Der Weg zu einem glücklichen Menschen…

Ein hochspannender Auszug von Robert Betz – fühlt mal rein, wie es euch damit geht…

Normal oder glücklich?  – Wie der „Normalmensch“ entsteht…

Der Begriff „Normalmensch“ ist keine Verurteilung, sondern eine Beschreibung des Bewusstseinszustandes (besser des Zustands seiner Unbewusstheit), aus dem jeder Mensch jetzt aufgefordert wird aufzuwachen, um zu einem glücklichen Menschen zu werden. Du hast die Wahl! ‚Normal’ oder glücklich?

Wie entsteht der ‚Normalmensch’

1. Als Kleinkind lernt das Kind, das kritisiert, verurteilt wird, sich selbst zu verurteilen und zu denken „Ich bin nicht in Ordnung, nicht liebenswert“. Es verschließt sein Herz und lernt, den Denker in ihm zum Chef zu machen.

2. Es sehnt sich nach Annahme, Wertschätzung und Liebe und lernt: „Liebe musst du dir verdienen – durch Anpassung, Leistung, Wohlverhalten u.a.“

3. Das Kind unterdrückt seine Gefühle, weil es mit ihnen zurückgewiesen wird, so wie es seine Eltern, Kindergärtner, Lehrer u.a. es auch gelernt haben.

4. Der heranwachsende Mensch lehnt immer mehr Anteile an sich ab und trifft in anderen Menschen auf die in ihm selbst abgelehnten Anteile und lehnt diese Menschen als ‚schlecht’ oder ‚böse’ ab und erschafft sich eine Menge an Konflikten und Enttäuschungen.

5. Mit seinen sich selbst und andere sowie das Leben verurteilenden Gedanken erzeugt der Mensch ein anstrengendes Leben voller Kampf, Leid, Zurückweisung, Schmerz und Krankheit und glaubt, das Schicksal oder die anderen seien Schuld. Hierdurch züchtet er in sich das Bewusstsein eines Opfers samt Ohnmacht, Wut und Handlungsunfähigkeit.

6. Er sucht sich einen Menschen, um von ihm geliebt zu werden und tut vieles oder alles für ihn, opfert sich nicht selten auf und verrät sein Herz, d.h. lebt nicht seine eigene Wahrheit. Früher oder später erkennt er, dass dieser Mensch ihm das nicht geben kann weil er dasselbe von ihm erhoffte.

7. Früher oder später gerät der ‚Normalmensch’ in eine Krise des Körpers oder der Psyche, in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz, weil sein innerer Unfriede mit seiner Vergangenheit sich solange wiederholen muss, bis er sich entschließt, Frieden zu machen mit ihr und den Schlüsselpersonen.

8. Diese Krisen sind Gelegenheiten aufzuwachen, seine unbewussten Schöpfungen zu durchschauen, sein Herz zu öffnen und die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen. Aus Wunden kann dann das Wunder der Heilung entstehen. Dieses Wunder findet jetzt in immer mehr Menschen statt, massiv unterstützt durch die immer höher schwingende Liebes-Licht-Energie dieser Transformationszeit.

Wie der „Normalmensch“ wieder zum glücklichen Menschen wird

Nimm dir täglich Zeit für dich und verbringe sie in der Stille mit dir selbst und wende dich liebevoll deinem Innenleben zu, sei es bei einem ruhigen Spaziergang, einer Meditation, einer Übung, beim Tagebuchschreiben oder beim Lesen eines dich nährenden Buches. Das ist das größte Geschenk, das du dir täglich machen kannst.

Sich selbst die erste Aufmerksamkeit zuzuwenden, seine Gedanken aufzuschreiben, seine Gefühle bewusst zu fühlen, Ordnung zu schaffen im Innern und den Weg der Liebe zu gehen – zu sich selbst wie zu allen anderen – hat absolut nichts mit Egoismus oder Egomanie zu tun, sondern ist zugleich das größte Geschenk, dass du deinen Liebsten und allen Menschen deines Umfelds machen kannst.

So entsteht aus Unbewusstheit Bewusstheit, aus Unklarheit Klarheit und aus einmal mental und emotional ungeordneten Menschen, der mit sich und der Welt im Unfrieden ist, ein innerlich geordneter, selbst-zentrierter und herz-offener Mensch. Dieser Mensch verändert die Welt schon allein durch die Energie seiner Ausstrahlung.

Ziehe ein Resümee

Mach in Ruhe über ein paar Tage eine Zwischeninventur deines Lebens und überprüfe jeden Bereich und jede Beziehung auf Stimmigkeit. Was fühlt sich stimmig und rund an und was nicht (mehr)? Wozu sagt dein Herz „Ja!“ oder „Nein!“? Entscheide dich, deine Lebensbereiche zu überprüfen, zu ordnen und sie in Übereinstimmung mit der Stimme deines Herzens zu gestalten. Dein Herz ist ein Stimmigkeitsbarometer und wunderbarer Führer zu einem glücklichen Leben.

Stimmt deine Partnerschaft (noch)? Warum bist du mit deinem Partner zusammen? Aus Liebe oder aus Angst (z.B. vor dem Allein-Sein) oder aus Gewohnheit? Stimmt dein Single-Dasein (noch)? Bist du gern und mit Genuss mit dir allein in Gemeinschaft mit dir?

Stimmt deine Arbeit? Erfüllt sie dich mit Freude? Tust du das, was du zu tun liebst und liebst du das, was du tust?

Stimmen deine Freundschaften und Beziehungen (noch)? Wie fühlst du dich, wenn du mit einer Freundin/einem Freund zusammen bist oder warst? Höher schwingend fröhlich, bereichert, bedrückt oder ausgesaugt?

Wenn du bisher nicht die Wahrheit deines Herzens lebst, entscheide dich dafür und verzeih dir, dass du es bisher nicht gemacht hast, weil du seit Kindestagen gelernt hast, es Anderen Recht zu machen und dich anzupassen. Sprich zu deinem Herzen und sage: „Mein Herz, du sollst singen vor Freude. Führe mich auf meinem Weg in die Freude und das Lieben!“ Wenn du einmal aus deinem Körper gehst, wirst du glücklich sein, diese Entscheidung getroffen und gelebt zu haben.

Übernimm deine Verantwortung für all deine Schöpfungen und überwinde dein Gefühl der Ohnmacht

Öffne dich dem Gedanken, dass du alles, was du bisher in deinem Körper, deinen Beziehungen, in deinem ganzen Leben vorfindest, auf unbewusste Weise selbst angezogen und – allein und in Co-Kreation mit Anderen – erschaffen hast. Da du es unbewusst getan hast, wusstest du nicht, was du dir selbst und anderen damit antust. Du hast dich wie jeder durch dein verurteilendes Denken, das du seit deiner Kindheit von Anderen übernommen hast, zum Opfer deiner Mitmenschen und des Lebens gemacht und jede Verurteilung vertieft in dir bis heute das Gefühl, unter anderen Menschen oder deinem Schicksal zu leiden.

Es waren deine Gedanken über dich, über das Leben und über die Anderen, es waren deine Worte und deine Handlungen, mit denen du gestern in dir und deinem Umfeld das gesät hast, was du zurzeit erntest. Jede Energieform, die du aussendest, kehrt zu dir, dem Schöpfer, zurück und manifestiert sich als Gesundheit oder Krankheit, Frieden oder Unfrieden, Fülle oder Mangel, Leichtigkeit oder Schwere, Glück oder Unglück in deinem Leben.

Wenn du diesen Vorgang anerkennst und dich dazu entschließt, ab jetzt zum bewussten Schöpfer zu werden, steigst du aus deinem gut gepflegten Opfer-Bewusstsein aus. Entscheide dich für den Satz: „Ich übernehme heute meine Schöpfer-Verantwortung für alles, was ich heute in mir und meinem Leben vorfinde, für meinen Körper, meine Gefühle, meine Beziehungen, für die Qualität meines ganzen Lebens. Und ich bin bereit, ab jetzt mein Leben bewusst und liebevoll in die eigenen Hände zu nehmen.“

Mit diesem Schritt öffnest du die Tür, um aus deinem Gefühl von Ohnmacht und Abhängigkeit heraus zu kommen und deine Schöpferkraft mehr und mehr wahrzunehmen und mit ihr ein Leben zu erschaffen, das dein Herz zum Singen bringt.

Gehe in die Beobachterrolle

Fang an, zu beobachten, was in dir und in deinem Leben geschieht. Beobachte und nimm wahr, wer oder was dich aufregt und welche Gefühle in dir auftauchen. Fang an, deine Gedanken aufzuschreiben, die es zu einem Thema in dir denkt, das dich bewegt, sei es dein Körper, deine Partnerschaft, dein Frau- oder Mann-Sein, dein Allein-Sein, deine Sexualität, dein Geld, deine Arbeit oder sonst etwas. Wer sich hierfür immer wieder Zeit nimmt und sein inneres und äußeres Erleben beobachtet, der erkennt nicht nur den Sinn und die Zusammenhänge hinter allem, sondern nur der wird auch handlungsfähig.

Die meisten Menschen fühlen sich ihren Gefühlen, ihren Gedanken und dem Geschehen im Außen hilflos ausgeliefert und reagieren entsprechend hektisch, panisch, depressiv oder resignierend. Der Beobachter jedoch erhält durch seine beobachtend wahrnehmende Haltung einen gesunden Abstand zu allem, sowohl zu seinem inneren Erleben als auch zu dem, was im Außen geschieht. Der Schlüsselsatz, der dich zum Beobachter macht, lautet: „Ist das nicht interessant, was hier (in mir oder außen) geschieht?“ Das Leben und seine Zusammenhänge sind verstehbar und nachvollziehbar. Es ist kein Buch mit sieben Siegeln. Aber zum Verstehen brauchen wir einen guten inneren Abstand und für den kannst du selbst sorgen. Dazu nimm dir immer wieder Zeit und komm zur Ruhe. Stift und Papier helfen dir, deine Gedanken zunächst aufzuschreiben und im zweiten Schritt zu sortieren. Und die Stille bei geschlossenen Augen und das Atmen helfen dir, die Empfindungen deines Körpers und die damit verbundenen Gefühle immer besser wahrzunehmen.

Mache Frieden mit deiner Vergangenheit und nimm deine Urteile zurück

Seit frühesten Kindheitstagen haben wir gelernt, uns selbst in unseren Gedanken zu verurteilen, nachdem wir verurteilt wurden. Gedanken wie „Ich bin nicht gut (brav, angepasst, fleißig, sauber, klug, schön, hilfsbereit….) genug wurden zu Glaubenssätzen, mit denen wir Scham, Kleinheit, Schuld, Trauer und andere Gefühle erzeugten.

Von anderen in unserem Umfeld lernten wir zudem, unsere Mitmenschen zu verurteilen. Wir verstrickten uns in der Zeit der Abhängigkeit mit Mutter, Vater, Geschwistern und anderen Personen und sind bis heute innerlich nicht frei von ihnen. Diese Konflikte wiederholen sich in unseren Partnerschaften, an unseren Arbeitsplätzen und mit anderen Mitmenschen unseres Umfelds.

Ohne diese unfriedliche Vergangenheit in uns selbst aufzuräumen und Frieden zu schließen mit uns und mit allen anderen, ist der Weg zum Glücklich-Sein versperrt. Erkenne, dass du selbst und jeder andere es bisher nicht anders konnte und wusste und es gleichzeitig so gut gemacht hat, wie er konnte und sein Bestes gab. Unbewusste, mit sich selbst im Krieg liegende Menschen erzeugen weiter Konflikte im Außen wie im Innen und sind nicht glücklich.

Nimm deine Urteile zurück und erkenne sie als Irrtümer deines Denkens. Du denkst, die Anderen und du selbst hätten dies und jenes nicht machen sollen, hätten viele Fehler gemacht. Das erzeugt Schuldgefühle und hält sie aufrecht. Vergib dir und jedem Menschen deiner Vergangenheit, denn er/sie war für deinen Weg wichtig.

Nimm dir täglich Zeit, deine Gefühle bewusst und liebend zu fühlen – und sie dadurch zu verwandeln

Viele Menschen betrachten Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht etc. wie Feinde. Sie sind jedoch unsere eigenen Schöpfungen, von uns selbst seit der Kindheit durch Gedanken erschaffen und genährt. Als Beispiel: Wer denkt ‚Ich bin nicht gut genug, ich habe viele Fehler gemacht“ erzeugt Scham und Minderwertigkeit. Wer denkt: „Ich muss es schaffen“, erschafft Angst, es nicht zu schaffen und viel Druck in sich.

Solange wir unsere Gefühle nicht als unsere „Babies“ erkennen, die das kleine verletzte, hungrige, sich nach Liebe sehnende Kind in uns fühlt, sind wir ihnen hilflos ausgeliefert. Ablenken, verdrängen und bekämpfen geht nicht – das erzeugt Krankheit. Gefühle (E-Motions) wollen fließen. Aber sie können es nicht, solange wir uns weigern, unser Herz für sie zu öffnen und sie bejahend, wertschätzend, liebend zu fühlen.

Wenn es dir nicht gut geht, nimm dir mind. einmal am Tag Zeit für das bewusste Fühlen der Gefühle in dir. Schließe die Augen und sage dir : „Alle Trauer in mir darf jetzt da sein. Du bist meine Trauer. Ich habe dich erschaffen und jetzt nehme ich mir Zeit für dich.“ Dann atme und fühle deine Trauer und spür genau, wo in deinem Körper sie sitzt.

Triff eine klare Entscheidung, wer du sein und wie du leben willst

Alles in unserem Leben beruht auf Entscheidungen, das meiste auf unbewussten. Ganz gleich, ob Entscheidungen bewusst oder unbewusst getroffen werden, sie haben die gleiche Kraft und erzeugen unsere erfahrene Lebenswirklichkeit. Entscheide dich jetzt bewusst, damit nicht eines Tages auf deinem Grabstein steht „Er/sie wusste nicht, was er/sie tat“.

Wer willst du sein in diesem Leben und in deinem Bewusstsein? Ein „Opfer“, das aufgrund schmerzhafter Erfahrungen sein Leid verlängert und Täter anzieht? Willst du weiter verurteilen (dich selbst, andere und das Leben) oder willst du deine Schöpferkraft bewusst und mit Liebe in Besitz nehmen und täglich bewusst anwenden? Willst du ein trennender oder verbindender Mensch sein, ein verurteilender oder versöhnender, ein unbewusster oder bewusster, ein fordernder oder ein dankbarer?

Treffe einen neue Wahl, denn Wahlfreiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe ebenso wie deine große Schöpferkraft und deine unendliche und machtvolle Liebesfähigkeit.
Welche Qualität willst du durch dein Denken, Sprechen und Tun in die Welt schicken, eine niedrige oder eine hohe? Wählst du den Weg der Angst oder der Liebe, denn letztlich geht es nur hierum.

Entscheide dich (wenn du willst) für ein Leben aus dem Herzen und sei ihm treu und bring es zum Singen vor Freude. Beende die unfriedliche Vergangenheit in dir und lebe dankbar und bewusst jede Minute deines Lebens. Sorge gut für dich, denn niemand anderes als du ist für dein Glück, deine Gesundheit, deinen Lebenserfolg und deine Herzenserfüllung verantwortlich.

gelesen in https://www.facebook.com/betz.robert
 

Sich selbst näher kommen und glücklich sein

Übungen, Wege und Möglichkeiten, wie du mehr in deine Selbstliebe, Selbstakzeptenz und zu deinem persönlichen Glück finden kannst: http://gesundheit.heikeholz.de

Mehr aus dem Herzen heraus leben führt zu einem gesünderen Herz

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

By |Juli 4th, 2017|

„Bleib bei dir!“

Eine sehr gute Übung aus „The Work“ von Byron Katie

Probiert’s einfach mal aus – es verändert sofort jede Situation:

 Wenn uns andere Vorwürfe machen, Erwartungen einfordern oder uns kritisieren, lösen Sie meist in uns unangenehme Gefühle aus.

Werde an dieser Stelle sehr aufmerksam für das, was sich in dir abspielt. Unser Verstand produziert jetzt ganz schnell Gegenvorwürfe oder Gedanken, mit denen wir uns rechtfertigen oder verteidigen wollen.

Zugleich tauchen Gefühle auf wie Ärger, Wut, Beleidigt- oder Gekränkt-Sein und andere. Sobald du dies bemerkst und sprich innerlich zu dir: „Bleib bei dir, Anna/Kurt (dein Vorname hier einsetzen)!“

Atme tief durch und schieß nicht mit Worten zurück, sondern schweige für ein paar Sekunden. Halte deine Konzentration auf deine innere Bewegungen von Gefühlen und Gedanken.

Dann sage, so ruhig du kannst: „Was du sagst, löst in mir das Gefühl von ….. aus. Ich weiß, das ist mein Gefühl. Danke dafür. Ich werde mich darum kümmern.“ Oder sage: „Ich kann dir im Moment darauf nichts sagen. Ich muss das erst mal sacken lassen, weil es mich ….(Gefühl benennen) macht.“

Der innerlich ausgesprochene Satz „Bleib bei dir“ ist ein Schlüsselsatz, der dir hilft, mehr und mehr selbstzentriert zu bleiben und die äußeren Angriffe für deinen eigenen inneren Frieden zu nutzen.

Wenn du spontan reagierst, verlässt du dich selbst und verfängst dich im Spiel von Angriff und Verteidigung oder in Rechthaberei. Der andere darf dich angreifen, daran kannst du nichts ändern. Das ist seine Angelegenheit. Aber wie du reagierst, das ist deine Angelegenheit.

Im Angriff des anderen liegt ein potentielles Geschenk für deinen eigenen inneren Frieden. Ob du es nutzt, liegt an dir.

(gelesen bei Robert Betz)

The Work erfolgreich anwenden

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

 
 
Bildquelle: René Sputh
By |Juni 16th, 2017|

Der Junge und der Hund – eine Geschichte

Bei einem Bauernhof hatte der Landwirt ein Schild an das Tor genagelt. Darauf war zu lesen „Hundebabys zu verkaufen”. Dieser Satz lockte viele Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: „Für wieviel verkaufen Sie die Welpen?” Der Besitzer meinte: „Zwischen 30 und 50 Euro.” Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. „Ich habe 2,37 Euro, kann ich sie mir anschauen?” Der Bauer grinste und pfiff. Aus der Hütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte über den Hof, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen. Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: „Was fehlt diesem kleinem Hund?“ Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und dass er für den Rest seines Lebens humpeln würde.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, strahlte: „Den kleinen Hund möchte ich kaufen!” Der Mann antwortete: „Den kleinen Hund möchtest Du kaufen? Wenn du ihn wirklich haben willst, dann schenke ich ihn dir.” Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt bekommen, er ist genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will Ihnen den vollen Preis bezahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.“ Der Mann antwortete: „Du musst ihn wirklich nicht bezahlen mein Sohn. Er wird niemals hüpfen, rennen und spielen können wie die anderen Hunde.”

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hoch, und zum Vorschein kam ein schlimmes verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann auf und sagte: „Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen, und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.“ Der Mann biss sich auf die Unterlippe, Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: „Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jeder einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird.”

(nach der englischen Geschichte „Weathering the Storm“ von Dan Clark)
 

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Bildquelle: pixabay / CC0 Public Domain

By |Juni 10th, 2017|

verbesserte Herzfunktion * Mehr Sauerstoff fürs Gehirn * gleichmäßiger Herzschlag

Mit Herzkraft von Ethno-Health Herzdurchblutung steigern und Blutfettwerte regulieren

Herzkraft beinhaltet alle wichtigen Wirkstoffe für ein gesundes Herz-Kreislauf-System, angefangen von blutdrucksenkenden Polysacchariden aus dem Vitalpilz Shiitake über Ellagsäure aus dem Granatapfel bis hin zu einem verbesserten Blutfluss durch L-Arginin. Mit Herzkraft kann Arteriosklerose aktiv vorgebeugt werden, können die Blutfettwerte und somit die Gefäßspannung reguliert und das Blut natürlich verdünnt werden. Dazu tragen unter anderem die Inhaltsstoffe aus Knoblauchpulver, Weißdornbeeren, Granatapfel und Mistelkraut bei – auch Ubichinon, Thiamin und L-Carnitin dürfen dabei nicht fehlen.

Indikation: Herzmuskelschwäche, Hypotonie, Antriebslosigkeit, schnelle Erschöpfung nach körperlicher Belastung, flache Atmung, Koronarsyndrom, Schwindel, orthostatische Dysregulation, Alterungserscheinungen, Stabilisierung von Herz und Kreislauf, stabilisiert Blutdruck, schützt vor Herzinfarkt.

Weitere Informationen unter: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

Hier kann ich Herzkraft bestellen 

By |Mai 11th, 2017|

Lasse dich berühren…

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Lasse dich berühren! Lasse dich verzaubern! Ohne Zauber und Berührung hast du als Toter gelebt. (Safi Nidiaye)

Wunderbare Gedanken habe ich hier bei Safi Nidiaye gefunden – klingen im ersten Moment etwas abgefahren, doch lest sie euch in Ruhe durch und spürt mal hinein:

… Wenn du in deinem Leben unter Entmutigung, Langweile, Depression oder schlechter Laune leidest, fehlt in deinem Leben der Zauber. Du musst nicht die Umstände verändern, um Zauber zu finden; du musst das Bewusstsein für Zauber wiederbeleben. Als du ein kleines Kind warst, lebtest du in einer Zauberwelt. Diese Zauberwelt gehört ganz dir, sie war dein Geheimnis, deine heimliche Freude, deine Ekstase, Trost und Kraft.

Als du erwachsen warst, hast du diese Zauberkraft aufgegeben. Du kannst sie wiederfinden. Sie wartet jederzeit auf dich. Sie gehört dir allein. Ihren Schlüssel trägst du im Herzen.

…Denn man kann sich den Gefühlen der anderen Person erst dann öffnen, wenn man sich den eigenen Gefühlen geöffnet hat, indem man sie erlebt, würdigt und annimmt. Dann ist man auch viel besser in der Lage, zu beurteilen, ob es angemessen ist, dem anderen zu sagen, dass man sich über ihn geärgert hat.

Vielleicht ist man zu dem Schluss gekommen, dass die Wut, die er in einem ausgelöst hat, nur mit einem selber zu tun hat und nicht mit ihm, und verspürt kein Bedürfnis nach einer Aussprache. Oder aber man fühlt, dass man sich etwas vom Herzen reden muss.

In diesem Fall wird man nun in der Lage sein, aus der Wahrnehmung seines Herzens heraus die richtigen Worte zu finden, Worte, die für den anderen eine Information sind, mit der er etwas anfangen kann, da sie ihn nicht angreifen oder herabwürdigen.

Manchmal ist es besser, zu denken, bevor man spricht, wenn man mit Worten nur verletzt… Manchmal ist es besser, innezuhalten und die Worte, die man denkt und sagen will, zu filtern… Manchmal ist es besser, sich darauf zu besinnen, warum ich etwas sagen will und was das mit mir selbst zu tun hat…

Der beste Filter ist das Herz, das wahrnimmt, was ist… Hörst du auf dein Herz und folgst du der Stimme deines Herzens, bist du ganz bei dir, spürst, was Gefühle mit dir machen, und du kommunizierst einfach anders, besser, liebevoller und wertschätzender…

Quelle: Safi Nidiaye
 

Magst du mehr darüber erfahren und vielleicht auch mit professioneller Unterstützung daran arbeiten:  http://www.heikeholz.de/individualprogramm-2/

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Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die Perfekte Ergänzung dar.

By |April 18th, 2017|

Audio-CD: „Balsam für die Seele“

 

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Nach-Produktion von der Geschichten-CD „Balsam für die Seele“

Puuuh… endlich sind sie fertig… Das war mein gestriges Abendwerk und das erste, womit der Tag heute begonnen hat: Nach-Produktion von „Balsam für die Seele“ – Die Geschichten-CD, die uns in unserer persönlichen Entwicklung unterstützt… Geschichten dringen ja direkt in unser Unterbewusstsein, da werden so manche klugen Dinge besser verstanden und umgesetzt, als wenn wir nur die sachliche Inhalte vermittelt bekommen…

60 Minuten * 28 Kurzgeschichten, die uns berühren und unsere tiefe, in uns liegende Weisheit erkennen lassen…

Ja, natürlich könnt‘ ihr sie auch bestellen  http://www.heikeholz.de/produkte/audio-cds/

By |April 8th, 2017|

Gefühle wahrnehmen anstatt sich mit ihnen zu identifizieren

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Wenn Sie die Fähigkeit in sich entdeckt haben, Ihre Gedanken und Gefühle wahrzunehmen,
ohne mit ihnen identifiziert zu sein, haben Sie das Wertvollste erworben,
das Sie überhaupt erlangen können: Freiheit von der Herrschaft Ihrer Gedanken
und Gefühle. (Safi Nidiaye)

Persönlich, innerlich frei sein

Sehr schöne Gedanken zur Identifikation mit unseren Gefühlen habe ich bei Maria Schmid/Herzensarbeit gefunden:

Identifiziert-sein bedeutet, von den eigenen Gedanken und Gefühlen beherrscht zu sein – meist ohne es selber zu merken.

Herz

Wer mit einem Gefühl, z. B. einer Wut, identifiziert ist, nimmt die Menschen und die Welt um sich herum durch die Brille dieser Wut wahr und re-agiert entsprechend, nämlich aus dem Gefühl der Wut heraus. Er ist dann in dieser „Wutsituation“ nicht wirklich frei, zu agieren und handelt, meist wie immer, nach seinem Muster – entweder geht der Betreffende in die Luft oder er schluckt die Wut hinunter oder er verzieht sich schmollend usw.

Sich aus der Identifikation von eigenen Gedanken und Gefühlen zu lösen bedeutet:

  • Anstatt sich von einer Emotion beherrschen zu lassen und nach eingefahrenen Mustern immer wieder gleich zu reagieren,
  • stattdessen die Emotion im Körper zu fühlen, bewusst als Gefühl wahrzunehmen und
  • sein HERZ dafür zu ÖFFNEN, d. h. dem eigenen Gefühl – ob positiv oder negativ
  • mit Aufmerksamkeit, Achtung, Anerkennung, Verständnis und Mitgefühl zu begegnen.

 

Wie wir immer mehr zu uns selbst finden, besser mit uns zurecht kommen, mehr in die Selbstliebe kommen, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |Februar 28th, 2017|

Lieben was ist…

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Akzeptieren, was nicht zu ändern ist

Einer der schwierigsten Lektionen in unserem Leben ist wohl zu akzeptieren – ja, sogar zu lieben – was nicht zu ändern ist. Wie oft versuchen wir Menschen oder Umstände zu verändern – ein Kampf, der häufig vergeblich und sinnlos ist.

Reinhold Niebuhr sagt es in diesem Zitat so schön:

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
 den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
 und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Und diese Geschichte bringt es so wunderbar auf den Punkt, wie gelassen wir werden können, wenn wir einfach lieben, was ist:

ap4ad89f7e57307_xsEin Mann wollte einmal einen Garten anlegen. Er bereitete den Boden vor und pflanzte den Samen von wunderschönen Blumen.
Aber als die Saat aufging, wuchsen nicht nur die Blumen, sondern auch der Löwenzahn. Der Mann versuchte mit mancherlei Methode, den Löwenzahn wieder zu entfernen, aber nichts half.
Schließlich ging er zum Hofgärtner des Königs, um ihn um Rat zu fragen. Der weise, alte Gärtner, der schon viele Jahre Erfahrung gesammelt hatte, gab ihm bereitwillig Auskunft, aber der Mann hatte schon alles ausprobiert.

So saßen die beiden eine Weile nachdenklich beisammen, bis der Gärtner den ratlosen Mann schließlich schmunzelnd anschaute und sagte: „Wenn alles, was wir versucht haben nichts nützt, schlage ich dir vor, du lernst, den Löwenzahn zu lieben!“

(Quelle unbekannt)
 
 
 
 

Wie du The Work gut für dich anwenden kannst, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess der Selbstfindung, des „innere Wurzel findens“ und der tiefen Stabilität auch mit hochwirksamen Pflanzenwurzeln unterstützen möchte, findet im „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health hochwertigste Wurzeln, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

By |Februar 5th, 2017|

Beziehungen verbessern mit dem Gesetz der Resonanz

Herausforderungen annehmen – Entscheidungen treffen: Den Weg des Herzens gehen


HerzHören Sie auf, sich über Ihre Probleme den Kopf zu zerbrechen, und öffnen Sie stattdessen Ihr Herz. 
Das ist der schnellste – und schönste – Weg, Ihr Probleme zu lösen, Ihre Beziehungen zu verbessern, die richtige Entscheidung zu finden und sich selbst zu heilen.  (Safi Nidiaye, Die 10 Herzensschlüssel)

 

Der Partner als Spiegel

Alles, was im Außen ist, was wir im Außen erleben, ist für uns ein Spiegel. Besonders, wenn sich bestimmte Themen wiederholen, ist besonders sinnvoll, sich diese Themen einmal näher anzuschauen. Wenn uns immer wieder dieselbe Thematik begegnet, hat es etwas mit uns zu tun. Dann soll uns etwas damit aufgezeigt werden, wir werden sozusagen mit der Nase darauf gestoßen. Dahinter steckt das Gesetz der Anziehung. Das, was ich aussende, ziehe ich an.

Natürlich weiß ich oft gar nicht, was ich aussende. Deshalb darf ich hier achtsam sein, was von außen auf mich zukommt.

Das Handspiegel-Experiment

Wenn ich jetzt den Partner als Spiegel sehe, woher weiß ich, dass ich das bin, was der Partner mir zeigt? Lassen wir uns das einmal an einem Beispiel verdeutlichen: Nehmen Sie einmal einen ap4b6c25a3d234f_xsHandspiegel und schauen Sie hinein. Sie wissen ganz genau, dass Sie sich selbst sehen. Woher wissen Sie das so genau, woher wissen Sie, dass dieses Gesicht, was Sie aus dem Spiegel anschaut, Sie selbst sind? – Das haben Sie gelernt. Ganz junge Kinder, die das noch nicht gelernt haben, schauen in den Spiegel und versuchen den Milchbart oder die Schokolade im Gesicht im Spiegel zu verändern.

Jetzt kommt im Außen ein Partner auf mich zu, den schaue ich an und sage mir: „Du siehst ja ganz freundlich aus – aber: du hast da was.“ Jetzt versuche ich den anderen zu verändern, ich mache das vergleichsweise so, wie es das Kind mit dem Spiegel gemacht hat. Ich wische sozusagen bei dem anderen herum. Wenn ich mir jetzt aber bewusst mache, dass der andere nur mein Spiegel ist, dann müsste ich ja bei mir schauen! Das, was der hat, habe ich auch!

Die Spiegelung ist also so zu verstehen, dass der Partner, der Nachbar, der Chef mir nur das widerspiegelt, was ich in mir trage, was ich wirklich bin. Jetzt ist es auch verständlich, dass ich nicht versuchen sollte, den anderen zu verändern. Das einzig Richtige ist, bei sich selbst zu schauen. Alles, was mir im Außen begegnet, bin ich selbst. Deshalb brauche ich nicht den anderen zu verändern, sondern sollte ich mich und meine Resonanzen verändern – dann verändert sich das Außen, der andere, automatisch auch.

Was spiegelt mir mein Partner?

Innerhalb der Partnerschaft sollte ich entsprechend auch nicht den Partner verändern, sondern bei mir schauen, an mir arbeiten. Wie ist meine Einstellung, meine Überzeugung, welche Glaubenssätze trage ich in mir? Ich sollte genau hinschauen, was spiegelt mir mein Partner?

Individuelle Beratung von Heike HolzHierzu ein Beispiel aus der Praxis:

Eine Klientin von mir warf ihrem Partner vor, er könnte sich nie entscheiden. Sie führte mit ihm lange Zeit eine On-Off-Beziehung, es war wirklich schwierig. Sie selbst meinte von sich, fest entschlossen zu sein, mit diesem Mann zusammen sein zu wollen, mit ihm zusammenzuziehen, für sie schien alles klar zu sein. Augenscheinlich konnte er sich nicht entscheiden. Diese Klientin hat ihrem Partner diesen Umstand jahrelang vorgehalten, das war immer wieder Streitthema. Nach etwa zehn Jahren wurde dann dieser Frau etwas bewusst, ihr ging ein Licht auf: Es gab auch in ihrem Leben einen Bereich, in dem sie sich nicht entscheiden konnte. Sie dachte immer, sie wäre die absolute Geschäftsfrau, erfolgreich in der Versicherungsbranche, konnte sie mit allen Kunden zu sehr präzisen, schnellen Entscheidungen kommen. Doch machte sie sich nach einiger Zeit selbstständig, bot auch Fachseminare in diesem Bereich an. Und genau hier kamen in ihr plötzlich Unsicherheiten hoch. Einerseits wollte sie ihr Wissen weitergeben, auch andere in ihre Fachkenntnis einweihen. Andererseits kamen die Zweifel, ob sie sich damit vielleicht eine eigene Konkurrenz schuf, sie also das Wasser selbst abgräbt.

Wie Innen so AußenNetzwerk

Nach einer Systemischen Aufstellung, die wir durchführten, wurde klar, dass diese Klientin selbst ein großes Thema mit Unentschlossenheit hatte und dieses in ihrer privaten Beziehung von ihrem Partner nur gespiegelt wurde.

Das eigentlich Spannende war dann die Tatsache, dass, als die Klientin diese eigene Unentschlossenheit bearbeitet und gelöst hatte, der Partner wie von selbst auf sie zukam, mit ihr zusammenziehen wollte und ihr sogar einen Heiratsantrag gemacht hat.

Fazit: Wenn Sie ihn Ihrem Innern etwas verändern, ändert es automatisch auch das Umfeld im Außen. Sie ändern die Resonanz dazu.

By |Januar 14th, 2017|

Der Weihnachtsbrief…. schon so alt, doch immer noch berührend…

Wenn ein Redakteur mit dem Herzen liest…

Es war am 20.Dezember 1897, als in der New Yorker Zeitung „The Sun“ folgender Brief der achtjährigen Virginia O’Hanlon aus New York eintraf:

HerzSehr geehrter Herr Redakteur,

viele meiner Freunde sagen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt. Papa meinte, ich solle bei der „Sun“ nachfragen. Die Leute dort wüssten so ziemlich alles. Bitte sagen Sie mir die Wahrheit! Gibt es einen Weihnachtsmann?

Der Chefredakteur, Frank P. Church, schrieb der kleinen Virginia folgenden Antwortbrief:

Meine liebe kleine Virginia! Ich glaube nicht, dass Deine Freunde recht haben. Allerdings leben sie in einem Zeitalter, das den Zweifel auf seine Fahnen geschrieben hat. Wir wollen heute nur glauben, was wir sehen und begreifen können. Deine Freunde sollten jedoch nicht vergessen, dass unsere scheinbar so große Welt nur einen ganz kleinen Punkt des riesigen Weltalls darstellt, und dass wir Menschen über ein Wissen von diesem All verfügen, das die Erkenntnis einer Ameise mit dem Stolz eines Elefanten verbindet. Ja, liebe Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann! Gäbe es ihn nicht, so wäre es traurig um uns bestellt.

Du kannst die Liebe Deiner Eltern auch nicht sehen und begreifen. Aber gibt es darum diese Liebe nicht? Deine Freunde werden auch bemerken, dass es keine Elfen und Feen gäbe. Doch warte nur zehn Jahre, denn heute kannst Du das noch nicht verstehen. Vielleicht stehst Du dann an der Seite eines geliebten Menschen in einer stillen Sommernacht vor einer vom Mondschein versilberten Wiese und siehst die Elfenkönigin mit ihren Elfen tanzen. Am nächsten Morgen würdest Du mit wachen Augen vergeblich nach den Eindrücken ihrer kleinen Füße im Grase suchen – aber trotzdem waren sie da!

Dein Vater könnte nun mehrere Beamte der New Yorker Wach- und Schließgesellschaft bestellen, damit sie Euren Kamin in der Weihnachtszeit bewachten. Sie würden Dir am Weihnachtsmorgen nur berichten können, daß kein Weihnachtsmann den Kamin hinuntergefahren sei. Was würde das beweisen? Trotzdem lägen auf Deinem Platz unter dem Christbaum Gaben der Liebe, die viele Deiner Wünsche erfüllten.

Die schönsten Dinge dieser Welt kann man nicht sehen und begreifen… Und von diesem Glauben leben unsere Dichter, leben unsere Träume. Wie bitter und öde wäre die Welt, wenn wir nicht mehr träumen könnten oder dürften! Auch Du warst einmal ganz klein und hattest Deine Freude an einer Kinderklapper. Wie oft magst Du Dich damals gefragt haben, was eigentlich das Klappern bewirkte. Und eines Tages war es Dir dann gelungen, Deine Klapper kaputtzumachen. Enttäuscht hast Du sie wohl fortgeworfen, denn hinter dem Dich lockenden Geheimnis standen nur ein paar unscheinbare, nichts sagende, kleine Zelluloidkugeln. So ging Dir mit der Entzauberung des Geheimnisses seine Schönheit verloren.

Sage Deinen Freunden, dass man ein Geheimnis nie vorzeitig enthüllen darf, dass man in die unsichtbaren Dinge dieser Welt hineinwachsen, in sie hineinreifen muss. Du darfst uns glauben… noch in Tausenden und Zehntausenden von Jahren wird der Weihnachtsmann die Kinderherzen höher schlagen lassen!

Mit den besten Weihnachtswünschen Deine Zeitung „The Sun“

By |Dezember 8th, 2016|