Und wie viel Begeisterung trägst du in dir….?

Begeisterung ist das Fundament und die Voraussetzung für deinen persönlichen Erfolg

Mit Lust und Leidenschaft Wünsche und Träume erfüllen 

Wenn du begeisterungsfähig bist, kannst du alles schaffen.

Begeisterung ist die Hefe, die deine Hoffnung himmelwärts treibt.

Begeisterung ist das Blitzen in deinen Augen, der Schwung deines Schrittes, der Griff deiner Hand, die unwiderstehliche Willenskraft und Energie zur Ausführung deiner Ideen.

Begeisterte sind Kämpfer. Sie haben Seelenkräfte. Sie besitzen Standfestigkeit.

Begeisterung ist die Grundlage allen Fortschritts. Mit ihr gelingen Leistungen, ohne sie höchstens Ausreden.  (Henry Ford)

Begeisterung ist Doping für Geist und Gehirn

Leider ist vielen Erwachsenen genau das weitgehend verloren gegangen, was einem Kind die pure Lebensfreude vermittelt: die Begeisterung. Zwanzig bis fünfzig mal am Tag erlebt ein Kleinkind einen Zustand größter Begeisterung. Und jedes Mal kommt es dabei im Gehirn zur Aktivierung der emotionalen Zentren. Die dort liegenden Nervenzellen haben lange Fortsätze, die in alle anderen Bereiche des Gehirns ziehen. An den Enden dieser Fortsätze wird ein Cocktail von neuroplastischen Botenstoffen ausgeschüttet. Diese Botenstoffe bringen nachgeschaltete Nervenzellverbände dazu, verstärkt bestimmte Eiweiße herzustellen. Diese werden für das Auswachsen neuer Fortsätze, für die Bildung neuer Kontakte und für die Festigung und Stabilisierung all jener Verknüpfungen gebraucht, die im Hirn zur Lösung eines Problems oder zur Bewältigung einer neuen Herausforderung aktiviert worden sind.

Das ist der Grund, warum wir bei all dem, was wir mit Begeisterung machen, auch so schnell immer besser werden. Jeder kleine Sturm der Begeisterung führt gewissermaßen dazu, dass im Hirn ein selbsterzeugtes Doping abläuft. So werden all jene Stoffe produziert, die für alle Wachstums- und Umbauprozesse von neuronalen Netzwerken gebraucht werden. So einfach ist das: Das Gehirn entwickelt sich so, wie und wofür es mit Begeisterung benutzt wird.

Deshalb ist es entscheidend, sich als Heranwachsender oder Erwachsener diese Begeisterung zu bewahren. Leider erleben wir im Laufe unseres Lebens alle zu oft das Gegenteil. Wir stellen fest, dass uns die anfängliche Begeisterung, mit der wir uns als kleine Entdecker und Gestalter unserer Lebenswelt auf den Weg gemacht haben, beim Älterwerden zunehmend abhanden kommt. Denn wie oft überwältigt uns heute noch ein Sturm der Begeisterung? Einmal pro Tag, einmal pro Woche? Einmal im Monat? (Quelle: Prof. Gerald Hüther)

Mit Begeisterung Ziele erreichen

Begeisterung ist ein großer Teil unserer persönlichen Ausstrahlung. Nur wenn wir selbst brennen, können wir auch in anderen Menschen das Feuer der Begeisterung entfachen. Begeisterung kann nur entstehen, wenn ich den Sinn in meinem Handeln sehe und mit Elan, Freude und Einsatz meine Ziele verfolge.

Lust auf Weiterkommen?

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Gesetze des Glücklichseins – auf den Punkt gebracht

Tipps für mehr Begeisterung, Lebensfreude, persönliches Weiterkommen und vieles mehr findest du in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

By |Juli 6th, 2017|

Neue Wege gehen

Das Loch in der Straße – Eine Biographie in fünf Kapiteln

Eine Weisheit von Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

 

1. Kapitel

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.

2. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so, als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann es nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

3. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Dieses Mal sehe ich es.

Ich falle hinein … aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen.

Ich weiß, wo ich bin.

Es ist meine Schuld

Ich komme sofort heraus.

4. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

5. Kapitel

ICH GEHE EINE ANDERE STRASSE!

 

Gewohnheiten verabschieden

Magst du erfahren, welche Gewohnheiten dich fesseln und wie du es schaffst, neue Wege zu gehen:  http://gesundheit.heikeholz.de

Zu unseren Wurzeln finden – bereit sein Neues anzupacken

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln unsere inneren Wurzeln finden. Das „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

Lust auf mehr inspirierende Geschichten…

dann findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

By |Mai 30th, 2017|

Die Macht der Motivation – Die Kraft eines Briefes

Die selbsterfüllende Prophezeiung als Erfolgsfaktor

thomas-alva-edison-67763_1920-2Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Wohl dem, der solch ein Mutter hat….

Vom Lehrer wurde er mehrfach als Hohlkopf beschimpft, später erhielt er über 1500 Patente und zählt zu den größten Erfindern unserer Zeit.

Wesentliche Unterschiede zwischen dem Erfolgreichen und dem nicht Erfolgreichen

So sagt es Thomas Edison:

Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. Ich bin nicht entmutigt, weil jeder als falsch verworfene Versuch ein weiterer Schritt vorwärts ist.

Ich bin ein Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehören ursprünglich anderen Leuten, die sich halt nicht mehr die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln. Die meisten Misserfolge kommen kurz vor dem Ziel.

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

By |Februar 8th, 2016|

Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte

Unbenannt

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. “

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: “Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.”

Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. “Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. “

Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!” Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.”

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

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„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ sagt ein treffendes Sprichwort, das wir oft und gerne gebrauchen, wenn Menschen trotz widriger Lebensumstände ihre Träume und Hoffnungen nicht aufgeben. Egal, wie schlecht die Lage ist – wir bleiben bis zum bitteren Ende zuversichtlich, dass sich irgendwann die Situation bessern wird. Das wusste schon der römische Philosoph Marcus Tullius Cicero (106-43 a.C.), als er in seinen »Epistulæ ad Atticum« (Briefe an Atticus) schrieb: „Dum spiro, spero“ – „Solange ich atme, hoffe ich“.

Hoffnung ist in jeglicher Lebenssituation ein ganz wichtiger Begleiter – ohne Hoffnung geben wir auf, wir geben uns auf, die Umstände, in denen wir uns gerade befinden – nur dann wird jedes Handeln sinnlos. Mit Hoffnung und Zuversicht bekommt unser Handeln einen Sinn. Daraus entstehen dann Motive für unser Tun und die vielbesprochene von innen herauskommende Motivation.

In diesem Sinne wünsche ich euch von ganzem Herzen friedvolle, harmonische Weihnachten!

Alles Liebe, Heike

 

 

By |Dezember 24th, 2015|

Der Mensch ist das, was er isst…

Essen wir Gesundheit, Lebensfreude, Energie, Ausstrahlung und Vitalität?

Ein für uns wichtiger, sehr gut erklärter Beitrag über unser Gemüse…. ein eingebautes Selbstmord-Programm auf unseren Tellern….

Und dann erinnern wir uns an den Satz von Ludwig Feuerbach: „Der Mensch ist, was er isst!“

Dann stellen wir uns doch mal folgende Frage:

Was oder wie WERDEN wir, wenn wir DAS essen?

By |März 28th, 2015|

Der 93. Podcast ist online: Bewusste Wahrnehmung meiner Gedanken

HH-Podcast-Charisma-neuCharisma & Persönlichkeit

Folge 93: Bewusste Wahrnehmung meiner Gedanken – eine wunderbare Mini-Zen-Übung von Safi Nidiaye

 

 

MINI-ZEN FÜR JEDEN TAG

• Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit.

• Spüre deinen Atem. – Spüre deinen Körper.

• Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker.

• Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst.

• Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken.

• Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken.

• Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerk- samkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an …« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken.

Übung: den Atem spüren

• Spüre deinen Atem.

• Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr.

• Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen – ausatmen.

Übung: Mit der Bewusstheit beginnen

• Ich spüre meinen Atem.

• Ich nehme Sinneseindrücke wahr.

• Ich nehme Körperempfindungen wahr.

• Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind.

• Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort!

• Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind.

• Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter).

Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen

Zusammenspiel: Gedanke – Gefühl – Körper

• Denke an deine Ausgangssituation.

• Beobachte deine Gedanken.

• Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem).

• Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl.

• Nimm dir vor, es kennenzulernen.

• Wie fühlt es sich körperlich an?

 

Quelle: Safi Nidiaye – http://www.kgsbremen.de/kgs_08-09_10.pdf

Podcast einfach anhören, abonnieren, herunterladen: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |September 27th, 2014|

35 Tipps zum Umgang mit Geld und Leben

35 Tipps zum Umgang mit Geld und Leben – gelesen bei Dr. Rüdiger Dahlke (Auszug aus dem Buch „Psychologie des Geldes“)

Ich finde diese Anregungen so wertvoll, dass ich euch auch daran teilhaben lassen möchte:

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  • Auch wenn unsere Kultur dazu neigt, persönliche Opfer statt eigener Produktivität zu belohnen, können wir das für uns jederzeit ändern und anstatt ständig beschäftigt, immer mal wieder produktiv und erfolgreich sein. Das ist eine Frage der Resonanz. Gehen sie Pilze finden statt suchen!
  • Die beliebteste Ausrede ist, ich mache es morgen und wenn nicht morgen, dann irgendwann … Dagegen steht weiterhin die zeitlose Wahrheit: ¨Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!¨
  • Die meisten Leute wählen lieber Unglück als Unsicherheit. Versuchen Sie es umgekehrt, denn Unsicherheit bietet Chancen.
  • Was alle tun, muss gar nicht gut und erst recht nicht erfolgreich sein. Versuchen Sie, Ihre eigenen Wege zu gehen!
  • Es gibt unendlich viele schwere Sorgen, doch die meisten von ihnen treffen gar nicht ein, wusste schon Mark Twain.
  • Das Häufige ist häufig, das Seltene selten! Es lohnt nicht, sich auf alle kleinsten Eventualitäten einzustellen. Um 95% einer Sprache zu lernen, braucht man ca. ein Jahr, um weitere 3% zu lernen ca. 10 Jahre. Die Frage ist, lohnen diese?
  • Meistens gilt: Wovor wir am meisten Angst haben, das sollten wir am dringendsten tun – jedenfalls falls wir uns entwickeln und Erfolg haben wollen. Geschäftigkeit ist ein häufiger Weg, um Beängstigendem und Vorrangigem aus dem Weg zu gehen.
  • Oft korreliert der Lebenserfolg erstaunlich mit der Bereitschaft, unangenehme Dinge zu tun und entsprechende Gespräche zu führen. Versuchen Sie es einmal mit einem solchen Thema pro Tag. So wird Ihnen der unangenehme Stoff bald ausgehen und sich stattdessen Erfolg einstellen.
  • Wählen Sie sich ruhig große Ziele und hüten sich davor, die Konkurrenz zu über- und sich zu unterschätzen. Große Ziele mobilisieren alle Kräfte in Ihnen einschließlich der Neurotransmitter Adrenalin, Serotonin und Dopamin, die Sie auch durch große Krisen tragen können. Kleine Ziele mobilisieren dagegen nur wenig Energie und Neurotransmitter und führen nicht weit. Um herausragende Ziele und Projekte gibt es außerdem deutlich weniger Konkurrenz.
  • Fragen Sie sich, was Sie wirklich „anmacht“ und gehen dem nach. Wenn Sie angemacht sind, sind Sie tatsächlich angeschaltet. Bei allem anderen haben sie zu wenig Energie zur Verfügung. Was Sie jedoch anmacht, entfacht in Ihnen ungeahnte Kräfte, die sich in einem beeindruckenden Neurotransmitter-Cocktail spiegeln, den Ihr Organismus ausschüttet, wenn Sie sich angemacht fühlen.
  • 80% Ihres Erfolges beruhen nach dem Pareto-Prinzip auf 20% Ihrer Aktionen. Finden Sie heraus, welche das sind, und minimieren Sie die übrigen 80%. Oft ist Zeitmangel und mangelnder Erfolg nur ein Mangel an Prioritäten. Seien Sie kritisch mit sich und fragen Sie sich, ob Sie hin und wieder Arbeit erfinden, um wichtigere lukrative Arbeit zu umgehen. Wenn ja, haben Sie ein Erfolgs-Sabotage-Programm laufen. Finden und ersetzen Sie es!
  • Begrenzen Sie Ihren Einsatz auf die wichtigsten Felder (nach dem Pareto-Prinzip), um Zeit zu sparen. Begrenzen Sie Ihre Arbeitszeit, um Ihre Arbeit auf das Wichtigste zu konzentrieren (Parkinsons Prinzip).
  • Essen Sie nicht zu viel und zu falsch und informieren Sie sich nicht zu viel und zu falsch. Wenn Sie täglich die Zeitung lesen, stellen Sie um auf ein Wochenmagazin wie die „Zeit“ und lesen Sie dort nur, was Sie wirklich interessiert. Wenn Sie das bereits tun, suchen Sie sich einen guten Infodienst im Netz und überfliegen mit der Zeit nur noch Schlagzeilen.
  • Ertragen Sie keine Schwätzer, sonst werden Sie am Ende noch einer.
  • Vergessen Sie Multitasking. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Sie viel besser fahren, wenn Sie die Dinge konzentriert hintereinander erledigen.
  • Wenn etwas nicht gut für Sie ist, lassen Sie es sofort sein. Das gilt für Essen, Informationssendungen, Filme, Vorträge, Bücher und vieles andere …
  • Vergessen Sie allen Stolz und geben Sie Dinge auf, die nicht funktionieren! Stolz muss man sich leisten können, es kostet viel und sinnloses Geld.
  • Nur wer gar nichts tut, macht keine Fehler. Machen Sie also ruhig Ihre Fehler – aber jeden nur einmal.
  • Schützen Sie sich vor ständigen Störungen über Handy, E-Mails, Post usw. Leisten Sie sich Zeiten, die absolut frei davon sind. Bearbeiten Sie niemals zu Ihren besten Zeiten – etwa am Morgen – relativ unwichtige Dinge wie E-Mails.
  • Wechseln Sie (durch Abschalten) von Handy-Kommunikation auf E-Mails und reduzieren diese drastisch, durch kurze sachlich Antworten und Nutzen der Löschfunktion bei allen, die es verdient haben. Das schafft Ihnen Zeit für Liebesbriefe oder was immer Sie wirklich wollen.
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie körperlich, seelisch und geistig fit sind. Essen Sie gut und wenig, morgens nüchtern einen Löffel Aminas mit viel Wasser, um Ihr Wohlfühlhormon Serotonin für den Tag sicherzustellen.
  • Essen Sie nie mehr nach dem Abendessen und sorgen so für eine mindestens 12-stündige Verdauungspause, um genug Wachstumshormon (HGH) in der Nacht zu produzieren. Es fühlt sich an wie Kreativität und gute Ideen.
  • Seien Sie mutig und scheren Sie sich nicht darum, was die Leute denken.
  • Selbst wenn Sie vieles besser (zu) können (glauben) als der Rest der Welt, fragen Sie sich, ob es das Wert ist.
  • Die Oberstufe des Delegierens: Lassen Sie mit der Zeit andere all das machen und entscheiden, was diese können, sodass Ihnen zum Schluss wirklich nur das zu tun bleibt, was wirklich nur Sie können. Sie werden staunen, was die anderen doch alles können und was das bringt, das nur Sie können.
  • Bevor Sie aber zu delegieren anfangen, sollten Sie eliminieren lernen, was wenig oder gar nichts bringt.
  • Henry David Thoreau, der Naturphilosoph, sagte, jemand ist reich in dem Ausmaß, wie er sich leisten kann, Dinge sein zu lassen und dabei nicht nur zeigen, wie reich Sie sind, sondern dadurch noch (erfolg-)reicher werden.
  • Stellen Sie die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Ein Franziskaner sah einen Jesuiten im selben Zugabteil beim Brevierlesen rauchen. Etwas neidisch wies er ihn darauf hin, dass das verboten sei. „Im Gegenteil“, entgegenete der Jesuit, „ich habe die Erlaubnis des heiligen Vaters.“ Erstaunt wandte sich der Franziskaner später selbst an den Vatikan und erhielt eine Bestätigung des Rauchverbotes beim Brevierlesen. Wütend konfrontierte er den Jesuiten bei nächster Gelegenheit damit: „Ach entschuldige“, sagte dieser, „ich vergaß, du bist ja Franziskaner und hast sicher gefragt, ob du beim Brevierlesen rauchen darfst?“ – „Natürlich!“, entgegenete der Franziskaner. – „Ach, du hättest nur fragen müssen, ob du beim Rauchen Brevierlesen darfst.“
  • Oder fangen Sie einfach an, ohne zu fragen, und schaffen Sie Tatsachen in Ihrem Sinn. Entschuldigen können Sie sich immer noch …
  • Fragen Sie also gar nicht so viel um Erlaubnis, sondern bitten lieber später um Entschuldigung oder Verzeihung. Viele Leute sind sofort bereit, Sie zu stoppen, bevor Sie begonnen haben, doch nur wenige wagen es, Ihnen in die Quere zu kommen, wenn Sie schon unterwegs sind.
  • Zu viel und zu oft von allem, was Sie mögen, wird zu dem, was Sie gar nicht mögen – in Bezug auf Essen und Zeit, aber auch bezogen auf Geld. Das Polaritätsgesetz lässt grüßen!
  • Wer mit wenig (Zeit-)Einsatz und viel Freude genauso viel gewinnt wie ein anderer mit großem Einsatz und entsprechender Quälerei verdient, ist mehr als doppelt so gut dran!
  • Machen Sie sich klar, dass „verantwortlich“ und „schuldig“ nur aus sprachlicher Schlamperei synonym gebraucht werden. Übernehmen Sie Verantwortung, wo immer sich eine Gelegenheit bietet. Außer Ihnen wird es kaum jemand tun, was Ihren Erfolg und Ihre Position enorm fördert.
  • Es gibt viele Wege und Methoden, aber nur wenige Prinzipien. Lernen Sie die Urprinzipien und finden Sie dann auf dieser Basis die richtige Methode, um ein Problem zu lösen und viel Geld leicht und Ihnen entsprechend zu verdienen.
  • Lernen Sie ein Leben lang. Das wird Ihren Lebenserfolg verbessern, aber vor allem dem Leben viel mehr Qualität geben.
By |Februar 19th, 2013|