Der 143. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Blockaden leicht auflösen

Mit EFT Körper und Seele freiklopfen

  • Was ist EFT?
  • Wie kann es funktionieren?
  • Wann lässt es sich anwenden?
  • Ist es für jeden geeignet?
  • Was sagt die Wissenschaft dazu?
  • Welche Vorteile hat EFT zu anderen Methoden?

Diesen und anderen Fragen gehen wir in diesem Podcast auf die Spur.

Zum Nachlesen einfach diesen Link anklicken: http://www.heikeholz.de/mit-eft-blockaden-aufloesen/

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |August 7th, 2017|

Widerstände überwinden

(c)René Sputh

(c)René Sputh

Die Geburt des Schmetterlings

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien.

Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.

Buch3DZahlreiche Tipps, mit Hürden und Widerständen in deinem Leben erfolgreich umzugehen, findest du hier: Knips dein Licht an

By |Juli 11th, 2016|

Step by step: Denke und handle in kleinen Schritten

Überwinde deine Grenzen und Blockaden – Wie? Das erzählt uns Beppo, der Straßenkehrer, im Gespräch mit Momo

2011-05-07 um 16-42-42“Siehst Du, Momo”, sagte Beppo, “es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man.”

Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort: “Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen.”

Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter: “Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muß immer nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.”

Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte: “Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.”

Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort: “Auf einmal merkt man, daß man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.”

Er nickte vor sich hin und sagte abschließend: “Das ist wichtig.”

(“Momo” von Michael Ende)

Eine wunderbare Metapher für uns, wenn wir zögern, erste Schritte zu gehen, wenn wir unserer sogenannten „Aufschieberitis“ zu Leibe rücken wollen. Dieses Thema und auch viele weitere Impulse, Tipps und Anregungen für Bereiche wie Kommunikation, Motivation, Körpersprache, Partnerschaft etc. in „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

Hier ein Ausschnitt aus dem 44. Tipp von „Glücklich sein verleiht Flügel“: Rezept gegen Aufschieberitis

Haben Sie sich auch schon mal etwas vorgenommen und sich dann erfolgreich davor gedrückt, das letztendlich auch zu tun, das ganze umzusetzen? Zuerst verschiebt man es auf den nächsten Tag, dann auf die nächste Woche und irgendwann landet es auf dem Stapel oder in der Kiste genau derer Sachen, deren Anblick allein uns schon Bauchschmerzen bereitet.

Ja, ich glaube, wir haben alle unsere Spezialprojekte. Eigentlich sollten wir endlich mal – aber irgendwie kommt da immer irgendetwas dazwischen, denn es gibt ja auch noch so viele andere Dinge, die wir ja auch tun sollten. Doch diese Ausreden beruhigen allerhöchstens unser schlechtes Gewissen, uns es steigert sich das negative Gefühl, welches wir bei dieser „Aufschieberitis“ empfinden, je größer der Stapel wird.

Mein Tipp: Lieber Mini als nix! Was meine ich damit? Gegen „Aufschieberitis“ helfen Mini-Schritte. Schließlich ist ein Mini-Schritt in Richtung Ihres Vorhabens, sei er noch so klein, immer besser als Stillstand. Mini-Schritt heißt, dass Sie nur so viel für Ihr Vorhaben tun, wie Sie sich gerade noch gut fühlen und sich dabei selbst sagen hören: „Das ist jetzt gar nicht so schwer, das ist jetzt gar nicht so schlimm, das könnte ich ja mal schnell kurz machen.“

Mehr Tipps, wie du aus dem Gedankenkarussell herauskommt und deinen Wunschzielen näher kommst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

By |Juni 8th, 2015|