Lieben was ist…

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Akzeptieren, was nicht zu ändern ist

Einer der schwierigsten Lektionen in unserem Leben ist wohl zu akzeptieren – ja, sogar zu lieben – was nicht zu ändern ist. Wie oft versuchen wir Menschen oder Umstände zu verändern – ein Kampf, der häufig vergeblich und sinnlos ist.

Reinhold Niebuhr sagt es in diesem Zitat so schön:

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
 den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
 und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Und diese Geschichte bringt es so wunderbar auf den Punkt, wie gelassen wir werden können, wenn wir einfach lieben, was ist:

ap4ad89f7e57307_xsEin Mann wollte einmal einen Garten anlegen. Er bereitete den Boden vor und pflanzte den Samen von wunderschönen Blumen.
Aber als die Saat aufging, wuchsen nicht nur die Blumen, sondern auch der Löwenzahn. Der Mann versuchte mit mancherlei Methode, den Löwenzahn wieder zu entfernen, aber nichts half.
Schließlich ging er zum Hofgärtner des Königs, um ihn um Rat zu fragen. Der weise, alte Gärtner, der schon viele Jahre Erfahrung gesammelt hatte, gab ihm bereitwillig Auskunft, aber der Mann hatte schon alles ausprobiert.

So saßen die beiden eine Weile nachdenklich beisammen, bis der Gärtner den ratlosen Mann schließlich schmunzelnd anschaute und sagte: „Wenn alles, was wir versucht haben nichts nützt, schlage ich dir vor, du lernst, den Löwenzahn zu lieben!“

(Quelle unbekannt)
 
 
 
 

Wie du The Work gut für dich anwenden kannst, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

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By |Februar 5th, 2017|

Wunderbare Gedanken von Robert Betz: Du musst nicht leben – du darfst leben

200102_104135336334848_5091610_nDu musst nicht leben, du darfst leben und aus diesem kostbaren Geschenk etwas sehr Schönes und Bleibendes erschaffen

Viele Menschen wachen am Morgen auf und machen es wie ein Vogel, der morgens auf einem Ast sitzt, sich am Kopf kratzt und denkt: „Mist, heute muss ich schon wieder singen! Was soll ich nur für ein Lied singen?“

An jedem Morgen erhältst du das kostbare Geschenk leben zu dürfen. Dieses Geschenk kannst du ignorieren oder es als ein Muss oder eine Strafe betrachten. Aber du bist nicht hierher strafversetzt, du kamst freiwillig hierher, du hast dich entschieden, auch wenn du es vergessen hast.

Danke dem Himmel an jedem Morgen, dass du leben, atmen, denken, fühlen, gehen, springen, tanzen, riechen, schmecken, zuhören, sprechen, umarmen, lernen, lachen, lehren und lieben darfst. Danke für das Geschenk von Mutter Erde, ihre Schönheit, ihre Früchte, ihre Jahreszeiten, ihre Elemente und vieles mehr.

Danke, dass du verurteilen und vergeben, dich jederzeit neu entscheiden, dich entwickeln, wachsen, reifen, entfalten und dich erinnern darfst, dass du ein unendlich geliebtes, unschätzbar liebenswertes, göttliches und mutiges Wesen bist, ein Juwel, das sich seiner Göttlichkeit und Unendlichkeit bewusst werden darf.

Mach dein Denken zum Danken. Und vergiss nicht, dir selbst zu danken.

By |Februar 10th, 2013|