Ein totes Pferd reiten

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas verändern wird.“

Diese Erkenntnis hatte bereits Albert Einstein. Und eine Weisheit der alten Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig‘ ab!“

Bildschirmfoto 2015-06-08 um 11.38.55Hört sich doch so simpel an, oder? Anstatt jedoch vom toten Pferd abzusteigen, entwickeln wir sowohl in unserem privaten als auch geschäftlichen Leben zahlreiche Methoden und Strategien – zum Teil bis zur Perfektion – , um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können.

Kommt dir die eine oder andere der folgenden Strategien vielleicht bekannt vor?

 

Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten“.
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu können.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.“
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.
Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden.
Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte,
wenn es noch leben würde.
Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand.
Wir sagen: „So sind wir schon immer geritten“.

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Tipps zur Selbstfindung

Wie dir Veränderungen leichter fallen, erfährst du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

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…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |Dezember 12th, 2017|

Vom Fühlen zum Handeln

Negative Gefühle in konstruktive, positive Energie umwandeln

Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode sich entwickeln

Jedes Gefühl ist ein Signal unseren Körpers – Nutze deine Gefühle, um ins Handeln zu kommen.

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.“ (Jean-Jaques Rousseaux)

 

By |Oktober 19th, 2017|

Tu Dein Ding, weil du es liebst…

… und nicht, weil du begabt bist. Handle aus Freude, aus Leidenschaft – einfach, weil du es liebst!

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„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“ (Henry van Dyke)

Welcher Vogel fragt schon danach, ob uns sein Gesang gefällt. Er singt, weil er das Bedürfnis dazu hat. Er singt, weil es sein „Programm“ ist. Wir Menschen beurteilen dann vielleicht, ob der Klang des einen Kehlchens schöner ist als der eines anderen – doch es sind unsere Ohren und unsere Kriterien, die hier richten.

Die anderen Vögel verfassen keine Kritiken und verbieten sich nicht gegenseitig das Tirilieren – so wie wir Menschen das gerne tun. Kaum hat eine/r den Mund aufgetan, werden schon Noten verteilt. Auch die ersten Schreib- und Malversuche werden sogleich als „vielversprechend“ oder „hoffnungslos“ eingestuft – und sind es nicht andere, sie so brutal urteilen, dann tun wir es vielleicht sogar selbst.

Dabei ist jede kreative Betätigung, jeder Sport und überhaupt alles, was wir aus Freude an der Sache tun, gut für unsere Seele. Diese braucht die Möglichkeit, sich zu entfalten und dabei in einem Prozess „aufzugehen“, der sie Raum und Zeit vergessen lässt.

Das ist wohltuend – unabhängig vom Endergebnis. Bringen wir unsere Talente zum Einsatz, auch wenn sie vielleicht nicht dazu reichen, in der Oper oder im Museum präsentiert zu werden. Und zu guter letzt zählt ja auch: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ und „Übung macht den Meister.“

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Veränderung der Gedanken

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By |August 14th, 2017|

Und wie viel Begeisterung trägst du in dir….?

Begeisterung ist das Fundament und die Voraussetzung für deinen persönlichen Erfolg

Mit Lust und Leidenschaft Wünsche und Träume erfüllen 

Wenn du begeisterungsfähig bist, kannst du alles schaffen.

Begeisterung ist die Hefe, die deine Hoffnung himmelwärts treibt.

Begeisterung ist das Blitzen in deinen Augen, der Schwung deines Schrittes, der Griff deiner Hand, die unwiderstehliche Willenskraft und Energie zur Ausführung deiner Ideen.

Begeisterte sind Kämpfer. Sie haben Seelenkräfte. Sie besitzen Standfestigkeit.

Begeisterung ist die Grundlage allen Fortschritts. Mit ihr gelingen Leistungen, ohne sie höchstens Ausreden.  (Henry Ford)

Begeisterung ist Doping für Geist und Gehirn

Leider ist vielen Erwachsenen genau das weitgehend verloren gegangen, was einem Kind die pure Lebensfreude vermittelt: die Begeisterung. Zwanzig bis fünfzig mal am Tag erlebt ein Kleinkind einen Zustand größter Begeisterung. Und jedes Mal kommt es dabei im Gehirn zur Aktivierung der emotionalen Zentren. Die dort liegenden Nervenzellen haben lange Fortsätze, die in alle anderen Bereiche des Gehirns ziehen. An den Enden dieser Fortsätze wird ein Cocktail von neuroplastischen Botenstoffen ausgeschüttet. Diese Botenstoffe bringen nachgeschaltete Nervenzellverbände dazu, verstärkt bestimmte Eiweiße herzustellen. Diese werden für das Auswachsen neuer Fortsätze, für die Bildung neuer Kontakte und für die Festigung und Stabilisierung all jener Verknüpfungen gebraucht, die im Hirn zur Lösung eines Problems oder zur Bewältigung einer neuen Herausforderung aktiviert worden sind.

Das ist der Grund, warum wir bei all dem, was wir mit Begeisterung machen, auch so schnell immer besser werden. Jeder kleine Sturm der Begeisterung führt gewissermaßen dazu, dass im Hirn ein selbsterzeugtes Doping abläuft. So werden all jene Stoffe produziert, die für alle Wachstums- und Umbauprozesse von neuronalen Netzwerken gebraucht werden. So einfach ist das: Das Gehirn entwickelt sich so, wie und wofür es mit Begeisterung benutzt wird.

Deshalb ist es entscheidend, sich als Heranwachsender oder Erwachsener diese Begeisterung zu bewahren. Leider erleben wir im Laufe unseres Lebens alle zu oft das Gegenteil. Wir stellen fest, dass uns die anfängliche Begeisterung, mit der wir uns als kleine Entdecker und Gestalter unserer Lebenswelt auf den Weg gemacht haben, beim Älterwerden zunehmend abhanden kommt. Denn wie oft überwältigt uns heute noch ein Sturm der Begeisterung? Einmal pro Tag, einmal pro Woche? Einmal im Monat? (Quelle: Prof. Gerald Hüther)

Mit Begeisterung Ziele erreichen

Begeisterung ist ein großer Teil unserer persönlichen Ausstrahlung. Nur wenn wir selbst brennen, können wir auch in anderen Menschen das Feuer der Begeisterung entfachen. Begeisterung kann nur entstehen, wenn ich den Sinn in meinem Handeln sehe und mit Elan, Freude und Einsatz meine Ziele verfolge.

Lust auf Weiterkommen?

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Gesetze des Glücklichseins – auf den Punkt gebracht

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By |Juli 6th, 2017|

Die etwas andere Geschichte von Rudolph….

Es war einmal… wieder das abgelegene Fabrikgelände draußen im Irgendwo…

Lautes Rufen. Scheppernde Förderbänder. Und ein Problem.

„Nein, nein, nein. Und so kurz vor dem Stichtag. Als ob wir nicht schon genug Stress hätten.“ Mit sorgenzerfurchter Stirn stützte der alte Mann das Kinn auf seine gefalteten Hände und blickte in die Runde. Es wurde still und acht Augenpaare beobachteten ihn nun ganz genau. „Was hast du dir dabei gedacht?“ fuhr der alte Mann fort und fixierte mit traurigen Augen einen seiner wichtigsten Mitarbeiter.

„Mmmmh, ich dachte, es würde mächtig Eindruck machen, wenn wir die Wände senkrecht hoch laufen und so die Menschen zum Stauen bringen. Und… und… und ich fand es auch beeindruckend – jedenfalls so lange bis ich von einer Wand stürzte…“ murmelte das Rentier und tänzelte nervös auf der Stelle, so dass man die beiden eingegipsten Hinterhufe deutlich auf dem Holzfußboden hörte.

Der alte Mann dachte an die vollen Lager und Laderampen – und die Bedeutung des Tages, auf den seine ganze Belegschaft schon seit Wochen und Monaten hinarbeitete. Und wie sollte er den Aktionären erklären, dass der Geschäftserfolg dieser besonderen Firma durch dieses Logistikproblem deutlich gefährdet war?

„Dasher – du und dein Antrieb, dich immer selbst darzustellen und herauszustechen“, brummelte der alte Mann in seinen dichten weißen Bart, „aber egal – wir brauchen ein Ersatz-Rentier für die heilige Nacht.“

Er war sich bewusst, welche Diskussion nun losbrechen würde, da er seine „Stars“ gut kannte. Jeder hatte seine ganz eigene Sicht auf sich und seine Arbeit – und diese Sicht der Welt und die dazugehörende individuelle Motivation waren so einzigartig wie ein Hufabdruck.

Für Donner war es vollkommen klar, dass das Ersatz-Ren sich (so wie sie) vor allem für Ordnung und Struktur begeistern sollte – schließlich galt es die komplexen Flugmanöver und den Flugplan einzuhalten.

Cupid sah dies ganz anders – er wollte nicht eine links-geweih-lastiges Ren, dem es (in seinen Augen) nur um das nüchterne und penible Einhalten von Regeln ging – es sollte vor allem attraktiv und gut aussehend sein.

Die anderen Rentiere grinsten und auch unter dem Bart des alten Mannes zeichnete sich ein erstes Lächeln ab.

„Ja, es muss schon ordentlich sein. Und natürlich auch nicht wirklich hässlich“, warf Rudolph ein. Er machte sich jedoch dafür stak, dass das neue Rentier vor allem kinderlieb sein müsste und ein großes Herz bräuchte.

Und so führte jedes Rentier sein Gründe an, weshalb nach seiner Meinung ein Ersatzrentier mehr – oder eben weniger – geeignet sei, um Dasher in der wichtigen Nacht zu ersetzen.

Der alte Mann hörte sich alle Meinungen geduldig an. Als die aufgeregten Stimmen verstummten, strich er sich langsam durch den Bart und blickte seine „Stars“ an.

„Ordnung ist wichtig“, setzte er an und die Augen von Donner begannen zu leuchten – „aber Ordnung ist eben nicht alles“, fuhr er fort. Er sprach davon, dass auch Ästhetik, Kraft und der idealistische Wunsch, Kinderherzen zu erfreuen, nicht unterschätzt werden sollten und lächelte, als er immer mehr leuchtende Augenpaare sah.

„Deshalb sollten wir ein Rentier nehmen, das diese Eigenschaften auf jeden Fall auch hat. Aber wie sollen wir das in Erfahrung bringen?“ fragte der bärtige Mann in die Runde. Er wusste, dass alle Rentiere der Nachrückerliste das entsprechende Können hatten und schnell laufen und fliegen konnten. Dies hatte er persönlich überprüft und im Bewerbungsprozess auch sehr leicht herausbekommen.

Da meldet sich der alte graubärtige Personaldispositionswichtel, der bisher kommentarlos hinter seiner dicken Brille in seiner Ecke gesessen war, und machte mit leiser Stimme einen Vorschlag. „Naja Santa – wir könnten die Bewerber doch einfach zu ihren Motiven befragen. Und je stärker die Antworten von dem Durchschnitt aus unserer großen Rentier-Datenbank abweichen, desto stärker muss auch das entsprechende Motiv sein.“

Der Weihnachtsmann lächelte bei diesem Vorschlag, denn wenn er die Motivlage seiner Rentiere genauer kannte, konnte er diese auch individuell motivieren – uns so die für ihre Aufgabe notwendigen Spitzenleistungen abrufen.

„Aber woher soll ich denn nun wissen, welche Motive wir für diese wichtige Aufgabe benötigen?“ wandte sich der alte Mann an den Personaldispositionswichtel.

Dieser nannte ihm verschiedene Motive und Antriebe, die aus seiner Sicht sehr hilfreich wären, so beispielsweise die Antriebe Kontaktfreude und Team-Orientierung, um gerne im Gespan mit den anderen Rentieren zu arbeiten. Und das Ren sollte natürlich auch stressrobust und vor allem bewegungsfreudig sein.

„Und ich denke, dass wir einen starken Antrieb brauchen, das Gespann auch führen und ganz vorne zu stehen, um die Position von Dasher entsprechend zu besetzen“, merkte der Weihnachtsmann an.

Und mit jeder weiteren Idee erntete der alte Mann entweder ein zustimmendes Nicken oder ein eher verständnisloses Geweihschütteln seiner anderen Rentiere. Donner fragte ihn am Ende, woher denn dieses Ersatzrentier seine Motivation nehmen sollte und ob es denn überhaupt möglich sei, ein solches Rentier zu finden.

Der Weihnachtsmann lächelte weise und sagte: „Wisst ihr, jeder von euch ist so individuell wie die Form seines Geweihs. Und jeder von euch hat seine ganz individuellen Stärken, die wir auch alle benötigen. Aber es kommt nicht auf ein spezielles Motiv an, um motivieret zu sein und herausragende Leistungen zu bringen. Jedes eurer Motive ist euer individueller Leistungsbringer. Aber nur, wenn ihr auch die Gelegenheit habt, dieses Motiv auch einzusetzen und anzuwenden – dann entfaltet es seine volle Kraft und treibt euch voran. Denn es kommt nicht nur auf euer Können an, sondern vor allem auf das Wollen.“

Und wir werden auf beides achten und ein Ersatzrentier finden, das nicht nur durch seine Fähigkeiten, sondern auch durch seine Eigenschaften und Motivation überzeugt. Der alte Mann blickte von einem zum anderen und lächelte verschmitzt, als er die blitzenden Augen sah – und auch der kleine grauhaarige Personaldispositionswichtel spürte diesen besonderen Moment und schmunzelte vor sich hin.

Jedes Ren wusste für sich, warum es wieder bereit war, das Beste zu geben, um das Weihnachtswunder wahr werden zu lassen.  – Und was treibt Sie WIRKLICH an?

Quelle: Diese Geschichte stammt aus der Feder meines geschätzten Trainerkollegen Stefan Lapenat  http://www.intelliconsult.de/. In meinem 36. Podcast „Charisma & Persönlichkeit – Was tun bei Motivationskrisen“ können Sie sie sich auch gerne anhören.

Bildquelle:
René Sputh, www.sputh.de
aboutpixel.de / Noch mehr Kleinigkeiten © Ronald Leine
aboutpixel.de / neuauflage 1 © Angela Huth
By |Dezember 10th, 2016|

Die Macht der Motivation – Die Kraft eines Briefes

Die selbsterfüllende Prophezeiung als Erfolgsfaktor

thomas-alva-edison-67763_1920-2Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Wohl dem, der solch ein Mutter hat….

Vom Lehrer wurde er mehrfach als Hohlkopf beschimpft, später erhielt er über 1500 Patente und zählt zu den größten Erfindern unserer Zeit.

Wesentliche Unterschiede zwischen dem Erfolgreichen und dem nicht Erfolgreichen

So sagt es Thomas Edison:

Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. Ich bin nicht entmutigt, weil jeder als falsch verworfene Versuch ein weiterer Schritt vorwärts ist.

Ich bin ein Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehören ursprünglich anderen Leuten, die sich halt nicht mehr die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln. Die meisten Misserfolge kommen kurz vor dem Ziel.

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

By |Februar 8th, 2016|

Der Weg zur inneren Zufriedenheit und zum tiefen Glücksgefühl

Loslassen von Selbstzweifeln, Mutlosigkeit und Unzufriedenheit mit der ganzheitlichen KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

„Wer zugleich seine Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten und damit kommt er in die Mitte“ ( C.G. Jung)

Entscheidend ist nicht, wer wir waren, sondern wer wir sein könnten

herz_3[fusion_builder_container hundred_percent=Kennen Sie das: dieses geplagt sein von Ängsten, von ständigen Selbstzweifeln, nicht genug zu sein, „es“ nicht zu schaffen und sich wie ein Hamster im Rad zu fühlen. Schon seit jüngster Kindheit haben wir das Gefühl, nicht geliebt zu werden oder gar nicht liebenswert zu sein – wir waren ja nicht „richtig“ in unserem Verhalten. Viel Kritik und Maßregelungen nahmen uns unsere Freude und Leichtigkeit, mit der wir ursprünglich auf die Welt gekommen sind.

Dieses „antrainierte“ Denken und Verhalten zieht sich wie ein roter Faden durch unser Leben – es ist, als würden wir mit angezogener Handbremse durchs Leben gehen. Wenn es leicht geht, ist es verdächtig, das kann nicht sein, da muss etwas faul sein. Wir warten regelrecht auf das Negative, auf die Strafe, auf den Dämpfer.

Freude und Leichtigkeit leben dürfen

IMG_1095Mit ganzheitlichen Methoden können wir das „Gesunde“ in uns anstoßen und stärken. Hier orientieren wir uns an unseren Stärken und Kompetenzen, wir entdecken unsere Wünsche, Ziele und Ressourcen, geben unserem Leben wieder einen tieferen Sinn. Wer ein WARUM zum Leben hat, erträgt fast jedes WIE“, so sagte schon Friedrich Nietzsche. Übertragen auf unser Leben heißt das, dass wir mit einer tiefen, inneren Selbstzufriedenheit und dem Gefühl, aus vollem Herzen zu leben, auch Täler durchschreiten können. 

Die ganzheitliche KNIPS DEIN LICHT AN-Methode nach Heike Holz

Jede wirksame und heilsame Weg führt durch den von C.G. Jung beschriebenen Schattenaspekt eines jeden Menschen. Ziel dabei ist, Unbewusstes zu durchlichten und die darin verborgenen Schätze erkennbar und verfügbar zu machen. Denn die Gegensätze, die Polarität wie Hell und Dunkel, Yin und Yang machen die Welt aus. Wo Schatten ist, da ist immer auch Licht. Und der Weg zum Licht führt zunächst durch die Dunkelheit.

Durch den Schatten zum Licht

KaribikfeelingWenn ein Mensch seine Mitte findet, ist er im Gleichgewicht mit sich und der göttlichen Ordnung, damit ist das Fundament der Heilung gelegt.

Wahre Freude kann unsere Seele nur empfinden, wenn wir uns wieder mit unserem tiefen Lebenssinn verbinden, wenn wir unsere Kräfte und Fähigkeiten wieder entdecken und unser Wirken Ausdruck unserer wahren Berufung wird.

„Erkenne dich selbst“ stand über dem Eingang des Orakels von Delphi, jener Sprechstätte der Götter, die in der Antike so viele Menschen auf den Entwicklungsweg brachte.

Asien 173Sich zunächst einen Überblick über das Muster der eigenen Seelenlandschaft zu verschaffen kann helfen, in Einklang mit der inneren Gesetzmäßigkeit zu kommen und damit den Weg zu wahren Berufung und zum inneren Glück zu finden. Der Einblick in Licht und Schatten und damit in die Lernaufgaben, in die Probleme, Talente, Resourcen und Möglichkeiten eines einzigartig vielfältigen Lebens ist ein wichtiger Teil der ganzheitlichen KNIPS DEIN LICHT AN-Methode nach Heike Holz.

Dabei werden bewährte (Selbstheil-)Methoden wie The Work, Systemische Aufstellungen, Kinesiologie/EFT, Achtsamkeitsübungen, Ho’oponopono, Arbeit mit dem inneren Kind etc. individuell kombiniert. Unterstützend sind auch Seelenbilderreisen, um Schattenthemen, die uns an unserer Selbstverwirklichung hindern, zu erkennen und aufzuheben. So können eigene Muster durchschaut und die Fesseln alter Verhaftungen gelöst werden.

Der Weg in Ihre ganz persönliche Freiheit

  • UnknownAufdeckung blockierender und krankheitsfördernder Glaubenssätze und lebenseinschränkender Muster und Überzeugungen
  • Aufbau eines heilenden Feldes – Heilung durch Erkennen und Verstehen
  • Inspiration und Motivation zur Klärung und Veränderung des persönlichen Lebenskonzeptes
  • Orientierung nicht an Defiziten, sondern an den Stärken und Kompetenzen des Klienten

Ziel ist grundsätzlich durch stark vertiefte Selbsterkenntnis Bewusstwerdungsprozesse auszulösen, die es ermöglichen, den eigenen Lebensplan, den ganz persönlichen Lebenssinn bewusster wahrzunehmen und gradliniger zu verfolgen.[/fusion_builder_column][/fusion_builder_row][/fusion_builder_container]

By |Januar 9th, 2016|

Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte

Unbenannt

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. “

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: “Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.”

Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. “Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. “

Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!” Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.”

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

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„Die Hoffnung stirbt zuletzt“ sagt ein treffendes Sprichwort, das wir oft und gerne gebrauchen, wenn Menschen trotz widriger Lebensumstände ihre Träume und Hoffnungen nicht aufgeben. Egal, wie schlecht die Lage ist – wir bleiben bis zum bitteren Ende zuversichtlich, dass sich irgendwann die Situation bessern wird. Das wusste schon der römische Philosoph Marcus Tullius Cicero (106-43 a.C.), als er in seinen »Epistulæ ad Atticum« (Briefe an Atticus) schrieb: „Dum spiro, spero“ – „Solange ich atme, hoffe ich“.

Hoffnung ist in jeglicher Lebenssituation ein ganz wichtiger Begleiter – ohne Hoffnung geben wir auf, wir geben uns auf, die Umstände, in denen wir uns gerade befinden – nur dann wird jedes Handeln sinnlos. Mit Hoffnung und Zuversicht bekommt unser Handeln einen Sinn. Daraus entstehen dann Motive für unser Tun und die vielbesprochene von innen herauskommende Motivation.

In diesem Sinne wünsche ich euch von ganzem Herzen friedvolle, harmonische Weihnachten!

Alles Liebe, Heike

 

 

By |Dezember 24th, 2015|

Der 94. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Veränderungen zur Gewohnheit werden lassen

  • Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt
  • Vorsätze umsetzen gelingt uns selten, weil wir nicht wissen, wie man eine gewünschte Verhaltensweise zur Gewohnheit werden lässt.
  • Ein wenig tun ist besser, als nichts zu tun
  • Fangen Sie an, Mini-Habits zu entwickeln – auch sehr kleine Schritte führen zur Veränderung.

„Es spielt keine Rolle, wie lange es dauert, bis eine gewünschte Veränderung zur Selbstverständlichkeit wird: Sie wollen ja Ihre Gewohnheit ein Leben lang beibehalten“ (Stephen Guise)

Artikel aus der Philosophie heute: Jede Veränderung beginnt mit dem ersten Schritt
 

Buch3DWeitere Tipps zum Umsetzen von Zielen, Wünschen und Vorhaben mit der Anleitung, Wie Sie am besten Ihre Mini-Schritte umsetzen:

Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen 

 

 

Zum Anhören, Downloaden und Abonnieren: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Oktober 18th, 2014|