TCM: Entkrampfen * Entspannen * Schmerzen lösen

Mit Bupleurum 9 Krämpfe und Verspannungen lösen und sich von Schmerzen befreien

Die Wurzel des Chinesischen Hasenohrs –Chai Hu (Bupleuri radix) – ist zusammen mit Zimt die Grundlage dieser Rezeptur. Sie ist eine Arznei zur Öffnung der Oberfläche und als Wind-Hitze zerstreuendes Medikament eingesetzt. So können schmerzhafte Schulternackenverspannungen und Gelenkschmerzen ebenso wie Magen-Darm-Krämpfe und innere Anspannung zügig in einen Heilungsprozess geführt werden.

Löst und befreit die Faszien und Muskeln, harmonisiert die Shaoyang-Schicht

Indikation: Muskelverspannungen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen, innere Anspannung, Gelenkschmerzen, anhaltende Oberflächensymptome wie gleichzeitiges Fieber und Frösteln, oft mit Shaoyang-Symptomen wie Druck und Völlegefühl in der Brust und Oberbauch, Anspannung, Stress, Reizbarkeit, Leberprobleme, Tinnitus, Schwindel, Bluthochdruck

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By |Oktober 20th, 2017|

Öffne dein Herz…

 

….anstatt Recht haben zu wollen…

Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat.  – Und erst dann kannst Du urteilen.  (Autor unbekannt)

Zu den folgenden so wahren Gedanken von Robert Betz fällt mir noch folgendes ein: „Wenn du nicht 100 Meilen in den Mokassins des anderen gegangen bist, hast du kein Recht, über ihn zu urteilen.“ (Weisheit der Indianer)

So wünsche ich euch einen Tag ohne Rechthaberei… 🙂

Höre auf, Recht haben zu wollen. Denn: Jeder hat „Recht“ 

Wie viel Energie wird nutzlos verschwendet, wie viele Streitgespräche werden nutzlos darüber geführt, ob einer Recht hat oder der Andere? Jeder Mensch betrachtet die Welt und das Leben, sich selbst und andere Menschen immer nur durch die Brille seiner eigenen Erfahrungen und Überzeugungen. Jeder hat sein eigenes Menschen- und Weltbild. Niemand sieht auch sein eigenes Gesicht im Spiegel so wie ein Anderer ihn sieht, auch wenn wir das glauben.

Jeder Mensch hat aus seiner Sicht Recht, ganz gleich wie befremdlich ein anderer seine Gedanken finden mag. Wenn wir das verstehen, hilft es uns, die Andersartigkeit und verschiedene Sichtweise unseres Mitmenschen, Partners, Kollegen etc. zu respektieren und zwei Meinungen nebeneinander stehen zu lassen.

Auch ich will mit meinen Gedanken hier niemanden von etwas überzeugen. Es ist einfach meine Wahrheit und es muss nicht deine sein. Sie unterscheidet sich in vielem, was wir in Elternhaus, Schule und später gelernt haben zu denken, was ‚falsch’ und ‚richtig’ sei. Es ist ein Angebot. Wenn es nicht deine Wahrheit ist, gut.

Und es ist erstaunlich, mit welcher Wut, Gehässigkeit oder Häme Menschen gegen die Wahrheit anderer Menschen anrennen, die sie nicht verstehen. Sie liegen im Krieg mit sich und der Welt und ihr Lieblingswort ist: „Aber….“

Unser Herz kennt nur eine Wahrheit und die wird jeder früher oder später erkennen, wenn er sein Herz öffnet für die Liebe, aus der wir geboren wurden.

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By |Oktober 18th, 2017|

Wann macht Geld glücklich?

«Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.»  (Aristoteles Onassis)

Die folgende wahre Geschichte habe ich bei meinem großartigen Trainerkollegen Hans-Peter Zimmermann in seinem Buch „Geld ist schön“ gelesen. Sie handelt von einem gewissen Walter Bürki. Seine Geschichte wurde sogar hochoffiziell vom Schweizer Fernsehen verfilmt. Sie zeigt deutlich, welche universellen Gesetze hinter dem seelischen, geistigen und materiellen Wohlstand stehen.

Setzen Sie Ihr Glück nicht aufs Spiel!

Bürki lebte als durchschnittlicher Heizungsinstallateur in einer durchschnittlichen Mietwohnung am schönen Thunersee, zusammen mit seiner durchschnittlichen Ehefrau. Nach Feierabend setzte er gerne an seinem durchschnittlichen Esszimmer-Tisch ein Puzzle zusammen, oder er genoss mit durchschnittlichen Freunden in der durchschnittlichen Dorfkneipe ein durchschnittliches Bier.

Alles in allem war Bürki recht zufrieden. Er versuchte, es allen recht zu machen, ging Konflikten möglichst aus dem Weg. Eigentlich hätte er ein ganz passables Leben geführt… wenn da nicht seine Träume gewesen wären: Bürki sah, wie sein Chef, ein gewisser Herr Schlagenfels, in Saus und Braus lebte. Champagner (Bürki hatte zwar lieber Bier), Mercedes (Bürki wäre schon mit einem Volvo zufriedengewesen), eine 12-Zimmer-Villa mit wunderschöner Aussicht (Bürki hätte ein kleines Häuschen mit Garten genügt), all dies gehörte zum Alltag seines bewunderten Chefs. Schlagenfels hatte allerdings auch zwei Herzinfarkte hinter sich. Doch dem schenkte Bürki weniger Beachtung.

Er würde es ganz anders machen, wenn er einmal so viel Geld hätte. Und überhaupt: Bürki war der Ansicht, dass das Schicksal bei der Verteilung von Reichtum völlig zufällig vorging. Doch halt: Da war ja die Lotto-Gesellschaft, die jeden Samstag der  Gerechtigkeit ein wenig nachhilft. Bürki füllte also Woche für Woche sein Zettelchen aus und notierte sich jeden Samstag brav seine sechs Zahlen plus Zusatzzahl, um einmal mehr festzustellen, dass er vom Schicksal vernachlässigt worden war. Eines Samstags jedoch war es so weit. Bürki traute seinen Augen nicht: Sechs Richtige. Er, Bürki, der Heizungsinstallateur vom Thunersee, ein reicher Mann! Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Bürki glaubte es erst, als er nach ein paar Wochen den Scheck in seinen rauhen Installateurs-Händen hielt.

Doch da passierte etwas Seltsames: Bürki schlief von da an nicht etwa besser, sondern schlechter. Zuerst führte er es auf die Aufregung zurück. Später merkte er, dass es sich wohl eher um Angst handelte. Sein reicher Chef hatte ihm nämlich ans Herz gelegt, dass er jetzt «zu diesem Geld Sorge tragen» müsse, sonst gehe es schneller wieder weg, als es gekommen sei. Ob Schlagenfels wohl wegen dieser Angst seine zwei Herzinfarkte erlitten hatte? Wie dem auch sei, Bürki schluckte die Angst hinunter und verließ sich ganz auf die Erfahrung seines reichen Chefs. Dieser rechnete ihm nämlich vor, dass er mit einem Sechs-Familien-Haus eine sehr gute Rendite erzielen würde. Die Firma Schlagenfels würde mit Vergnügen die Verwaltung besorgen, so dass Bürki überhaupt nichts zu tun bräuchte als auf die regelmäßig eintrudelnden Zinsen zu warten und sich ein schönes Leben zu machen.

Das klappte am Anfang auch ganz gut. Bürki behielt sogar seine alte Arbeitsstelle. Alles ging seinen gewohnten Lauf. Das heißt, nicht ganz: Die Bürkis wurden jetzt natürlich mit anderen Augen angeschaut. Wie alle Lottomillionäre, erhielten sie jede Menge Bettelbriefe. Was sollte Bürki tun? Jetzt, wo das Schicksal ihm endlich etwas Geld geschenkt hatte, konnte er doch nicht alles wieder weggeben. Er ging auch nicht mehr so häufig in die Dorfkneipe, denn er spürte förmlich die fordernden Blicke seiner Kollegen: «Na los Bürki. Bezahl doch diese Runde. Du hast es doch jetzt!» Er gehörte nicht mehr zu «ihresgleichen», das wusste Bürki, und es schmerzte ihn. Er gehörte jedoch auch nicht zu den Reichen, das spürte er genau so. In seinen Gedanken war er noch immer der alte Heizungsinstallateur, einfach mit einem etwas dickeren Geldbeutel als früher.

Um der wachsenden Einsamkeit zu entrinnen, begannen die Bürkis, sich ein paar Dinge zu gönnen. Einen schönen Urlaub, eine große Eigentumswohnung, und Frau Bürki ließ sich zur Masseuse ausbilden. Aber noch immer kam keine rechte Freude auf. Die Bürkis wurden von Tag zu Tag unglücklicher. Und wie das so ist, wenn man unglücklich ist: Man versucht, die Quelle seines Unglücks zu suchen. Die Bürkis fanden die ihrige bei Schlagenfels. Sie wurden sich einig: «Was brauchen wir denn überhaupt? Zuerst verkauft er uns sein Sechs-Familien-Haus, und jetzt will er noch Geld für die Verwaltung. Das können wir doch selbst!» Gesagt, getan. Bürki kündigte nicht nur die Verwaltung seines Hauses auf, sondern auch gleich seine Stelle. Ab sofort war er selbständiger Heizungsinstallateur und Liegenschaftsverwalter.

Sie ahnen es schon, nicht wahr? Bürki war in beidem nicht sonderlich begabt. Drei seiner Wohnungen blieben während eines halben Jahres leer, weil es Bürki nicht gelungen war, einen Streit unter den Bewohnern zu schlichten. Frau Bürki wurde immer kränker und holte sich immer öfter Rat bei einer Geistheilerin. Als die Forderungen von Bürkis Gläubigern sich häuften, machte sich langsam aber sicher Verzweiflung breit. Frau Bürki bezichtigte Schlagenfels öffentlich als Urheber ihres Unglücks. Dessen Anwalt drohte mit einer Ehrverletzungsklage. Frau Bürki musste sich offiziell entschuldigen. Herr und Frau Bürki zerstritten sich. Nach ungefähr zehn Jahren wurde über Bürkis der Konkurs verhängt. Was übrig blieb: Ein schier unüberwindlicher Schuldenberg, eine kaputte Ehe und der Verlust von Freundschaften. Von der verlorenen Ehre ganz zu schweigen.

Schuld sind immer die anderen – oder doch nicht?

Was will ich Ihnen mit dieser Geschichte sagen? Möchte ich Sie vor dem Reichwerden warnen? Ganz und gar nicht. Herr Bürki mag die Ursache seines Unglücks bei seiner Frau oder seinem früheren Chef suchen. Aber Sie wissen es besser: Er allein war schuld daran. Wie konnte er überhaupt auf den Gedanken kommen, dass ihm eine Million Schweizer Franken zustünde? Hatte er je etwas dafür getan? Hatte er sich je überlegt, dass Verdienen von Dienen kommt?

Das Glück aufs Spiel setzen

Falls Sie jetzt sagen «Na ja, dieser Bürki war eine Ausnahme», dann muss ich Sie gleich nochmals enttäuschen. Sehen Sie sich die Statistik der deutschen Lotto-Millionäre an: Etwa 95 Prozent geben unumwunden zu, dass sie nach dem großen Gewinn eher unglücklicher geworden sind. Manche davon sind bankrott, viele haben sich scheiden lassen, einige haben sogar Selbstmord begangen. Das wäre jetzt wieder einer der Momente, wo ich Sie bei den Schultern packen und Ihnen tief in die Augen schauen würde, wenn ich Sie vor mir hätte. Und ich würde Ihnen sagen: Hüten Sie sich vor Glücksspielen. Die heißen so, weil Sie Ihr ganzes Glück aufs Spiel setzen! Es sei denn, Sie wüssten in Ihrem tiefsten Inneren, dass Sie dieses Geld ver-dient haben. Wenn das nicht der Fall ist, wird Ihnen Ihr Unterbewusstsein immer wieder suggerieren «du hast das nicht verdient, dieses Geld gehört dir nicht», und es wird dafür sorgen, dass der alte Zustand bald wieder hergestellt ist.

Habe ich Geld wirklich ver-dient?

Also nochmals: Wenn ein Mensch reich aber unglücklich ist, dann nur deshalb, weil er dieses Geld nicht verdient hat. Das heißt, weil er sich sein Geld auf unredliche oder unmoralische Weise geholt hat. Wir können also den Ausspruch «Geld allein macht nicht glücklich» getrost umwandeln in «unverdientes Geld macht nicht glücklich».  (Quelle: „Geld ist schön“, Hans-Peter Zimmermann)

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By |Oktober 16th, 2017|

Jeder will ein leichtes Leben ohne Probleme

Doch: Einen Regenbogen gibt’s auch nur mit Regen

„Bewältige eine Schwierigkeit,  und du hältst hundert andere dir fern.“ (Konfuzius)

Lasst euch von dieser weisen Geschichte inspirieren

Der Schmetterling

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen.

Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien. Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler, dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen. Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“ (Quelle unbekannt, Bild: René Sputh)

Sag JA zu den Herausforderungen in deinem Leben

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance, die wir nutzen können.

Herausforderungen sind für unser Leben sehr wichtig. Persönliches Wachstum passiert immer, wenn wir Hindernisse erfolgreich überwunden haben.

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Veränderung der Gedanken

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By |Oktober 14th, 2017|

Der 146. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Atme dich frei

Du sehnst dich nach mehr Balance, Lebendigkeit, Lebensfreude, Mut, Zuversicht und Zufriedenheit? Oder gar nach mehr Gesundheit?

Ein ganz einfacher Weg heißt: VERBUNDENDER ATEM

Eine Atemreise bietet dir die Chance, an bislang unentdeckte oder unzugängliche Potenziale heranzukommen. In diesem Prozess überwindest du Engpässe des Lebens, ohne in der Ursachensuche hängenzubleiben.

Der Atem als Heiler

„Keine andere Methode verbessert – so nach meiner fast 40jährigen Erfahrung – so rasch mit relativ geringem Aufwand die energetische Situation so nachhaltig wie der verbundene Atem.“ (Dr. Rüdiger Dahlke)

Der verbundene Atem führt uns genau an die Orte im Körper und in der Seele, wo Heilung, Entspannung und innere Kraft willkommen sind. So kannst du Erfahrungen reiner Glückseligkeit erleben, wenn die Atemenergie verbunden und frei fließen kann.

„Cut your brain and walking beauty“ (peruanischer Schamane)  –   Ja, ich will dieses Atemerlebnis genießen: kontakt@heikeholz.de

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

 

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By |Oktober 6th, 2017|

Eine weise Geschichte: Bedeutung von Jetzt und Heute

„Wir können niemals das Leben anderer beurteilen, denn jeder weiß um den eigenen Schmerz und Verzicht. Du kannst für dich sagen, daß du auf dem rechten Weg bist; doch es ist etwas anderes, wenn du sagst, es sei der einzige Weg.“ (Paulo Coelho)

Der schönste Tag deines Lebens

Ein junger Mann kam zum Meister und berichtete ihm von seinen Erlebnissen:

„Ich traf im Himalaja einen weisen, alten Mann, der in die Zukunft sehen kann und diese Kunst lehrte er auch seinen Schülern.“

Der Meister sagte: „Das kann jeder, doch mein Weg ist viel schwieriger.“

„Wirklich?“ fragte der junge Mann. „Wie ist Euer Weg, Herr?“

„Ich bringe den Menschen bei, die Gegenwart zu sehen.“

„Wie soll das gehen?“

„Das „JETZT und HEUTE“ genießen heißt, wenn du es schaffst zwölf Stunden lang deine Worte mit Bedacht zu wählen; keine voreiligen Schlüsse zu ziehen; freundlich zu sein, zu jedem (!); neugierig zu sein auf jede Minute und sich freuen über das, was sie dir bringt; nicht alle Probleme deines Lebens heute lösen zu wollen; einem Menschen deine Liebe zu geben, von dem du gestern noch dachtest, ihn nicht lieben zu können; Ja, dann ist heute der schönste Tag deines Lebens.“ (Quelle unbekannt)

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Geschichten mit Lebensbotschaften

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

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By |Oktober 2nd, 2017|

Der Weg, der dich zu dir führt….

Mit einem Coach an der Seite geht vieles leichter…

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Nutze die KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

Gedanken von Hermann Hesse:

„Nichts auf der Welt ist dem Menschen mehr zuwider, als den Weg zu gehen, der ihn zu sich selber führt.“

Coaching und Wandern mit Heike Holz nach der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode:

http://www.heikeholz.de/firmenkunden/wandern-und-coaching-business/

Individuelles Coaching in wundervoller Umgebung für Manager, Führungskräfte und Unternehmer

Immer mehr Führungskräfte und Mitarbeiter sehen sich heutzutage in ihrem Leben mit besonderen Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen und Schauplätzen konfrontiert. Job, Karriere, Familie, Partnerschaft, Freunde, Hobbys und Gesundheit – alles unter einen Hut zu bekommen, stellt sich als scheinbar unlösbares Problem dar. Manchmal ist es auch das Gefühl, bestimmten Anforderungen kaum noch gewachsen zu sein. Oder Sie können nicht mehr klar erkennen, wie es weiter gehen soll. Beruflich oder privat. Oder sogar privat und beruflich gleichermaßen.

Zudem führt der immer stärker werdende Wettbewerb am Markt, Informationsüberflutung, Termin- und Erfolgsdruck, innere Kündigung und Angst zu immer höherer körperlicher und psychischer Belastung. Sie fühlen sich mit dem steigenden Anforderungen, der Komplexität ihres Aufgabenfeldes und der hohen Entscheidungsverantwortung alleine und in vielen Fällen überfordert. Die Folgen dieser Entwicklung sind u. a. Erschöpfungszustände wie Burnout und berufliche Identitätsprobleme.

By |September 30th, 2017|

Körpersprache positiv einsetzen: Ein Nicken sagt mehr als 1000 Worte…

So beeinflussen Sie Ihr Gegenüber positiv

Ob bei der Auswahl des Kinofilms oder des nächsten Urlaubsziels – beeinflussen Sie Ihren Gesprächspartner zu Ihren Gunsten, indem Sie ihm die Antwort dieses Mal nicht in den Mund, sondern sozusagen „in den Körper“ legen.

Verpacken Sie dazu Ihren Wunsch in eine Frage und nicken Sie schon im Vorfeld der Fragestellung ganz leicht mit dem Kopf. So übertragen Sie Ihre eigene Zustimmung auf Ihr Gegenüber und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass er Ihrem Vorschlag beipflichtet.

Ob Ihr Gesprächspartner Ihre Meinung teilt, können Sie übrigens direkt erkennen – daran, dass er nickt, noch bevor er Ihnen sein mündliches Okay gegeben hat.

Viel Freude beim Ausprobieren 🙂

gelesen bei Monika Matschnig
By |September 28th, 2017|

Stärkung der Lebenskraft * erhöhte Leistungsfähigkeit * Ich-Stärke * Standhaftigkeit

Mit Wurzelkraft von Ethno-Health Vitalität steigern und Burnout entgegen wirken

Wurzeln – seit jeher ist ihre Heilwirkung bekannt und bewährt, Anwendung finden sie in den verschiedensten Darreichungsformen. Die in Wurzelkomplex von Ethno Health verwendeten Wurzeln sind reich an Flavonoiden, Aminosäuren, Sterolen und Polysacchariden und erzeugen so ein körperliches und seelisches Wohlbefinden. Gerade bei Auftreten von Alterungsstörungen oder Burnout bilden Ginsengwurzel, der Chinesische Tragant, Taigawurzel und die fünf weiteren enthaltenen Wurzeln einen effektiven Wirkkomplex, der die Vitalität steigert und den Geist gegen Stressoren wappnet.

Weitere Informationen unter: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |September 26th, 2017|

Verräterische Körpersprache: So entlarven Sie Lügen

Zeichen der Wahrheit

 

  • Ein Mensch der lügt, wird direkten Augenkontakt vermeiden. Wenn Sie allerdings jemand noch extra darauf hinweist, dass er Ihnen in die Augen schaut und das deshalb das, was er sagt, auf keine Fall eine Lüge sein kann – dann ist es wahrscheinlich eine.
  • Lügner sprechen meistens mit erhobener, d.h. etwas lauterer Stimme und sind schnell bereit, das Gesprächsthema zu wechseln.
  • Lügner berühren sich im Gespräch öfters im Gesicht, an Hals oder Mund. Sie kratzen sich an der Nase oder hinter dem Ohr. Wahrscheinlich werden sie sich nicht beiläufig mit der offenen Hand an der Brust berühren.
  • Ein Lügner redet mehr, als er normalerweise reden würde und schweift gerne in unwesentliche Details ab. Gesprächspausen sind ihm offensichtlich unangenehm. Auch werden als Ablenkungsmanöver gerne Witzchen gerissen oder sarkastische Bemerkungen gemacht.
  • Timing und Länge des emotionalen Ausdrucks wirken eher unnatürlich. Der Ausdruck von Emotionen ist verzögert und dauert länger als gewöhnlich. Er endet abrupt. Der Zusammenhang zwischen Emotion und Worten stimmt nicht mehr.
  • Ein Lügner wird Ihre Worte benutzen um ein Frage zu beantworten. Auf die Frage: „Hast DU die Beule in mein Auto gefahren?“ wird er vermutlich spontan sagen: „Nein, ich habe die Beule nicht in dein Auto gefahren“. Anstatt: „Das war ich nicht“. Verkürzte spontane Formulierungen weisen eher auf wahre Aussagen hin als steife Formulierungen.
  • Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand lügt, wechseln Sie einfach mal das Thema. Ein Lügner wird Ihnen schnell und gerne folgen und sich dann entspannen. Ein Unschuldiger wird vielleicht kurz vom Themenwechsel verwirrt sein und dann wieder auf das alte Thema zurück kommen.
  • Betonte unnatürliche Gesten verraten den Lügner: Er wird sich unbewusst anstrengen Gesten der Glaubwürdigkeit besonders deutlich zu zeigen. Das wird sich vielleicht in einer besonderen Betonung eines Wortes oder einer übertriebenen Geste äußern. Die Körpersprache scheint beim Lügen grundsätzlich kontrollierter zu sein und die Stimme von der Stimmlage etwas nach unten moduliert.
  • Offensichtliche Nervosität weist auf eine Lüge hin. Das kann sich z.B. darin äußern, dass jemand rumzappelt oder seine Füße nicht stillhalten kann. Die Füße werden auch beim Sitzen nicht auf dem Boden gehalten. Hier wird der Fluchtinstinkt sichtbar. Der Lügner möchte weg aus der Situation.
  • Die eigentliche Lüge wird oft in einem mehr monotonen Tonfall gesprochen. Diese Modulation in der Sprache weist auf die Unsicherheit hin, dass dem Lügner die Lüge abgenommen wird oder das sich der Lügner schuldig fühlt. Dieser Moment kann körperlich von einem gesengten Kopf und hängenden Schultern begleitet werden.
  • Nebensächliche Details werden von langatmigen Erklärungen begleitet. Sätze werden übermäßig mit „ehrlich“, „glaub mir“ und „um die Wahrheit zu sagen“ ausgefüllt.

Wie man auch immer an die Sache rangeht, einen Lügner zu entlarven – es gibt keine absolute Sicherheit, dass man mit seiner Interpretation richtig liegt. Einfacher wird es, wenn man jemanden gut kennt und mit seiner Körpersprache vertraut ist. Auch der gesunde Menschverstand ist ein guter Ratgeber. Und wie oft hört man eigentlich die Lüge lieber als die Wahrheit? Einen Faktor alleine zu beurteilen reicht oft nicht aus.

Die oben beschriebenen Verhaltensweisen können auch Zeichen von Stress oder sozialen Ängsten sein. Beachten Sie also den Kontext Ihres Gesprächs. Das Vermeiden von Augenkontakt kann natürlich auch andere Gründe haben: Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein vermeiden öfters den direkten Blickkontakt. Und Dauer und Häufigkeit von Blickkontakt sind auch kulturell mitbestimmt.

Wie auch immer: Menschen geben unbewusst Signale, die – auch oft unbewusst – wahrgenommen und interpretiert werden. Folgen Sie also Ihrer Intuition und Ihrem ersten Bauchgefühl wenn Sie die Wahrheit heraus finden wollen.

gelesen bei: www.golove.de

By |September 24th, 2017|