About Heike Holz

Persönlichkeitsentwicklung. Ganz anders. Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode. Lassen Sie sich in meinen Vorträgen, Seminaren und Einzelcoachings inspirieren, wie Sie fit werden für ein gesundes, glückliches Leben in Balance und Wohlbefinden. Erleben Sie mit mir, wie Sie als aktiver Gestalter Ihres Lebens Ihre vollkommene Persönlichkeit und Ihr in Ihnen schlummerndes Potential entfalten. Bringen Sie Licht und Lebenssinn in Ihr Leben. Spüren Sie wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist Ihr Geburtsrecht!

Als ich mich selbst zu lieben begann

Eine wunderbare Weisheit von Charlie Chaplin

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich , das nennt man “Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war.

Heute weiß, das nennt man “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man “Reife”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich, das nennt sich “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt, das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute “Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

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Der Weg zu größerer Selbstakzeptanz

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Bildquelle: René Sputh
 
 
By |November 24th, 2017|

Raus aus der Alltagsroutine…

… Rein ins Leben

Bildschirmfoto 2014-10-10 um 11.43.29Wie geht es Ihnen, wenn Sie den Begriff „Routine“ hören. Manche denken an Alltagstrott, Langeweile, fehlende Kreativität. Andererseits lieben wir jedoch auch Routinen. Sie kann etwas Beruhigendes haben. Sie gibt uns das Gefühl von Sicherheit und Vorhersehbarkeit.

Wir stehen beispielsweise immer zur selben Zeit auf, essen jeden Tag das gleiche Frühstück, fahren zur gleichen Zeit zur Arbeit, begegnen auf dem Weg dorthin inzwischen bekannten Gesichtern und verbringen die Mittagspause immer mit denselben Kollegen. Ja, das machen wir – tagein, tagaus – und fühlen uns dabei mitunter richtig gut.

Die Faszination des Neuen

Allerdings hält uns die Routine davon ab, im Moment zu leben. Sie schauen nicht mehr genau hin, alles ist Gewohnheit. Dieser Trott lässt die Sinne abstumpfen, Sie sehen den tristen Alltag wie durch einen grauen Schleier hindurch. Der Schleier besteht aus dem Konzept: „Das kenne ich schon. Ist ja sowieso immer dasselbe.“

Das war nicht immer so. Erinnern Sie sich, als Sie das allererste Mal etwas ausprobiert haben? Wie war das, als Sie die erste Fahrstunde hatten oder begonnen haben, ein Musikinstrument zu spielen? Oder als Sie das erste Mal einen Vortrag oder Referat gehalten haben, den ersten Kunden beraten haben? Können Sie sich an das besondere Erlebnis Ihres ersten Kusses erinnern? Was haben Sie in diesen oder ähnlichen Situationen gefühlt? Egal, welche Bilder jetzt vor Ihnen auftauchen: Wenn etwas neu ist oder Sie etwas zum ersten Mal sehen, übt es wesentlich mehr Faszination auf Sie aus als wenn Sie es schon 100 Mal erlebt haben.

Doch wieso fühlen wir uns in solchen „ersten“ Momenten lebendiger? Die Sinne sind hochaktiv – Sie sind ganz im “Jetzt”. Ein neuartiger Moment lässt einem das „Jetzt“ viel bewusster erleben. Sie konzentrieren sich für kurze Zeit nur auf diese eine Sache. Und das macht lebendig!

Wunsch nach Abenteuer

Im Laufe des tristen Alltagstrotts kommt dann häufig ein Punkt, an dem in uns eine Unzufriedenheit aufkeimt. Die Routine, die uns lange Zeit in Sicherheit gewogen hat, wird plötzlich etwasIMG_0530 Ödes, Langweiliges. In uns pocht der Wunsch nach etwas Neuem. Etwas Abwechslung vielleicht oder die Sehnsucht nach etwas völlig anderem regt sich in uns. Vielleicht kommt sogar ein bisher völlig unbekanntes Gefühl nach einem kleinen Abenteuer auf. Das kann mitunter zu einer richtig mächtigen Sehnsucht werden. Es gibt Menschen, die dann auch komplett aussteigen.

Immer wieder erzählen mir Menschen, dass sie das erlebt haben. Immer belastender wurde das Gefühl, sich im Alltag zu langweilen. Dann kam plötzlich eine aufregende, spannende Gelegenheit ins Leben. Eine Möglichkeit zur spontanen Fernreise, ein überraschendes Jobangebot, die Begegnung mit einem neuen Menschen, der einem das bisherige Leben durcheinander wirbelt.

Die Möglichkeit, den ganzen Alltag sprichwörtlich über den Haufen zu werfen, wird als äußerst reizvoll empfunden. Viele kommen dann in einer solchen völlig unerwarteten Situation ins Grübeln: „Was passiert denn, wenn ich mein Alltagsleben ganz hinter mir lasse? Kann ich das überhaupt? Welche Gefahren lauern hinter der Veränderung? Was ist, wenn es schief geht?“

Häufig beobachte ich, dass Menschen in diesen oder ähnlichen Entscheidungssituationen daran scheitern, weil sie zu viel auf einmal wollen. Entweder bekommen sie Angst davor, alles zu ändern, und ändern stattdessen lieber gar nichts. Andere wiederum ändern alles und sind dann schneller wieder zurück im alten Leben als man schauen kann.

Vielleicht kennen Sie ja auch Menschen, die eine Weltreise machen wollten und dann deutlich früher als geplant zurückkamen. Diese scheinen sich dann sogar oft in der vorher belächelten Alltagsroutine sehr wohl zu fühlen.

Mehr Lebendigkeit durch Kreativität

ap4ad89f7e57307_xsEine sehr schöne Möglichkeit, den Alltag lebendig zu halten und noch mehr in den jetzigen Moment einzutauchen, ist die Zauberformel: „Mach’ es anders!“ Wenn Sie Ihre Routinen durchbrechen und durch neue Handlungsvarianten ersetzen, wird das Leben wieder spannend. Ihre Sinne werden gefordert und gefördert. Sie erleben alles wie zum ersten Mal. Sie sind präsent und schenken dem Moment die so wichtige Aufmerksamkeit.

Probieren Sie es einfach aus:

  • Haben Sie zu Hause oder in Ihrem Lieblingscafé einen Stammplatz? – Setzen Sie sich an Ihrem Esstisch zu Hause oder in Ihrem Lieblingscafé einfach mal auf einen anderen Platz.
  • Mit welcher Hand putzen Sie sich Ihre Zähne? – Benutzen Sie heute Abend ganz bewusst die andere Hand.
  • Sie gehen immer vorwärts die Treppe hinauf? – Wie ist das denn, wenn Sie rückwärts hinaufgehen?
  • Sie gehen aus Gewohnheit immer italienisch essen? – Wie wäre es, wenn Sie den Mexikaner auf der anderen Straßenseite ausprobieren?
  • Sie fahren immer an denselben Urlaubsort? – Was hält Sie davon ab, sich ein neues Urlaubsziel auszusuchen und Ihre Freizeit einmal völlig anders zu gestalten?

Weg mit den Widerständen

Natürlich ist das eine Einladung für unsere unbewussten Widerstände. Sie fragen sich vielleicht, was der Nachbar denkt, wenn er Sie rückwärts die Treppe hinauflaufen sieht. Sie empfinden das Putzen der Zähne mit der anderen Hand wohl eher zeitraubend und anstrengend. Doch je mehr Widerstände auftauchen, desto mehr sind Sie bereits in der grauen Alltagsroutine gefangen. Das Paradoxe ist, dass es genau diese Widerstande sind, welche Sie davon abhalten im Jetzt zu leben. Daher gibt es nur einen Königsweg: Tun Sie es trotz Ihrer Widerstände!

Sobald Sie damit angefangen haben, werden Sie merken, dass Sie deutlich an Lebensqualität gewinnen. Bewusst zu leben bedeutet, nicht im Alltagstrott gefangen zu sein. Es macht das Leben farbenfroh und löst ganz nebenbei einige festgefahrene Blockaden. Sie werden sehr schnell sehen, dass das Leben wieder deutlich lebendiger und intensiver wird. Ein ganz normaler Arbeitstag wird so zu einem Abenteuer.

Der innere Drang zum kompletten Neustart

KaribikfeelingWenn Sie den Impuls haben, Ihre Alltagsstruktur ganz über den Haufen zu werfen, alles neu zu ordnen und sämtliche Angewohnheiten aufzugeben, ist es sinnvoll, einfach zuerst einen Schritte zurück zu treten und kurz durchzuatmen. Denn wenn Sie alles ändern wollen, überfordert Sie natürlich oft schon der Gedanke an den ungeheuren, unüberschaubaren Veränderungsaufwand schnell. Ein kompletter Neustart im Alltag kostet eine Menge Kraft. Dass Sie hier schnell einen Rückzieher machen, ist verständlich und nachvollziehbar. Das hat nichts mit Feigheit und fehlendem Mut zu tun.

Genauer betrachtet ist dies eine normale Schutzreaktion. Besonders, wenn Menschen völlig neu beginnen, alles verändern, vielleicht sogar ganz aussteigen und nichts von ihrem alten Leben erhalten, ist der Neustart erfahrungsgemäß relativ oft von kurzer Dauer. Es ist typisch, dass der große Bruch mit dem Altem recht schnell abgebrochen wird, um dann sofort zurück in den alten, einmal verabscheuten Alltag zurückzukehren.

Andererseits ist es natürlich großartig, wenn Menschen attraktive Gelegenheiten beim Schopfe ergreifen und somit auch ihren Horizont erweitern. Eine spontane Fernreise – los geht’s! Ein aufregender Jobwechsel – warum nicht? Seien Sie ruhig wagemutig. Seien Sie jedoch gleichzeitig achtsam mit sich. Überfordern Sie sich nicht zu sehr. Spüren Sie hinein, wo Ihre persönlichen Grenzen sind.

Werfen Sie je nach Situation nicht sofort alles über Bord. Fragen Sie sich stattdessen lieber, was Sie von dem Neuen wirklich machen wollen. Alles? Oder nur einen Teil? Welche Ihrer alten Angewohnheiten und Routinen möchten Sie auf diesem Weg sogar behalten?

Gewohnheiten geben uns einen Rahmen und Sicherheit

urlaub-coachingVielleicht tut es Ihnen ja gut, gewisse Dinge zu einer bestimmten Zeit zu essen, Ihre morgendliche Meditation oder Ihren abendlichen Sport regelmäßig auch genau zu diesen Zeiten durchzuführen. Gewohnheiten haben ganz oft einen sehr guten, für Sie wichtigen Grund. Deshalb dürfen Sie diese Art der Gewohnheiten behandeln wie gute Bekannte. Gehen Sie sorgsam mit ihnen um. Fragen Sie sich ganz genau, welchen Teil Sie sich erhalten wollen, wenn Sie mit neuen Dingen beginnen.

Wagen Sie etwas. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein. Doch nehmen Sie die guten Alltagsroutinen mit auf Ihren Weg und in das „neue Leben“. Gehen Sie alles spielerisch an – verhandeln Sie mit sich selbst. Die spontane Fernreise ist klasse – doch müssen Sie deshalb gleich Ihren Job kündigen? Der Jobwechsel ist toll – doch wenn Ihnen Ihre Alltagsstruktur gut tut, dann behalten Sie diese auch in Ihrem neuen Alltag.

Ganz wichtig: Vertrauen Sie hierbei auf Ihr Bauchgefühl und vereinen Sie dann dieses Gefühl mit dem, was Ihr Kopf sagt. Das mag manchmal etwas schwierig sein. Doch dieser innere „Verhandlungsprozess“ lohnt sich erfahrungsgemäß. Eine Kopf-Bauch-Entscheidung hat sehr gute Chancen, mehr zu werden als nur ein Ausreißen aus Ihrer Alltagsroutine.

Und zu guter Letzt: Bleiben Sie neugierig und lassen Sie sich von Mahatma Gandhi inspirieren: Lerne, als würdest du ewig leben.“

Quelle: Diesen Artikel habe ich für Ulla Schneider von www.business-netz.com geschrieben
 

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Tipps zur Selbstfindung

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By |November 21st, 2017|

Weisheit aus „Der träumende Delphin“

Den eigenen Weg gehen

…..es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts andere übrig, als seinen Weg zu gehen. Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss. Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.

Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance, dein wahres Selbst zu finden. Genauso wie Träume lebendig werden, wenn du am wenigsten damit rechnest, wird es mit Antworten auf jene Fragen sein, die du nicht lösen kannst.

Folge deinem Instinkt

…wie einem Pfad der Weisheit, und lass Hoffnung deine Ängste vertreiben. Die meisten von uns sind nicht in der Lage, über ihre Misserfolge hinwegzukommen, deshalb gelingt es uns auch nicht, unsere Bestimmung zu erfüllen. Es ist leicht, für etwas einzuteten, was kein Risiko birgt…. Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemand gehen zu lassen, wissen, wann es heisst, Abschied zu nehmen. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Neue Welten zu entdecken

…wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen. Aber wie willst das Glück wertschätzen können, wenn du nicht weißt, was Kummer ist? Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen, wie du dir niemals hättest träumen lassen. Träume bedeuten vielleicht ein hartes Stück Arbeit.

Wenn wir versuchen, dem auszuweichen, können wir den Grund, warum wir zu träumen begannen, aus den Augen verlieren und am Ende merken wir, dass der Traum gar nicht mehr uns gehört.

Wenn wir einfach der Weisheit unseres Herzens folgen

…wird die Zeit vielleicht dafür sorgen, das wir unsere Bestimmung finden. Denk daran: Gerade wenn du schon fast aufgeben willst, gerade wenn du glaubst, dass das Leben zu hart mit dir umspringt, dann denk daran, wer du bist. Denk an deinen Traum. Es gibt Dinge, die du mit deinen Augen nicht sehen kannst.

Du musst sie mit dem Herzen sehn, und dass ist das schwierige daran. Wenn du zum Beispiel in dein Inneres blickst und spürst, dass dort ein junges Herz schlägt, werdet ihr beide mit deinen Erinnerungen und seinen Träumen losziehen und ein Weg durch jenes Abenteurer suchen, das man Leben nennt, stets bestrebt, das Beste daraus zu machen. Und dein Herz wird niemals müde werden oder alt…

Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst

Allein durch sie können wir unseren Worten und Träumen Leben und Bedeutung verleihen.

Allein durch sie können wir aus dem, was wir sind, das machen, was wir sein wollen. Dort, wohin du gehst, gibt es keine Wege, keine Pfade, du kannst nur deinem Instinkt folgen. Wenn du die Zeichen beachtet hast und endlich angekommen bist, muss du nun den grossen Sprung ins Unbekannte wagen, und selbst herausfinden: Wer ist im Unrecht. Wer ist im Recht. Wer du bist. Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum, wichtiger als Sprache und Lebensart. Zum Beispiel, deinen Träumen nachzugehen, und zu lernen, du selbst zu sein, um dann mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen, das du entdeckt hast.

(Auszug aus „Der träumende Delphin“ von Sergio Barbaren)

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Dem Herzen folgen

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By |November 18th, 2017|

Die eigene Schnur spannen

Willst du Recht haben oder glücklich sein

Die Schnur

Es war einmal ein indischer König namens Akbar.

Eines Tages spannte er eine Schnur und forderte seine Minister auf: Schneidet diese Schnur nicht ab, verknotet sie nicht, doch verkürzt sie auf eine andere Art und Weise.

Die Minister dachten lange nach, kamen aber zu keinem Ergebnis. Schließlich stand einer der weisesten Männer auf und spannte eine längere Schnur daneben. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt, ohne jedoch verknotet oder abgeschnitten zu werden.

Da sagte König Akbar:
So sollten auch wir die Meinung eines anderen weder umbiegen noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann mögen die anderen selbst entscheiden, was länger oder kürzer – was besser oder schlechter ist. (Quelle unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

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By |November 6th, 2017|

Eine berührende, wahre Geschichte

Aus dem Herzen handeln

Eines Tages sah eine junge Frau einen „Obdachlosen“ auf den Straßen von Luanda (Angola) sitzen.

Sie näherte sich ihm, aber er ignorierte sie, da er es gewohnt war erniedrigt und beschimpft zu werden – Ein Polizist, der das Geschehen beobachtete kam den beiden näher.  „Stört er Sie, Madame?“

Sie antwortete: „Auf keinen Fall – Ich sehe, dass der Herr Hunger hat – Kräfte um aufzustehen hat er auch kaum. Könnten Sie mir helfen, ihn bis zum Restaurant zu tragen?“

Der Polizist half ihm, aber er wollte trotzdem nicht mitkommen, denn er konnte es nicht glauben, was da gerade geschah.

Im Restaurant angekommen, kam der Kellner und sagte: „Verzeihen Sie Madame, aber der Herr kann hier nicht sitzen bleiben, er wird meine Kundschaft vergraulen.“

Die Frau schaute ihn an und sagte: „Sehen Sie diese große Firma dort vorne?“ Sie zeigte mit dem Finger drauf. „Drei Mal die Woche kommen die Geschäftsleute und deren Kundschaft hier essen. Sie lassen eine Menge Geld da, richtig ? – Ich bin die Geschäftsführerin dieser Firma. So… kann ich nun mit meinem Freund hier essen oder nicht?“

Der Kellner erstaunte, nickte und ging.

Aus den schmerzvollen Augen des Obdachlosen fiel eine Träne, gleichzeitig fragte er: „Ich danke Ihnen sehr, aber womit habe ich es verdient?“ Sie nahm seine Hände und sagte: „Kannst du dich nicht mehr an mich erinnern, Joao?“

„Sie kommen mir bekannt vor, aber ich wüsste nicht woher ich Sie kennen sollte. “

Mit Tränen in den Augen sagte sie: „Vor einiger Zeit, kam ich hier her – kein Geld, nichts! Ich kann mich noch ganz genau erinnern, ich hatte seeehr großen Hunger. Ich habe mich dort vorne hingesetzt, weil ich ein Vorstellungsgespräch hatte in der Firma, in der ich heute Geschäftsführerin bin. Plötzlich kam ein barmherziger Mann auf mich zu – Erinnern Sie sich, Joao?“

Er nickte, während sich seine Augen immer mehr mit Tränen füllten.

„Zu der Zeit haben sie noch hier gearbeitet. An jenem Tag aß ich das leckerste Essen meines Lebens. Ich konnte meinen Blick nicht von Ihnen abwenden. Ich konnte es nicht fassen. Dauernd fragte ich mich – Warum tut er das, womit habe ich das verdient ? – Danach hatte ich so viel Kraft und Mut, dass ich mich aufgerappelt habe, zu diesem Vorstellungsgespräch gegangen bin und wie durch ein Wunder auch noch die Stelle bekommen habe.

Ich konnte mein Glück nicht fassen. Ich habe mich fortgebildet, verdiente sehr viel Geld , habe Anteile der Firma gekauft und nach einiger Zeit wurde ich Geschäftsführerin dieser Firma und habe sie zu dem gemacht, was sie heute ist! Und ich wusste, eines Tages werde ich mich bei Ihnen revanchieren können.

Ich bin schon sehr lange auf der Suche nach Ihnen. Es tut mir im Herzen weh, Sie heute so sehen zu müssen. Sie werden nie wieder auf der Straße schlafen. Sie werden mit mir nach Hause kommen. Ich werde ihnen morgen Klamotten kaufen und ab morgen werden sie mit mir arbeiten gehen….“

Sie umarmten sich und weinten. Die Außenstehenden waren von der Lektion des Lebens so überwältigt, dass Ihnen Tränen nicht verschont blieben. (Quelle unbekannt)

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By |November 4th, 2017|

Glücklich sein – Jetzt!

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“(Sören Kierkegaard)

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Umgangsformen im Wandel der ZeitDiese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?

Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.

Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschreibt in ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bedauern.

Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört

1. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, EIN LEBEN GETREU MIR SELBST ZU FÜHREN – ANSTATT EINES, DAS ANDERE VON MIR ERWARTETEN.“

IMG_0158„Leben oder gelebt werden“, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. Lebe ich oder werde ich gelebt?

Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 
Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos … Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Mein Leben gehört mir.“

„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“

„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Wem gehört mein Leben“ haben.

2. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE NICHT SO VIEL GEARBEITET.“

Erholung am SeeFast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.

Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?

Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.

Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.

Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei- bis Zehnjährigen.

„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“ Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.

Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. „Sitz nicht rum, tu‘ was!“ Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich muss nicht immer stark sein.“

„Ich darf spielen.“

„Ich muss nicht immer funktionieren.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Leben und Arbeit“ haben.

3. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, MEINE GEFÜHLE ZU ZEIGEN.“

Pendling TripUm nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“

„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“

„Ich bin erwachsen.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Gefühle“ haben.

4. „ICH WÜNSCHTE, ICH WÄRE MIT MEINEN FREUNDEN IN KONTAKT GEBLIEBEN.“

20100719_1652Noch vor einigen Jahren war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.

Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.

In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.

Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.

Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich brauche Menschen.“

„Menschen brauchen mich.“

„Ich habe Wertvolles zu geben.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Freundschaft und Beziehungen“ haben.

5. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE MICH GLÜCKLICHER SEIN LASSEN.“

IMG_2317Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.

Dafür kann es mehrere Ursachen geben:

  • Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.
  • Systemische Verstrickungen. Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte. Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben. Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.
  • Grübeleien über die Vergangenheit. Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig. Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Es darf mir gut gehen.“

„Ich muss nichts wiedergutmachen.“

„Alles ist gut.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Glücklichsein“ haben.

Was wir daraus lernen können

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“ Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt, das Gespräch mit einem Freund oder auch eine persönliche Krise lassen uns erkennen, wie wichtig auch bereits JETZT das persönliche Glück ist.

Bildschirmfoto 2015-05-29 um 11.51.03Ein Film, der genau das verdeutlicht ist „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.

 

Diesen Artikel habe ich bei meinem Kollegen Roland Kopp-Wichmann gelesen http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen

By |November 2nd, 2017|

Immunstärkung * Vitalität * additive Krebstherapie

Mit Pilzkraft das Herz-Kreislauf-System stärken, entgiften und das Immunsystem stärken

Vital- und Heilpilze gehören zu den ältesten Naturheilmitteln der Menschheitsgeschichte und kommen seit jeher in der Traditionellen Chinesischen Medizin zum Einsatz. In Pilzkraft sind fünf der besten Heilpilze vereint, die unter anderem das Immunsystem sowie das Herz-Kreislauf-System stärken, bei der Entgiftung unterstützen und den Blutdruck senken. Insbesondere die antikarzinogene Wirkung, die vor allem aufgrund der enthaltenen Polysaccharide eintritt, zeichnet Pilzkraft aus.

Indikation: Immunschwäche, Fettstoffwechselstörung, Infekte, Osteoporose, Rheuma, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen, wirkt aufbauend, stärkend, harmonisierend bei körperlicher Erschöpfung

Weitere Informationen unter: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Oktober 30th, 2017|

35 Tipps zum Umgang mit Geld und Leben

 Auszug aus dem Buch „Psychologie des Geldes“ von Dr. Rüdiger Dahlke

Ich finde diese Anregungen so wertvoll, dass ich euch auch daran teilhaben lassen möchte:

  1. Auch wenn unsere Kultur dazu neigt, persönliche Opfer statt eigener Produktivität zu belohnen, können wir das für uns jederzeit ändern und anstatt ständig beschäftigt, immer mal wieder produktiv und erfolgreich sein. Das ist eine Frage der Resonanz. Gehen sie Pilze finden statt suchen!
  2. Die beliebteste Ausrede ist, ich mache es morgen und wenn nicht morgen, dann irgendwann… Dagegen steht weiterhin die zeitlose Wahrheit: ¨Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!¨
  3. Die meisten Leute wählen lieber Unglück als Unsicherheit. Versuchen Sie es umgekehrt, denn Unsicherheit bietet Chancen.
  4. Was alle tun, muss gar nicht gut und erst recht nicht erfolgreich sein. Versuchen Sie, Ihre eigenen Wege zu gehen!
  5. Es gibt unendlich viele schwere Sorgen, doch die meisten von ihnen treffen gar nicht ein, wusste schon Mark Twain.
  6. Das Häufige ist häufig, das Seltene selten! Es lohnt nicht, sich auf alle kleinsten Eventualitäten einzustellen. Um 95% einer Sprache zu lernen, braucht man ca. ein Jahr, um weitere 3% zu lernen ca. 10 Jahre. Die Frage ist, lohnen diese?
  7. Meistens gilt: Wovor wir am meisten Angst haben, das sollten wir am dringendsten tun – jedenfalls falls wir uns entwickeln und Erfolg haben wollen. Geschäftigkeit ist ein häufiger Weg, um Beängstigendem und Vorrangigem aus dem Weg zu gehen.
  8. Oft korreliert der Lebenserfolg erstaunlich mit der Bereitschaft, unangenehme Dinge zu tun und entsprechende Gespräche zu führen. Versuchen Sie es einmal mit einem solchen Thema pro Tag. So wird Ihnen der unangenehme Stoff bald ausgehen und sich stattdessen Erfolg einstellen.
  9. Wählen Sie sich ruhig große Ziele und hüten sich davor, die Konkurrenz zu über- und sich zu unterschätzen. Große Ziele mobilisieren alle Kräfte in Ihnen einschließlich der Neurotransmitter Adrenalin, Serotonin und Dopamin, die Sie auch durch große Krisen tragen können. Kleine Ziele mobilisieren dagegen nur wenig Energie und Neurotransmitter und führen nicht weit. Um herausragende Ziele und Projekte gibt es außerdem deutlich weniger Konkurrenz.
  10. Fragen Sie sich, was Sie wirklich „anmacht“ und gehen dem nach. Wenn Sie angemacht sind, sind Sie tatsächlich angeschaltet. Bei allem anderen haben sie zu wenig Energie zur Verfügung. Was Sie jedoch anmacht, entfacht in Ihnen ungeahnte Kräfte, die sich in einem beeindruckenden Neurotransmitter-Cocktail spiegeln, den Ihr Organismus ausschüttet, wenn Sie sich angemacht fühlen.
  11. 80% Ihres Erfolges beruhen nach dem Pareto-Prinzip auf 20% Ihrer Aktionen. Finden Sie heraus, welche das sind, und minimieren Sie die übrigen 80%. Oft ist Zeitmangel und mangelnder Erfolg nur ein Mangel an Prioritäten. Seien Sie kritisch mit sich und fragen Sie sich, ob Sie hin und wieder Arbeit erfinden, um wichtigere lukrative Arbeit zu umgehen. Wenn ja, haben Sie ein Erfolgs-Sabotage-Programm laufen. Finden und ersetzen Sie es!
  12. Begrenzen Sie Ihren Einsatz auf die wichtigsten Felder (nach dem Pareto-Prinzip), um Zeit zu sparen. Begrenzen Sie Ihre Arbeitszeit, um Ihre Arbeit auf das Wichtigste zu konzentrieren (Parkinsons Prinzip).
  13. Essen Sie nicht zu viel und zu falsch und informieren Sie sich nicht zu viel und zu falsch. Wenn Sie täglich die Zeitung lesen, stellen Sie um auf ein Wochenmagazin wie die „Zeit“ und lesen Sie dort nur, was Sie wirklich interessiert. Wenn Sie das bereits tun, suchen Sie sich einen guten Infodienst im Netz und überfliegen mit der Zeit nur noch Schlagzeilen.
  14. Ertragen Sie keine Schwätzer, sonst werden Sie am Ende noch einer.
  15. Vergessen Sie Multitasking. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sie viel besser fahren, wenn Sie die Dinge konzentriert hintereinander erledigen.
  16. Wenn etwas nicht gut für Sie ist, lassen Sie es sofort sein. Das gilt für Essen, Informationssendungen, Filme, Vorträge, Bücher und vieles andere …
  17. Vergessen Sie allen Stolz und geben Sie Dinge auf, die nicht funktionieren! Stolz muss man sich leisten können, es kostet viel und sinnloses Geld.
  18. Nur wer gar nichts tut, macht keine Fehler. Machen Sie also ruhig Ihre Fehler – aber jeden nur einmal.
  19. Schützen Sie sich vor ständigen Störungen über Handy, E-Mails, Post usw. Leisten Sie sich Zeiten, die absolut frei davon sind. Bearbeiten Sie niemals zu Ihren besten Zeiten – etwa am Morgen – relativ unwichtige Dinge wie E-Mails.
  20. Wechseln Sie (durch Abschalten) von Handy-Kommunikation auf E-Mails und reduzieren diese drastisch, durch kurze sachlich Antworten und Nutzen der Löschfunktion bei allen, die es verdient haben. Das schafft Ihnen Zeit für Liebesbriefe oder was immer Sie wirklich wollen.
  21. Sorgen Sie dafür, dass Sie körperlich, seelisch und geistig fit sind. Essen Sie gut und wenig, morgens nüchtern einen Löffel Aminas mit viel Wasser, um Ihr Wohlfühlhormon Serotonin für den Tag sicherzustellen.
  22. Essen Sie nie mehr nach dem Abendessen und sorgen so für eine mindestens 12-stündige Verdauungspause, um genug Wachstumshormon (HGH) in der Nacht zu produzieren. Es fühlt sich an wie Kreativität und gute Ideen.
  23. Seien Sie mutig und scheren Sie sich nicht darum, was die Leute denken.
  24. Selbst wenn Sie vieles besser (zu) können (glauben) als der Rest der Welt, fragen Sie sich, ob es das Wert ist.
  25. Die Oberstufe des Delegierens: Lassen Sie mit der Zeit andere all das machen und entscheiden, was diese können, sodass Ihnen zum Schluss wirklich nur das zu tun bleibt, was wirklich nur Sie können. Sie werden staunen, was die anderen doch alles können und was das bringt, das nur Sie können.
  26. Bevor Sie aber zu delegieren anfangen, sollten Sie eliminieren lernen, was wenig oder gar nichts bringt.
  27. Henry David Thoreau, der Naturphilosoph, sagte, jemand ist reich in dem Ausmaß, wie er sich leisten kann, Dinge sein zu lassen und dabei nicht nur zeigen, wie reich Sie sind, sondern dadurch noch (erfolg-)reicher werden.
  28. Stellen Sie die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Ein Franziskaner sah einen Jesuiten im selben Zugabteil beim Brevierlesen rauchen. Etwas neidisch wies er ihn darauf hin, dass das verboten sei. „Im Gegenteil“, entgegenete der Jesuit, „ich habe die Erlaubnis des heiligen Vaters.“ Erstaunt wandte sich der Franziskaner später selbst an den Vatikan und erhielt eine Bestätigung des Rauchverbotes beim Brevierlesen. Wütend konfrontierte er den Jesuiten bei nächster Gelegenheit damit: „Ach entschuldige“, sagte dieser, „ich vergaß, du bist ja Franziskaner und hast sicher gefragt, ob du beim Brevierlesen rauchen darfst?“ – „Natürlich!“, entgegenete der Franziskaner. – „Ach, du hättest nur fragen müssen, ob du beim Rauchen Brevierlesen darfst.“
  29. Oder fangen Sie einfach an, ohne zu fragen, und schaffen Sie Tatsachen in Ihrem Sinn. Entschuldigen können Sie sich immer noch…
  30. Fragen Sie also gar nicht so viel um Erlaubnis, sondern bitten lieber später um Entschuldigung oder Verzeihung. Viele Leute sind sofort bereit, Sie zu stoppen, bevor Sie begonnen haben, doch nur wenige wagen es, Ihnen in die Quere zu kommen, wenn Sie schon unterwegs sind.
  31. Zu viel und zu oft von allem, was Sie mögen, wird zu dem, was Sie gar nicht mögen – in Bezug auf Essen und Zeit, aber auch bezogen auf Geld. Das Polaritätsgesetz lässt grüßen!
  32. Wer mit wenig (Zeit-)Einsatz und viel Freude genauso viel gewinnt wie ein anderer mit großem Einsatz und entsprechender Quälerei verdient, ist mehr als doppelt so gut dran!
  33. Machen Sie sich klar, dass „verantwortlich“ und „schuldig“ nur aus sprachlicher Schlamperei synonym gebraucht werden. Übernehmen Sie Verantwortung, wo immer sich eine Gelegenheit bietet. Außer Ihnen wird es kaum jemand tun, was Ihren Erfolg und Ihre Position enorm fördert.
  34. Es gibt viele Wege und Methoden, aber nur wenige Prinzipien. Lernen Sie die Urprinzipien und finden Sie dann auf dieser Basis die richtige Methode, um ein Problem zu lösen und viel Geld leicht und Ihnen entsprechend zu verdienen.
  35. Lernen Sie ein Leben lang. Das wird Ihren Lebenserfolg verbessern, aber vor allem dem Leben viel mehr Qualität geben.

 

By |Oktober 28th, 2017|

starkes Qi * Immunstärke * weckt Lebensgeister

Mit der klassischen TCM-Rezeptur Astralgus 10 Erschöpfungszustände sowie chronische Immunschwächen überwinden, das Qi stärken und gesamtkörperlich stärker fühlen

Diese Rezeptur ist eine der stärksten Tonika der chinesischen Medizin. Sie wurde in der Yuan-Dynastie erstmals beschrieben und wird seitdem zum Aufbau und zur Vitalisierung bei allen körperlichen Schwächezuständen eingesetzt. Sie hebt u.a. das Yang-Qi, stärkt das Immunsystem, verbessert und stärkt Lungen- und Magenfunktion.

Stärkt die Mitte, tonisiert Qi, hebt Yang und sinkendes Qi, nährt das Blut.

Indikation: chronische Immunschwäche, Erschöpfung, Burnout, chronische Lungenerkrankungen, Appetitlosigkeit, schwache Glieder, blasse Gesichtsfarbe mit Schwindel, Kurzatmigkeit, unklare Sicht, Hörschwäche, schwache Stimme, Wortkargheit, spontanes Schwitzen, Abneigung gegen Kälte, kalte Finger und Füße, Darm, chronischer Durchfall, Colitis ulcerosa, gynäkologische Blutungen, kraftloser und weicher Puls.

Weitere Informationen unter: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Oktober 26th, 2017|

Worum geht es wirklich im Leben

Der sein, der du wirklich bist

Es ist für mich nicht wichtig, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.

Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es ist für mich nicht wichtig, wie alt du bist.

Ich möchte wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es ist für mich nicht wichtig, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich möchte wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich möchte wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem oder deinem – da sitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich möchte wissen, ob du mit der Freude – meiner oder deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen erfüllt mit Begeisterung, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es ist für mich nicht wichtig, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.

Ich möchte wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich möchte wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

Ich möchte wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du Dein Leben aus der Kraft des Universums speisen kannst.

Ich möchte wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: – Ja! –

Es ist für mich nicht wichtig, zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich möchte wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft, und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es ist für mich nicht wichtig, wer du bist und wie du hergekommen bist.

Ich möchte wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es ist für mich nicht wichtig, wo oder was oder mit wem du gelernt hast.

Ich möchte wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.

Ich möchte wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.

(Oriah Mountain Dreamer, Indian Elder)
 
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 Es geht nur um eines – der zu sein, der du wirklich bist!

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Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu dir

Mehr Tipps, wie du dich auf den Weg zu dir machen kannst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Mehr aus dem Herzen heraus leben und selbstbestimmt sein

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 
By |Oktober 22nd, 2017|