24 Mai 2016

Gastartikel: Konflikte im Team erfolgreich lösen

von |Mai 24th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Problem Analyse Lösung Konflikt

Wie Sie die 7 häufigsten Gründe für Konflikte im Team erfolgreich lösen können

Verständigungsschwierigkeiten und Konflikte gibt es in jedem Unternehmen. Die Zusammenarbeit in Projektteams oder Abteilungen verläuft nie ganz konfliktfrei. Aber Konflikte wirken sich nicht immer nur negativ aus, sondern können sogar die Kreativität fördern.

Wenn Sie aber nicht bewältigt werden, können sie die Zusammenarbeit stark beeinträchtigen.

Versuchen Sie, Konflikte frühzeitig wahrzunehmen, sie anzusprechen und gemeinsam mit den Beteiligten nach Lösungen zu suchen.

Wie Sie sich gut auf ein Konfliktgespräch vorbereiten können

Im ersten Schritt sollten Sie ersuchen das Problem bzw. den Konflikt besser zu verstehen. Dazu stellen Sie sich bitte folgende Fragen:

  • Was genau ist das konkrete Problem/der Konflikt?
  • Wer ist alles an dem Problem/Konflikt beteiligt?
  • Was ist die Ursache des Problems/Konflikts?
  • Was sind die Auswirkungen des Problems/Konflikts?
  • Was ist mein Anteil an dem Problem/Konflikt?
  • Was passiert, wenn das Problem/der Konflikt nicht gelöst wird?

Im zweiten Schritt überlegen Sie sich mögliche Lösungen, die Sie im Gespräch anbieten können. Folgende Fragen helfen Ihnen dabei:

  • Wo sind unsere Gemeinsamkeiten, wo unserer Unterschiede?
  • Welche Lösung gibt es für das Problem/den Konflikt?
  • Welchen Spielraum, welche Begrenzungen gibt es für die Lösung?
  • Welche Lösungsalternativen gibt es?
  • Will ich wirklich an dem Konflikt arbeiten?

Wie Sie im Konfliktgespräch vorgehen sollten

  • Klären Sie die Positionen
  • Finden Sie Gemeinsamkeiten
  • Erläutern Sie Lösungsvorschläge
  • Treffen Sie eine gemeinsame Entscheidung für eine Lösung
  • Vereinbaren Sie gemeinsam die nächsten Schritte

Die 7 häufigsten Ursachen für Konflikte im Team

Konflikte im Team können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Die 7 häufigsten Gründe sind:

  • Fachliche Auseinandersetzungen
  • Interessens- und Zielkonflikte
  • Rollenkonflikte
  • Kommunikationskonflikte
  • Kulturkonflikte
  • Machtkämpfe
  • Persönlichkeitsunterschiede

Wie Sie besser mit Konflikten im Team umgehen können und Ansätze für Lösungsstrategien zeige ich Ihnen in diesem Video:

 

22_9_13Über die Autorin:

Meike Kranz ist Expertin für Büroorganisation und hat schon vielen Sachbearbeitern und Führungskräften dabei geholfen Ihren Arbeitsplatz so zu strukturieren, dass sie produktiver sind und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge haben.

Kontakt:

Meike Kranz – 123effizientdabei

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www.123effizientdabei.de

 

 

23 Mai 2016

Das Geheimnis von Stärke und Wachstum

von |Mai 23rd, 2016|allgemein|0 Kommentare

Der Schmetterling

20100108_5243Eines Tages erschien eine kleine Öffnung in einem Kokon.

Ein Mann beobachtete wie der zukünftigen Schmetterling für mehrere Stunden kämpfe, um seinen Körper durch jenes winzige Loch zu zwängen.
Dann schien er nicht mehr weiter zu kommen.

Es schien, als ob er so weit gekommen war, wie es ging, aber jetzt aus eigener Kraft nicht weitermachen konnte.

So beschloss der Mann ihm zu helfen. Er nahm eine Schere und schnitt den Kokon auf. Der Schmetterling kam danach sehr leicht heraus.

Es stellte sich nach weiterem Beobachtenn heraus, dass er einen verkrüppelten Körper hatte. Er war winzig und hatte verschrumpelte Flügel.

Der Mann beobachtet das Geschehen weiter, weil er erwartete dass die Flügel sich jeden Moment öffnen, sich vergrößern und sich ausdehnen würden, um den Körper des Schmetterlings zu stützen und ihm Spannkraft zu verleihen.

Doch nichts von dem geschah.

Stattdessen verbrachte der Schmetterling den Rest seines Lebens wohl krabbelnd und flugunfähig.

Niemals würde er fliegen können.

War der Mann nun Ursache dieses Phänomens? Könnte es so sein?

Wenn ja, hätte der Mann in seiner Güte und in seinem Wohlwollen das Leben des Schmetterlings beeinflusst.

Manchmal ist das Ringen genau das, was wir in unserem Leben benötigen.
Wenn wir durch unser Leben ohne Hindernisse gingen, wären wir nicht so wie wir es sind.

Und weil der Schmetterling nicht das erlebt, was alle Schmetterlinge erleben, nämlich fliegen zu können, ist er vielleicht die erste Stufe eines evolutionären Prozesses, der dazu führt, dass eine Gattung entsteht, die schön, wie der Schmetterling, aber eben nicht auch in der Luft zu Hause ist.

20100108_52311Wer vermag zu sagen, dass das evtl. unerwünschte Eingreifen des Mannes gut oder schlecht ist?

Ich bat um Kraft… und mir wurde ein Gehirn und Muskeln gegeben und ein Wille, beides zu nutzen.

Ich bat um Mut… und mir wurden Hindernisse gegeben, um sie zu überwinden zu können.

Ich bat um Liebe… und mir wurden Aufgaben gegeben um dank ihrer die Liebe erleben zu können.

Ich bat um Entscheidungskraft… und mir wurden Gelegenheiten gegeben zu üben.

Ich bekam mitunter nicht das, was ich wollte… Doch alles, was ich brauchte.

Führe Dein Leben und bestimme deine Gefühle. Begegne allen Hindernissen mit dem Vertrauen und dem Wissen, dass Du sie überwinden kannst und wirst.

(Quelle unbekannt)
(Bildquelle: René Sputh)
16 Mai 2016

Schon Goethe wusste von Licht und Schatten….

von |Mai 16th, 2016|allgemein|0 Kommentare

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Goethes Faust: Kann man GUT und BÖSE voneinander trennen?

„Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht; Ist wert, daß es zugrunde geht; Drum besser wärs wenn nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches Element.“

MEPHISTOPHELES.
Wozu der Lärm? was steht dem Herrn zu Diensten?
FAUST. Das also war des Pudels Kern!
Ein fahrender Skolast? Der Casus macht mich lachen.
MEPHISTOPHELES. Ich salutiere den gelehrten Herrn!
Ihr habt mich weidlich schwitzen machen.
FAUST. Wie nennst du dich?
MEPHISTOPHELES. Die Frage scheint mir klein
Für einen, der das Wort so sehr verachtet,
Der, weit entfernt von allem Schein
Nur in der Wesen Tiefe trachtet.
FAUST. Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen
Gewöhnlich aus dem Namen lesen,
Wo es sich allzu deutlich weist,
Wenn man euch Fliegengott, Verderber, Lügner heißt.
Nun gut, wer bist du denn?

MEPHISTOPHELES. Ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

FAUST. Was ist mit diesem Rätselwort gemeint?
MEPHISTOPHELES. Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht, denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt
Mein eigentliches Element.

FAUST.
Du nennst dich einen Teil, und stehst doch ganz vor mir?
MEPHISTOPHELES. Bescheidne Wahrheit sprech ich dir.
Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt,
Gewöhnlich für ein Ganzes hält –

 Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war
Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar,
Das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht,
Und doch gelingt’s ihm nicht, da es, so viel es strebt,
Verhaftet an den Körpern klebt.
Von Körpern strömt’s, die Körper macht es schön,
Ein Körper hemmt’s auf seinem Gange;
So, hoff ich, dauert es nicht lange,
Und mit den Körpern wird’s zugrunde gehn.

FAUST. Nun kenn ich deine würd’gen Pflichten!
Du kannst im Großen nichts vernichten
Und fängst es nun im Kleinen an.
MEPHISTOPHELES. Und freilich ist nicht viel damit getan.
Was sich dem Nichts entgegenstellt,
Das Etwas, diese plumpe Welt,
So viel als ich schon unternommen,

Ich wußte nicht ihr beizukommen,
Mit Wellen, Stürmen, Schütteln, Brand –
Geruhig bleibt am Ende Meer und Land!
Und dem verdammten Zeug, der Tier- und Menschenbrut,
Dem ist nun gar nichts anzuhaben:
Wie viele hab ich schon begraben!

Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut.
So geht es fort, man möchte rasend werden!
Der Luft, dem Wasser wie der Erden
Entwinden tausend Keime sich,
Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten!

Hätt ich mir nicht die Flamme vorbehalten,
Ich hätte nichts Aparts für mich.

FAUST. So setzest du der ewig regen,
Der heilsam schaffenden Gewalt
Die kalte Teufelsfaust entgegen,
Die sich vergebens tückisch ballt!
Was anders suche zu beginnen
Des Chaos wunderlicher Sohn!

MEPHISTOPHELES.
Wir wollen wirklich uns besinnen,
Die nächsten Male mehr davon!

….

„Zwei Seelen wohnen, ach in meiner Brust,
Die eine will sich von der andern trennen;
Die eine hält, in derber Liebeslust,
Sich an die Welt mit klammernden Organen;
Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
Zu den Gefilden hoher Ahnen.“
(V.1112-1117)

Gut und Böse gehören zusammen wie der Tag und die Nacht, wie warm und kalt, in jedem Menschen. Ich meine, dass dem Menschen, in dem Maße in dem sein Bewusstsein weis „wie es sich verhält“, mit Gut und Böse; erkennen muss, dass er es ist, der die Entscheidungen trifft etwas so oder so zu tun. Dabei hat der Mensch gar keine Möglichkeit, nur Gutes zu tun. Denn in jeder guten Tat, ist auch etwas Böses enthalten und andersrum.

Immer wieder schön finde ich den Vergleich mit dem Engel und dem Teufelchen, die rechts und links auf der Schulter sitzen um Einfluß zu nehmen, auf das Menschlein :)

Die Zeit wird reif. Der Mensch muss es erkennen, muss wahrhaft werden. Muss Verantwortung übernehmen.

DER MENSCH MUSS VERANTWORTUNG FÜR SEIN HANDELN ÜBERNEHMEN!

gefunden bei http://bornheim.wordpress.com/2007/06/22/goethes-faust-kann-man-gut-und-bose-von-einander-trennen/  DANKE ;-))

13 Mai 2016

Eine wahre Begebenheit…

von |Mai 13th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Wie wir Grenzen setzen

Die Geschichte stammt aus den USA. Es ist ein wunderbarer Dialog zwischen einem sehr arroganten Herrn und einer Dame mit Witz sowie einem guten Selbstwertgefühl.

Ein vollbesetzter Flug wurde annulliert. Eine einzige Angestellte nahm die Umbuchungen für eine lange Schlange von genervten Reisenden vor.

Plötzlich drängelte sich ein ärgerlicher Passagier bis zu ihrem Schalter vor. Er knallte sein Flugticket auf die Ablage und sagte laut und sehr deutlich: „Ich MUSS diesen Flug bekommen und es muss ERSTER KLASSE sein.“

Die Angestellte erwiderte: „Tut mir leid Sir, ich werde Ihnen gerne behilflich sein, aber erst muss ich den anderen Leuten helfen. Ich bin sicher, wir werden etwas für Sie finden.“

Der Fluggast war davon unbeeindruckt. Er fragte so laut, dass es die Passagiere hinter ihm hören konnten: „WISSEN SIE DENN ÜBERHAUPT, WER ICH BIN?“

Lächelnd und ohne zu zögern nahm die Angestellte ihr Ansagemikrofon: „Darf ich um Ihre Aufmerksamkeit bitten?“ begann sie und ihre Stimme klang durch das Flughafenterminal „wir haben hier einen Fluggast, der MICH FRAGT WER ER IST. Falls ihm jemand behilflich sein kann, seine Identität herauszufinden, kommen Sie bitte zum Schalter.“

Die Leute in der Schlange kreischten vor Lachen, der Mann starrte die Angestellte an, knirschte mit den Zähnen und fluchte: „Fuck you!“

Unbeeindruckt lächelte sie und sagte: “Tut mir leid, Sir, auch dafür werden Sie sich anstellen müssen!“

(Quelle: Manfred Stähle Training und Consulting)
10 Mai 2016

Dem Leben anvertrauen anstatt sich aus Angst zu verschließen

von |Mai 10th, 2016|allgemein|1 Kommentar

Eine wunderbare Geschichte: So wird persönliches Wachstum möglich

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Die Perle

Einst fragte ein Junge seinen Großvater, wie denn die Perlen entstehen, die so wunderschön in der Sonne glänzen.

Der Großvater antwortete, dass die Muscheln am Meeresboden liegen und sich ab und zu öffnen, um Nahrung aufzunehmen und die Schönheit des Lebens zu sehen. Wenn dabei ein kleines Sandkorn in das Muschelgehäuse gelangt, umhüllt die Muschel es Schicht für Schicht, da ihr Körper so weich und verletzlich ist, bis schließlich eine wunderschöne Perle entstanden ist.

„So ergeht es auch uns Menschen“, erzählte der Großvater weiter, „wenn wir uns aus Angst vor Schmerzen nicht für den Reichtum und die Schönheit des Lebens öffnen, bleibt unser Leben arm und leer. Darum, mein Junge, öffne dein Haus weit und vertraue dich dem Leben an, und wenn der Schmerz in dich dringt, nimm ihn an und verwandle ihn in eine Perle, die unvergänglich ist.“ (Quelle unbekannt)

Buch3DWie du dich mehr und mehr dem Leben anvertraust und auch Krisen gestärkt überstehst, erfährst du in meinen Buch „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

7 Mai 2016

Der 122. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

von |Mai 7th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Männliche und weibliche Körpersprache

“In Stille und Bewegung kann man das Spiegelbild der Leute zeigen.” (Marcel Marceau)

  • Frauen neigen tendenziell eher zu einer Schutzhaltung, erzählen mit leiser, zurückhaltener Stimme über sich, über ihre Qualitäten
  • Männer öffnen eher ihren Brustkorb, erzählen mit lauter, deutlicher Stimme von Ihrem Können

Folgen der Schutzhaltung

  • Eine Schutzhaltung raubt uns den Atem, nimmt uns den natürlichen Bodenkontakt und verstärkt die Unsicherheit.
  • Sie ist mehr als energieraubend und ungesund.
  • Fehlhaltungen wirken sich nicht nur ungünstig auf die Wirbelsäule aus, sondern auch auf den Energieverbrauch, Atem und Stimme.

Präsenz durch Bejahen der eigenen Person

  • Stellen Sie sich bequem in Hüftbreite hin, die Fußspitzen zeigen nach vorne, Knie sind leicht gebeugt.
  • Das Becken ist in Mittelstellung – schaukeln Sie mit dem Becken nach vorne und zurück und lassen Sie los.
  • Schultern einmal von vorne nach hinten in Richtung Ohren überdrehen und mit der Ausatmung loslassen.
  • Ihr Kopf wird von einer imaginären Schnur in Richtung Himmel gezogen.
  • Ihr Kiefer ist locker, die Atmung fließt.

Gehen Sie mutig und bewusst

  • Stellen Sie sich bewusst mit beiden Beinen in Hüftbreite hin und machen Sie einen Schritt, indem mit Ihrem Fuß den ersten Impuls geben und die Ferse am Boden aufsetzen, der Körper bleibt aufrecht.
  • In dem Moment, wo Sie mit der Ferse abrollen, folgt der restliche Körper im Vertrauen.
  • Sie gehen Schritt für Schritt, indem Sie Ihre Füße von den Fersen über die Ballen und die Zehen abrollen.
  • Aktivieren Sie Ihre Arme, indem Sie sie gegengleich mitnehmen. Das stärkt den Mut.
  • Diese Gehweise lässt Sie atmen, ohne sich zu überfordern.

 

HH-Podcast-Charisma-neuHier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

6 Mai 2016

Am Sonntag ist Muttertag…

von |Mai 6th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Als Gott dabei war die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde.

Ein Engel erschien und fragte: „Warum verbringst du denn so viel Zeit damit???  Gott antwortete: „Hast du das Datenblatt dazu gesehen??? Sie muss komplett waschbar sein,  aber kein Plastik, muss über 200 beweglicheTeile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen, wenn sie sich nur mit Diät Cola und einem Tic Tac ernährt.  Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können, sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann – von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen – und sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen.“

Der Engel war über die Ansprüche erstaunt „Nur zwei Hände!? Und das beim Standardmodell ???  Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um sie fertig zu machen.“  „Das werde ich nicht!“ protestierte Gott. “ Ich bin so nah dran, diese Kreation die mir so ans Herz gewachsen ist zu fertigen. Sie kann sich bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten.“

Der Engel trat näher und berührte die Frau, „Aber du hast sie so weich gemacht, Gott.“  „Sie ist weich“ stimmte Gott zu, „aber ich habe sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann.“  „Wird sie denken können?“, fragte der Engel Gott antwortete, „Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern und verhandeln können, besser als ein Mann.“

Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange der Frau. „Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen Tag ist.“  „Das ist keine undichte Stelle“ korrigierte Gott, „das ist eine Träne!“ „Für was ist die Träne?“ fragte der Engel. Gott antwortete: „Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken kann.“

Der Engel war beeindruckt: „Gott du bist ein Genie. Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich.“  „Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen. Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten.  Sie singen, wenn sie weinen möchten.  Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das, an das sie glauben.  Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit.  Sie akzeptieren kein „Nein“ wenn sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören.

Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt. Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können. Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben.  Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder E-mailen nur um zu zeigen, wie sehr sie sich um dich kümmern. Das Herz einer Frau ist es, was die Welt zu einem schönen Ort macht. Sie bringen Freude, Liebe und Hoffnung.  Sie haben Mitgefühl und Ideale.  Sie geben ihrer Familie und ihren Freunden moralischen Beistand.

Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!

Wie auch immer … wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der,  DASS SIE VERGESSEN WAS SIE WERT SIND !!!!!

(Urheber dieses Textes unbekannt, gelesen in einem Newsletter von Anja Jeffries)

18 Apr 2016

Den Moment genießen – berührende Augenblicke sammeln

von |April 18th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Auf die Wahrnehmung kommt es an – Glückliches Leben ist für jeden machbar

„Nur wer von Augenblick zu Augenblick lebt, kann ein ganzes Leben lang glücklich sein.“ (Margaret Bonnapo)

Den Moment genießen

Es war einmal ein alter Graf, der sehr glücklich war, weil er das Leben in vollen Zügen genoss.

Viele Menschen wunderten sich, warum er stets ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht hatte. Das Geheimnis seiner Zufriedenheit war eine Handvoll Erbsen. Jeden Tag, nachdem er aufgestanden war, tat er sie in seine rechte Tasche. Aber nicht, um die Erbsen zu essen, nein, er nahm sie mit, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und um sie besser zählen zu können.

Für jede positive Kleinigkeit, die er am Tag erlebte, ließ er eine Erbse von der rechten in seine linke Tasche wandern. Eine hübsche Blume im Park, ein ihn anlächelndes Gesicht auf der Straße, ein schattiger Platz in der Mittagshitze, ein Besuch eines Freundes, eine heiße Tasse Kaffee, das Rascheln der Blätter im Herbst.

Dies alles waren Momente, die er genoss und dafür eine oder mehrere Erbsen wandern ließ. Abends saß er dann Zuhause und zählte die Erbsen aus seiner linken Tasche.

So führte er sich noch einmal die schönen Momente des Tages vor Augen und freute sich. Und selbst an einem Abend, an dem er bloß eine Erbse zählte, war der Tag gelungen – hatte es sich zu leben gelohnt.
(Quelle unbekannt)

„Der vollkommende (Arbeits-)Tag – So gestalten Sie einen Tag voller Lebenskraft“: Bei diesem Vortrag erzähle ich diese Geschichte, die so deutlich macht, worauf es im Leben auch ankommt

15 Apr 2016

Ich war männlich, verwegen, frei….

von |April 15th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Warum Frauen ihre Männer nicht verändern sollten… :-)

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Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.

Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.

„Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.“

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: „Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung.“ Stunden, – nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

„Schatz ich liebe Dich so wie Du bist“ hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unter’m Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:“ Probier das bitte mal an.“ Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

(c)René Sputh

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: „Ich verlasse Dich.“ Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

„Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe.“

Vor kurzem traf ich sie wieder.

Ihr „Neuer“ ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde ihm eine Mütze schicken.  (Quelle unbekannt)

13 Apr 2016

Der 121. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

von |April 13th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Innerlich gekündigt

  • Mehr als 70 % der Mitteleuropäer (insbesondere Deutsche, Österreicher, Schweizer) haben innerlich gekündigt
  • Gratwanderung von „Kröte schlucken“ und „Veränderungen meistern“
  • Hemmnisse und Ängste, warum wir lieber im alten Ungeliebten verharren anstatt Mut für Neues zu haben
  • Je weniger wir zu verlieren haben, desto größer ist unsere innere Freiheit

„Man muß sich immerfort verändern, erneuen, verjüngen, um nicht zu verstocken….

Wir mögen die Welt kennenlernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.“ (Johann Wolfgang v. Goethe)

Quelle: Gedanken von Gerd Ziegler in seinem Blog von Wissen-ist-Macht-TV

HH-Podcast-Charisma-neuHier zu Anhören und Downloaden: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/