Weg zur Selbstfindung und Selbsterkenntnis

Den persönlichen Lebenssinn finden

„Das Sein selber ist das Wunderbare, nicht das „Dies“-oder-„Das“-Sein.“ (Safi Nidiaye)

Wer bist du?

Es war einmal eine Frau, die schwer erkrankt war und im Koma lag. Die Zeit verstrich, ohne dass sie wieder zu sich kam. Auf einmal erschien es ihr so, als sei sie nun tot, als befände sie sich im Himmel und stände nun vor einem Richterstuhl.

„Wer bist du?“ fragte eine Stimme.

„Ich bin die Frau des Bürgermeisters“ antwortete die Frau.

„Ich habe nicht gefragt, wessen Ehefrau du bist, sondern, wer du bist.

„Ich bin Mutter von vier Kindern.“ entgegnete die Frau.

„Ich habe dich nicht gefragt, wessen Mutter du bist, sondern wer du bist.“

„Ich bin Lehrerin.“ gab die Frau zur Antwort und ihre Stimme schwankte etwas.

„Ich habe auch nicht nach deinem Beruf gefragt, sondern wer du bist.“

„Ich bin Christin.“ sagte die Frau, nun schon ziemlich ratlos.

„Ich habe dich nicht nach deiner Religion gefragt, sondern wer du bist.“

Und so ging es immer weiter. Alles, was die Frau erwiderte, schien keine befriedigende Antwort auf die Frage „Wer bist du?“ zu sein.

Die Frau war aber keineswegs tot, sondern erwachte wenig später aus dem Koma. Zum Erstaunen aller wurde sie wieder gesund. Sie beschloss nun, der Frage „Wer bist du?“ auf den Grund zu gehen und auf die Suche zu gehen, herauszufinden, wer sie wirklich war.

(Quelle: Anthony de Mello)

Der Weg zu DIR

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By |Juli 16th, 2017|

Bewusstes Wahrnehmen meiner Gedanken

MINI-ZEN FÜR JEDEN TAG

Eine wunderbare Übung von Safi Nidiaye

• Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit.

• Spüre deinen Atem. – Spüre deinen Körper.

• Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker.

• Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst.

• Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken.

• Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken.

• Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerksamkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an …« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken.

Übung: den Atem spüren

• Spüre deinen Atem.

• Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr.

• Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen – ausatmen.

 Übung: Mit der Bewusstheit beginnen

• Ich spüre meinen Atem.

• Ich nehme Sinneseindrücke wahr.

• Ich nehme Körperempfindungen wahr.

• Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind.

• Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort!

• Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind.

• Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter).

Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen

Zusammenspiel: Gedanke – Gefühl – Körper

• Denke an deine Ausgangssituation.

• Beobachte deine Gedanken.

• Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem).

• Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl.

• Nimm dir vor, es kennenzulernen.

• Wie fühlt es sich körperlich an?

Eine wunderbare Möglichkeit, auch in der Natur in die Achtsamkeit zu kommen, zu sich zu finden, zu spüren sowie seine Sinne und Gedanken zu sensibilisieren, ist die AchtsamkeitsSinnesWanderung: http://www.heikeholz.de/firmenkunden/achtsamkeits-sinnes-wanderung-fuers-business/

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Quelle: Safi Nidiaye – http://www.kgsbremen.de/kgs_08-09_10.pdf

By |März 6th, 2017|

Große Gedanken von Viktor Frankl – einfach mal in sich wirken lassen…

Zwischenablage04Kennt ihr euren Sinn des Lebens… Nehmt euch immer wieder Zeit, darüber zu reflektieren, denn nur wahre Selbsterkenntnis führt zur eigenen Selbstverwirklichung und euer ganz persönlicher Lebenssinn führt zur wahren Lebensfreude….

Das „Warum“ kennen

Es gibt nichts auf der Welt, das einen Menschen so sehr befähigt, äußere Schwierigkeiten oder innere Beschwerden zu überwinden, – als: das Bewusstsein, eine Aufgabe im Leben zu haben.

Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden. Ein Ziel zu haben ist die größte Triebkraft im Leben eines Menschen.

Der Mensch, der sich der Verantwortung der liebend auf ihn Wartenden bewusst wird oder der noch eine unerledigte Aufgabe vor sich hat, wird sein Leben niemals wegwerfen.

Er kennt das „Warum“ und ist deshalb in der Lage, beinahe jedes „Wie“ zu ertragen.

(Viktor Frankl)

Buch3DDen Sinn des eigenen Lebens erkennen, dein Leben in Freude und Selbstliebe leben, besser mit dir umzugehen… Antworten, Gedanken und Tipps findest du auch in „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“ 🙂

By |Juni 1st, 2015|

Der aktuelle 33. Podcast: Der Sinn unseres Tuns

In Anlehnung an „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry

Der Laternenanzünder  – Was will uns diese Geschichte zeigen?

Welchen Zwängen sind wir unterlegen

Welche Weisungen erfüllen wir, obwohl keine Sinn (mehr) besteht?

Welche Fremdbotschaften leben wir?

Sitzen wir im richtigen Lebenszug?

Der Neurotiker zieht das bekannte Unglück dem unbekannten Glück vor!

„Der ist ein Narr, der sich an der Vergangenheit die Zähne ausbricht, denn sie ist ein Granitblock und hat sich vollendet. Bejahe den Tag, wie er dir geschenkt wird, statt dich am Unwiederbringlichen zu stoßen.“  (Antoine de Saint-Exupéry)

By |November 10th, 2011|