In den Mokassins des anderen laufen

Sinn oder Unsinn des Urteilen und Bewertens

Wir sind nicht zu Richtern über unsere Mitmenschen bestellt, sondern zu Freunden.“ (Franz Marc)

Bevor du über mich und mein Leben urteilen willst, zieh meine Schuhe an und lauf meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, verarbeite den Verlust der Leute die gingen, erlebe den Schmerz den ich erleben musste, und ertrage die Schmerzen die mir zugefügt wurden, durchlaufe die Jahre die ich ging, stolpere über jeden Stein über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und geh‘ genau dieselbe Strecke weiter, genau wie ich es tat. (Quelle unbekannt)

Erstaunlicherweise urteilen ganz oft die Menschen über andere und verurteilen deren Verhaltensweisen, die selbst nicht ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben führen. Menschen, die ihre eigenen Träume, Wünsche, Sehnsüchte nicht verwirklicht haben und sich in einer tiefen inneren Unzufriedenheit befinden.

Lebe dein Leben!

heike-holz-coverWillst du deinen ganz persönlichen, individuellen Weg finden? Willst du für dich erkennen, was für dich richtig und gut ist? Hier gibt’s mehr Infos… 

 

 Zu unseren Wurzeln finden – bereit sein Neues anzupacken

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By |Juni 2nd, 2017|

Der 138. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Bau dir deine Zukunft

In diesem Podcast interviewe ich Silvia Ziolkowski zu ihrem neuen Buch: Bau dir deine Zukunft.

Sie erzählt über Visionen, Wünsche, Träume und Ziele im Leben. WIr erfahren, warum es so wichtig ist den Sinn unseres Tuns zu finden und alle Bereiche unseres Zukunftshauses im Visier zu haben.

Hier geht’s zum Download: http://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |April 25th, 2017|

Mut zur Veränderung

Was hält dich davon ab, deine Wünsche, Träume und Ziele zu verwirklichen?

Bist du Raupe oder Schmetterling, Knospe oder Blüte? Wartest du auf eine Brücke, die dich deinen Träumen näher führt, oder bist du auch bereit für einen Sprung?

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Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko, zu blühen.“ (Anaïs Nin)

Brücke, kleine Hüpfer oder ein mutiger Sprung für deine Entwicklung?

Zum Meister kam ein unentschlossener junger Mann. Er war sich nicht im klaren darüber, ob er der Welt entsagen sollte, um Erleuchtung zu finden, oder ob er in seinem Lebensumfeld verharren sollte, obwohl er eigentlich gerne sein Schüler werden wollte.

„Wenn du Erleuchtung erlangen willst, dann mache einen Strich unter dein bisheriges Lebensweg“, verlangte der Meister.

„Das kann ich nicht“, sagte der junge Mann. „Ich will es Schritt für Schritt tun.“

„Zwischen deinem Leben, so wie du es bisher gelebt hast, in dem du deinen Neigungen gefolgt bist und deine leiblichen Bedürfnisse bedient hast, und dem geistigen Leben, das dir Erleuchtung schenken wird, liegt eine tiefe Schlucht. Und keine Brücke führt zur anderen Seite. Man kann einen Abgrund nicht mit kleinen Hüpfern überwinden, sondern nur mit einem einzigen Sprung.“

Ideen und Tipps, wie du Veränderungen besser meistern kannst, gibt es auch hier: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

By |Februar 3rd, 2017|

Lebe deine Sehnsucht

Sich Träume und Wünsche zu erfüllen, erhält unsere Gesundheit

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Sehnsucht ist das Grundgefühl der Seele

Aktuelle Forschungen belegen: Sehnsucht ist extrem wertvoll – Sie motiviert uns sehr stark und bringt uns wie kaum etwas anderes so voran. Selbst auch dann, wenn wir von etwas Unerreichbarem träumen. Sehnsucht ist eine Triebfeder, die uns am Leben erhält.

Sehnsucht ist die wichtigste spirituelle Kraft in uns, dieses Feuer dürfen wir nicht ausgehen lassen, damit unser Leben nicht erkaltet – so sagt Anselm Grün. Daher ist es so wichtig, den Raum für Hoffnung und Träume zuzulassen. Wer die Sehnsucht unterdrückt, wird im Laufe seines Lebens zu einem Menschen, der bereits mit 40 Jahren stirbt, um sich dann mit 80 begraben zu lassen. Scheinbar ist solch einem Menschen das Materielle genug. Doch tief in seiner Seele wird er ein nagendes Gefühl verspüren, ein Gefühl der ständigen Unzufriedenheit, des Unglücklichseins – er wird die wahre Fülle des Lebens nicht erleben.

Erkenne den Unterschied

Wichtig ist, den Unterschied zwischen Schein-Sehnsucht und wahrer Sehnsucht zu erkennen. Schein-Sehnsucht ist ein Energieräuber, die uns am Leben im Hier und Jetzt hindert. Sie hinterlässt eine innere Leere, raubt Lebenslust und Lebenskraft. Mit dieser negativ besetzten Form der Sehnsucht vertrösten wir uns ständig mit falschen und leeren Versprechungen auf später.

Die echte Sehnsucht ist ein tiefes, kraftgebendes Gefühl, welches uns auch in schweren und verzweifelten Situationen hilft. Sie ist wie ein lebenserhaltendes Feuer, welches auch in dunklen Tagen hell scheint.

Zusammenhang von Sehnsucht und Sucht

Im Gegensatz zur Sehnsucht ist die Sucht eine Krankheit. Sucht ist eine ständige Suche nach etwas Unerfülltem, nach etwas, was wir in unserem Leben nicht ausleben. Eine Sucht entwickelt sich als Ersatzbefriedung für die unerfüllte Sache in unserem Leben. Sie zeigt sich starr und unbeweglich. Außerdem vermeidet sie die Auseinandersetzung mit Tieferliegendem, sie bringt innere Leere, Angst und Schmerz. Mit der Sucht bildet sich nach und nach ein Gefängnis der Unfreiheit, weil wir ja ohne dem, nach dem wir süchtig sind, nicht sein können.

Die Sehnsucht dagegen ist ein Grundgefühl der Seele. Sie führt den Menschen über sich hinaus und führt ihn ins Werden. Die geträumte Form der Sehnsucht wird oft begleitet von Wunschvorstellungen, die unerreichbar bleiben. Die produktive Seite ist der Zwischenraum zwischen dem Jetzt und dem „Noch-nicht“.

Leben heißt, genau diese Spannung aushalten – und das kann der Süchtige nicht.

Die stärkste Emotion

Sehnsucht ist eines der stärksten Gefühle, welches Menschen kennen. Und eines der rätselhaftesten. „In der Psychologie kommt die Sehnsucht in den großen Werken über Emotionen nicht mal als Stichwort vor. Weil dieses Gefühl zu komplex ist, wir können es nicht erklären“, sagt Wolfgang Hantel-Quitmann, Psychologieprofessor in Hamburg.

Sehnsucht ist nicht nur eine Idee oder ein Gefühl, sondern beides zugleich, in einer explosiven Mischung. Die kühne Idee „Eigentlich könnte ich kündigen und Restaurant in Lissabon eröffnen“ wird niemandes Leben verändern. Erst, wenn das Bild des Restaurants ein Ziehen im Bauch hervorruft, diesen Druck in der Herzgegend, erst dann wird Sehnsucht geboren.

Dem Leben einen Sinn geben

Sehnsucht ist ein Gast, der gern ungebeten kommt, wenn wir uns die Dinge eigentlich ganz angenehm eingerichtet haben. Vielleicht haben wir einen tollen Job, um den uns viele beneiden würden, und alles könnte in Ordnung sein – wäre da nicht dieses diffuse Gefühl, dass doch noch etwas fehlt. Und das lässt uns keine Ruhe. Und so wird dieser brennende Wunsch nach dem Restaurant in Lissabon geboren.

Wichtig ist, viel Zeit mit den eigenen Sehnsüchten zu verbringen, darüber zu schlafen, zu träumen und nachzudenken. Dabei sollten wir uns die Frage stellen: „Würde sich diese Sehnsucht erfüllen, wäre ich dann befriedigt?“ Wer so reflektiert, macht aus seiner Sehnsucht kein Problem, sondern eine Chance.

Mut zur Veränderung

Sehnsucht nach etwas zu spüren und der aufkeimende Wunsch, einige Dinge im Leben zu verändern, sind ein deutliches Zeichen, dass wir etwas ändern dürfen. Natürlich bedarf es hier auch den nötigen Mut, denn neue Wege können unbequem sein. Wir wissen oft nicht, was uns erwartet. Gedanken, dass es auch schief gehen könnte, sind hierbei völlig normal.

Wir alle hegen unsere Ängste. Das Gefühl der Angst ist überall, man kann sich direkt darauf verlassen – es ist uns vertraut. Mit dem Mut sieht es ein bisschen anders aus. Mut ist eine Tugend und leider nicht sehr verbreitet. Wir alle kennen Menschen in unserem Umfeld, die sich nicht besonders  in ihrer Haut wohl fühlen. Sie sind missmutig, bequem, unzufrieden, finden immer einen Grund zum Nörgeln und verharren in ihrem alten Trott. Diese Leute finden sich überall. Sie sind bedeutend verbreiteter, als jene, die gut gelaunt in den Tag starten, aktiv sind und Positives ausstrahlen.

Wir sollten uns nicht von den Miesepetern in unserem Umfeld anstecken lassen. Nur weil es einige Millionen davon gibt, heißt das noch lange nicht, dass wir uns ebenso mit unseren ungewollten Lebensumständen abfinden müssen. In dem Moment, in dem wir für unsere Lebensträume und Sehnsüchte Aktivitäten entwickeln, verfügen wir schlagartig über ein besseres Lebensgefühl.

Veränderungen kennen keine Altersgrenze

Wir sind weder zu alt noch zu jung, um Veränderungen in unserem Leben anzugehen. Das ganze Leben ist Veränderung. Die Zeit zwischen unserer Geburt und unserem letzten Atemzug sollten wir nicht einfach nur zum Atmen nutzen. Spüren wir in uns hinein: Was sind unsere tiefsten Sehnsüchte? Was unsere bisher nicht erfüllten Wünsche und Träume?

Packen wir’s an – am besten innerhalb der nächsten 72 Stunden. Denn bekanntermaßen lassen sich Vorsätze, Wünsche und Neuerungen in unserem Leben am besten integrieren und umsetzen, wenn wir in dieser Zeitspanne die ersten Schritte dafür tun.

Buch3DMehr Tipps und Infos zum Umsetzen von Veränderungen und der Wichtigkeit, der Stimme seines Herzens zu folgen, findet Ihr in „KNIPS DEIN LICHT AN“

 

Weiterführender Artikel: http://www.cosmopolitan.de/psycho-triebkraft-sehnsucht-jetzt-duerfen-sie-sich-etwas-wuenschen-59204.html

By |Dezember 30th, 2016|

Glaubenssätze: Antreiber oder Blockierer

Der Schlüssel zu unseren Ur-Programmen

“Was wir können oder nicht können, was wir als möglich oder unmöglich ansehen, ist selten ein Ausdruck unserer wirklichen Fähigkeiten. Es ist viel öfter eine Frage unserer Glaubenssätze über uns selbst.” (Anthony Robbins)

Viele unserer Probleme entstehen, weil wir von ganz bestimmten inneren Motiven, sogenannten Antreibern, geleitet werden. Wir Menschen werden von den unterschiedlichsten Dingen angetrieben: innerlich von unseren Hoffnungen, Wünschen, Werten und Bedürfnissen, jedoch auch von äußeren Belohnungen oder Bestrafungen.

ego man reflection in mirror on a white backgroundAntreiber: Schlüssel für unsere Verhaltensweisen und/oder Verhaltensmuster

Manche Menschen können nicht „nein“ sagen. Andere können Aufgaben nicht halbfertig liegen lassen.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie die Dinge genau so tun, wie Sie sie tun:

  • warum Sie härter arbeiten als alle anderen?
  • es Ihnen schwer fällt, andere um Hilfe zu bitten?
  • warum Sie ganz schwer Geschenke annehmen können?
  • weshalb Sie so ungeduldig sind?

Meistens ist dieses Verhalten auf Glaubenssätze zurückzuführen, die wir bereits in unserer Kindheit gelernt haben.

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen über uns selbst oder über unsere Umwelt

Unser Denken und Handeln sowie unsere Wahrnehmung der Realität werden von ihnen sehr stark beeinflusst. Wenn wir in unserem Leben etwas ins Positive verändern wollen, ist es enorm wichtig, unseren eigenen Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen. Glaubenssätze sind wie mentale Muster, die bei jedem Menschen völlig unterschiedlich sind.  Sie wirken wie Filter, durch die wir unsere Umwelt wahrnehmen.

  • „Egal, was mir passiert, ich meistere es irgendwie.“
  • „Ich bin immer das Opfer.“
  • „Ich bin (k)ein wertvoller Mensch.“
  • „Ich bin (nicht) begehrenswert.“
  • „Alle Menschen müssen mich lieben.“
  • „Ich kann mich (nicht) verändern.“
  • „Alle Menschen wollen mir Böses/sind hilfsbereit und freundlich.“
  • „Ich bin nichts wert/wertvoll.“

Der tatsächliche Wahrheit dieser Aussagen ist dabei irrelevant. Die Frage, die wir uns für unsere persönliche Weiterentwicklung stellen dürfen ist die, in welchen Glaubenssätzen wir noch gefangen sind, die uns im Leben einschränken anstatt zu unterstützen?

Unser Verhalten und unsere (indirekten) Aussagen decken unsere Glaubenssätze auf

Glaubenssätze zu erkennen ist einfach eine Frage der Aufmerksamkeit und Übung. Hierbei kommen wir unseren Denkmustern auf die Spur, indem wir uns selbst beim Reden zuhören, geschriebene Texte lesen und Freunde oder den Partner fragen. Spontan Antworten auf Fragen zu geben, ohne lange darüber nachzudenken, lässt auch auf unser inneren Überzeugungen schließen.

Vervollständigen Sie einfach mal schriftlich die folgenden Sätze:

  • Geld ist…
  • Geld macht…
  • Arbeiten ist/macht…
  • Das Leben ist….
  • Wer reich ist, …
  • Frauen sind…
  • Männer sind…

Nun lesen Sie Ihre Liste mit Ihren Antworten durch und achten Sie dabei bewusst darauf, was Sie dabei genau fühlen. Laut aussprechen ist dabei hilfreich, weil Sie die Sätze noch zusätzlich hören. Vielleicht lösen manche Sätze Ärger, Resignation oder Trauer aus. Wenn das so ist, dann sind diese Sätze für Sie besonders wichtig, sind besonders energiegeladen.

Zusätzlich können Sie zu jedem Satz folgende Frage stellen: “Wer sagt das?” Dies gewährt Ihnen einige Einblicke, von wem diese Glaubenssätze kommen bzw. wer vielleicht noch unbewusst auf Ihr Leben Einfluss nimmt. Das können unter anderem Vater, Mutter, Großeltern, Lehrer etc. sein.

Wie denken wir über andere Menschen

apple sadnessIn uns verankerte Überzeugungen betreffen auch andere Menschen, bestimmte Gruppen oder Kulturen. Allerdings sind es eher Verallgemeinerungen, die wir immer wieder auf andere Menschen übertragen. Damit bleibt uns die Möglichkeit verwehrt, positive Erfahrungen zu machen. Wir sind von diesen „Wahrheiten“ überzeugt und unser Denken, Handeln und Fühlen wird beeinflusst.

Beispiele:

  • „Alle Männer gehen fremd.“
  • „Alle Frauen können nicht einparken.“
  • „Menschen, die viel Geld haben, sind arrogant.“

Glaubenssätze haben die Tendenz wahr zu werden

Feste Überzeugungen geben uns ein sicheres Gefühl. Allerdings können Überzeugungen dazu führen, dass wir immer wieder verletzt werden und Enttäuschungen erleben. Es kommt zu einer gewissen Erwartungshaltung gegenüber anderen Menschen, die sich dann immer wieder bestätigt, weil wir durch unsere Einstellung immer wieder solche Situationen anziehen.

Vielleicht haben Sie dieses Phänomen selbst schon erlebt, oder kennen jemanden, dem immer wieder das gleiche widerfährt?

Hier einige Beispiele:

  • Die Freundin, die schon seit jeher über die Untreue des männlichen Geschlechts schimpft, lernt immer wieder Männer kennen, die es wirklich nicht ernst mit ihr meinen.
  • Der Kollege, der schon seit seiner Einstellung im Betrieb fürchtet er würde bald gekündigt werden, verliert seine Stelle.
  • Die Nachbarin, der kein anderes Gesprächsthema kennt, als über Ausländer zu schimpfen, wird ausgeraubt, ohne die Täter gesehen zu haben. Was denken Sie, wem wird er den Raub zuschreiben?

Glaubenssätze hinterfragen

Durch die negativen Glaubenssätze und Fremdstimmen, die wir im Laufe unseres Lebens gebildet haben, stehen wir uns selbst oft im Weg. Wir machen uns kleiner als wir sind und hinterfragen unsere Fähigkeiten. Bei Überzeugungen, die wir auf andere projizieren, kommen wir immer wieder in Situationen, die unsere Einstellung bestätigen. Das ist wie ein Teufelskreis, aus den wir allerdings ausbrechen können.

Hinterfragen Sie immer wieder Ihre Überzeugungen. Nicht alle Glaubenssätze, die wir übernommen haben, sind falsch. Es geht darum, sie ins Bewusstsein zu holen. Hilfreich ist hierbei auch, die Überzeugungen von anderen Menschen kennenzulernen. Hören Sie zu und sammeln Sie viele verschiedene Ansichten, vielleicht ist etwas Nützliches für Sie selbst dabei!

Blockaden mit EFT/MET lösen

Belastende Glaubenssätze können wir mit Hilfe von einer speziellen Klopfmethode in zielführende Denkweisen wandeln. EFT (Emotion Freedom Techniques) ist eine wirkungsvolle Selbsthilfetechnik, die unter anderem auch beim Auflösen unserer Glaubenssätze hilft.

Hier erfahren Sie mehr: http://www.heikeholz.de/privatkunden/gesundheitscoaching/

 

By |November 18th, 2016|

So wie ich bin…

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Ich träume davon, dass jemand mich annähme, einfach so wie ich bin,

mit meinen ungereimten Wünschen, unfertigem Charakter und alten Ängsten.

Ich träume davon, dass jemand mich gelten lässt, ohne mich zu erziehen,

mit mir übereinstimmt, ohne sich anzustrengen.

Ich träume davon, dass ich mich nicht verteidigen muss,

nicht, erklären und kämpfen muss, dass mich einer liebt.

(Otti Pfeiffer) 
 
 
Bildquelle: René Sputh
By |November 5th, 2016|

Später könnte es zu spät sein…

Wann machst du endlich das, was du dir wirklich wünschst?

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Auszug aus dem Buch „Knips dein Licht an – So geht es besser mit dir und den anderen“

Was will ich wirklich?

Setzen Sie Ihre eigenen Bedürfnissen und Interessen an die erste Stelle – schenken Sie ihnen besonders viel Aufmerksamkeit. Warum ist das wichtig? Viele Menschen unterdrücken ständig ihre eigenen Bedürfnisse und werden schließlich müde, kraftlos, unglücklich oder sogar krank. Diese Menschen denken, dass es richtig ist, den Bedürfnissen anderer immer Priorität einzuräumen, doch letztlich kostet das Unterdrücken der eigenen Bedürfnisse immer mehr Kraft, und sie können dann den anderen Menschen nicht mehr wirklich viel geben.

Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen man sich bewusst dafür entscheidet, die eigenen Bedürfnisse für eine gewisse Zeit zurückzustellen, beispielsweise steht für Eltern das Wohlergehen des Kindes an allererster Stelle, und dennoch ist es auch dann wichtig, Raum für die eigenen Interessen zu schaffen. Kein Kind möchte später von den Eltern zu hören bekommen, auf was die Eltern alles für das Kind verzichtet haben.

Ab einem bestimmten Alter ist es in der Regel so, dass wir auf uns selbst achten müssen, weil niemand anderes das für uns macht. Schließlich sind wir dann erwachsen. Und wenn Sie gesund und glücklich sind, können Sie sich auch kraftvoller und aufmerksamer für die Menschen einsetzen, die Sie lieben.

Achten Sie einmal ganz besonders auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen

Wenn Ihnen jetzt so ein Gedanke kommt wie „das ist aber ganz schön egoistisch“, dann machen Sie sich den Unterschied zwischen Eigeninteresse sehr deutlich. Eigeninteresse meint die Verantwortung dafür, sich um sich selbst zu kümmern, weil man weiß, dass man es wert ist. Wenn Sie Eigeninteresse praktizieren, können Sie Ihre eigenen Bedürfnisse erfüllen und aufrichtiges Interesse am Wohlergehen anderer Menschen zeigen. Außerdem können Sie bewusst entscheiden, wann Sie bewusst die Bedürfnisse anderer priorisieren, weil diese in der Situation wichtiger sind als Ihre.

Egoistische Menschen denken nur an ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse und vergessen dabei die Bedürfnisse anderer Menschen vollkommen – und teilweise schaden sie ihnen sogar. Beim Egoismus geht es nur darum zu bekommen, was man will, und genau dann, wann man es will, ohne einen Gedanken an andere zu verschwenden. Das hat nichts mit Eigeninteresse zu tun.

Lernen Sie, auf Ihre eigene Stimme zu hören und sorgen Sie gut für sich. Dazu gehört natürlich auch, manchmal „nein“ zu sagen.

Buch3DLust auf mehr Tipps, wie du noch mehr zu dir findest? Hier geht’s zum Buch „Knips dein Licht an“

By |September 1st, 2016|

Achte auf deine Gedanken – sie könnten wahr werden…

Kennst du die Geschichte vom Baum der Wünsche?

IMG_0850Der Yahoo-Baum

Es war einst ein armer einfacher Mann, der nach einer langen Wanderung müde wurde und an einem Baum einschlief, ohne zu wissen, dass es sich dabei um einen magischen Yahoo-Baum handelte. Ein Yahoo-Baum erfüllt alle Wünsche, die man unter ihm denkt. Als er aufwachte, dachte er: Wie schön es doch wäre, wenn er eine schöne junge Frau hätte! Kaum gedacht hatte er sie schon.

Und als nächstes dachte er, wie toll es doch wäre, wenn sie jetzt ein gemeinsames Haus hätten. Kaum hatte er es ausgesprochen, saß er mit seiner wunderbaren jungen Frau bereits im Haus. Als nächstes dachte er, wie schön es wäre, jetzt noch viel Geld zu haben. Und siehe da, das Geld kam in rauen Mengen zu ihm.

Doch dann wurde er skeptisch, und er dachte sich, warum habe ich soviel Glück? Warum passiert mir das alles? Sicherlich muss ich all das mit meiner Gesundheit bezahlen. Kaum gedacht, wurde er sehr krank. Nun dachte er, um Gottes willen, wenn ich krank bin, verlässt mich bestimmt meine schöne junge Frau. Und kaum gedacht, saß er schon alleine da.

Seine Angst und seine Panik wurden immer größer. Als nächstes verliere ich bestimmt mein Geld. Und tatsächlich: Kurze Zeit darauf war im das Geld genommen. Nun wurde seine Angst immer größer und er dachte, wenn meine Pechsträhne so weiter geht, dann muss ich bestimmt bald sterben!

Und an dieser Stelle möchte ich die Geschichte schließen, und du kannst dir sicherlich denken wie sie ausgeht.

Doch diese Geschichte hätte nicht so ausgehen müssen, denn der Baum hätte auch alle positiven Wünsche erfüllt, wie am Anfang der Geschichte. Dieser Baum des Lebens, dieser Baum der Wünsche existiert im Leben eines jeden Menschen. Darum fokussiere deine Gedanken auf deine Ziele, deine Wünsche, auf die positiven Dinge, die du im Leben anziehen möchtest. Fokussiere deine Gedanken nicht auf die negativen Dinge, lasse sie weg. Konzentriere dich immer auf das positive, denn das positive hat auf diese Weise auch die Chance sich zu verwirklichen.

Quelle unbekannt


By |Januar 3rd, 2016|

Reflektieren… planen… positionieren…

… der Jahreswechsel naht… jetzt werden Pläne geschmiedet…

 

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Visionen entstehen, Vorsätze werden gefasst…

Wie setzt du diese Wünsche, Träume, Ziele, Neuausrichtungen erfolgreich um?

Ein Personal-Coach an deiner Seite bietet dir hier eine hilfreiche Unterstützung…

Mit der von mir speziell entwickelten KNIPS DEIN LICHT AN™-Methode lassen sich Veränderungen nachhaltig und leicht umsetzen.

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‪#‎Wandern‬ und ‪#‎Coaching‬ – wie sehr ich das liebe – Ja, ich mache es immer, bei (fast) jedem Wetter… und das Staunen ist besonders groß, wenn wir wie hier aus der Nebelwand in die Sonne fahren und dann die Traumwanderung beginnt…

Nähere Infos hier: http://www.heikeholz.de/firmenkunden/wandern-und-coaching-business/

By |Oktober 30th, 2015|