Sie sind absolut kostenlos – und bringen Ihnen so viel Gewinn: Gute Umgangsformen!

Selbstsicherheit steigern und Souveränität gewinnen

aufstellungAnderen entgegenzukommen, ihre unausgesprochenen Erwartungen zu erahnen und auch in schwierigen Situationen lächelnd souverän bleiben: Diese Dinge kosten nichts. Sie sind nirgendwo zu kaufen.

Sie gewinnen Ihr Gegenüber und Ihre Umgebung mit diesen einfachen, kleinen Gesten im Handumdrehen für sich.  Sie sammeln Sympathiepunkte, bevor Sie noch Ihr wichtiges Anliegen vorgetragen haben. Sie erreichen Ihre Ziele, ohne darum kämpfen zu müssen. Einfach, weil Sie es verstehen, anderen das Leben ein bisschen angenehmer zu machen. So gibt es keinen Grund, diese Basis aller guten Umgangsformen zu ignorieren – außer: Sie wissen nicht, wie Sie das anstellen sollen …

Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

http://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

Nächster Termin: 18. Mai 2017, 18.00 Uhr  – Restaurant TAVERNA, Seebruck/Chiemsee

 

By |Februar 6th, 2017|

Chaos am Mittagstisch vermeiden – Benehmen immer wichtiger

Umgangsformen: Tischkultur ist wieder In

knigge-kids10 hilfreiche Tipps, wenn der Mittagstisch in Chaos ausartet:

Die gemeinsame Mahlzeit sollte generell in harmonischer Atmosphäre stattfinden, damit es allen gut schmeckt – Essen ist mehr als eine reine Nahrungsaufnahme!

1. Nehmen Sie so viele Mahlzeiten wie möglich gemeinsam am gedeckten Tisch ein, zumindest aber einmal täglich. Gegessen wird nur am Esstisch, nicht vor dem Fernseher, nicht im Kinderzimmer und nicht beim Gehen (Gefahr, dass Essen in die Luftröhre gerät)!

2. Halten Sie, wenn möglich, feste Essenszeiten ein. Durch die Regelmäßigkeit kann sich der Magen Ihres Kindes auf die Nahrungsaufnahme einstellen und Ihr Kind wird zu den Essenszeiten auch eher hungrig sein.

3. Geben Sie Ihrem Kind einen Stammplatz am Familientisch. Dazu gehört ein Hochstuhl in der richtigen Höhe, eigenes Geschirr, Kinderbesteck (anfangs am besten ein Löffel in gebogener Form) und eine abwaschbare Umgebung – das erspart elterliches Gemecker, weil es mal wieder mit dem Essen kleckert.

4. Lassen Sie Ihr Kind mitbestimmen. Beziehen Sie es so oft wie möglich in die Essensplanung mit ein, und lassen Sie es, soweit es schon geht, beim Kochen und Tischdecken mithelfen.

5. Lassen Sie Ihrem Kind die Wahl. Bieten Sie ihm Kind verschiedene Speisen an und lassen Sie selbst auswählen, was und wie viel es möchte. Sie werden merken, dass Ihr Kind mal das eine und mal das andere bevorzugt.

6. Verzichten Sie auf Zwang. Weder muss Ihr Kind bestimmte Speisen essen noch muss es seinen Teller leer essen. Geben Sie Ihrem Kind stets nur kleine Mengen und legen Sie lieber nach. Ein zu voller Teller überfordert ein Kleinkind noch und lädt nur zum Spielen ein. Sobald es kann, sollte es sich das Essen selbst auf den Teller tun. Lassen Sie es von Anfang an selbst entscheiden, wie viel es essen möchte. Damit können Sie Essensverweigerung, aber auch Überernährung vorbeugen. Studien zufolge essen Kinder weniger – und nicht mehr! – wenn sie zum Essen gedrängt werden.

7. Achten Sie darauf, dass kurz vor dem Essen ein wenig Ruhe einkehrt: Wilde Spiele direkt vor dem Essen sind ungeeignet!

8. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre beim Essen. Verzichten Sie auf „Erziehungsschlachten“ und nörgeln Sie nicht an Ihrem Kind oder seinen Tischmanieren herum. In einer ruhigen und entspannten Atmosphäre kann sich Ihr Kind besser auf das Essen konzentrieren. Lassen Sie es vom Tisch aufstehen, wenn es mit dem Essen fertig ist. Erst ab etwa vier Jahren sind Kinder in der Lage, sitzen zu bleiben, bis alle fertig sind.

9. Essen ist ein sinnliches Abenteuer. Animieren Sie Ihrem Kind dazu, das Essen auch mal zu beschnuppern, bevor es genüsslich reinbeißt. Bieten Sie Vielfalt z. B. in Form eines Fingerfood-Buffets. Besonders beliebt ist Essen im Freien: Machen Sie einmal ein Picknick mit Ihrem Kleinen – und wenn es nur auf dem Balkon oder der Terrasse ist.

10. Setzen Sie Essen nie als Erziehungsmittel ein nach dem Motto „Du bekommst heute kein Abendessen, weil du so ungezogen warst!“ Essen ist ein Genuss und sollte es auch bleiben.

Quelle: http://www.elternwissen.com/ernaehrung-kinder/essprobleme/art/tipp/so-beugen-sie-essproblemen-von-anfang-an-vo.html
 

Eigentlich selbstverständlich, doch leider wird das in unserer Gesellschaft immer weniger gelebt…Und manchmal hilft auch ein Family-Event oder ein Kids-Training:

Kids können es mit Freude umsetzen, wenn wir ihnen frühzeitig zeigen, wie es geht

Gutes Benehmen ist wieder gefragt, nicht nur Tischmanieren sind nach wie vor ein beliebter Gradmesser für die gute Kinderstube. Weshalb ist es wichtig, bei Freunden, in der Schule und in der Familie einen guten Eindruck zu hinterlassen? Ein wertschätzendes Miteinander sind besonders in der Klasse und in Gruppen wichtig, mit Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft punkten wir in jeder Situation. Worauf es heute ankommt, welche Empfehlungen es für den respektvollen Umgang miteinander gibt, erfahren die Kinder und Jugendliche mit Spaß und Freude bei diesem Seminar. Denn wer das 1 x 1 des guten Tons kennt und sie beherzigt, gewinnt leichter an Akzeptanz und echtes selbstsicheres Auftreten wird zur Selbstverständlichkeit.

http://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

 

By |Februar 1st, 2017|

Schüler sind begeistert über das sehr nützliche Handwerkszeug für den Alltag und den zahlreichen Tipps fürs Bewerbungsgespräch

Aktueller Artikel in der Saarbrücker Zeitung zum Seminar „Benimm ist in“

Bildschirmfoto 2014-06-27 um 07.51.32Besonders Jugendliche haben besonders viele Fragen rund um das Thema „Umgangsformen“ und dem selbstsicheren Verhalten beim Bewerbungsgespräch… toll, wenn sich die Schulen dafür öffnen und ihren Schüler mit einem „Benimm ist in-Seminar“ aktive Unterstützung anbieten… 🙂

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/Gesellschaft-und-Bevoelkerungsgruppen-Gymnasien-Holz-Merzig-Schueler-Umgangsformen-Vorstellungsgespraeche;art2800,5328905

By |Oktober 9th, 2015|

Neben Umgangsformen auch sehr wichtig und entscheidend…

Bewerbungsschreiben und Umgangsformen…

knigge-jugendlicheZwar kommt es natürlich in erster Linie auf Ihre persönliche Qualifikation an, sind aber mehrere Bewerber gleich gut qualifiziert, entscheiden oft Kleinigkeiten. Das kann beispielsweise ein besonders originelles Anschreiben sein, eine extrem geschmackvoll angelegte Bewerbungsmappe oder auch eine interessante Bewerberhomepage.

Weiterlesen und Ebook kostenlos runterladen auf http://www.jobfibel.com/thema/bewerbung

By |Oktober 6th, 2015|

Der 56. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Podcast einfach zum Herunterladen:  http://www.heikeholz.de/html/charisma1.html

Folge 56: Wissen-ist-Macht-TV im Interview mit Heike Holz

Bei Wissen-ist-Macht-TV dreht sich alles um das Thema „Vom Traum zum Ziel – ein Leben nach den eigenen Vorstellungen“. Gerd Ziegler führt Interviews mit Menschen, die das bereits geschafft haben oder auf einem guten Weg dorthin sind, und zahlreiche Blickpunkte. Denn persönliche Entwicklung ist eine Entscheidung.

Hier geht’s zum Interview: http://www.heikeholz.de

Hier geht’s zur Schatzkammer von Wissen-ist-Macht-TV:    Mini-Business-Knigge-Seminar   (www.wissen-ist-macht.tv)

By |November 15th, 2012|

Ein wertvolles Online-Kurzseminar bei Wissen-ist-Macht.tv

Kennt ihr schon dieses kostenfreie Online-Kurzseminar?

Selbstsichere Umgangsformen bei Tisch

„In diesem Beitrag für unsere Schatzkammer klärt uns Heike Holz über die wichtigsten Regeln bei Tisch auf. Wo stehen die verlockendsten Fettnäpfchen? Was dürfen wir in welcher Form tun und was nicht?

Heike Holz ist Expertin für Stil & Etikette und gibt ihr Wissen in diversen Praxistrainings an Menschen weiter, die sich beruflich und privat stilsicher durch die Welt des guten Benehmens bewegen wollen und müssen.

Erfahren Sie in diesem Beitrag auf unterhaltsame Weise, was Sie beachten müssen um mit selbstsicheren Umgangsformen Ihre Geschäftspartner und Mitmenschen zu beeindrucken.“  http://25143.cleverreach.de/c/8376579/20bebb411af

Nur für kurze Zeit: Da werden übrigens auch 2 Bücher „Knips dein Licht an“ verlost…. ;-))

By |September 22nd, 2012|

Wie würden Sie reagieren?

Ein Seminarteilehmer stellte mir folgende Frage:

„Neulich saß mir im Zug eine ältere Dame gegenüber, die während der Fahrt einschlief.  Leider war ihr Schlaf nicht geräuschlos. Mit ihrem lauten Schnarchen unterhielt sie das ganze Zugabteil. Ich versuchte es zu ignorieren, aber konnte mich nicht mehr auf die
Zeitung konzentrieren, die ich eigentlich lesen wollte. Wäre es angemessen gewesen, die Frau zu wecken? Wenn ja, wie macht man das möglichst stilvoll?“

Was meinen Sie?

Meine Empfehlung ist folgende:

Jeder hat ein Recht auf Ruhe. In so einem Fall sollten Sie auf vornehme Zurückhaltung verzichten! Wenn das Schnarchkonzert Sie bei der Arbeit oder beim Lesen stört, dürfen Sie es unterbrechen. Wahrscheinlich erweisen Sie damit auch weiteren Reisenden einen
Gefallen, die sich ebenfalls gestört fühlen, sich jedoch nicht trauen, etwas zu sagen.

Wichtig:Gehen Sie dabei so diskret wie möglich vor, denn der Schnarcher stört Sie nicht mit Absicht. Tippen Sie der Dame sanft auf die Schulter: „Entschuldigen Sie, dass ich Sie wecke, doch Sie haben ziemlich laut geschnarcht.“

Bildquelle: aboutpixel.de / schlafender Säugling © virra
 
By |Juli 14th, 2011|