Vom Fühlen zum Handeln

Negative Gefühle in konstruktive, positive Energie umwandeln

Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode sich entwickeln

Jedes Gefühl ist ein Signal unseren Körpers – Nutze deine Gefühle, um ins Handeln zu kommen.

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.“ (Jean-Jaques Rousseaux)

 

By |Oktober 19th, 2017|

Der Weg, der dich zu dir führt….

Mit einem Coach an der Seite geht vieles leichter…

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Nutze die KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

Gedanken von Hermann Hesse:

„Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider, als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt.“

Coaching und Wandern mit Heike Holz nach der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode:

http://www.heikeholz.de/firmenkunden/wandern-und-coaching-business/

Individuelles Coaching in wundervoller Umgebung für Manager, Führungskräfte und Unternehmer

Immer mehr Führungskräfte und Mitarbeiter sehen sich heutzutage in ihrem Leben mit besonderen Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen und Schauplätzen konfrontiert. Job, Karriere, Familie, Partnerschaft, Freunde, Hobbys und Gesundheit – alles unter einen Hut zu bekommen, stellt sich als scheinbar unlösbares Problem dar. Manchmal ist es auch das Gefühl, bestimmten Anforderungen kaum noch gewachsen zu sein. Oder Sie können nicht mehr klar erkennen, wie es weiter gehen soll. Beruflich oder privat. Oder sogar privat und beruflich gleichermaßen.

Zudem führt der immer stärker werdende Wettbewerb am Markt, Informationsüberflutung, Termin- und Erfolgsdruck, innere Kündigung und Angst zu immer höherer körperlicher und psychischer Belastung. Sie fühlen sich mit dem steigenden Anforderungen, der Komplexität ihres Aufgabenfeldes und der hohen Entscheidungsverantwortung alleine und in vielen Fällen überfordert. Die Folgen dieser Entwicklung sind u. a. Erschöpfungszustände wie Burnout und berufliche Identitätsprobleme.

By |September 30th, 2017|

Freiheit gemeinsam genießen….

… und bei sich ankommen…

Eine bezaubernde, wunderbare Geschichte

Der Weihnachtsmantel

„Nähen Sie mir einen Mantel“, flüsterte ich, „einen Mantel, der mir allen Zweifel nimmt.FullSizeRender

„Einen Mantel?“ Joy, die Schneiderin, sah ihre Kundin prüfend an.

 „Ja, ich friere in letzter Zeit so grässlich“, sagte Sabine. „Ich hatte einmal einen dunkelroten Samtmantel. Bei jedem wichtigen Ereignis war er dabei. Ich trug ihn, als ich erfuhr, dass ich eine Tochter bekommen sollte, als ich meine Doktorarbeit abgab und als ich meinen Mann Sebastian kennenlernte. Und eines Tages war er wie vom Erdboden verschluckt. Mit dem Mantel ist auch mein gewohntes Glück verschwunden. Mein Mann hat mich verlassen.“ Sabine wunderte sich über die Klarheit in ihrer Stimme. Sie fühlte sich seltsam wohl in dem luftigen Atelier, als wäre sie in einem Raum, in dem andere Gesetze gelten würden.

Sabine sah aus dem großen Fenster des Schneiderateliers, die Dämmerung lag sanft über dem Garten. Der gelbliche Himmel verhieß Schnee. Sabine dachte an Sebastian. In vier Wochen war der Scheidungstermin angesetzt.  Kein Rosenkrieg, kein Drama, aber ein langanhaltender, tiefer Schmerz, der wuchs, statt zu verheilen.  Wahrscheinlich hatte sie sich während ihrer langjährigen Ehe etwas zu sehr an Sebastians Karriereweg angepasst und die Kinder zu sehr in den Mittelpunkt ihres Lebens gerückt. Joy holte sie in die Gegenwart zurück: „Sie werden genau den Mantel bekommen, den Sie verdienen, ich verspreche es.“ Drei Tage später erhielt Sabine ein Sms, sie möge zur ersten Anprobe kommen.

„Am besten Sie schließen ihre Augen während der Anprobe“, empfahl Joy, „die Augen verderben einem das sichere Urteil.“ Sabine hatte auf dem Kleiderbügel, nach dem Joy nun griff, einen dunklen Schatten hängen gesehen, harmlos, farblos fast. Doch kaum angezogen, füllten sich die Fäden mit Leben und begannen mit der ewigen Geschichte. „Das bist Du“, schienen sie zu flüstern. Sabine war den Tränen nahe. Der Mantel umflatterte sie wie ein Himmel voller Möglichkeiten und gab ihr die Gewissheit, ganz in sich selbst daheim zu sein. „Augen zulassen“, flüsterte Joy und nahm den Mantel wieder an sich. Als Sabine sich umdrehte, hing er wieder als farbloser Schatten auf dem Kleiderbügel. „Kommen Sie in vierzehn Tagen wieder“, sagte Joy, „dann ist er fertig.“ „Aber das wäre der 24. Dezember, Weihnachten“, antwortete Sabine. Joy lächelte: „Das Fest der Liebe, ja, ich weiss. Dann eben früher, ich schicke Ihnen ein Sms.“

Sabine verließ das Atelier wie in Trance. Während sie in den neuen Mantel geschlüpft war, hatte sie gleichzeitig etwas Altes abgestreift, war es eine Überzeugung, ein Vorurteil, eine diffuse Lebensangst? Sie fühlte sich jedenfalls freier als in den letzten zehn Jahren. Was hatte Sebastian gesagt, als er ging – er bräuchte „Luft zum Atmen“? Nun, sie hoffte, dass es ihm gelingen würde. So wie ihr gerade. Ihr Schritt war leicht und froh.

Sie war überrascht, als er am Tag vor Weihnachten anrief und sie um ein Treffen bat, und noch dazu direkt am Weihnachtsabend. Am Vortag fuhr sie zu Joy. Sie hoffte, dass der Mantel auch ohne Sms schon fertig sei. Als sie beim Atelier ankam, war Joys Firmenschild abmontiert. Sabine ging die Stiegen zur Eingangstür hinauf und versuchte, ins Atelier zu sehen: Spinnweben, keine Möbel. Der Raum wirkte, als stünde er seit Jahren leer. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Unheimlich, dachte Sabine. Sie fuhr wieder heim und bereitete das Weihnachtsessen vor. Als sie am nächsten Abend mit Sebastian neben dem Christbaum saß, überreichte er ihr ein Päckchen. „Für dich, Sabine“, sagt er sanft. Sie klappte den Deckel der Schachtel hoch und rief: „Das glaube ich jetzt nicht! Mein Mantel! Kein Zweifel, der Fleck am rechten Ärmel, der speckige Glanz am Saum. Wieso hast du meinen Mantel?“

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„Es hört sich seltsam an“, sagte Sebastian, „ich habe vor einer Woche ein Päckchen ohne Absender erhalten. Darin war der Mantel, verpackt in dieses Geschenkpapier. Ich habe ihn ausgepackt und neben mir aufs Bett gelegt. Ich begann, lebhaft zu träumen. Und ich bekam Antworten. Zum Beispiel die: Wenn du etwas Wichtiges im Leben gefunden hast, dann bedeutet das nicht, dass man alles andere dafür aufgeben muss. Ja, ich will freier leben, voller Abenteuer, aber ich will das mit dir tun. Wollen wir nicht gemeinsam wieder freier atmen?“ Sabine lächelte. Sie fühlte, als hätte Sebastian ihr in diesem Moment bereits den wärmsten aller Mäntel um die Schultern gelegt: seine Liebe. „Frohe Weihnachten, Sabine“, sagte er und half ihr in den Samt. Beim Überziehen bemerkte sie ein eingenähtes Etikett im Kragen. Ein helles Schild mit den gestickten Buchstaben: „J.o.y“.

 

Eine Geschichte von Dodo Kresse-Wallner, gelesen bei www.business-netz.com

By |Dezember 1st, 2016|

Momente innerer Ruhe. Auftanken. Aus dem Herzen heraus leben.

Genuss pur bei der Achtsamkeits-Sinnes-Wanderung

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IMG_2161Die Natur als Kraftquelle

  • Im Kontakt mit der Natur in ihrer Ursprünglichkeit spüren wir unsere tief in uns verborgene Kraft, finden unseren Rhythmus und kommen ganz im Moment an. Die besten Voraussetzungen für innere Heilung und zum Entdecken neuer Blickwinkel und Inspirationen.

Sehen.Spüren.RiechenIMG_0863

  • Durch die Bewegung in der frischen Luft werden zusätzliche Reize genutzt, die uns in ihrer Gesamtheit ansprechen. Der Anblick von frischem Grün, einem blauen Himmel und der Geruch der Erde wirken heilsam auf Geist und Seele.
  • Die Farben, Geräusche und Gerüche des Waldes wirken erholsam auf die Psyche, der ganze Organismus wird angeregt, der Atem geht tiefer und weiter.

IMG_0766Mutig neue Wege beschreiten

  • In der Natur erhält der Mensch einen körperlichen und geistigen Ausgleich zu seinem beruflichen Alltag.
  • Neue Sichtweisen, aber auch das Erfahren der eigenen Kraft und das Sichtbarmachen von eingefahrenen Lebens- und Handlungsmustern versetzen Sie in die Lage, neue Wege zu gehen.

Termine für eine Gruppenerlebniswanderung:

P10300264. Oktober 2016 im Inntal

Individueller Einzeltermin in Absprache

Weitere Informationen finden Sie HIER

By |September 22nd, 2016|

Die sieben Weltwunder – eine Geschichte zum Nachdenken

Die Lehrerin gab der Klasse eine Aufgabe. Jeder sollte seine persönlichen Sieben Weltwunder auf einem Blatt notieren.

cairo-1051379_960_720Es kam zu folgender Rangliste:

1. Taj Mahal
2. Pyramiden von Gizeh
3. Grand Canyon
4. Empire State Building
5. Panamakanal
6. Chinesische Mauer
7. St. Peters Dom im Vatikan

Beim Einsammeln kam die Lehrerin zu einer Schülerin, die noch am Grübeln war. „Tust du dir so schwer mit deinen Weltwundern?“

„Ja, die Entscheidungen fielen mir sehr schwer! Es gibt doch so viele Wunder“, antwortete die Schülerin.

„Na, dann lies uns doch mal vor, wofür du dich entschieden hast!“
Das Mädchen wurde verlegen aber begann dann zögerlich vorzulesen:

„Meine sieben Weltwunder sind:

1. Sehen
2. Hören
3. Riechen
4. Sich berühren
5. Fühlen
6. Lachen…
7. …und lieben

In der Klasse wurde es ganz ruhig….

Ja, meine lieben Leser, was wären Ihre persönlichen sieben Weltwunder?

Vielleicht erwarten wir so oft die Wunder, das Glück im außen, erwarten irgendwelche großartigen, monumentalen Dinge – doch tatsächlich finden wir das alles in so vielen winzigen Kleinigkeiten, die wir oft einfach als zu selbstverständlich nehmen.

Gehen Sie einfach mal in die Natur mit den Augen eines kleinen Kindes – Sie werden staunen, was es hier alles zu entdecken gibt.

Inspirierend und unterstützend kann natürlich auch eine Achtsamkeit-Sinnes-Wanderung sein – hier machen Sie genau mit diesen und anderen persönlichen Weltwundern ganz besondere Erfahrungen: http://www.heikeholz.de/privatkunden/achtsamkeits-sinnes-wanderung/

(Autor unbekannt – gelesen im Blog von Richard Gappmayer)
(Bildquelle: René Sputh – www.sputh.de)
By |März 9th, 2016|

Der 65. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Bedauern Sie, was nicht zu ändern ist

Lebenskünstler sind Menschen, die schon glücklich sind, wenn sie nicht vollkommen unglücklich sind. (Jean Anouilh)

Richtig unglücklich sein will gelernt sein

Wir haben keine Kontrolle über die Ergebnisse. Doch über unser Denken und Handeln haben wir eine gewisse Kontrolle. Nicht über das Resultat. Bedauern füllt diese Lücke der Ohnmacht. Doch Bedauern äußert sich nicht nur in Klagen und Selbstmitleid, wie diese Zen-Geschichte zeigt:

„Zwei Mönche waren auf der Wanderschaft. Eines Tages kamen sie an einen Fluss. Dort stand eine junge, wunderschöne Frau, die über den Fluss wollte. Ohne zu zögern ging einer der Mönche auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf der anderen Flussseite setzte er sie trocken ab.

Nachdem der andere Mönch auch durch den Fluss gewatet war, setzten die beiden ihre Wanderung fort. Nach etwa einer Stunde fing der eine Mönch an, den anderen zu kritisieren: “Du weißt schon, dass das, was Du getan hast, nicht richtig war, nicht wahr? Du weißt, wir dürfen keinen nahen Kontakt mit Frauen haben. Wie konntest Du nur gegen diese Regel verstoßen?”

Der Mönch, der die Frau durch den Fluss getragen hatte, hörte sich die Vorwürfe des anderen ruhig an. Dann antwortete er: “Ich habe die Frau vor einer Stunde am Fluss abgesetzt – warum trägst Du sie immer noch mit Dir herum?”

Bedauern ist nutzlos. Denn damit weigern wir uns zu akzeptieren, was geschehen ist. Statt dessen leiden wir daran – anstatt daraus zu lernen. Und wir blenden aus, dass unser Urteil, ob etwas besser oder schlechter gewesen wäre, im Nachhinein geschieht.

Quelle: Persönlichkeitsblog von Roland Kopp-Wichmann
By |April 20th, 2013|