partnerwahl. Die Frage ist nur: Wollen Sie wirklich Ihr ganzes Leben dem Zufall überlassen oder möchten Sie mitbestimmen?

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ziellosigkeit keine Entscheidung ist. Wer sich entscheidet, sein Leben dem Zufall zu überlassen, gibt sein Mit- und Selbstbestimmungsrecht ab und übergibt sich den Einflüssen anderer Menschen und Umstände. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser. Der systematisch denkende und handelnde Mensch lässt sich nicht treiben, sondern nutzt die Strömung zum Vorwärtskommen. Der systematische Mensch ist ein freier, selbstbestimmter Mensch.

Das Schicksal als etwas Zufallendes

Das Schicksal also als Wegweiser, als Chance und als Bewährungsprobe, der Zufall als Erleuchtung, die auf diesen Weg führt oder auf neue Wege hinweist – als etwas „Zufallendes“, wie Wilhelm von Scholz den Begriff definiert. Wer also den Sinn im „Zufallenden“ sieht, kann den Zufall zur systematischen Selbstbestimmung und Beeinflussung des persönlichen Schicksals nutzen. Der Mensch ist also Gestalter seines Schicksals, seiner Zukunft und seines Erfolges oder Misserfolges.

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By |Juli 14th, 2017|