Das Leben ist kein Zufall – wir sind für uns und unser Schicksal verantwortlich

Was uns zufällt

Wunderbare Gedanken von Nikolaus B. Enkelmann

Der Zufall wird oft strapaziert, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden. „Der Zufall ist schuld, dass aus mir nichts geworden ist“. „Der Zufall hat mich hierher verschlagen“. Doch das Leben ist kein Zufall. Wer es dem Zufall überlässt, verpasst viele Chancen, die zum Erfolg führen könnten.

Der Zufall hat seine Gesetzmäßigkeit

Auch die angenehmen Dinge werden gern dem Zufall zugeschrieben: Zufällig trifft man die Frau seines Lebens, zufällig lernt man einen Menschen kennen, der die besten Kontakte vermittelt, zufällig erfährt man von einer gerade frei gewordenen interessanten Stelle … alles Zufall? „Auch der Zufall ist nicht unergründlich“, sagte Novalis. „Er hat seine Regelmäßigkeit.“ Und Gottfried Keller schrieb über die systematische Selbstbestimmung und deren Bedeutung für das Schicksal: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.“

Ist es Zufall, ob man gesund oder krank, glücklich oder unglücklich, erfolgreich oder erfolglos ist, ob man eine gute oder eine schlechte Ehe führt? Regiert und bestimmt der Zufall wirklich über das Leben jedes einzelnen Menschen? Viele Menschen glauben, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist. Kann sich die Natur einen Zufall erlauben?

Entwicklungssprünge in der Natur

In der Natur nennt man Zufälle Mutationen. Darunter versteht man Entwicklungssprünge, die meist aufgrund spontaner genetischer Veränderungen erfolgen. Die meisten Mutationen scheitern am natürlichen Ausleseverfahren, einigen gelingt es, sich durchzusetzen. Sie finden ihre „ökologische Nische“, wie Charles Darwin es formulierte, und setzen ihre Entwicklung fort – aber nur dann, wenn sie mit dem gesamten System ihrer Umgebung harmonieren.

Wäre also der Mensch ein reines Zufallsprodukt, das unabhängig von seiner natürlichen Umgebung entstanden wäre und sich zufällig weiter entwickelt hätte, wäre er längst ausgestorben. Das heißt auch: Wenn der Mensch weiter in der Vernichtung seiner Umgebung fortschreitet, wird er sich über kurz oder lang seines eigenen Lebensraumes berauben und überflüssig werden. In primitiven Kulturen hat deshalb die Natur einen ganz anderen Stellenwert als in unserer industrialisierten Gesellschaft. Im Urwald oder in der Steppe ist die Abhängigkeit des Menschen von seinem natürlichen Lebensraum noch unmittelbar und existentiell, was nicht bedeutet, dass der industrialisierte Mensch ohne „ökologische Nische“ überleben könnte. Er kann sein Überleben dank der modernen Wissenschaft lediglich hinauszögern. Das Natürliche sind Weiter- und Höherentwicklungen.

Zufälle in der Natur sind also Störungen aufgrund innerer – genetisch bedingter – Veränderungen. Das Normale und Natürliche aber sind die permanenten Weiter- und Höherentwicklungen. Lebewesen und Umwelt sind aufeinander angewiesen. Ohne Nahrung und Lebensraum sterben die davon abhängigen Gattungen einfach aus. Jahr für Jahr verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten für immer von der Bildfläche, weil sie im Gesamtsystem keine Funktion mehr haben. Mit dem fehlenden Sinn verlieren sie ihre Existenzberechtigung.

Sinnhaftigkeit des menschlichen Lebens

Und wie steht es mit dem Menschen? Welche Existenzberechtigung hat er, außer seinem Leben einen Sinn zu geben? Sicher kann der Zufall Impulse auslösen, wie bei einer Mutation in der Natur. Doch wenn diesem Impuls nichts folgt, versandet er. Viele Erfindungen von Menschen begannen mit einem Zufall. Doch letzten Endes war es die Systematik, die sie an die Öffentlichkeit gebracht hat.

Durch Zufall kam Edison darauf, dass es möglich sein müsste, elektrische Energie in Licht umzusetzen – aber nur jahrelange Experimente und viele Rückschläge führten zur Erfin-dung der Glühbirne. Jede Forschung beginnt mit der Idee, die auf Erfahrung oder auch auf Zufällen basieren kann. Wenn man es allerdings versäumt, diese Idee fortzuführen, systematisch darauf aufzubauen, ist die Idee letzten Endes sinnlos. Vielleicht war es wirklich Zufall, dass Edison auf die Idee kam, das elektrische Licht zu erfinden – vielleicht war es auch nur einfach an der Zeit dafür. Victor Hugo vertrat den Standpunkt: „Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Am Anfang steht eine Idee

Ist es Zufall, dass Genialität, die zu bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen führte, nur in einem Jahrhundert auftrat? Gab es nicht auch schon früher Erfinder und Genies? Selbstverständlich! Nur waren diese ihrer Zeit weit voraus. Es bestand kein Bedarf an ihren Ideen. Schon im 15. Jahrhundert hatte Leonardo da Vinci die Idee zu einem „Fluggerät“ und Jules Verne konzipierte Mondraketen mit erstaunlicher Exaktheit schon fast hundert Jahre vor der ersten Mondlandung. „Alles, was der Mensch sich vorstellen kann“, orakelte er damals, „werden andere Menschen verwirklichen“. Der Zufall hatte in dieser Vorhersage keinen Platz. Sollte oder darf man sein Leben also dem Zufall überlassen oder folgt alles im Leben einer systematischen Ordnung? Wenn die Gesetze der Natur auf der Weiterentwicklung basieren, hat der Mensch nicht die Pflicht, sich diesem Gesetz unterzuordnen?

Gerade die Entdecker- und Erfinder-Persönlichkeiten waren von der möglichen Beherrschung des Zufalls besessen, sie fügten sich nicht dem Unabwendbaren und Schicksalhaften. Noch heute würden Millionen Frauen sterben, wenn Semmelweis nicht das Kindbettfieber gegen alle zeit- und moralbedingte Widerstände hinweg bekämpft hätte. All die Verleumdungen, die gesellschaftliche Isolation und Verhöhnungen hielten ihn nicht davon ab, das Notwendige und Nützliche zu tun.

Inwiefern will ich mitbestimmen?

Auch Ziellosigkeit ist eine Entscheidung. Sicher kann man sein ganzes Leben dem Zufall überlassen. Man kann seine Kinder nach dem Zufallsprinzip erziehen – aber macht man damit tüchtige Menschen aus ihnen? Man kann seine Gesundheit dem Zufall überlassen, seine sportlichen und beruflichen Erfolge, seine Partnerwahl. Die Frage ist nur: Wollen Sie wirklich Ihr ganzes Leben dem Zufall überlassen oder möchten Sie mitbestimmen?

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ziellosigkeit keine Entscheidung ist. Wer sich entscheidet, sein Leben dem Zufall zu überlassen, gibt sein Mit- und Selbstbestimmungsrecht ab und übergibt sich den Einflüssen anderer Menschen und Umstände. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser. Der systematisch denkende und handelnde Mensch lässt sich nicht treiben, sondern nutzt die Strömung zum Vorwärtskommen. Der systematische Mensch ist ein freier, selbstbestimmter Mensch.

Das Schicksal als etwas Zufallendes

Das Schicksal also als Wegweiser, als Chance und als Bewährungsprobe, der Zufall als Erleuchtung, die auf diesen Weg führt oder auf neue Wege hinweist – als etwas „Zufallendes“, wie Wilhelm von Scholz den Begriff definiert. Wer also den Sinn im „Zufallenden“ sieht, kann den Zufall zur systematischen Selbstbestimmung und Beeinflussung des persönlichen Schicksals nutzen. Der Mensch ist also Gestalter seines Schicksals, seiner Zukunft und seines Erfolges oder Misserfolges.

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

 
 
By |Juli 14th, 2017|

Suche nach Erleuchtung….

Der Weg in die Eigenverantwortung

„Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.“  (Dante Alighieri)

Der Schüler näherte sich dem Meister: „Seit Jahren suche ich die Erleuchtung“, sagte er „Ich fühle, dass sie nicht mehr weit ist. Ich möchte wissen, welchen Schritt ich als Nächstes tun soll“.
„Und wie erwirbst du deinen Lebensunterhalt?“ fragte der Meister.
„Noch habe ich nicht gelernt, mich selbst zu ernähren. Mein Vater und meine Mutter unterstützen mich. Aber das tut doch hier nichts zur Sache.“

„Der nächste Schritt besteht darin, dass du eine halbe Minute lang in die Sonne blickst“, sagte der Meister. Der Schüler gehorchte. Als die Zeit um war, bat der Meister den Schüler, er möge ihm das Feld um sich herum beschreiben. „Ich kann es nicht sehen, die Helligkeit der Sonne hat meinen Blick getrübt“, antwortete der Schüler.  

„Ein Mensch, der nur das Licht sucht und die Verantwortung für sich selbst anderen überlässt, wird die Erleuchtung nicht finden. Ein Mensch, der in die Sonne starrt, wird am Ende blind“, sagte darauf der Meister

(Paulo Coelho, „Der Wanderer“)

Mit einem Coach an deiner Seite

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie wir mit uns selbst und mit anderen Frieden schließen, besser kommunizieren, in Harmonie kommen, findest du auch in meinem Buch“Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

 

Weise Geschichten zum persönlichen Erkennen

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

By |Juni 26th, 2017|

Ganz viele wundervolle Erkenntnisse auf deinem Weg…

Eine Geschichte mit Tiefenwirkung

Autobiographie in fünf Kapiteln von Sogyal Rinpoche

IMG_07661

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder herauszukommen.

 

2

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann nicht glauben, schon wieder am selben Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, herauszukommen.

3

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich sehe es.

Ich falle immer noch hinein … – aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen, ich weiß, wo ich bin.

Es ist meine eigene Schuld (Verantwortung).

Ich komme sofort heraus.

4

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

5

Ich gehe eine andere Straße.

Lust auf Weiterkommen?

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Geschichten zeigen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

By |Mai 20th, 2017|

Warum eigentlich… Gesundheitscoaching…?

Aktivierung der Selbstheilungskräfte – Harmonisierung von Körper und Geist

Harmonisierung von Körper und GeistFür ein erfülltes und glückliches Leben ist Gesundheit unabdingbar. Während die klassische Schulmedizin immer öfter an ihre Grenzen stößt, wird eine ganzheitliche Betrachtungsweise immer bedeutsamer.

Genau hier setzt mein Gesundheitscoaching nach meiner speziell entwickelten KNIPS DEIN LICHT AN-Methode an, für die Harmonisierung von Körper und Geist, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und zur Analyse der wirklichen Ursachen der Krankheit, anstatt nur kurzzeitig die Symptome zu bekämpfen.

Hier geht’s weiter: http://www.gesundheit.heikeholz.de/

By |April 1st, 2017|

Wie komme ich zu mehr Liebe, Fülle und Glück?

 

Menschenkenntnis

Wie kann ich meinem Leben eine neue Richtung geben? Wie finde ich das Glück, was wirklich zu mir passt?

In diesem Coaching nach meiner speziell entwickelten KNIPS DEIN LICHT AN-Methode fühlen Sie mit dem Herzen genau hinein – Sie beantworten diese Fragen durch das achtsame Erleben von Lösungen und Veränderungen im eigenen Bewusstsein.

Dabei geht es einerseits darum zu lernen, Dinge zu manifestieren, die unserem Leben eine neuere und sinnvollere Richtung geben können, andererseits aber auch darum, achtsam zu lernen, unsere Gedanken und Gefühle in einer Tiefe anzunehmen, dass sie keine unangenehme Macht mehr über uns haben. Dies ist von gravierender Notwendigkeit, denn vergleichende, bewertende, beurteilende Gedanken und Gefühle produzieren Mangel, dessen Anziehungskraft unzählige unangenehme Dinge in unser Leben zieht.

Wenn wir bereit sind, Verantwortung für uns selbst, unsere Gesundheit, unser Leben zu übernehmen – also aktiv ins Tun kommen – befreien wir uns automatisch aus diesem Hamsterrad.

http://www.heikeholz.de/privatkunden/individuelle-beratung-privatkunden/

Besonders in Situationen des Lebens, wenn wir an einer Weggabelung stehen, nicht genau wissen, wie es weitergeht, fühlen wir uns oft matt, körperlich und geistig erschöpft. Hier sind die natürlichen, speziell ausgesuchten Pflanzenrezepturen von Ethno-Health besonders hilfreich und unterstützend.

Pilzkraft als unterstützendes Mittel für körperliche Erschöpfung 

 

 

 

 

Gehirnkraft als unterstützendes Mittel für geistige Erschöpfung

By |Februar 25th, 2017|

Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär’…

Eigenverantwortung übernehmen – Schuld sind nicht immer die anderen

Alle Versager haben eine Eigen­schaft gemeinsam: Für ihre Misserfol­ge finden sie scheinbar immer wieder überzeugende Entschuldigungen. Manche dieser angeblichen Gründe sind äußerst scharfsinnig und eine ganz kleine Anzahl von ihnen mag hier und da auch einmal zutreffen. Dennoch kann sich für Ausflüchte niemand etwas kaufen.

20100614_0981 KopieWie erfolgreich sind Sie?

Vielleicht kennen Sie die Ge­schichte von Henry Ford: Viele Menschen lachten spöttisch, als er sein erstes, noch sehr unansehnli­ches Automobil auf den Straßen von Detroit erprobte. Einige hiel­ten ein solches Fahrzeug für völlig nutzlos. Andere waren der Meinung, niemand würde je einen Cent für ein so komisches Vehikel ausgeben. Aber Henry Ford ließ sich nicht beirren: „Ich werde so viele zuverlässige Kraftwagen bauen, dass man die Erde damit umspannen könnte!“ Er behielt recht. Wer großen Reich­tum erstrebt, sollte sich immer vor Augen halten, dass sich Henry Ford von irgendeinem durchschnittlichen Arbeiter nur durch eines unterschied: Er besaß genügend Willenskraft, um seinen Geist zu beherrschen. Der Durchschnittsmensch besitzt zwar ebenfalls einen Geist, aber er hat ihn nicht unter Kontrolle. Die Herrschaft über den Geist ist ganz einfach eine Frage der Selbstdisziplin und der Gewohnheit.

Entweder haben Sie Ihren Geist in der Gewalt oder er beherrscht Sie!

Die bewährteste Methode, den Geist völlig in seine Gewalt zu bringen, besteht darin, sich auf ein bestimmtes Ziel zu konzentrieren und dieses mit Hilfe eines klaren Planes zu verwirklichen. Betrachten Sie all diejenigen, die durch außergewöhn­liche Leistungen, durch Erfolg und Reichtum von sich reden machen, so werden Sie diese Behauptung bestätigt finden.

Ohne Willenskraft und geistige Selbst­beherrschung gibt es keinen Erfolg

Sicher kommen Ihnen nachste­hende „Entschuldigungen“ bekannt vor:

  • Wenn ich nicht Frau und Kinder hätte…
  • Wenn meine Lage anders wäre…
  • Wenn ich eine bessere Ausbildung hätte…
  • Wenn ich noch einmal von vorn beginnen könnte…
  • Wenn ich Geld hätte…
  • Wenn ich bessere Beziehungen hätte…

Wie mutig sind Sie?

Wenn – ja wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär‘? Wenn – und das ist das größte WENN von allen: Wenn ich den Mut hätte, mich so zu sehen, wie ich wirklich bin, dann wüsste ich auch, was ich falsch gemacht habe und könnte mich ändern bzw. umstellen. Dann könnte ich aus meinen eigenen Fehlern lernen und aus den Er­fahrungen anderer Nutzen ziehen, denn an meiner augenblicklichen Lage sind nur meine eigenen Fehler und Schwächen schuld. Wenn ich mehr Zeit darauf verwen­det hätte, mein Wesen zu erfor­schen, als darauf, Entschuldigun­gen für meine Fehlschläge zu suchen, dann wäre ich heute schon weiter, dann wäre ich längst glück­lich und zufrieden … und erfolg­reich!

Platon sagte einmal: „Der größte Sieg ist der Sieg über uns selbst. Nichts ist beschämender und er­niedrigender, als sich selbst zu unterliegen.“
Zahlreiche Tipps für mehr Eigenverantwortung und wie du mehr DEIN Leben lebst, findest du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

„Wenn die Wurzeln fest sind, braucht man den Wind nicht zu fürchten.“ (chin. Lebensweisheit)

Wer den Prozess der Selbstfindung, des „innere Wurzel findens“ und der tiefen Stabilität auch mit hochwirksamen Pflanzenwurzeln unterstützen möchte, findet im „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health hochwertigste Wurzeln, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

By |Februar 10th, 2017|

Süchtig nach Liebe – oder: Ein lebenslange Romanze mit sich selbst?

Lust auf Selbstliebe – Vom Essensfrust zur Liebeslust

Hast du dir schon einmal folgende Frage gestellt: Warum soll dich irgendjemand mögen, wenn nicht einmal DU dich liebst?

Selbstannahme und Selbstzuwendung

Sich selbst lieben bedeutet jedoch keinesfalls ein Egoist zu sein, der auf eine narzisstische Art in sich selbst vernarrt ist. Oskar Wilde sagt: „Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze. So vielen fällt diese Eigen- oder Selbstliebe so schwer. Vielleicht, weil ihnen eingetrichtert wurde, sie sei unsozial oder unschicklich. Sie hat jedoch maßgeblich mit Selbstannahme und bewusster Selbstzuwendung zu tun.

Auf der Suche nach Anerkennung

Mangelnde Selbstliebe ist die Ursache für die meisten Probleme der Menschen. Nur dann sind wir auf einer ewigen Suche nach Anerkennung, Bestätigung und Liebe von anderen. Wir erwarten dann oft vergeblich (!) auf etwas, was wir uns selbst nicht geben können. So wird niemals der erhoffte Traumprinz oder die Traumprinzessin kommen und uns glücklich machen.

Das Missverständnis der Nächstenliebe

Seit unserer Kindheit wissen wir, dass wir den Nächsten lieben sollen. Das steht schon in der Bibel. Doch das steht auch: „Wie dich selbst!“ – Liebe den nächsten wie dich selbst. Und genau dieser zweite Teil des Satzes wird einfach vergessen. Liebe beginnt grundsätzlich zuerst bei uns selbst. Wer sich selbst nicht liebt, kann auch andere Menschen nicht lieben.

Der Weg zur Eigenverantwortung

Wir sind zuerst für uns selbst verantwortlich, dann kann sich der Raum für andere öffnen. Im Flugzeug sollen wir im Notfall zuerst uns selbst mit der Sauerstoffmaske versorgen, dann –  so ist es sogar im Sicherheitsfilm zu sehen und zu hören – den Kindern und anderen mitreisenden Passagieren helfen.

Tipps zur Selbstliebe

Auf der Web-Site: www.liebedeinekilos.de von Dr. Jessica Lütge habe ich ein Selbsthilfe-Programm zusammengestellt, welches dich unterstützt, dich immer mehr selbst zu akzeptieren und selbst zu lieben: http://www.liebedeinekilos.de/self2/heike3/

By |Februar 19th, 2016|

Der 32. Podcast: Das Gesetz hinter der Eigenverantwortung

Das Gesetz  HINTER  der Eigenverantwortung

Everyone is a mirror image of yourself – your own thinking coming back at you.  (Byron Katie)

Hier eine kleine Auswahl der Literatur zum Thema:

Rüdiger Dahlke: Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben

Rüdiger Dahlke: Das Schattenprinzip

Pierre Frankh: Das Gesetz der Resonanz

Byron Katie: Lieben was ist

Chuck Spezzano: Erfolg kommt von innen

Robert Betz: Raus aus den alten Schuhen

 

By |Oktober 25th, 2011|