25 Jun 2016

Bist Du vollkommen in der Liebe?

von |Juni 25th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Wunderbare Worte von Laotse

Herz

Macht der Liebe

Ehre ohne Liebe macht hochmütig.

Macht ohne Liebe macht grausam.

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Besitz ohne Liebe macht geizig.

Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.

Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.

23 Jun 2016

5 Dinge, die Sterbende bedauern

von |Juni 23rd, 2016|allgemein|0 Kommentare

Interessante Erkenntnisse – ein Grund, über sein eigenes Leben zu reflektieren

(c)René Sputh

  • Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, ein Leben zu leben, in dem ich mir selbst treu war und nicht ein Leben nach den Erwartungen der anderen.
  • Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.
  • Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
  • Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben.
  • Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

Diese fünf Dinge, die Sterbende bedauern, hat Krankenschwester Bronnie Ware in ihrer langjährigen Arbeit in der Palliativmedizin erfahren.

Umgekehrt wird daraus eine Anleitung zum Glücklichsein:

1. Gib Deine Träume nicht auf, egal was die anderen sagen.

2. Kreiere Dir ein Leben, indem Arbeit nicht alles ist, sondern mehr Zeit für die anderen, schönen Dinge des Lebens bleibt.

3. Sprich aus, was Du fühlst. Am Ende bedauert man immer mehr die unausgesprochenen Gefühle. Gib der Liebe eine Chance.

4. Nimm Dir Zeit für Deine Freundschaften, lass den geschäftigen Alltag nicht dein Leben einnehmen.

5. Entscheide Dich, erlaube Dir glücklich zu sein. Fürchte Dich nicht vor den möglichen Konsequenzen.

Quelle: http://www.newslichter.de/2012/01/5-dinge-die-sterbende-bedauern/
20 Jun 2016

Der 124. Podcast ist online

von |Juni 20th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Hoffnung und Zuversicht

„Hoffnung ist ein Wort, dass häufig am Morgen bei uns ist, im Laufe des Tages verletzt wird und am Abend stirbt, jedoch mit der Morgenröte wieder aufersteht.“ (Paulo Coelho)

  • Wie viel Hoffnung, Optimismus und Zuversicht strahlen Sie aus?
  • Hoffnung – eine starke Triebkraft
  • Optimisten planen eher ihre Zukunft, setzen sich Ziele und haben Visionen
  • Menschen mit Hoffnung sehen die zwei Seiten der Medaille, können eher mit Niederlagen umgehen und sehen die positive Seite eines negativen Erlebnisses
  • Wie können wir unser eigenes „Hoffnungspotenzial“ in unserem Leben mehr integrieren und ausleben?

HH-Podcast-Charisma-neuViel Freude beim Anhören http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

20 Jun 2016

Du bist der Schöpfer deiner Welt

von |Juni 20th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Das Außen als Spiegel

Die Welt ist dein Spiegel.
Alles, was du siehst, bist du selbst.
Alles, was du siehst, ist das, was du zu sein glaubst.
Du siehst, wie sowohl deine Liebe als auch deine
Dunkelheit sich in einem unendlichen Film vor dir entfalten.
Alles, was du tust, tust du dir selbst an.
Jeden Angriff, den du führst, führst du gegen dich selbst.
Verurteile, und du sperrst dich selbst ein.
Dein Angriff gegen einen anderen Menschen ist Schattenboxen
gegen das, was du an dir selbst nicht ausstehen kannst.

Deine Welt zeigt dir alle Schichten deines Geistes.
Selbst Buddha sagte: „Es ist dein Geist, der die Welt erschafft.“

Wenn du die Welt verändern möchtest, dann höre auf,
die Projektionen auf der Leinwand verändern zu wollen.
DU musst den Film verändern, den du drehst,
denn anderenfalls wirst du nicht erfolgreich sein.
Getrennt zu sein ist es gewiss nicht wert,
den Himmel dafür zu verlieren.
Es ist an der Zeit, der Welt zu vergeben und nach Hause zu gehen.

Um die Welt zu reinigen, musst du die Verschmutzung in dir selbst reinigen.
Heute ist es an der Zeit, den Spiegel deines Geistes zu reinigen,
damit die Schönheit sichtbar werden kann.

Segne deine Welt, und segne dich selbst.
Jedes Mal, wenn du gibst, wird dir gegeben.
Vergib allen, und du bist befreit.
Wenn du heil wirst, dann wird deine Welt von Frieden erfüllt und frei sein.
Wenn du vergibst, dann siehst du eine durch Gnade verwandelte Welt.

Eine lichtvolle Welt verbirgt sich hinter dem,
was du geschaffen hast.
Vergraben unter dem, was du aus dir gemacht hast,
strahlt ein erhabenes von Liebe erfülltes Licht.
Dieses Licht leuchtet immer, und es wartet darauf, dass du dich erinnerst.
Es ist an der Zeit, dass du dir vergibst und dich selbst entlässt,
um die Welt von Qual und Folter zu befreien.
Deine Welt zeigt Knechtschaft und Verbundenheit.
Alles hängt von deiner Antwort ab.
Du könntest den Himmel auf die Erde bringen.
Erwache heute für die Felder des Lichts.
In dem Maße, in dem du sie in dir selbst entdeckst,
siehst du ihr Spiel in dir selbst und in allen Menschen für alle Zeit.

Verfasser unbekannt, gelesen bei Robert Betz

Buch3DWege und Möglichkeiten, wie du immer mehr zu dir findest, gibt’s auch hier mit zahlreichen Übungen: „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

19 Jun 2016

Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten!

von |Juni 19th, 2016|allgemein|0 Kommentare

„Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.“ (Katharina von Siena)

Die Frösche im Milchtopf

Auf dem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer.

Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.

Der Tod war ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. “Wir müssen sterben”, jammerte er “hier kommen wir nie wieder heraus.” Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte.

Der Frosch ertrank in der Milch.

Der andere Frosch aber sagte sich: “Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.”

Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.

Buch3DZahlreiche Tipps, wie wir besser durchhalten, wir wir uns selbst motivieren, findet ihr auch in „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

Urspr. nach Aesop,
nacherzählt

17 Jun 2016

Eine wunderbare Geschichte über das Glück der Menschlichkeit

von |Juni 17th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Mittagessen mit Gott

Ein kleiner Junge wollte Gott treffen.

Er packte einige Coladosen und Schokoriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.

Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar lächelte sie ihn an – ein wundervolles Lächeln!

Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor. So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen.

Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau. Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause fragte ihn seine Mutter: „Was hast Du denn heute Schönes gemacht, dass Du so fröhlich aussiehst?“ Der Junge antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe. Sie antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte!“

(Verfasser unbekannt)

Bildquelle: aboutpixel.de © Rainer Sturm

12 Jun 2016

Wo ist deine Aufmerksamkeit…

von |Juni 12th, 2016|allgemein|0 Kommentare

…was erscheint dir wichtig… und was nährt deine Seele…

Die Geschichte vom Indianer und der Grille

Bildschirmfoto 2016-06-12 um 11.33.46Ein Indianer, der in einem Reservat weit von der nächsten Stadt entfernt wohnte, besuchte das erste Mal seinen weißen Bruder in der großen Metropole.

Er war sehr verwirrt vom vielen Lärm, von der Hektik und vom Gestank in den Straßenschluchten. Als sie nun durch die Einkaufsstrasse mit den großen Schaufenstern spazierten, blieb der Indianer plötzlich stehen und horchte auf. „Was hast du“, fragte ihn sein Freund. „Ich höre irgendwo eine Grille zirpen“, antwortete der Indianer. „Das ist unmöglich“, lachte der Weise. „Erstens gibt es hier in der Stadt keine Grillen und zweitens würde ihr Geräusch in diesem Lärm untergehen.“

Bildschirmfoto 2016-06-12 um 11.36.45Der Indianer ließ sich jedoch nicht beirren und folgte dem Zirpen. Sie kamen zu einem älteren Haus dessen Wand ganz mit Efeu überwachsen war. Der Indianer teilte die Blätter und tatsächlich: Da saß eine große Grille.

„Ihr Indianer habt eben einfach ein viel besseres Gehör“, sagte der Weise im weitergehen. „Unsinn“, erwiderte sein Freund vom Land. „Ich werde Dir das Gegenteil beweisen“.Bildschirmfoto 2016-06-12 um 11.35.42

Er nahm eine kleine Münze aus seiner Tasche und warf sie auf den Boden. Ein leises „Pling“ ließ sich vernehmen. Selbst einige Passanten, die mehr als zehn Meter entfernt standen, drehten sich augenblicklich um und schauten in die Richtung, aus der sie das Geräusch gehört hatten.

„Siehst Du mein Freund, es liegt nicht am Gehör. Was wir wahrnehmen können oder nicht liegt ausschließlich an der Richtung unserer Aufmerksamkeit.“

Quelle: Hopi

IMG_0755Wie du wieder mehr in die Achtsamkeit kommst und dir selbst wieder näher bist, erlebst du bei der AchtsamkeitsSinnesWanderung

 

 

2 Jun 2016

Den Grund aller Dinge erkennen…

von |Juni 2nd, 2016|allgemein|0 Kommentare

Der Weg zu sich selbst

Eines Tages kamen zu einem einsamen Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn: „Was ist der Sinn von Stille und Meditation, für dich und Deine Brüder?“

Der Mönch war gerade mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt. Er sprach zu seinen Besuchern: „Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“ Die Leute blickten in den tiefen Brunnen und antworteten: „Wir sehen nichts!“

Der Mönch stellte seinen Eimer ab. Nach einer kurzen Weile forderte er die Leute noch einmal auf: „Schaut in den Brunnen! Was seht ihr jetzt?“ Die Leute blickten wieder hinunter: „Jetzt sehen wir uns selbst!“ „Ihr konntet nichts sehen“ erwiderte der Mönch, „weil das Wasser unruhig war wie euer Leben. Nun aber ist es ruhig. Das ist es, was uns die Stille schenkt: man sieht sich selber!“

Dann gebot der Mönch den Leuten, noch eine Weile zu warten. Schließlich forderte er sie auf: „Und nun: Schaut noch einmal in den Brunnen. Was seht ihr?“ Die Menschen schauten hinunter. „Nun sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“ Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“ (Quelle unbekannt)

Buch3DWie du besser zu dir findest und lernst, mehr in die Tiefe zu gehen, erfährst du auch in „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

 
Bild: (c) René Sputh
30 Mai 2016

Der 123. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

von |Mai 30th, 2016|allgemein|0 Kommentare

Unsicherheiten überwinden

»Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten, und damit kommt er in die Mitte.« (C.G. Jung)

Das Gefühl, vor einer Situation am liebsten davon zu rennen, dass wir uns wie gelähmt fühlen, dass wir Hemmugen haben, etwas Verrücktes zu tun, hat oft mit unserem Schatten zu tun.

Lernen Sie Ihren Schattten kennen und überwinden.

Quelle: Blogartikel von Roland Kopp-Wichmann

HH-Podcast-Charisma-neuHier geht’s zum Download:  http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

28 Mai 2016

Was ein Lächeln wert ist….

von |Mai 28th, 2016|allgemein|0 Kommentare

… Und wie wir Herzen öffnen

Ein Lächeln kostet nichts, es erzeugt aber viel!

Es bereichert jene, die es bekommen, ohne denjenigen zu schaden, die es verschenken!

Die Erinnerung an ein Lächeln kann ewig bleiben!

Niemand ist so reich, dass er es nicht doch gebrauchen könnte!

Und niemand ist so arm, dass es ihm nicht mehr helfen könnte!

Es lässt sich nicht kaufen – nicht leihen – nicht stehlen – nicht erzwingen,   denn es hat erst seinen Wert von dem Moment an, wo es geschenkt wird!

Wenn Du einem Menschen begegnest, der Dir das Lächeln, das auch Du verdienst, nicht gibt, dann sei großzügig – Schenk’ ihm Deines!

Denn niemand braucht das Lächeln dringender als der, der dem anderen keines geben kann!  (Quelle unbekannt)