Über das Urteilen und Bewerten…

Richter über andere oder Freund sein?

„Wir sind nicht zu Richtern über unsere Mitmenschen bestellt, sondern zu Freunden.“ (Franz Marc)

Bevor du über mich und mein Leben urteilen willst, zieh meine Schuhe an und lauf meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, verarbeite den Verlust der Leute die gingen, erlebe den Schmerz, den ich erleben musste, und ertrage die Schmerzen, die mir zugefügt wurden, durchlaufe die Jahre die ich ging, stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und geh‘ genau dieselbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen, warum ich so bin wie ich bin! (Happinez)

Den Weg zu dir und deinem Herzen…

…findest du, wenn du bei dir hinschaust. Wie von selbst verlässt du den Weg vom Projizieren auf andere und kommst bei dir an. Nähere Infos:  http://www.heikeholz.de/individualprogramm-2/

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser zu uns zu finden und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass und der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dass uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |Juli 8th, 2017|

Genießt das Leben…

…mit diesen hilfreichen Tipps geht’s einfacher und leichter…

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Genießt das Leben, erkennt die kleinen und großen Freuden, die es euch bietet.

Seid zufrieden mit dem was ihr habt und schielt nicht neidisch darauf, was andere vielleicht mehr haben. Sie tragen vielleicht andere Päckchen, die ihr nicht kennt.

Vertraut euch und eurer Stärke, selbst wenn es mal nicht so läuft. Seid überzeugt davon, dass es das Leben doch gut mit euch meint.

Wenn ihr denkt, etwas änderen zu müssen, ändert es, aber versucht es nicht zu erzwingen.

Arbeitet hart, aber vergesst nicht zu leben.

Zeigt euren Familien und Freunden eure Liebe und Zuneigung und genießt es, sie in eurem Leben zu haben.

Respektiert eure und fremde Wünsche und dass jeder Jeck einfach anders ist.

Ärgert euch nicht, wenn Menschen nicht wissen, wie sich sich benehmen sollten und vielleicht Grenzen überschreiten. Die Grenzen setzt selbst, ihr könnt sie jederzeit öffnen oder schließen. Und ärgert ihr euch doch, sagt es auch. Ein offenes, aber respektvolles Gespräch kann Wunder wirken. Und falls nicht, dann soll es halt so sein.

Vertraut Menschen, selbst wenn sie es vielleicht gerade nicht „verdienen“- enttäuschen sie euch wiederholt, lasst sie ziehen.

Neidischen Menschen oder diesen Dauerpessimisten, die euch nur runter ziehen und Menschen, bei denen immer die anderen schuld sind, geht aus dem Weg – wenn sie sich nicht helfen lassen wollen.

Vertraut darauf, dass die richtigen Menschen sich immer treffen und es zu schätzen wissen, dass ihr sie mögt.

Geht entspannt und gelassen mit euch und anderen um.

Lacht viel und genießt es, wenn etwas so funktioniert, wie ihr es euch wünscht. Seid stolz auf eure Erfolge und die Erfolge eurer Freunde.

Schaut nach oben und nicht nach unten, es sei denn ihr spielt Golf und wollte den Ball treffen.

Schaut nach vorne und nicht nach hinten, es sei denn ihr freut euch über die Rückschau.

Seid wir ihr seid und feiert täglich das Leben.

Seid dankbar und manchmal auch demütig. Lacht, seid übermütig, mutig und ausgelassen und gestattet euch auch mal, traurig sein zu dürfen oder zu weinen.

Das Leben kann auch mal nicht nett sein, aber immer wenn es das nicht war, kann es nur besser werden.

(Quelle unbekannt)

By |Dezember 28th, 2016|

Eine Neujahrsgeschichte

image-8Diese Geschichte spielt im alten Persien. Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: „Ich möchte, daß es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.“ Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste.

Aber der König war nicht zufriedenzustellen. „Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muß es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König.“

Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: „Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muß doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.“ Der König nickte stumm und sagte: „Gut, schafft mir diesen Ramun heran.“ Und so geschah es. 

„Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?“ fragte der König. Worauf der Maler: „Wir sind Freunde und brauchen einander – aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich.“  (Quelle unbekannt)

Bildquelle: aboutpixel.de / Summer Camping © Herr Jäschke
By |Januar 1st, 2016|

Der 95. Podcast ist online: „Charisma & Persönlichkeit“

Mit kleinen Gesten Beziehungen pflegen

HH-Podcast-Charisma-neuWer aufmerksam durchs Leben geht und seinen Mitmenschen offen und mit Interesse begegnet, wird im Alltag viele solcher Gelegenheiten finden, um anderen eine Freude zu machen und Wertschätzung oder Zuneigung zu zeigen. Doch auch hier ist natürlich das richtige Maß gefragt. Der Bogen ist schnell überspannt, wenn man sich selbst und die eigenen Anliegen stets und ständig zurücknimmt oder die Gefälligkeiten zu Anbiederungen werden. Dann kann der Verdacht aufkommen, dass ein manipulativer Zweck hinter diesen Aufmerksamkeiten verborgen ist oder eine Gegenleistung erpresst werden soll. Statt die Beziehung zu stärken, entstünden dann Misstrauen und Argwohn. Die kleinen Aufmerksamkeiten sollten daher – auch wenn das etwas kitschig klingt – von Herzen kommen. Dann sind sie ein wahrer Balsam für jede Beziehung.

Gedanken aus dem Online-Magazin „Genders Dialog Society“ von Stephane Etrillard
 
Zum Anhören, Herunterladen und Abonnieren: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/
By |November 7th, 2014|