Wie du deinen inneren Schweinehund überwindest

So gehst du erfolgreich mit inneren Widerständen um

Mach‘ deinen inneren Schweinehund zu deinem besten Kumpel. Wie dir das gelingt, verraten dir Kay und ich in diesem Video.

Lass dich überraschen, wie du einen beeindruckenden Energieschub erleben kannst, außerdem Körper und Geist auf unkomplizierte Weise belebst.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um zur Ruhe zu kommen, zu entspannen und den Geist zu klären. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |Dezember 30th, 2018|

So einfach funktioniert EFT

Klopf‘ dich von negativen Emotionen frei – noch leichter mit ätherischen Ölen

Wie du Zorn, Wut und Ärger ganz einfach loslassen kannst

Bist du so richtig sauer auf jemanden? Oder es läuft nicht so wie du willst? Dann klopf dich frei von deinen negativen Emotionen frei und beruhige deine Emotionen übers limbische System mit ätherischen Ölen. In diesem Video zeige ich dir mit der Duftöl-Expertin Francis Herdes, wie du EFT mit dem Ätherischen Öl „Release“ unterstützen kannst.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden von EFT in allen Lebenslagen mit negativen Emotionen und blockierenden Glaubenssätzen. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |Dezember 29th, 2018|

Ganz viele rote Erbsen für euch… :-)

Vor einigen Jahren habe ich zu Neujahr eine Geschichte aus dem alten Persien gehört. Es war um die Neujahrszeit und dem König kam zu Ohren, dass es in seinem Reich den glücklichsten Menschen der Welt gab. Er rief seine weisen Ratgeber zu sich und wollte von ihnen wissen, warum die Frau so glücklich sei. Seine Ratgeber hatten auch schon davon gehört, wussten es aber ebenfalls nicht.

So beschloss der König, die Frau zu besuchen und selbst herauszufinden, welche Besitztümer diese Frau so glücklich machen.

Er kam nach einer Drei-Tagesreise in einen ganz kleinen Ort und wurde zu einer kleinen Behausung geleitet. Der König trat in das kleine Haus und fragte die Frau: „Gute Frau, ich sehe eine bescheidene Behausung, einen kleinen Garten und eine Ziege. Du trägst saubere Kleider, keinen Schmuck, aber die Leute erzählen im ganzen Reich, dass Du der glücklichste Mensch in meinem Reich bist. Wie kommt das?“

Die Frau erwiderte: „Lieber König, ich stehe jeden Morgen auf und stecke mir zehn rote Erbsen in die linke Tasche meines Kleides. Wenn ich dann während des Tages mich über etwas freue, etwas Schönes sehe oder lachen muss, dann nehme ich eine rote Erbse aus der linken Tasche und stecke sie in die rechte Tasche des Kleides. Am Abend nehme ich dann die roten Erbsen aus der rechten Tasche, sehe mir jede einzelne an, denke noch mal an den schönen Moment, den ich erlebt habe und fühle das Glück des Moments.“

Für das Jahr 2017 wünsche ich euch ganz viele rote Erbsen – vor allem wünsche ich euch  Gesundheit und das Quäntchen Glück, das man für ein gutes Jahr doch immer auch braucht.

(gelesen bei Mario Neumann, www.marioneumann.com)

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Geschichten weisen uns den Weg

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Mehr aus dem Herzen heraus leben

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |Dezember 28th, 2018|

Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte

Gib nie deine Träume und deine Hoffnung auf

Kerze der Hoffnung

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. “

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: “Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.”

Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. “Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. “

Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!” Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.”

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

(Quelle unbekannt)

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

…sagt ein treffendes Sprichwort, das wir oft und gerne gebrauchen, wenn Menschen trotz widriger Lebensumstände ihre Träume und Hoffnungen nicht aufgeben. Egal, wie schlecht die Lage ist – wir bleiben bis zum bitteren Ende zuversichtlich, dass sich irgendwann die Situation bessern wird. Das wusste schon der römische Philosoph Marcus Tullius Cicero (106-43 a.C.), als er in seinen »Epistulæ ad Atticum« (Briefe an Atticus) schrieb: „Dum spiro, spero“ – „Solange ich atme, hoffe ich“.

Hoffnung ist in jeglicher Lebenssituation ein ganz wichtiger Begleiter – ohne Hoffnung geben wir auf, wir geben uns auf, die Umstände, in denen wir uns gerade befinden – nur dann wird jedes Handeln sinnlos. Mit Hoffnung und Zuversicht bekommt unser Handeln einen Sinn. Daraus entstehen dann Motive für unser Tun und die vielbesprochene von innen herauskommende Motivation.

In diesem Sinne wünsche ich euch von ganzem Herzen friedvolle, harmonische Weihnachten!

Alles Liebe, Heike

 

 

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By |Dezember 23rd, 2018|

Die Bettlerin und die Rose

Wert der Seelennahrung…

Von Rainer Maria Rilke gibt es eine Geschichte aus der Zeit seines ersten Pariser Aufenthaltes:

Gemeinsam mit einer jungen Französin kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt. Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, ohne ein anderes Zeichen des Bittens oder Dankens zu äußern als nur immer die Hand auszustrecken, saß die Frau stets am gleichen Ort. Rilke gab nie etwas, seine Begleiterin gab häufig ein Geldstück. Eines Tages fragte die Französin verwundert nach dem Grund, warum er nichts gebe, und Rilke gab ihr zur Antwort: „Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.“ Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte weisse Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen.

Da geschah das Unerwartete: Die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küsste sie und ging mit der Rose davon.

Eine Woche lang war die Alte verschwunden, der Platz, an dem sie vorher gebettelt hatte, blieb leer. Vergeblich suchte die Begleiterin Rilkes eine Antwort darauf, wer wohl jetzt der Alten ein Almosen gebe.

Nach acht Tagen saß plötzlich die Bettlerin wieder wie früher am gewohnten Platz. Sie war stumm wie damals, wiederum nur ihre Bedürftigkeit zeigend durch die ausgestreckte Hand. „Aber wovon hat sie denn all die Tage, da sie nichts erhielt, nur gelebt?“, frage die Französin. Rilke antwortete: „Von der Rose . . .“

Das Herz beschenken…

 

Diese Geschichte passt so wunderbar zu Weihnachten. Oft meinen wir, dass wir riesige Geschenke kaufen müssten, dass wir unsere Lieben durch materielle Güter befriedigen könnten. Können wir tatsächlich Beziehungen alleine nähren durch das neueste Smartphone, einer schicken Uhr, Schmuck oder einem Kurztrip nach Rom?

Wie viel echte Liebe sind wir bereit zu geben? Kommen unsere Worte aus dem Herzen? Handeln wir aus einem Gefühl der Zuneigung? Schenken wir unseren Kindern, unseren Partnern tatsächlich echte Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Achtung? Sind wir bereit, zuzuhören, den anderen zu verstehen und nicht nur oberflächlich hinzuhören, das Gesagte abzuwerten und sich wieder „wichtigeren“ Dingen zuzuwenden?

Vielleicht achten wir einmal ganz besonders in den nächsten Tagen auf diese Dinge, auf die bereichernden Kleinigkeiten, wie sich durch unser Handeln aus dem Herzen auch das Herz des anderen immer weiter öffnen wird.

Dieses Herzenhören, Herzenfühlen und Herzensehen kann sogar nach diesen „Versuchstagen“ einfach ganz natürlich werden, eine Gewohnheit, weil es sich richtig gut anfühlt, spürbar mehr Wärme und Liebe in unser Miteinander bringt.

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und Herausforderungen positiv begegnest, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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By |Dezember 22nd, 2018|

Die etwas andere Geschichte von Rudolph….

Es war einmal… wieder das abgelegene Fabrikgelände draußen im Irgendwo…

Lautes Rufen. Scheppernde Förderbänder. Und ein Problem.

„Nein, nein, nein. Und so kurz vor dem Stichtag. Als ob wir nicht schon genug Stress hätten.“ Mit sorgenzerfurchter Stirn stützte der alte Mann das Kinn auf seine gefalteten Hände und blickte in die Runde. Es wurde still und acht Augenpaare beobachteten ihn nun ganz genau. „Was hast du dir dabei gedacht?“ fuhr der alte Mann fort und fixierte mit traurigen Augen einen seiner wichtigsten Mitarbeiter.

„Mmmmh, ich dachte, es würde mächtig Eindruck machen, wenn wir die Wände senkrecht hoch laufen und so die Menschen zum Stauen bringen. Und… und… und ich fand es auch beeindruckend – jedenfalls so lange bis ich von einer Wand stürzte…“ murmelte das Rentier und tänzelte nervös auf der Stelle, so dass man die beiden eingegipsten Hinterhufe deutlich auf dem Holzfußboden hörte.

Der alte Mann dachte an die vollen Lager und Laderampen – und die Bedeutung des Tages, auf den seine ganze Belegschaft schon seit Wochen und Monaten hinarbeitete. Und wie sollte er den Aktionären erklären, dass der Geschäftserfolg dieser besonderen Firma durch dieses Logistikproblem deutlich gefährdet war?

„Dasher – du und dein Antrieb, dich immer selbst darzustellen und herauszustechen“, brummelte der alte Mann in seinen dichten weißen Bart, „aber egal – wir brauchen ein Ersatz-Rentier für die heilige Nacht.“

Er war sich bewusst, welche Diskussion nun losbrechen würde, da er seine „Stars“ gut kannte. Jeder hatte seine ganz eigene Sicht auf sich und seine Arbeit – und diese Sicht der Welt und die dazugehörende individuelle Motivation waren so einzigartig wie ein Hufabdruck.

Für Donner war es vollkommen klar, dass das Ersatz-Ren sich (so wie sie) vor allem für Ordnung und Struktur begeistern sollte – schließlich galt es die komplexen Flugmanöver und den Flugplan einzuhalten.

Cupid sah dies ganz anders – er wollte nicht eine links-geweih-lastiges Ren, dem es (in seinen Augen) nur um das nüchterne und penible Einhalten von Regeln ging – es sollte vor allem attraktiv und gut aussehend sein.

Die anderen Rentiere grinsten und auch unter dem Bart des alten Mannes zeichnete sich ein erstes Lächeln ab.

„Ja, es muss schon ordentlich sein. Und natürlich auch nicht wirklich hässlich“, warf Rudolph ein. Er machte sich jedoch dafür stak, dass das neue Rentier vor allem kinderlieb sein müsste und ein großes Herz bräuchte.

Und so führte jedes Rentier sein Gründe an, weshalb nach seiner Meinung ein Ersatzrentier mehr – oder eben weniger – geeignet sei, um Dasher in der wichtigen Nacht zu ersetzen.

Der alte Mann hörte sich alle Meinungen geduldig an. Als die aufgeregten Stimmen verstummten, strich er sich langsam durch den Bart und blickte seine „Stars“ an.

„Ordnung ist wichtig“, setzte er an und die Augen von Donner begannen zu leuchten – „aber Ordnung ist eben nicht alles“, fuhr er fort. Er sprach davon, dass auch Ästhetik, Kraft und der idealistische Wunsch, Kinderherzen zu erfreuen, nicht unterschätzt werden sollten und lächelte, als er immer mehr leuchtende Augenpaare sah.

„Deshalb sollten wir ein Rentier nehmen, das diese Eigenschaften auf jeden Fall auch hat. Aber wie sollen wir das in Erfahrung bringen?“ fragte der bärtige Mann in die Runde. Er wusste, dass alle Rentiere der Nachrückerliste das entsprechende Können hatten und schnell laufen und fliegen konnten. Dies hatte er persönlich überprüft und im Bewerbungsprozess auch sehr leicht herausbekommen.

Da meldet sich der alte graubärtige Personaldispositionswichtel, der bisher kommentarlos hinter seiner dicken Brille in seiner Ecke gesessen war, und machte mit leiser Stimme einen Vorschlag. „Naja Santa – wir könnten die Bewerber doch einfach zu ihren Motiven befragen. Und je stärker die Antworten von dem Durchschnitt aus unserer großen Rentier-Datenbank abweichen, desto stärker muss auch das entsprechende Motiv sein.“

Der Weihnachtsmann lächelte bei diesem Vorschlag, denn wenn er die Motivlage seiner Rentiere genauer kannte, konnte er diese auch individuell motivieren – uns so die für ihre Aufgabe notwendigen Spitzenleistungen abrufen.

„Aber woher soll ich denn nun wissen, welche Motive wir für diese wichtige Aufgabe benötigen?“ wandte sich der alte Mann an den Personaldispositionswichtel.

Dieser nannte ihm verschiedene Motive und Antriebe, die aus seiner Sicht sehr hilfreich wären, so beispielsweise die Antriebe Kontaktfreude und Team-Orientierung, um gerne im Gespan mit den anderen Rentieren zu arbeiten. Und das Ren sollte natürlich auch stressrobust und vor allem bewegungsfreudig sein.

„Und ich denke, dass wir einen starken Antrieb brauchen, das Gespann auch führen und ganz vorne zu stehen, um die Position von Dasher entsprechend zu besetzen“, merkte der Weihnachtsmann an.

Und mit jeder weiteren Idee erntete der alte Mann entweder ein zustimmendes Nicken oder ein eher verständnisloses Geweihschütteln seiner anderen Rentiere. Donner fragte ihn am Ende, woher denn dieses Ersatzrentier seine Motivation nehmen sollte und ob es denn überhaupt möglich sei, ein solches Rentier zu finden.

Der Weihnachtsmann lächelte weise und sagte: „Wisst ihr, jeder von euch ist so individuell wie die Form seines Geweihs. Und jeder von euch hat seine ganz individuellen Stärken, die wir auch alle benötigen. Aber es kommt nicht auf ein spezielles Motiv an, um motivieret zu sein und herausragende Leistungen zu bringen. Jedes eurer Motive ist euer individueller Leistungsbringer. Aber nur, wenn ihr auch die Gelegenheit habt, dieses Motiv auch einzusetzen und anzuwenden – dann entfaltet es seine volle Kraft und treibt euch voran. Denn es kommt nicht nur auf euer Können an, sondern vor allem auf das Wollen.“

Und wir werden auf beides achten und ein Ersatzrentier finden, das nicht nur durch seine Fähigkeiten, sondern auch durch seine Eigenschaften und Motivation überzeugt. Der alte Mann blickte von einem zum anderen und lächelte verschmitzt, als er die blitzenden Augen sah – und auch der kleine grauhaarige Personaldispositionswichtel spürte diesen besonderen Moment und schmunzelte vor sich hin.

Jedes Ren wusste für sich, warum es wieder bereit war, das Beste zu geben, um das Weihnachtswunder wahr werden zu lassen.  – Und was treibt Sie WIRKLICH an?

Quelle: Diese Geschichte stammt aus der Feder meines geschätzten Trainerkollegen Stefan Lapenat  http://www.intelliconsult.de/. In meinem 36. Podcast „Charisma & Persönlichkeit – Was tun bei Motivationskrisen“ können Sie sie sich auch gerne anhören.

 

Geschichten weisen uns den Weg

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By |Dezember 21st, 2018|

Stressfrei und stark bei Familienfeiern

So geht’s harmonisch, friedvoll und entspannt

Hier erfährst du, wie du bei Familienfeiern wie Weihnachten, Geburtstage, Hochzeiten etc. stark bleibst und wie du in deiner Kraft und Größe bleibst.

Wir erzählen dir auch, wie du stressige Situationen entschärfst und gelassener bist.

Lass dich auch inspirieren, wie du ganz leicht in diesem Kreis mehr Harmonie und Entspannung bringst.

Viel Freude beim Anschauen:

 

Nähere Infos:
Kay Fitzgibbons – www.kayfitz.com
Heike Holz – http://aetherischeoele.heikeholz.de

By |Dezember 20th, 2018|

Leben im Hier, Jetzt und Heute

Den Moment genießen

„Nur wer von Augenblick zu Augenblick lebt, kann ein ganzes Leben lang glücklich sein.“ (Margaret Bonnapo)

Die positiven Dinge beachten

Es war einmal ein alter Graf, der sehr glücklich war, weil er das Leben in vollen Zügen genoss. Viele Menschen wunderten sich, warum er stets ein glückliches Lächeln auf dem Gesicht hatte.

Das Geheimnis seiner Zufriedenheit war eine Handvoll Erbsen. Jeden Tag, nachdem er aufgestanden war, tat er sie in seine rechte Tasche. Aber nicht, um die Erbsen zu essen, nein, er nahm sie mit, um so die schönen Momente des Tages bewusster wahrzunehmen und um sie besser zählen zu können.

Für jede positive Kleinigkeit, die er am Tag erlebte, ließ er eine Erbse von der rechten in seine linke Tasche wandern. Eine hübsche Blume im Park, ein ihn anlächelndes Gesicht auf der Straße, ein schattiger Platz in der Mittagshitze, ein Besuch eines Freundes, eine heiße Tasse Kaffee, das Rascheln der Blätter im Herbst. Die alles waren Momente, die er genoss und dafür eine oder mehrere Erbsen wandern ließ.

Abends saß er dann Zuhause und zählte die Erbsen aus seiner linken Tasche. So führte er sich noch einmal die schönen Momente des Tages vor Augen und freute sich. Und selbst an einem Abend, an dem er bloß eine Erbse zählte, war der Tag gelungen – hatte es sich zu leben gelohnt.
(Quelle unbekannt)

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By |Dezember 19th, 2018|

So geht’s: Ein langes, gesundes und vitales Leben

Mehr Vitalität und Lebensfreude in jedem Alter

Pendling TripEs gibt nach unserem derzeitigen Wissenstand sieben „Todsünden“, die ein langes, gesundes und vitales Leben mit Sicherheit verhindern und unsere natürliche Lebensweise drastisch verkürzen. 

Die sieben Todsünden sind: 

1. Rauchen: Jede Zigarette verkürzt das Leben und verdoppelt die Krankheiten

2. Falsche Ernährung: zu viele Kalorien, Zucker, Fett, Vitamin- und Mineralmangel

3. Übersäuerung und Entmineralisierung

4. Bewegungsmangel

5. Übergewicht: oft durch Diäten und Bewegungsmangel

6. Blutdruck: ständig über 140/80

7. Negatives Denken: Mangel an geistiger Aktivität und Lebensfreude, negatives Denken und ein negatives Selbstbild

Übersäuerung vermeiden mit gesunder Ernährung

IMG_0865IMG_1222IMG_1142Und weshalb das Thema „Übersäuerung“ so wichtig ist, lässt sich an einem einfachen Effekt erkennen: Die Kapillaren, die feinen Haargefäße, durch die das Blut fließen muss, haben einen Durchmesser von 3 bis 4 hm (1hm=1 Tausendstel mm). Ein rotes Blutkörperchen jedoch, das die Kapillare passieren muss, hat einen Durchmesser von 7,5 hm. Ein 7,5 hm großes Blutkörperchen muss durch einen 3 bis hm engen Kanal, durch eine Kapillare. Das geht eigentlich gar nicht.
Es geht natürlich doch, sonst würden wir ja alle nicht mehr leben!

Was bei Übersäuerung passiert 

Diese Kapillare verengen zunehmend und verlieren an Elastizität. Dies führt zu Durchblutungsstörungen oder und somit Verengung der Gefäße. 

Lust auf vitales, aktives Leben?

Hier erfährst du, wie gesundes Leben funktioniert: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/ganzheitliche-gesundheitsberatung/  – Beratungen gerne persönlich, telefonisch oder per Skype – ich freue mich auf dich :-)

Quelle: Tepperwein-Report, www.zentrum-leben.de

By |Dezember 18th, 2018|