Der 144. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Persönlichkeit stärken mit wertvollen Duftölen

Ein Interview mit Francis Herdes

Francis Herdes ist Expertin für Duftöle und ihre wirkungsvolle Anwendung. Sie beschreibt hier, was Duftöle in unserem Leben bewirken und wie sie zu einem alltäglichen Begleiter werden können. Besonders spricht sie darüber, woran man die Qualität von wirklich hochwertigen Ölen erkennt. Außerdem führt sie eine Übung mit einem ganz speziellen Duftöl vor, welches zur Stärkung unserer Persönlichkeit und des Selbstbewusstseins dient.

Hier findet ihr ganz viele Informationen, Videos zu Francis Herdes und ihren wertvollen Duftölen: http://www.gesundefuessegesunderkoerper.de

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |August 23rd, 2017|

Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… 🙂 Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |August 10th, 2017|

Das Leben ist kein Zufall – wir sind für uns und unser Schicksal verantwortlich

Was uns zufällt

Wunderbare Gedanken von Nikolaus B. Enkelmann

Der Zufall wird oft strapaziert, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden. „Der Zufall ist schuld, dass aus mir nichts geworden ist“. „Der Zufall hat mich hierher verschlagen“. Doch das Leben ist kein Zufall. Wer es dem Zufall überlässt, verpasst viele Chancen, die zum Erfolg führen könnten.

Der Zufall hat seine Gesetzmäßigkeit

Auch die angenehmen Dinge werden gern dem Zufall zugeschrieben: Zufällig trifft man die Frau seines Lebens, zufällig lernt man einen Menschen kennen, der die besten Kontakte vermittelt, zufällig erfährt man von einer gerade frei gewordenen interessanten Stelle … alles Zufall? „Auch der Zufall ist nicht unergründlich“, sagte Novalis. „Er hat seine Regelmäßigkeit.“ Und Gottfried Keller schrieb über die systematische Selbstbestimmung und deren Bedeutung für das Schicksal: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.“

Ist es Zufall, ob man gesund oder krank, glücklich oder unglücklich, erfolgreich oder erfolglos ist, ob man eine gute oder eine schlechte Ehe führt? Regiert und bestimmt der Zufall wirklich über das Leben jedes einzelnen Menschen? Viele Menschen glauben, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist. Kann sich die Natur einen Zufall erlauben?

Entwicklungssprünge in der Natur

In der Natur nennt man Zufälle Mutationen. Darunter versteht man Entwicklungssprünge, die meist aufgrund spontaner genetischer Veränderungen erfolgen. Die meisten Mutationen scheitern am natürlichen Ausleseverfahren, einigen gelingt es, sich durchzusetzen. Sie finden ihre „ökologische Nische“, wie Charles Darwin es formulierte, und setzen ihre Entwicklung fort – aber nur dann, wenn sie mit dem gesamten System ihrer Umgebung harmonieren.

Wäre also der Mensch ein reines Zufallsprodukt, das unabhängig von seiner natürlichen Umgebung entstanden wäre und sich zufällig weiter entwickelt hätte, wäre er längst ausgestorben. Das heißt auch: Wenn der Mensch weiter in der Vernichtung seiner Umgebung fortschreitet, wird er sich über kurz oder lang seines eigenen Lebensraumes berauben und überflüssig werden. In primitiven Kulturen hat deshalb die Natur einen ganz anderen Stellenwert als in unserer industrialisierten Gesellschaft. Im Urwald oder in der Steppe ist die Abhängigkeit des Menschen von seinem natürlichen Lebensraum noch unmittelbar und existentiell, was nicht bedeutet, dass der industrialisierte Mensch ohne „ökologische Nische“ überleben könnte. Er kann sein Überleben dank der modernen Wissenschaft lediglich hinauszögern. Das Natürliche sind Weiter- und Höherentwicklungen.

Zufälle in der Natur sind also Störungen aufgrund innerer – genetisch bedingter – Veränderungen. Das Normale und Natürliche aber sind die permanenten Weiter- und Höherentwicklungen. Lebewesen und Umwelt sind aufeinander angewiesen. Ohne Nahrung und Lebensraum sterben die davon abhängigen Gattungen einfach aus. Jahr für Jahr verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten für immer von der Bildfläche, weil sie im Gesamtsystem keine Funktion mehr haben. Mit dem fehlenden Sinn verlieren sie ihre Existenzberechtigung.

Sinnhaftigkeit des menschlichen Lebens

Und wie steht es mit dem Menschen? Welche Existenzberechtigung hat er, außer seinem Leben einen Sinn zu geben? Sicher kann der Zufall Impulse auslösen, wie bei einer Mutation in der Natur. Doch wenn diesem Impuls nichts folgt, versandet er. Viele Erfindungen von Menschen begannen mit einem Zufall. Doch letzten Endes war es die Systematik, die sie an die Öffentlichkeit gebracht hat.

Durch Zufall kam Edison darauf, dass es möglich sein müsste, elektrische Energie in Licht umzusetzen – aber nur jahrelange Experimente und viele Rückschläge führten zur Erfin-dung der Glühbirne. Jede Forschung beginnt mit der Idee, die auf Erfahrung oder auch auf Zufällen basieren kann. Wenn man es allerdings versäumt, diese Idee fortzuführen, systematisch darauf aufzubauen, ist die Idee letzten Endes sinnlos. Vielleicht war es wirklich Zufall, dass Edison auf die Idee kam, das elektrische Licht zu erfinden – vielleicht war es auch nur einfach an der Zeit dafür. Victor Hugo vertrat den Standpunkt: „Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Am Anfang steht eine Idee

Ist es Zufall, dass Genialität, die zu bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen führte, nur in einem Jahrhundert auftrat? Gab es nicht auch schon früher Erfinder und Genies? Selbstverständlich! Nur waren diese ihrer Zeit weit voraus. Es bestand kein Bedarf an ihren Ideen. Schon im 15. Jahrhundert hatte Leonardo da Vinci die Idee zu einem „Fluggerät“ und Jules Verne konzipierte Mondraketen mit erstaunlicher Exaktheit schon fast hundert Jahre vor der ersten Mondlandung. „Alles, was der Mensch sich vorstellen kann“, orakelte er damals, „werden andere Menschen verwirklichen“. Der Zufall hatte in dieser Vorhersage keinen Platz. Sollte oder darf man sein Leben also dem Zufall überlassen oder folgt alles im Leben einer systematischen Ordnung? Wenn die Gesetze der Natur auf der Weiterentwicklung basieren, hat der Mensch nicht die Pflicht, sich diesem Gesetz unterzuordnen?

Gerade die Entdecker- und Erfinder-Persönlichkeiten waren von der möglichen Beherrschung des Zufalls besessen, sie fügten sich nicht dem Unabwendbaren und Schicksalhaften. Noch heute würden Millionen Frauen sterben, wenn Semmelweis nicht das Kindbettfieber gegen alle zeit- und moralbedingte Widerstände hinweg bekämpft hätte. All die Verleumdungen, die gesellschaftliche Isolation und Verhöhnungen hielten ihn nicht davon ab, das Notwendige und Nützliche zu tun.

Inwiefern will ich mitbestimmen?

Auch Ziellosigkeit ist eine Entscheidung. Sicher kann man sein ganzes Leben dem Zufall überlassen. Man kann seine Kinder nach dem Zufallsprinzip erziehen – aber macht man damit tüchtige Menschen aus ihnen? Man kann seine Gesundheit dem Zufall überlassen, seine sportlichen und beruflichen Erfolge, seine Partnerwahl. Die Frage ist nur: Wollen Sie wirklich Ihr ganzes Leben dem Zufall überlassen oder möchten Sie mitbestimmen?

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ziellosigkeit keine Entscheidung ist. Wer sich entscheidet, sein Leben dem Zufall zu überlassen, gibt sein Mit- und Selbstbestimmungsrecht ab und übergibt sich den Einflüssen anderer Menschen und Umstände. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser. Der systematisch denkende und handelnde Mensch lässt sich nicht treiben, sondern nutzt die Strömung zum Vorwärtskommen. Der systematische Mensch ist ein freier, selbstbestimmter Mensch.

Das Schicksal als etwas Zufallendes

Das Schicksal also als Wegweiser, als Chance und als Bewährungsprobe, der Zufall als Erleuchtung, die auf diesen Weg führt oder auf neue Wege hinweist – als etwas „Zufallendes“, wie Wilhelm von Scholz den Begriff definiert. Wer also den Sinn im „Zufallenden“ sieht, kann den Zufall zur systematischen Selbstbestimmung und Beeinflussung des persönlichen Schicksals nutzen. Der Mensch ist also Gestalter seines Schicksals, seiner Zukunft und seines Erfolges oder Misserfolges.

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By |Juli 14th, 2017|

Audio-CD: „Balsam für die Seele“

 

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Nach-Produktion von der Geschichten-CD „Balsam für die Seele“

Puuuh… endlich sind sie fertig… Das war mein gestriges Abendwerk und das erste, womit der Tag heute begonnen hat: Nach-Produktion von „Balsam für die Seele“ – Die Geschichten-CD, die uns in unserer persönlichen Entwicklung unterstützt… Geschichten dringen ja direkt in unser Unterbewusstsein, da werden so manche klugen Dinge besser verstanden und umgesetzt, als wenn wir nur die sachliche Inhalte vermittelt bekommen…

60 Minuten * 28 Kurzgeschichten, die uns berühren und unsere tiefe, in uns liegende Weisheit erkennen lassen…

Ja, natürlich könnt‘ ihr sie auch bestellen  http://www.heikeholz.de/produkte/audio-cds/

By |April 8th, 2017|

Die Geschichte von der Sandwüste

Dem Selbst näher kommen

Die SUFI-GESCHICHTE von der Sandwüste schildert die Transformation auf dem Entwicklungsweg in poetisch eindringlicher Weise: Es ist notwendig, dem Selbst das Ich zu opfern, um den letzten Schritt in Richtung Erlösung zu tun:

cairo-1051379_960_720Ein Strom floss von seinem Ursprung in fernen Gebirgen durch sehr verschiedene Landschaften und erreichte schließlich die Sandwüste. Genauso wie er alle anderen Hindernisse überwunden hatte, versuchte der Strom nun auch, die Wüste zu durchqueren. Aber er merkte, dass – so schnell er auch in den Sand fließen mochte – seine Wasser verschwanden.

Er war jedoch überzeugt davon, dass es seine Bestimmung sei, die Wüste zu durchqueren, auch wenn es keinen Weg gab. Da hörte er, wie eine verborgene Stimme, die aus der Wüste kam, ihm zuflüsterte: «Der Wind durchquert die Wüste, und der Strom kann es auch.»

Der Strom wandte ein, dass er sich doch gegen den Sand werfe, aber dabei nur aufgesogen würde; der Wind aber kann fliegen, und deshalb vermag er die Wüste zu überqueren.

«Wenn du dich auf die gewohnte Weise vorantreibst, wird es dir unmöglich sein, sie zu überqueren. Du wirst entweder verschwinden, oder du wirst ein Sumpf. Du musst dem Wind erlauben, dich zu deinem Bestimmungsort hinüber zu tragen. »

Aber wie sollte das zugehen? «Indem du dich von ihm aufnehmen lässt.»

Diese Vorstellung war für den Fluss unannehmbar. Schließlich war er noch nie zuvor aufgesogen worden. Er wollte keinesfalls seine Eigenart verlieren. Denn wenn man sich einmal verliert, wie kann man da wissen, ob man sich je wiedergewinnt.

«Der Wind erfüllt seine Aufgabe», sagte der Sand. «Er nimmt das Wasser auf, trägt es über die Wüste und läßt es dann wieder fallen. Als Regen fällt es hernieder, und das Wasser wird wieder ein Fluss.»

«Woher kann ich wissen, ob das wirklich wahr ist?»

«Es ist so, und wenn du es nicht glaubst, kannst du eben nur ein Sumpf werden. Und auch das würde viele, viele Jahre dauern; und es ist bestimmt nicht dasselbe wie ein Fluss. »

«Aber kann ich nicht derselbe Fluss bleiben, der ich jetzt bin?»

«In keinem Fall kannst du bleiben, was du bist», flüsterte die geheimnisvolle Stimme. «Was wahrhaft wesentlich an dir ist, wird fortgetragen und bildet wieder einen Strom. Heute wirst du nach dem genannt, was du jetzt gerade bist, doch du weißt nicht, welcher Teil deines Selbst der Wesentliche ist. »

Als der Strom dies alles hörte, stieg in seinem Innern langsam ein Widerhall auf. Dunkel erinnerte er sich an einen Zustand, in dem der Wind ihn – oder einen Teil von ihm? War es so? – auf seinen Schwingen getragen hatte. Er erinnerte sich auch daran, dass dieses, und nicht das jedermann Sichtbare, das Eigentliche war, was zu tun wäre – oder tat er es schon?

Und der Strom ließ seinen Dunst aufsteigen in die Arme des Windes, der ihn willkommen hieß, sachte und leicht aufwärts trug und ihn, sobald sie nach vielen, vielen Meilen den Gipfel des Gebirges erreicht hatten, wieder sanft herabfallen ließ. Und weil er voller Bedenken gewesen war, konnte der Strom nun in seinem Gemüte die Erfahrungen in allen Einzelheiten viel deutlicher festhalten und erinnern und davon berichten. Er erkannte: «Ja, jetzt bin ich wirklich ich selbst. »

Der Strom lernte. Aber die Sandwüste flüsterte: «Wir wissen, weil wir sehen, wie es sich Tag für Tag ereignet; denn wir, die Sandwüste, sind immer dabei, das ganze Flußufer entlang bis hin zum Gebirge. »

Und deshalb sagt man, daß der Weg, den der Strom des Lebens auf seiner Reise einschlagen muss, in den Sand geschrieben ist.

By |Juli 12th, 2016|

Widerstände überwinden

(c)René Sputh

(c)René Sputh

Die Geburt des Schmetterlings

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien.

Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.

Buch3DZahlreiche Tipps, mit Hürden und Widerständen in deinem Leben erfolgreich umzugehen, findest du hier: Knips dein Licht an

By |Juli 11th, 2016|

Wenn du mit einem Finger auf andere zeigst…

…zeigen drei Finger auf dich…

trousers-362781DIE WÄSCHE

Ein junges Paar zieht in eine neue Nachbarschaft. Am nächsten Morgen, während sie ihr Frühstück essen, sieht die junge Frau, wie ihre Nachbarin draußen ihre Wäsche aufhängt.

“Die Wäsche ist nicht sehr sauber; sie weiß nicht, wie man richtig wäscht. Vielleicht braucht sie ein besseres Waschmittel.”

Ihr Mann sieht zu und bleibt ruhig. Jedes Mal, wenn ihre Nachbarin ihre Wäsche auf hängt, um sie zu trocknen, gibt die junge Frau die gleichen Kommentare von sich.

Einige Tage später ist die Frau überrascht, als sie eine schöne, saubere Wäsche auf der Leine zu sehen bekommt und sagt zu ihrem Mann: “Schau mal, sie hat endlich gelernt, wie man richtig wäscht. Ich frage mich, wer ihr das beigebracht hat?”

Der Mann erwidert: “Ich bin heute Morgen früh aufgestanden und habe unsere Fenster geputzt.”

(Quelle: Paulo Coelho)

Geschichten faszinieren mich immer wieder… wir können daraus so viel lernen und erkennen… als ich sie gelesen habe, fragte ich mich, wie ich mich wohl in der Rolle des Mannes verhalten hätte – wäre ich auch so weise gewesen? Und hätte ich als Frau meine Lernaufgabe darin erkannt? … Bin gespannt, wie ihr darüber denkt…

Audio CD Balsam für die SeeleNoch mehr Geschichten, die uns berühren, inspirieren und zum Nachdenken bringen, gibt es auf meiner Geschichten-CD „Balsam für die Seele“: http://www.heikeholz.de/produkte/audio-cds/

By |Februar 29th, 2016|

Den Gedanken Flügel verleihen

Kluge Menschen fragen viel – Nachdenken und Philosophieren mit Kindern und jungen Erwachsenen

 

„Der größte Fehler, den man bei der Erziehung zu begehen pflegt, ist dieser, dass man die Jugend nicht zum eigenen Nachdenken gewöhnt.“  (Gotthold Ephraim Lessing)

Der große Denker Aristoteles prägte vor nahezu zweieinhalbtausend Jahren u.a. einen ganz bedeutsamen Satz: „Das Philosophieren beginnt mit dem Staunen“. Und es gibt vieles mit Kindern zu bestaunen: dass es beispielsweise Vögel gibt, die ihr Leben lang in der Luft bleiben, warum der Mond Ebbe und Flut bestimmt, warum Flugzeuge überhaupt fliegen können und große Schiffe nicht untergehen müssen, warum schlafende Vögel nicht von ihrem Ast herunterfallen oder warum wir Menschen beim Niesen die Augen schließen?

„Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und wer nicht zeitlebens gewissermaßen ein großes Kind bleibt, sondern ein ernsthafter, nüchterner, durchweg gesetzter und vernünftiger Mensch wird, kann ein sehr nützlicher und tüchtiger Bürger dieser Welt sein; nur nimmermehr ein Genie“, so sagt der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer.

Weshalb kommen Eltern mit ihren Kinder oft so schwer ins Nachdenken und Philosophieren?

home-teaser-privateIm Gegensatz zu Kindern, die über viele wahrgenommene Eindrücke aus ihrem Umfeld nachdenken und immer auf der Suche nach eigenen Antworten sind, haben Erwachsene häufig eine „andere Art des Denkens“. Für sie existiert in der Regel nur das „Objektive“ und das „Vernünftige“, und das verleitet sie wiederum dazu, immer weniger die Vielfalt von unterschiedlichen Betrachtungsweisen zu bemerken und anzunehmen. Die Gedankenwelt der Erwachsenen scheint alles Wahrgenommene in zwei Kategorien zu teilen – in „richtig“ und „falsch“, in „angemessen“ oder „unangemessen“, in „brauchbar“ oder „unbrauchbar“, in „klug“ oder „dumm“. Dies hängt sicherlich mit der selbst genossenen „Bildung“ des Erwachsenen zusammen, die in der Regel sicherlich nach folgendem Muster abgelaufen ist: „Wissen ist die Krönung des Erfolgs und nur korrektes Wissen bringt den Menschen nach vorne.“

Alles andere, was nun auf dem Weg in eine Wissenserweiterung als hinderlich eingeschätzt wird, besitzt in Folge dessen subjektiv keinen Wert. Und dazu gehört das Philosophieren – es scheint zeitraubend (und damit Zeit verschwendend) zu sein, es kostet Anstrengung, selbst auf immer wieder neue Antwortsuchen zu gehen und es konfrontiert uns Menschen mit dem eigenen Unwissen – der anscheinenden „Dummheit“, die keiner gerne erkennt oder zugibt. So prägt die Art des Erwachsenendenkens auch die entwicklungsförderliche oder entwicklungshinderliche Kommunikationskultur mit Kindern.

Entsprechend meinen viele Erwachsene, Kinder belehren zu müssen, Antworten vorzugeben, „wahre“ Ergebnisse zu vermitteln und Kinder in immer jüngerem Alter „zur Vernunft“ zu bringen. Und so geschieht auch die tagtäglich zu beobachtende „Bildungsarbeit“ in vielen Kindertagesstätten: effizient, gradlinig, möglichst störungsfrei, lösungsorientiert, vernunftgesteuert, zeitbegrenzt und selbstverständlich als Erwachsener alles besser wissend. Wenn Kinder auf diese Weise in ihrer Erkenntnis gestützt werden, dass Erwachsene alles Wissenswerte beherrschen und ihre Alltagsfragen den Erwachsenen schon durch Antworten bekannt seien, dann können Kinder nicht mehr ins STAUNEN kommen, dann können Kinder sich nicht mehr wundern und werden nicht von Erkenntnissen ergriffen sein, dann geht die Freude an Gedankenspielen verloren und unbegreifliche Phänomene führen nicht dazu, vor Spannung zu platzen sondern vor Angst gedanklich blockiert zu sein. Vielleicht sollte man sich in diesem Zusammenhang an die folgende Aussage von Dr. Janusz Korczak erinnern: „Ein Kind ist kein Lotterielos, um den ersten Preis zu gewinnen.“

urlaub-coachingKinder stellen Fragen an das Leben – und suchen nach dem Sinn des Lebens und ihrer eigenen Existenz. Kinder betrachten sich selbst und ihr Umfeld als ein unendlich großes Sammelsurium ungeklärter Fragen, rätselhafter Erscheinungen und bedeutsam erscheinender Geheimnisse.

  • „Was war vor dem Anfang des Lebens und warum gibt es mich erst jetzt?
  • „Wo wäre ich jetzt, wenn ich noch nicht auf dieser Welt leben würde?“
  • „Wieso bin ich (k)ein Mädchen und (k)ein Junge geworden?“
  • „Sind Blumen vielleicht traurig, wenn sie ihre Köpfchen hängen lassen?“
  • „Wieso wacht man morgens immer wieder auf?“
  • „Wieso fallen die Sterne nicht vom Himmel, obwohl sie so schwer sind?“

Kinder suchen nach Erkenntnissen, die ihnen helfen, ihre eigenen Deutungen zu finden und gegebenenfalls mit anderen Deutungsmustern zu vergleichen. Und das ist etwas ganz Bedeutsames: Kinder wollen ihre Antworten entdecken und auf die Suche gehen, welche Gründe es bei der entsprechenden Fragestellung wohl geben mag. Damit ist „Bildung“ immer eine seelisch-kognitiv-motorische BEWEGUNG und kein Ergebnis! Carl Gustav Jung, der bekannte Schweizer Psychologe und Philosoph, formulierte das „Drama“ des Menschen einmal so: Erwachsene „wollen Sicherheiten und keine Zweifel, man will Resultate und keine Experimente, ohne darauf zu sehen, dass nur durch Zweifel Sicherheiten und nur durch Experimente Resultate entstehen können.“

Der berühmte griechische Philosoph Sokrates, Sohn einer Hebamme, nannte sein unermüdliches Fragen und Nachdenken die „Hebammenkunst“, weil er mit den Antworten, die er suchte, etwas Lebendiges gebären wollte. Für ihn gab es nie „die einzig richtige Antwort“. Vielmehr war er auf der Suche nach den Weisheiten des Lebens, die es galt, durch Fragen an das Licht der Welt zu holen. Pablo Picasso, der große spanische Maler, Graphiker und Bildhauer schrieb einmal: „Wenn es nur eine einzige richtige Antwort auf die vielen Fragen des Lebens gäbe, dann frage ich mich, warum es zu denselben Motiven so viele Bilder gibt.“

Fragen halten unser Denken in ständiger Bewegung…

Balance im Leben finden mit Heike Holz…und Antworten führen gewöhnlich zu einem gedanklichen Stillstand, der den flexiblen Geist mit der Zeit absterben lässt. Philosophie ist der Weg einer Selbst- und Bewusstwerdung. Alle Menschen sind in der Lage, über sich selbst, über Handlungen, über Gedanken, Ereignisse, Dinge, Gefühle, Absichten, Wirklichkeiten und Wünsche nachzudenken und zu sprechen. Dadurch bauen sie ein Selbst- Bewusstsein auf, erkennen ihre Stärken und Schwächen, Ängste und Freuden, entdecken ungeahnte, tief im Inneren verborgene Entwicklungsmöglichkeiten aber auch handlungshemmende Blockaden. Ein solcher Erkenntnis orientierter Lebensweg ist aber nur dann möglich, wenn Menschen mit Neugierde, Interesse, Engagement, Wissensdurst, Zweifeln, Staunen, einer tiefen Motivation, Lebendigkeit und Offenheit auf sich selbst, andere Menschen, Lebensumstände und Gegebenheiten zugehen (können).

So entstehen Bilder und Wahrheiten in den Köpfen der Menschen, die immer wieder handlungsleitende Impulse an das Gehirn weiterleiten und den Menschen handelnd statt abwartend, selbstaktiv statt Anstrengungen vermeidend, suchend statt wissend, verantwortungsbewusst statt verantwortungslos werden lassen.

„Die wirkliche Reise des Lebens besteht nicht nur darin, neue Welten zu suchen und zu entdecken, sondern seine eigene mit offenen Augen zu betrachten.“ (Sergio Bambaren)

Philosophie und das Nachdenken ist eine kindliche Alltagskunst.  Um gemeinsam mit Kindern zu philosophieren, bedarf es keiner abgehobenen, künstlich herbeigeführten Themen. Vielmehr ergeben sich philosophische Gespräche und Betrachtungen aus dem Alltagsgeschehen heraus. Allerdings bedürfen sie ganz bestimmter Merkmale und Bedingungen, unter denen sie sich besonders gut entwickeln können. Zunächst einmal setzt jede Form des Philosophierens und Nachdenkens eine innere Haltung voraus, geht es doch einzig und alleine darum, sich um Erkenntnisse zu bemühen, die das eigene Leben und das der anderen bereichern können. Dazu gehört zunächst die Einstellung, dass das Denken von Kindern weder naiv noch primitiv, unterentwickelt oder irrational ist. Kinder besitzen ein so genanntes mythisches Denken – Kinder denken in Bildern, entwickeln eigene Vorstellungsbilder, beseelen die belebte und unbelebte Natur und haben ihre subjektive Logik. Und das ist gut so, weil sie damit auf das Engste mit sich selbst verbunden sind. Diese innere Verbindung haben viele Erwachsene nicht mehr zu sich selbst. Sie sind vermehrt Außenwelt orientiert, schenken der „inneren Stimme“ immer weniger Beachtung und beziehen ihr Verhalten verstärkt auf die Wirkung, die sie damit auf andere ausüben. Ihr rationalistisches, häufig gefühlloses und aus Zusammenhänger heraus getrenntes Denken lässt es immer schwerer zu, sich selbst, die Welt und Kinder als Teile eines Ganzen zu begreifen. Kinder sind demgegenüber anders. Sie sind hellhörig, besitzen noch einen philosophischen Spürsinn und wagen Gedankengänge, die noch weitgehend frei vom Gefängnis der beherrschenden Konventionen sind.

Wie kommen wir mit unseren Kindern ins Nachdenken?

Wer mit Kindern philosophieren möchte, sollte sich zunächst mit Kindern immer wieder auf einen gleichwertigen, partnerschaftlichen Dialog einlassen, um über „Gott und die Welt“ nachzudenken. Das kann nur dort gelingen, wenn sich Erwachsene weitestgehend frei von einschränkenden Dogmen machen – so haben es Kinder nicht nötig, belehrt zu werden, sondern es geht darum, gemeinsam mit Kindern zu schauen, zu staunen und lernen zu wollen!

Eine Annäherung an die Welt des Kindes erfordert Empathie, die Wertschätzung der Wahrnehmung und Gefühle der Kinder und ein Interesse daran, die Sicht der Kinder auf ihre Welt zu verstehen. Philosophieren setzt die Kunst voraus, miteinander reden zu wollen, einander zuzuhören, den anderen aussprechen zu lassen, Vergleiche (ohne Wertung) anzustellen, Unterschiede oder Ähnlichkeiten in Vergleichen zu entdecken, aus einer gefundenen Antwort eine neue Frage abzuleiten, Behauptungen in Frage zu stellen, Begrifflichkeiten zu klären, einen eigenen Standpunkt zu vertreten und auch in Frage stellen zu lassen, Behauptungen zu begründen, Argumente hinterfragen zu lassen, Nachdenklichkeit zu entwickeln, alte Orientierungen anzuzweifeln und neue Orientierungen zu suchen, Zweifel auszusprechen, Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen, an bestimmten Fragestellungen „dran zu bleiben“, sich Zeit zum gemeinsamen Nachdenken zu nehmen, neue Gedanken zu entwickeln und immer wieder Freude daran zu verspüren, der gesuchten „Wahrheit“ Schritt für Schritt näher zu kommen.

Abschied von Schablonen

aufstellungWas das Philosophieren mit Kindern vor allem nur ermöglicht, ist der Abschied von „Schablonen“ – den Denk- und Arbeitsschablonen gleicher Maßen! Letztere sind einfach zu entdecken, etwa in den Schränken, in den Schubladen oder auf Regalen. Erstere sind schwieriger zu identifizieren: Sie betreffen unsere Vorurteile, unsere starren Denkschemata, unsere (lieb gewonnenen) Alltagstheorien und unsere Sicherheit spendenden Einstellungen. Die Philosophie hat stets ihre Geschwister an ihrer Seite: die Flexibilität und die Fantasie, die Kreativität und das Querdenken, die Ideenläufigkeit und den Mut zum Wagnis. Und allen diesen philosophischen Begleitern ist ein schabloniertes Denken bzw. Handeln völlig fremd. Um das zu können, bedarf es immer wieder einer Anregung von starken Kräften, die eigene emotionale, soziale, kognitive und motorische Entwicklung nach vorne zu bringen. Und das heißt konkret und unmissverständlich:

  • Neues, Ungewohntes mit sich und auch den Kindern ausprobieren zu wollen;
  • sich aus inneren Zwängen befreien zu wollen,
  • in allen Entdeckungsfeldern des Lebens (der Partnerschaft, der Natur, der Einflussnahme auf andere …) neue, vertiefende Erkenntnisse gewinnen zu wollen und in innere Auseinandersetzungen mit sich selbst zu gehen, um der Grundsatzfrage des Lebens immer besser auf die Spur zu kommen: wer bin ich, was kann ich und welche Aufgaben habe ich in meinem Leben?
  • sich mit der eigenen Kommunikations- und Konfliktkultur selbstkritisch auseinanderzusetzen,
  • Handlungsverantwortlichkeiten bei sich selbst zu entdecken,
  • die Reflexionsfähigkeit als eine der wichtigsten Lebensqualitäten zu entdecken und die Genussfähigkeit im Leben intensiv erfahren zu wollen,
  • neue, lebensbedeutsame Erkenntnisse zu genießen, Humor und Lebensfreude zu genießen, Konfliktlösungen zu genießen, innere Freiheiten zu genießen und immer wieder eigene Entwicklungen zu genießen.
Quelle: http://www.win-future.de, Gedanken von Armin Krenz

Wer nicht genießen kann ist ungenießbar

HerzEs sind vor allem die Wärme, die Leichtigkeit und die Freude, die eine philosophische Gesprächsatmosphäre bestimmen. Zeigen Sie sich also auch von einer neugierigen Seite. Anstatt sofort einen Widerstand aufzubauen, sagen Sie einfach mal: „Das ist ja interessant“ – und lassen das Gesagte in sich wirken. So werden auch Sie staunen, was alleine dieser Satz in Ihnen öffnet und bewirkt. Nutzen Sie spontan kommende Gelegenheiten zum Gespräch und seien Sie gespannt, welche Sichtweisen und Ideen auftauchen, wenn Kinder und junge Erwachsene ganz unbefangen ihre Quelle zum Sprudeln bringen. Können Sie sich jetzt schon ausmalen, welche großartigen Erkenntnisse und außergewöhnlichen Ergebnisse entstehen können, wenn das Wissen und die Weisheit des Alters mit der Unbefangenheit und Leichtigkeit der Jugend gepaart wird?

 
By |Oktober 10th, 2015|

Wandern und Coaching im Chiemgau * Tirol * Rosenheim

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Natur + Inspiration + Transpiration = Tiefe Erkenntnisse

Sonne, Schnee und eine sagenhaft schöne Bergkulisse… da kommen inspirierende Gedanken und tiefgreifende Erkenntnisse wie von selbst…

Sich im Fluss im Einklang mit dem eigenen Körper bewegen,

In die Natur und in sich selbst hineinspüren,

Loslassen – dann ist Raum frei zum

Reinlassen,

Zulassen…

Im Vertrauen sein…

http://www.urlaub-und-coaching.de

By |Februar 13th, 2015|

Das Weihnachtsangebot: „Knips dein Licht an“

Haben Sie schon die passenden Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben?

Wie wäre es mit etwas ganz Besonderem, dem Buch: „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

Zahlreiche 5 – Sterne-Rezensionen auf Amazon.de sprechen für sich. Überzeugen Sie sich selbst:  www.amazon.de

Als Dank für meine treuen Kunden, Podcasthörer und den vielen Menschen, mit denen ich verbunden bin, habe ich ein ganz besonderes Angebot: Bestellen Sie unter dem Stichwort „Weihnachtsaktion“ bei mir vier Bücher – und Sie erhalten eines gratis dazu. Und das ganze auch noch portofrei!

So einfach geht’s:

  • Mail an: kontakt@heikeholz.de
  • 4 Bücher bestellen  –  „Weihnachtsaktion“
  • Sie zahlen 4 x 16,90 € (Einzelpreis des Buches) = 67,60 € per Paypal oder Überweisung
  • Nach Zahlungseingang erhalten Sie 5 x „Knips dein Licht an“ für sich, für Freunde, Eltern, Kinder, Mitarbeiter, Kollegen etc.
By |Dezember 6th, 2014|