Aus der Fülle der Möglichkeiten

Aktiviere dein Erfolgsrad

Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode sich entwickeln

Bin ich ein Optimist, ein Pessimist oder ein Realist? Vielleicht ein Possibilitarist, ein Mensch, der immer mehrere Alternativen sieht und sich stets bewusst ist, dass man die Wahl hat… 🙂

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben“ (Christian Morgenstern)

 

By |September 20th, 2017|

Wie schwer ist dein Rucksack

„Die Last des Körpers tragen die Füße. Aber die Last der Seele trägt das Herz.“ (Quelle unbekannt)

Leben im Jetzt und in der Gegenwart

Gestern ist vorbei * Morgen noch nicht geboren * Heute ein Geschenk

Der alte Mann trug auf seinen Schultern einen großen, schweren Sack, während er tief gebeugt die staubige Straße hinunter schlurfte. Er schaute nur nach unten auf die Straße. Hatte keinen Blick für den blauen Himmel und die goldene Sonne, die strahlend über ihm stand.

Da kam ein fröhliches Mädchen mit langen Zöpfen daher gesprungen, sah den Alten und rief ihm zu: „Was schleppst du denn da so Schweres?“

Der alte, geplagte Mann schaute kurz auf und erwiderte ihr müde: „In diesem Sack trage ich alle Sorgen meines Lebens mit mir herum.“

Das Mädchen schaute verwundert und kam neugierig näher. „Lass mich doch mal hineinschauen“, bat es ganz artig. Der alte Mann zuckte mit den Schultern, seufzte dann tief und stelle die schwere Last vor sich auf dem Weg ab. Gemeinsam öffneten sie den Sack, schauten hinein und sich dann gegenseitig staunend an. Der Sack war völlig leer.

„Wo sind denn deine Sorgen?“ wollte das neugierige Mädchen wissen. „Ich habe scheußliche Schuldgefühle aus meiner Vergangenheit und mache mir fortwährend große Sorgen über mein Zukunft“ entgegnete der Alte und wurde verlegen.

„Schau“, lächelte das Mädchen den Alten an „deshalb ist der Sack auch leer. Denn Gestern ist schon vorbei und Morgen ist noch nicht geboren! Nur das Heute, richtig gelebt, ist wichtig!“

Da wurde der alte Mann froh, warf den leeren Sack fort und umarmte überglücklich, dankbar und voll Freude das kleine, neugierige Mädchen. Er hatte das wunderbare Gefühl, einem Engel begegnet zu sein. Mit einem lustigen Lied auf den Lippen war er hüpfend und springend bald hinter der nächsten Wegbiegung verschwunden. Lange noch schaute ihm das Mädchen nach und dachte bei sich: „Es scheint, als wäre dieser Mensch heute neu geboren worden.“

Quelle: unbekannt

Gefällt es euch, von weisen Geschichten mit Tiefgang und Lebensbotschaften inspiriert zu werden?

28 Kurzgeschichten: Balsam für die Seele

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By |September 14th, 2017|

Raus aus dem Gedankenkarussell…

Rein in die Lösung…

„Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.“ (William Shakespeare)

IMG_0766Wer kennt das nicht, dieses unentwegte Grübeln über Dinge, die uns bewegen, die in unserem Leben wie aus scheinbar heiterem Himmel auftauchen: Die Kündigung des Arbeitsplatzes, die Bezahlung der nächsten Autoreparatur, schlechte Noten des Sohnes, eine schlimme Krankheit der Mutter….

Sorgen sind ein unvermeidlicher Teil des Lebens. Unangenehme Dinge passieren und es liegt in der Natur des Menschen, sich über mögliche negative Folgen Gedanken zu machen. Allerdings bringt uns Grübeln in den meisten Fällen nicht weiter. Wir tun es einfach immer und immer wieder, größtenteils unbewusst, und meist malen wir uns dabei ein Worst-Case-Szenario für unsere Zukunft aus. Anders als bei Ängsten, für die es einen konkreten Auslöser gibt (zum Beispiel eine Maus hinter dem Sofa), machen wir uns Sorgen um eine „formlose, unbekannte Bedrohung in der Zukunft – etwas Schlimmes, das passieren könnte.

Mit folgenden wirkungsvollen Tipps steigen Sie aus dem Katastrophenszenario aus:

Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart

Der größte Unterschied zwischen besorgten und sorgenfreien Menschen liegt darin, dass letztere in der Gegenwart leben und sich nicht von Dingen herunterziehen lassen, die noch gar nicht passiert sind. Kennen Sie die Entstehung einer regelrechten Sorgenkette? Ein Gedanke löst einen weiteren „Was wäre wenn?“-Gedanken aus, der zu noch mehr Sorgen und noch mehr „Was wäre wenn?“ führt und so weiter. Unbesorgte Menschen betrachten ein Problem und finden eine Lösung dafür. Wer sich ständig Sorgen macht, kann sich jedoch nicht davon distanzieren. Die Gedanken drehen sich schneller und schneller. Fängt das Sorgenkarussell an, sich zu drehen? Disziplinieren Sie sich selbst. Wenn Sie bei sich bemerken, dass Sie schon wieder zu lange grübeln, rufen Sie einfach laut: ‚STOP'“. Das unterbricht Ihre Sorgenkarussell für einen kurzen Moment.

IMG_1095Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Ihre Tochter bringt eine schlechte Note nach Hause. Als Grübler machen Sie sich Sorgen, dass sie deswegen das Schuljahr wiederholen muss, nicht studieren kann usw. Als unbesorgter Mensch dagegen stellen Sie einfach fest, dass Ihre Tochter für dieses eine Fach mehr lernen muss – das ist alles. Sie können sagen: „Normalerweise ist sie gut in der Schule, sie ist klug, sie ist engagiert, das ist kein Problem. Das ist ein Ausrutscher, kein Muster!“ Wenn Grübler anfingen, sich Sorgen zu machen, dann konzentrieren sie sich nur noch auf Warnzeichen und die negativen Folgen einer Situation.

Leben Sie achtsam

Achtsamkeit hilft Ihnen dabei, Ihre Gedanken von einem theoretischen Problem, welches in Ihrem Kopf immer größer wird, weg zu lenken. Achtsamkeit hält Sie im Hier und Jetzt fest und hilft Ihnen, Ihren Gedanken bewusster nachzugehen.

Seien Sie risikobereiter

Während es Grüblern schwerfalle, Entscheidungen zu treffen – sie brauchen besonders lang, weil sie immer wieder über die möglichen negativen Folgen nachdenken – sind positiv denkende Menschen eher bereit, einen Lösungsansatz auszuprobieren, selbst dann, wenn ein negatives Ergebnis möglich ist. Außerdem sind unbesorgte Menschen in ihrer Denkweise flexibler und geraten deswegen nicht so schnell in eine negative Gedankenspirale.

2011-05-07 um 16-42-42Verlieren Sie nicht die Perspektive

Unbesorgte Menschen können sich von einer Situation distanzieren und sie aus einer anderen Perspektive betrachten. Grübler können das auch lernen. Eine Möglichkeit besteht darin, sich die schlimmsten Situationen auszumalen und dann zu bewerten, wie wahrscheinlich diese Schreckensbilder seien. Wenn beispielsweise ein Grübler Angst hat, seinen Job zu verlieren, wird er sich ausmalen, wie er einsam unter einer Brücke endet. Doch wie wahrscheinlich ist tatsächlich eine solche Situation? Wenn sie sich das vor Augen führen, wird schnell deutlich, wie übertrieben dieser Gedankengang ist.

Erkennen Sie den Grund ihrer Sorgen

Das Problem beim Grübeln ist, dass es sich zu einer Spirale entwickeln kann. So machen Sie sich letztlich Gedanken um etwas, das mit dem ursprünglichen Problem gar nichts mehr zu tun hat. Um den Gedankenkreislauf zu unterbrechen, ist es deshalb wichtig, das wahre Problem zu erkennen. Es gibt Probleme, die zu weiteren Problemen führen könnten, aber darüber brauchen wir uns jetzt keine Sorgen zu machen, weil noch nichts passiert ist.

Grübler müssen den Schritt von der Problemfindung zur Lösungsfindung schaffen. Grübler glauben, dass ihre Gedanken wirklich konstruktiv sind. Dass es Ihnen in irgendeiner Weise hilft, zukünftige Probleme schon jetzt zu bedenken. Das ist bis zu einem bestimmten Maß auch richtig, aber wenn sie einmal damit angefangen haben, können sie nicht mehr aufhören, sich Sorgen zu machen.

Beschränken das aber auf bestimmte Zeiten

Ein Grund dafür, dass Menschen sich auf ihre Sorgen versteifen, ist der Gedanke: ‚Ich muss dieses Problem jetzt lösen, damit ich für alles gewappnet bin.‘ So wird die Aufmerksamkeit aber von wirklich wichtigen Dingen wie Job, Partner, Kindern abgelenkt. Hier eine hilfreiche Strategie: Reservieren Sie sich am Tag 15 Minuten, in denen Sie in Ruhe über Ihre Sorgen nachdenken können. Beschränken Sie sich aber auf diese 15 Minuten. Danach switchen Sie ganz bewusst um, wenden sich anderen Dingen zu – schließlich können Sie nur einen Gedanken in einem Moment denken – Und Sie sind Chef Ihrer Gedanken.

Vertrauen Sie auf sich, auf Ihre Fähigkeit und Intuition

Unbesorgte Menschen vertrauen einfach darauf, dass sie mit der Situation schon klarkommen werden, falls irgendetwas passiert.

urlaub-coachingStellen Sie sich die richtigen Fragen

Grübler, die lernen möchten, sich weniger Sorgen zu machen, sollten sich verschiedene Fragen stellen, wenn sie wieder in einer negativen Gedankenspirale gefangen sind. Fragen Sie sich: ‚Ist das mein Problem?‘ Und dann: ‚Kann ich etwas daran ändern?‘ Und drittens: ‚Habe ich schon alles getan, was in meiner Macht steht?‘ Und zuletzt: ‚Ist das Problem akut?‘ Wenn es nicht akut ist, muss man sich auch keine Sorgen darüber machen.

Es gibt Entwicklungen, auf die Sie keinen Einfluss haben. Warum also darüber nachdenken? Auch wenn uns hier unsere Machtlosigkeit bewusst wird: Manche Dinge können wir einfach nicht steuern. Jeder Gedanke an irgendeine Art von Kontrolle ist hier ein verschwendeter Gedanke.

Akzeptieren Sie negative Gefühle

Je mehr Sie zum Grübeln neigen, desto weniger können Sie die eigenen Gefühle akzeptieren. Das heißt, dass diese Menschen keine Unsicherheit mögen und negative Gefühle besonders inakzeptabel finden. Menschen, die eine positivere Grundhaltung haben, sehen in negativen Gefühlen dagegen ein Zeichen dafür, dass sie sich mit der Ursache dieser Gefühle befassen müssen – ob es sich dabei nun um Beziehungen, Arbeit, Geld oder was auch immer handelt. So treffen diese Menschen überlegt Entscheidungen.

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Veränderung der Gedanken

Mehr Tipps, wie du aus dem Gedankenkarussell herauskommt und deinen Wunschzielen näher kommst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

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By |August 22nd, 2017|

So geht’s: Ein langes, gesundes und vitales Leben

Mehr Vitalität und Lebensfreude in jedem Alter

Pendling TripEs gibt nach unserem derzeitigen Wissenstand sieben „Todsünden“, die ein langes, gesundes und vitales Leben mit Sicherheit verhindern und unsere natürliche Lebensweise drastisch verkürzen. 

Die sieben Todsünden sind: 

1. Rauchen: Jede Zigarette verkürzt das Leben und verdoppelt die Krankheiten

2. Falsche Ernährung: zu viele Kalorien, Zucker, Fett, Vitamin- und Mineralmangel

3. Übersäuerung und Entmineralisierung

4. Bewegungsmangel

5. Übergewicht: oft durch Diäten und Bewegungsmangel

6. Blutdruck: ständig über 140/80

7. Negatives Denken: Mangel an geistiger Aktivität und Lebensfreude, negatives Denken und ein negatives Selbstbild

Übersäuerung vermeiden mit gesunder Ernährung

IMG_0865IMG_1222IMG_1142Und weshalb das Thema „Übersäuerung“ so wichtig ist, lässt sich an einem einfachen Effekt erkennen: Die Kapillaren, die feinen Haargefäße, durch die das Blut fließen muss, haben einen Durchmesser von 3 bis 4 hm (1hm=1 Tausendstel mm). Ein rotes Blutkörperchen jedoch, das die Kapillare passieren muss, hat einen Durchmesser von 7,5 hm. Ein 7,5 hm großes Blutkörperchen muss durch einen 3 bis hm engen Kanal, durch eine Kapillare. Das geht eigentlich gar nicht.
Es geht natürlich doch, sonst würden wir ja alle nicht mehr leben!

Was bei Übersäuerung passiert 

Diese Kapillare verengen zunehmend und verlieren an Elastizität. Dies führt zu Durchblutungsstörungen oder und somit Verengung der Gefäße. 

Lust auf vitales, aktives Leben?

Hier erfährst du, wie gesundes Leben funktioniert: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/ganzheitliche-gesundheitsberatung/  – Beratungen gerne persönlich, telefonisch oder per Skype – ich freue mich auf dich 🙂

Quelle: Tepperwein-Report, www.zentrum-leben.de

By |August 18th, 2017|

Was uns glücklich macht

Genießen in allen Lebensbereichen

Lasse dich berühren, lasse dich verzaubern. Ohne Zauber und Berührung hast du als Toter gelebt! (Safi Nidiaye)

Was ist wirklich wichtig im Leben

Was heißt es, das Leben in Balance zu leben?

Was bedeutet es für mich, erfolgreich zu sein?

Was würde ich gerne tun und gestehe es mir nicht zu?

Was verschiebe ich ständig auf später?

Diese und viele weitere Fragen können wir uns stellen, wenn wir über das Thema „Persönliches Glück“, „Innerer Reichtum“ und „Was ist mein Lebenssinn“ reflektieren. Aus meiner Sicht ist es enorm bedeutsam, sich darüber immer wieder im Klaren zu werden, sich immer wieder mit diesen und weiteren Fragen auseinanderzusetzen.

Vergangene Zeit können wir nicht ein weiteres Mal leben, sie ist vergangen, vorbei… Zeit ist unwiederbringlich.

Mit welchen Gedanken und mit welchem Gefühl wollen wir auf die vergangenen Lebensjahre zurückblicken?

Mit dem Gefühl, das Leben ausgiebig gelebt zu haben?

Mit dem Gefühl der Zufriedenheit?

Mit dem Gefühl der inneren Fülle?

Oder mit dem Gefühl der Enttäuschung, etwas verpasst zu haben, nie wirklich das gemacht zu haben, was wir eigentlich wollten, mit dem Gefühl, nur funktioniert zu haben, FÜR andere und GEGEN das eigene Lebensglück gelebt zu haben?

Dieses Gedicht bringt es so schön auf den Punkt

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte, würde ich viel mehr Fehler machen.
Ich würde entspannen.
Ich würde viel verrückter sein als in diesem Leben.
Ich wüsste nur wenige Dinge, die ich wirklich sehr ernst nehmen würde.
Ich würde mehr Risiko eingehen.
Ich würde mehr reisen.
Ich würde mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen
und mehr Sonnenuntergänge betrachten.
Ich würde mehr Eis und weniger Salat essen.
Ich hätte mehr echte Probleme und weniger eingebildete.
Sehen sie, ich bin einer dieser Menschen,
die immer vorrausschauend und vernünftig leben,
Stunde um Stunde, Tag für Tag.
O ja, es gab schöne Momente,
und wenn ich noch einmal leben dürfte, hätte ich mehr davon.
Ich würde eigentlich nur noch welche haben.
Nur schöne, einen nach dem anderen.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte,
würde ich bei den ersten Frühlingsstrahlen barfuss gehen
und vor dem Spätherbst nicht damit aufhören.
Ich würde vieles einfach schwänzen.
Ich würde mehr Achterbahn fahren
Ich würde öfter in der Sonne liegen.”

(Quelle: Harley Davidson Anzeige / Manager-Magazin 6/98)
 

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By |August 12th, 2017|

Lass los und vergebe – Vom Ärger und Zorn hin zur Liebe und Freude

„Wer sich dem Zorn hingibt, kann auch Gift nehmen und darauf hoffen, dass der andere stirbt!“

Das leere Boot

IMG_0530Ein Schüler fragte seinen Meister, wie er besser mit Zorn umgehen könne.

Der Zen-Meister antwortete:

„Stell Dir vor, es ist ein nebliger Tag. Du bist mit Deinem Boot draußen auf dem See. Durch den Nebel kannst Du kaum etwas erkennen. Bis plötzlich ein anderes Boot durch die Schwaden genau auf Dich zukommt. Du wirst zornig. Du denkst: „na so ein Ars….., ich habe erst gestern mein Boot neu angestrichen …“ und schon kracht das fremde Boot in Dein Boot hinein. Du kannst die frische Farbe, die Du gestern so mühevoll aufgetragen hast, geradezu abblättern hören. Zorn!

Purer Zorn steigt in Dir auf,  Du bist außer Dir ….

Dann schaust Du genauer hin und siehst: das andere Boot ist leer. Niemand drin. Niemand, der Dich absichtlich gerammt hat. Dein Zorn verfliegt.

Du seufzt und denkst: „ach was soll’s, dann muss ich demnächst eben noch mal streichen.“Die Sache ist für Dich auf einmal verflogen, erledigt, wie weggewischt.“

Der Zen-Meister fuhr fort: „So ist es mit allem im Leben und mit allen Menschen, denen Du begegnest: Es ist, als würden wir von einem leeren Boot gerammt werden.“

Der Schüler sagte: „Hmm, da ist was dran. Aber selbst wenn ich sehe, dass das Boot leer ist: ich werde erst einmal die ganze Welt verfluchen und mir einfach vorstellen, es säße jemand in dem Boot, der mir absichtlich schaden will.“

Da antwortete der Meister:„Wohl wahr. So ticken wir Menschen. Doch je mehr wir üben, umso leichter können wir uns beruhigen und sehen, wie lächerlich und nutzlos es doch ist, an Zorn festzuhalten.

Schuld hat immer das leere Boot.“

Liebe und Hass liegen sehr dicht bei einander

„Hass“, „Groll“ und „Zorn“ haben immer etwas mit uns selbst zu tun, auch wenn wir das nicht gleich erkennen! Es geht um mangelnde Selbstliebe! Dem Hass geht Groll und dem Groll geht Zorn voraus!
Beobachte in Achtsamkeit deinen Zorn, so kann er sich am schnellsten in Liebe wandeln…

Quelle: gelesen im Weihnachtsnewsletter von Sven Sander
 

Wege und Möglichkeiten, wie du zu mehr in deine Balance, Kraft und Lebensfreude finden kannst, findest du auch unter http://gesundheit.heikeholz.de

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 

 

By |Mai 8th, 2017|

Freiheit gemeinsam genießen….

… und bei sich ankommen…

Eine bezaubernde, wunderbare Geschichte

Der Weihnachtsmantel

„Nähen Sie mir einen Mantel“, flüsterte ich, „einen Mantel, der mir allen Zweifel nimmt.FullSizeRender

„Einen Mantel?“ Joy, die Schneiderin, sah ihre Kundin prüfend an.

 „Ja, ich friere in letzter Zeit so grässlich“, sagte Sabine. „Ich hatte einmal einen dunkelroten Samtmantel. Bei jedem wichtigen Ereignis war er dabei. Ich trug ihn, als ich erfuhr, dass ich eine Tochter bekommen sollte, als ich meine Doktorarbeit abgab und als ich meinen Mann Sebastian kennenlernte. Und eines Tages war er wie vom Erdboden verschluckt. Mit dem Mantel ist auch mein gewohntes Glück verschwunden. Mein Mann hat mich verlassen.“ Sabine wunderte sich über die Klarheit in ihrer Stimme. Sie fühlte sich seltsam wohl in dem luftigen Atelier, als wäre sie in einem Raum, in dem andere Gesetze gelten würden.

Sabine sah aus dem großen Fenster des Schneiderateliers, die Dämmerung lag sanft über dem Garten. Der gelbliche Himmel verhieß Schnee. Sabine dachte an Sebastian. In vier Wochen war der Scheidungstermin angesetzt.  Kein Rosenkrieg, kein Drama, aber ein langanhaltender, tiefer Schmerz, der wuchs, statt zu verheilen.  Wahrscheinlich hatte sie sich während ihrer langjährigen Ehe etwas zu sehr an Sebastians Karriereweg angepasst und die Kinder zu sehr in den Mittelpunkt ihres Lebens gerückt. Joy holte sie in die Gegenwart zurück: „Sie werden genau den Mantel bekommen, den Sie verdienen, ich verspreche es.“ Drei Tage später erhielt Sabine ein Sms, sie möge zur ersten Anprobe kommen.

„Am besten Sie schließen ihre Augen während der Anprobe“, empfahl Joy, „die Augen verderben einem das sichere Urteil.“ Sabine hatte auf dem Kleiderbügel, nach dem Joy nun griff, einen dunklen Schatten hängen gesehen, harmlos, farblos fast. Doch kaum angezogen, füllten sich die Fäden mit Leben und begannen mit der ewigen Geschichte. „Das bist Du“, schienen sie zu flüstern. Sabine war den Tränen nahe. Der Mantel umflatterte sie wie ein Himmel voller Möglichkeiten und gab ihr die Gewissheit, ganz in sich selbst daheim zu sein. „Augen zulassen“, flüsterte Joy und nahm den Mantel wieder an sich. Als Sabine sich umdrehte, hing er wieder als farbloser Schatten auf dem Kleiderbügel. „Kommen Sie in vierzehn Tagen wieder“, sagte Joy, „dann ist er fertig.“ „Aber das wäre der 24. Dezember, Weihnachten“, antwortete Sabine. Joy lächelte: „Das Fest der Liebe, ja, ich weiss. Dann eben früher, ich schicke Ihnen ein Sms.“

Sabine verließ das Atelier wie in Trance. Während sie in den neuen Mantel geschlüpft war, hatte sie gleichzeitig etwas Altes abgestreift, war es eine Überzeugung, ein Vorurteil, eine diffuse Lebensangst? Sie fühlte sich jedenfalls freier als in den letzten zehn Jahren. Was hatte Sebastian gesagt, als er ging – er bräuchte „Luft zum Atmen“? Nun, sie hoffte, dass es ihm gelingen würde. So wie ihr gerade. Ihr Schritt war leicht und froh.

Sie war überrascht, als er am Tag vor Weihnachten anrief und sie um ein Treffen bat, und noch dazu direkt am Weihnachtsabend. Am Vortag fuhr sie zu Joy. Sie hoffte, dass der Mantel auch ohne Sms schon fertig sei. Als sie beim Atelier ankam, war Joys Firmenschild abmontiert. Sabine ging die Stiegen zur Eingangstür hinauf und versuchte, ins Atelier zu sehen: Spinnweben, keine Möbel. Der Raum wirkte, als stünde er seit Jahren leer. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Unheimlich, dachte Sabine. Sie fuhr wieder heim und bereitete das Weihnachtsessen vor. Als sie am nächsten Abend mit Sebastian neben dem Christbaum saß, überreichte er ihr ein Päckchen. „Für dich, Sabine“, sagt er sanft. Sie klappte den Deckel der Schachtel hoch und rief: „Das glaube ich jetzt nicht! Mein Mantel! Kein Zweifel, der Fleck am rechten Ärmel, der speckige Glanz am Saum. Wieso hast du meinen Mantel?“

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„Es hört sich seltsam an“, sagte Sebastian, „ich habe vor einer Woche ein Päckchen ohne Absender erhalten. Darin war der Mantel, verpackt in dieses Geschenkpapier. Ich habe ihn ausgepackt und neben mir aufs Bett gelegt. Ich begann, lebhaft zu träumen. Und ich bekam Antworten. Zum Beispiel die: Wenn du etwas Wichtiges im Leben gefunden hast, dann bedeutet das nicht, dass man alles andere dafür aufgeben muss. Ja, ich will freier leben, voller Abenteuer, aber ich will das mit dir tun. Wollen wir nicht gemeinsam wieder freier atmen?“ Sabine lächelte. Sie fühlte, als hätte Sebastian ihr in diesem Moment bereits den wärmsten aller Mäntel um die Schultern gelegt: seine Liebe. „Frohe Weihnachten, Sabine“, sagte er und half ihr in den Samt. Beim Überziehen bemerkte sie ein eingenähtes Etikett im Kragen. Ein helles Schild mit den gestickten Buchstaben: „J.o.y“.

 

Eine Geschichte von Dodo Kresse-Wallner, gelesen bei www.business-netz.com

By |Dezember 1st, 2016|

Der Weg von Wut und Ärger zu mehr Glück und Gelassenheit

Mit Lebensfreude in die Life-Balance finden

Balance im Leben finden mit Heike HolzSich zu ärgern, wütend zu sein oder in Rage zu geraten ist eine Gewohnheit. Deshalb wirst du es nicht verhindern können, dass du bei nächster Gelegenheit wieder in diese negativen Emotionen gerätst. Dein Wutprogramm wird so blitzschnell und automatisch bei entsprechenden Reizen aktiviert, dass du es nicht stoppen kannst.

Was können wir tun, wenn wir in diese Ärgerfalle getappt sind?

TIPP 1: Verzeihe dir, dass deine Negativ-Emotionen hochkommen

Dein erster Impuls ist vermutlich, dass du dich für deine Emotion verurteilst und dich darüber ärgerst, dass du dich ärgerst. Du sagst dir selbst Dinge wie: Du wolltest dich doch nicht mehr ärgern. Du weißt doch, dass dir das nicht gut tut. Du weißt doch, dass das nichts bringt außer Magenbeschwerden und Herzstechen. So schwer kann das doch nicht sein, sich nicht zu ärgern. Nimm doch nicht immer gleich alles persönlich und leg nicht jedes Wort auf die Goldwaage, dann klappt das auch mit dem sich nicht ärgern.

Stattdessen ermuntere dich bei aufkommendem Ärger: Ich werde noch öfter in die Ärgerfalle tappen. So ist das nun mal mit Gewohnheiten. Was zählt, ist, dass ich mich bemühe, meinen Ärger abzubauen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Sei verständnisvoll und voller Nachsicht für deine Ärgerreaktion. Zeige auch dir selbst gegenüber ein gewisses Mitgefühl. Harsche Selbstverurteilung bringt dich nicht weiter. Im Gegenteil. Je mehr du dich für Schwächen verurteilst, umso geringer ist dein Selbstwertgefühl und umso schneller und öfter wirst du dich über dich und andere ärgern.

TIPP 2: Lächle deinen Ärger weg

Zugegeben, auf den ersten Blick erscheint das eine verrückte und vielleicht auch undurchführbare Strategie zu sein. Gib dir trotzdem eine Chance und probiere es einfach mal aus. Gefühle entstehen durch unsere Selbstgespräche. Machen wir uns ärgerliche Gedanken, dann sind wir verärgert. Wir können Gefühle aber auch dadurch in uns hervorrufen, dass wir eine bestimmte Körperhaltung einnehmen.

Machen wir eine ärgerliche Miene, ballen die Hände zur Faust und spannen unsere Kiefermuskulatur an, dann fühlen wir uns ärgerlich. Umgekehrt funktioniert das auch. Lächle, mache eine positive Miene mit hochgezogenden Mundwinkeln, dann verfliegen deine Ärgergefühle automatisch.

ap4ad89f7e57307_xsSetze also bei der nächsten Wut ein Lächeln auf deine Lippen und lasse dich überraschen, was passiert. Du spürst sofort, wie deine Anspannung und dein Ärger merklich nachlässt.

Was dich daran hindern könnte, diese Strategie einzusetzen, ist der Gedanke, dass dir nicht nach Lächeln zumute ist, sondern nach Rache und Vergeltung. Auch kommt es dir gekünstelt vor, zu lächeln, wenn dir nicht danach zumute ist. Wenn du dich über diese Gedanken hinwegsetzt und dich bewusst um ein Lächeln bemühst, dann wirst du mit der Zeit merken, dass es dir immer häufiger gelingt, die sprichwörtliche gute Miene zum bösen Spiel zu machen.

TIPP 3: Wer hat die Macht?

Es sind deine wunden Punkte bzw. deine Forderungen an die anderen und das Leben, die für deinen Ärger und deine Wut verantwortlich sind. Nichts und niemand kann dich auf die Palme bringen. Andere können dir eine Palme hinstellen. Du entscheidest jedoch ganz alleine, ob du hochkletterst oder unten bleibst.

Indem du dir deinen Anteil an der Entstehung Ihrer Ärger- und Wutgefühle vor Augen hältst, nimmst du diesen etwas von ihrer Macht über dich. Dann bist du nämlich nicht mehr Opfer, du bist nun nicht mehr ohnmächtig. Du fühlst dich nicht mehr den anderen ausgeliefert. Du hast wieder die Kontrolle übernommen.

Strategien, um langfristig Ärger- und Wutgefühle zu vermeiden

1. Forderungen in Wünsche verwandeln

  • Die anderen sollten gerechter, höflicher, verständnisvoller, … sein.

  • Das Schicksal sollte es gut mit mir meinen.

  • Mein Partner sollte liebevoller, zuvorkommender, … sein.

  • Mein Chef sollte meine Arbeit mehr würdigen.

Alle diese Gedanken haben eines gemeinsam: Sie fordern, dass alles nach unseren Wünschen und Vorstellungen verlaufen muss.

Bist du überzeugt, dass deine Meinung die absolut richtige und einzig wahre ist? Ist dir bewusst, dass du damit dem anderen das Recht absprichst, so zu denken, fühlen und handeln, wie er es für richtig hält? Verurteilst du den anderen für seine Andersartigkeit? Warum aber hat der andere nicht das Recht, sich so zu verhalten, wie er es möchte und für richtig findet?

Vielleicht denkst du jetzt:

Weil es ungerecht ist – weil ich es auch nicht tue – weil es verboten ist – weil es gefährlich ist – weil es unanständig ist – weil ich das nicht verdient habe usw. Warum aber dürfen andere Menschen nichts tun, was dir schadet, was du nicht verdient hast, was ungerecht ist? Haben wir einen Anspruch darauf, gerecht und fair behandelt zu werden?

Nein. Sicherlich, es wäre schöner, wenn andere uns stets fair und gerecht behandeln würden, einen Anspruch darauf haben wir jedoch nicht. Die Welt und die Menschen schulden uns nichts, nicht einmal Gerechtigkeit! Deshalb höre auf, von anderen Menschen zu fordern, anders sein zu müssen, als sie sich verhalten.

Ich lade dich, dich folgendem Gedanken zu öffnen: Jeder Mensch hat ein Recht auf seine Meinung, auch wenn sie falsch ist. Jeder Mensch hat das Recht, sich zu irren und das Falsche zu tun.

Formuliere einmal deine Forderungen als Wünsche:

  • Ich wünschte, die anderen wären gerechter, höflicher, verständnisvoller.
  • Ich wünschte, das Schicksal würde es besser mit mir meinen.
  • Ich wünschte, mein Partner wäre liebevoller.
  • Ich wünschte, mein Chef würde meine Arbeit mehr würdigen.

Am besten streichst du die Worte „sollte“ und „darf nicht“ aus deinen Wortschatz und ersetzt sie durch Worte wie:

  • „Es wäre besser, angenehmer, schöner”,
  • „Mir wäre lieber…“,
  • „Ich würde es vorziehen, wenn …“

Wenn Wünsche nicht in Erfüllung gehen, dann sind wir traurig und vielleicht auch frustriert. Das ist eine angemessene Reaktion auf eine Enttäuschung.

aboutpixel.de Buddha © Christian WöllerWenn Forderungen nicht in Erfüllung gehen, dann fühlen wir uns betrogen und hintergangen, dann denken wir, die anderen schulden uns etwas und wir sind verärgert und verbittert und sinnen nach Rache. Wenn wir gelassener mit den Menschen und dem Leben umgehen, dann können wir unseren Mitmenschen auch gelassener mitteilen, was uns stört.

Wenn wir aufbrausend und verärgert anderen sagen, was uns stört, dann fühlen diese sich von dir angegriffen und die Chancen sind weit geringer, dass sich diese deine Worte zu Herzen nehmen.

Bereits Konrad Adenauer sagte: „Nimm’ die Menschen wie sie sind. Andere gibt es nicht.“

Mit dieser Lebensweisheit wirst du schnell merken, dass du deutlich besser mit den anderen auskommst und diese im Umkehrschluss auch mit dir.

2. Nimm dich mit deinen Fehlern und Schwächen an

Wir können unsere Unvollkommenheit, unsere Fehler und Schwächen nicht ausmerzen. Perfektion ist eine Illusion. Alle Selbstkritik und Selbstverurteilung ändern daran nichts. Warum also sich immer wieder für etwas verurteilen, was wir nicht erreichen können?

Viel hilfreicher wäre es doch, wenn wir Verständnis für unsere Fehler und Schwächen hätten und uns diese verzeihen würden.

Dann würden wir uns nicht nur besser fühlen, dann können wir auch für andere und deren Fehler und Schwächen Verständnis und Mitgefühl aufbringen. Damit hätten wir weniger Anlass, uns über andere aufzuregen.

Buch3DZahlreiche Tipps, wie du mit negativen Emotionen umgehen kannst, findest du auch in „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“.

Quelle: Dieser Artikel von mir ist erschienen bei Arbeit-ABC.de

 

 

 

By |November 15th, 2016|

Kraft der Gedanken durch Schulung des Geistes

Sinn des Lebens: Streben nach Glück

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Der eigentliche Sinn unseres Lebens besteht im Streben nach Glück.
An welche Religion ein Mensch auch glaubt, er sucht nach etwas Besserem im Leben.
Ich glaube, dass Glück durch Schulung des Geistes erlangt werden kann. (Dalai Lama)

Audio CD Das Mentale TrainingDurch Mentaltraining können wir unsere Gedanken lenken und steuern… wir entscheiden selbst, welche Richtung wir einschlagen: Das mentale Training – Für mehr Glück, Zufriedenheit und Lebensfreude

By |Oktober 1st, 2016|

Der 121. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Innerlich gekündigt

  • Mehr als 70 % der Mitteleuropäer (insbesondere Deutsche, Österreicher, Schweizer) haben innerlich gekündigt
  • Gratwanderung von „Kröte schlucken“ und „Veränderungen meistern“
  • Hemmnisse und Ängste, warum wir lieber im alten Ungeliebten verharren anstatt Mut für Neues zu haben
  • Je weniger wir zu verlieren haben, desto größer ist unsere innere Freiheit

„Man muß sich immerfort verändern, erneuen, verjüngen, um nicht zu verstocken….

Wir mögen die Welt kennenlernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.“ (Johann Wolfgang v. Goethe)

Quelle: Gedanken von Gerd Ziegler in seinem Blog von Wissen-ist-Macht-TV

HH-Podcast-Charisma-neuHier zu Anhören und Downloaden: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |April 13th, 2016|