Der 145. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Wege aus der sozialen Kälte zu mehr Mitmenschlichkeit

Der Mensch ist eigentlich auf der Suche nach Glück und Geborgenheit, doch unser Verhalten lässt eher auf soziale Kälte und Egoismus schließen.

Jeder macht sein Ding – ein verträgliches Miteinander ist ganz oft nicht möglich.

Die allermeisten denken vor allem an eines: an sich. Und meinen, das sei normal. Die anderen machen es ja genauso. Der Philosoph Richard David Precht sagt dazu: „Wer spielt schon als Einziger richtig, wenn die anderen falschspielen?“

Lassen Sie sich inspirieren von den interessanten Gedanken eines Artikels aus der Frankfurter Rundschau vom 18.08.17

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |September 15th, 2017|

Wertschätzende Umgangsformen

Wie funktioniert Wertschätzung?

Wertschätzung kann nicht mit Lob gleichgesetzt werden

knigge-jugendlicheWertschätzung ist der Klebstoff konstruktiver und kooperativer Kulturen – laut Society for Human Resource Management doppelt so einflussreich auf das Engagement wie Gehalt und Bonifikationen (sollten jedoch angemessen sein). Menschen sind soziale Wesen und verstehen Wertschätzung als wichtiges emotionales Gehalt. Führungskräfte sorgen für die Rahmenbedingungen und dienen als Vorbild, doch die „Auszahlung“ erfolgt über alle Beschäftigten und Hierarchiestufen hinweg.

Wird Wertschätzung gelebt, bekommen Organisationen dafür viel zurück

  • Wertschätzung ist keine Trickkiste, sondern eine tatsächlich empfundene Haltung, zunächst mir selbst und in der Folge anderen Menschen gegenüber. Die Selbstwertschätzung bzw. ein gesunder, positiver Selbstwert führt zu einer positiven und toleranten Grundhaltung anderen gegenüber, was sich in der Kommunikation widerspiegelt.
  • Knigge lässt grüßen! Wertschätzung ist grüßen, „Bitte“ und „Danke“ sagen, die Hand geben, jemandem in die Augen sehen, Oberkörper und Gesicht dem Gesprächspartner zuwenden oder mein Gegenüber mit Namen ansprechen. Wertschätzung ist jedoch mehr als nur gute Manieren: Zuhören können, Besprechungen oder Präsentationen die volle Aufmerksamkeit widmen, konkrete Feedbacks über die erbrachte Leistung geben, herausfordernde und attraktive Aufträge übertragen, interessante Arbeitsinhalte verteilen, Lernmöglichkeiten oder Aufstiegschancen anbieten. All dies zeigt, dass ich als Mitarbeiter/Mitarbeiterin geschätzt werde.
  • Echtes Interesse an einer Person ausdrücken, ihr auf Augenhöhe begegnen, Fragen stellen und Dank aussprechen, Berufliches diskutieren, hin und wieder ein paar private Worte wechseln, zum Geburtstag gratulieren, eventuell einmal jemanden mit einer kleinen Geste oder einem Bonus überraschen, als Führungskraft regelmäßig „vor Ort sein“ (Produktion, Filiale, …), taktvoll von „wir“ sprechen, wenn es um Teamleistung geht, Urheber und Urheberinnen von Ideen nennen. Alle diese Verhaltensweisen werden als anerkennend erlebt.
  • Oft wird „Wertschätzung“ schlicht mit „Lob“ gleichgesetzt. Gelobt wird jedoch meist von oben herab. Der US-Psychologe Thomas Gordon bezeichnete dieses Lob als Kommunikationssperre, die dazu führe, dass die Würdigung oft gar nicht ankommt. Anerkannt zu werden ist ein menschliches Grundbedürfnis, für die am Arbeitsmarkt heiß umworbene Generation Y (nach 1980 geboren) nicht wegzudenken. Wird es erfüllt, erhalten Organisationen viel zurück: höhere Produktivität, Rentabilität, Loyalität, Zufriedenheit und Mitarbeiterbindung (Studie der Universität Bern). Wertschätzung lohnt sich in vielerlei Hinsicht. (DER STANDARD, 26./27.7.2014)

 

Quelle: Sabine Lengyel-Sigl, Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologin
http://derstandard.at/2000003850504/Wie-funktioniert-Wertschaetzung?ref=article
 

Informationen zu Seminaren und Vorträgen „Top im Job mit wertschätzenden Umgangsformen“: http://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschatzenden-umgangsformen/

 

By |September 12th, 2017|

Sinn und Unsinn des Lobens

„Nix g’schimpft ist g’nug g’lobt.“

Sie kennen sicherlich diesen schwäbischen Ausspruch, der sich leider durch unsere gesamte Kultur zieht. Doch wie fühlen wir uns tatsächlich, wenn wir für unser Tun, unsere Leistung, ja – sogar für unser „Sein“ überhaupt kein Feedback erhalten. Kein positives Wort, kein anerkennender Blick – wenn alles wie selbstverständlich hingenommen wird.

Lob ist Balsam für die Seele

Für unser Selbstvertrauen und Wohlbefinden ist es nachweislich enorm wichtig, gelobt zu werden. Das spornt uns an, wir empfinden mehr Freude. Unsere Einsatzbereitschaft steigert sich automatisch. Fehlt diese Anerkennung, die Wahrnehmung dafür, dass wir Gutes geleistet haben, sinkt unsere Leistung.

Im ersten Moment mögen wir denken, dass Geld der große Motivator ist. Doch wurde hier in Experimenten herausgefunden, dass dies nur eine kurzfristige Befriedigung darstellt. Die wirkliche „Bezahlung“ ist das ehrlich gemeinte Lob.

Dies wusste auch schon der amerikanische Stahlmagnat Charles M. Schwab. Dale Carnegie berichtet in seinem Buch „Wie man Freunde gewinnt“ von der persönlichen Aussage des Industriellen, dass vor allem Anerkennung und Aufmunterung die besten Kräfte in einem Menschen mobilisieren. Von ihm stammt der Gedanke:

„Ich bin bis heute niemandem begegnet, wie berühmt er auch sein mochte, der nicht nach einer
 Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hatte als nach einem
 Tadel. Ich betrachte meine Fähigkeit, die Menschen zu begeistern, als
 meinen größten Vorteil.“

Doch wie sieht es tatsächlich in unsere Gesellschaft aus?

Ganz schnell sprechen wir von Lobhudelei, von „Einschleimen“, davon, dass die Leistung des anderen eine Selbstverständlichkeit sei. Traurig, wie ich finde. Vielmehr wird getadelt, wird auf das Negative geschaut. Das beobachten wir nicht nur, wenn es um Menschen geht. Viele suchen nach Kritikpunkten am Urlaubsort, im Hotel, im Restaurant – wir sehen nicht die 90 Prozent, die hervorragend sind, sondern stürzen uns auf die 10 Prozent, die sich nicht optimal darstellen.

Das weiße Blatt Papier

Das ist wie bei einem weißen Blatt Papier, auf dem ein schwarzer Punkt zu sehen ist. Wenn ich dieses Experiment bei meinen Seminarteilnehmern durchführe und ich diese frage, was sie sehen, dann antworten nahezu alle: „Einen schwarzen Punkt!“ – In den seltensten Fällen kommt die Antwort: „Ein weißes Papier mit einem schwarzen Punkt.“

„Tadeln ist leicht; deshalb versuchen sich so viele darin“

So sagt der deutsche Maler Anselm Feuerbach im 19. Jahrhundert. Interessanterweise wurde er im Ausland gefeiert, im eigenen Land kritisiert. Auch das kennen wir oft aus eigener Beobachtung oder sogar bitterer Erfahrung: Der Prophet zählt im eigenen Land nichts. Auch in der heutigen Zeit müssen Künstler, Schauspieler, Sänger diese traurige Erfahrung machen. Selbst Trainer, Coaches, Therapeuten etc. berichten von ähnlichen Erfahrungen.

Warum wir uns so schwer tun

Jetzt stellen wir uns die Frage, warum wir uns damit so schwer tun. Hat es etwas damit zu tun, dass wir dem anderen den Erfolg nicht gönnen? Spielt Neid und Missgunst eine Rolle? Meinen wir, der andere würde schlechter in seiner Leistung werden, wenn wir positive Worte finden? Oder würde ein Mitarbeiter beispielsweise mehr Gehalt fordern, wenn er auch von außen hört, dass er gut ist?

„Mit
 Verstand loben ist schwer; darum tun es so wenige.“
 

Auch diese Aussage stammt von Anselm Feuerbach. Was bedeutet dies jetzt für uns? Loben Sie ehrlich und ohne Gewinnabsicht. Loben Sie also nicht, um sich selbst Vorteile zu verschaffen. Loben Sie um des Lobens willen, einfach ehrlich, authentisch, aus dem Herzen heraus. Loben Sie einfach, um den anderen Menschen eine Freude zu bereiten – das ist das edelste Motiv. Weil Sie wissen, dass es dem anderen gut tut – Sie wissen das nicht nur, Sie werden es auch spüren.

Wenn das Herz hüpft

Probieren Sie es einfach mal aus. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass das Herz regelrecht hüpft, dass der gesamte Körper mit Glückshormonen überschwemmt wird, wenn wir echt und aus vollen Herzen gelobt werden. Und was gibt es Schöneres, als wenn wir von unserem Gegenüber nach unsere positiven Worten angestrahlt werden, dessen Augen leuchten und wir mit einem herzerwärmenden Lächeln belohnt werden?

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: http://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Wie es besser mit dir und den anderen geht…

Mehr Tipps, wie wir im Leben besser zurecht kommen, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Mehr mit offenen Herzen leben…

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

 

 

By |August 28th, 2017|

Top im Job mit wertschätzenden Umgangsformen

Gutes Benehmen bei Berufseinsteigern immer gefragter

„Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht benehmen muss.“ (Dirk Dautzenberg)

Genau deshalb sind Umgangsformen-Seminare so beliebt… Ganz begeistert sind erstaunlicherweise Berufsstarter vom „Knigge-Dinner“

Hier ein Auszug meines Artikels bei Wissen-ist-Macht.tv:IMG_0987

…Auch in der Kantine oder beim lockeren Besuch des Italieners um die Ecke sollten grundsätzliche Manieren selbstverständlich sein. Hastiges Herunterschlingen, mit vollem Mund reden, aus den Zähnen Speisereste entfernen sind Taktlosigkeiten, die selbst in gehobenen Kreisen vorkommen und auf Abwehr stoßen. Dass man das Messer nicht ableckt, die Ellbogen nicht aufstützt und nicht mit hängendem Kopf am Tisch sitzt, ist längst nicht allen klar.

Schlussendlich zeigt sich immer wieder, dass wir mit dem 1×1 der Umgangsformen an persönlicher Sicherheit für jede Situation gewinnen und viel natürlicher wirken – denn das gekonnte und sichere Auftreten entscheidet sowohl in der Privat- als auch in der Geschäftswelt über unseren Erfolg.

Hier geht’s zum Artikel bei www.wissen-ist-macht.tv

 

By |August 26th, 2017|

Über das Urteilen und Bewerten…

Richter über andere oder Freund sein?

„Wir sind nicht zu Richtern über unsere Mitmenschen bestellt, sondern zu Freunden.“ (Franz Marc)

Bevor du über mich und mein Leben urteilen willst, zieh meine Schuhe an und lauf meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, verarbeite den Verlust der Leute die gingen, erlebe den Schmerz, den ich erleben musste, und ertrage die Schmerzen, die mir zugefügt wurden, durchlaufe die Jahre die ich ging, stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und geh‘ genau dieselbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. Und erst dann kannst du urteilen, warum ich so bin wie ich bin! (Happinez)

Den Weg zu dir und deinem Herzen…

…findest du, wenn du bei dir hinschaust. Wie von selbst verlässt du den Weg vom Projizieren auf andere und kommst bei dir an. Nähere Infos:  http://www.heikeholz.de/individualprogramm-2/

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser zu uns zu finden und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass und der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dass uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |Juli 8th, 2017|

Sie sind absolut kostenlos – und bringen Ihnen so viel Gewinn: Gute Umgangsformen!

Selbstsicherheit steigern und Souveränität gewinnen

aufstellungAnderen entgegenzukommen, ihre unausgesprochenen Erwartungen zu erahnen und auch in schwierigen Situationen lächelnd souverän bleiben: Diese Dinge kosten nichts. Sie sind nirgendwo zu kaufen.

Sie gewinnen Ihr Gegenüber und Ihre Umgebung mit diesen einfachen, kleinen Gesten im Handumdrehen für sich.  Sie sammeln Sympathiepunkte, bevor Sie noch Ihr wichtiges Anliegen vorgetragen haben. Sie erreichen Ihre Ziele, ohne darum kämpfen zu müssen. Einfach, weil Sie es verstehen, anderen das Leben ein bisschen angenehmer zu machen. So gibt es keinen Grund, diese Basis aller guten Umgangsformen zu ignorieren – außer: Sie wissen nicht, wie Sie das anstellen sollen …

Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

http://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

Nächster Termin: 18. Mai 2017, 18.00 Uhr  – Restaurant TAVERNA, Seebruck/Chiemsee

 

By |Februar 6th, 2017|

Chaos am Mittagstisch vermeiden – Benehmen immer wichtiger

Umgangsformen: Tischkultur ist wieder In

knigge-kids10 hilfreiche Tipps, wenn der Mittagstisch in Chaos ausartet:

Die gemeinsame Mahlzeit sollte generell in harmonischer Atmosphäre stattfinden, damit es allen gut schmeckt – Essen ist mehr als eine reine Nahrungsaufnahme!

1. Nehmen Sie so viele Mahlzeiten wie möglich gemeinsam am gedeckten Tisch ein, zumindest aber einmal täglich. Gegessen wird nur am Esstisch, nicht vor dem Fernseher, nicht im Kinderzimmer und nicht beim Gehen (Gefahr, dass Essen in die Luftröhre gerät)!

2. Halten Sie, wenn möglich, feste Essenszeiten ein. Durch die Regelmäßigkeit kann sich der Magen Ihres Kindes auf die Nahrungsaufnahme einstellen und Ihr Kind wird zu den Essenszeiten auch eher hungrig sein.

3. Geben Sie Ihrem Kind einen Stammplatz am Familientisch. Dazu gehört ein Hochstuhl in der richtigen Höhe, eigenes Geschirr, Kinderbesteck (anfangs am besten ein Löffel in gebogener Form) und eine abwaschbare Umgebung – das erspart elterliches Gemecker, weil es mal wieder mit dem Essen kleckert.

4. Lassen Sie Ihr Kind mitbestimmen. Beziehen Sie es so oft wie möglich in die Essensplanung mit ein, und lassen Sie es, soweit es schon geht, beim Kochen und Tischdecken mithelfen.

5. Lassen Sie Ihrem Kind die Wahl. Bieten Sie ihm Kind verschiedene Speisen an und lassen Sie selbst auswählen, was und wie viel es möchte. Sie werden merken, dass Ihr Kind mal das eine und mal das andere bevorzugt.

6. Verzichten Sie auf Zwang. Weder muss Ihr Kind bestimmte Speisen essen noch muss es seinen Teller leer essen. Geben Sie Ihrem Kind stets nur kleine Mengen und legen Sie lieber nach. Ein zu voller Teller überfordert ein Kleinkind noch und lädt nur zum Spielen ein. Sobald es kann, sollte es sich das Essen selbst auf den Teller tun. Lassen Sie es von Anfang an selbst entscheiden, wie viel es essen möchte. Damit können Sie Essensverweigerung, aber auch Überernährung vorbeugen. Studien zufolge essen Kinder weniger – und nicht mehr! – wenn sie zum Essen gedrängt werden.

7. Achten Sie darauf, dass kurz vor dem Essen ein wenig Ruhe einkehrt: Wilde Spiele direkt vor dem Essen sind ungeeignet!

8. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre beim Essen. Verzichten Sie auf „Erziehungsschlachten“ und nörgeln Sie nicht an Ihrem Kind oder seinen Tischmanieren herum. In einer ruhigen und entspannten Atmosphäre kann sich Ihr Kind besser auf das Essen konzentrieren. Lassen Sie es vom Tisch aufstehen, wenn es mit dem Essen fertig ist. Erst ab etwa vier Jahren sind Kinder in der Lage, sitzen zu bleiben, bis alle fertig sind.

9. Essen ist ein sinnliches Abenteuer. Animieren Sie Ihrem Kind dazu, das Essen auch mal zu beschnuppern, bevor es genüsslich reinbeißt. Bieten Sie Vielfalt z. B. in Form eines Fingerfood-Buffets. Besonders beliebt ist Essen im Freien: Machen Sie einmal ein Picknick mit Ihrem Kleinen – und wenn es nur auf dem Balkon oder der Terrasse ist.

10. Setzen Sie Essen nie als Erziehungsmittel ein nach dem Motto „Du bekommst heute kein Abendessen, weil du so ungezogen warst!“ Essen ist ein Genuss und sollte es auch bleiben.

Quelle: http://www.elternwissen.com/ernaehrung-kinder/essprobleme/art/tipp/so-beugen-sie-essproblemen-von-anfang-an-vo.html
 

Eigentlich selbstverständlich, doch leider wird das in unserer Gesellschaft immer weniger gelebt…Und manchmal hilft auch ein Family-Event oder ein Kids-Training:

Kids können es mit Freude umsetzen, wenn wir ihnen frühzeitig zeigen, wie es geht

Gutes Benehmen ist wieder gefragt, nicht nur Tischmanieren sind nach wie vor ein beliebter Gradmesser für die gute Kinderstube. Weshalb ist es wichtig, bei Freunden, in der Schule und in der Familie einen guten Eindruck zu hinterlassen? Ein wertschätzendes Miteinander sind besonders in der Klasse und in Gruppen wichtig, mit Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft punkten wir in jeder Situation. Worauf es heute ankommt, welche Empfehlungen es für den respektvollen Umgang miteinander gibt, erfahren die Kinder und Jugendliche mit Spaß und Freude bei diesem Seminar. Denn wer das 1 x 1 des guten Tons kennt und sie beherzigt, gewinnt leichter an Akzeptanz und echtes selbstsicheres Auftreten wird zur Selbstverständlichkeit.

http://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

 

By |Februar 1st, 2017|

Eine wunderbare Geschichte über das Glück der Menschlichkeit

Mittagessen mit Gott

Ein kleiner Junge wollte Gott treffen.

Er packte einige Coladosen und Schokoriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.

Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau. Dankbar lächelte sie ihn an – ein wundervolles Lächeln!

Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor. So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen.

Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau. Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause fragte ihn seine Mutter: „Was hast Du denn heute Schönes gemacht, dass Du so fröhlich aussiehst?“ Der Junge antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe. Sie antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte!“

(Verfasser unbekannt)

Bildquelle: aboutpixel.de © Rainer Sturm

By |Juni 17th, 2016|