Wünsche – Ziele – Sehnsüchte

Literatur:

Die Lebensprinzipien, Rüdiger Dahlke

Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben, Rüdiger Dahlke

Krankheit als Weg, Rüdiger Dahlke/Thorwald Dethlefsen

 Über die Sucht, von anderen geliebt zu werden  (Robert Betz)

In unserer Kindheit brauchten wir die Aufmerksamkeit von mindestens einem Menschen. Ein Kind will gesehen, bemerkt, angesprochen undberührt werden. Ohne dies kann es nicht überleben. Diese Aufmerksamkeit ist Nahrung und drückt sich in Liebe, Wertschätzung, Anerkennung, Lob und Bestätigung aus. Da niemand von uns damals satt geworden ist hiervon, sondern sich oft kritisiert, herabgesetzt und beschämt fühlte, sehnt sich auch der Erwachsene noch nach dieser Aufmerksamkeit. Wir wollen es anderen Recht machen, sie beeindrucken und von ihnen anerkannt, gelobt und geliebt werden und verraten hierbei unsere Herz. Es ist die größte aller Süchte, die den äußeren Süchten zugrunde liegt.
In deinem Herzen weißt du, dass du ein wunderbares, göttliches Wesen bist, ausgestattet mit unendlicher Schöpferkraft und Liebe. Du wirst vom Leben, von Gott-Vater-Gott-Mutter unendlich geliebt und bist unendlich liebenswert. Schenke dir selbst liebevoll Aufmerksamkeit und kümmere dich um das Wesentliche – um dich selbst; um deine Gedanken, deine Gefühle, deine Worte, deine Handlungen; um die Qualität deiner Beziehungen und gestalte dein Leben synchron zur Stimme deines Herzens. Suche Liebe nicht im Außen, sondern finde sie in deinem Innern. Dann liebst du dich selbst wie deinen Nächsten, denn dein Herz weiß: Wir alle sind aus der Liebe geboren, wir sind eins. So entsteht der Frieden in dieser Welt und die Süchte haben ein Ende.