Aktiver Kurzurlaub im Chiemgau

 

Urlaub für Körper, Geist und Seele

Die abwechslungsreiche Landschaft rund um den Chiemsee, die von dem Kontrast zwischen den sanften Hügeln des Alpenvorlands und den mächtigen Chiemgauer Alpen geprägt ist, zählt zu den beliebtes Urlaubsregionen Deutschlands. Durch ihre hervorragende Verkehrsanbindung und die Infrastruktur auf höchstem Niveau eignet sich das Chiemgau auch ganz besonders für Kurzurlauber, die eine aktive Auszeit nehmen wollen, ohne dabei in Stress zu geraten.

Historische Landschaft mit hohem Freizeitwert

Das Chiemgau ist nicht nur eine der bedeutendsten, sondern auch eine der ältesten Tourismusregionen Deutschlands. Bereits im 19. Jahrhundert kamen Besucher aus ganz Europa in diese als typisch bayerisch geltende Gegend. Noch heute versprechen das „Bayerische Meer“, der Chiemsee, die zahlreichen Schlösser und Kirchen und natürlich die schroffen Alpengipfel unverfälschte Urlaubserlebnisse, denn trotz des dichten Wander- und Radwegenetzes und der großen Zahl von Unterkünften hat die Landschaft zwischen Rosenheim und Traunstein ihren urtümlichen, landwirtschaftlich geprägten Charakter bis heute bewahrt. Auch die Nähe zu München macht das Chiemgau ideal für einen Kurzurlaub, da kurze Anfahrtswege dabei von besonderer Bedeutung für den Erholungsfaktor sind, wie unter http://www.kurzurlaubspezialist.com  ausgeführt wird.

Wandern nach Herzenslust

Die Berge, Seen und Wälder, aber auch die Bilderbuchdörfer des Chiemgaus lassen sich am besten zu Fuß erkunden. Hunderte von vorzüglich ausgeschilderten Wanderwegen machen immer wieder neue und abwechslungsreiche Kurzausflüge möglich. Dabei können die unterschiedlichsten Wünsche und Interessen abgedeckt werden, so dass alle auf ihre Kosten kommen. Während kunsthistorisch Interessierte Schloss Herrenchiemsee und andere Sehenswürdigkeiten erwandern können, finden Familien im Chiemgau mit Kindern wunderschöne Familienwanderwege, auf denen auch bei den Kleinen keine Langeweile aufkommt. Ambitionierte Wanderer können die Almen und Gipfel der Chiemgauer Alpen erkunden und dabei den unvergleichlichen Ausblick genießen. Auch leibliche Genüsse müssen beim Wandern nicht zu kurz kommen, denn die Berghütten warten mit echten bayerischen „Schmankerl“ wie Brezn‘, Obazda und Leberkäs‘ auf, die Energie für die nächste Wanderetappe geben.

Vielen Dank an Kerstin Ostermann von www.kurzurlaubsspezialist.com für diese wunderbare Beschreibung rund um den Chiemgau.

 

By |September 18th, 2018|

Der 164. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Mit Augenfunkeln mehr Ausstrahlung

Im Interview mit Julian Kramer – Veränderungs- und Hypnosecoach mit dem Augenfunkeln-Prinzip
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By |September 12th, 2018|

Spagat zwischen Genauigkeit und Pedanterie

Im Einklang mit den Lebensprinzipien

Lass dich inspirieren, wie dich das Jungfrau-Merkur-Prinzip im Leben beeinflusst und wie du diese Eigenschaften in Freude und im richtigen Maß leben kannst.

Hier erfährst du noch vieles über ein gesundes Leben im Einklang mit den Lebensgesetzen: http://gesundheit.heikeholz.de

Viel Freude beim Inspirieren lassen:

 

Die gesamte Urprinzipien-Reihe erlebst du mit mir im Gespräch mit Astrid Flender von Naturkur.ch

 

By |September 8th, 2018|

Schon Goethe wusste von Licht und Schatten….

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Goethes Faust: Kann man GUT und BÖSE voneinander trennen?

„Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht; Ist wert, daß es zugrunde geht; Drum besser wärs wenn nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches Element.“

MEPHISTOPHELES.
Wozu der Lärm? was steht dem Herrn zu Diensten?
FAUST. Das also war des Pudels Kern!
Ein fahrender Skolast? Der Casus macht mich lachen.
MEPHISTOPHELES. Ich salutiere den gelehrten Herrn!
Ihr habt mich weidlich schwitzen machen.
FAUST. Wie nennst du dich?
MEPHISTOPHELES. Die Frage scheint mir klein
Für einen, der das Wort so sehr verachtet,
Der, weit entfernt von allem Schein
Nur in der Wesen Tiefe trachtet.
FAUST. Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen
Gewöhnlich aus dem Namen lesen,
Wo es sich allzu deutlich weist,
Wenn man euch Fliegengott, Verderber, Lügner heißt.
Nun gut, wer bist du denn?

MEPHISTOPHELES. Ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

FAUST. Was ist mit diesem Rätselwort gemeint?
MEPHISTOPHELES. Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht, denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär’s, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt
Mein eigentliches Element.

FAUST.
Du nennst dich einen Teil, und stehst doch ganz vor mir?
MEPHISTOPHELES. Bescheidne Wahrheit sprech ich dir.
Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt,
Gewöhnlich für ein Ganzes hält –

Ich bin ein Teil des Teils, der anfangs alles war
Ein Teil der Finsternis, die sich das Licht gebar,
Das stolze Licht, das nun der Mutter Nacht
Den alten Rang, den Raum ihr streitig macht,
Und doch gelingt’s ihm nicht, da es, so viel es strebt,
Verhaftet an den Körpern klebt.
Von Körpern strömt’s, die Körper macht es schön,
Ein Körper hemmt’s auf seinem Gange;
So, hoff ich, dauert es nicht lange,
Und mit den Körpern wird’s zugrunde gehn.

FAUST. Nun kenn ich deine würd’gen Pflichten!
Du kannst im Großen nichts vernichten
Und fängst es nun im Kleinen an.
MEPHISTOPHELES. Und freilich ist nicht viel damit getan.
Was sich dem Nichts entgegenstellt,
Das Etwas, diese plumpe Welt,
So viel als ich schon unternommen,

Ich wußte nicht ihr beizukommen,
Mit Wellen, Stürmen, Schütteln, Brand –
Geruhig bleibt am Ende Meer und Land!
Und dem verdammten Zeug, der Tier- und Menschenbrut,
Dem ist nun gar nichts anzuhaben:
Wie viele hab ich schon begraben!

Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut.
So geht es fort, man möchte rasend werden!
Der Luft, dem Wasser wie der Erden
Entwinden tausend Keime sich,
Im Trocknen, Feuchten, Warmen, Kalten!

Hätt ich mir nicht die Flamme vorbehalten,
Ich hätte nichts Aparts für mich.

FAUST. So setzest du der ewig regen,
Der heilsam schaffenden Gewalt
Die kalte Teufelsfaust entgegen,
Die sich vergebens tückisch ballt!
Was anders suche zu beginnen
Des Chaos wunderlicher Sohn!

MEPHISTOPHELES.
Wir wollen wirklich uns besinnen,
Die nächsten Male mehr davon!

….

„Zwei Seelen wohnen, ach in meiner Brust,
Die eine will sich von der andern trennen;
Die eine hält, in derber Liebeslust,
Sich an die Welt mit klammernden Organen;
Die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
Zu den Gefilden hoher Ahnen.“
(V.1112-1117)

Gut und Böse gehören zusammen wie der Tag und die Nacht, wie warm und kalt, in jedem Menschen. Ich meine, dass dem Menschen, in dem Maße in dem sein Bewusstsein weis „wie es sich verhält“, mit Gut und Böse; erkennen muss, dass er es ist, der die Entscheidungen trifft etwas so oder so zu tun. Dabei hat der Mensch gar keine Möglichkeit, nur Gutes zu tun. Denn in jeder guten Tat, ist auch etwas Böses enthalten und andersrum.

Immer wieder schön finde ich den Vergleich mit dem Engel und dem Teufelchen, die rechts und links auf der Schulter sitzen um Einfluß zu nehmen, auf das Menschlein :)

Die Zeit wird reif. Der Mensch muss es erkennen, muss wahrhaft werden. Muss Verantwortung übernehmen.

DER MENSCH MUSS VERANTWORTUNG FÜR SEIN HANDELN ÜBERNEHMEN!

gefunden bei http://bornheim.wordpress.com/2007/06/22/goethes-faust-kann-man-gut-und-bose-von-einander-trennen/  DANKE ;-))

 

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By |September 6th, 2018|