Wut und Vergebung: Eine wunderbare Geschichte….

Über die Kunst, Brücken zu bauen

„Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“ (Mahatma Gandhi)

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht. Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden. Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten. Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.

Eine immer größer werdende Kluft bildete sich dann zwischen ihnen, bis es zu einem heftigen Streit kam. Fortan mieden sie jeglichen Kontakt und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.

Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes. Es war ein Mann, er suchte Arbeit. “Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei ihnen durchführen?” “Ich hätte schon Arbeit für dich”, antwortete der Sohn. “Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters. Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt. Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.”

“Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine, und davor findest du einen großen Haufen Steine. Damit sollst du eine 2 Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten. So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.”

“Ich habe verstanden», antwortete der Mann. Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reise. Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig. Welch eine Überraschung für den Sohn! So was hatte er nicht erwartet. Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.

Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus, lief über die Brücke und nahm seinen Sohn in die Arme. “Was du da getan hast, ist einfach wunderbar! Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte! Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.”

Während Vater und Sohn Versöhnung feierten, räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiter zu ziehen. “Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich”, sagten sie ihm.

Der Mann aber antwortete: “Gerne würde ich bei euch bleiben, aber ich habe noch anderswo viele Brücken zu bauen …”

(Quelle unbekannt)
 

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By |Februar 22nd, 2019|

Als ich mich selbst zu lieben begann

Eine wunderbare Weisheit von Charlie Chaplin

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich , das nennt man “Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war.

Heute weiß, das nennt man “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man “Reife”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich, das nennt sich “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt, das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute “Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

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Der Weg zu größerer Selbstakzeptanz

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Bildquelle: René Sputh
 
 
By |Februar 20th, 2019|

Der 172. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Das persönliche Lebensrad

Lernen Sie die vier Lebensbereiche kennen, auf die es im Leben ankommt. Erfahren Sie, wie Sie die 16 „Tortenstücke“ gut ausfüllen, um ein zufriedenes, glückliches Leben in Balance und Freude zu führen.

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By |Februar 20th, 2019|

Später könnte es zu spät sein…

Wann machst du endlich das, was du dir wirklich wünschst?

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Auszug aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel – So geht es besser mit dir und den anderen“

Was will ich wirklich?

Setzen Sie Ihre eigenen Bedürfnissen und Interessen an die erste Stelle – schenken Sie ihnen besonders viel Aufmerksamkeit. Warum ist das wichtig? Viele Menschen unterdrücken ständig ihre eigenen Bedürfnisse und werden schließlich müde, kraftlos, unglücklich oder sogar krank. Diese Menschen denken, dass es richtig ist, den Bedürfnissen anderer immer Priorität einzuräumen, doch letztlich kostet das Unterdrücken der eigenen Bedürfnisse immer mehr Kraft, und sie können dann den anderen Menschen nicht mehr wirklich viel geben.

Natürlich gibt es auch Zeiten, in denen man sich bewusst dafür entscheidet, die eigenen Bedürfnisse für eine gewisse Zeit zurückzustellen, beispielsweise steht für Eltern das Wohlergehen des Kindes an allererster Stelle, und dennoch ist es auch dann wichtig, Raum für die eigenen Interessen zu schaffen. Kein Kind möchte später von den Eltern zu hören bekommen, auf was die Eltern alles für das Kind verzichtet haben.

Ab einem bestimmten Alter ist es in der Regel so, dass wir auf uns selbst achten müssen, weil niemand anderes das für uns macht. Schließlich sind wir dann erwachsen. Und wenn Sie gesund und glücklich sind, können Sie sich auch kraftvoller und aufmerksamer für die Menschen einsetzen, die Sie lieben.

Achten Sie einmal ganz besonders auf Ihre eigenen Bedürfnisse und Interessen

Wenn Ihnen jetzt so ein Gedanke kommt wie „das ist aber ganz schön egoistisch“, dann machen Sie sich den Unterschied zwischen Eigeninteresse sehr deutlich. Eigeninteresse meint die Verantwortung dafür, sich um sich selbst zu kümmern, weil man weiß, dass man es wert ist. Wenn Sie Eigeninteresse praktizieren, können Sie Ihre eigenen Bedürfnisse erfüllen und aufrichtiges Interesse am Wohlergehen anderer Menschen zeigen. Außerdem können Sie bewusst entscheiden, wann Sie bewusst die Bedürfnisse anderer priorisieren, weil diese in der Situation wichtiger sind als Ihre.

Egoistische Menschen denken nur an ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse und vergessen dabei die Bedürfnisse anderer Menschen vollkommen – und teilweise schaden sie ihnen sogar. Beim Egoismus geht es nur darum zu bekommen, was man will, und genau dann, wann man es will, ohne einen Gedanken an andere zu verschwenden. Das hat nichts mit Eigeninteresse zu tun.

Lernen Sie, auf Ihre eigene Stimme zu hören und sorgen Sie gut für sich. Dazu gehört natürlich auch, manchmal „nein“ zu sagen…

 

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Mehr auf deine Herz hören

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Mehr aus dem Herzen heraus leben und in die Urkraft des Herzens eintauchen

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By |Februar 19th, 2019|

gesteigerte Lebenskraft * erhöhte Vitalität und Widerstandskraft * Entgiftung

Mit Eiweiß-Vitalkomplex von Ethno-Health Vitalität steigern

Pflanzlich-vollwertig eine eiweißreiche Ernährung unterstützen

Eiweiß-Vitalkomplex bietet alles, was für eine eiweißreiche Ernährung und ein vitales Lebensgefühl benötigt wird.

Hoch konzentriertes pflanzliches Eiweiß, beispielsweise aus Hanf, Reis und Erbsen, kombiniert mit zahlreichen Vitaminen, etwa Vitamin B1, B6, C und E, Magnesium und dem Ballaststoff Inulin, ergibt einen hoch wirksamen Komplex.

Dabei eignet sich Eiweiß-Vitalkomplex nicht nur für Sportler, sondern insgesamt für Menschen, die eine vollumfassende Nahrungsergänzung mit allen wichtigen Nährstoffen wünschen.

Indikation: zusätzliche Eiweißnahrung bei Kachexie, Mangelzuständen, Erschöpfung, körperlicher Schwäche, Muskelschwund, Antriebslosigkeit, Burnout. Gut in Verbindung mit Smoothies, Nahrungsmittelersatz bei Fastenkuren – beschleunigt Fettgewebsverbrennung, ersetzt vollständig weitere Nahrungsaufnahme bei Entgiftungskuren

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Februar 18th, 2019|

Ein spannender Artikel von Sally Pantenburg

Eigenverantwortung tragen oder an der Arzttür abgeben?

Folgende Frage drängt sich auf: Warum geben wir uns und unser Leben zunehmend und so oft aus der Hand und scheuen uns davor, selbst die volle Verantwortung zu übernehmen? Und diese in ihrem Kern gefährliche Verantwortungsabgabe praktizieren viele „Abhängige“ tatsächlich in fast allen Bereichen des menschlichen Seins.
Für alles suchen wir Menschenkinder vehement die passenden Spezialisten auf und wundern uns scheinbar gar nicht mehr darüber, dass es mittlerweile so viele sind, die wir anscheinend in unserem Leben benötigen, um überhaupt noch klar zu kommen.
By |Februar 17th, 2019|

Wie schwer ist dein Rucksack

„Die Last des Körpers tragen die Füße. Aber die Last der Seele trägt das Herz.“ (Quelle unbekannt)

Leben im Jetzt und in der Gegenwart

Gestern ist vorbei * Morgen noch nicht geboren * Heute ein Geschenk

Der alte Mann trug auf seinen Schultern einen großen, schweren Sack, während er tief gebeugt die staubige Straße hinunter schlurfte. Er schaute nur nach unten auf die Straße. Hatte keinen Blick für den blauen Himmel und die goldene Sonne, die strahlend über ihm stand.

Da kam ein fröhliches Mädchen mit langen Zöpfen daher gesprungen, sah den Alten und rief ihm zu: „Was schleppst du denn da so Schweres?“

Der alte, geplagte Mann schaute kurz auf und erwiderte ihr müde: „In diesem Sack trage ich alle Sorgen meines Lebens mit mir herum.“

Das Mädchen schaute verwundert und kam neugierig näher. „Lass mich doch mal hineinschauen“, bat es ganz artig. Der alte Mann zuckte mit den Schultern, seufzte dann tief und stelle die schwere Last vor sich auf dem Weg ab. Gemeinsam öffneten sie den Sack, schauten hinein und sich dann gegenseitig staunend an. Der Sack war völlig leer.

„Wo sind denn deine Sorgen?“ wollte das neugierige Mädchen wissen. „Ich habe scheußliche Schuldgefühle aus meiner Vergangenheit und mache mir fortwährend große Sorgen über mein Zukunft“ entgegnete der Alte und wurde verlegen.

„Schau“, lächelte das Mädchen den Alten an „deshalb ist der Sack auch leer. Denn Gestern ist schon vorbei und Morgen ist noch nicht geboren! Nur das Heute, richtig gelebt, ist wichtig!“

Da wurde der alte Mann froh, warf den leeren Sack fort und umarmte überglücklich, dankbar und voll Freude das kleine, neugierige Mädchen. Er hatte das wunderbare Gefühl, einem Engel begegnet zu sein. Mit einem lustigen Lied auf den Lippen war er hüpfend und springend bald hinter der nächsten Wegbiegung verschwunden. Lange noch schaute ihm das Mädchen nach und dachte bei sich: „Es scheint, als wäre dieser Mensch heute neu geboren worden.“

(Quelle: unbekannt)

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28 Kurzgeschichten: Balsam für die Seele

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By |Februar 15th, 2019|

Eine weise Geschichte: Bedeutung von Jetzt und Heute

„Wir können niemals das Leben anderer beurteilen, denn jeder weiß um den eigenen Schmerz und Verzicht. Du kannst für dich sagen, daß du auf dem rechten Weg bist; doch es ist etwas anderes, wenn du sagst, es sei der einzige Weg.“ (Paulo Coelho)

Der schönste Tag deines Lebens

Ein junger Mann kam zum Meister und berichtete ihm von seinen Erlebnissen:

„Ich traf im Himalaja einen weisen, alten Mann, der in die Zukunft sehen kann und diese Kunst lehrte er auch seinen Schülern.“

Der Meister sagte: „Das kann jeder, doch mein Weg ist viel schwieriger.“

„Wirklich?“ fragte der junge Mann. „Wie ist Euer Weg, Herr?“

„Ich bringe den Menschen bei, die Gegenwart zu sehen.“

„Wie soll das gehen?“

„Das „JETZT und HEUTE“ genießen heißt, wenn du es schaffst zwölf Stunden lang deine Worte mit Bedacht zu wählen; keine voreiligen Schlüsse zu ziehen; freundlich zu sein, zu jedem (!); neugierig zu sein auf jede Minute und sich freuen über das, was sie dir bringt; nicht alle Probleme deines Lebens heute lösen zu wollen; einem Menschen deine Liebe zu geben, von dem du gestern noch dachtest, ihn nicht lieben zu können; Ja, dann ist heute der schönste Tag deines Lebens.“ (Quelle unbekannt)

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Geschichten mit Lebensbotschaften

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By |Februar 14th, 2019|

Wann macht Geld glücklich?

«Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.»  (Aristoteles Onassis)

Die folgende wahre Geschichte habe ich bei meinem großartigen Trainerkollegen Hans-Peter Zimmermann in seinem Buch „Geld ist schön“ gelesen. Sie handelt von einem gewissen Walter Bürki. Seine Geschichte wurde sogar hochoffiziell vom Schweizer Fernsehen verfilmt. Sie zeigt deutlich, welche universellen Gesetze hinter dem seelischen, geistigen und materiellen Wohlstand stehen.

Setzen Sie Ihr Glück nicht aufs Spiel!

Bürki lebte als durchschnittlicher Heizungsinstallateur in einer durchschnittlichen Mietwohnung am schönen Thunersee, zusammen mit seiner durchschnittlichen Ehefrau. Nach Feierabend setzte er gerne an seinem durchschnittlichen Esszimmer-Tisch ein Puzzle zusammen, oder er genoss mit durchschnittlichen Freunden in der durchschnittlichen Dorfkneipe ein durchschnittliches Bier.

Alles in allem war Bürki recht zufrieden. Er versuchte, es allen recht zu machen, ging Konflikten möglichst aus dem Weg. Eigentlich hätte er ein ganz passables Leben geführt… wenn da nicht seine Träume gewesen wären: Bürki sah, wie sein Chef, ein gewisser Herr Schlagenfels, in Saus und Braus lebte. Champagner (Bürki hatte zwar lieber Bier), Mercedes (Bürki wäre schon mit einem Volvo zufriedengewesen), eine 12-Zimmer-Villa mit wunderschöner Aussicht (Bürki hätte ein kleines Häuschen mit Garten genügt), all dies gehörte zum Alltag seines bewunderten Chefs. Schlagenfels hatte allerdings auch zwei Herzinfarkte hinter sich. Doch dem schenkte Bürki weniger Beachtung.

Er würde es ganz anders machen, wenn er einmal so viel Geld hätte. Und überhaupt: Bürki war der Ansicht, dass das Schicksal bei der Verteilung von Reichtum völlig zufällig vorging. Doch halt: Da war ja die Lotto-Gesellschaft, die jeden Samstag der  Gerechtigkeit ein wenig nachhilft. Bürki füllte also Woche für Woche sein Zettelchen aus und notierte sich jeden Samstag brav seine sechs Zahlen plus Zusatzzahl, um einmal mehr festzustellen, dass er vom Schicksal vernachlässigt worden war. Eines Samstags jedoch war es so weit. Bürki traute seinen Augen nicht: Sechs Richtige. Er, Bürki, der Heizungsinstallateur vom Thunersee, ein reicher Mann! Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Bürki glaubte es erst, als er nach ein paar Wochen den Scheck in seinen rauhen Installateurs-Händen hielt.

Doch da passierte etwas Seltsames: Bürki schlief von da an nicht etwa besser, sondern schlechter. Zuerst führte er es auf die Aufregung zurück. Später merkte er, dass es sich wohl eher um Angst handelte. Sein reicher Chef hatte ihm nämlich ans Herz gelegt, dass er jetzt «zu diesem Geld Sorge tragen» müsse, sonst gehe es schneller wieder weg, als es gekommen sei. Ob Schlagenfels wohl wegen dieser Angst seine zwei Herzinfarkte erlitten hatte? Wie dem auch sei, Bürki schluckte die Angst hinunter und verließ sich ganz auf die Erfahrung seines reichen Chefs. Dieser rechnete ihm nämlich vor, dass er mit einem Sechs-Familien-Haus eine sehr gute Rendite erzielen würde. Die Firma Schlagenfels würde mit Vergnügen die Verwaltung besorgen, so dass Bürki überhaupt nichts zu tun bräuchte als auf die regelmäßig eintrudelnden Zinsen zu warten und sich ein schönes Leben zu machen.

Das klappte am Anfang auch ganz gut. Bürki behielt sogar seine alte Arbeitsstelle. Alles ging seinen gewohnten Lauf. Das heißt, nicht ganz: Die Bürkis wurden jetzt natürlich mit anderen Augen angeschaut. Wie alle Lottomillionäre, erhielten sie jede Menge Bettelbriefe. Was sollte Bürki tun? Jetzt, wo das Schicksal ihm endlich etwas Geld geschenkt hatte, konnte er doch nicht alles wieder weggeben. Er ging auch nicht mehr so häufig in die Dorfkneipe, denn er spürte förmlich die fordernden Blicke seiner Kollegen: «Na los Bürki. Bezahl doch diese Runde. Du hast es doch jetzt!» Er gehörte nicht mehr zu «ihresgleichen», das wusste Bürki, und es schmerzte ihn. Er gehörte jedoch auch nicht zu den Reichen, das spürte er genau so. In seinen Gedanken war er noch immer der alte Heizungsinstallateur, einfach mit einem etwas dickeren Geldbeutel als früher.

Um der wachsenden Einsamkeit zu entrinnen, begannen die Bürkis, sich ein paar Dinge zu gönnen. Einen schönen Urlaub, eine große Eigentumswohnung, und Frau Bürki ließ sich zur Masseuse ausbilden. Aber noch immer kam keine rechte Freude auf. Die Bürkis wurden von Tag zu Tag unglücklicher. Und wie das so ist, wenn man unglücklich ist: Man versucht, die Quelle seines Unglücks zu suchen. Die Bürkis fanden die ihrige bei Schlagenfels. Sie wurden sich einig: «Was brauchen wir denn überhaupt? Zuerst verkauft er uns sein Sechs-Familien-Haus, und jetzt will er noch Geld für die Verwaltung. Das können wir doch selbst!» Gesagt, getan. Bürki kündigte nicht nur die Verwaltung seines Hauses auf, sondern auch gleich seine Stelle. Ab sofort war er selbständiger Heizungsinstallateur und Liegenschaftsverwalter.

Sie ahnen es schon, nicht wahr? Bürki war in beidem nicht sonderlich begabt. Drei seiner Wohnungen blieben während eines halben Jahres leer, weil es Bürki nicht gelungen war, einen Streit unter den Bewohnern zu schlichten. Frau Bürki wurde immer kränker und holte sich immer öfter Rat bei einer Geistheilerin. Als die Forderungen von Bürkis Gläubigern sich häuften, machte sich langsam aber sicher Verzweiflung breit. Frau Bürki bezichtigte Schlagenfels öffentlich als Urheber ihres Unglücks. Dessen Anwalt drohte mit einer Ehrverletzungsklage. Frau Bürki musste sich offiziell entschuldigen. Herr und Frau Bürki zerstritten sich. Nach ungefähr zehn Jahren wurde über Bürkis der Konkurs verhängt. Was übrig blieb: Ein schier unüberwindlicher Schuldenberg, eine kaputte Ehe und der Verlust von Freundschaften. Von der verlorenen Ehre ganz zu schweigen.

Schuld sind immer die anderen – oder doch nicht?

Was will ich Ihnen mit dieser Geschichte sagen? Möchte ich Sie vor dem Reichwerden warnen? Ganz und gar nicht. Herr Bürki mag die Ursache seines Unglücks bei seiner Frau oder seinem früheren Chef suchen. Aber Sie wissen es besser: Er allein war schuld daran. Wie konnte er überhaupt auf den Gedanken kommen, dass ihm eine Million Schweizer Franken zustünde? Hatte er je etwas dafür getan? Hatte er sich je überlegt, dass Verdienen von Dienen kommt?

Das Glück aufs Spiel setzen

Falls Sie jetzt sagen «Na ja, dieser Bürki war eine Ausnahme», dann muss ich Sie gleich nochmals enttäuschen. Sehen Sie sich die Statistik der deutschen Lotto-Millionäre an: Etwa 95 Prozent geben unumwunden zu, dass sie nach dem großen Gewinn eher unglücklicher geworden sind. Manche davon sind bankrott, viele haben sich scheiden lassen, einige haben sogar Selbstmord begangen. Das wäre jetzt wieder einer der Momente, wo ich Sie bei den Schultern packen und Ihnen tief in die Augen schauen würde, wenn ich Sie vor mir hätte. Und ich würde Ihnen sagen: Hüten Sie sich vor Glücksspielen. Die heißen so, weil Sie Ihr ganzes Glück aufs Spiel setzen! Es sei denn, Sie wüssten in Ihrem tiefsten Inneren, dass Sie dieses Geld ver-dient haben. Wenn das nicht der Fall ist, wird Ihnen Ihr Unterbewusstsein immer wieder suggerieren «du hast das nicht verdient, dieses Geld gehört dir nicht», und es wird dafür sorgen, dass der alte Zustand bald wieder hergestellt ist.

Habe ich Geld wirklich ver-dient?

Also nochmals: Wenn ein Mensch reich aber unglücklich ist, dann nur deshalb, weil er dieses Geld nicht verdient hat. Das heißt, weil er sich sein Geld auf unredliche oder unmoralische Weise geholt hat. Wir können also den Ausspruch «Geld allein macht nicht glücklich» getrost umwandeln in «unverdientes Geld macht nicht glücklich».  (Quelle: „Geld ist schön“, Hans-Peter Zimmermann)

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By |Februar 12th, 2019|