Wie du Körper und Geist erfrischst und mit einem Atemzug in ein Gute-Laune-Gefühl kommst

Zitrone: Das Gute-Laune-Öl

Hier erfährst du, wie die wirksame Frische aus dem Duft der Zitrone deinen Körper stärkt, wie du negative Emotionen und belastende Gedanken loslassen kannst und ein Gefühl von mehr Vitalität verspürst. Mit dem ätherischen Zitronen-Öl kannst du leichter durch Veränderungen und Widerstände gehen und voller Freude den Herausforderungen des Alltags begegnen. Es klärt nicht nur den Körper und den Geist – zwei Tropfen im Putzwasser klären auch deine Räume.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um deine Stimmung zu erhellen und deinen Geist lebendiger werden zu lassen. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |Dezember 16th, 2017|

Glücklich sein – Jetzt!

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“(Sören Kierkegaard)

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Umgangsformen im Wandel der ZeitDiese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?

Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.

Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschreibt in ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bedauern.

Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört

1. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, EIN LEBEN GETREU MIR SELBST ZU FÜHREN – ANSTATT EINES, DAS ANDERE VON MIR ERWARTETEN.“

IMG_0158„Leben oder gelebt werden“, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. Lebe ich oder werde ich gelebt?

Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 
Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos … Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Mein Leben gehört mir.“

„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“

„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Wem gehört mein Leben“ haben.

2. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE NICHT SO VIEL GEARBEITET.“

Erholung am SeeFast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.

Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?

Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.

Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.

Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei- bis Zehnjährigen.

„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“ Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.

Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. „Sitz nicht rum, tu‘ was!“ Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich muss nicht immer stark sein.“

„Ich darf spielen.“

„Ich muss nicht immer funktionieren.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Leben und Arbeit“ haben.

3. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, MEINE GEFÜHLE ZU ZEIGEN.“

Pendling TripUm nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“

„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“

„Ich bin erwachsen.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Gefühle“ haben.

4. „ICH WÜNSCHTE, ICH WÄRE MIT MEINEN FREUNDEN IN KONTAKT GEBLIEBEN.“

20100719_1652Noch vor einigen Jahren war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.

Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.

In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.

Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.

Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich brauche Menschen.“

„Menschen brauchen mich.“

„Ich habe Wertvolles zu geben.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Freundschaft und Beziehungen“ haben.

5. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE MICH GLÜCKLICHER SEIN LASSEN.“

IMG_2317Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.

Dafür kann es mehrere Ursachen geben:

  • Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.
  • Systemische Verstrickungen. Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte. Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben. Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.
  • Grübeleien über die Vergangenheit. Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig. Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Es darf mir gut gehen.“

„Ich muss nichts wiedergutmachen.“

„Alles ist gut.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Glücklichsein“ haben.

Was wir daraus lernen können

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“ Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt, das Gespräch mit einem Freund oder auch eine persönliche Krise lassen uns erkennen, wie wichtig auch bereits JETZT das persönliche Glück ist.

Bildschirmfoto 2015-05-29 um 11.51.03Ein Film, der genau das verdeutlicht ist „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.

 

Diesen Artikel habe ich bei meinem Kollegen Roland Kopp-Wichmann gelesen http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen

By |November 2nd, 2017|

Vom Fühlen zum Handeln

Negative Gefühle in konstruktive, positive Energie umwandeln

Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode sich entwickeln

Jedes Gefühl ist ein Signal unseren Körpers – Nutze deine Gefühle, um ins Handeln zu kommen.

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.“ (Jean-Jaques Rousseaux)

 

By |Oktober 19th, 2017|

Begegnung auf Augenhöhe…

Gegenseitige Wertschätzung und Achtsamkeit ist das Fundament einer jeden Beziehung

Man muss nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen, um das eigene Licht leuchten zu lassen. (Phil Bosmans)

KerzeZerstörerisches Verhalten

Kennen Sie das? Der Partner, der Sie vor anderen bloßstellt, der Ihnen Ihre Worte im Munde verdreht, der alles an Ihnen und an Ihrem Tun kritisiert? Leider ist das in Partnerschaften und auch unter Kollegen kein Einzelfall. Dieses destruktive, zerstörerische Verhalten macht krank, lässt uns traurig und unglücklich werden. Hier hilft nur deutliches, konkretes Handeln. Reden Sie mit dem Betreffenden darüber, beschreiben Sie, was Sie wahrnehmen, wie Sie sich fühlen, was das mit Ihnen macht. Bitten Sie den anderen, seine Sicht der Dinge zu beschreiben, darüber zu reflektieren. Sagen Sie ganz klar, dass Sie sich eine Verhaltensveränderung wünschen.

Der andere tut ganz unschuldig

Nicht selten passiert es, dass sich der andere „dumm“ stellt: Ach ja, mache ich das? Wie? Das ist ja gar nicht so… – Das ist in den allermeisten Fällen auch die Taktik dieses Menschen, der Sie versucht, auf diese Art klein zu halten, Ihnen schlechte Gefühle und ein schlechtes Gewissen zu machen. Nach dem Motto: „Das siehst du alles zu eng – du bist zu empfindlich“ – Oder sogar: „Du verträgst keine Kritik“ – Doch, Sie vertragen Kritik, jedoch nicht das, was hier mit Ihnen gemacht wird. Bleiben Sie bei Ihrem Standpunkt und ziehen Sie Ihre Konsequenzen. Lassen Sie sich keinesfalls in die Schuldfalle hineintreiben – Schuldgefühle weckt der andere gerne in uns, sind jedoch völlig deplatziert.

Geringes Selbst-WERT-Gefühl

Fragen Sie sich, warum der andere Ihnen DAS antut? Warum er Sie so herablassend, entwürdigend, arrogant und völlig ohne WERT-Schätzung behandelt? Schauen Sie auf die Begriffe „Wert – Selbst – Schätzung“. Diese Person hat in der Regel ein so geringes Selbstwertgefühl, schätzt sich selbst so gering, fühlt sich ganz tief im Innersten ganz klein und minderwertig, dass sie sich nur so zu helfen weiß. Eine konstruktive Kommunikation mit Achtung, Respekt und Wertschätzung ist nur dann wirklich möglich, wenn sich beide Gesprächspartner auf Augenhöhe begegnen.

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Wie es besser mit dir und den anderen geht…

Mehr Tipps, wie wir beziehungsstärker werden, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Mehr mit offenen Herzen leben…

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |September 22nd, 2017|

Was uns glücklich macht

Genießen in allen Lebensbereichen

Lasse dich berühren, lasse dich verzaubern. Ohne Zauber und Berührung hast du als Toter gelebt! (Safi Nidiaye)

Was ist wirklich wichtig im Leben

Was heißt es, das Leben in Balance zu leben?

Was bedeutet es für mich, erfolgreich zu sein?

Was würde ich gerne tun und gestehe es mir nicht zu?

Was verschiebe ich ständig auf später?

Diese und viele weitere Fragen können wir uns stellen, wenn wir über das Thema „Persönliches Glück“, „Innerer Reichtum“ und „Was ist mein Lebenssinn“ reflektieren. Aus meiner Sicht ist es enorm bedeutsam, sich darüber immer wieder im Klaren zu werden, sich immer wieder mit diesen und weiteren Fragen auseinanderzusetzen.

Vergangene Zeit können wir nicht ein weiteres Mal leben, sie ist vergangen, vorbei… Zeit ist unwiederbringlich.

Mit welchen Gedanken und mit welchem Gefühl wollen wir auf die vergangenen Lebensjahre zurückblicken?

Mit dem Gefühl, das Leben ausgiebig gelebt zu haben?

Mit dem Gefühl der Zufriedenheit?

Mit dem Gefühl der inneren Fülle?

Oder mit dem Gefühl der Enttäuschung, etwas verpasst zu haben, nie wirklich das gemacht zu haben, was wir eigentlich wollten, mit dem Gefühl, nur funktioniert zu haben, FÜR andere und GEGEN das eigene Lebensglück gelebt zu haben?

Dieses Gedicht bringt es so schön auf den Punkt

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte, würde ich viel mehr Fehler machen.
Ich würde entspannen.
Ich würde viel verrückter sein als in diesem Leben.
Ich wüsste nur wenige Dinge, die ich wirklich sehr ernst nehmen würde.
Ich würde mehr Risiko eingehen.
Ich würde mehr reisen.
Ich würde mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen
und mehr Sonnenuntergänge betrachten.
Ich würde mehr Eis und weniger Salat essen.
Ich hätte mehr echte Probleme und weniger eingebildete.
Sehen sie, ich bin einer dieser Menschen,
die immer vorrausschauend und vernünftig leben,
Stunde um Stunde, Tag für Tag.
O ja, es gab schöne Momente,
und wenn ich noch einmal leben dürfte, hätte ich mehr davon.
Ich würde eigentlich nur noch welche haben.
Nur schöne, einen nach dem anderen.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte,
würde ich bei den ersten Frühlingsstrahlen barfuss gehen
und vor dem Spätherbst nicht damit aufhören.
Ich würde vieles einfach schwänzen.
Ich würde mehr Achterbahn fahren
Ich würde öfter in der Sonne liegen.”

(Quelle: Harley Davidson Anzeige / Manager-Magazin 6/98)
 

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Mehr aus dem Herzen heraus leben und selbstbestimmt sein

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By |August 12th, 2017|

Wie ich dir begegnen möchte…

Bedingungsloses Miteinander

Wie ich dir begegnen möchte…

Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
Dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
Dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu Dir kommen, ohne mich aufzudrängen;
Dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;

Dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
Mich von dir verabschieden, ohne wesentliches versäumt zu haben;
Dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich dafür verantwortlich zu machen;
Dich informieren, ohne dich zu belehren;
Dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
Mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen;
Mich an dir freuen – so wie Du bist.

(alter englischer Wanderspruch)
 

Den Weg zu dir und zu einem „Lieben was ist“…

…findest du, wenn du bei dir hinschaust. Wie von selbst verlässt du den Weg des Beurteilens bzw. Verurteilens kommst bei dir an. Nähere Infos:  http://www.heikeholz.de/individualprogramm-2/

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser zu uns zu finden und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass und der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dass uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |Juli 20th, 2017|

Der Weg zu einem glücklichen Menschen…

Ein hochspannender Auszug von Robert Betz – fühlt mal rein, wie es euch damit geht…

Normal oder glücklich?  – Wie der „Normalmensch“ entsteht…

Der Begriff „Normalmensch“ ist keine Verurteilung, sondern eine Beschreibung des Bewusstseinszustandes (besser des Zustands seiner Unbewusstheit), aus dem jeder Mensch jetzt aufgefordert wird aufzuwachen, um zu einem glücklichen Menschen zu werden. Du hast die Wahl! ‚Normal’ oder glücklich?

Wie entsteht der ‚Normalmensch’

1. Als Kleinkind lernt das Kind, das kritisiert, verurteilt wird, sich selbst zu verurteilen und zu denken „Ich bin nicht in Ordnung, nicht liebenswert“. Es verschließt sein Herz und lernt, den Denker in ihm zum Chef zu machen.

2. Es sehnt sich nach Annahme, Wertschätzung und Liebe und lernt: „Liebe musst du dir verdienen – durch Anpassung, Leistung, Wohlverhalten u.a.“

3. Das Kind unterdrückt seine Gefühle, weil es mit ihnen zurückgewiesen wird, so wie es seine Eltern, Kindergärtner, Lehrer u.a. es auch gelernt haben.

4. Der heranwachsende Mensch lehnt immer mehr Anteile an sich ab und trifft in anderen Menschen auf die in ihm selbst abgelehnten Anteile und lehnt diese Menschen als ‚schlecht’ oder ‚böse’ ab und erschafft sich eine Menge an Konflikten und Enttäuschungen.

5. Mit seinen sich selbst und andere sowie das Leben verurteilenden Gedanken erzeugt der Mensch ein anstrengendes Leben voller Kampf, Leid, Zurückweisung, Schmerz und Krankheit und glaubt, das Schicksal oder die anderen seien Schuld. Hierdurch züchtet er in sich das Bewusstsein eines Opfers samt Ohnmacht, Wut und Handlungsunfähigkeit.

6. Er sucht sich einen Menschen, um von ihm geliebt zu werden und tut vieles oder alles für ihn, opfert sich nicht selten auf und verrät sein Herz, d.h. lebt nicht seine eigene Wahrheit. Früher oder später erkennt er, dass dieser Mensch ihm das nicht geben kann weil er dasselbe von ihm erhoffte.

7. Früher oder später gerät der ‚Normalmensch’ in eine Krise des Körpers oder der Psyche, in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz, weil sein innerer Unfriede mit seiner Vergangenheit sich solange wiederholen muss, bis er sich entschließt, Frieden zu machen mit ihr und den Schlüsselpersonen.

8. Diese Krisen sind Gelegenheiten aufzuwachen, seine unbewussten Schöpfungen zu durchschauen, sein Herz zu öffnen und die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen. Aus Wunden kann dann das Wunder der Heilung entstehen. Dieses Wunder findet jetzt in immer mehr Menschen statt, massiv unterstützt durch die immer höher schwingende Liebes-Licht-Energie dieser Transformationszeit.

Wie der „Normalmensch“ wieder zum glücklichen Menschen wird

Nimm dir täglich Zeit für dich und verbringe sie in der Stille mit dir selbst und wende dich liebevoll deinem Innenleben zu, sei es bei einem ruhigen Spaziergang, einer Meditation, einer Übung, beim Tagebuchschreiben oder beim Lesen eines dich nährenden Buches. Das ist das größte Geschenk, das du dir täglich machen kannst.

Sich selbst die erste Aufmerksamkeit zuzuwenden, seine Gedanken aufzuschreiben, seine Gefühle bewusst zu fühlen, Ordnung zu schaffen im Innern und den Weg der Liebe zu gehen – zu sich selbst wie zu allen anderen – hat absolut nichts mit Egoismus oder Egomanie zu tun, sondern ist zugleich das größte Geschenk, dass du deinen Liebsten und allen Menschen deines Umfelds machen kannst.

So entsteht aus Unbewusstheit Bewusstheit, aus Unklarheit Klarheit und aus einmal mental und emotional ungeordneten Menschen, der mit sich und der Welt im Unfrieden ist, ein innerlich geordneter, selbst-zentrierter und herz-offener Mensch. Dieser Mensch verändert die Welt schon allein durch die Energie seiner Ausstrahlung.

Ziehe ein Resümee

Mach in Ruhe über ein paar Tage eine Zwischeninventur deines Lebens und überprüfe jeden Bereich und jede Beziehung auf Stimmigkeit. Was fühlt sich stimmig und rund an und was nicht (mehr)? Wozu sagt dein Herz „Ja!“ oder „Nein!“? Entscheide dich, deine Lebensbereiche zu überprüfen, zu ordnen und sie in Übereinstimmung mit der Stimme deines Herzens zu gestalten. Dein Herz ist ein Stimmigkeitsbarometer und wunderbarer Führer zu einem glücklichen Leben.

Stimmt deine Partnerschaft (noch)? Warum bist du mit deinem Partner zusammen? Aus Liebe oder aus Angst (z.B. vor dem Allein-Sein) oder aus Gewohnheit? Stimmt dein Single-Dasein (noch)? Bist du gern und mit Genuss mit dir allein in Gemeinschaft mit dir?

Stimmt deine Arbeit? Erfüllt sie dich mit Freude? Tust du das, was du zu tun liebst und liebst du das, was du tust?

Stimmen deine Freundschaften und Beziehungen (noch)? Wie fühlst du dich, wenn du mit einer Freundin/einem Freund zusammen bist oder warst? Höher schwingend fröhlich, bereichert, bedrückt oder ausgesaugt?

Wenn du bisher nicht die Wahrheit deines Herzens lebst, entscheide dich dafür und verzeih dir, dass du es bisher nicht gemacht hast, weil du seit Kindestagen gelernt hast, es Anderen Recht zu machen und dich anzupassen. Sprich zu deinem Herzen und sage: „Mein Herz, du sollst singen vor Freude. Führe mich auf meinem Weg in die Freude und das Lieben!“ Wenn du einmal aus deinem Körper gehst, wirst du glücklich sein, diese Entscheidung getroffen und gelebt zu haben.

Übernimm deine Verantwortung für all deine Schöpfungen und überwinde dein Gefühl der Ohnmacht

Öffne dich dem Gedanken, dass du alles, was du bisher in deinem Körper, deinen Beziehungen, in deinem ganzen Leben vorfindest, auf unbewusste Weise selbst angezogen und – allein und in Co-Kreation mit Anderen – erschaffen hast. Da du es unbewusst getan hast, wusstest du nicht, was du dir selbst und anderen damit antust. Du hast dich wie jeder durch dein verurteilendes Denken, das du seit deiner Kindheit von Anderen übernommen hast, zum Opfer deiner Mitmenschen und des Lebens gemacht und jede Verurteilung vertieft in dir bis heute das Gefühl, unter anderen Menschen oder deinem Schicksal zu leiden.

Es waren deine Gedanken über dich, über das Leben und über die Anderen, es waren deine Worte und deine Handlungen, mit denen du gestern in dir und deinem Umfeld das gesät hast, was du zurzeit erntest. Jede Energieform, die du aussendest, kehrt zu dir, dem Schöpfer, zurück und manifestiert sich als Gesundheit oder Krankheit, Frieden oder Unfrieden, Fülle oder Mangel, Leichtigkeit oder Schwere, Glück oder Unglück in deinem Leben.

Wenn du diesen Vorgang anerkennst und dich dazu entschließt, ab jetzt zum bewussten Schöpfer zu werden, steigst du aus deinem gut gepflegten Opfer-Bewusstsein aus. Entscheide dich für den Satz: „Ich übernehme heute meine Schöpfer-Verantwortung für alles, was ich heute in mir und meinem Leben vorfinde, für meinen Körper, meine Gefühle, meine Beziehungen, für die Qualität meines ganzen Lebens. Und ich bin bereit, ab jetzt mein Leben bewusst und liebevoll in die eigenen Hände zu nehmen.“

Mit diesem Schritt öffnest du die Tür, um aus deinem Gefühl von Ohnmacht und Abhängigkeit heraus zu kommen und deine Schöpferkraft mehr und mehr wahrzunehmen und mit ihr ein Leben zu erschaffen, das dein Herz zum Singen bringt.

Gehe in die Beobachterrolle

Fang an, zu beobachten, was in dir und in deinem Leben geschieht. Beobachte und nimm wahr, wer oder was dich aufregt und welche Gefühle in dir auftauchen. Fang an, deine Gedanken aufzuschreiben, die es zu einem Thema in dir denkt, das dich bewegt, sei es dein Körper, deine Partnerschaft, dein Frau- oder Mann-Sein, dein Allein-Sein, deine Sexualität, dein Geld, deine Arbeit oder sonst etwas. Wer sich hierfür immer wieder Zeit nimmt und sein inneres und äußeres Erleben beobachtet, der erkennt nicht nur den Sinn und die Zusammenhänge hinter allem, sondern nur der wird auch handlungsfähig.

Die meisten Menschen fühlen sich ihren Gefühlen, ihren Gedanken und dem Geschehen im Außen hilflos ausgeliefert und reagieren entsprechend hektisch, panisch, depressiv oder resignierend. Der Beobachter jedoch erhält durch seine beobachtend wahrnehmende Haltung einen gesunden Abstand zu allem, sowohl zu seinem inneren Erleben als auch zu dem, was im Außen geschieht. Der Schlüsselsatz, der dich zum Beobachter macht, lautet: „Ist das nicht interessant, was hier (in mir oder außen) geschieht?“ Das Leben und seine Zusammenhänge sind verstehbar und nachvollziehbar. Es ist kein Buch mit sieben Siegeln. Aber zum Verstehen brauchen wir einen guten inneren Abstand und für den kannst du selbst sorgen. Dazu nimm dir immer wieder Zeit und komm zur Ruhe. Stift und Papier helfen dir, deine Gedanken zunächst aufzuschreiben und im zweiten Schritt zu sortieren. Und die Stille bei geschlossenen Augen und das Atmen helfen dir, die Empfindungen deines Körpers und die damit verbundenen Gefühle immer besser wahrzunehmen.

Mache Frieden mit deiner Vergangenheit und nimm deine Urteile zurück

Seit frühesten Kindheitstagen haben wir gelernt, uns selbst in unseren Gedanken zu verurteilen, nachdem wir verurteilt wurden. Gedanken wie „Ich bin nicht gut (brav, angepasst, fleißig, sauber, klug, schön, hilfsbereit….) genug wurden zu Glaubenssätzen, mit denen wir Scham, Kleinheit, Schuld, Trauer und andere Gefühle erzeugten.

Von anderen in unserem Umfeld lernten wir zudem, unsere Mitmenschen zu verurteilen. Wir verstrickten uns in der Zeit der Abhängigkeit mit Mutter, Vater, Geschwistern und anderen Personen und sind bis heute innerlich nicht frei von ihnen. Diese Konflikte wiederholen sich in unseren Partnerschaften, an unseren Arbeitsplätzen und mit anderen Mitmenschen unseres Umfelds.

Ohne diese unfriedliche Vergangenheit in uns selbst aufzuräumen und Frieden zu schließen mit uns und mit allen anderen, ist der Weg zum Glücklich-Sein versperrt. Erkenne, dass du selbst und jeder andere es bisher nicht anders konnte und wusste und es gleichzeitig so gut gemacht hat, wie er konnte und sein Bestes gab. Unbewusste, mit sich selbst im Krieg liegende Menschen erzeugen weiter Konflikte im Außen wie im Innen und sind nicht glücklich.

Nimm deine Urteile zurück und erkenne sie als Irrtümer deines Denkens. Du denkst, die Anderen und du selbst hätten dies und jenes nicht machen sollen, hätten viele Fehler gemacht. Das erzeugt Schuldgefühle und hält sie aufrecht. Vergib dir und jedem Menschen deiner Vergangenheit, denn er/sie war für deinen Weg wichtig.

Nimm dir täglich Zeit, deine Gefühle bewusst und liebend zu fühlen – und sie dadurch zu verwandeln

Viele Menschen betrachten Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht etc. wie Feinde. Sie sind jedoch unsere eigenen Schöpfungen, von uns selbst seit der Kindheit durch Gedanken erschaffen und genährt. Als Beispiel: Wer denkt ‚Ich bin nicht gut genug, ich habe viele Fehler gemacht“ erzeugt Scham und Minderwertigkeit. Wer denkt: „Ich muss es schaffen“, erschafft Angst, es nicht zu schaffen und viel Druck in sich.

Solange wir unsere Gefühle nicht als unsere „Babies“ erkennen, die das kleine verletzte, hungrige, sich nach Liebe sehnende Kind in uns fühlt, sind wir ihnen hilflos ausgeliefert. Ablenken, verdrängen und bekämpfen geht nicht – das erzeugt Krankheit. Gefühle (E-Motions) wollen fließen. Aber sie können es nicht, solange wir uns weigern, unser Herz für sie zu öffnen und sie bejahend, wertschätzend, liebend zu fühlen.

Wenn es dir nicht gut geht, nimm dir mind. einmal am Tag Zeit für das bewusste Fühlen der Gefühle in dir. Schließe die Augen und sage dir : „Alle Trauer in mir darf jetzt da sein. Du bist meine Trauer. Ich habe dich erschaffen und jetzt nehme ich mir Zeit für dich.“ Dann atme und fühle deine Trauer und spür genau, wo in deinem Körper sie sitzt.

Triff eine klare Entscheidung, wer du sein und wie du leben willst

Alles in unserem Leben beruht auf Entscheidungen, das meiste auf unbewussten. Ganz gleich, ob Entscheidungen bewusst oder unbewusst getroffen werden, sie haben die gleiche Kraft und erzeugen unsere erfahrene Lebenswirklichkeit. Entscheide dich jetzt bewusst, damit nicht eines Tages auf deinem Grabstein steht „Er/sie wusste nicht, was er/sie tat“.

Wer willst du sein in diesem Leben und in deinem Bewusstsein? Ein „Opfer“, das aufgrund schmerzhafter Erfahrungen sein Leid verlängert und Täter anzieht? Willst du weiter verurteilen (dich selbst, andere und das Leben) oder willst du deine Schöpferkraft bewusst und mit Liebe in Besitz nehmen und täglich bewusst anwenden? Willst du ein trennender oder verbindender Mensch sein, ein verurteilender oder versöhnender, ein unbewusster oder bewusster, ein fordernder oder ein dankbarer?

Treffe einen neue Wahl, denn Wahlfreiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe ebenso wie deine große Schöpferkraft und deine unendliche und machtvolle Liebesfähigkeit.
Welche Qualität willst du durch dein Denken, Sprechen und Tun in die Welt schicken, eine niedrige oder eine hohe? Wählst du den Weg der Angst oder der Liebe, denn letztlich geht es nur hierum.

Entscheide dich (wenn du willst) für ein Leben aus dem Herzen und sei ihm treu und bring es zum Singen vor Freude. Beende die unfriedliche Vergangenheit in dir und lebe dankbar und bewusst jede Minute deines Lebens. Sorge gut für dich, denn niemand anderes als du ist für dein Glück, deine Gesundheit, deinen Lebenserfolg und deine Herzenserfüllung verantwortlich.

gelesen in https://www.facebook.com/betz.robert
 

Sich selbst näher kommen und glücklich sein

Übungen, Wege und Möglichkeiten, wie du mehr in deine Selbstliebe, Selbstakzeptenz und zu deinem persönlichen Glück finden kannst: http://gesundheit.heikeholz.de

Mehr aus dem Herzen heraus leben führt zu einem gesünderen Herz

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

By |Juli 4th, 2017|

„Bleib bei dir!“

Eine sehr gute Übung aus „The Work“ von Byron Katie

Probiert’s einfach mal aus – es verändert sofort jede Situation:

 Wenn uns andere Vorwürfe machen, Erwartungen einfordern oder uns kritisieren, lösen Sie meist in uns unangenehme Gefühle aus.

Werde an dieser Stelle sehr aufmerksam für das, was sich in dir abspielt. Unser Verstand produziert jetzt ganz schnell Gegenvorwürfe oder Gedanken, mit denen wir uns rechtfertigen oder verteidigen wollen.

Zugleich tauchen Gefühle auf wie Ärger, Wut, Beleidigt- oder Gekränkt-Sein und andere. Sobald du dies bemerkst und sprich innerlich zu dir: „Bleib bei dir, Anna/Kurt (dein Vorname hier einsetzen)!“

Atme tief durch und schieß nicht mit Worten zurück, sondern schweige für ein paar Sekunden. Halte deine Konzentration auf deine innere Bewegungen von Gefühlen und Gedanken.

Dann sage, so ruhig du kannst: „Was du sagst, löst in mir das Gefühl von ….. aus. Ich weiß, das ist mein Gefühl. Danke dafür. Ich werde mich darum kümmern.“ Oder sage: „Ich kann dir im Moment darauf nichts sagen. Ich muss das erst mal sacken lassen, weil es mich ….(Gefühl benennen) macht.“

Der innerlich ausgesprochene Satz „Bleib bei dir“ ist ein Schlüsselsatz, der dir hilft, mehr und mehr selbstzentriert zu bleiben und die äußeren Angriffe für deinen eigenen inneren Frieden zu nutzen.

Wenn du spontan reagierst, verlässt du dich selbst und verfängst dich im Spiel von Angriff und Verteidigung oder in Rechthaberei. Der andere darf dich angreifen, daran kannst du nichts ändern. Das ist seine Angelegenheit. Aber wie du reagierst, das ist deine Angelegenheit.

Im Angriff des anderen liegt ein potentielles Geschenk für deinen eigenen inneren Frieden. Ob du es nutzt, liegt an dir.

(gelesen bei Robert Betz)

The Work erfolgreich anwenden

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

 
 
Bildquelle: René Sputh
By |Juni 16th, 2017|

Bewusstes Wahrnehmen meiner Gedanken

MINI-ZEN FÜR JEDEN TAG

Eine wunderbare Übung von Safi Nidiaye

• Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit.

• Spüre deinen Atem. – Spüre deinen Körper.

• Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker.

• Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst.

• Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken.

• Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken.

• Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerksamkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an …« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken.

Übung: den Atem spüren

• Spüre deinen Atem.

• Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr.

• Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen – ausatmen.

 Übung: Mit der Bewusstheit beginnen

• Ich spüre meinen Atem.

• Ich nehme Sinneseindrücke wahr.

• Ich nehme Körperempfindungen wahr.

• Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind.

• Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort!

• Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind.

• Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter).

Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen

Zusammenspiel: Gedanke – Gefühl – Körper

• Denke an deine Ausgangssituation.

• Beobachte deine Gedanken.

• Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem).

• Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl.

• Nimm dir vor, es kennenzulernen.

• Wie fühlt es sich körperlich an?

Eine wunderbare Möglichkeit, auch in der Natur in die Achtsamkeit zu kommen, zu sich zu finden, zu spüren sowie seine Sinne und Gedanken zu sensibilisieren, ist die AchtsamkeitsSinnesWanderung: http://www.heikeholz.de/firmenkunden/achtsamkeits-sinnes-wanderung-fuers-business/

Mit wertvollen Pflanzenextrakten in einer besonderen Ausgewogenheit Ayurveda-Balance von Ethno-Health kann das innere Gleichgewicht auf wunderbare Weise gestärkt werden. Hier nähere Infos:

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Safi Nidiaye – http://www.kgsbremen.de/kgs_08-09_10.pdf

By |März 6th, 2017|

Gefühle wahrnehmen anstatt sich mit ihnen zu identifizieren

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Wenn Sie die Fähigkeit in sich entdeckt haben, Ihre Gedanken und Gefühle wahrzunehmen,
ohne mit ihnen identifiziert zu sein, haben Sie das Wertvollste erworben,
das Sie überhaupt erlangen können: Freiheit von der Herrschaft Ihrer Gedanken
und Gefühle. (Safi Nidiaye)

Persönlich, innerlich frei sein

Sehr schöne Gedanken zur Identifikation mit unseren Gefühlen habe ich bei Maria Schmid/Herzensarbeit gefunden:

Identifiziert-sein bedeutet, von den eigenen Gedanken und Gefühlen beherrscht zu sein – meist ohne es selber zu merken.

Herz

Wer mit einem Gefühl, z. B. einer Wut, identifiziert ist, nimmt die Menschen und die Welt um sich herum durch die Brille dieser Wut wahr und re-agiert entsprechend, nämlich aus dem Gefühl der Wut heraus. Er ist dann in dieser „Wutsituation“ nicht wirklich frei, zu agieren und handelt, meist wie immer, nach seinem Muster – entweder geht der Betreffende in die Luft oder er schluckt die Wut hinunter oder er verzieht sich schmollend usw.

Sich aus der Identifikation von eigenen Gedanken und Gefühlen zu lösen bedeutet:

  • Anstatt sich von einer Emotion beherrschen zu lassen und nach eingefahrenen Mustern immer wieder gleich zu reagieren,
  • stattdessen die Emotion im Körper zu fühlen, bewusst als Gefühl wahrzunehmen und
  • sein HERZ dafür zu ÖFFNEN, d. h. dem eigenen Gefühl – ob positiv oder negativ
  • mit Aufmerksamkeit, Achtung, Anerkennung, Verständnis und Mitgefühl zu begegnen.

 

Wie wir immer mehr zu uns selbst finden, besser mit uns zurecht kommen, mehr in die Selbstliebe kommen, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |Februar 28th, 2017|