Der 146. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Atme dich frei

Du sehnst dich nach mehr Balance, Lebendigkeit, Lebensfreude, Mut, Zuversicht und Zufriedenheit? Oder gar nach mehr Gesundheit?

Ein ganz einfacher Weg heißt: VERBUNDENDER ATEM

Eine Atemreise bietet dir die Chance, an bislang unentdeckte oder unzugängliche Potenziale heranzukommen. In diesem Prozess überwindest du Engpässe des Lebens, ohne in der Ursachensuche hängenzubleiben.

Der Atem als Heiler

„Keine andere Methode verbessert – so nach meiner fast 40jährigen Erfahrung – so rasch mit relativ geringem Aufwand die energetische Situation so nachhaltig wie der verbundene Atem.“ (Dr. Rüdiger Dahlke)

Der verbundene Atem führt uns genau an die Orte im Körper und in der Seele, wo Heilung, Entspannung und innere Kraft willkommen sind. So kannst du Erfahrungen reiner Glückseligkeit erleben, wenn die Atemenergie verbunden und frei fließen kann.

„Cut your brain and walking beauty“ (peruanischer Schamane)  –   Ja, ich will dieses Atemerlebnis genießen: kontakt@heikeholz.de

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

 

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By |Oktober 6th, 2017|

Wut und Vergebung: Eine wunderbare Geschichte….

Über die Kunst, Brücken zu bauen

„Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“ (Mahatma Gandhi)

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht. Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden. Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten. Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.

Eine immer größer werdende Kluft bildete sich dann zwischen ihnen, bis es zu einem heftigen Streit kam. Fortan mieden sie jeglichen Kontakt und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.

Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes. Es war ein Mann, er suchte Arbeit. “Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei ihnen durchführen?” “Ich hätte schon Arbeit für dich”, antwortete der Sohn. “Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters. Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt. Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.”

“Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine, und davor findest du einen großen Haufen Steine. Damit sollst du eine 2 Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten. So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.”

“Ich habe verstanden», antwortete der Mann. Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reise. Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig. Welch eine Überraschung für den Sohn! So was hatte er nicht erwartet. Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.

Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus, lief über die Brücke und nahm seinen Sohn in die Arme. “Was du da getan hast, ist einfach wunderbar! Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte! Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.”

Während Vater und Sohn Versöhnung feierten, räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiter zu ziehen. “Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich”, sagten sie ihm.

Der Mann aber antwortete: “Gerne würde ich bei euch bleiben, aber ich habe noch anderswo viele Brücken zu bauen …”

(Quelle unbekannt)
 

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Der Weg zu DIR, indem wir bei uns anfangen, unsere Basis zu stärken und…

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Stärkung deiner Persönlichkeit

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By |September 16th, 2017|

Tu Dein Ding, weil du es liebst…

… und nicht, weil du begabt bist. Handle aus Freude, aus Leidenschaft – einfach, weil du es liebst!

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„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“ (Henry van Dyke)

Welcher Vogel fragt schon danach, ob uns sein Gesang gefällt. Er singt, weil er das Bedürfnis dazu hat. Er singt, weil es sein „Programm“ ist. Wir Menschen beurteilen dann vielleicht, ob der Klang des einen Kehlchens schöner ist als der eines anderen – doch es sind unsere Ohren und unsere Kriterien, die hier richten.

Die anderen Vögel verfassen keine Kritiken und verbieten sich nicht gegenseitig das Tirilieren – so wie wir Menschen das gerne tun. Kaum hat eine/r den Mund aufgetan, werden schon Noten verteilt. Auch die ersten Schreib- und Malversuche werden sogleich als „vielversprechend“ oder „hoffnungslos“ eingestuft – und sind es nicht andere, sie so brutal urteilen, dann tun wir es vielleicht sogar selbst.

Dabei ist jede kreative Betätigung, jeder Sport und überhaupt alles, was wir aus Freude an der Sache tun, gut für unsere Seele. Diese braucht die Möglichkeit, sich zu entfalten und dabei in einem Prozess „aufzugehen“, der sie Raum und Zeit vergessen lässt.

Das ist wohltuend – unabhängig vom Endergebnis. Bringen wir unsere Talente zum Einsatz, auch wenn sie vielleicht nicht dazu reichen, in der Oper oder im Museum präsentiert zu werden. Und zu guter letzt zählt ja auch: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ und „Übung macht den Meister.“

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Veränderung der Gedanken

Mehr Tipps, wie du mehr zu dir findest, mutiger und persönlichkeitsstärker wirst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Mehr aus dem Herzen heraus leben und selbstbestimmt sein

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By |August 14th, 2017|

Die Folgen des Nichts-Tuns

Der Weg zu mehr Zivilcourage und Persönlichkeit

Ein guter Mensch am Höllentor

Die Hölle war total überfüllt und noch immer stand eine lange Schlange am Eingang. Schließlich musste sich der Teufel selbst heraus begeben, um die Bewerber fortzuschicken.
„Bei mir ist alles so überfüllt, dass nur noch ein einziger Platz frei ist“, sagte er. „Den muss der ärgste Sünder bekommen. Sind vielleicht ein paar Mörder da?“ Und nun forschte er unter den Anstehenden und hörte sich deren Verfehlungen an. Was auch immer sie ihm erzählten, nichts schien ihm schrecklich genug, als dass er dafür den letzten Platz in der Hölle hergeben mochte.

Schließlich sah er einen, der er noch nicht befragt hatte.
„Was ist eigentlich mit Ihnen – dem Herrn, der da für sich allein steht? Was haben Sie getan?“
„Nichts“, sagte der Mann, den er angesprochen hatte. „Ich bin ein guter Mensch und nur aus Versehen hier. Ich habe geglaubt, die Leute ständen hier um Zigaretten an.“
„Aber sie müssen doch etwas getan haben“, sagte der Teufel. „Jeder Mensch stellt etwas an.“

„Ich sah es wohl“, sagte der gute Mensch, „aber ich hielt mich davon fern. Ich sah, wie Menschen ihre Mitmenschen verfolgten, aber ich beteiligte mich niemals daran. Sie haben Kinder hungern lassen und in die Sklaverei verkauft; sie haben auf den Schwachen herum getrampelt und die Arme zertreten. Überall um mich herum haben Menschen von Übeltaten jeder Art profitiert. Ich allein widerstand der Versuchung und tat nichts.“

„Absolut nichts?“ fragte der Teufel ungläubig. „Sind sie sich völlig sicher, dass sie das alles mit angesehen haben?“
Vor meiner eigenen Tür“, sagte der gute Mensch.
„Und nichts haben sie getan?“ wiederholte der Teufel.
„Nein!“
„Komm herein, mein Sohn, der Platz gehört dir!“

(Quelle: www.eagle-vision-communication.de)

Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen stärken

Wege und Möglichkeiten, wie du mehr in deine Selbstliebe, Selbstakzeptenz und Lebensfreude findest: http://gesundheit.heikeholz.de

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By |Juni 4th, 2017|

Neue Wege gehen

Das Loch in der Straße – Eine Biographie in fünf Kapiteln

Eine Weisheit von Sogyal Rinpoche, Das tibetische Buch vom Leben und Sterben

 

1. Kapitel

Ich gehe die Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich falle hinein.

Ich bin verloren … Ich bin ohne Hoffnung.

Es ist nicht meine Schuld.

Es dauert endlos, wieder heraus zu kommen.

2. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich tue so, als sähe ich es nicht.

Ich falle wieder hinein.

Ich kann es nicht glauben, schon wieder am gleichen Ort zu sein.

Aber es ist nicht meine Schuld.

Immer noch dauert es sehr lange, heraus zu kommen.

3. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

Da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Dieses Mal sehe ich es.

Ich falle hinein … aus Gewohnheit.

Meine Augen sind offen.

Ich weiß, wo ich bin.

Es ist meine Schuld

Ich komme sofort heraus.

4. Kapitel

Ich gehe dieselbe Straße entlang.

da ist ein tiefes Loch im Gehsteig.

Ich gehe darum herum.

5. Kapitel

ICH GEHE EINE ANDERE STRASSE!

 

Gewohnheiten verabschieden

Magst du erfahren, welche Gewohnheiten dich fesseln und wie du es schaffst, neue Wege zu gehen:  http://gesundheit.heikeholz.de

Zu unseren Wurzeln finden – bereit sein Neues anzupacken

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By |Mai 30th, 2017|

Veränderungen und dem Wandel positiv begegnen

Stillstand heißt Rückschritt

Alles verändert sich, und so sind auch wir der permanenten Veränderung unterworfen. Dem einen fällt dies leichter, der andere tut sich mit dieser Tatsache sehr schwer.

Hier bei Ratgeber-Lifestyle habe ich einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, wie wir dem Wandel des Alltags am besten begegnen – viel Freude beim Lesen und Inspirieren lassen

Und wenn du noch mehr hilfreiche Tipps haben möchtest, wie du Veränderungen und dem alltäglichen Wandel leichter begegnest, empfehle ich dir „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… 🙂

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

 

By |Mai 18th, 2017|

Mut zur Veränderung

Was hält dich davon ab, deine Wünsche, Träume und Ziele zu verwirklichen?

Bist du Raupe oder Schmetterling, Knospe oder Blüte? Wartest du auf eine Brücke, die dich deinen Träumen näher führt, oder bist du auch bereit für einen Sprung?

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Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.“ (Anaïs Nin)

Brücke, kleine Hüpfer oder ein mutiger Sprung für deine Entwicklung?

Zum Meister kam ein unentschlossener junger Mann. Er war sich nicht im klaren darüber, ob er der Welt entsagen sollte, um Erleuchtung zu finden, oder ob er in seinem Lebensumfeld verharren sollte, obwohl er eigentlich gerne sein Schüler werden wollte.

„Wenn du Erleuchtung erlangen willst, dann mache einen Strich unter dein bisheriges Lebensweg“, verlangte der Meister.

„Das kann ich nicht“, sagte der junge Mann. „Ich will es Schritt für Schritt tun.“

„Zwischen deinem Leben, so wie du es bisher gelebt hast, in dem du deinen Neigungen gefolgt bist und deine leiblichen Bedürfnisse bedient hast, und dem geistigen Leben, das dir Erleuchtung schenken wird, liegt eine tiefe Schlucht. Und keine Brücke führt zur anderen Seite. Man kann einen Abgrund nicht mit kleinen Hüpfern überwinden, sondern nur mit einem einzigen Sprung.“

Ideen und Tipps, wie du Veränderungen besser meistern kannst, gibt es auch hier: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

By |Februar 3rd, 2017|

Die Geschichte von der Traurigkeit…

Portrait einer Frau, die 95 Jahre alt ist

… und der Zauber der Hoffnung…

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: „Wer bist du?“

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

„Ach die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

„Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

„Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“

„Ja aber…“, argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“

„Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

„Ich…, ich bin traurig“, sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“

Die Traurigkeit seufzte tief.

„Ach, weißt du“, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“

Die Traurigkeit schluckte schwer.

„Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‚Papperlapapp, das Leben ist heiter.‘ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‚Gelobt sei, was hart macht.‘ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‚Man muss sich nur zusammenreißen.‘ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‚Nur Schwächlinge weinen.‘ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…“

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.

„Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

„Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.“

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: „Aber…, aber – wer bist du eigentlich?“

„Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. „Ich bin die Hoffnung.“

Diese Geschichte wurde von Inge Wuthe geschrieben, darf frei kopiert werden und soll weit herum kommen.
By |Juli 20th, 2016|

5 Dinge, die Sterbende bedauern

Interessante Erkenntnisse – ein Grund, über sein eigenes Leben zu reflektieren

(c)René Sputh

  • Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, ein Leben zu leben, in dem ich mir selbst treu war und nicht ein Leben nach den Erwartungen der anderen.
  • Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.
  • Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
  • Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben.
  • Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

Diese fünf Dinge, die Sterbende bedauern, hat Krankenschwester Bronnie Ware in ihrer langjährigen Arbeit in der Palliativmedizin erfahren.

Umgekehrt wird daraus eine Anleitung zum Glücklichsein:

1. Gib Deine Träume nicht auf, egal was die anderen sagen.

2. Kreiere Dir ein Leben, indem Arbeit nicht alles ist, sondern mehr Zeit für die anderen, schönen Dinge des Lebens bleibt.

3. Sprich aus, was Du fühlst. Am Ende bedauert man immer mehr die unausgesprochenen Gefühle. Gib der Liebe eine Chance.

4. Nimm Dir Zeit für Deine Freundschaften, lass den geschäftigen Alltag nicht dein Leben einnehmen.

5. Entscheide Dich, erlaube Dir glücklich zu sein. Fürchte Dich nicht vor den möglichen Konsequenzen.

Quelle: http://www.newslichter.de/2012/01/5-dinge-die-sterbende-bedauern/
By |Juni 23rd, 2016|

Der 123. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Unsicherheiten überwinden

»Wer zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zwei Seiten, und damit kommt er in die Mitte.« (C.G. Jung)

Das Gefühl, vor einer Situation am liebsten davon zu rennen, dass wir uns wie gelähmt fühlen, dass wir Hemmugen haben, etwas Verrücktes zu tun, hat oft mit unserem Schatten zu tun.

Lernen Sie Ihren Schattten kennen und überwinden.

Quelle: Blogartikel von Roland Kopp-Wichmann

HH-Podcast-Charisma-neuHier geht’s zum Download:  http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Mai 30th, 2016|