Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… 🙂 Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |August 10th, 2017|

Das Leben ist kein Zufall – wir sind für uns und unser Schicksal verantwortlich

Was uns zufällt

Wunderbare Gedanken von Nikolaus B. Enkelmann

Der Zufall wird oft strapaziert, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden. „Der Zufall ist schuld, dass aus mir nichts geworden ist“. „Der Zufall hat mich hierher verschlagen“. Doch das Leben ist kein Zufall. Wer es dem Zufall überlässt, verpasst viele Chancen, die zum Erfolg führen könnten.

Der Zufall hat seine Gesetzmäßigkeit

Auch die angenehmen Dinge werden gern dem Zufall zugeschrieben: Zufällig trifft man die Frau seines Lebens, zufällig lernt man einen Menschen kennen, der die besten Kontakte vermittelt, zufällig erfährt man von einer gerade frei gewordenen interessanten Stelle … alles Zufall? „Auch der Zufall ist nicht unergründlich“, sagte Novalis. „Er hat seine Regelmäßigkeit.“ Und Gottfried Keller schrieb über die systematische Selbstbestimmung und deren Bedeutung für das Schicksal: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.“

Ist es Zufall, ob man gesund oder krank, glücklich oder unglücklich, erfolgreich oder erfolglos ist, ob man eine gute oder eine schlechte Ehe führt? Regiert und bestimmt der Zufall wirklich über das Leben jedes einzelnen Menschen? Viele Menschen glauben, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist. Kann sich die Natur einen Zufall erlauben?

Entwicklungssprünge in der Natur

In der Natur nennt man Zufälle Mutationen. Darunter versteht man Entwicklungssprünge, die meist aufgrund spontaner genetischer Veränderungen erfolgen. Die meisten Mutationen scheitern am natürlichen Ausleseverfahren, einigen gelingt es, sich durchzusetzen. Sie finden ihre „ökologische Nische“, wie Charles Darwin es formulierte, und setzen ihre Entwicklung fort – aber nur dann, wenn sie mit dem gesamten System ihrer Umgebung harmonieren.

Wäre also der Mensch ein reines Zufallsprodukt, das unabhängig von seiner natürlichen Umgebung entstanden wäre und sich zufällig weiter entwickelt hätte, wäre er längst ausgestorben. Das heißt auch: Wenn der Mensch weiter in der Vernichtung seiner Umgebung fortschreitet, wird er sich über kurz oder lang seines eigenen Lebensraumes berauben und überflüssig werden. In primitiven Kulturen hat deshalb die Natur einen ganz anderen Stellenwert als in unserer industrialisierten Gesellschaft. Im Urwald oder in der Steppe ist die Abhängigkeit des Menschen von seinem natürlichen Lebensraum noch unmittelbar und existentiell, was nicht bedeutet, dass der industrialisierte Mensch ohne „ökologische Nische“ überleben könnte. Er kann sein Überleben dank der modernen Wissenschaft lediglich hinauszögern. Das Natürliche sind Weiter- und Höherentwicklungen.

Zufälle in der Natur sind also Störungen aufgrund innerer – genetisch bedingter – Veränderungen. Das Normale und Natürliche aber sind die permanenten Weiter- und Höherentwicklungen. Lebewesen und Umwelt sind aufeinander angewiesen. Ohne Nahrung und Lebensraum sterben die davon abhängigen Gattungen einfach aus. Jahr für Jahr verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten für immer von der Bildfläche, weil sie im Gesamtsystem keine Funktion mehr haben. Mit dem fehlenden Sinn verlieren sie ihre Existenzberechtigung.

Sinnhaftigkeit des menschlichen Lebens

Und wie steht es mit dem Menschen? Welche Existenzberechtigung hat er, außer seinem Leben einen Sinn zu geben? Sicher kann der Zufall Impulse auslösen, wie bei einer Mutation in der Natur. Doch wenn diesem Impuls nichts folgt, versandet er. Viele Erfindungen von Menschen begannen mit einem Zufall. Doch letzten Endes war es die Systematik, die sie an die Öffentlichkeit gebracht hat.

Durch Zufall kam Edison darauf, dass es möglich sein müsste, elektrische Energie in Licht umzusetzen – aber nur jahrelange Experimente und viele Rückschläge führten zur Erfin-dung der Glühbirne. Jede Forschung beginnt mit der Idee, die auf Erfahrung oder auch auf Zufällen basieren kann. Wenn man es allerdings versäumt, diese Idee fortzuführen, systematisch darauf aufzubauen, ist die Idee letzten Endes sinnlos. Vielleicht war es wirklich Zufall, dass Edison auf die Idee kam, das elektrische Licht zu erfinden – vielleicht war es auch nur einfach an der Zeit dafür. Victor Hugo vertrat den Standpunkt: „Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Am Anfang steht eine Idee

Ist es Zufall, dass Genialität, die zu bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen führte, nur in einem Jahrhundert auftrat? Gab es nicht auch schon früher Erfinder und Genies? Selbstverständlich! Nur waren diese ihrer Zeit weit voraus. Es bestand kein Bedarf an ihren Ideen. Schon im 15. Jahrhundert hatte Leonardo da Vinci die Idee zu einem „Fluggerät“ und Jules Verne konzipierte Mondraketen mit erstaunlicher Exaktheit schon fast hundert Jahre vor der ersten Mondlandung. „Alles, was der Mensch sich vorstellen kann“, orakelte er damals, „werden andere Menschen verwirklichen“. Der Zufall hatte in dieser Vorhersage keinen Platz. Sollte oder darf man sein Leben also dem Zufall überlassen oder folgt alles im Leben einer systematischen Ordnung? Wenn die Gesetze der Natur auf der Weiterentwicklung basieren, hat der Mensch nicht die Pflicht, sich diesem Gesetz unterzuordnen?

Gerade die Entdecker- und Erfinder-Persönlichkeiten waren von der möglichen Beherrschung des Zufalls besessen, sie fügten sich nicht dem Unabwendbaren und Schicksalhaften. Noch heute würden Millionen Frauen sterben, wenn Semmelweis nicht das Kindbettfieber gegen alle zeit- und moralbedingte Widerstände hinweg bekämpft hätte. All die Verleumdungen, die gesellschaftliche Isolation und Verhöhnungen hielten ihn nicht davon ab, das Notwendige und Nützliche zu tun.

Inwiefern will ich mitbestimmen?

Auch Ziellosigkeit ist eine Entscheidung. Sicher kann man sein ganzes Leben dem Zufall überlassen. Man kann seine Kinder nach dem Zufallsprinzip erziehen – aber macht man damit tüchtige Menschen aus ihnen? Man kann seine Gesundheit dem Zufall überlassen, seine sportlichen und beruflichen Erfolge, seine Partnerwahl. Die Frage ist nur: Wollen Sie wirklich Ihr ganzes Leben dem Zufall überlassen oder möchten Sie mitbestimmen?

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ziellosigkeit keine Entscheidung ist. Wer sich entscheidet, sein Leben dem Zufall zu überlassen, gibt sein Mit- und Selbstbestimmungsrecht ab und übergibt sich den Einflüssen anderer Menschen und Umstände. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser. Der systematisch denkende und handelnde Mensch lässt sich nicht treiben, sondern nutzt die Strömung zum Vorwärtskommen. Der systematische Mensch ist ein freier, selbstbestimmter Mensch.

Das Schicksal als etwas Zufallendes

Das Schicksal also als Wegweiser, als Chance und als Bewährungsprobe, der Zufall als Erleuchtung, die auf diesen Weg führt oder auf neue Wege hinweist – als etwas „Zufallendes“, wie Wilhelm von Scholz den Begriff definiert. Wer also den Sinn im „Zufallenden“ sieht, kann den Zufall zur systematischen Selbstbestimmung und Beeinflussung des persönlichen Schicksals nutzen. Der Mensch ist also Gestalter seines Schicksals, seiner Zukunft und seines Erfolges oder Misserfolges.

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By |Juli 14th, 2017|

Die Sprache des Körpers: Die Standby-Leitung zur Seele

Das Dreigestirn von Körper, Geist und Seele

Die Kunst, die Körpersprache zu deuten, ist weit mehr, als nur bestimmte Signale unseres Gegenübers wahrzunehmen und zu interpretieren. Körper, Geist und Seele stehen in einer Art „Standby-Leitung“ in permanenter Kommunikation miteinander. Diese drei Elemente können wir uns wie ein Dreigestirn vorstellen – und sobald es einem Teil nicht gut geht, reagieren die anderen mit entsprechenden Botschaften. Diese Geheimbotschaften zu entschlüsseln, ist eine wichtige Voraussetzung für uns, um gesund zu werden und zu bleiben.

 

Signale des Körpers beachten

Schon der griechische Gelehrte Sokrates wusste: „Leidet der Leib, muss die Seele mitbehandelt werden.“ Seelische Konflikte, Ängste und Spannungen können körperliche Erkrankungen verursachen, aufrechterhalten oder verstärken. Leider ist es in unserer leistungsbetonten Gesellschaft nicht angesehen, die Macht der Seele über unseren Körper zu respektieren. Obwohl inzwischen viele an eine gewisse Beeinflussung glauben, nehmen wir doch die Signale und Hinweise nicht ernst oder spielen es als Bagatelle herunter.

Körper und Körpersprache als Stimmungsbarometer

Ob wir optimistisch oder hoffnungslos, ausgeglichen oder gestresst, glücklich oder traurig sind, all das spiegelt sich in unserem Körper und auch unserer Körpersprache wieder. Organe, Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung, Blutdruck – alles schwingt in diesem Rhythmus unserer ganz individuellen, persönlichen Stimmung mit. Gerät die Seele aus dem Takt, können wir krank werden, körperliche Unbefindlichkeiten sind zumindest vorprogrammiert. Ebenso geraten wir unter seelischen Druck, wenn wir krank sind. Unsere Stimmung wird sofort schlechter, unsere Gedanken oft negativer.

Achte auf deine Gedanken…

Hier wird auch die Macht der Gedanken sehr deutlich. Wenn mein Geist sehr viele pessimistische Gedanken denkt: „Die Welt ist schlecht“, „“Mein Job macht mir keine Freude“, „Es ist alles sinnlos“, „Ich werde sowieso nicht mehr gesund“ – dann drückt sich das tatsächlich auch in meiner seelischen Verfassung und meiner Körpersprache aus.

Auf der rein körperlichen Ebene gesehen befinden wir uns auf dem Niveau eines Steinzeitmenschen. So reagiert unser Körper auf elementare Ängste, lebensgefährliche oder scheinbar lebensgefährliche Situationen, bedrohliche oder störende Umstände nach altbewährtem Muster mit einer ganz eigenen Sprache. Vor Hunderttausenden von Jahren war das wichtig und praktisch, denn es sicherte unser Überleben. Doch heute ist das meist wenig hilfreich, sondern eher hinderlich.

SOS-Signale des Körpers

Stresssymptome können sich nämlich sogar dann schon zeigen, wenn es bloß unerwartet an der Haustüre klingelt. Dass der Körper hier schon mit einem Notfallprogramm reagiert – beschleunigter Herzschlag, Beklemmungs- oder Angstgefühl, Flucht- oder Angriffsmechanismen – ist für unsere Gesundheit wenig förderlich, da wir die aufgebaute (An-)Spannung meistens nicht mehr abbauen. So entstehen beispielsweise auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, was sich körpersprachlich in hochgezogenen Schultern und einem eingezogenen Hals zeigen kann.

Deine Worte bringen es an den Tag…

Wir verwenden auch in unserer verbalen Sprache uns bekannte Formulierungen, was in unserem Körper passiert und welche Organe betroffen sind. Unser Körper signalisiert es uns, doch wir bringen es in der Regel nicht in Verbindung mit der Situation, die uns belastet. Die passende Redewendung wird eher unbewusst daher gesagt:

  • Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen.
  • Da kommt mir die Galle hoch.
  • Das schlägt etwas auf den Magen.
  • Das nimmt den Atem.
  • Das schnürt es mir die Kehle zu.
  • Das haut mich in die Knie.
  • Da fährt es mir durch Mark und Bein.
  • Ich fühle mich niedergedrückt.
  • Das hat mir das Kreuz gebrochen.

Die Widerstandskraft gegen Krankheiten steht und fällt mit unserer Gemütslage und mit unserer inneren Harmonie. Innere Anspannungen machen anfällig für Krankheiten. Den Zusammenhang zwischen den körperlichen Symptomen und einem psychischem Problem herzustellen, genau hinzuschauen, was uns aktuell belastet, ist eine ganz wichtige und spannende Herausforderung.

Auf kleine Hilferufe des Körpers hören

Wenn wir lernen, den Signalen unseres Körpers zu vertrauen, werden so manche „kleine Krankheiten“ sofort eingedämmt. Der Körper zeigt meist schon, bevor wir richtig krank werden, dass etwas nicht Ordnung ist. Genaues „Hinhören“, das ist das richtige Rezept. Unser Körper wie auch unsere Seele wünschen sich nichts mehr, als dass wir genau hineinhören, hinfühlen und spüren. Wenn wir dies unterlassen, „keine Zeit“ dafür haben, werden die Signale, die Hilferufe immer deutlicher und drastischer, die körperlichen Symptome schlimmer.

Nehmen wir uns an Paracelsus ein Beispiel, der sagte: „Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen…, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer selbst.“ Jeder von uns kann also schon bei der Entstehung des Feuers die Botschaft des Körpers entschlüsseln, schon lange, bevor ein großer Flächenbrand entsteht. Lasst uns diese wunderbare Gabe nutzen, die Sprache von Körper, Geist und Seele zu verstehen und natürlich auch, achtsam darauf zu hören.

Hilfreich kann auch Blick von außen sein. Es ist wichtig, völlig wertefrei zu unseren Wurzeln zu schauen, Zusammenhänge zu unserem Leben im Hier und Jetzt zu erkennen und hemmende Blockaden aufzulösen. Ebenso kann eine integrale Gesundheitsberatung unterstützend sein, für die Harmonisierung von Körper und Geist, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und zur Analyse der wirklichen Ursachen der Krankheit, anstatt nur kurzzeitig die Symptome zu bekämpfen. Nähere Infos hier:

Wer den Prozess unterstützen möchte, um mehr Vitalität zu spüren, eine gesteigerte Widerstandskraft aufzubauen und sein positiveres Lebensgefühl zu steigern, hier bietet der Eiweiß-Komplex von Ethno-Health die besten Voraussetzungen. Nähere Infos hier: 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Dies ist mein Gastbeitrag auf http://www.business-netz.com/Selbstmanagement/Die-Sprache-des-Koerpers-Standby-Leitung-zur-Seele 

 

By |Juli 12th, 2017|

Lachen ist wie Sonnenschein…

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„Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen.“ (Joseph Addison)

Lachen reduziert Stress… und ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen…

„Lachen ist die beste Medizin“, das weiß auch schon eine alte Volksweisheit. Die Psychologie und die Medizin entdecken Humor immer mehr als einen Weg in der Therapie – also um zu heilen. Lachen fördert die Gesundheit. So kann Ihnen dieses Wissen auch am Arbeitsplatz nützlich sein.

Lachen löst Anspannungen im Gehirn

Stress bedeutet, dass auch Stresshormone ausgeschüttet werden. Stress stellt kurzfristig vor allem über die Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems Energie zur Verfügung. Stress aktiviert auch im Gehirn besonders die motorischen Bereiche und lässt ab einem gewissen Level weniger Ressourcen für kreative Prozesse übrig.

Lachen löst den Stress

Lachen kann Spannung lösen und Glückshormone ausschütten. Lächeln hilft bei Stress emotional eine Balance zu finden. Lächeln Sie bewusst, denn selbst ein gespieltes Lächeln aktiviert ähnliche Körperprozesse wie eines, das sich aus der Situation von selbst ergibt.

Lachen ist ansteckend

Egal ob man ein Foto von einem lachenden Menschen sieht oder ob man jemanden lauthals lachen hört – sofort ist man geneigt mitzulachen. Auch wenn man den Grund für das Lachen gar nicht kennt, lässt sich zumindest ein Lächeln oder Grinsen kaum unterdrücken. Britische Forscher konnten beweisen, dass allein das Lach-Geräusch ausreicht, um die Gesichtsmuskeln automatisch auf das Mitlachen vorzubereiten. Bestimmte Bereiche in der Hirnrinde sind für die Bewegungsabläufe des Körpers zuständig, so also auch für das Lachen. Hört man jemand anderen jubeln oder lachen werden diese Bewegungs-Regionen in der Hirnrinde aktiviert. Das Gehirn sendet eine Antwort auf den gehörten Jubel oder das Lachen, indem es diese positiven Emotionen widerspiegelt. Und das äußert der Körper bewegungstechnisch gesehen mit Lachen. Das Gehirn sendet also „Mitlach-Signale“ an den Körper aus, die man höchstens bewusst und mit „Gewalt“ unterdrücken kann.

3 Tipps, wie Sie häufiger lachen und das Lachen schnell erlernen (wenn Sie es gar nicht mehr können*):

  • Spiegel: Stellen Sie sich auf Ihren Schreibtisch oder z. B. ans Telefon einen Spiegel und lächeln Sie sich selbst an. Die Muskeln im Gesicht aktivieren das Lachen auch im Kopf. Im Lymbischen System werden die Glückshormone ausgeschüttet.
  • Hören Sie sich lachende Menschen an: z. B. sehen Sie im Fernsehen eine lustige Sendung oder nehmen Sie Gelächter auf, das Sie abspielen können. Das Hören von Gelächter bereitet Sie mental darauf vor, mitzulachen.
  • Die Übung mit dem Stift: Nehmen Sie einen Stift in den Mund und halten Sie ihn mit den Zähnen, d. h. beißen Sie auf den Stift. Die Mundwinkel werden in gleicher Weise angespannt, wie wenn Sie lachen. Das schafft eine Rückkopplung im Gehirn, die die gleichen Glückshormone ausschüttet, wie wenn Sie lachen.

Profis setzen das Lachen ganz bewusst ein: Sie wissen, wie sie damit in kritischen Situationen den akuten Stress reduzieren oder sich einfach damit erholen, ihre Ausstrahlung steigern und als Gute-Laune-Instrument nutzen.

* Was glauben Sie, wie schwierig – ja sogar unmöglich – es ist zu lachen, wenn Sie diese Muskulatur seit Jahren nicht mehr benutzt haben (s. Martin Seligman, Pessimisten küsst man nicht)

 
Quelle: http://www.experto.de/b2b/organisation/stressabbau/weniger-stress-am-arbeitsplatz-lachen-entstresst-das-gehirn.html, http://www.platinnetz.de/magazin/leben/psychologie/warum-lachen-ansteckend-ist
 

heike-holz-coverHier finden Sie nähere Infos für ein individuelles Coaching, in dem wir daran arbeiten,  zu einer charismatischeren Ausstrahlung, mehr Souveränität und Lebensfreude zu gelangen: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/individuelle-beratung-privatkunden/

 

Den Weg zu mehr Gelassenheit, innerer Ruhe und Ausgeglichenheit können wir auch mit den wertvollen Kräutern und Wurzeln von „Gehirnkraft“ aus der Ethno-Health-Apotheke unterstützen.

By |April 12th, 2017|

Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär’…

Eigenverantwortung übernehmen – Schuld sind nicht immer die anderen

Alle Versager haben eine Eigen­schaft gemeinsam: Für ihre Misserfol­ge finden sie scheinbar immer wieder überzeugende Entschuldigungen. Manche dieser angeblichen Gründe sind äußerst scharfsinnig und eine ganz kleine Anzahl von ihnen mag hier und da auch einmal zutreffen. Dennoch kann sich für Ausflüchte niemand etwas kaufen.

20100614_0981 KopieWie erfolgreich sind Sie?

Vielleicht kennen Sie die Ge­schichte von Henry Ford: Viele Menschen lachten spöttisch, als er sein erstes, noch sehr unansehnli­ches Automobil auf den Straßen von Detroit erprobte. Einige hiel­ten ein solches Fahrzeug für völlig nutzlos. Andere waren der Meinung, niemand würde je einen Cent für ein so komisches Vehikel ausgeben. Aber Henry Ford ließ sich nicht beirren: „Ich werde so viele zuverlässige Kraftwagen bauen, dass man die Erde damit umspannen könnte!“ Er behielt recht. Wer großen Reich­tum erstrebt, sollte sich immer vor Augen halten, dass sich Henry Ford von irgendeinem durchschnittlichen Arbeiter nur durch eines unterschied: Er besaß genügend Willenskraft, um seinen Geist zu beherrschen. Der Durchschnittsmensch besitzt zwar ebenfalls einen Geist, aber er hat ihn nicht unter Kontrolle. Die Herrschaft über den Geist ist ganz einfach eine Frage der Selbstdisziplin und der Gewohnheit.

Entweder haben Sie Ihren Geist in der Gewalt oder er beherrscht Sie!

Die bewährteste Methode, den Geist völlig in seine Gewalt zu bringen, besteht darin, sich auf ein bestimmtes Ziel zu konzentrieren und dieses mit Hilfe eines klaren Planes zu verwirklichen. Betrachten Sie all diejenigen, die durch außergewöhn­liche Leistungen, durch Erfolg und Reichtum von sich reden machen, so werden Sie diese Behauptung bestätigt finden.

Ohne Willenskraft und geistige Selbst­beherrschung gibt es keinen Erfolg

Sicher kommen Ihnen nachste­hende „Entschuldigungen“ bekannt vor:

  • Wenn ich nicht Frau und Kinder hätte…
  • Wenn meine Lage anders wäre…
  • Wenn ich eine bessere Ausbildung hätte…
  • Wenn ich noch einmal von vorn beginnen könnte…
  • Wenn ich Geld hätte…
  • Wenn ich bessere Beziehungen hätte…

Wie mutig sind Sie?

Wenn – ja wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär‘? Wenn – und das ist das größte WENN von allen: Wenn ich den Mut hätte, mich so zu sehen, wie ich wirklich bin, dann wüsste ich auch, was ich falsch gemacht habe und könnte mich ändern bzw. umstellen. Dann könnte ich aus meinen eigenen Fehlern lernen und aus den Er­fahrungen anderer Nutzen ziehen, denn an meiner augenblicklichen Lage sind nur meine eigenen Fehler und Schwächen schuld. Wenn ich mehr Zeit darauf verwen­det hätte, mein Wesen zu erfor­schen, als darauf, Entschuldigun­gen für meine Fehlschläge zu suchen, dann wäre ich heute schon weiter, dann wäre ich längst glück­lich und zufrieden … und erfolg­reich!

Platon sagte einmal: „Der größte Sieg ist der Sieg über uns selbst. Nichts ist beschämender und er­niedrigender, als sich selbst zu unterliegen.“
Zahlreiche Tipps für mehr Eigenverantwortung und wie du mehr DEIN Leben lebst, findest du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

„Wenn die Wurzeln fest sind, braucht man den Wind nicht zu fürchten.“ (chin. Lebensweisheit)

Wer den Prozess der Selbstfindung, des „innere Wurzel findens“ und der tiefen Stabilität auch mit hochwirksamen Pflanzenwurzeln unterstützen möchte, findet im „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health hochwertigste Wurzeln, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

By |Februar 10th, 2017|

Sie sind absolut kostenlos – und bringen Ihnen so viel Gewinn: Gute Umgangsformen!

Selbstsicherheit steigern und Souveränität gewinnen

aufstellungAnderen entgegenzukommen, ihre unausgesprochenen Erwartungen zu erahnen und auch in schwierigen Situationen lächelnd souverän bleiben: Diese Dinge kosten nichts. Sie sind nirgendwo zu kaufen.

Sie gewinnen Ihr Gegenüber und Ihre Umgebung mit diesen einfachen, kleinen Gesten im Handumdrehen für sich.  Sie sammeln Sympathiepunkte, bevor Sie noch Ihr wichtiges Anliegen vorgetragen haben. Sie erreichen Ihre Ziele, ohne darum kämpfen zu müssen. Einfach, weil Sie es verstehen, anderen das Leben ein bisschen angenehmer zu machen. So gibt es keinen Grund, diese Basis aller guten Umgangsformen zu ignorieren – außer: Sie wissen nicht, wie Sie das anstellen sollen …

Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

http://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

Nächster Termin: 18. Mai 2017, 18.00 Uhr  – Restaurant TAVERNA, Seebruck/Chiemsee

 

By |Februar 6th, 2017|

Erfolg ist wie ein Echo

Wie stellen Sie Ihr Unterbewusstsein auf Erfolg ein?

Das Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung

Nahezu alle Menschen streben nach Glück und Erfolg. Doch ist beides nur möglich, wenn andere Menschen uns auf dem Weg unterstützen. Menschen stehen in Kontakt mit anderen Menschen – egal an welchem Ort der Welt und in welchen Bereich, ob privat oder beruflich.

Erfolgreiche Menschen geben und nehmen gleichermaßen

aida_400Die Wege, die wir einschlagen, um glücklich und erfolgreich zu sein, sind völlig verschieden. Ein Mensch, der immer und überall nur an seinen Vorteil denkt, wird zur ungeliebten Person, wird abgelehnt, hat keine Freunde, wird einsam. Dieser Egoismus führt früher oder später ins Unglück. Der Mensch hat nur dann eine Chance, glücklich zu werden, wenn es ihm gelingt, andere Menschen glücklich zu machen. Nur über diesen scheinbaren Umweg kommt das Glück ins eigene Herz zurück.

Die Vorbereitung auf den Erfolg

„Glück ist wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft“ (Seneca)

Sich auf Chancen und Gelegenheiten vorzubereiten, ist die Grundlage für unseren Erfolg. Wie aber bereitet man sich vor, wenn man nicht einmal weiß, auf was man sich vorbereiten soll? Es bedeutet, dass wir uns selbst als Mensch komplett weiterentwickeln dürfen. In die Persönlichkeitsentwicklung investieren, Fähigkeiten und Wissen auf den Themengebieten aneignen, die uns brennend interessieren. Wichtig ist, in sich und die eigene Entwicklung zu investieren (sowohl Zeit, als auch Geld und Arbeit), um sich selbst wertvoller zu machen, um Experte auf einem Gebiet zu sein. Und das, ohne dass wir  irgendeine konkrete Belohnung in Aussicht haben. Wenn wir erst immer anfangen zu lernen, wenn die Gelegenheit bereits da ist, werden wir immer hinterherhinken und ein anderer, der sich vorbereitet hat, wird uns jedes Projekt vor der Nase wegschnappen – denn auf ihn muss die Gelegenheit nicht mehr warten. Er ist vorbereitet. Sorgen wir also dafür, dass wir stets vorbereitet sind, wenn die Gelegenheit an die Tür klopft.

Glück ist eine Frage der Einstellung

„Wer sich seines Erfolges schämt, kann und wird keinen Erfolg haben. Wem der Erfolg heilig ist, dessen Denken setzt Energien frei, die eine Explosion auslösen. Erfolg ist das Ergebnis einer klaren, kraftvollen inneren Programmierung.“ (Wolfgang Berger)

Das Leben ist kein Zufall

Vater und Sohn machten eine Wanderung. Plötzlich fiel der Junge hin und verletzte sich am Knöchel. Der Schmerz ließ ihn laut aufschreien: „Auahh!“

Zu seiner Verblüffung hörte er eine Stimme aus den Bergen: „Auahh!“

Nun war seine Neugierde geweckt: „Wer schreit hier?“ Und wieder hörte er die Stimme: „Wer schreit hier?“

„Du bist toll!“, rief der Junge. Aus den Bergen hörte er: „Du bist toll!“ Der Junge war verärgert, weil die Stimme ihn offensichtlich verspottete und rief: „Du Idiot!“ Die Stimme ließ nicht lange auf sich warten: „Du Idiot!“

„Vater, wer ist das?“, wollte der Junge wissen. Der Vater musste schmunzeln. „Das nennt man Echo!“, klärte ihn sein Vater auf.

„Es verhält sich, wie unser Handeln. Denn alles was du sprichst und tust, wird auf irgendeine Weise zu dir zurückkehren. Dein Handeln anderen Menschen gegenüber, deine Worte, deine Leistung, deine Arbeit. Das Echo ist wie der Spiegel deines Handelns. Denn dein Leben ist kein Zufall, es ist dein Spiegelbild!“

Der Junge wurde erwachsen und erinnerte sich sein Leben lang an die Worte seines Vaters, die er häufig bestätigt fand.  (Autor unbekannt)

Buch3DZahlreiche Tipps für unseren persönlichen Erfolg gibt’s auch in „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

By |Januar 20th, 2017|

Der 133. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Erfolg, Geld & Freizeit

Was macht uns glücklicher, Zeit oder Geld?

„Wenn wir zwei Personen haben, die in ihrer Lebenssituation glechgestellt sind, so ist derjenige, der sich für die Freitzeit entscheidet glücklicher als der der das Geld wählt.“ (HAL E. HERSHFIELD)

Die Zeit, die wir mit Familie, Freunden und draußen in der freien Natur verbringen, ist am Ende unseres Lebens bedeutend wichtiger als ein neues Auto, die teure Wohnung oder andere materielle Kostbarkeiten.

Quelle: https://www.welt.de/kmpkt/article159837928/Junge-Menschen-loesen-sich-allmaehlich-vom-Geld.html

HH-Podcast-Charisma-neuHier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Januar 7th, 2017|

Der 127. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Erfolgsfaktor Güte

  • Unterschiede von Masters und Desasters
  • Verbindungsbereitschaft + Kommunikationsbereitschaft in Beziehungen
  • Sichtweise auf Verhalten des Partners
  • Grundstimmung innerhalb der Beziehung: Güte und Großzügigkeit oder Geringschätzung, Kritik und Feindseligkeit
  • Folgen des zerstörerischen Verhaltens: Die Totenglocke der Beziehung

Nähere Infos: http://www.businessinsider.de/lange-und-glueckliche-beziehungen-haben-zwei-merkmale-gemeinsam-2016-7

HH-Podcast-Charisma-neuZum Anhören und Downloaden: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |August 23rd, 2016|

Widerstände überwinden

(c)René Sputh

(c)René Sputh

Die Geburt des Schmetterlings

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien.

Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.

Buch3DZahlreiche Tipps, mit Hürden und Widerständen in deinem Leben erfolgreich umzugehen, findest du hier: Knips dein Licht an

By |Juli 11th, 2016|