So punkten Sie als Gast bei einem Geschäftsessen

Tischmanieren, Fettnäpfchen und wie Sie als Gast einen positiven Eindruck hinterlassen

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Schlechte Tischmanieren sind leider keine Seltenheit. Sie können den guten Eindruck, den Sie bisher hinterlassen haben, komplett ruinieren.

Guter Stil zeigt sich nicht nur beim Tragen teurer Anzüge

Was bei einem Geschäftsessen alles schief laufen kann, lässt sich vorzugsweise in den bevorzugten Lokalen der Stadt beobachten: Da sitzen sich Manager Maßanzugen gegenüber, doch der gute Stil hört beim Schneider leider auch schon wieder auf. Der eine stopft sich ungeniert mit Brot voll, weil er es vor lauter Hunger nicht mal bis zur Vorspeise schafft, der andere hat sich offensichtlich schon Mut angetrunken und der dritte rückt der Kollegin so nahe, dass man sich schon beim Zuschauen fremdschämt. Und das ist fatal: In der Regel geht es nicht nur darum, eine nette Zeit miteinander zu verbringen. Hier werden neue Jobs vergeben, Geschäfte gemacht – manchmal aber Karrieren komplett
ruiniert.

Fettnäpfchen umgehen ist einfach

Machen Sie sich die Stolpersteine bewusst, so vermeiden Sie erfolgreich mögliche Fettnäpfen. Ganz wichtig: Seien Sie pünktlich. Zuspätkommen ist unhöflich und hinterlässt sofort einen negativen Eindruck. Wenn beispielsweise der Gastgeber Ihr zukünftiger Chef ist, haben Sie an diesem Punkt bereits verloren. Auch wenn Sie der Kunde sind, den der Geschäftspartner ein Angebot unterbreiten will, sollten Sie nicht unpünktlich sein – das ist respektlos. Diese Regel gilt übrigens auch für Frauen, auch wenn diese doch angeblich immer zu spät kommen. Sind Sie den Anforderungen, die das Business-Diner an Sie stellen wird, gewachsen? Das dürfte nicht so schwer sein, wenn Sie zu einem Schnitzel im Landgasthof geladen werden. Ein Gourmet-Tempel könnte aber auch Kenntnisse im Hummer knacken erfordern. Bei einem Mehr-Gänge-Menü ist es gut zu wissen, welches Besteck wann zum Einsatz kommt. Pannen oder Unsicherheiten werden garantiert registriert und bewertet.

Persönlichkeitsstarke Ausstrahlung auch beim Essen

Ihre charismatische Ausstrahlung wird direkt zerstört, wenn Sie schwer am Tisch hängen, die Ellenbogen auf dem Tisch abstützen oder die Suppe schlürfen. Das Brot wird gebrochen und häppchenweiese in den Mund geschoben. Das Tunken des Baguettes ist auch Tabu. Schlucken Sie den Bissen runter, bevor Sie reden. Nein, den Inhalt in eine der “Backentaschen” zu schieben, ist keine Alternative! Dass mit geschlossenem Mund gekaut wird, sollte selbstverständlich sein. Die Köstlichkeiten sollten wir nicht möglichst schnell und auf einmal “reinschieben”. Niemand nimmt Ihnen das Essen weg! Also nehmen Sie kleine Bissen und genießen Sie. Sie meinen, das sei doch alles
selbstverständlich? Dann beobachten Sie beim nächsten Besuch eines Restaurants mal die anderen Gäste…

Zeigen Sie auch beim Umgang mit dem Handy Stil

Ein absolutes “no go” ist es, beim Essen das Handy rauszuholen oder einen Anruf entgegenzunehmen. In abgesprochenen Notfällen (Sie sind Notarzt und haben Bereitschaft) schalten Sie das Handy auf leise oder Vibration. In allen anderen Fällen ist ein störender Anruf während des Essens ein echter Affront. Leider wird diese Regel häufig von Wichtigtuern gebrochen, die glauben, ein Anruf im Lokal verleihe ihnen das Prädikat “wichtig!” oder gar “unentbehrlich”. Tatsächlich erreichen Sie in den Augen hochgestellter Manager mit dieser Einlage das Gegenteil. Stören lässt man sich nur im Notfall. Telefonieren ist auch erlaubt, um der kleinen Tochter, die sonst nicht einschlafen kann, eine Gute Nacht zu wünschen. Dafür gehen Sie bitte vor die Tür.

Das Geschäftsessen beendet der Gastgeber. Der Gastgeber begleicht die Rechnung – außer, es wurde etwas anderes vereinbart. Erst wenn er diese verlangt, sollten Sie sich auf Aufbruch einstellen. Nach dem Dessert direkt zu verschwinden, ist kniggetechnisch eine Katastrophe. Ausnahme: Sie haben das zuvor wegen eines wichtigen Termins abgesprochen.

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Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

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Nächster offener Termin: 10. November 2017, 18.00 Uhr

 

Dieser Artikel erschien auch bei Arbeits-ABC

By |September 10th, 2017|

Die Einladung – The Invitation

Öffne dich, spüre in dich hinein und lebe dein Leben

Karibikfeeling

Ich kenne “Die Einladung” von Oriah Mountain Dreamer schon lange, heute ist mir dieses wundervolle Gedicht zufällig (?) wieder in die Hände gefallen. Es berührt mich immer wieder und regt an, darüber nachzudenken, wie wir unseren Mitmenschen begegnen, was uns an ihnen interessiert, was wichtig ist.

In ihrem Buch “Die Einladung” verbindet Oriah Mountain Dreamer ihre einzigartige Botschaft mit  persönlichen Lebenserinnerungen. Voll mitreißender Darstellungskraft  entwirft sie eine poetische Lebensphilosophie der Leidenschaft, ruft  dazu auf, dieses Leben anzunehmen, sich dem Schmerz und dem Leiden zu  öffnen und sich kompromisslos der Freude und Schönheit zuzuwenden.

Dieses wunderbare Gedicht unterstützt vollkommen meine von mir entwickelte ganzheitliche KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

 

Die Einladung – Invitation

 Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.

Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.

Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen, für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein. …

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich will wissen, ob du den Kern deines eigenen Leides berührt hast, ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist, oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun und ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen.

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen; ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen deiner Finger und deiner Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein, oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.

Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben; ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem, und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen: „Ja“.

 Es interessiert mich nicht, zu wissen wo du lebst und wieviel Geld du hast.

Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.

Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.

Ich will wissen, was dich von Innen trägt, wenn alles andere wegfällt. Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.

– Oriah Mountain Dreamer, Autorin von “Die Einladung”
 

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Der Weg zu dir

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By |September 6th, 2017|

Lachen ist gesund

Veränderung des Körpergefühls

Ist es nicht ein gutes Gefühl wenn man lächelnd in einen fremden Raum geht, und das Lächeln erwidert wird.

So sagte schon ein indisches Sprichwort:

„Das Lächeln, das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück!“

Auch Charlie Chaplin sagte schon so schön:

„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag!“

Probiert mal aus, was passiert, wenn ihr lachende Babys  seht….

Lachen macht gesund

Der bisher nachweislich älteste Mensch war die Französin Jeanne Calment. Sie wurde 122 Jahre alt. Bis ins hohe Alter war Madame Calment nur selten krank, geistig rege und lebte gut und gerne. Diese Eigenschaften teilte sie mit anderen über 100-Jährigen. Sehr viel Witz, Charme und eine positive Lebenseinstellung zeichnen diese Menschen aus. Selbst Schicksalsschläge können sie in ihrer Gefühlswelt nicht beirren. Sie bewerten ihr Leben trotzdem als glücklich. Und sie lachen gerne und viel.

Ein regelrechtes Glückshormonbad

Lachen löst eine Kettenreaktion in unserem Körper aus: Es beginnt mit der Aktivität bestimmter Hirnareale. Hormone werden ausgeschüttet, darunter auch die als „Glückshormone“ bezeichneten Endorphine. Die unterschiedlichen Hormone gelangen in die Blutbahn, verteilen sich im Körper und stoßen die Freisetzung weiterer Hormone wie Serotonin an. Dieses wiederum wirkt auf viele Organe, zum Beispiel den Magen-Darm-Trakt. Beim Lachen atmen wir besonders schnell und tief ein, die Herzfrequenz steigt, und die Durchblutung des Körpers wird angeregt. Positiv wirkt sich das Lachen auch auf die Immunabwehr aus: Es werden mehr Abwehrzellen gebildet. Selbst wer keine Methusalem-Gene in sich trägt, könnte so eine Chance haben, gesund älter zu werden: durch Lachen in der Gemeinschaft mit anderen.

Lachen Sie so oft Sie können;-)

Vielen Dank an http://mentaltrainer1.wordpress.com/, bei dem ich diesen Beitrag gelesen habe!

Mehr Ausstrahlung, mehr Charisma, mehr Lebensfreude

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By |August 20th, 2017|

Was sehen wir, wenn wir in den Zauberspiegel schauen…

Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte!   (Albert Einstein)

Eine alte Sage erzählt von einem Zauberspiegel, der die Bilder der Menschen wiedergab, so wie sie wirklich waren. Nicht wie sie selbst, ihre Freunde oder ihre Feinde sie sich dachten. Von allen Enden der Welt pilgerten die Menschen zu diesem Zauberspiegel.

Nun kam auch einmal ein Pilger von außerordentlicher Bescheidenheit, stets geneigt, sich selbst zu unterschätzen. Er war sehr erstaunt, in diesem Spiegel eine Seite von sich zu erkennen, von der er bis jetzt nichts geahnt hatte. Hier in dem Zauberspiegel sah er deutlich innerhalb der Umrisse seiner eigenen Gestalt die eines anderen Wesens. Es war so stark, voll Selbstvertrauen, ein strahlendes Bild der Männlichkeit, ohne irgendeinen der Fehler und Minderwertigkeiten, die er sich immer selbst zugeschrieben hatte.

Je länger er dieses Bild betrachtete, desto deutlicher trat es hervor, bis ihm endlich klar wurde, dass dies sein anderes, sein höheres Selbst sein müsse, das Wesen, für das ihn der
Schöpfer geschaffen hatte. Das Bild in dem Zauberspiegel machte einen so großen Eindruck auf den Pilger, dass er von nun an unablässig bemüht war, sich nach ihm zu richten und zu verändern. Und mit der Zeit wurde das Bild des vollkommenen Menschen, das ihm beständig vor Augen stand, zur Wirklichkeit und trat an die Stelle des schüchternen, zurückhaltenden, sich selbst unterschätzenden Menschen, der er seither gewesen war.

Nur wenige Jahre später war mit seiner ganzen Erscheinung, seinem geistigen Zustand, seinem ganzen Wesen eine vollständige Veränderung vorgegangen. Er war wirklich der größere Mensch geworden, den ihm der Zauberspiegel entschleiert hatte; und nicht nur das, er war auch in seinem Beruf weitergekommen, hatte größeren Erfolg gehabt, als er sich je hätte träumen lassen. Und er sagte, er fange jetzt erst an, die Möglichkeiten, die in ihm lägen, zu verwirklichen.  (Quelle unbekannt)

Es ist ganz außerordentlich schwierig, den Menschen Glauben an ihre eigene Größe, Vertrauen in die in ihnen ruhenden Fähigkeiten nahe zu bringen. Wir sind gehemmt durch den alten Gedanken der menschlichen Minderwertigkeit. Aber es ist nichts Minderwertes an dem Menschen, den Gott geschaffen hat. Die einzige Minderwertigkeit in uns haben wir selbst in uns hineingelegt.

Das kommt von dem mangelnden Glauben an uns selbst und weil wir unsere Möglichkeiten, die uns mit auf den Weg gegeben worden sind, nicht kennen. So wie wir uns sehen, so werden wir auch sein. – ALLES ist in uns! – Die Sage vom Zauberspiegel zeigt uns, was wir sein können, wenn wir uns selbst erkennen.

Man beschuldigt den Menschen zuweilen, ihre eigene Schwäche nicht zu kennen. Es gibt aber ebenso viele, die ihre eigene Kraft nicht kennen. Es geht dem Menschen wie mit manchem Stück Erde, in dem eine Goldader verborgen ist, von dem der Besitzer nichts ahnt.

Jeder kann morgen etwas werden, was er heute noch nicht ist! Wagen wir also den Blick in den Spiegel, erkennen unsere Fähigkeiten und entfalten uns in unserer ganzen Größe…

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Bildquelle: aboutpixel.de / Herbstzeitloses © copic
By |August 2nd, 2017|

Der Weg zu einem glücklichen Menschen…

Ein hochspannender Auszug von Robert Betz – fühlt mal rein, wie es euch damit geht…

Normal oder glücklich?  – Wie der „Normalmensch“ entsteht…

Der Begriff „Normalmensch“ ist keine Verurteilung, sondern eine Beschreibung des Bewusstseinszustandes (besser des Zustands seiner Unbewusstheit), aus dem jeder Mensch jetzt aufgefordert wird aufzuwachen, um zu einem glücklichen Menschen zu werden. Du hast die Wahl! ‚Normal’ oder glücklich?

Wie entsteht der ‚Normalmensch’

1. Als Kleinkind lernt das Kind, das kritisiert, verurteilt wird, sich selbst zu verurteilen und zu denken „Ich bin nicht in Ordnung, nicht liebenswert“. Es verschließt sein Herz und lernt, den Denker in ihm zum Chef zu machen.

2. Es sehnt sich nach Annahme, Wertschätzung und Liebe und lernt: „Liebe musst du dir verdienen – durch Anpassung, Leistung, Wohlverhalten u.a.“

3. Das Kind unterdrückt seine Gefühle, weil es mit ihnen zurückgewiesen wird, so wie es seine Eltern, Kindergärtner, Lehrer u.a. es auch gelernt haben.

4. Der heranwachsende Mensch lehnt immer mehr Anteile an sich ab und trifft in anderen Menschen auf die in ihm selbst abgelehnten Anteile und lehnt diese Menschen als ‚schlecht’ oder ‚böse’ ab und erschafft sich eine Menge an Konflikten und Enttäuschungen.

5. Mit seinen sich selbst und andere sowie das Leben verurteilenden Gedanken erzeugt der Mensch ein anstrengendes Leben voller Kampf, Leid, Zurückweisung, Schmerz und Krankheit und glaubt, das Schicksal oder die anderen seien Schuld. Hierdurch züchtet er in sich das Bewusstsein eines Opfers samt Ohnmacht, Wut und Handlungsunfähigkeit.

6. Er sucht sich einen Menschen, um von ihm geliebt zu werden und tut vieles oder alles für ihn, opfert sich nicht selten auf und verrät sein Herz, d.h. lebt nicht seine eigene Wahrheit. Früher oder später erkennt er, dass dieser Mensch ihm das nicht geben kann weil er dasselbe von ihm erhoffte.

7. Früher oder später gerät der ‚Normalmensch’ in eine Krise des Körpers oder der Psyche, in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz, weil sein innerer Unfriede mit seiner Vergangenheit sich solange wiederholen muss, bis er sich entschließt, Frieden zu machen mit ihr und den Schlüsselpersonen.

8. Diese Krisen sind Gelegenheiten aufzuwachen, seine unbewussten Schöpfungen zu durchschauen, sein Herz zu öffnen und die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen. Aus Wunden kann dann das Wunder der Heilung entstehen. Dieses Wunder findet jetzt in immer mehr Menschen statt, massiv unterstützt durch die immer höher schwingende Liebes-Licht-Energie dieser Transformationszeit.

Wie der „Normalmensch“ wieder zum glücklichen Menschen wird

Nimm dir täglich Zeit für dich und verbringe sie in der Stille mit dir selbst und wende dich liebevoll deinem Innenleben zu, sei es bei einem ruhigen Spaziergang, einer Meditation, einer Übung, beim Tagebuchschreiben oder beim Lesen eines dich nährenden Buches. Das ist das größte Geschenk, das du dir täglich machen kannst.

Sich selbst die erste Aufmerksamkeit zuzuwenden, seine Gedanken aufzuschreiben, seine Gefühle bewusst zu fühlen, Ordnung zu schaffen im Innern und den Weg der Liebe zu gehen – zu sich selbst wie zu allen anderen – hat absolut nichts mit Egoismus oder Egomanie zu tun, sondern ist zugleich das größte Geschenk, dass du deinen Liebsten und allen Menschen deines Umfelds machen kannst.

So entsteht aus Unbewusstheit Bewusstheit, aus Unklarheit Klarheit und aus einmal mental und emotional ungeordneten Menschen, der mit sich und der Welt im Unfrieden ist, ein innerlich geordneter, selbst-zentrierter und herz-offener Mensch. Dieser Mensch verändert die Welt schon allein durch die Energie seiner Ausstrahlung.

Ziehe ein Resümee

Mach in Ruhe über ein paar Tage eine Zwischeninventur deines Lebens und überprüfe jeden Bereich und jede Beziehung auf Stimmigkeit. Was fühlt sich stimmig und rund an und was nicht (mehr)? Wozu sagt dein Herz „Ja!“ oder „Nein!“? Entscheide dich, deine Lebensbereiche zu überprüfen, zu ordnen und sie in Übereinstimmung mit der Stimme deines Herzens zu gestalten. Dein Herz ist ein Stimmigkeitsbarometer und wunderbarer Führer zu einem glücklichen Leben.

Stimmt deine Partnerschaft (noch)? Warum bist du mit deinem Partner zusammen? Aus Liebe oder aus Angst (z.B. vor dem Allein-Sein) oder aus Gewohnheit? Stimmt dein Single-Dasein (noch)? Bist du gern und mit Genuss mit dir allein in Gemeinschaft mit dir?

Stimmt deine Arbeit? Erfüllt sie dich mit Freude? Tust du das, was du zu tun liebst und liebst du das, was du tust?

Stimmen deine Freundschaften und Beziehungen (noch)? Wie fühlst du dich, wenn du mit einer Freundin/einem Freund zusammen bist oder warst? Höher schwingend fröhlich, bereichert, bedrückt oder ausgesaugt?

Wenn du bisher nicht die Wahrheit deines Herzens lebst, entscheide dich dafür und verzeih dir, dass du es bisher nicht gemacht hast, weil du seit Kindestagen gelernt hast, es Anderen Recht zu machen und dich anzupassen. Sprich zu deinem Herzen und sage: „Mein Herz, du sollst singen vor Freude. Führe mich auf meinem Weg in die Freude und das Lieben!“ Wenn du einmal aus deinem Körper gehst, wirst du glücklich sein, diese Entscheidung getroffen und gelebt zu haben.

Übernimm deine Verantwortung für all deine Schöpfungen und überwinde dein Gefühl der Ohnmacht

Öffne dich dem Gedanken, dass du alles, was du bisher in deinem Körper, deinen Beziehungen, in deinem ganzen Leben vorfindest, auf unbewusste Weise selbst angezogen und – allein und in Co-Kreation mit Anderen – erschaffen hast. Da du es unbewusst getan hast, wusstest du nicht, was du dir selbst und anderen damit antust. Du hast dich wie jeder durch dein verurteilendes Denken, das du seit deiner Kindheit von Anderen übernommen hast, zum Opfer deiner Mitmenschen und des Lebens gemacht und jede Verurteilung vertieft in dir bis heute das Gefühl, unter anderen Menschen oder deinem Schicksal zu leiden.

Es waren deine Gedanken über dich, über das Leben und über die Anderen, es waren deine Worte und deine Handlungen, mit denen du gestern in dir und deinem Umfeld das gesät hast, was du zurzeit erntest. Jede Energieform, die du aussendest, kehrt zu dir, dem Schöpfer, zurück und manifestiert sich als Gesundheit oder Krankheit, Frieden oder Unfrieden, Fülle oder Mangel, Leichtigkeit oder Schwere, Glück oder Unglück in deinem Leben.

Wenn du diesen Vorgang anerkennst und dich dazu entschließt, ab jetzt zum bewussten Schöpfer zu werden, steigst du aus deinem gut gepflegten Opfer-Bewusstsein aus. Entscheide dich für den Satz: „Ich übernehme heute meine Schöpfer-Verantwortung für alles, was ich heute in mir und meinem Leben vorfinde, für meinen Körper, meine Gefühle, meine Beziehungen, für die Qualität meines ganzen Lebens. Und ich bin bereit, ab jetzt mein Leben bewusst und liebevoll in die eigenen Hände zu nehmen.“

Mit diesem Schritt öffnest du die Tür, um aus deinem Gefühl von Ohnmacht und Abhängigkeit heraus zu kommen und deine Schöpferkraft mehr und mehr wahrzunehmen und mit ihr ein Leben zu erschaffen, das dein Herz zum Singen bringt.

Gehe in die Beobachterrolle

Fang an, zu beobachten, was in dir und in deinem Leben geschieht. Beobachte und nimm wahr, wer oder was dich aufregt und welche Gefühle in dir auftauchen. Fang an, deine Gedanken aufzuschreiben, die es zu einem Thema in dir denkt, das dich bewegt, sei es dein Körper, deine Partnerschaft, dein Frau- oder Mann-Sein, dein Allein-Sein, deine Sexualität, dein Geld, deine Arbeit oder sonst etwas. Wer sich hierfür immer wieder Zeit nimmt und sein inneres und äußeres Erleben beobachtet, der erkennt nicht nur den Sinn und die Zusammenhänge hinter allem, sondern nur der wird auch handlungsfähig.

Die meisten Menschen fühlen sich ihren Gefühlen, ihren Gedanken und dem Geschehen im Außen hilflos ausgeliefert und reagieren entsprechend hektisch, panisch, depressiv oder resignierend. Der Beobachter jedoch erhält durch seine beobachtend wahrnehmende Haltung einen gesunden Abstand zu allem, sowohl zu seinem inneren Erleben als auch zu dem, was im Außen geschieht. Der Schlüsselsatz, der dich zum Beobachter macht, lautet: „Ist das nicht interessant, was hier (in mir oder außen) geschieht?“ Das Leben und seine Zusammenhänge sind verstehbar und nachvollziehbar. Es ist kein Buch mit sieben Siegeln. Aber zum Verstehen brauchen wir einen guten inneren Abstand und für den kannst du selbst sorgen. Dazu nimm dir immer wieder Zeit und komm zur Ruhe. Stift und Papier helfen dir, deine Gedanken zunächst aufzuschreiben und im zweiten Schritt zu sortieren. Und die Stille bei geschlossenen Augen und das Atmen helfen dir, die Empfindungen deines Körpers und die damit verbundenen Gefühle immer besser wahrzunehmen.

Mache Frieden mit deiner Vergangenheit und nimm deine Urteile zurück

Seit frühesten Kindheitstagen haben wir gelernt, uns selbst in unseren Gedanken zu verurteilen, nachdem wir verurteilt wurden. Gedanken wie „Ich bin nicht gut (brav, angepasst, fleißig, sauber, klug, schön, hilfsbereit….) genug wurden zu Glaubenssätzen, mit denen wir Scham, Kleinheit, Schuld, Trauer und andere Gefühle erzeugten.

Von anderen in unserem Umfeld lernten wir zudem, unsere Mitmenschen zu verurteilen. Wir verstrickten uns in der Zeit der Abhängigkeit mit Mutter, Vater, Geschwistern und anderen Personen und sind bis heute innerlich nicht frei von ihnen. Diese Konflikte wiederholen sich in unseren Partnerschaften, an unseren Arbeitsplätzen und mit anderen Mitmenschen unseres Umfelds.

Ohne diese unfriedliche Vergangenheit in uns selbst aufzuräumen und Frieden zu schließen mit uns und mit allen anderen, ist der Weg zum Glücklich-Sein versperrt. Erkenne, dass du selbst und jeder andere es bisher nicht anders konnte und wusste und es gleichzeitig so gut gemacht hat, wie er konnte und sein Bestes gab. Unbewusste, mit sich selbst im Krieg liegende Menschen erzeugen weiter Konflikte im Außen wie im Innen und sind nicht glücklich.

Nimm deine Urteile zurück und erkenne sie als Irrtümer deines Denkens. Du denkst, die Anderen und du selbst hätten dies und jenes nicht machen sollen, hätten viele Fehler gemacht. Das erzeugt Schuldgefühle und hält sie aufrecht. Vergib dir und jedem Menschen deiner Vergangenheit, denn er/sie war für deinen Weg wichtig.

Nimm dir täglich Zeit, deine Gefühle bewusst und liebend zu fühlen – und sie dadurch zu verwandeln

Viele Menschen betrachten Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht etc. wie Feinde. Sie sind jedoch unsere eigenen Schöpfungen, von uns selbst seit der Kindheit durch Gedanken erschaffen und genährt. Als Beispiel: Wer denkt ‚Ich bin nicht gut genug, ich habe viele Fehler gemacht“ erzeugt Scham und Minderwertigkeit. Wer denkt: „Ich muss es schaffen“, erschafft Angst, es nicht zu schaffen und viel Druck in sich.

Solange wir unsere Gefühle nicht als unsere „Babies“ erkennen, die das kleine verletzte, hungrige, sich nach Liebe sehnende Kind in uns fühlt, sind wir ihnen hilflos ausgeliefert. Ablenken, verdrängen und bekämpfen geht nicht – das erzeugt Krankheit. Gefühle (E-Motions) wollen fließen. Aber sie können es nicht, solange wir uns weigern, unser Herz für sie zu öffnen und sie bejahend, wertschätzend, liebend zu fühlen.

Wenn es dir nicht gut geht, nimm dir mind. einmal am Tag Zeit für das bewusste Fühlen der Gefühle in dir. Schließe die Augen und sage dir : „Alle Trauer in mir darf jetzt da sein. Du bist meine Trauer. Ich habe dich erschaffen und jetzt nehme ich mir Zeit für dich.“ Dann atme und fühle deine Trauer und spür genau, wo in deinem Körper sie sitzt.

Triff eine klare Entscheidung, wer du sein und wie du leben willst

Alles in unserem Leben beruht auf Entscheidungen, das meiste auf unbewussten. Ganz gleich, ob Entscheidungen bewusst oder unbewusst getroffen werden, sie haben die gleiche Kraft und erzeugen unsere erfahrene Lebenswirklichkeit. Entscheide dich jetzt bewusst, damit nicht eines Tages auf deinem Grabstein steht „Er/sie wusste nicht, was er/sie tat“.

Wer willst du sein in diesem Leben und in deinem Bewusstsein? Ein „Opfer“, das aufgrund schmerzhafter Erfahrungen sein Leid verlängert und Täter anzieht? Willst du weiter verurteilen (dich selbst, andere und das Leben) oder willst du deine Schöpferkraft bewusst und mit Liebe in Besitz nehmen und täglich bewusst anwenden? Willst du ein trennender oder verbindender Mensch sein, ein verurteilender oder versöhnender, ein unbewusster oder bewusster, ein fordernder oder ein dankbarer?

Treffe einen neue Wahl, denn Wahlfreiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe ebenso wie deine große Schöpferkraft und deine unendliche und machtvolle Liebesfähigkeit.
Welche Qualität willst du durch dein Denken, Sprechen und Tun in die Welt schicken, eine niedrige oder eine hohe? Wählst du den Weg der Angst oder der Liebe, denn letztlich geht es nur hierum.

Entscheide dich (wenn du willst) für ein Leben aus dem Herzen und sei ihm treu und bring es zum Singen vor Freude. Beende die unfriedliche Vergangenheit in dir und lebe dankbar und bewusst jede Minute deines Lebens. Sorge gut für dich, denn niemand anderes als du ist für dein Glück, deine Gesundheit, deinen Lebenserfolg und deine Herzenserfüllung verantwortlich.

gelesen in https://www.facebook.com/betz.robert
 

Sich selbst näher kommen und glücklich sein

Übungen, Wege und Möglichkeiten, wie du mehr in deine Selbstliebe, Selbstakzeptenz und zu deinem persönlichen Glück finden kannst: http://gesundheit.heikeholz.de

Mehr aus dem Herzen heraus leben führt zu einem gesünderen Herz

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By |Juli 4th, 2017|

Ein JA zu sich selbst bedeutet oft ein NEIN für andere

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NEIN sagen können bedeutet, auf die eigene innere Stimme zu hören

Viele Menschen leiden darunter, dass sie nicht Nein sagen können. Geht es dir auch so? Wenn ja, warum sagst du häufig Ja und warum fällt es dir schwer, Nein zu sagen?

Warum wir uns schwertun, Nein zu sagen:

  • Wir denken, ein Nein wäre unfreundlich.
  • Wir wollen akzeptiert werden und haben Angst, ein Nein könnte dazu führen, abgelehnt zu werden.
  • Alle anderen sagen Ja und wir wollen kein Spielverderber sein.
  • Wir haben Angst, für egoistisch gehalten zu werden.
  • Ja-sagen erspart uns unangenehme Nachfragen nach dem Warum für unser Nein.
  • Wir versprechen uns etwas davon, Ja zu sagen.
  • Wir wollen unangenehme Reaktionen vermeiden.

Hinter der Angst, Nein zu sagen, steckt die Angst vor negativen Konsequenzen: die Angst vor Ablehnung und Zurückweisung. Und hinter der Angst vor Ablehnung stecken ein geringes Selbstwertgefühl und ein geringes Selbstvertrauen.

Nein sagen lernen ohne Schuldgefühle

Ob im Beruf oder in Beziehungen, es ist wichtig, Nein sagen zu können. Nein sagen können ist wichtig für unseren Selbstschutz.

Wenn wir keine Grenzen ziehen können, dann zahlen wir möglicherweise einen hohen Preis: wir sind unzufrieden, erlauben anderen, über uns, unsere Energie und Zeit zu verfügen, und laufen Gefahr, an Depression oder einem Burnout zu erkranken.

Nein sagen zu lernen, ohne Schuldgefühle zu haben, bedeutet mehr als einfach zu beschließen, irgendetwas nicht zu tun. Nein sagen zu lernen, heißt, unserem eigenen Urteilsvermögen vertrauen zu lernen und sich für so wichtig zu halten, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden.

Zwei Schritte

1. Finde diejenigen Situationen, in denen du immer wieder Ja sagst, obwohl du das nicht möchtest. Triffst du dich z.B. immer wieder mit bestimmten Personen, obwohl du das nicht möchtest – aus welchen Gründen auch immer? Hast du vor einiger Zeit eine Aufgabe oder Verpflichtung übernommen, die du nicht länger übernehmen möchtest?

2. Wenn du weißt, um welche Situationen es sich handelt, besteht der nächste Schritt darin, klar und deutlich Nein zu sagen. Tue dies, auch wenn du nervös bist oder Angst hast. Handle aus dem Herzen und tue genau das, was du für richtig hältst. Erobere dir so deine Freiheit zurück.

Sei ein Mensch mit Profil

Wir werden feststellen: In den meisten Fällen, in denen wir Nein sagen, bleibt die von uns befürchtete negative Reaktion des anderen aus.

Und wenn der andere doch maßlos enttäuscht oder verärgert reagiert? Dann mache dir klar, dass seine Reaktion nichts mit dir zu tun hat. Seine Enttäuschung ist Ausdruck seines Frustes, etwas nicht zu bekommen. Auch wir sind enttäuscht, wenn wir etwas nicht bekommen. Der andere wird darüber hinwegkommen. Wenn sich der andere von uns dauerhaft abwendet, dann ist das in Wahrheit kein Verlust. Wir haben keinen Freund verloren, sondern nur einen egoistischen Schmarotzer, der auf seinen Vorteil aus ist.

Je häufiger wir Nein sagen, umso mehr werden wir uns unserer Bedürfnisse bewusst. Und je klarer wir wissen, was wir wollen und was nicht, umso leichter fällt es uns, Nein zu sagen.

Niemand weiß besser als wir selbst, was für uns am Besten ist. Um leichter ohne Schuldgefühle Nein sagen zu können, können wir uns daran erinnern, dass wir dieselben Rechte wie andere haben.

Und wir können uns daran erinnern, dass Ja-Sager nicht besonders hoch im Kurs stehen. Sie werden eher belächelt und nicht ernstgenommen. Es allen recht machen zu wollen führt zu einem Verlust von Respekt und Anerkennung – bei anderen und bei uns selbst.

Achte auf deine Ausstrahlung

Was strahlen wir aus? Haben wir die Ausstrahlung eines selbstsicheren Menschen oder eher die eines unsicheren Menschen, der sich vieles gefallen lässt? Wenn wir häufig Ja sagen, weil wir Angst haben, Nein zu sagen, dann verraten wir uns wahrscheinlich durch unsere Körpersprache, dass wir leicht auszunutzen sind.

Jeder Mensch sendet durch seine  Körpersprache – wie er geht, wie er spricht, wie er sich bewegt, wie er sich kleidet, wie er schaut – Signale aus, die von den Mitmenschen empfangen werden. Diese Signale sagen etwas über den Sender aus. Wenn diese Signale Unsicherheit und Schwäche zeigen, dann fühlen sich von diesen Signalen diejenigen Menschen angesprochen und angezogen, die daraus zum Nachteil des Senders einen Nutzen ziehen wollen.

Eine selbstsichere und selbstbewusste Ausstrahlung ist ein Warnsignal an alle Schmarotzer und Plünderer: Achtung, pass auf, du kannst mit mir nicht machen, was du willst.

Gedanken, die uns helfen, ohne Schuldgefühle und ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen

  • Ich lasse mich nie von anderen überreden oder gebe ihren Forderungen nach, außer wenn ich meine eigenen Gründe dafür habe.
  • Ich entscheide, wofür ich meine Zeit und Energie einsetze. Meine Zeit und meine Energie sind Geschenke, die ich hüte, und die ich dann mit anderen teile, wenn ich es für richtig halte und niemals deshalb, weil andere sie von mir fordern oder erwarten.
  • Meine Zeit ist mir wichtig. Ich bin mir selbst wichtig. Ich gehe sorgfältig mit der Zeit um, die ich mir für die Dinge freigehalten habe, die mir wichtig sind. Ich lasse es nicht zu, dass mir andere diese besondere Zeit nehmen.
Quelle: https://www.palverlag.de/lebenshilfe-abc/nein-sagen.html
 

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Gesetze des Glücklichseins – auf den Punkt gebracht

Wie du richtig, authentisch, ehrlich und ohne zu verletzen „Nein“ sagst, erfährst du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

 

 

By |Juni 22nd, 2017|

Lachen ist wie Sonnenschein…

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„Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen.“ (Joseph Addison)

Lachen reduziert Stress… und ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen…

„Lachen ist die beste Medizin“, das weiß auch schon eine alte Volksweisheit. Die Psychologie und die Medizin entdecken Humor immer mehr als einen Weg in der Therapie – also um zu heilen. Lachen fördert die Gesundheit. So kann Ihnen dieses Wissen auch am Arbeitsplatz nützlich sein.

Lachen löst Anspannungen im Gehirn

Stress bedeutet, dass auch Stresshormone ausgeschüttet werden. Stress stellt kurzfristig vor allem über die Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems Energie zur Verfügung. Stress aktiviert auch im Gehirn besonders die motorischen Bereiche und lässt ab einem gewissen Level weniger Ressourcen für kreative Prozesse übrig.

Lachen löst den Stress

Lachen kann Spannung lösen und Glückshormone ausschütten. Lächeln hilft bei Stress emotional eine Balance zu finden. Lächeln Sie bewusst, denn selbst ein gespieltes Lächeln aktiviert ähnliche Körperprozesse wie eines, das sich aus der Situation von selbst ergibt.

Lachen ist ansteckend

Egal ob man ein Foto von einem lachenden Menschen sieht oder ob man jemanden lauthals lachen hört – sofort ist man geneigt mitzulachen. Auch wenn man den Grund für das Lachen gar nicht kennt, lässt sich zumindest ein Lächeln oder Grinsen kaum unterdrücken. Britische Forscher konnten beweisen, dass allein das Lach-Geräusch ausreicht, um die Gesichtsmuskeln automatisch auf das Mitlachen vorzubereiten. Bestimmte Bereiche in der Hirnrinde sind für die Bewegungsabläufe des Körpers zuständig, so also auch für das Lachen. Hört man jemand anderen jubeln oder lachen werden diese Bewegungs-Regionen in der Hirnrinde aktiviert. Das Gehirn sendet eine Antwort auf den gehörten Jubel oder das Lachen, indem es diese positiven Emotionen widerspiegelt. Und das äußert der Körper bewegungstechnisch gesehen mit Lachen. Das Gehirn sendet also „Mitlach-Signale“ an den Körper aus, die man höchstens bewusst und mit „Gewalt“ unterdrücken kann.

3 Tipps, wie Sie häufiger lachen und das Lachen schnell erlernen (wenn Sie es gar nicht mehr können*):

  • Spiegel: Stellen Sie sich auf Ihren Schreibtisch oder z. B. ans Telefon einen Spiegel und lächeln Sie sich selbst an. Die Muskeln im Gesicht aktivieren das Lachen auch im Kopf. Im Lymbischen System werden die Glückshormone ausgeschüttet.
  • Hören Sie sich lachende Menschen an: z. B. sehen Sie im Fernsehen eine lustige Sendung oder nehmen Sie Gelächter auf, das Sie abspielen können. Das Hören von Gelächter bereitet Sie mental darauf vor, mitzulachen.
  • Die Übung mit dem Stift: Nehmen Sie einen Stift in den Mund und halten Sie ihn mit den Zähnen, d. h. beißen Sie auf den Stift. Die Mundwinkel werden in gleicher Weise angespannt, wie wenn Sie lachen. Das schafft eine Rückkopplung im Gehirn, die die gleichen Glückshormone ausschüttet, wie wenn Sie lachen.

Profis setzen das Lachen ganz bewusst ein: Sie wissen, wie sie damit in kritischen Situationen den akuten Stress reduzieren oder sich einfach damit erholen, ihre Ausstrahlung steigern und als Gute-Laune-Instrument nutzen.

* Was glauben Sie, wie schwierig – ja sogar unmöglich – es ist zu lachen, wenn Sie diese Muskulatur seit Jahren nicht mehr benutzt haben (s. Martin Seligman, Pessimisten küsst man nicht)

 
Quelle: http://www.experto.de/b2b/organisation/stressabbau/weniger-stress-am-arbeitsplatz-lachen-entstresst-das-gehirn.html, http://www.platinnetz.de/magazin/leben/psychologie/warum-lachen-ansteckend-ist
 

heike-holz-coverHier finden Sie nähere Infos für ein individuelles Coaching, in dem wir daran arbeiten,  zu einer charismatischeren Ausstrahlung, mehr Souveränität und Lebensfreude zu gelangen: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/individuelle-beratung-privatkunden/

 

Den Weg zu mehr Gelassenheit, innerer Ruhe und Ausgeglichenheit können wir auch mit den wertvollen Kräutern und Wurzeln von „Gehirnkraft“ aus der Ethno-Health-Apotheke unterstützen.

By |April 12th, 2017|

Selbstliebe: Der Schlüssel für ein erfolgreiches, glückliches Leben

Sei dir selbst dein bester Freund

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Die meisten Menschen gehen nicht am Leben zugrunde, sondern an einer unglücklichen Liebe – zu sich selbst

Dieser Gedanke von Gerhard Uhlenbruck kann im ersten Moment richtig aufwühlen. Selbstliebe ist wesentlich für ein glückliches und erfülltes Leben. Sie ist einer der Rückenwindfaktoren, um selbstbestimmt und erfolgreich seinen Weg zu gehen. Fehlt sie, erwachsen nicht selten psychische Probleme.

Egal, welche Unzulänglichkeiten oder Fehler du auch immer an mir wahrnimmst, akzeptiere dich vorbehaltlos und ganz. Das heißt nicht, dass du dir keine Verbesserungen oder Veränderungen vorstellen kannst – das heißt einfach, dass du im ersten Schritt der momentanen Realität ins Auge blickst, dass du den Ist-Zustand, die aktuelle Tatsache annimmst.

Beim innerlichen Ablehnen der Wirklichkeit spalten wir etwas von uns ab, was zu uns gehört. Wir lehnen uns dagegen auf, gehen in einen Kampf, den wir nur verlieren können. C.G. Jung spricht hier von unserem Schatten, der tief vergraben im Dunkeln liegt. Wie ein dunkler Schatten liegt dieses Ungeliebte, Verurteilte tatsächlich über uns, lastet auf uns.

Selbstliebe heißt, der momentanen Realität ins Auge zu blicken und diese im ersten Schritt bewusst anzunehmen

ap4b6c25a3d234f_xsDie folgende Übung hilft uns, diesen Schatten immer mehr ins Licht zu holen, zu beleuchten und zu betrachten:

Mit wohlwollendem Blick in den Spiegel, mit einem Lächeln, was wie eine Sonne dein Gesicht umfließt, die Ringmuskeln deiner Augen umschließt, aus deinen Augen herausstrahlt, sagst du laut und deutlich zu dir: „Alle Teile von mir, auch die derzeit noch ungeliebten – das bin ich. Ich akzeptiere mich so, wie ich bin, ich respektiere die Wirklichkeit.“ Dabei atmest du tief durch, so wird es immer leichter, sich selbst anzunehmen, zu entspannen, innerliche Verkrampfungen loszulassen.

Damit diese Übung auch auf fruchtbaren Boden fällt, sich manifestieren kann, für uns immer selbstverständlicher und natürlicher wird, führen wir sie am besten jeden Tag mindestens einmal wie ein Ritual durch. Wir spüren uns dabei immer mehr, kommen uns selbst, auch unserem Schatten, unseren ungeliebten Seiten immer näher, können sie immer besser annehmen, akzeptieren und lieben.

Mit einem persönlichen Coaching  unterstütze ich dich, in die Selbstliebe zu kommen, dir selbst näher zu kommen und Blockaden aufzulösen: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/ganzheitliche-gesundheitsberatung/

Mehr über Selbstliebe, Selbstakzeptanz und Selbstannahme erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

 

 

By |März 16th, 2017|

Integrale Medizin-Ausbildung und Ethno-Health-Coach-Ausbildung abgeschlossen

Das war im Sommer 2014 – und seit Herbst 2016 halte ich nun diese beiden wertvollen, sich ergänzenden Ausbildungszertifikate in der Hand. Aus all meinen persönlichen Erfahrungen, Ausbildungen, Erlebnissen, die ich im Laufe meines Lebens, insbesondere seit meiner seit 1998 bestehenden Selbstständigkeit machen durfte, habe ich eine ganz spezielle Methode entwickelt – die Basis ist dabei immer, sich selbst näher zu kommen, innerliche zufriedener zu sein, sein ganz persönliches „Ur-Glück“ zu finden, eine gesündere, authentischere Ausstrahlung zu bekommen: Ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung nach der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

Mehr Gesundheit, Glück und Balance im Leben: Meine Ausbildung bei Dr. Rüdiger Dahlke – Integrale Medizin

IMG_2315So viel wertvolles Wissen und tiefe Weisheit erfahren – ja regelrecht eingesaugt – bei meiner Ausbildung „Integrale Medizin“ bei Dr. Rüdiger Dahlke in Montegrotto… bin noch ganz erfüllt von großer Dankbarkeit

Was ist eigentlich Integrale Medizin nach der Philosophie von Dr. Rüdiger Dahlke?

Das Weltbild der Integralen Medizin: Die Schicksalsgesetze und Spielregeln des Lebens wie Polarität, Resonanz, Gesetz des Anfangs und Pars-pro-toto-Gesetz wie auch Felder und Rituale im Hinblick auf Symptome und Krankheitsbilder, Gesundheit und Medizin. Das Schattenprinzip, dem alle Krankheitsbilder unterliegen, verstehen und anwenden lernen. Urprinzipien-Einführung um Heilung, Vorbeugung und die Umsetzung von Vorsätzen zu lernen.

(Quelle: Dr. Rüdiger Dahlke)
By |Februar 2nd, 2017|