Leben im Jetzt!

Nimm jeden Augenblick bewusst wahr

Sich mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode entwickeln

Jedes Gefühl ist ein Signal unseren Körpers – Nutze deine Gefühle, um ins Handeln zu kommen.

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja, jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

 

By |November 1st, 2017|

Begegnung auf Augenhöhe…

Gegenseitige Wertschätzung und Achtsamkeit ist das Fundament einer jeden Beziehung

Man muss nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen, um das eigene Licht leuchten zu lassen. (Phil Bosmans)

KerzeZerstörerisches Verhalten

Kennen Sie das? Der Partner, der Sie vor anderen bloßstellt, der Ihnen Ihre Worte im Munde verdreht, der alles an Ihnen und an Ihrem Tun kritisiert? Leider ist das in Partnerschaften und auch unter Kollegen kein Einzelfall. Dieses destruktive, zerstörerische Verhalten macht krank, lässt uns traurig und unglücklich werden. Hier hilft nur deutliches, konkretes Handeln. Reden Sie mit dem Betreffenden darüber, beschreiben Sie, was Sie wahrnehmen, wie Sie sich fühlen, was das mit Ihnen macht. Bitten Sie den anderen, seine Sicht der Dinge zu beschreiben, darüber zu reflektieren. Sagen Sie ganz klar, dass Sie sich eine Verhaltensveränderung wünschen.

Der andere tut ganz unschuldig

Nicht selten passiert es, dass sich der andere „dumm“ stellt: Ach ja, mache ich das? Wie? Das ist ja gar nicht so… – Das ist in den allermeisten Fällen auch die Taktik dieses Menschen, der Sie versucht, auf diese Art klein zu halten, Ihnen schlechte Gefühle und ein schlechtes Gewissen zu machen. Nach dem Motto: „Das siehst du alles zu eng – du bist zu empfindlich“ – Oder sogar: „Du verträgst keine Kritik“ – Doch, Sie vertragen Kritik, jedoch nicht das, was hier mit Ihnen gemacht wird. Bleiben Sie bei Ihrem Standpunkt und ziehen Sie Ihre Konsequenzen. Lassen Sie sich keinesfalls in die Schuldfalle hineintreiben – Schuldgefühle weckt der andere gerne in uns, sind jedoch völlig deplatziert.

Geringes Selbst-WERT-Gefühl

Fragen Sie sich, warum der andere Ihnen DAS antut? Warum er Sie so herablassend, entwürdigend, arrogant und völlig ohne WERT-Schätzung behandelt? Schauen Sie auf die Begriffe „Wert – Selbst – Schätzung“. Diese Person hat in der Regel ein so geringes Selbstwertgefühl, schätzt sich selbst so gering, fühlt sich ganz tief im Innersten ganz klein und minderwertig, dass sie sich nur so zu helfen weiß. Eine konstruktive Kommunikation mit Achtung, Respekt und Wertschätzung ist nur dann wirklich möglich, wenn sich beide Gesprächspartner auf Augenhöhe begegnen.

Willst du für eine gute, harmonische Beziehung stärker werden ?

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Wie es besser mit dir und den anderen geht…

Mehr Tipps, wie wir beziehungsstärker werden, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Mehr mit offenen Herzen leben…

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |September 22nd, 2017|

Raus aus dem Gedankenkarussell…

Rein in die Lösung…

„Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.“ (William Shakespeare)

IMG_0766Wer kennt das nicht, dieses unentwegte Grübeln über Dinge, die uns bewegen, die in unserem Leben wie aus scheinbar heiterem Himmel auftauchen: Die Kündigung des Arbeitsplatzes, die Bezahlung der nächsten Autoreparatur, schlechte Noten des Sohnes, eine schlimme Krankheit der Mutter….

Sorgen sind ein unvermeidlicher Teil des Lebens. Unangenehme Dinge passieren und es liegt in der Natur des Menschen, sich über mögliche negative Folgen Gedanken zu machen. Allerdings bringt uns Grübeln in den meisten Fällen nicht weiter. Wir tun es einfach immer und immer wieder, größtenteils unbewusst, und meist malen wir uns dabei ein Worst-Case-Szenario für unsere Zukunft aus. Anders als bei Ängsten, für die es einen konkreten Auslöser gibt (zum Beispiel eine Maus hinter dem Sofa), machen wir uns Sorgen um eine „formlose, unbekannte Bedrohung in der Zukunft – etwas Schlimmes, das passieren könnte.

Mit folgenden wirkungsvollen Tipps steigen Sie aus dem Katastrophenszenario aus:

Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart

Der größte Unterschied zwischen besorgten und sorgenfreien Menschen liegt darin, dass letztere in der Gegenwart leben und sich nicht von Dingen herunterziehen lassen, die noch gar nicht passiert sind. Kennen Sie die Entstehung einer regelrechten Sorgenkette? Ein Gedanke löst einen weiteren „Was wäre wenn?“-Gedanken aus, der zu noch mehr Sorgen und noch mehr „Was wäre wenn?“ führt und so weiter. Unbesorgte Menschen betrachten ein Problem und finden eine Lösung dafür. Wer sich ständig Sorgen macht, kann sich jedoch nicht davon distanzieren. Die Gedanken drehen sich schneller und schneller. Fängt das Sorgenkarussell an, sich zu drehen? Disziplinieren Sie sich selbst. Wenn Sie bei sich bemerken, dass Sie schon wieder zu lange grübeln, rufen Sie einfach laut: ‚STOP'“. Das unterbricht Ihre Sorgenkarussell für einen kurzen Moment.

IMG_1095Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Ihre Tochter bringt eine schlechte Note nach Hause. Als Grübler machen Sie sich Sorgen, dass sie deswegen das Schuljahr wiederholen muss, nicht studieren kann usw. Als unbesorgter Mensch dagegen stellen Sie einfach fest, dass Ihre Tochter für dieses eine Fach mehr lernen muss – das ist alles. Sie können sagen: „Normalerweise ist sie gut in der Schule, sie ist klug, sie ist engagiert, das ist kein Problem. Das ist ein Ausrutscher, kein Muster!“ Wenn Grübler anfingen, sich Sorgen zu machen, dann konzentrieren sie sich nur noch auf Warnzeichen und die negativen Folgen einer Situation.

Leben Sie achtsam

Achtsamkeit hilft Ihnen dabei, Ihre Gedanken von einem theoretischen Problem, welches in Ihrem Kopf immer größer wird, weg zu lenken. Achtsamkeit hält Sie im Hier und Jetzt fest und hilft Ihnen, Ihren Gedanken bewusster nachzugehen.

Seien Sie risikobereiter

Während es Grüblern schwerfalle, Entscheidungen zu treffen – sie brauchen besonders lang, weil sie immer wieder über die möglichen negativen Folgen nachdenken – sind positiv denkende Menschen eher bereit, einen Lösungsansatz auszuprobieren, selbst dann, wenn ein negatives Ergebnis möglich ist. Außerdem sind unbesorgte Menschen in ihrer Denkweise flexibler und geraten deswegen nicht so schnell in eine negative Gedankenspirale.

2011-05-07 um 16-42-42Verlieren Sie nicht die Perspektive

Unbesorgte Menschen können sich von einer Situation distanzieren und sie aus einer anderen Perspektive betrachten. Grübler können das auch lernen. Eine Möglichkeit besteht darin, sich die schlimmsten Situationen auszumalen und dann zu bewerten, wie wahrscheinlich diese Schreckensbilder seien. Wenn beispielsweise ein Grübler Angst hat, seinen Job zu verlieren, wird er sich ausmalen, wie er einsam unter einer Brücke endet. Doch wie wahrscheinlich ist tatsächlich eine solche Situation? Wenn sie sich das vor Augen führen, wird schnell deutlich, wie übertrieben dieser Gedankengang ist.

Erkennen Sie den Grund ihrer Sorgen

Das Problem beim Grübeln ist, dass es sich zu einer Spirale entwickeln kann. So machen Sie sich letztlich Gedanken um etwas, das mit dem ursprünglichen Problem gar nichts mehr zu tun hat. Um den Gedankenkreislauf zu unterbrechen, ist es deshalb wichtig, das wahre Problem zu erkennen. Es gibt Probleme, die zu weiteren Problemen führen könnten, aber darüber brauchen wir uns jetzt keine Sorgen zu machen, weil noch nichts passiert ist.

Grübler müssen den Schritt von der Problemfindung zur Lösungsfindung schaffen. Grübler glauben, dass ihre Gedanken wirklich konstruktiv sind. Dass es Ihnen in irgendeiner Weise hilft, zukünftige Probleme schon jetzt zu bedenken. Das ist bis zu einem bestimmten Maß auch richtig, aber wenn sie einmal damit angefangen haben, können sie nicht mehr aufhören, sich Sorgen zu machen.

Beschränken das aber auf bestimmte Zeiten

Ein Grund dafür, dass Menschen sich auf ihre Sorgen versteifen, ist der Gedanke: ‚Ich muss dieses Problem jetzt lösen, damit ich für alles gewappnet bin.‘ So wird die Aufmerksamkeit aber von wirklich wichtigen Dingen wie Job, Partner, Kindern abgelenkt. Hier eine hilfreiche Strategie: Reservieren Sie sich am Tag 15 Minuten, in denen Sie in Ruhe über Ihre Sorgen nachdenken können. Beschränken Sie sich aber auf diese 15 Minuten. Danach switchen Sie ganz bewusst um, wenden sich anderen Dingen zu – schließlich können Sie nur einen Gedanken in einem Moment denken – Und Sie sind Chef Ihrer Gedanken.

Vertrauen Sie auf sich, auf Ihre Fähigkeit und Intuition

Unbesorgte Menschen vertrauen einfach darauf, dass sie mit der Situation schon klarkommen werden, falls irgendetwas passiert.

urlaub-coachingStellen Sie sich die richtigen Fragen

Grübler, die lernen möchten, sich weniger Sorgen zu machen, sollten sich verschiedene Fragen stellen, wenn sie wieder in einer negativen Gedankenspirale gefangen sind. Fragen Sie sich: ‚Ist das mein Problem?‘ Und dann: ‚Kann ich etwas daran ändern?‘ Und drittens: ‚Habe ich schon alles getan, was in meiner Macht steht?‘ Und zuletzt: ‚Ist das Problem akut?‘ Wenn es nicht akut ist, muss man sich auch keine Sorgen darüber machen.

Es gibt Entwicklungen, auf die Sie keinen Einfluss haben. Warum also darüber nachdenken? Auch wenn uns hier unsere Machtlosigkeit bewusst wird: Manche Dinge können wir einfach nicht steuern. Jeder Gedanke an irgendeine Art von Kontrolle ist hier ein verschwendeter Gedanke.

Akzeptieren Sie negative Gefühle

Je mehr Sie zum Grübeln neigen, desto weniger können Sie die eigenen Gefühle akzeptieren. Das heißt, dass diese Menschen keine Unsicherheit mögen und negative Gefühle besonders inakzeptabel finden. Menschen, die eine positivere Grundhaltung haben, sehen in negativen Gefühlen dagegen ein Zeichen dafür, dass sie sich mit der Ursache dieser Gefühle befassen müssen – ob es sich dabei nun um Beziehungen, Arbeit, Geld oder was auch immer handelt. So treffen diese Menschen überlegt Entscheidungen.

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Veränderung der Gedanken

Mehr Tipps, wie du aus dem Gedankenkarussell herauskommt und deinen Wunschzielen näher kommst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Mehr aus dem Herzen heraus leben und selbstbestimmt sein

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By |August 22nd, 2017|

Erkenne im Alltäglichen das Wunderbare

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„Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ (Pearl S. Buck)

Gestern Abend: Nach einem großen Regen kam dieser wunderbare Regenbogen…

Die Natur zeigt uns, wie es auch im wirklichen Leben spielt: Wir müssen den Regen aushalten, um den Regenbogen erleben zu können… Das Leben ist geprägt von Sonne und Regen, von Licht und Schatten, von Höhen und Tiefen…

Bist du bereit, nach einem „Regen“ die Sonne, das Licht, das Schöne zu sehen und dich diesem zuzuwenden?

Die besondere Möglichkeit, das Wunderbare wieder sehen zu lernen, auf den Weg zu achten – auf DEINEN Weg zu achten, bietet dir die AchtsamkeitSinnesWanderung im Rahmen eines Coachings oder einer ganzheitlichen Beratung bei mir im Chiemgau bzw. Inntal.

Mehr Infos: http://www.heikeholz.de/firmenkunden/achtsamkeits-sinnes-wanderung-fuers-business/

Wir wissen, dass unklares Sehen der Augen auch etwas mit dem nicht geschärften Blick im wirklichen Leben zu tun hat… rein psychosomatisch haben Augenschwächen auch etwas damit zu tun, was wir nicht sehen wollen. Unterstützen können wir dies auch mit wertvollen Wirkstoffen der Ethno-Medizin, die sich im hochwirksamen Augenkraft-Präparat wiederfindet.

 

By |August 3rd, 2017|

Der Zeit hinterherlaufen…

…oder lieber im Hier und Jetzt leben

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Momente innerer Ruhe. Auftanken. Aus dem Herzen heraus leben.

Asien 173Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.

Er sagte: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich sitze, dann sitze ich, wenn ich esse, dann esse ich, wenn ich liebe, dann liebe ich …“

Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: „Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?“

Er sagte wiederum: „Wenn ich stehe, dann stehe ich, wenn ich gehe, dann gehe ich, wenn ich … “

Wieder sagten die Leute: „Aber das tun wir doch auch!“

Er aber sagte zu ihnen: „Nein – wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon, wenn ihr steht, dann lauft ihr schon, wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

Den Geist beruhigen – das Herz öffnen

In Momenten der Achtsamkeit erleben Sie, wie Sie inneren Abstand zu Ihren täglichen Gedankenmustern, Grübeleien und inneren Stressprogrammen gewinnen können. Hierdurch kommt der Geist zur Ruhe.

In diesen neugewonnenen Momenten der inneren Stille lernen Sie, wieder sensibler und feinfühliger zu werden für den eigenen Körper und die Körperempfindungen, für den Moment, für sich selbst. Für das, was Sie gerade brauchen und was wirklich wichtig ist. Gleichzeitig kann mehr Stabilität und Kompetenz wachsen, Gefühle – vor allem „schwierige“ wie Wut, Trauer, Angst etc. – da sein zu lassen, ohne sich in ihnen zu verlieren.

In dieser Zeit der Leistungsgesellschaft und des „höher-schneller-weiter“ bewusst in die Stille und Aufmerksamkeit des Momentes zu gehen, trägt in sich das lebendigste aller Abenteuer: Leben Sie bewusst und intensiv!

Jeder einzelne Moment Ihres Lebens trägt das Potential in sich, Sie Glück, Energie und Lebendigkeit spüren zu lassen

IMG_2161Ob Sie gerade einen Spaziergang machen, Ihr Auto waschen, auf dem Weg zur Arbeit sind oder sich die Zähne putzen – sind Sie im Hier und Jetzt, geben Sie jedem kleinen Moment seinen Sinn und seine Bedeutung. Seien Sie ganz bewusst achtsam bei dem, was Sie tun.

Was ist Achtsamkeit?

IMG_0850Achtsamkeit leben bedeutet, die Erfahrungen des Hier und Jetzt (Gedanken, Gefühle, Körperempfindungen, die Umgebung) mit ungeteilter, entspannter Aufmerksamkeit zu beobachten und „das ganze Bild“ aufnehmen. So, als würden Sie einen Schritt von sich selbst zurücktreten und sich und Ihre Umgebung betrachten.

Achtsam sind wir nicht, wenn wir mehrere Dinge gleichzeitig oder automatisiert erledigen, wenn eingeschliffene Gewohnheiten uns steuern, wir Lösungswege nur aus einer Quelle beziehen oder wir uns innerlich auf eine andere Art und Weise von unserem Bewusstsein abschneiden. Die Möglichkeit von Veränderung wird dabei ausgeblendet. Immer wenn wir glauben, etwas schon zu wissen, sind wir nicht mehr präsent.

AchtsamkeitsSinnesWanderung mit Heike Holz

IMG_08635-Elemente in Verbindung mit Achtsamkeit

Erleben Sie bei einer AchtsamkeitsSinnesWanderung einen Mix aus Regeneration, Entspannung, Meditation und Bewegung. Hier können Sie richtig abzuschalten und lernen durch Entspannung und Bewegung in freier Natur Körper und Geist wieder zu spüren. Sie werden, zurück im Alltag, an der richtigen Stelle ‚Nein’ sagen können, achtsam mit sich selbst umgehen und die oft hohen Ansprüche an sich selbst herunter schrauben. Sie nehmen hilfreiche Entspannungstricks für den (Geschäfts-)Alltag mit nach Hause, Mini-Meditationen, Atem- und Achtsamkeitsübungen.

Hierbei unterstützen Sie die 5 Elemente, in Ihre ganz persönliche geistige und körperliche Balance zu kommen:

Erde: im Urvertrauen mit beiden Beinen fest im Leben stehen

Wasser: mit Lebendigkeit sich vom Augenblick sich tragen lassen

Feuer: mit Leidenschaft und Lebenskraft das innere Feuer erleben

Luft: in Leichtigkeit eine neue Perspektive einnehmen

Äther: Innerer Raum und Achtsamkeit in Präsenz und Stille

Mehr Infos zur AchtsamkeitsSinnesWanderung:

http://www.heikeholz.de/individualprogramm/achtsamkeits-sinnes-wanderung/

By |Juli 30th, 2017|

Sind Sie ein guter Zuhörer?

Profiwissen Kommunikation: Meisterhaftes Zuhören

ap4ad88c758e24b_smallEin wichtiger Bestandteil einer gelungenen Kommunikation ist die Fähigkeit, unserem Gegenüber aufmerksam und achtsam mit Einfühlungsvermögen zuzuhören. Der in sich ruhende Zuhörer strahlt Ruhe und Vertrauen aus, er bewertet oder verurteilt die Aussagen des anderen weder mit Worten noch nonverbal (Kopfschütteln, Nase rümpfen etc.).

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie das Gefühl haben, dass der andere nur auf die Gelegenheit zum Unterbrechen wartet, um sofort mit eigenen klugen Reden glänzen zu können?

Hier wunderbare Gedanken von Henri Nouwen, der es sehr präzise auf den Punkt bringt:

Zuhören fällt sehr schwer, denn es gehört viel innere Festigkeit dazu, sich nicht stets durch kluge Reden, Argumente, Bemerkungen oder Erklärungen beweisen zu müssen.

Gute Zuhörer fühlen sich nicht mehr gedrängt zu erkennen zu geben, dass sie auch da sind. Sie sind frei und bereit zu empfangen, zu begrüßen und aufzunehmen.

Zuhören ist viel mehr als einem anderen zu reden zu gestatten, währenddessen man selbst auf die Gelegenheit der Erwiderung wartet.

Zuhören bedeutet, anderen unsere uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu schenken und sie in unserem Inneren zu begrüßen.

Das Schöne des Zuhörens zeigt sich darin, dass diejenigen, denen zugehört wird, mehr und mehr das Gefühl erhalten, akzeptiert zu sein, die eigenen Worte ernster zu nehmen und dabei ihr wahres Ich zu entdecken.

Zuhören ist eine Art geistliche Gastfreundschaft, durch die wir Fremde einladen Freunde zu werden, ihr inneres Ich besser kennen zu lernen und es sogar zu wagen, mit uns zu schweigen.

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Besser mit dir und den anderen zurecht kommen

50 Tipps, wie es mit dir und den anderen besser geht, gibt’s hier in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

 

By |Juni 14th, 2017|

Die Lebensregel von Baltimore

Desiderata: Lebensweisheit für ein glückliches Leben

Eine wunderbare, auch für die heutige Zeit sehr wichtige Aufzeichnung… Was wäre, wenn wir Schritt für Schritt immer mehr dieser Gedanken in unseren Lebensalltag integrieren?

Asien 526

Geh Deinen Weg gelassen
Im Lärm und in der Hektik dieser Zeit
Und behalte im Sinn
Den Frieden,
Der in der Stille wohnt.

Bemühe Dich,
Mit allen Menschen auszukommen,
Soweit es Dir möglich ist,
Ohne Dich selbst aufzugeben.

Sprich das,
Was Du als wahr erkannt hast, gelassen und klar aus,
Und höre anderen Menschen zu,
Auch den Langweiligen und Unwissenden,
Denn auch sie haben etwas zu sagen.

Meide aufdringliche und
aggressive Menschen,
Denn sie sind ein Ärgernis
Für den Geist.

Vergleiche Dich nicht mit anderen,
Damit Du nicht eitel
Oder bitter wirst,
Denn es wird immer
Menschen geben, die größer
Sind als Du, und Menschen
Die geringer sind.

Erfreue Dich an dem,
Was Du schon erreicht hast,
Wie auch an Deinen Plänen.

Bleibe an Deinem
Beruflichen Fortkommen
Interessiert,
Wie bescheiden es auch sein mag;
Es ist ein echter Besitz in den
Wechselfällen der Zeit.

Sei vorsichtig in den
Geschäftlichen Angelegenheiten,
Denn die Welt ist voller Trug.
Lass Dich jedoch dadurch
nicht blind machen
Für Die Tugend, die Dir begegnet.

Viele Menschen haben hohe Ideale,
Und wo Du auch hinsiehst,
ereignet sich im Leben
Heldenhaftes.

Sei Du selbst,
Und, was ganz wichtig ist,
Täusche keine Zuneigung vor.

Hüte Dich davor,
Der Liebe zynisch zu begegnen,
Denn Trotz aller Dürreperioden
Und Enttäuschungen
Ist sie beständig wie das Gras.

Nimm den Rat, den Dir
Die Lebensjahre geben,
Freundlich an,
Und lass mit Würde ab von dem,
Was zur Jugendzeit gehört.

Stärke die Kraft
Deines Geistes,
So dass sie Dich schützt,
Wenn ein Schicksalsschlag
Dich trifft. Doch halte
Deine Phantasie im Zaum,
Damit sie Dich nicht
In Sorge versetzt.

Viele Ängste
Wurzeln in Erschöpfung
Und Einsamkeit.

Übe gesunde Selbstdisziplin,
Doch vor allem
Sei gut zu Dir.

Du bist ein Kind
Des Universums, nicht weniger
Als die Bäume und die Sterne:
Du hast ein Recht,
Da zu sein.

Und ob es Dir nun bewusst
Ist oder nicht:
Ganz sicher entfaltet sich
Das Universum so,
Wie es ihm bestimmt ist.
Lebe daher in Frieden mit Gott,
Wie auch immer Du ihn
Dir vorstellst.

Und worauf Du
Deine Anstrengungen auch richtest,
Was es auch ist, das Du erstrebst,
Im lärmenden Durcheinander des
Lebens seit mit Dir selbst im Reinen.

Trotz allen Trugs,
Aller Mühsal
Und aller zerbrochenen Träume ist
Die Welt doch wunderschön.

Sei Heiter.

Strebe danach,
Glücklich zu sein.

M. Ehrmann (1927)

Ehrmanns Text wird auch als „Lebensregel von Baltimore“ bezeichnet. Dies hat den Hintergrund, dass eine Zeit lang vermutet wurde, dass der Text schon im Jahre 1692 als eine Wandinschrift in der Kirche Old St. Paul’s in Baltimore gefunden worden wäre. Diese Annahme beruhte aber auf einem Irrtum und wurde widerlegt.

Wege und Möglichkeiten, wie du zu mehr in deine Balance, Kraft und Lebensfreude finden kannst, findest du auch unter http://gesundheit.heikeholz.de

By |Mai 12th, 2017|

Mini-Zen für jeden Tag

… oder wie wir uns in Achtsamkeit näher kommen…

MINI-ZEN in den Alltag integrieren

• Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit.

• Spüre deinen Atem. – Spüre deinen Körper.

• Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker.

• Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst.

• Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken.

• Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken.

• Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerk- samkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an …« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken.

Übung: den Atem spüren

• Spüre deinen Atem.

• Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr.

• Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen – ausatmen.

Übung: Mit der Bewusstheit beginnen

• Ich spüre meinen Atem.

• Ich nehme Sinneseindrücke wahr.

• Ich nehme Körperempfindungen wahr.

• Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind.

• Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort!

• Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind.

• Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter).

Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen

Zusammenspiel: Gedanke – Gefühl – Körper

• Denke an deine Ausgangssituation.

• Beobachte deine Gedanken.

• Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem).

• Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl.

• Nimm dir vor, es kennenzulernen.

• Wie fühlt es sich körperlich an?

Quelle: Safi Nidiaye – http://www.kgsbremen.de/kgs_08-09_10.pdf

 

Eine weitere, wunderbare Ergänzung zu den täglichen Mini-Zen-Übungen ist die Achtsamkeits-Sinnes-Wanderung  – hier werden die Gedanken frei, wir spüren uns und unseren Körper, erleben die Natur auf eine ganz wundersame Art und Weise.

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |April 28th, 2017|

Das Wunder der Achtsamkeit

Das Leben mit Achtsamkeit bereichern

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„Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.“  (Thich Nhat Hanh)

Achtsamkeit können wir im gesamten Alltag üben, erlernen, integrieren. Ganz besonders erleben wir es bei einer AchtsamkeitsSinnesWanderung nach der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode von Heike Holz 

Das Erlebnis einer AchtsamkeitsSinnesWanderung:

  • Erleben des Hier und Jetzt mit Hilfe der Natur und ihrer Elemente
  • Abstand vom Alltag und von inneren Verwicklungen gewinnen
  • Einführung in die Praxis der Achtsamkeit
  • Spaß am Wandern und an der Bewegung
  • Impulse für mehr Gelassenheit und Zentrierung für den Alltag mitnehmen

Oft fehlt uns die Achtsamkeit im Leben, wenn unser Körper voller Schlacken ist, wir sozusagen „zu“ von Giften sind. Uns fehlt dann die Lebenskraft und Energie, um überhaupt Dinge rund um uns wahrnehmen zu können. Unterstützend hierbei ist der hochwirksame Eiweiß-Vitalkomplex von Ethno-Health. 

By |Februar 22nd, 2017|

Raus aus dem Hamsterrad mit Achtsamkeitsübungen

Ushuaia

Die perfekte Strategie, dem Alltagsstress zu begegnen

Gerade dann, wenn wir eigentlich keine Zeit haben, uns etwas Ruhe zu gönnen, benötigen wir sie am allermeisten. Achtsamkeitsübungen unterstützen uns, in unsere Mitte zu kommen, zentrierter zu sein und die eigene charismatische, persönlichkeitsstarke Ausstrahlung zu vergrößern.

„Achtsamkeit bedeutet: Auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein, bewusst, im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen“ (Prof. Dr. Jon Kabat-Zinn)

Den Moment spüren

Wie oft passiert es uns, dass wir nebenher, unbewusst und unachtsam essen? Viele Menschen lesen beim Essen Zeitung, essen so nebenbei am PC oder spielen mit dem Smartphone. Wahrnehmen, was im Moment ist, ist das Hauptanliegen der Achtsamkeitsübungen. Dabei geht es nicht darum, etwas zu verändern oder zu werten, sondern sich überhaupt erst einmal bewusst darüber zu werden, wie sich die eigene Situation im Augenblick anfühlt. Das gilt gleichermaßen für positive wie negative Emotionen.

Achtsamkeitsübungen sind keine Entspannungsübungen, sondern vielmehr Übungen der Geistes- und Bewusstseinsschulung mit einer spürbar entspannenden Wirkung. Besonders wertvoll sind hierbei Körperreisen, die uns enorm stärken und uns für uns selbst sensibler werden lassen.

IMG_3033Reise durch den Körper

Die Körperreise ist ein gedankliches Abtasten, ein Erfühlen des eigenen Körpers. Die Aufmerksamkeit wird auf verschiedene Bereiche des Körpers gerichtet. Das klingt im ersten Schritt einfach, ist es jedoch nicht immer. Eine Körperreise kann sehr herausfordernd sein, denn oft springt unser Geist von Gedanke zu Gedanke und kommt nicht zur Ruhe.

Während dieser Reise nehmen wir eigene Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle wahr und werden uns dieser bewusst, ohne sie zu bewerten. Auch das ist wichtig: dieses Nichtbewerten. Wir neigen dazu, alles, was wir sehen, erleben, hören, spüren etc. sofort „einzuordnen, zu beurteilen und zu bewerten. Die Körperreise hilft dabei, die eigene Konzentration zu stärken und uns ganz auf die Gegenwart, das Hier und Jetzt, zu fokussieren, ohne mit den Gedanken in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu sein.

Durchführung der Körperreise

Die Reise durch den Körper können wir im Sitzen oder im Liegen durchführen. Wir setzen uns in einen bequemen Stuhl oder Sessel oder legen und auf ein Bett bzw. Couch. Nicht nur der Geist soll mit der Übung zur Ruhe kommen, sondern auch der Körper. Wir versuchen, wach und aufmerksam zu bleiben und während der Übung nicht einzuschlafen. In der hier beschriebenen Form sollten wir uns 10 – 15 Minuten Zeit nehmen.

  • Wir legen oder setzen uns bequem hin – die Arme liegen neben dem Körper oder ruhen bequem auf den Oberschenkeln.
  • Wir beginnen, tief ein- und auszuatmen. Dabei schließen wir die Augen und kommen langsam zur Ruhe.
  • Sobald wir merken, dass unsere Gedanken abschweifen, kommen wir mit unserer Aufmerksamkeit und Konzentration wieder zurück zur jeweiligen Körperregion.
  • Wir beginnen mit unseren Füßen. An welchen Stellen berühren die Füße den Boden oder die Unterlage? Jetzt nehmen wir die Fersen, die Fußsohlen, die Zehen und den Fußspann ganz bewusst wahr.
  • Dann spüren wir in unsere Unterschenkel hinein, die Waden und die Schienbeine.
  • Danach wandern wir mit unserer Aufmerksamkeit in die Knie, die Oberschenkel und fühlen, wo die Oberschenkel die Unterlage oder den Stuhl berühren.
  • Lenken wir dann die Konzentration in unseren Bauch. Dabei atmen wir tief  in den Bauch hinein und dann spüren, wie sich unsere Bauchdecke beim Atmen hebt und senkt.
  • Jetzt fühlen wir, wie der Rücken auf der Unterlage anliegt. Sind die unteren Rückenmuskeln entspannt? Hingen die Schultern locker nach unten?
  • Dann entspannen wir die Gesichtsmuskeln und überprüfen, ob der Unterkiefer locker ist und die Augenlider ganz locker aufeinander aufliegen.
  • Im nächsten Schritt spüren wir in die Arme hinein. An welchen Stellen liegen unsere Arme auf? Wir fühlen in die Oberarme, in die Ellenbogen, die Unterarme und in die Finger hinein.
  • Wir bereiten uns darauf vor, die Übung abzuschließen. Mit einer der nächsten Ausatmungen öffnen wir unsere Augen wieder. Dann nehmen wir einige tiefe Atemzüge und strecken und räkeln uns.

Viel Freude beim Ausprobieren 🙂

Lust auf mehr Zeit in Achtsamkeit? Hier gibt’s Infos zur Achtsamkeits-Wanderung

Bildschirmfoto 2017-01-30 um 07.59.15Wer den Prozess auch mit hochwirksamen Pflanzenwurzeln unterstützen möchte, um zur Ruhe kommen, zu sich und wieder in seine eigene Stärke zu finden, Antriebslosigkeit und Burnout-Symptomen entgegenzuwirken, findet im „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health hochwertigste Wurzeln, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

By |Januar 30th, 2017|