Als ich mich selbst zu lieben begann

Eine wunderbare Weisheit von Charlie Chaplin

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich , das nennt man “Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war.

Heute weiß, das nennt man “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man “Reife”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich, das nennt sich “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt, das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute “Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

Willst du mehr für dich und den Weg zu dir tun?

Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu größerer Selbstakzeptanz

Zahlreiche Tipps, wie du mehr zu dir findest,  erhältst du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Mehr mit deinem Herzen verbunden sein

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

Bildquelle: René Sputh
 
 
By |November 24th, 2017|

Der 146. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Atme dich frei

Du sehnst dich nach mehr Balance, Lebendigkeit, Lebensfreude, Mut, Zuversicht und Zufriedenheit? Oder gar nach mehr Gesundheit?

Ein ganz einfacher Weg heißt: VERBUNDENDER ATEM

Eine Atemreise bietet dir die Chance, an bislang unentdeckte oder unzugängliche Potenziale heranzukommen. In diesem Prozess überwindest du Engpässe des Lebens, ohne in der Ursachensuche hängenzubleiben.

Der Atem als Heiler

„Keine andere Methode verbessert – so nach meiner fast 40jährigen Erfahrung – so rasch mit relativ geringem Aufwand die energetische Situation so nachhaltig wie der verbundene Atem.“ (Dr. Rüdiger Dahlke)

Der verbundene Atem führt uns genau an die Orte im Körper und in der Seele, wo Heilung, Entspannung und innere Kraft willkommen sind. So kannst du Erfahrungen reiner Glückseligkeit erleben, wenn die Atemenergie verbunden und frei fließen kann.

„Cut your brain and walking beauty“ (peruanischer Schamane)  –   Ja, ich will dieses Atemerlebnis genießen: kontakt@heikeholz.de

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

 

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By |Oktober 6th, 2017|

Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… 🙂 Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

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Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |August 10th, 2017|

Der 141. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Glückspilzbewusstsein

Entscheidend ist nicht, wer wir waren, sondern wer wir sein könnten!

  • Mangelbewusstsein prägt oft den menschlichen Alltag
  • Raus aus dem Mangel, aus den Blockaden – rein ins Leben, in die Fülle, in die Freiheit
  • Mangel macht innerlich wie äußerlich arm und schwach
  • Stellt Ursache vieler Krankheiten und Unbefindlicheiten dar
  • Leben wird zum unglücklichen Kampf und kann sich in seiner Vielfalt und Schönheit nicht zeigen

Quelle: Gedanken aus einem Newsletter von Dr. Ingo Hobert

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

Buchtipp: „Glücklich sein verleiht Flügel“ 

By |Juni 27th, 2017|

Finde das Tor zu deinem Innern

Warum wir so sind wie wir sind

aida_400Alles, was ein Mensch denkt und wie er die Welt sieht und sein Leben betrachtet, ist immer nur ein Ausdruck seiner kindlichen Sichtweise auf die Welt. Was als Kind verboten war, wurde geschluckt und die dazugehörige Energie ins Unterbewusste verdrängt. Wir Menschen haben als Kinder gespürt und erlebt, was gut war und was uns Angst machte. So haben wir uns zum eigenen Selbstschutz von einer grundlegenden Seite unserer Seele getrennt und die Aspekte gestärkt, die die Eltern ihnen vorgaben und vorlebten. Hierdurch entstand in Kindertagen allerdings einseitiges Denken und Fühlen und erforderte die entsprechende Kontrolle darüber. Durch das Verdrängen dessen, was unseren Eltern nicht gefiel oder was für das System Elternhaus nicht förderlich war, entstand eine Schieflage im Denken und die Wahrnehmung wurde in eine bestimmte Richtung gebracht.

„So muss es sein“, denkt es auch noch als Erwachsene in unseren Köpfen

Wir sehen die Welt, wie wir es erfahren und gedeutet haben

Doch das Leben meint es anders und sorgt für den Ausgleich im einseitigen Denken. Wenn wir immer wieder auf die gleiche Art ein Problem zu lösen versuchen, muss es irgendwann scheitern. Wir werden konfrontiert mit Stress und Lebenssituationen, die wir nicht wollen und ablehnen. Und genau hier ist es hilfreich, sich diese Baustellen anzuschauen, zu deuten und die positive Essenz zu integrieren.

Das Leben möchte Ausgleich und Balance im Denken, Fühlen und Handeln. So wie die Medaille zwei Seiten hat, so hat alles auf der Erde zwei Seiten und auch jeder Mensch trägt weibliche und männliche Eigenschaften in sich. Durch die Erziehung und Einflüsse der äußeren Lebens-und Arbeitswelt ist die männliche Kraft in Frauen und Männern gestärkt worden. Somit ist es häufig zur Unterdrückung der weiblichen Seelenseite gekommen.

Es geht um das Wiederbeleben der weiblichen Kräfte in Frauen und Männern, um die Balance vom Männlichen und Weiblichen und wie wir ausgewogen danach leben können.

Veränderung der Zeit

Wir leben in einer Zeitenwende. Vieles, was bisher so selbstverständlich erschien, gelingt nicht mehr. Fast jeder spürt, dass der menschliche Körper, die Psyche, die Partnerschaften und die beruflichen Situationen zur Zeit durcheinander geschaukelt werden wie nie zuvor. Auf den ersten Blick sind es unterschiedliche Schauplätze, doch wenn man tiefer schaut, erkennt der immer bewusster werdende Mensch Parallelen und Gemeinsamkeiten. Alle Lebenssituationen werden mit oft unterbewussten verzerrten Wahrnehmungen betrachtet. Hinweise darauf sind die immer wiederkehrenden zwischenmenschlichen Wiederholungen im Leben des einzelnen. Diese entstehen durch unterbewusste Wahrnehmungen und daraus resultierende sich wiederholende Handlungen. Automatisierte Verhaltensmuster, die wir schon in unserer Kindheit angelegt haben und diese als unsere Wahrheit interpretieren, lassen uns immer wieder in gleichen Bahnen denken und agieren.

Was verstehen wir unter dem männlichen und weiblichen Prinzip genau?

UnknownSehr klar wird es, wenn man sich diese beiden Prinzipien aus der Sicht des Körpers anschaut.

Das männliche Prinzip bedeutet, auf der körperlichen Ebene in einem Schwarm von Samenzellen bis zur Eizelle vorzudringen. Hier schafft es aber höchstens eine Samenzelle. Wettbewerb, Konkurrenz, Tatkraft und Zielorientierung stehen hier also Zentrum des Geschehens. Das weibliche Prinzip hingegen öffnet sich, nimmt auf, verschmilzt mit der Samenzelle, um dann neu gezeugtes Leben zu nähren, zu pflegen und ihm einen gesunden Rahmen und ein Zuhause für Wachstum zu geben.

Die weibliche Kraft besteht also darin, Dinge gelassen aufzunehmen, zu verschmelzen durch Empathie und Identifikation mit dem anderen und damit auch Raum und Zeit für das Wachstum zu geben für Ideen, Dinge und Prozesse, die sich in Ruhe und Vertrauen entwickeln und entfalten können. Beide Kräfte, männlich und weiblich, sind in jedem Menschen angelegt. Jetzt ist an an der Zeit zu prüfen, welche Kraft in uns zu stark verdrängt wurde und nun neu belebt werden möchte.

Betrachtet man die hohe Trennungsrate in Partnerschaften, wird das männliche Prinzip schon deutlich. Frauen und Männer kontrollieren sich, um anzukommen, um nicht abgelehnt zu werden, um beliebt zu sein. Sie haben ein Ziel vor Augen. Sie sind im Machen und im Tun.

Typische Fragen von Frauen sind: Wie findet mich der Mann? Mag er lieber die Prinzessin oder doch lieber das Aschenputtel in mir? Muss ich besser sein als die andere, damit ich ihn nicht verliere? Muss ich seine emotionalen Defizite befriedigen und mich dabei verlieren, bis ich selbst nicht mehr weiß, wer ich bin?

Und die Männer fragen sich vielleicht: Muss ich meine weiblichen Anteile verdrängen, um meine Hilflosigkeit nicht zu spüren? Muss ich Harmonie um jeden Preis haben? Muss ich nachgeben, um meine Ruhe zu haben? Muss ich meinen weiblichen Partner bekämpfen, um mich nicht zu verlieren?

Diese Fragen bringen uns nicht weiter, weil es erfordert ständiges Aufpassen und das männliche Prinzip der Kontrolle über all unsere Ängste. Macht und Einfluss zwischen Frau und Mann in unserer Gesellschaft oder in der einzelnen Partnerschaft bringt da langfristig kein glückliches Leben zu zweit. Wichtiger wäre hier die grundsätzliche Frage:

Wieviel Bereitschaft und Vertrauen hat der Einzelne zu seinen weiblichen ruhenden Kräften?

Der erste Schritt in die weibliche Achtsamkeit kann in der bewussten Reflektion des Lebens um jeden einzelnen herum bestehen: Inwieweit und auf welche Weise leben Frauen wie Männer diese beiden Stärken des Weiblichen und des Männlichen? In den letzten Hunderten von Jahren hat die männliche, denkende, analytische und somit wissenschaftliche Art starken Einfluss gehabt und weitestgehend unsere Gedanken, Gefühle und Handlungen gesteuert. Diese männliche Art ist geprägt durch die Dominanz des rationalen Verstandes, des starken Willens, des Vorangehens und des darunterliegenden Gedankens: Ich will, ich brauche, ich sollte.

Die weiblichen Anteile mit der inneren Kraft Entspannen, Geschehen lassen, Vertrauen, Intuition, Zeitlosigkeit usw. wurden in den letzten 50 Jahren abgewertet. Es barg zu viel Risiko, damit abgelehnt, ausgeschlossen und nicht ernst genommen zu werden. Versagens-und Existenzängste machten sich breit.

Frei sein

Der Wunsch vieler Frauen ist es auch heute noch, sich aus den Fesseln des Mannes und der männlichen dominierenden Gesellschaft zu befreien. Sie wollen nicht mehr abhängig sein wie ihre Mütter, ihr eigenes Einkommen haben und wirken selbstbewusster. Das ist für ihre Anerkennung in ihrer Selbständigkeit im ersten Schritt gut. Das Problem ist die Art und Weise, mit welchem Druck sie dies leben und das kann die Frauen in ein körperliches oder psychisches Desaster führen.

Denn sie haben sich damit nicht wirklich emanzipiert, sondern nur ihre männlichen Aspekte von Kampf und Durchsetzung gestärkt. Die Weiblichkeit, das Weichsein, das Fühlen mit sich selbst, das Vertrauen in die eigenen Urenergien ist auf der Strecke geblieben. Es geht nicht darum, dass die Frauen nachgeben sollen. Es geht um die Annahme und darum, sich den Raum zu schaffen, Dinge und auch Beurteilungen von außen aufzunehmen und sich ggf. dann davon abzugrenzen. Und auch hier sind wir wieder bei der Eizelle, die eine weibliche Entscheidung trifft, ob sie die Samenzelle verinnerlicht und sie nährt oder sich schützt und sich hier abgrenzt.

Viele Frauen sind äußerlich weich und weiblich, aber innerlich männlich kontrolliert und hart geworden. Nicht wenige haben zu ihrem sich selbst nährenden Geist und ihrem Körper mit den nährenden Organen eine ablehnende Beziehung entwickelt. Viele Frauen kompensieren ihre eigene Selbstentwertung durch ein gluckenhaftes Sorgen um ihre Kinder. Die immens große Zahl der Brustkrebserkrankungen und andere Erkrankungen der weiblichen Organe zeigen das Thema dahinter deutlich auf. Der Körper ist Sprache der Seele und somit immer Spiegel unserer unterbewusster Gedanken, die es zu prüfen lohnen würde. Krankheit ist hier immer Wegweiser.

Krankheit als Spiegel der Seele

Es wäre ratsam, die psychosomatischen und psychologischen Aspekte näher zu betrachten und die Handlungskompetenz aus einer größeren Sicht in Gang zu setzen. Viele Kliniken könnten ihre Therapiekonzepte um ein Großes erweitern, indem sie noch tiefer den Blick auf das komplette System Körper-Geist-Seele-Zusammenhänge richten.

Ebenso haben auch eine große Anzahl von Männern in vielen Bereichen ihre weiblichen Anteile verloren, ihren Sinn für das Unsichtbare und Mystische, das Vertrauen in eine höhere Kraft, die innere Gelassenheit. Zum Zeitpunkt der Geburt ist der Säugling noch im vollen Vertrauen von der Mutter angenommen zu werden so wie er in seiner Grundanlage mit weiblichen und männlichen Aspekten angelegt ist. Durch Erfahrungen aus der Kindheit mit den Müttern haben sie das tiefe Vertrauen, das sich anvertrauen dürfen, das Schwachsein, verloren. Aufgrund dieses erworbenen Misstrauens zur mütterlichen Weiblichkeit verloren viele Männer das Selbstvertrauen zu ihren weiblichen Anteilen. Die späteren Partnerinnen spüren das häufig und verweigern sich dann zu ihrem eigenen Selbstschutz oft in der Sexualität. Entsprechende Erkrankungen in den männlichen Geschlechtsorganen wie der Prostata oder dem Hoden nehmen immer mehr zu.

Frauen und Männer werden in den letzten Jahren immer mehr durchgeschüttelt, um das starke Ungleichgewicht von männlichem und weiblichem Prinzip auszugleichen. Es geht um Balance zwischen 2 Polen. Wir können, auch wenn wir es lange wollten, das Gesetz der Polarität nicht ausklammern. Eine Sache bedingt sich über ihr Gegenteil. So gibt es keinen Tag ohne Nacht, kein Gut ohne Böse, keine Hingabe ohne Kontrolle, genau wie der Lotus aus dem Sumpf herauswächst und die Rose am besten unter Mist gedeihtIMG_2161.

Wandel der Zeit

Die heutige Zeit der großen Wende fordert uns vor allem auf, die innere Weiblichkeit mit ihren tiefen polaren Gefühlen Freude und der Trauer, der Angst und der Liebe, der Krankheit und der Gesundheit, in unserem Leben wieder Raum und Zeit zu geben. Jeder Pol braucht seinen Gegenpol, um es „ rund“ zu machen. So darf in unserer Gesellschaft Selbsterkenntnis durch Spiegelung im Gegenüber und Bewusstseinsarbeit eine höhere Priorität bekommen. Und parallel dazu sollten Entspannung, Achtsamkeit, Passivität, Intuition und Selbstvertrauen Einklang finden.

Viele Menschen glauben auch heute, dass sie mit der männlichen Kraft ihr Leben besser führen können. Sie dürfen sich daran erinnern, dass Weiblichkeit mit seiner inneliegenden Gelassenheit die Voraussetzung für die gesunde Kraft der Männlichkeit ist. Weiblichkeit hat nichts mit Kampf zu tun. Weiblichkeit ist von Natur aus fließend. Nicht nur alle vier Wochen fließt ihr Blut, sie lässt ebenso die Ängste ihrer Kinder fließen, hält die Kinder im Arm, gibt Zuversicht bis die Ängste sich auflösen.

Das Fließen lassen der Gefühle, die Liebe unterliegt dem weiblichen Prinzip. Die Geduld darin ist eine Kraft, die alles verwandelt. Auch die kindlich verdrängten Gefühle wie Trauer, Angst, Hilflosigkeit, Ohnmacht warten darauf, den Körper zu verabschieden. Dies geschieht nur durch die bedingungslose Annahme, um sie ins Fließen zu bringen. Von dort werden sie verwandelt und können den Körper verlassen. Weiblichkeit nimmt an und Weiblichkeit empfängt. Eine Stärke, die die Menschen in den letzten Jahrzehnten vergessen haben.

Wirklich starke Menschen sind die, die keine Angst vor ihren „ schwachen gefühligen Seiten“ haben und erkennen, dass vielleicht diese scheinbare Schwäche die eigentliche Stärke ist.

Wie kann der Mensch seine innere Weiblichkeit wieder finden?

flowers-1273066 KopieDie Frau integriert ihre innere Weiblichkeit nicht über einen Mann, sondern nur mit einem guten inneren Abstand zu ihm. Sie darf sich Zeit für sich nehmen, für Besinnung, Meditation und konzentriertes Atmen. Denn Atem heißt Leben und fließen lassen. Tägliche 10-minütige Atemübungen helfen schon, ihr inneres Bewusstsein zu erweitern und Gefühle in Fluss zu bringen. Sie geht den Weg nach innen und hört auf ihre Intuition. Und sie scheut sich nicht, therapeutische Hilfe durch eine Person mit viel weiblicher Kraft anzunehmen. Eine therapeutische Hilfe, die um die Sorgen und Ängste ihrer Klienten aus eigener Selbsterfahrung weiß. Die Frau kann sich durch ihr helfendes spiegelndes Gegenüber an ihre ureigene weibliche Kraft zurück erinnern und diese integrieren. Ratsam und wichtig ist es für die Frau, in einem lebendigen bewussten Kontakt mit anderen Frauen zu stehen und sich auch dort wiedergespiegelt findet.

Und auch der Mann findet den Zugang zu seinen weiblichen Kräften über eine liebende weibliche Frau oder Therapeutin, denn der Mann kommt wie auch die Frau aus einer weiblichen Mutter. Im Unterschied zur Frau, die den lebendigen Austausch unter Frauen beibehält, sollte der Mann später den Kontakt zu einem männlichen Wegbegleiter und in eine offene ehrliche Männerrunde suchen. Hier kann er auf der Basis der inneren Weiblichkeit und Empathie im Austausch mit anderen Männern seinen äußeren und inneren Mann finden.

Der wichtigste Mensch in deinem Leben bist du selbst

20100719_1651Alle Frauen und Männer dürfen sich selbst an die erste Stelle stellen, indem sie eigenverantwortlich prüfen, welche der beiden Kräfte in ihnen zu gering ist.

Jeder Mensch ist der wichtigste Mensch in seinem eigenen Leben. Wenn er erkennt, dass die ganze Welt in ihm und um ihn herum aus seinen eigenen subjektiven Gedanken entstanden ist, geht er den Weg in die Eigenverantwortlichkeit und er verpflichtet sich wie von selbst, gut für sich zu sorgen, sich zu nähren mit dem, was er braucht. Natürlich kann man auf diesem Weg Menschen verlieren, denen man nun nicht mehr gefällt. Doch durch die Weiterentwicklung begegnet er nach dem Gesetz der Resonanz seinesgleichen.

Wenn beide – Frauen und Männer –  dies verinnerlichen, gehen sie zur inneren Mutter und somit zum Tor der inneren Weiblichkeit zurück. Von dort aus kann der Mensch mit der weiblichen Kraft des Selbstvertrauens und der positiven Grundhaltung in die Handlungsfähigkeit des männlichen Prinzips das Leben gestalten. Die weibliche Urkraft der Gelassenheit, die Intuition gepaart mit dem Glauben an sich selbst, lässt ihn entspannt und gelassen das äußere Leben mit einem tiefen „ Ja“ leben. Auf diese Weise kommen Tun und Sein im Menschsein ins Gleichgewicht.

Und was gibt es Schöneres auf dieser Welt als in der Waage zu sein.

Oder anders ausgedrückt: Glück ist, den Himmel auf Erden zu haben.

Quelle: Birgit Wiens, Raum für Balance http://www.raum-fuer-balance.com/veroeffentlichungen/download/Artikel%20Birgit%20Wiens%20-%20Weiblichkeit%2010-2014.pdf

Systemische Aufstellungen helfen uns immer, alte Muster zu entdecken, Familientraditionen zu erkennen, Verstrickungen aufzulösen, mit dem Ziel, in die persönliche Balance zu kommen, Selbstvertrauen und Selbstliebe aufzubauen und sein wahres ich zu leben. Nähere Infos: http://www.heikeholz.de/privatkunden/systemische-aufstellungen/

Das sehr hilfreiche Mittel aus der traditionellen chinesischen Medizin, welches uns in die Balance zwischen männlicher und weiblicher Kraft kommen lässt, ist von Ethno-Health ein wirksame Mischung aus Früchten, Samen und Pilzen: Polygoni 7

By |Februar 19th, 2017|

Freiheit gemeinsam genießen….

… und bei sich ankommen…

Eine bezaubernde, wunderbare Geschichte

Der Weihnachtsmantel

„Nähen Sie mir einen Mantel“, flüsterte ich, „einen Mantel, der mir allen Zweifel nimmt.FullSizeRender

„Einen Mantel?“ Joy, die Schneiderin, sah ihre Kundin prüfend an.

 „Ja, ich friere in letzter Zeit so grässlich“, sagte Sabine. „Ich hatte einmal einen dunkelroten Samtmantel. Bei jedem wichtigen Ereignis war er dabei. Ich trug ihn, als ich erfuhr, dass ich eine Tochter bekommen sollte, als ich meine Doktorarbeit abgab und als ich meinen Mann Sebastian kennenlernte. Und eines Tages war er wie vom Erdboden verschluckt. Mit dem Mantel ist auch mein gewohntes Glück verschwunden. Mein Mann hat mich verlassen.“ Sabine wunderte sich über die Klarheit in ihrer Stimme. Sie fühlte sich seltsam wohl in dem luftigen Atelier, als wäre sie in einem Raum, in dem andere Gesetze gelten würden.

Sabine sah aus dem großen Fenster des Schneiderateliers, die Dämmerung lag sanft über dem Garten. Der gelbliche Himmel verhieß Schnee. Sabine dachte an Sebastian. In vier Wochen war der Scheidungstermin angesetzt.  Kein Rosenkrieg, kein Drama, aber ein langanhaltender, tiefer Schmerz, der wuchs, statt zu verheilen.  Wahrscheinlich hatte sie sich während ihrer langjährigen Ehe etwas zu sehr an Sebastians Karriereweg angepasst und die Kinder zu sehr in den Mittelpunkt ihres Lebens gerückt. Joy holte sie in die Gegenwart zurück: „Sie werden genau den Mantel bekommen, den Sie verdienen, ich verspreche es.“ Drei Tage später erhielt Sabine ein Sms, sie möge zur ersten Anprobe kommen.

„Am besten Sie schließen ihre Augen während der Anprobe“, empfahl Joy, „die Augen verderben einem das sichere Urteil.“ Sabine hatte auf dem Kleiderbügel, nach dem Joy nun griff, einen dunklen Schatten hängen gesehen, harmlos, farblos fast. Doch kaum angezogen, füllten sich die Fäden mit Leben und begannen mit der ewigen Geschichte. „Das bist Du“, schienen sie zu flüstern. Sabine war den Tränen nahe. Der Mantel umflatterte sie wie ein Himmel voller Möglichkeiten und gab ihr die Gewissheit, ganz in sich selbst daheim zu sein. „Augen zulassen“, flüsterte Joy und nahm den Mantel wieder an sich. Als Sabine sich umdrehte, hing er wieder als farbloser Schatten auf dem Kleiderbügel. „Kommen Sie in vierzehn Tagen wieder“, sagte Joy, „dann ist er fertig.“ „Aber das wäre der 24. Dezember, Weihnachten“, antwortete Sabine. Joy lächelte: „Das Fest der Liebe, ja, ich weiss. Dann eben früher, ich schicke Ihnen ein Sms.“

Sabine verließ das Atelier wie in Trance. Während sie in den neuen Mantel geschlüpft war, hatte sie gleichzeitig etwas Altes abgestreift, war es eine Überzeugung, ein Vorurteil, eine diffuse Lebensangst? Sie fühlte sich jedenfalls freier als in den letzten zehn Jahren. Was hatte Sebastian gesagt, als er ging – er bräuchte „Luft zum Atmen“? Nun, sie hoffte, dass es ihm gelingen würde. So wie ihr gerade. Ihr Schritt war leicht und froh.

Sie war überrascht, als er am Tag vor Weihnachten anrief und sie um ein Treffen bat, und noch dazu direkt am Weihnachtsabend. Am Vortag fuhr sie zu Joy. Sie hoffte, dass der Mantel auch ohne Sms schon fertig sei. Als sie beim Atelier ankam, war Joys Firmenschild abmontiert. Sabine ging die Stiegen zur Eingangstür hinauf und versuchte, ins Atelier zu sehen: Spinnweben, keine Möbel. Der Raum wirkte, als stünde er seit Jahren leer. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Unheimlich, dachte Sabine. Sie fuhr wieder heim und bereitete das Weihnachtsessen vor. Als sie am nächsten Abend mit Sebastian neben dem Christbaum saß, überreichte er ihr ein Päckchen. „Für dich, Sabine“, sagt er sanft. Sie klappte den Deckel der Schachtel hoch und rief: „Das glaube ich jetzt nicht! Mein Mantel! Kein Zweifel, der Fleck am rechten Ärmel, der speckige Glanz am Saum. Wieso hast du meinen Mantel?“

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„Es hört sich seltsam an“, sagte Sebastian, „ich habe vor einer Woche ein Päckchen ohne Absender erhalten. Darin war der Mantel, verpackt in dieses Geschenkpapier. Ich habe ihn ausgepackt und neben mir aufs Bett gelegt. Ich begann, lebhaft zu träumen. Und ich bekam Antworten. Zum Beispiel die: Wenn du etwas Wichtiges im Leben gefunden hast, dann bedeutet das nicht, dass man alles andere dafür aufgeben muss. Ja, ich will freier leben, voller Abenteuer, aber ich will das mit dir tun. Wollen wir nicht gemeinsam wieder freier atmen?“ Sabine lächelte. Sie fühlte, als hätte Sebastian ihr in diesem Moment bereits den wärmsten aller Mäntel um die Schultern gelegt: seine Liebe. „Frohe Weihnachten, Sabine“, sagte er und half ihr in den Samt. Beim Überziehen bemerkte sie ein eingenähtes Etikett im Kragen. Ein helles Schild mit den gestickten Buchstaben: „J.o.y“.

 

Eine Geschichte von Dodo Kresse-Wallner, gelesen bei www.business-netz.com

By |Dezember 1st, 2016|

Ich war männlich, verwegen, frei….

Warum Frauen ihre Männer nicht verändern sollten… 🙂

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Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.

Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.

„Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.“

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: „Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung.“ Stunden, – nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

„Schatz ich liebe Dich so wie Du bist“ hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unter’m Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:“ Probier das bitte mal an.“ Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

(c)René Sputh

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: „Ich verlasse Dich.“ Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

„Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe.“

Vor kurzem traf ich sie wieder.

Ihr „Neuer“ ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde ihm eine Mütze schicken.  (Quelle unbekannt)

By |April 15th, 2016|

Als ich mich selbst zu lieben begann…

So viel Weisheit in dieser faszinierenden Rede über Selbstliebe

HerzAls ich mich selbst zu lieben begann…

…habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für
mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man BESCHEIDENHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann.
Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen
wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959)

By |April 1st, 2016|

Ein totes Pferd reiten….

Kommt euch das irgendwie bekannt vor….? Ihr macht das natürlich nicht – doch die anderen…???

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Ein totes Pferd reiten

Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest,  steig‘ ab!“
Hört sich doch so simpel an, oder? Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden in unserem beruflichen Leben viele Methoden und Strategien – zum Teil bis zur Perfektion – entwickelt, um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können. Kommt Dir die eine oder andere der folgenden Strategien vielleicht bekannt vor?

Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten“.
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
Wir schieben eine Trainingseinheit ein um besser reiten zu können.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.“
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.
Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden.
Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte,
wenn es noch leben würde.
Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand.
Wir sagen: „So sind wir schon immer geritten“.

By |März 18th, 2016|

Der Weg zur inneren Zufriedenheit und zum tiefen Glücksgefühl

Loslassen von Selbstzweifeln, Mutlosigkeit und Unzufriedenheit mit der ganzheitlichen KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

„Wer zugleich seine Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten und damit kommt er in die Mitte“ ( C.G. Jung)

Entscheidend ist nicht, wer wir waren, sondern wer wir sein könnten

herz_3[fusion_builder_container hundred_percent=Kennen Sie das: dieses geplagt sein von Ängsten, von ständigen Selbstzweifeln, nicht genug zu sein, „es“ nicht zu schaffen und sich wie ein Hamster im Rad zu fühlen. Schon seit jüngster Kindheit haben wir das Gefühl, nicht geliebt zu werden oder gar nicht liebenswert zu sein – wir waren ja nicht „richtig“ in unserem Verhalten. Viel Kritik und Maßregelungen nahmen uns unsere Freude und Leichtigkeit, mit der wir ursprünglich auf die Welt gekommen sind.

Dieses „antrainierte“ Denken und Verhalten zieht sich wie ein roter Faden durch unser Leben – es ist, als würden wir mit angezogener Handbremse durchs Leben gehen. Wenn es leicht geht, ist es verdächtig, das kann nicht sein, da muss etwas faul sein. Wir warten regelrecht auf das Negative, auf die Strafe, auf den Dämpfer.

Freude und Leichtigkeit leben dürfen

IMG_1095Mit ganzheitlichen Methoden können wir das „Gesunde“ in uns anstoßen und stärken. Hier orientieren wir uns an unseren Stärken und Kompetenzen, wir entdecken unsere Wünsche, Ziele und Ressourcen, geben unserem Leben wieder einen tieferen Sinn. Wer ein WARUM zum Leben hat, erträgt fast jedes WIE“, so sagte schon Friedrich Nietzsche. Übertragen auf unser Leben heißt das, dass wir mit einer tiefen, inneren Selbstzufriedenheit und dem Gefühl, aus vollem Herzen zu leben, auch Täler durchschreiten können. 

Die ganzheitliche KNIPS DEIN LICHT AN-Methode nach Heike Holz

Jede wirksame und heilsame Weg führt durch den von C.G. Jung beschriebenen Schattenaspekt eines jeden Menschen. Ziel dabei ist, Unbewusstes zu durchlichten und die darin verborgenen Schätze erkennbar und verfügbar zu machen. Denn die Gegensätze, die Polarität wie Hell und Dunkel, Yin und Yang machen die Welt aus. Wo Schatten ist, da ist immer auch Licht. Und der Weg zum Licht führt zunächst durch die Dunkelheit.

Durch den Schatten zum Licht

KaribikfeelingWenn ein Mensch seine Mitte findet, ist er im Gleichgewicht mit sich und der göttlichen Ordnung, damit ist das Fundament der Heilung gelegt.

Wahre Freude kann unsere Seele nur empfinden, wenn wir uns wieder mit unserem tiefen Lebenssinn verbinden, wenn wir unsere Kräfte und Fähigkeiten wieder entdecken und unser Wirken Ausdruck unserer wahren Berufung wird.

„Erkenne dich selbst“ stand über dem Eingang des Orakels von Delphi, jener Sprechstätte der Götter, die in der Antike so viele Menschen auf den Entwicklungsweg brachte.

Asien 173Sich zunächst einen Überblick über das Muster der eigenen Seelenlandschaft zu verschaffen kann helfen, in Einklang mit der inneren Gesetzmäßigkeit zu kommen und damit den Weg zu wahren Berufung und zum inneren Glück zu finden. Der Einblick in Licht und Schatten und damit in die Lernaufgaben, in die Probleme, Talente, Resourcen und Möglichkeiten eines einzigartig vielfältigen Lebens ist ein wichtiger Teil der ganzheitlichen KNIPS DEIN LICHT AN-Methode nach Heike Holz.

Dabei werden bewährte (Selbstheil-)Methoden wie The Work, Systemische Aufstellungen, Kinesiologie/EFT, Achtsamkeitsübungen, Ho’oponopono, Arbeit mit dem inneren Kind etc. individuell kombiniert. Unterstützend sind auch Seelenbilderreisen, um Schattenthemen, die uns an unserer Selbstverwirklichung hindern, zu erkennen und aufzuheben. So können eigene Muster durchschaut und die Fesseln alter Verhaftungen gelöst werden.

Der Weg in Ihre ganz persönliche Freiheit

  • UnknownAufdeckung blockierender und krankheitsfördernder Glaubenssätze und lebenseinschränkender Muster und Überzeugungen
  • Aufbau eines heilenden Feldes – Heilung durch Erkennen und Verstehen
  • Inspiration und Motivation zur Klärung und Veränderung des persönlichen Lebenskonzeptes
  • Orientierung nicht an Defiziten, sondern an den Stärken und Kompetenzen des Klienten

Ziel ist grundsätzlich durch stark vertiefte Selbsterkenntnis Bewusstwerdungsprozesse auszulösen, die es ermöglichen, den eigenen Lebensplan, den ganz persönlichen Lebenssinn bewusster wahrzunehmen und gradliniger zu verfolgen.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

By |Januar 9th, 2016|