Körpersprache positiv einsetzen: Ein Nicken sagt mehr als 1000 Worte…

So beeinflussen Sie Ihr Gegenüber positiv

Ob bei der Auswahl des Kinofilms oder des nächsten Urlaubsziels – beeinflussen Sie Ihren Gesprächspartner zu Ihren Gunsten, indem Sie ihm die Antwort dieses Mal nicht in den Mund, sondern sozusagen „in den Körper“ legen.

Verpacken Sie dazu Ihren Wunsch in eine Frage und nicken Sie schon im Vorfeld der Fragestellung ganz leicht mit dem Kopf. So übertragen Sie Ihre eigene Zustimmung auf Ihr Gegenüber und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass er Ihrem Vorschlag beipflichtet.

Ob Ihr Gesprächspartner Ihre Meinung teilt, können Sie übrigens direkt erkennen – daran, dass er nickt, noch bevor er Ihnen sein mündliches Okay gegeben hat.

Viel Freude beim Ausprobieren 🙂

gelesen bei Monika Matschnig
By |September 28th, 2017|

Verräterische Körpersprache: So entlarven Sie Lügen

Zeichen der Wahrheit

 

  • Ein Mensch der lügt, wird direkten Augenkontakt vermeiden. Wenn Sie allerdings jemand noch extra darauf hinweist, dass er Ihnen in die Augen schaut und das deshalb das, was er sagt, auf keine Fall eine Lüge sein kann – dann ist es wahrscheinlich eine.
  • Lügner sprechen meistens mit erhobener, d.h. etwas lauterer Stimme und sind schnell bereit, das Gesprächsthema zu wechseln.
  • Lügner berühren sich im Gespräch öfters im Gesicht, an Hals oder Mund. Sie kratzen sich an der Nase oder hinter dem Ohr. Wahrscheinlich werden sie sich nicht beiläufig mit der offenen Hand an der Brust berühren.
  • Ein Lügner redet mehr, als er normalerweise reden würde und schweift gerne in unwesentliche Details ab. Gesprächspausen sind ihm offensichtlich unangenehm. Auch werden als Ablenkungsmanöver gerne Witzchen gerissen oder sarkastische Bemerkungen gemacht.
  • Timing und Länge des emotionalen Ausdrucks wirken eher unnatürlich. Der Ausdruck von Emotionen ist verzögert und dauert länger als gewöhnlich. Er endet abrupt. Der Zusammenhang zwischen Emotion und Worten stimmt nicht mehr.
  • Ein Lügner wird Ihre Worte benutzen um ein Frage zu beantworten. Auf die Frage: „Hast DU die Beule in mein Auto gefahren?“ wird er vermutlich spontan sagen: „Nein, ich habe die Beule nicht in dein Auto gefahren“. Anstatt: „Das war ich nicht“. Verkürzte spontane Formulierungen weisen eher auf wahre Aussagen hin als steife Formulierungen.
  • Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand lügt, wechseln Sie einfach mal das Thema. Ein Lügner wird Ihnen schnell und gerne folgen und sich dann entspannen. Ein Unschuldiger wird vielleicht kurz vom Themenwechsel verwirrt sein und dann wieder auf das alte Thema zurück kommen.
  • Betonte unnatürliche Gesten verraten den Lügner: Er wird sich unbewusst anstrengen Gesten der Glaubwürdigkeit besonders deutlich zu zeigen. Das wird sich vielleicht in einer besonderen Betonung eines Wortes oder einer übertriebenen Geste äußern. Die Körpersprache scheint beim Lügen grundsätzlich kontrollierter zu sein und die Stimme von der Stimmlage etwas nach unten moduliert.
  • Offensichtliche Nervosität weist auf eine Lüge hin. Das kann sich z.B. darin äußern, dass jemand rumzappelt oder seine Füße nicht stillhalten kann. Die Füße werden auch beim Sitzen nicht auf dem Boden gehalten. Hier wird der Fluchtinstinkt sichtbar. Der Lügner möchte weg aus der Situation.
  • Die eigentliche Lüge wird oft in einem mehr monotonen Tonfall gesprochen. Diese Modulation in der Sprache weist auf die Unsicherheit hin, dass dem Lügner die Lüge abgenommen wird oder das sich der Lügner schuldig fühlt. Dieser Moment kann körperlich von einem gesengten Kopf und hängenden Schultern begleitet werden.
  • Nebensächliche Details werden von langatmigen Erklärungen begleitet. Sätze werden übermäßig mit „ehrlich“, „glaub mir“ und „um die Wahrheit zu sagen“ ausgefüllt.

Wie man auch immer an die Sache rangeht, einen Lügner zu entlarven – es gibt keine absolute Sicherheit, dass man mit seiner Interpretation richtig liegt. Einfacher wird es, wenn man jemanden gut kennt und mit seiner Körpersprache vertraut ist. Auch der gesunde Menschverstand ist ein guter Ratgeber. Und wie oft hört man eigentlich die Lüge lieber als die Wahrheit? Einen Faktor alleine zu beurteilen reicht oft nicht aus.

Die oben beschriebenen Verhaltensweisen können auch Zeichen von Stress oder sozialen Ängsten sein. Beachten Sie also den Kontext Ihres Gesprächs. Das Vermeiden von Augenkontakt kann natürlich auch andere Gründe haben: Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein vermeiden öfters den direkten Blickkontakt. Und Dauer und Häufigkeit von Blickkontakt sind auch kulturell mitbestimmt.

Wie auch immer: Menschen geben unbewusst Signale, die – auch oft unbewusst – wahrgenommen und interpretiert werden. Folgen Sie also Ihrer Intuition und Ihrem ersten Bauchgefühl wenn Sie die Wahrheit heraus finden wollen.

gelesen bei: www.golove.de

By |September 24th, 2017|

So schnell funktioniert Glücklichsein

Auf Knopfdruck negative Stimmungen verbessern

So eine Freude! Kennst du schon die 3 Minuten-Anwendung zum Glücklichsein? Um einfach im Lächeln und in der Freude zu sein – so für zwischendurch?

Stehst du kurz vor einem stressigen Meeting? Oder brauchst etwas Stärkendes und Erfrischendes als Aufmunterung zwischendurch? Hier ist die 3 Minuten-Anwendung zum Glücklichsein mit der Expertin für Ätherisches Öl Francis Herdes und mir:

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By |September 8th, 2017|

Die Sprache des Körpers: Die Standby-Leitung zur Seele

Das Dreigestirn von Körper, Geist und Seele

Die Kunst, die Körpersprache zu deuten, ist weit mehr, als nur bestimmte Signale unseres Gegenübers wahrzunehmen und zu interpretieren. Körper, Geist und Seele stehen in einer Art „Standby-Leitung“ in permanenter Kommunikation miteinander. Diese drei Elemente können wir uns wie ein Dreigestirn vorstellen – und sobald es einem Teil nicht gut geht, reagieren die anderen mit entsprechenden Botschaften. Diese Geheimbotschaften zu entschlüsseln, ist eine wichtige Voraussetzung für uns, um gesund zu werden und zu bleiben.

 

Signale des Körpers beachten

Schon der griechische Gelehrte Sokrates wusste: „Leidet der Leib, muss die Seele mitbehandelt werden.“ Seelische Konflikte, Ängste und Spannungen können körperliche Erkrankungen verursachen, aufrechterhalten oder verstärken. Leider ist es in unserer leistungsbetonten Gesellschaft nicht angesehen, die Macht der Seele über unseren Körper zu respektieren. Obwohl inzwischen viele an eine gewisse Beeinflussung glauben, nehmen wir doch die Signale und Hinweise nicht ernst oder spielen es als Bagatelle herunter.

Körper und Körpersprache als Stimmungsbarometer

Ob wir optimistisch oder hoffnungslos, ausgeglichen oder gestresst, glücklich oder traurig sind, all das spiegelt sich in unserem Körper und auch unserer Körpersprache wieder. Organe, Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung, Blutdruck – alles schwingt in diesem Rhythmus unserer ganz individuellen, persönlichen Stimmung mit. Gerät die Seele aus dem Takt, können wir krank werden, körperliche Unbefindlichkeiten sind zumindest vorprogrammiert. Ebenso geraten wir unter seelischen Druck, wenn wir krank sind. Unsere Stimmung wird sofort schlechter, unsere Gedanken oft negativer.

Achte auf deine Gedanken…

Hier wird auch die Macht der Gedanken sehr deutlich. Wenn mein Geist sehr viele pessimistische Gedanken denkt: „Die Welt ist schlecht“, „“Mein Job macht mir keine Freude“, „Es ist alles sinnlos“, „Ich werde sowieso nicht mehr gesund“ – dann drückt sich das tatsächlich auch in meiner seelischen Verfassung und meiner Körpersprache aus.

Auf der rein körperlichen Ebene gesehen befinden wir uns auf dem Niveau eines Steinzeitmenschen. So reagiert unser Körper auf elementare Ängste, lebensgefährliche oder scheinbar lebensgefährliche Situationen, bedrohliche oder störende Umstände nach altbewährtem Muster mit einer ganz eigenen Sprache. Vor Hunderttausenden von Jahren war das wichtig und praktisch, denn es sicherte unser Überleben. Doch heute ist das meist wenig hilfreich, sondern eher hinderlich.

SOS-Signale des Körpers

Stresssymptome können sich nämlich sogar dann schon zeigen, wenn es bloß unerwartet an der Haustüre klingelt. Dass der Körper hier schon mit einem Notfallprogramm reagiert – beschleunigter Herzschlag, Beklemmungs- oder Angstgefühl, Flucht- oder Angriffsmechanismen – ist für unsere Gesundheit wenig förderlich, da wir die aufgebaute (An-)Spannung meistens nicht mehr abbauen. So entstehen beispielsweise auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, was sich körpersprachlich in hochgezogenen Schultern und einem eingezogenen Hals zeigen kann.

Deine Worte bringen es an den Tag…

Wir verwenden auch in unserer verbalen Sprache uns bekannte Formulierungen, was in unserem Körper passiert und welche Organe betroffen sind. Unser Körper signalisiert es uns, doch wir bringen es in der Regel nicht in Verbindung mit der Situation, die uns belastet. Die passende Redewendung wird eher unbewusst daher gesagt:

  • Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen.
  • Da kommt mir die Galle hoch.
  • Das schlägt etwas auf den Magen.
  • Das nimmt den Atem.
  • Das schnürt es mir die Kehle zu.
  • Das haut mich in die Knie.
  • Da fährt es mir durch Mark und Bein.
  • Ich fühle mich niedergedrückt.
  • Das hat mir das Kreuz gebrochen.

Die Widerstandskraft gegen Krankheiten steht und fällt mit unserer Gemütslage und mit unserer inneren Harmonie. Innere Anspannungen machen anfällig für Krankheiten. Den Zusammenhang zwischen den körperlichen Symptomen und einem psychischem Problem herzustellen, genau hinzuschauen, was uns aktuell belastet, ist eine ganz wichtige und spannende Herausforderung.

Auf kleine Hilferufe des Körpers hören

Wenn wir lernen, den Signalen unseres Körpers zu vertrauen, werden so manche „kleine Krankheiten“ sofort eingedämmt. Der Körper zeigt meist schon, bevor wir richtig krank werden, dass etwas nicht Ordnung ist. Genaues „Hinhören“, das ist das richtige Rezept. Unser Körper wie auch unsere Seele wünschen sich nichts mehr, als dass wir genau hineinhören, hinfühlen und spüren. Wenn wir dies unterlassen, „keine Zeit“ dafür haben, werden die Signale, die Hilferufe immer deutlicher und drastischer, die körperlichen Symptome schlimmer.

Nehmen wir uns an Paracelsus ein Beispiel, der sagte: „Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen…, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer selbst.“ Jeder von uns kann also schon bei der Entstehung des Feuers die Botschaft des Körpers entschlüsseln, schon lange, bevor ein großer Flächenbrand entsteht. Lasst uns diese wunderbare Gabe nutzen, die Sprache von Körper, Geist und Seele zu verstehen und natürlich auch, achtsam darauf zu hören.

Hilfreich kann auch Blick von außen sein. Es ist wichtig, völlig wertefrei zu unseren Wurzeln zu schauen, Zusammenhänge zu unserem Leben im Hier und Jetzt zu erkennen und hemmende Blockaden aufzulösen. Ebenso kann eine integrale Gesundheitsberatung unterstützend sein, für die Harmonisierung von Körper und Geist, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und zur Analyse der wirklichen Ursachen der Krankheit, anstatt nur kurzzeitig die Symptome zu bekämpfen. Nähere Infos hier:

Wer den Prozess unterstützen möchte, um mehr Vitalität zu spüren, eine gesteigerte Widerstandskraft aufzubauen und sein positiveres Lebensgefühl zu steigern, hier bietet der Eiweiß-Komplex von Ethno-Health die besten Voraussetzungen. Nähere Infos hier: 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Dies ist mein Gastbeitrag auf http://www.business-netz.com/Selbstmanagement/Die-Sprache-des-Koerpers-Standby-Leitung-zur-Seele 

 

By |Juli 12th, 2017|

Ein JA zu sich selbst bedeutet oft ein NEIN für andere

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NEIN sagen können bedeutet, auf die eigene innere Stimme zu hören

Viele Menschen leiden darunter, dass sie nicht Nein sagen können. Geht es dir auch so? Wenn ja, warum sagst du häufig Ja und warum fällt es dir schwer, Nein zu sagen?

Warum wir uns schwertun, Nein zu sagen:

  • Wir denken, ein Nein wäre unfreundlich.
  • Wir wollen akzeptiert werden und haben Angst, ein Nein könnte dazu führen, abgelehnt zu werden.
  • Alle anderen sagen Ja und wir wollen kein Spielverderber sein.
  • Wir haben Angst, für egoistisch gehalten zu werden.
  • Ja-sagen erspart uns unangenehme Nachfragen nach dem Warum für unser Nein.
  • Wir versprechen uns etwas davon, Ja zu sagen.
  • Wir wollen unangenehme Reaktionen vermeiden.

Hinter der Angst, Nein zu sagen, steckt die Angst vor negativen Konsequenzen: die Angst vor Ablehnung und Zurückweisung. Und hinter der Angst vor Ablehnung stecken ein geringes Selbstwertgefühl und ein geringes Selbstvertrauen.

Nein sagen lernen ohne Schuldgefühle

Ob im Beruf oder in Beziehungen, es ist wichtig, Nein sagen zu können. Nein sagen können ist wichtig für unseren Selbstschutz.

Wenn wir keine Grenzen ziehen können, dann zahlen wir möglicherweise einen hohen Preis: wir sind unzufrieden, erlauben anderen, über uns, unsere Energie und Zeit zu verfügen, und laufen Gefahr, an Depression oder einem Burnout zu erkranken.

Nein sagen zu lernen, ohne Schuldgefühle zu haben, bedeutet mehr als einfach zu beschließen, irgendetwas nicht zu tun. Nein sagen zu lernen, heißt, unserem eigenen Urteilsvermögen vertrauen zu lernen und sich für so wichtig zu halten, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden.

Zwei Schritte

1. Finde diejenigen Situationen, in denen du immer wieder Ja sagst, obwohl du das nicht möchtest. Triffst du dich z.B. immer wieder mit bestimmten Personen, obwohl du das nicht möchtest – aus welchen Gründen auch immer? Hast du vor einiger Zeit eine Aufgabe oder Verpflichtung übernommen, die du nicht länger übernehmen möchtest?

2. Wenn du weißt, um welche Situationen es sich handelt, besteht der nächste Schritt darin, klar und deutlich Nein zu sagen. Tue dies, auch wenn du nervös bist oder Angst hast. Handle aus dem Herzen und tue genau das, was du für richtig hältst. Erobere dir so deine Freiheit zurück.

Sei ein Mensch mit Profil

Wir werden feststellen: In den meisten Fällen, in denen wir Nein sagen, bleibt die von uns befürchtete negative Reaktion des anderen aus.

Und wenn der andere doch maßlos enttäuscht oder verärgert reagiert? Dann mache dir klar, dass seine Reaktion nichts mit dir zu tun hat. Seine Enttäuschung ist Ausdruck seines Frustes, etwas nicht zu bekommen. Auch wir sind enttäuscht, wenn wir etwas nicht bekommen. Der andere wird darüber hinwegkommen. Wenn sich der andere von uns dauerhaft abwendet, dann ist das in Wahrheit kein Verlust. Wir haben keinen Freund verloren, sondern nur einen egoistischen Schmarotzer, der auf seinen Vorteil aus ist.

Je häufiger wir Nein sagen, umso mehr werden wir uns unserer Bedürfnisse bewusst. Und je klarer wir wissen, was wir wollen und was nicht, umso leichter fällt es uns, Nein zu sagen.

Niemand weiß besser als wir selbst, was für uns am Besten ist. Um leichter ohne Schuldgefühle Nein sagen zu können, können wir uns daran erinnern, dass wir dieselben Rechte wie andere haben.

Und wir können uns daran erinnern, dass Ja-Sager nicht besonders hoch im Kurs stehen. Sie werden eher belächelt und nicht ernstgenommen. Es allen recht machen zu wollen führt zu einem Verlust von Respekt und Anerkennung – bei anderen und bei uns selbst.

Achte auf deine Ausstrahlung

Was strahlen wir aus? Haben wir die Ausstrahlung eines selbstsicheren Menschen oder eher die eines unsicheren Menschen, der sich vieles gefallen lässt? Wenn wir häufig Ja sagen, weil wir Angst haben, Nein zu sagen, dann verraten wir uns wahrscheinlich durch unsere Körpersprache, dass wir leicht auszunutzen sind.

Jeder Mensch sendet durch seine  Körpersprache – wie er geht, wie er spricht, wie er sich bewegt, wie er sich kleidet, wie er schaut – Signale aus, die von den Mitmenschen empfangen werden. Diese Signale sagen etwas über den Sender aus. Wenn diese Signale Unsicherheit und Schwäche zeigen, dann fühlen sich von diesen Signalen diejenigen Menschen angesprochen und angezogen, die daraus zum Nachteil des Senders einen Nutzen ziehen wollen.

Eine selbstsichere und selbstbewusste Ausstrahlung ist ein Warnsignal an alle Schmarotzer und Plünderer: Achtung, pass auf, du kannst mit mir nicht machen, was du willst.

Gedanken, die uns helfen, ohne Schuldgefühle und ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen

  • Ich lasse mich nie von anderen überreden oder gebe ihren Forderungen nach, außer wenn ich meine eigenen Gründe dafür habe.
  • Ich entscheide, wofür ich meine Zeit und Energie einsetze. Meine Zeit und meine Energie sind Geschenke, die ich hüte, und die ich dann mit anderen teile, wenn ich es für richtig halte und niemals deshalb, weil andere sie von mir fordern oder erwarten.
  • Meine Zeit ist mir wichtig. Ich bin mir selbst wichtig. Ich gehe sorgfältig mit der Zeit um, die ich mir für die Dinge freigehalten habe, die mir wichtig sind. Ich lasse es nicht zu, dass mir andere diese besondere Zeit nehmen.
Quelle: https://www.palverlag.de/lebenshilfe-abc/nein-sagen.html
 

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Gesetze des Glücklichseins – auf den Punkt gebracht

Wie du richtig, authentisch, ehrlich und ohne zu verletzen „Nein“ sagst, erfährst du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

 

 

By |Juni 22nd, 2017|

Sind Sie ein guter Zuhörer?

Profiwissen Kommunikation: Meisterhaftes Zuhören

ap4ad88c758e24b_smallEin wichtiger Bestandteil einer gelungenen Kommunikation ist die Fähigkeit, unserem Gegenüber aufmerksam und achtsam mit Einfühlungsvermögen zuzuhören. Der in sich ruhende Zuhörer strahlt Ruhe und Vertrauen aus, er bewertet oder verurteilt die Aussagen des anderen weder mit Worten noch nonverbal (Kopfschütteln, Nase rümpfen etc.).

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie das Gefühl haben, dass der andere nur auf die Gelegenheit zum Unterbrechen wartet, um sofort mit eigenen klugen Reden glänzen zu können?

Hier wunderbare Gedanken von Henri Nouwen, der es sehr präzise auf den Punkt bringt:

Zuhören fällt sehr schwer, denn es gehört viel innere Festigkeit dazu, sich nicht stets durch kluge Reden, Argumente, Bemerkungen oder Erklärungen beweisen zu müssen.

Gute Zuhörer fühlen sich nicht mehr gedrängt zu erkennen zu geben, dass sie auch da sind. Sie sind frei und bereit zu empfangen, zu begrüßen und aufzunehmen.

Zuhören ist viel mehr als einem anderen zu reden zu gestatten, währenddessen man selbst auf die Gelegenheit der Erwiderung wartet.

Zuhören bedeutet, anderen unsere uneingeschränkte Aufmerksamkeit zu schenken und sie in unserem Inneren zu begrüßen.

Das Schöne des Zuhörens zeigt sich darin, dass diejenigen, denen zugehört wird, mehr und mehr das Gefühl erhalten, akzeptiert zu sein, die eigenen Worte ernster zu nehmen und dabei ihr wahres Ich zu entdecken.

Zuhören ist eine Art geistliche Gastfreundschaft, durch die wir Fremde einladen Freunde zu werden, ihr inneres Ich besser kennen zu lernen und es sogar zu wagen, mit uns zu schweigen.

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Besser mit dir und den anderen zurecht kommen

50 Tipps, wie es mit dir und den anderen besser geht, gibt’s hier in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

 

By |Juni 14th, 2017|

Körper – Geist – Seele: Gute Laune im Handumdrehen

Bodymanagement – Sofort in Hochstimmung 

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Stellen Sie sich vor, Sie erhalten eine erfreuliche Nachricht. Oder denken Sie an Ihre große Liebe oder an ein schönes Erlebnis. Richten Sie sich auf, Brust raus, Kopf nach oben, Blick nach vorne und ein Lächeln auf den Lippen. Atmen Sie tief ein und schwelgen Sie in Ihren Erinnerungen. Setzen Sie alle Sinne ein, erfreuen Sie sich an den positiven Gefühlen und lassen Sie diese in Ihrem Körper nachwirken. Schon hebt sich Ihre Stimmung.

LMAA – 🙂

„Lächle mehr als alle anderen – Der Körper dankt es uns mit einem fröhlichen Gesicht.“ Bereits der französische Arzt Israel Waynbaum hat herausgefunden, dass absichtliches Lächeln oder bereits bloßes Stirnrunzeln positive neurologische und somit auch hormonelle Reaktionen erzeugt. Schenken Sie Ihrer Umgebung und sich selbst deswegen öfter mal ein spontanes Lächeln. Das steigert die Blutzufuhr zum Gehirn und fördert Ihr Glücksgefühl. Ein ehrliches, lachendes Gesicht wirkt sich außerdem beruhigend auf den ganzen Körper aus – sogar über einen längeren Zeitraum hinweg.

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Klemmen Sie sich einen Stift zwischen die Zähne, ohne dass Ihre Lippen ihn berühren. Was passiert? Ihre Mundwinkel zeigen nach oben, als ob Sie lachen würden, und automatisch bessert sich Ihre Laune.

 

gelesen bei Monika Matschnig

 

Buch3DZahlreiche Tipps, wie Sie außerdem Ihre Stimmung selbst managen, wie Sie sich auf „Knopfdruck“ besser fühlen, finden Sie auch in „Knips dein Licht an“

By |August 25th, 2016|

Der 122. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Männliche und weibliche Körpersprache

“In Stille und Bewegung kann man das Spiegelbild der Leute zeigen.” (Marcel Marceau)

  • Frauen neigen tendenziell eher zu einer Schutzhaltung, erzählen mit leiser, zurückhaltener Stimme über sich, über ihre Qualitäten
  • Männer öffnen eher ihren Brustkorb, erzählen mit lauter, deutlicher Stimme von Ihrem Können

Folgen der Schutzhaltung

  • Eine Schutzhaltung raubt uns den Atem, nimmt uns den natürlichen Bodenkontakt und verstärkt die Unsicherheit.
  • Sie ist mehr als energieraubend und ungesund.
  • Fehlhaltungen wirken sich nicht nur ungünstig auf die Wirbelsäule aus, sondern auch auf den Energieverbrauch, Atem und Stimme.

Präsenz durch Bejahen der eigenen Person

  • Stellen Sie sich bequem in Hüftbreite hin, die Fußspitzen zeigen nach vorne, Knie sind leicht gebeugt.
  • Das Becken ist in Mittelstellung – schaukeln Sie mit dem Becken nach vorne und zurück und lassen Sie los.
  • Schultern einmal von vorne nach hinten in Richtung Ohren überdrehen und mit der Ausatmung loslassen.
  • Ihr Kopf wird von einer imaginären Schnur in Richtung Himmel gezogen.
  • Ihr Kiefer ist locker, die Atmung fließt.

Gehen Sie mutig und bewusst

  • Stellen Sie sich bewusst mit beiden Beinen in Hüftbreite hin und machen Sie einen Schritt, indem mit Ihrem Fuß den ersten Impuls geben und die Ferse am Boden aufsetzen, der Körper bleibt aufrecht.
  • In dem Moment, wo Sie mit der Ferse abrollen, folgt der restliche Körper im Vertrauen.
  • Sie gehen Schritt für Schritt, indem Sie Ihre Füße von den Fersen über die Ballen und die Zehen abrollen.
  • Aktivieren Sie Ihre Arme, indem Sie sie gegengleich mitnehmen. Das stärkt den Mut.
  • Diese Gehweise lässt Sie atmen, ohne sich zu überfordern.

 

HH-Podcast-Charisma-neuHier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Mai 7th, 2016|

Schüler sind begeistert über das sehr nützliche Handwerkszeug für den Alltag und den zahlreichen Tipps fürs Bewerbungsgespräch

Aktueller Artikel in der Saarbrücker Zeitung zum Seminar „Benimm ist in“

Bildschirmfoto 2014-06-27 um 07.51.32Besonders Jugendliche haben besonders viele Fragen rund um das Thema „Umgangsformen“ und dem selbstsicheren Verhalten beim Bewerbungsgespräch… toll, wenn sich die Schulen dafür öffnen und ihren Schüler mit einem „Benimm ist in-Seminar“ aktive Unterstützung anbieten… 🙂

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/Gesellschaft-und-Bevoelkerungsgruppen-Gymnasien-Holz-Merzig-Schueler-Umgangsformen-Vorstellungsgespraeche;art2800,5328905

By |Oktober 9th, 2015|