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„Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen.“ (Joseph Addison)

Lachen reduziert Stress… und ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen…

„Lachen ist die beste Medizin“, das weiß auch schon eine alte Volksweisheit. Die Psychologie und die Medizin entdecken Humor immer mehr als einen Weg in der Therapie – also um zu heilen. Lachen fördert die Gesundheit. So kann Ihnen dieses Wissen auch am Arbeitsplatz nützlich sein.

Lachen löst Anspannungen im Gehirn

Stress bedeutet, dass auch Stresshormone ausgeschüttet werden. Stress stellt kurzfristig vor allem über die Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems Energie zur Verfügung. Stress aktiviert auch im Gehirn besonders die motorischen Bereiche und lässt ab einem gewissen Level weniger Ressourcen für kreative Prozesse übrig.

Lachen löst den Stress

Lachen kann Spannung lösen und Glückshormone ausschütten. Lächeln hilft bei Stress emotional eine Balance zu finden. Lächeln Sie bewusst, denn selbst ein gespieltes Lächeln aktiviert ähnliche Körperprozesse wie eines, das sich aus der Situation von selbst ergibt.

Lachen ist ansteckend

Egal ob man ein Foto von einem lachenden Menschen sieht oder ob man jemanden lauthals lachen hört – sofort ist man geneigt mitzulachen. Auch wenn man den Grund für das Lachen gar nicht kennt, lässt sich zumindest ein Lächeln oder Grinsen kaum unterdrücken. Britische Forscher konnten beweisen, dass allein das Lach-Geräusch ausreicht, um die Gesichtsmuskeln automatisch auf das Mitlachen vorzubereiten. Bestimmte Bereiche in der Hirnrinde sind für die Bewegungsabläufe des Körpers zuständig, so also auch für das Lachen. Hört man jemand anderen jubeln oder lachen werden diese Bewegungs-Regionen in der Hirnrinde aktiviert. Das Gehirn sendet eine Antwort auf den gehörten Jubel oder das Lachen, indem es diese positiven Emotionen widerspiegelt. Und das äußert der Körper bewegungstechnisch gesehen mit Lachen. Das Gehirn sendet also „Mitlach-Signale“ an den Körper aus, die man höchstens bewusst und mit „Gewalt“ unterdrücken kann.

3 Tipps, wie Sie häufiger lachen und das Lachen schnell erlernen (wenn Sie es gar nicht mehr können*):

  • Spiegel: Stellen Sie sich auf Ihren Schreibtisch oder z. B. ans Telefon einen Spiegel und lächeln Sie sich selbst an. Die Muskeln im Gesicht aktivieren das Lachen auch im Kopf. Im Lymbischen System werden die Glückshormone ausgeschüttet.
  • Hören Sie sich lachende Menschen an: z. B. sehen Sie im Fernsehen eine lustige Sendung oder nehmen Sie Gelächter auf, das Sie abspielen können. Das Hören von Gelächter bereitet Sie mental darauf vor, mitzulachen.
  • Die Übung mit dem Stift: Nehmen Sie einen Stift in den Mund und halten Sie ihn mit den Zähnen, d. h. beißen Sie auf den Stift. Die Mundwinkel werden in gleicher Weise angespannt, wie wenn Sie lachen. Das schafft eine Rückkopplung im Gehirn, die die gleichen Glückshormone ausschüttet, wie wenn Sie lachen.

Profis setzen das Lachen ganz bewusst ein: Sie wissen, wie sie damit in kritischen Situationen den akuten Stress reduzieren oder sich einfach damit erholen, ihre Ausstrahlung steigern und als Gute-Laune-Instrument nutzen.

* Was glauben Sie, wie schwierig – ja sogar unmöglich – es ist zu lachen, wenn Sie diese Muskulatur seit Jahren nicht mehr benutzt haben (s. Martin Seligman, Pessimisten küsst man nicht)

 
Quelle: http://www.experto.de/b2b/organisation/stressabbau/weniger-stress-am-arbeitsplatz-lachen-entstresst-das-gehirn.html, http://www.platinnetz.de/magazin/leben/psychologie/warum-lachen-ansteckend-ist
 

heike-holz-coverHier finden Sie nähere Infos für ein individuelles Coaching, in dem wir daran arbeiten,  zu einer charismatischeren Ausstrahlung, mehr Souveränität und Lebensfreude zu gelangen: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/individuelle-beratung-privatkunden/

 

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