Ein JA zu sich selbst bedeutet oft ein NEIN für andere

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NEIN sagen können bedeutet, auf die eigene innere Stimme zu hören

Viele Menschen leiden darunter, dass sie nicht Nein sagen können. Geht es dir auch so? Wenn ja, warum sagst du häufig Ja und warum fällt es dir schwer, Nein zu sagen?

Warum wir uns schwertun, Nein zu sagen:

  • Wir denken, ein Nein wäre unfreundlich.
  • Wir wollen akzeptiert werden und haben Angst, ein Nein könnte dazu führen, abgelehnt zu werden.
  • Alle anderen sagen Ja und wir wollen kein Spielverderber sein.
  • Wir haben Angst, für egoistisch gehalten zu werden.
  • Ja-sagen erspart uns unangenehme Nachfragen nach dem Warum für unser Nein.
  • Wir versprechen uns etwas davon, Ja zu sagen.
  • Wir wollen unangenehme Reaktionen vermeiden.

Hinter der Angst, Nein zu sagen, steckt die Angst vor negativen Konsequenzen: die Angst vor Ablehnung und Zurückweisung. Und hinter der Angst vor Ablehnung stecken ein geringes Selbstwertgefühl und ein geringes Selbstvertrauen.

Nein sagen lernen ohne Schuldgefühle

Ob im Beruf oder in Beziehungen, es ist wichtig, Nein sagen zu können. Nein sagen können ist wichtig für unseren Selbstschutz.

Wenn wir keine Grenzen ziehen können, dann zahlen wir möglicherweise einen hohen Preis: wir sind unzufrieden, erlauben anderen, über uns, unsere Energie und Zeit zu verfügen, und laufen Gefahr, an Depression oder einem Burnout zu erkranken.

Nein sagen zu lernen, ohne Schuldgefühle zu haben, bedeutet mehr als einfach zu beschließen, irgendetwas nicht zu tun. Nein sagen zu lernen, heißt, unserem eigenen Urteilsvermögen vertrauen zu lernen und sich für so wichtig zu halten, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden.

Zwei Schritte

1. Finde diejenigen Situationen, in denen du immer wieder Ja sagst, obwohl du das nicht möchtest. Triffst du dich z.B. immer wieder mit bestimmten Personen, obwohl du das nicht möchtest – aus welchen Gründen auch immer? Hast du vor einiger Zeit eine Aufgabe oder Verpflichtung übernommen, die du nicht länger übernehmen möchtest?

2. Wenn du weißt, um welche Situationen es sich handelt, besteht der nächste Schritt darin, klar und deutlich Nein zu sagen. Tue dies, auch wenn du nervös bist oder Angst hast. Handle aus dem Herzen und tue genau das, was du für richtig hältst. Erobere dir so deine Freiheit zurück.

Sei ein Mensch mit Profil

Wir werden feststellen: In den meisten Fällen, in denen wir Nein sagen, bleibt die von uns befürchtete negative Reaktion des anderen aus.

Und wenn der andere doch maßlos enttäuscht oder verärgert reagiert? Dann mache dir klar, dass seine Reaktion nichts mit dir zu tun hat. Seine Enttäuschung ist Ausdruck seines Frustes, etwas nicht zu bekommen. Auch wir sind enttäuscht, wenn wir etwas nicht bekommen. Der andere wird darüber hinwegkommen. Wenn sich der andere von uns dauerhaft abwendet, dann ist das in Wahrheit kein Verlust. Wir haben keinen Freund verloren, sondern nur einen egoistischen Schmarotzer, der auf seinen Vorteil aus ist.

Je häufiger wir Nein sagen, umso mehr werden wir uns unserer Bedürfnisse bewusst. Und je klarer wir wissen, was wir wollen und was nicht, umso leichter fällt es uns, Nein zu sagen.

Niemand weiß besser als wir selbst, was für uns am Besten ist. Um leichter ohne Schuldgefühle Nein sagen zu können, können wir uns daran erinnern, dass wir dieselben Rechte wie andere haben.

Und wir können uns daran erinnern, dass Ja-Sager nicht besonders hoch im Kurs stehen. Sie werden eher belächelt und nicht ernstgenommen. Es allen recht machen zu wollen führt zu einem Verlust von Respekt und Anerkennung – bei anderen und bei uns selbst.

Achte auf deine Ausstrahlung

Was strahlen wir aus? Haben wir die Ausstrahlung eines selbstsicheren Menschen oder eher die eines unsicheren Menschen, der sich vieles gefallen lässt? Wenn wir häufig Ja sagen, weil wir Angst haben, Nein zu sagen, dann verraten wir uns wahrscheinlich durch unsere Körpersprache, dass wir leicht auszunutzen sind.

Jeder Mensch sendet durch seine  Körpersprache – wie er geht, wie er spricht, wie er sich bewegt, wie er sich kleidet, wie er schaut – Signale aus, die von den Mitmenschen empfangen werden. Diese Signale sagen etwas über den Sender aus. Wenn diese Signale Unsicherheit und Schwäche zeigen, dann fühlen sich von diesen Signalen diejenigen Menschen angesprochen und angezogen, die daraus zum Nachteil des Senders einen Nutzen ziehen wollen.

Eine selbstsichere und selbstbewusste Ausstrahlung ist ein Warnsignal an alle Schmarotzer und Plünderer: Achtung, pass auf, du kannst mit mir nicht machen, was du willst.

Gedanken, die uns helfen, ohne Schuldgefühle und ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen

  • Ich lasse mich nie von anderen überreden oder gebe ihren Forderungen nach, außer wenn ich meine eigenen Gründe dafür habe.
  • Ich entscheide, wofür ich meine Zeit und Energie einsetze. Meine Zeit und meine Energie sind Geschenke, die ich hüte, und die ich dann mit anderen teile, wenn ich es für richtig halte und niemals deshalb, weil andere sie von mir fordern oder erwarten.
  • Meine Zeit ist mir wichtig. Ich bin mir selbst wichtig. Ich gehe sorgfältig mit der Zeit um, die ich mir für die Dinge freigehalten habe, die mir wichtig sind. Ich lasse es nicht zu, dass mir andere diese besondere Zeit nehmen.
Quelle: https://www.palverlag.de/lebenshilfe-abc/nein-sagen.html
 

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Gesetze des Glücklichseins – auf den Punkt gebracht

Wie du richtig, authentisch, ehrlich und ohne zu verletzen „Nein“ sagst, erfährst du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

 

 

By |Juni 22nd, 2017|

Der Junge und der Hund – eine Geschichte

Bei einem Bauernhof hatte der Landwirt ein Schild an das Tor genagelt. Darauf war zu lesen „Hundebabys zu verkaufen”. Dieser Satz lockte viele Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: „Für wieviel verkaufen Sie die Welpen?” Der Besitzer meinte: „Zwischen 30 und 50 Euro.” Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. „Ich habe 2,37 Euro, kann ich sie mir anschauen?” Der Bauer grinste und pfiff. Aus der Hütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte über den Hof, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: „Was fehlt diesem kleinem Hund?“ Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und dass er für den Rest seines Lebens humpeln würde.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, strahlte: „Den kleinen Hund möchte ich kaufen!” Der Mann antwortete: „Den kleinen Hund möchtest Du kaufen? Wenn du ihn wirklich haben willst, dann schenke ich ihn dir.” Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt bekommen, er ist genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will Ihnen den vollen Preis bezahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.“ Der Mann antwortete: „Du musst ihn wirklich nicht bezahlen mein Sohn. Er wird niemals hüpfen, rennen und spielen können wie die anderen Hunde.”

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hoch, und zum Vorschein kam ein schlimmes verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann auf und sagte: „Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen, und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.“ Der Mann biss sich auf die Unterlippe, Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: „Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jeder einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird.”

(nach der englischen Geschichte „Weathering the Storm“ von Dan Clark)
 

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Bildquelle: pixabay / CC0 Public Domain

By |Juni 10th, 2017|

Gefühle wahrnehmen anstatt sich mit ihnen zu identifizieren

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Wenn Sie die Fähigkeit in sich entdeckt haben, Ihre Gedanken und Gefühle wahrzunehmen,
ohne mit ihnen identifiziert zu sein, haben Sie das Wertvollste erworben,
das Sie überhaupt erlangen können: Freiheit von der Herrschaft Ihrer Gedanken
und Gefühle. (Safi Nidiaye)

Persönlich, innerlich frei sein

Sehr schöne Gedanken zur Identifikation mit unseren Gefühlen habe ich bei Maria Schmid/Herzensarbeit gefunden:

Identifiziert-sein bedeutet, von den eigenen Gedanken und Gefühlen beherrscht zu sein – meist ohne es selber zu merken.

Herz

Wer mit einem Gefühl, z. B. einer Wut, identifiziert ist, nimmt die Menschen und die Welt um sich herum durch die Brille dieser Wut wahr und re-agiert entsprechend, nämlich aus dem Gefühl der Wut heraus. Er ist dann in dieser „Wutsituation“ nicht wirklich frei, zu agieren und handelt, meist wie immer, nach seinem Muster – entweder geht der Betreffende in die Luft oder er schluckt die Wut hinunter oder er verzieht sich schmollend usw.

Sich aus der Identifikation von eigenen Gedanken und Gefühlen zu lösen bedeutet:

  • Anstatt sich von einer Emotion beherrschen zu lassen und nach eingefahrenen Mustern immer wieder gleich zu reagieren,
  • stattdessen die Emotion im Körper zu fühlen, bewusst als Gefühl wahrzunehmen und
  • sein HERZ dafür zu ÖFFNEN, d. h. dem eigenen Gefühl – ob positiv oder negativ
  • mit Aufmerksamkeit, Achtung, Anerkennung, Verständnis und Mitgefühl zu begegnen.

 

Wie wir immer mehr zu uns selbst finden, besser mit uns zurecht kommen, mehr in die Selbstliebe kommen, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |Februar 28th, 2017|

Eine wunderbare tibetische Weisheit

So erfahren Kinder die Welt…

…und das sind die Folgen für Zukunft

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

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Wenn ein Kind kritisiert wird, lernt es zu verurteilen.
Wenn ein Kind angefeindet wird, lernt es zu kämpfen.
Wenn ein Kind verspottet wird, lernt es schüchtern zu sein.
Wenn ein Kind beschämt wird, lernt es sich schuldig zu fühlen.
Wenn ein Kind verstanden und toleriert wird, lernt es geduldig zu sein.
Wenn ein Kind ermutigt wird, lernt es, sich selbst zu vertrauen.
Wenn ein Kind gelobt wird, lernt es, sich selbst zu schätzen.
Wenn ein Kind gerecht behandelt wird, lernt es, gerecht zu sein.
Wenn ein Kind geborgen lebt, lernt es zu vertrauen.
Wenn ein Kind anerkannt wird, lernt es, sich selbst zu mögen.
Wenn ein Kind in Freundschaft angenommen wird, lernt es, in der Welt Liebe zu finden.

(tibetische Weisheit)
 
By |Juli 16th, 2016|

Süchtig nach Liebe – oder: Ein lebenslange Romanze mit sich selbst?

Lust auf Selbstliebe – Vom Essensfrust zur Liebeslust

Hast du dir schon einmal folgende Frage gestellt: Warum soll dich irgendjemand mögen, wenn nicht einmal DU dich liebst?

Selbstannahme und Selbstzuwendung

Sich selbst lieben bedeutet jedoch keinesfalls ein Egoist zu sein, der auf eine narzisstische Art in sich selbst vernarrt ist. Oskar Wilde sagt: „Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze. So vielen fällt diese Eigen- oder Selbstliebe so schwer. Vielleicht, weil ihnen eingetrichtert wurde, sie sei unsozial oder unschicklich. Sie hat jedoch maßgeblich mit Selbstannahme und bewusster Selbstzuwendung zu tun.

Auf der Suche nach Anerkennung

Mangelnde Selbstliebe ist die Ursache für die meisten Probleme der Menschen. Nur dann sind wir auf einer ewigen Suche nach Anerkennung, Bestätigung und Liebe von anderen. Wir erwarten dann oft vergeblich (!) auf etwas, was wir uns selbst nicht geben können. So wird niemals der erhoffte Traumprinz oder die Traumprinzessin kommen und uns glücklich machen.

Das Missverständnis der Nächstenliebe

Seit unserer Kindheit wissen wir, dass wir den Nächsten lieben sollen. Das steht schon in der Bibel. Doch das steht auch: „Wie dich selbst!“ – Liebe den nächsten wie dich selbst. Und genau dieser zweite Teil des Satzes wird einfach vergessen. Liebe beginnt grundsätzlich zuerst bei uns selbst. Wer sich selbst nicht liebt, kann auch andere Menschen nicht lieben.

Der Weg zur Eigenverantwortung

Wir sind zuerst für uns selbst verantwortlich, dann kann sich der Raum für andere öffnen. Im Flugzeug sollen wir im Notfall zuerst uns selbst mit der Sauerstoffmaske versorgen, dann –  so ist es sogar im Sicherheitsfilm zu sehen und zu hören – den Kindern und anderen mitreisenden Passagieren helfen.

Tipps zur Selbstliebe

Auf der Web-Site: www.liebedeinekilos.de von Dr. Jessica Lütge habe ich ein Selbsthilfe-Programm zusammengestellt, welches dich unterstützt, dich immer mehr selbst zu akzeptieren und selbst zu lieben: http://www.liebedeinekilos.de/self2/heike3/

By |Februar 19th, 2016|

Der 37. Podcast – Pechvogel oder Glückspilz

Sicher gibt es in Ihrem Umfeld Menschen, die einen fröhlichen Eindruck machen, obwohl bei näherer Betrachtung ihre Situation nicht gerade rosig ist. Umgekehrt kennt jeder von uns Menschen, denen es recht gut geht, dennoch verbreiten diese Menschen schlechte Laune und sind die reinsten Miesepeter. Woran liegt das? Fühlen Sie sich eher als Glückspilz oder als Pechvogel?

By |Januar 9th, 2012|

„SEI DU SELBST DIE VERÄNDERUNG, DIE DU DIR WÜNSCHT FÜR DIESE WELT“ Mahatma Gandhi

Negative Umstände wandeln…gelesen bei Robert Betz… In dieser großen Umbruch- und Transformationszeit zeigen die folgenden fünf Schritte den Weg hinaus aus dem stress- und leidvollen und lustlosen Leben, mit dem sich viele Menschen noch abfinden. Sie bezeichnen große innere Schritte, die jeder Veränderung im Außen vorausgehen.
Übernimm deine Verantwortung als Schöpfer!

Copyright by René Sputh, www.sputh.de

Öffne dich dem Gedanken, dass du das, was du heute in deinem Leben vorfindest (in deinem Körper, deiner Beziehung, deiner Arbeit etc.) einmal selbst erschaffen hast, vor allem durch dein unbewusstes Denken, Sprechen und Handeln. Durch diesen Schritt kommst du aus der gelernten Rolle eines Opfers raus in die kraftvolle Position eines bewussten Schöpfers, eines Menschen, der sein Leben in die Hand nimmt.

Erkenne an, was jetzt ist!
Egal, was dich jetzt bedrückt, ärgert oder belastet: Sage JA zu dem, was du jetzt in deinem Leben vorfindest, denn alles muss einen Sinn haben. Es gibt nichts Sinnloses im Leben, auch wenn es sich oft so anfühlt. Den Sinn können wir jedoch nur erkennen, wenn wir uns der Einstellung öffnen, dass es immer einen Sinn gibt hinter allem. All unsere Schöpfungen wünschen sich unsere Wertschätzung, Anerkennung und Aufmerksamkeit, unser großes „JA, du darfst jetzt da sein“. Was ich wegmachen will, das muss bleiben, denn: „Was du ablehnst, das ermächtigst du!“
Nimm deine Urteile zurück und praktiziere Vergebung

copyright by René Sputh, www.sputh.de

Erkenne, dass und wie du dich selbst und andere verurteilt hast. Jeder Verurteilung einem anderen gegenüber liegt immer eine Selbst-Verurteilung zugrunde. Öffne dich dem Gedanken, dass du es wie jeder andere immer so gut gemacht hat, wie du bzw. er konnte. Nur auf diesem Weg kann Frieden entstehen, in dir und in der Welt draußen.

Fühle deine Gefühle bejahend!
Unsere negativen Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld usw. sind unsere eigenen Schöpfungen. Wir erschufen und nährten sie durch eine Unmenge an unwahren Gedanken über uns, das Leben und die anderen. Diese Gedanken haben wir meist seit der Kindheit von anderen übernommen und sie erzeugen die Energie von Emotionen. Da diese Gefühle deine eigenen Schöpfungen sind, wünschen sie sich, endlich von dir bejahend gefühlt zu werden. Nur dies bringt sie ins Fließen und sie können deinen Körper verlassen. Verdrängte, abgelehnte Gefühle sind die größte Ursache für körperliche Krankheiten.
Triff eine neue Wahl!

René Sputh, www.sputh.de

Wenn du erkannt hast, wie du Mangel, Krankheit, Unglück, Stress u.a. erschaffen hast, erkennst du, dass du die freie Wahl hast, dich neu zu entscheiden. Hierzu lädt dich das Leben ein. Entscheide dich neu! Wofür? Zum Beispiel für Bewusstheit statt Unbewusstheit; für Frieden mit dir selbst und mit allen anderen statt für Verurteilung, Kampf und Krieg; für Freiheit statt Unfreiheit; für die Liebe statt für die Angst.

By |März 6th, 2011|