Ein Beitrag von Steffen Schultz über den Aufbau eines Businessplans

Inhalt und Aufbau eines Businessplans

Der Businessplan wird von vielen Existenzgründern gefürchtet und als unnützer Papierkram angesehen. Er ist unerlässlich beim Gang zu Banken, Investoren oder Förderern.

In erster Linie zwingt er aber den Verfasser, sich ausgiebig mit seiner  Geschäftsgründung auseinander zu setzen. Existenzgründungsmodelle gibt es viele, die Sie unter Gründercheck finden.

Natürlich unterscheiden sich je nach Variante auch die Inhalte des Businessplans, grundsätzlich aber gibt es feste Bestandteile, die in keinem Businessplan fehlen dürfen.

Ganz vorne – die Zusammenfassung

Ein Businessplan beginnt mit einer Zusammenfassung, einer Art Kurzvorstellung des geplanten Unternehmens. Kurz und fokussiert lautet hier das Motto. Auch wenn dies der erste Punkt Ihres Plans ist, sollten Sie die Zusammenfassung erst ganz zum Schluss schreiben.

Eigenvorstellung, Geschäftsidee und Marktübersicht

In den folgenden Abschnitten stellen zunächst Sie als Unternehmer sich vor. Welche Fähigkeiten und Erfahrungswerte bringen Sie in die Gründung mit, liegen fachliche Qualifikationen vor?

Danach folgt eine umfangreiche Beschreibung Ihrer Gründungsidee. Dabei ist besonders ein Alleinstellungsmerkmal hervorzuheben.

Was macht Ihre Idee zu etwas Besonderem, wie setzen Sie sich damit von der Masse ab?

Womit schon der nächste Punkt folgt, nämlich die Einschätzung der Marktlage. Wie weit ist der nächste Konkurrent entfernt, wie viele andere Geschäfte führen ähnliche Produkte, gibt es im Umkreis ein vergleichbares Restaurant / Geschäft / Dienstleistungsunternehmen?

Die Finanzen

Ein gewissenhafter Finanzplan ist unerlässlich. Dieser umfasst einen Überblick über Ihre Lebenshaltungskosten, Ihr Eigenkapital und Ihre persönliche Absicherung.

Sie müssen einen Kapitalbedarfsplan, einen detaillierten Liquiditätsplan und eine Rentabilitätsvorschau erstellen.

Sonstiges

Neben einem tabellarischen Lebenslauf gehören alle Unterlagen, die relevant für Ihre Gründung sind, in den Businessplan. Das können Entwürfe für etwaige Pachtverträge, Marktanalysen, Gutachten und andere branchenabhängige Verträge sein.

By |Dezember 14th, 2018|

Freiheit gemeinsam genießen….

… und bei sich ankommen…

Kennst du das Gefühl, sich selbst zu verlieren? Dass du all deine Wünsche, Bedürfnisse aus den Augen verlierst, weil du nicht mehr wirklich dein Leben lebst? Du hast es vielleicht für einen anderen Menschen aufgegeben – aus Liebe natürlich!

Wie ging es dir damit am Anfang- Und wie geht es dir jetzt damit? Anfangs war es wohl spannend und interessant – und jetzt? Bist du glücklich? Fühlst du dich vollkommen wohl?

Ganz gleich, wie deine Antwort ausfällt – ich lade dich ein, in folgende Geschichte einzutauchen:

Eine bezaubernde, wunderbare Geschichte…

…die uns zeigt, wie wichtig es ist, sein Leben aus dem Herzen zu leben..

Der Weihnachtsmantel

„Nähen Sie mir einen Mantel“, flüsterte ich, „einen Mantel, der mir allen Zweifel nimmt.FullSizeRender

„Einen Mantel?“ Joy, die Schneiderin, sah ihre Kundin prüfend an.

 „Ja, ich friere in letzter Zeit so grässlich“, sagte Sabine. „Ich hatte einmal einen dunkelroten Samtmantel. Bei jedem wichtigen Ereignis war er dabei. Ich trug ihn, als ich erfuhr, dass ich eine Tochter bekommen sollte, als ich meine Doktorarbeit abgab und als ich meinen Mann Sebastian kennenlernte. Und eines Tages war er wie vom Erdboden verschluckt. Mit dem Mantel ist auch mein gewohntes Glück verschwunden. Mein Mann hat mich verlassen.“ Sabine wunderte sich über die Klarheit in ihrer Stimme. Sie fühlte sich seltsam wohl in dem luftigen Atelier, als wäre sie in einem Raum, in dem andere Gesetze gelten würden.

Sabine sah aus dem großen Fenster des Schneiderateliers, die Dämmerung lag sanft über dem Garten. Der gelbliche Himmel verhieß Schnee. Sabine dachte an Sebastian. In vier Wochen war der Scheidungstermin angesetzt.  Kein Rosenkrieg, kein Drama, aber ein langanhaltender, tiefer Schmerz, der wuchs, statt zu verheilen.  Wahrscheinlich hatte sie sich während ihrer langjährigen Ehe etwas zu sehr an Sebastians Karriereweg angepasst und die Kinder zu sehr in den Mittelpunkt ihres Lebens gerückt. Joy holte sie in die Gegenwart zurück: „Sie werden genau den Mantel bekommen, den Sie verdienen, ich verspreche es.“ Drei Tage später erhielt Sabine ein SMS, sie möge zur ersten Anprobe kommen.

„Am besten Sie schließen ihre Augen während der Anprobe“, empfahl Joy, „die Augen verderben einem das sichere Urteil.“ Sabine hatte auf dem Kleiderbügel, nach dem Joy nun griff, einen dunklen Schatten hängen gesehen, harmlos, farblos fast. Doch kaum angezogen, füllten sich die Fäden mit Leben und begannen mit der ewigen Geschichte. „Das bist Du“, schienen sie zu flüstern. Sabine war den Tränen nahe. Der Mantel umflatterte sie wie ein Himmel voller Möglichkeiten und gab ihr die Gewissheit, ganz in sich selbst daheim zu sein. „Augen zulassen“, flüsterte Joy und nahm den Mantel wieder an sich. Als Sabine sich umdrehte, hing er wieder als farbloser Schatten auf dem Kleiderbügel. „Kommen Sie in vierzehn Tagen wieder“, sagte Joy, „dann ist er fertig.“ „Aber das wäre der 24. Dezember, Weihnachten“, antwortete Sabine. Joy lächelte: „Das Fest der Liebe, ja, ich weiß. Dann eben früher, ich schicke Ihnen ein SMS.“

Sabine verließ das Atelier wie in Trance. Während sie in den neuen Mantel geschlüpft war, hatte sie gleichzeitig etwas Altes abgestreift, war es eine Überzeugung, ein Vorurteil, eine diffuse Lebensangst? Sie fühlte sich jedenfalls freier als in den letzten zehn Jahren. Was hatte Sebastian gesagt, als er ging – er bräuchte „Luft zum Atmen?“ Nun, sie hoffte, dass es ihm gelingen würde. So wie ihr gerade. Ihr Schritt war leicht und froh.

Sie war überrascht, als er am Tag vor Weihnachten anrief und sie um ein Treffen bat, und noch dazu direkt am Weihnachtsabend. Am Vortag fuhr sie zu Joy. Sie hoffte, dass der Mantel auch ohne SMS schon fertig sei. Als sie beim Atelier ankam, war Joys Firmenschild abmontiert. Sabine ging die Stiegen zur Eingangstür hinauf und versuchte, ins Atelier zu sehen: Spinnweben, keine Möbel. Der Raum wirkte, als stünde er seit Jahren leer. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Unheimlich, dachte Sabine. Sie fuhr wieder heim und bereitete das Weihnachtsessen vor. Als sie am nächsten Abend mit Sebastian neben dem Christbaum saß, überreichte er ihr ein Päckchen. „Für dich, Sabine“, sagt er sanft. Sie klappte den Deckel der Schachtel hoch und rief: „Das glaube ich jetzt nicht! Mein Mantel! Kein Zweifel, der Fleck am rechten Ärmel, der speckige Glanz am Saum. Wieso hast du meinen Mantel?“

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„Es hört sich seltsam an“, sagte Sebastian, „ich habe vor einer Woche ein Päckchen ohne Absender erhalten. Darin war der Mantel, verpackt in dieses Geschenkpapier. Ich habe ihn ausgepackt und neben mir aufs Bett gelegt. Ich begann, lebhaft zu träumen. Und ich bekam Antworten. Zum Beispiel die: Wenn du etwas Wichtiges im Leben gefunden hast, dann bedeutet das nicht, dass man alles andere dafür aufgeben muss. Ja, ich will freier leben, voller Abenteuer, aber ich will das mit dir tun. Wollen wir nicht gemeinsam wieder freier atmen?“ Sabine lächelte. Sie fühlte, als hätte Sebastian ihr in diesem Moment bereits den wärmsten aller Mäntel um die Schultern gelegt: seine Liebe. „Frohe Weihnachten, Sabine“, sagte er und half ihr in den Samt. Beim Überziehen bemerkte sie ein eingenähtes Etikett im Kragen. Ein helles Schild mit den gestickten Buchstaben: „J.o.y“.

 

Eine Geschichte von Dodo Kresse-Wallner, gelesen bei www.business-netz.com

Geschichten weisen uns den Weg

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By |Dezember 14th, 2018|

Der Weihnachtsbrief…. schon so alt, doch immer noch berührend…

Wenn ein Redakteur mit dem Herzen liest…

Es war am 20.Dezember 1897, als in der New Yorker Zeitung „The Sun“ folgender Brief der achtjährigen Virginia O’Hanlon aus New York eintraf:

HerzSehr geehrter Herr Redakteur,

viele meiner Freunde sagen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt. Papa meinte, ich solle bei der „Sun“ nachfragen. Die Leute dort wüssten so ziemlich alles. Bitte sagen Sie mir die Wahrheit! Gibt es einen Weihnachtsmann?

Der Chefredakteur, Frank P. Church, schrieb der kleinen Virginia folgenden Antwortbrief:

Meine liebe kleine Virginia! Ich glaube nicht, dass Deine Freunde recht haben. Allerdings leben sie in einem Zeitalter, das den Zweifel auf seine Fahnen geschrieben hat. Wir wollen heute nur glauben, was wir sehen und begreifen können. Deine Freunde sollten jedoch nicht vergessen, dass unsere scheinbar so große Welt nur einen ganz kleinen Punkt des riesigen Weltalls darstellt, und dass wir Menschen über ein Wissen von diesem All verfügen, das die Erkenntnis einer Ameise mit dem Stolz eines Elefanten verbindet. Ja, liebe Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann! Gäbe es ihn nicht, so wäre es traurig um uns bestellt.

Du kannst die Liebe Deiner Eltern auch nicht sehen und begreifen. Aber gibt es darum diese Liebe nicht? Deine Freunde werden auch bemerken, dass es keine Elfen und Feen gäbe. Doch warte nur zehn Jahre, denn heute kannst Du das noch nicht verstehen. Vielleicht stehst Du dann an der Seite eines geliebten Menschen in einer stillen Sommernacht vor einer vom Mondschein versilberten Wiese und siehst die Elfenkönigin mit ihren Elfen tanzen. Am nächsten Morgen würdest Du mit wachen Augen vergeblich nach den Eindrücken ihrer kleinen Füße im Grase suchen – aber trotzdem waren sie da!

Dein Vater könnte nun mehrere Beamte der New Yorker Wach- und Schließgesellschaft bestellen, damit sie Euren Kamin in der Weihnachtszeit bewachten. Sie würden Dir am Weihnachtsmorgen nur berichten können, daß kein Weihnachtsmann den Kamin hinuntergefahren sei. Was würde das beweisen? Trotzdem lägen auf Deinem Platz unter dem Christbaum Gaben der Liebe, die viele Deiner Wünsche erfüllten.

Die schönsten Dinge dieser Welt kann man nicht sehen und begreifen… Und von diesem Glauben leben unsere Dichter, leben unsere Träume. Wie bitter und öde wäre die Welt, wenn wir nicht mehr träumen könnten oder dürften! Auch Du warst einmal ganz klein und hattest Deine Freude an einer Kinderklapper. Wie oft magst Du Dich damals gefragt haben, was eigentlich das Klappern bewirkte. Und eines Tages war es Dir dann gelungen, Deine Klapper kaputtzumachen. Enttäuscht hast Du sie wohl fortgeworfen, denn hinter dem Dich lockenden Geheimnis standen nur ein paar unscheinbare, nichts sagende, kleine Zelluloidkugeln. So ging Dir mit der Entzauberung des Geheimnisses seine Schönheit verloren.

Sage Deinen Freunden, dass man ein Geheimnis nie vorzeitig enthüllen darf, dass man in die unsichtbaren Dinge dieser Welt hineinwachsen, in sie hineinreifen muss. Du darfst uns glauben… noch in Tausenden und Zehntausenden von Jahren wird der Weihnachtsmann die Kinderherzen höher schlagen lassen!

Mit den besten Weihnachtswünschen Deine Zeitung „The Sun“

 

Geschichten weisen uns den Weg

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By |Dezember 11th, 2018|

Die vier Kerzen…

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“  Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen, es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite, Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“   Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer, Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein.“ Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort: „Ich habe keine Angst. Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“

Mit einem Holzspan nahm das Kind das Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

(Quelle unbekannt)
 

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Geschichten weisen uns den Weg

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Mehr aus dem Herzen heraus leben

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |Dezember 7th, 2018|

Fülle – Expansion – Wachstum

Mit den Lebensprinzipien im Einklang

Das Prinzip von Schütze-Jupiter ist geprägt von der Fülle und des Wachstums. In der erlösten Form finden wir hier Weisheit, einen hohen ethischen Anspruch, die Philosophie – der Mensch auf der Suche nach seinem persönlichen Lebenssinn.

Unerlöst wird diese Urprinzip in Krankheiten wie Krebs (Wachstum in der falschen Ebene), Fettleber/Zirrhose, Leibesfülle und Hüftarthrosen (Festgefahrenheit) ausgelebt.

Hier erfährst du noch vieles über ein gesundes Leben im Einklang mit den Lebensgesetzen: http://gesundheit.heikeholz.de

Viel Freude beim Inspirieren lassen:

 

Die gesamte Urprinzipien-Reihe erlebst du mit mir im Gespräch mit Astrid Flender von Naturkur.ch

 

By |Dezember 6th, 2018|

Der etwas andere Adventskalender

Lasst euch verzaubern und berühren

Ich gäbe dir gerne einen Kalender,
einen Kalender zum ersten Advent,
in dem, versteckt hinter kleinen Türchen,
etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt.

Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis,
hinterm 2.Türchen ist Phantasie,
hinterm 3. Humor,
und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.

Hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung,
hinter dem 6. eine Menge Zeit,
und öffnest du dann das 7. Türchen,
entdeckst du dahinter Geborgenheit.

Im 8. Türchen sind Spaß und Freude,
im 9., da ist die Zuversicht,
hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück und im 12. ist Licht.

Hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube,
am 14. findest du Menschlichkeit,
am 15. Trost und am 16. Frieden,
hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.

Am 18. findest du gute Gedanken,
am 19. Achtung vor Mensch und Tier,
am 20. Hilfe. Fast ist alles offen,
zu öffnende Türchen gibt es nur noch vier.

Hinterm 21. kommt die Freundschaft
und am 22. die Toleranz,
am 23. die innere Ruhe –
am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz.

Hinter dem Türchen am Heiligen Abend
sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld,
hinter diesen Türchen, da ist die Liebe,
das größte und wichtigste auf dieser Welt.

Ich gäbe dir so gerne diesen Kalender,
diesen Kalender zum ersten Advent,
doch musst du sie alle selbst dir suchen,
die Dinge, die jeder Mensch braucht und kennt.

(Quelle unbekannt)

By |Dezember 5th, 2018|