Die Sprache des Körpers: Die Standby-Leitung zur Seele

Das Dreigestirn von Körper, Geist und Seele

Die Kunst, die Körpersprache zu deuten, ist weit mehr, als nur bestimmte Signale unseres Gegenübers wahrzunehmen und zu interpretieren. Körper, Geist und Seele stehen in einer Art „Standby-Leitung“ in permanenter Kommunikation miteinander. Diese drei Elemente können wir uns wie ein Dreigestirn vorstellen – und sobald es einem Teil nicht gut geht, reagieren die anderen mit entsprechenden Botschaften. Diese Geheimbotschaften zu entschlüsseln, ist eine wichtige Voraussetzung für uns, um gesund zu werden und zu bleiben.

 

Signale des Körpers beachten

Schon der griechische Gelehrte Sokrates wusste: „Leidet der Leib, muss die Seele mitbehandelt werden.“ Seelische Konflikte, Ängste und Spannungen können körperliche Erkrankungen verursachen, aufrechterhalten oder verstärken. Leider ist es in unserer leistungsbetonten Gesellschaft nicht angesehen, die Macht der Seele über unseren Körper zu respektieren. Obwohl inzwischen viele an eine gewisse Beeinflussung glauben, nehmen wir doch die Signale und Hinweise nicht ernst oder spielen es als Bagatelle herunter.

Körper und Körpersprache als Stimmungsbarometer

Ob wir optimistisch oder hoffnungslos, ausgeglichen oder gestresst, glücklich oder traurig sind, all das spiegelt sich in unserem Körper und auch unserer Körpersprache wieder. Organe, Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung, Blutdruck – alles schwingt in diesem Rhythmus unserer ganz individuellen, persönlichen Stimmung mit. Gerät die Seele aus dem Takt, können wir krank werden, körperliche Unbefindlichkeiten sind zumindest vorprogrammiert. Ebenso geraten wir unter seelischen Druck, wenn wir krank sind. Unsere Stimmung wird sofort schlechter, unsere Gedanken oft negativer.

Achte auf deine Gedanken…

Hier wird auch die Macht der Gedanken sehr deutlich. Wenn mein Geist sehr viele pessimistische Gedanken denkt: „Die Welt ist schlecht“, „“Mein Job macht mir keine Freude“, „Es ist alles sinnlos“, „Ich werde sowieso nicht mehr gesund“ – dann drückt sich das tatsächlich auch in meiner seelischen Verfassung und meiner Körpersprache aus.

Auf der rein körperlichen Ebene gesehen befinden wir uns auf dem Niveau eines Steinzeitmenschen. So reagiert unser Körper auf elementare Ängste, lebensgefährliche oder scheinbar lebensgefährliche Situationen, bedrohliche oder störende Umstände nach altbewährtem Muster mit einer ganz eigenen Sprache. Vor Hunderttausenden von Jahren war das wichtig und praktisch, denn es sicherte unser Überleben. Doch heute ist das meist wenig hilfreich, sondern eher hinderlich.

SOS-Signale des Körpers

Stresssymptome können sich nämlich sogar dann schon zeigen, wenn es bloß unerwartet an der Haustüre klingelt. Dass der Körper hier schon mit einem Notfallprogramm reagiert – beschleunigter Herzschlag, Beklemmungs- oder Angstgefühl, Flucht- oder Angriffsmechanismen – ist für unsere Gesundheit wenig förderlich, da wir die aufgebaute (An-)Spannung meistens nicht mehr abbauen. So entstehen beispielsweise auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, was sich körpersprachlich in hochgezogenen Schultern und einem eingezogenen Hals zeigen kann.

Deine Worte bringen es an den Tag…

Wir verwenden auch in unserer verbalen Sprache uns bekannte Formulierungen, was in unserem Körper passiert und welche Organe betroffen sind. Unser Körper signalisiert es uns, doch wir bringen es in der Regel nicht in Verbindung mit der Situation, die uns belastet. Die passende Redewendung wird eher unbewusst daher gesagt:

  • Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen.
  • Da kommt mir die Galle hoch.
  • Das schlägt etwas auf den Magen.
  • Das nimmt den Atem.
  • Das schnürt es mir die Kehle zu.
  • Das haut mich in die Knie.
  • Da fährt es mir durch Mark und Bein.
  • Ich fühle mich niedergedrückt.
  • Das hat mir das Kreuz gebrochen.

Die Widerstandskraft gegen Krankheiten steht und fällt mit unserer Gemütslage und mit unserer inneren Harmonie. Innere Anspannungen machen anfällig für Krankheiten. Den Zusammenhang zwischen den körperlichen Symptomen und einem psychischem Problem herzustellen, genau hinzuschauen, was uns aktuell belastet, ist eine ganz wichtige und spannende Herausforderung.

Auf kleine Hilferufe des Körpers hören

Wenn wir lernen, den Signalen unseres Körpers zu vertrauen, werden so manche „kleine Krankheiten“ sofort eingedämmt. Der Körper zeigt meist schon, bevor wir richtig krank werden, dass etwas nicht Ordnung ist. Genaues „Hinhören“, das ist das richtige Rezept. Unser Körper wie auch unsere Seele wünschen sich nichts mehr, als dass wir genau hineinhören, hinfühlen und spüren. Wenn wir dies unterlassen, „keine Zeit“ dafür haben, werden die Signale, die Hilferufe immer deutlicher und drastischer, die körperlichen Symptome schlimmer.

Nehmen wir uns an Paracelsus ein Beispiel, der sagte: „Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen…, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer selbst.“ Jeder von uns kann also schon bei der Entstehung des Feuers die Botschaft des Körpers entschlüsseln, schon lange, bevor ein großer Flächenbrand entsteht. Lasst uns diese wunderbare Gabe nutzen, die Sprache von Körper, Geist und Seele zu verstehen und natürlich auch, achtsam darauf zu hören.

Hilfreich kann auch Blick von außen sein. Es ist wichtig, völlig wertefrei zu unseren Wurzeln zu schauen, Zusammenhänge zu unserem Leben im Hier und Jetzt zu erkennen und hemmende Blockaden aufzulösen. Ebenso kann eine integrale Gesundheitsberatung unterstützend sein, für die Harmonisierung von Körper und Geist, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und zur Analyse der wirklichen Ursachen der Krankheit, anstatt nur kurzzeitig die Symptome zu bekämpfen. Nähere Infos hier:

Wer den Prozess unterstützen möchte, um mehr Vitalität zu spüren, eine gesteigerte Widerstandskraft aufzubauen und sein positiveres Lebensgefühl zu steigern, hier bietet der Eiweiß-Komplex von Ethno-Health die besten Voraussetzungen. Nähere Infos hier: 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Dies ist mein Gastbeitrag auf http://www.business-netz.com/Selbstmanagement/Die-Sprache-des-Koerpers-Standby-Leitung-zur-Seele 

 

By |Juli 12th, 2017|

Eine wunderbare Chakra-Übung….

Von dieser Chakra-Übung habe ich bei Hans-Peter Zimmermann (http://www.hpz.com) gehört… ich finde sie klasse…. probiert’s mal aus… klingt im ersten Moment für den ein oder anderen sehr esoterisch, doch wenn dadurch mehr Harmonie und Frieden in die Beziehung bringt… warum nicht einfach mal testen….

Chakren in Resonanz bringen und verbinden…

…für Paare, die zusammen bleiben wollen!

  1. Umarmt Euch und stellt Euch vor, dass Eure Wurzel-Chakren durch einen roten Lichtbogen verbunden sind. Zusätzlich schicken beide je einen roten Lichtstrahl vom Wurzel-Chakra zum Mittelpunkt der Erde.
  2. Stellt Euch einen orangefarbenen Lichtbogen vor, der Euer Sexual-Chakra verbindet.
  3. Ein gelber Lichtbogen verbindet die Bauch-Chakren.
  4. Ein grüner Lichtbogen verbindet die Herz-Chakren.
  5. Ein blauer Lichtbogen verbindet die Hals-Chakren.
  6. Ein Indigo-Lichtbogen verbindet die Stirn-Chakren.
  7. Ein violetter Lichtbogen verbindet die Scheitel-Chakren. Zusätzlich schicken beide einen violetten Lichtstrahl hinauf ins Universum.

Stellt Euch den jeweiligen Lichtbogen wie einen doppelten Kanal vor. Mit dem einen Kanal gebt Ihr Energie, mit dem anderen empfangt ihr sie.

Hans-Peter Zimmermann meint, dass er und seine Frau kein gehässiges Wort mehr über die Lippen gebracht haben, seit sie ihren Tag mit dieser Übung beginnen.

 

 

 

Sich selbst und dem Partner näher kommen

Übungen, Wege und Möglichkeiten, wie du mehr in deine Selbstliebe, Selbstakzeptenz und Verbundenheit zu deinem Partner finden kannst: http://gesundheit.heikeholz.de

Herz öffnen, stärken und nähren

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

 

By |Juni 2nd, 2017|

Zum Nachdenken: Eine wunderbare Geschichte über die Wut

Zwischenablage01

Wenn Worte Narben hinterlassen

Es war einmal ein kleiner Junge, der schnell zornig wurde und aus der Haut fuhr. Sein Vater gab ihm einen Hammer und eine große Tüte voller Nägel. Jedes Mal, wenn er ausrastete, sollte er lieber einen Nagel in den Zaun hinter dem Haus schlagen, als seine Wut an anderen auszulassen.

Am ersten Tag schlug der Junge 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit ihnen nahm auch die Zahl der Nägel ab, die der Junge in den Zaun schlagen musste. Er fand heraus, dass es einfacher war, nicht auszurasten, als Nägel in den Zaun zu schlagen.

Schließlich kam der Tag, an dem der Junge überhaupt nicht mehr ausrastete. Dies sagte er seinem Vater und der riet ihm nun, für jeden Tag, an dem er nicht mehr ausrastete, einen Nagel wieder herauszuziehen. Wieder vergingen etliche Tage und schließlich konnte der Junge seinem Vater berichten, dass er alle Nägel herausgezogen hatte. Der Vater nahm seinen Jungen bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun.

Er sagte: „Das hast du gut gemacht, mein Sohn. Ich bin sehr stolz auf dich. Aber schau dir all die Löcher im Zaun an. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war. Denke daran, wenn du das nächste Mal etwas im Ärger zu anderen sagen willst. Deine Worte könnten eine Narbe hinterlassen, so wie die Nägel ihre Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du sagst, dass es dir Leid tut, die Wunde ist dennoch da“.

(Quelle unbekannt)
By |Oktober 10th, 2016|