Spannendes zu fermentierten Lebensmitteln

Fermentiertes als echter Gesundheits-Vitalbooster

Fermentierte Lebensmittel sind seit Jahrhunderten ein Grundnahrungsmittel. Besonders in den letzten Jahren schauen immer mehr Menschen auf das alte, traditionelle Wissen, um wieder einen natürlichen Weg für ihre Gesundheit zu beschreiten. 

Warum sind fermentierte Lebensmittel so gesund? 

Bei der Gärung der Lebensmittel wird der Zucker in Zellenergie und Milchsäure umgewandelt. Dieser Vorgang erzeugt die wunderbaren Verdauungsenzyme und Probiotika, all das, während der Zuckergehalt der Nahrung verringert wird. Durch die Fermentation wird Nahrung auf natürliche Weise verändert, es entstehen nützliche Probiotika, die nun mit einer Verbesserung der Immun-, Kognitions-, Verdauungs- und Hormonfunktion verbunden sind. Die richtige Verdauuung von Lebensmitteln wird gefördert. Fermentiertes ist voll von Verdauungsenzymen.

Gesunder Darm – gesunder Körper

Deine Darmflora (=Mikrobiom) wird gesünder und ist immer mehr im Gleichgewicht. Dies führt automatisch dazu, dass deine gesamte Gesundheit, dein gesamtes Immunsystem stabiler ist und du dich insgesamt wohler fühlst. 

Fermentiertes beinhaltet viel Vitamin A + Vitamin C

Vitamin C ist wichtig für vielerlei Körperfunktionen, wie die Produktion von Kollagen für geschmeidige Haut und Stärkung der Abwehrkräfte. Außerdem verfügt es über Eigenschaften, Entzündungsprozesse im Körper – schleichende, stille Entzündungen im Körper werden mit Krebs in Verbindung gebracht. Vitamin A unterstützt die Regulierung des Zellwachstums und ist gut für deine Augen.

Die Entgiftung deines Körpers wird unterstützt

Der Gärungsprozess spaltet die Nährstoffe der fermentierten Nahrung und erzeugt dabei natürliche Proteinverbindungen (Cheleaten), die Giftstoffe im Körper binden und diese ausleiten können.

Der Zuckergehalt wird auf natürliche Weise gesenkt

Die beim Fermentationsprozesses beteiligten Bakterien ernähren sich von Zucker. Daraus resultiert, dass eine fermentierte Speise weniger Zucker beinhaltet.

Hoher Vitamin K2-Gehalt

Fermentierte Nahrung ist reich an Vitamin K2. Diverse Studien zeigen auf, dass Vitamin K2 hochdosiert das Risiko senken soll, an Prostatakrebs zu erkranken. Zudem ist Vitamin K2 sehr wertvoll für Knochen, Zähne und wirkt gegen Arterienverkalkung. Interessant ist, dass Vitamin K2 in hoher Dosierung nur in fermentierter Nahrung vorkommt oder wenn es durch Bakterien/Mikroorganismen gebildet wurde. 

Bessere Verdauung

Die Darmgesundheit ist für deinen Körper eine ganz wichtige Basis. Hierbei spielt die Verdauung eine besondere Rolle. Lebensnotwendige Nährstoffe werden aus der Nahrung gefiltert. Doch das ist nur möglich, wenn auch die entscheidenden Verdauungsenzyme vorhanden sind. In der heutigen Zeit ist unser Darm häufig gestört – das heißt, die richtigen Verdauungsenzyme, gesunde Darmbakterien etc. sind nicht im richtigen Maße vorhanden. Jetzt kannst du das allerbeste, gesündeste Bio-Esssen zu dir nehmen – doch wenn dein Körper, dein Darm nicht fähig ist, diese Super-Nährstoffe herauszufiltern, kommt nichts an die entscheidenden Stellen des Körpers. Hier die gute Nachricht: Fermentierte Nahrung produziert Verdauungsenzyme – unterstützt also das Milieu im Darm – und stellt damit sicher, dass du die meisten Nährstoffe deines Essen auch tatsächlich aufnimmst.

Der Kick fürs Immunsystem

Experten gehen davon aus, dass chronische Krankheiten im direkten Zusammenhang mit der „Silent Inflammation“ (stille, verborgende Entzündung) stehen. Krankheiten wie depressive Verstimmungen und Schlafstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose), Adipositas (Fettleibigkeit), Typ-2-Diabetes, Arteriosklerose, Chronische Schmerzen (Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen), Nicht-alkoholische Fettleber (NAFL), Tumorerkrankungen etc. werden diesen Entzündungen zugeschrieben. Ein Ungleichgewicht der Bakterien im Darm ist ein Verursacher der so gefährlichen Entzündungen. Der Darm ist das größte Immunorgan unseres Körpers – so gilt es, diesen bestens in Ordnung zu halten. 

Der Volksmund sagt: Du bist, was du isst! Die richtigen Lebensmittel zu essen (also wirklich vitalstoffreiches, lebendiges Essen) ist ein lohnenswertes Ansinnen. Dazu gehören unbedingt auch fermentierte Lebensmittel, die die Gesundheit im Darm maßgeblich unterstützen – so bekommt dein Körper nicht nur Vitamine und Mineralien, die er auch wirklich aufnehmen kann – wir reduzieren auch deutlich das Risiko entzündungsbedingter Krankheiten. 

Die Extra-Portion „Gute Laune-Hormon“

Der Fermentationsprozess lässt auch Probiotika (gesunde, lebendige Mikroorganismen) entstehen. Diese Probiotika beeinflussen die Neurotranmitter im Gehirn. Die Neurotransmitter sind für unsere Laune zuständig – für unsere Gute Laune! – indem der Stresshormonspiegel gesenkt wird. Ebenso sind Darmbakterien zu rund 80-90% zuständig für die Serotonin-Produktion in unserem Körper. Serotonin ist DAS Glückshormon. Fazit: Ein gesunder Darm trägt stark zu deinem Glücksgefühl bei. 

Die besondere Wirkung der Share-Original®-Pflaume und der SHARE | Pomelozzini®

Die außerordentlich lange Fermentationszeit der Share-Original®-Pflaume (mind. 16 Monate) und der SHARE | Pomelozzini® (mind. 36 Monate) verstärken die hier aufgeführten Prozesse und Vorzüge von fermentierten Lebensmitteln!

By |Dezember 29th, 2019|

Der Junge und der Hund – eine Geschichte

Wahre Herzensliebe

Bei einem Bauernhof hatte der Landwirt ein Schild an das Tor genagelt. Darauf war zu lesen „Hundebabys zu verkaufen”. Dieser Satz lockte viele Kinder an. Bald erschien ein kleiner Junge und fragte: „Für wieviel verkaufen Sie die Welpen?” Der Besitzer meinte: „Zwischen 30 und 50 Euro.”

Der kleine Junge griff in seine Hosentasche und zog etwas Wechselgeld heraus. „Ich habe 2,37 Euro, kann ich sie mir anschauen?” Der Bauer grinste und pfiff. Aus der Hütte kam seine Hündin namens Lady, sie rannte über den Hof, gefolgt von fünf kleinen Hundebabys. Eins davon war einzeln, ersichtlich weit hinter den anderen.

Sofort sah der Junge den humpelnden Kleinen. Er fragte: „Was fehlt diesem kleinem Hund?“ Der Mann erklärte, dass, als der Kleine geboren wurde der Tierarzt meinte, er habe ein kaputtes Gelenk und dass er für den Rest seines Lebens humpeln würde.

Der kleine Junge, richtig aufgeregt, strahlte: „Den kleinen Hund möchte ich kaufen!” Der Mann antwortete: „Den kleinen Hund möchtest Du kaufen? Wenn du ihn wirklich haben willst, dann schenke ich ihn dir.” Der kleine Junge war ganz durcheinander. Er sah direkt in die Augen des Mannes und sagte: „Ich möchte ihn nicht geschenkt bekommen, er ist genauso viel wert wie die anderen Hunde und ich will Ihnen den vollen Preis bezahlen. Ich gebe Ihnen jetzt die 2,37 Euro und 50 Cents jeden Monat, bis ich ihn bezahlt habe.“ Der Mann antwortete: „Du musst ihn wirklich nicht bezahlen mein Sohn. Er wird niemals hüpfen, rennen und spielen können wie die anderen Hunde.”

Der kleine Junge langte nach unten und krempelte sein Hosenbein hoch, und zum Vorschein kam ein schlimmes verkrümmtes, verkrüppeltes linkes Bein, geschient mit einer dicken Metallstange. Er sah zu dem Mann auf und sagte: „Na ja, ich kann auch nicht so gut rennen, und der kleine Hund braucht jemanden, der Verständnis für ihn hat.“

Der Mann biss sich auf die Unterlippe, Tränen stiegen in seine Augen, er lächelte und sagte: „Mein Sohn, ich hoffe und bete, dass jeder einzelne dieser Hundebabys einen Besitzer wie dich haben wird.”

(nach der englischen Geschichte „Weathering the Storm“ von Dan Clark)
 

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Bildquelle: pixabay / CC0 Public Domain

By |Dezember 28th, 2019|

Ganz viele rote Erbsen für euch… :-)

Vor einigen Jahren habe ich zu Neujahr eine Geschichte aus dem alten Persien gehört. Es war um die Neujahrszeit und dem König kam zu Ohren, dass es in seinem Reich den glücklichsten Menschen der Welt gab. Er rief seine weisen Ratgeber zu sich und wollte von ihnen wissen, warum die Frau so glücklich sei. Seine Ratgeber hatten auch schon davon gehört, wussten es aber ebenfalls nicht.

So beschloss der König, die Frau zu besuchen und selbst herauszufinden, welche Besitztümer diese Frau so glücklich machen.

Er kam nach einer Drei-Tagesreise in einen ganz kleinen Ort und wurde zu einer kleinen Behausung geleitet. Der König trat in das kleine Haus und fragte die Frau: „Gute Frau, ich sehe eine bescheidene Behausung, einen kleinen Garten und eine Ziege. Du trägst saubere Kleider, keinen Schmuck, aber die Leute erzählen im ganzen Reich, dass Du der glücklichste Mensch in meinem Reich bist. Wie kommt das?“

Die Frau erwiderte: „Lieber König, ich stehe jeden Morgen auf und stecke mir zehn rote Erbsen in die linke Tasche meines Kleides. Wenn ich dann während des Tages mich über etwas freue, etwas Schönes sehe oder lachen muss, dann nehme ich eine rote Erbse aus der linken Tasche und stecke sie in die rechte Tasche des Kleides. Am Abend nehme ich dann die roten Erbsen aus der rechten Tasche, sehe mir jede einzelne an, denke noch mal an den schönen Moment, den ich erlebt habe und fühle das Glück des Moments.“

Für das Jahr 2017 wünsche ich euch ganz viele rote Erbsen – vor allem wünsche ich euch  Gesundheit und das Quäntchen Glück, das man für ein gutes Jahr doch immer auch braucht.

(gelesen bei Mario Neumann, www.marioneumann.com)

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |Dezember 28th, 2019|

Mein Vorsatz für 2020: Jeden Augenblick als etwas ganz Besonderes genießen…

Die Geschichte, die mich dazu inspiriert…

20100719_1651Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. „Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt acht oder neun Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!“

Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: „Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass.“

Ich denke immer noch an diese Worte – sie haben mein Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und genieße die Landschaft ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. „Eines Tages …“ oder „An einem dieser Tage …“ sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden.

Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen.

Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr. Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich „an einem dieser Tage“ in Verbindung hätte setzen wollen.

Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich „an einem dieser Tage“ schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist … jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.

(Quelle unbekannt)

Wege und Möglichkeiten, wie du zu mehr in deine Balance, Kraft und Lebensfreude finden kannst, findest du auch unter http://gesundheit.heikeholz.de

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By |Dezember 27th, 2019|

Suche nach Erleuchtung….

Der Weg in die Eigenverantwortung

„Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag, an dem du die hundertprozentige Verantwortung für dein Tun übernimmst.“  (Dante Alighieri)

Der Schüler näherte sich dem Meister: „Seit Jahren suche ich die Erleuchtung“, sagte er „Ich fühle, dass sie nicht mehr weit ist. Ich möchte wissen, welchen Schritt ich als Nächstes tun soll“.
„Und wie erwirbst du deinen Lebensunterhalt?“ fragte der Meister.
„Noch habe ich nicht gelernt, mich selbst zu ernähren. Mein Vater und meine Mutter unterstützen mich. Aber das tut doch hier nichts zur Sache.“

„Der nächste Schritt besteht darin, dass du eine halbe Minute lang in die Sonne blickst“, sagte der Meister. Der Schüler gehorchte. Als die Zeit um war, bat der Meister den Schüler, er möge ihm das Feld um sich herum beschreiben. „Ich kann es nicht sehen, die Helligkeit der Sonne hat meinen Blick getrübt“, antwortete der Schüler.  

„Ein Mensch, der nur das Licht sucht und die Verantwortung für sich selbst anderen überlässt, wird die Erleuchtung nicht finden. Ein Mensch, der in die Sonne starrt, wird am Ende blind“, sagte darauf der Meister

(Paulo Coelho, „Der Wanderer“)

Mit einem Coach an deiner Seite

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Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie wir mit uns selbst und mit anderen Frieden schließen, besser kommunizieren, in Harmonie kommen, findest du auch in meinem Buch“Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

 

Weise Geschichten zum persönlichen Erkennen

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By |Dezember 27th, 2019|

Die vier Kerzen…

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“  Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen, es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite, Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“   Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer, Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein.“ Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort: „Ich habe keine Angst. Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“

Mit einem Holzspan nahm das Kind das Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

(Quelle unbekannt)
 

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By |Dezember 23rd, 2019|

Eine wunderbare Weihnachtsgeschichte

Gib nie deine Träume und deine Hoffnung auf

Kerze der Hoffnung

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: “Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. “

Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: “Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.”

Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort. “Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen. “

Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: “Aber, aber, Ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!” Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: “Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.”

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

(Quelle unbekannt)

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

…sagt ein treffendes Sprichwort, das wir oft und gerne gebrauchen, wenn Menschen trotz widriger Lebensumstände ihre Träume und Hoffnungen nicht aufgeben. Egal, wie schlecht die Lage ist – wir bleiben bis zum bitteren Ende zuversichtlich, dass sich irgendwann die Situation bessern wird. Das wusste schon der römische Philosoph Marcus Tullius Cicero (106-43 a.C.), als er in seinen »Epistulæ ad Atticum« (Briefe an Atticus) schrieb: „Dum spiro, spero“ – „Solange ich atme, hoffe ich“.

Hoffnung ist in jeglicher Lebenssituation ein ganz wichtiger Begleiter – ohne Hoffnung geben wir auf, wir geben uns auf, die Umstände, in denen wir uns gerade befinden – nur dann wird jedes Handeln sinnlos. Mit Hoffnung und Zuversicht bekommt unser Handeln einen Sinn. Daraus entstehen dann Motive für unser Tun und die vielbesprochene von innen herauskommende Motivation.

In diesem Sinne wünsche ich euch von ganzem Herzen friedvolle, harmonische Weihnachten!

Alles Liebe, Heike

 

 

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By |Dezember 22nd, 2019|

Eine Weihnachtsgeschichte: Das Geschenk

Einmal hatte ich eine Zeitlang in China gelebt Ich war im Frühling in Shanghai angekommen, und die Hitze war mörderisch. Die Kanäle stanken zum Himmel, und immer war der ranzige Geruch von Sojabohnenöl in der Luft. Ich konnte mich nicht eingewöhnen.

Neben Wolkenkratzern lagen Lehmhütten, vor denen nackte Kinder im Schmutz spielten. Nachts zirpten die Zikaden im Garten und ließen mich nicht einschlafen.

Im Herbst kam der Taifun, und der Regen stand wie eine gläserne Wand vor den Fenstern. Ich hatte Heimweh nach Europa. Da war niemand, mit dem ich befreundet war. Ich kam mir ganz verloren vor in diesem Meer von fremden gelben Gesichtern.

Und dann kam Weihnachten. Ich wohnte bei Europäern, die chinesische Diener hatten. Der oberste von ihnen war der Koch, Ta-tse-fu, der große Herr der Küche. Er sprach gebrochen deutsch und war der Dolmetscher zwischen mir und dem Zimmer-Kuli, dem Ofen-Kuli, dem Wäsche-Kuli und was es da eben sonst noch an Dienerschaft im Hause gab.

Am Heiligen Abend, und ich saß wieder einmal verheult in meinem Zimmer, überreichte mir Ta-tse-fu ein Geschenk. Es war eine chinesische Kupfermünze mit einem Loch in der Mitte, und durch das Loch waren viele bunte Wollfäden gezogen und dann zu einem Zopf zusammengeflochten. „Ein sehr altes Münze“, sagt der Koch feierlich. „Und die Wollfäden gehört auch dir. Wollfäden sind von mir und meiner Frau und Bruder von Koffer-Kuli – von uns allen sind die Wollfäden“.

Ich bedankte mich sehr. Es war ein merkwürdiges Geschenk – noch viel merkwürdiger als ich zuerst dachte. Denn als ich die Münze mit ihrem bunten Wollzopf einem Bekannten zeigte, der seit Jahrzehnten in China lebte, erklärte er mir, was es damit für eine Bewandtnis hatte:

Jeder Wollfaden war eine Stunde des Glücks. Der Koch war zu seinen Freunden gegangen und hatte sie gefragt: „Willst du von dem Glück, das dir für dein Leben vorausbestimmt ist, eine Stunde des Glücks abtreten?“ Und der Koffer-Kuli und der Zimmer-Kuli und ihre Verwandten hatten für mich, für die fremde Europäerin, einen Wollfaden gegeben, als Zeichen, dass sie mir von ihrem eigenen Glück eine Stunde des Glücks schenken. Es war ein großes Opfer, das sie brachten. Denn wenn sie auch bereit waren, auf eine Stunde ihres Glücks zu verzichten – es lag nicht in ihrer Macht zu bestimmen, welche Stunde aus ihrem Leben es sein würde.

Das Schicksal würde entscheiden, ob sie die Glücksstunde abtraten, in der ihnen ein reicher Verwandter sein Hab und Gut verschrieben hatte, oder ob es nur eine der vielen Stunden sein würde, in der sie glücklich beim Reiswein saßen; ob sie die Glücksstunde wegschenken, in der das Auto, das sie sonst überfahren hätte, noch rechtzeitig bremste – oder die Stunde, in der das junge Mädchen vermählt worden wäre. Blindlings und doch mit weit offenen Augen machten sie mir, der Fremden, einen Teil ihres Lebens zum Geschenk.

Nun ja – die Chinesen sind abergläubisch. Aber ich habe nie wieder ein Weihnachtsfest bekommen, das sich mit diesem hätte vergleichen lassen. Von diesem Tag an habe ich mich in China wohl gefühlt. Und die Münze mit dem bunten Wollzopf hat mich jahrelang begleitet.

Ich habe sie nicht mehr. Eines Tages lernte ich jemanden kennen, der war noch übler dran als ich damals in Shanghai. Und da habe ich einen Wollfaden genommen, ihn zu den anderen Fäden dazugeknüpft – und ich habe die Münze weitergeschenkt.

(Joe Lederer, österreich-amerikanisch-jüdische Schriftstellerin)

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By |Dezember 20th, 2019|

Der Weihnachtsbrief…. schon so alt, doch immer noch berührend…

Wenn ein Redakteur mit dem Herzen liest…

Es war am 20.Dezember 1897, als in der New Yorker Zeitung „The Sun“ folgender Brief der achtjährigen Virginia O’Hanlon aus New York eintraf:

HerzSehr geehrter Herr Redakteur,

viele meiner Freunde sagen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt. Papa meinte, ich solle bei der „Sun“ nachfragen. Die Leute dort wüssten so ziemlich alles. Bitte sagen Sie mir die Wahrheit! Gibt es einen Weihnachtsmann?

Der Chefredakteur, Frank P. Church, schrieb der kleinen Virginia folgenden Antwortbrief:

Meine liebe kleine Virginia! Ich glaube nicht, dass Deine Freunde recht haben. Allerdings leben sie in einem Zeitalter, das den Zweifel auf seine Fahnen geschrieben hat. Wir wollen heute nur glauben, was wir sehen und begreifen können. Deine Freunde sollten jedoch nicht vergessen, dass unsere scheinbar so große Welt nur einen ganz kleinen Punkt des riesigen Weltalls darstellt, und dass wir Menschen über ein Wissen von diesem All verfügen, das die Erkenntnis einer Ameise mit dem Stolz eines Elefanten verbindet. Ja, liebe Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann! Gäbe es ihn nicht, so wäre es traurig um uns bestellt.

Du kannst die Liebe Deiner Eltern auch nicht sehen und begreifen. Aber gibt es darum diese Liebe nicht? Deine Freunde werden auch bemerken, dass es keine Elfen und Feen gäbe. Doch warte nur zehn Jahre, denn heute kannst Du das noch nicht verstehen. Vielleicht stehst Du dann an der Seite eines geliebten Menschen in einer stillen Sommernacht vor einer vom Mondschein versilberten Wiese und siehst die Elfenkönigin mit ihren Elfen tanzen. Am nächsten Morgen würdest Du mit wachen Augen vergeblich nach den Eindrücken ihrer kleinen Füße im Grase suchen – aber trotzdem waren sie da!

Dein Vater könnte nun mehrere Beamte der New Yorker Wach- und Schließgesellschaft bestellen, damit sie Euren Kamin in der Weihnachtszeit bewachten. Sie würden Dir am Weihnachtsmorgen nur berichten können, daß kein Weihnachtsmann den Kamin hinuntergefahren sei. Was würde das beweisen? Trotzdem lägen auf Deinem Platz unter dem Christbaum Gaben der Liebe, die viele Deiner Wünsche erfüllten.

Die schönsten Dinge dieser Welt kann man nicht sehen und begreifen… Und von diesem Glauben leben unsere Dichter, leben unsere Träume. Wie bitter und öde wäre die Welt, wenn wir nicht mehr träumen könnten oder dürften! Auch Du warst einmal ganz klein und hattest Deine Freude an einer Kinderklapper. Wie oft magst Du Dich damals gefragt haben, was eigentlich das Klappern bewirkte. Und eines Tages war es Dir dann gelungen, Deine Klapper kaputtzumachen. Enttäuscht hast Du sie wohl fortgeworfen, denn hinter dem Dich lockenden Geheimnis standen nur ein paar unscheinbare, nichts sagende, kleine Zelluloidkugeln. So ging Dir mit der Entzauberung des Geheimnisses seine Schönheit verloren.

Sage Deinen Freunden, dass man ein Geheimnis nie vorzeitig enthüllen darf, dass man in die unsichtbaren Dinge dieser Welt hineinwachsen, in sie hineinreifen muss. Du darfst uns glauben… noch in Tausenden und Zehntausenden von Jahren wird der Weihnachtsmann die Kinderherzen höher schlagen lassen!

Mit den besten Weihnachtswünschen Deine Zeitung „The Sun“

 

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By |Dezember 19th, 2019|

Die etwas andere Geschichte von Rudolph….

Es war einmal… wieder das abgelegene Fabrikgelände draußen im Irgendwo…

Lautes Rufen. Scheppernde Förderbänder. Und ein Problem.

„Nein, nein, nein. Und so kurz vor dem Stichtag. Als ob wir nicht schon genug Stress hätten.“ Mit sorgenzerfurchter Stirn stützte der alte Mann das Kinn auf seine gefalteten Hände und blickte in die Runde. Es wurde still und acht Augenpaare beobachteten ihn nun ganz genau. „Was hast du dir dabei gedacht?“ fuhr der alte Mann fort und fixierte mit traurigen Augen einen seiner wichtigsten Mitarbeiter.

„Mmmmh, ich dachte, es würde mächtig Eindruck machen, wenn wir die Wände senkrecht hoch laufen und so die Menschen zum Stauen bringen. Und… und… und ich fand es auch beeindruckend – jedenfalls so lange bis ich von einer Wand stürzte…“ murmelte das Rentier und tänzelte nervös auf der Stelle, so dass man die beiden eingegipsten Hinterhufe deutlich auf dem Holzfußboden hörte.

Der alte Mann dachte an die vollen Lager und Laderampen – und die Bedeutung des Tages, auf den seine ganze Belegschaft schon seit Wochen und Monaten hinarbeitete. Und wie sollte er den Aktionären erklären, dass der Geschäftserfolg dieser besonderen Firma durch dieses Logistikproblem deutlich gefährdet war?

„Dasher – du und dein Antrieb, dich immer selbst darzustellen und herauszustechen“, brummelte der alte Mann in seinen dichten weißen Bart, „aber egal – wir brauchen ein Ersatz-Rentier für die heilige Nacht.“

Er war sich bewusst, welche Diskussion nun losbrechen würde, da er seine „Stars“ gut kannte. Jeder hatte seine ganz eigene Sicht auf sich und seine Arbeit – und diese Sicht der Welt und die dazugehörende individuelle Motivation waren so einzigartig wie ein Hufabdruck.

Für Donner war es vollkommen klar, dass das Ersatz-Ren sich (so wie sie) vor allem für Ordnung und Struktur begeistern sollte – schließlich galt es die komplexen Flugmanöver und den Flugplan einzuhalten.

Cupid sah dies ganz anders – er wollte nicht eine links-geweih-lastiges Ren, dem es (in seinen Augen) nur um das nüchterne und penible Einhalten von Regeln ging – es sollte vor allem attraktiv und gut aussehend sein.

Die anderen Rentiere grinsten und auch unter dem Bart des alten Mannes zeichnete sich ein erstes Lächeln ab.

„Ja, es muss schon ordentlich sein. Und natürlich auch nicht wirklich hässlich“, warf Rudolph ein. Er machte sich jedoch dafür stak, dass das neue Rentier vor allem kinderlieb sein müsste und ein großes Herz bräuchte.

Und so führte jedes Rentier sein Gründe an, weshalb nach seiner Meinung ein Ersatzrentier mehr – oder eben weniger – geeignet sei, um Dasher in der wichtigen Nacht zu ersetzen.

Der alte Mann hörte sich alle Meinungen geduldig an. Als die aufgeregten Stimmen verstummten, strich er sich langsam durch den Bart und blickte seine „Stars“ an.

„Ordnung ist wichtig“, setzte er an und die Augen von Donner begannen zu leuchten – „aber Ordnung ist eben nicht alles“, fuhr er fort. Er sprach davon, dass auch Ästhetik, Kraft und der idealistische Wunsch, Kinderherzen zu erfreuen, nicht unterschätzt werden sollten und lächelte, als er immer mehr leuchtende Augenpaare sah.

„Deshalb sollten wir ein Rentier nehmen, das diese Eigenschaften auf jeden Fall auch hat. Aber wie sollen wir das in Erfahrung bringen?“ fragte der bärtige Mann in die Runde. Er wusste, dass alle Rentiere der Nachrückerliste das entsprechende Können hatten und schnell laufen und fliegen konnten. Dies hatte er persönlich überprüft und im Bewerbungsprozess auch sehr leicht herausbekommen.

Da meldet sich der alte graubärtige Personaldispositionswichtel, der bisher kommentarlos hinter seiner dicken Brille in seiner Ecke gesessen war, und machte mit leiser Stimme einen Vorschlag. „Naja Santa – wir könnten die Bewerber doch einfach zu ihren Motiven befragen. Und je stärker die Antworten von dem Durchschnitt aus unserer großen Rentier-Datenbank abweichen, desto stärker muss auch das entsprechende Motiv sein.“

Der Weihnachtsmann lächelte bei diesem Vorschlag, denn wenn er die Motivlage seiner Rentiere genauer kannte, konnte er diese auch individuell motivieren – uns so die für ihre Aufgabe notwendigen Spitzenleistungen abrufen.

„Aber woher soll ich denn nun wissen, welche Motive wir für diese wichtige Aufgabe benötigen?“ wandte sich der alte Mann an den Personaldispositionswichtel.

Dieser nannte ihm verschiedene Motive und Antriebe, die aus seiner Sicht sehr hilfreich wären, so beispielsweise die Antriebe Kontaktfreude und Team-Orientierung, um gerne im Gespan mit den anderen Rentieren zu arbeiten. Und das Ren sollte natürlich auch stressrobust und vor allem bewegungsfreudig sein.

„Und ich denke, dass wir einen starken Antrieb brauchen, das Gespann auch führen und ganz vorne zu stehen, um die Position von Dasher entsprechend zu besetzen“, merkte der Weihnachtsmann an.

Und mit jeder weiteren Idee erntete der alte Mann entweder ein zustimmendes Nicken oder ein eher verständnisloses Geweihschütteln seiner anderen Rentiere. Donner fragte ihn am Ende, woher denn dieses Ersatzrentier seine Motivation nehmen sollte und ob es denn überhaupt möglich sei, ein solches Rentier zu finden.

Der Weihnachtsmann lächelte weise und sagte: „Wisst ihr, jeder von euch ist so individuell wie die Form seines Geweihs. Und jeder von euch hat seine ganz individuellen Stärken, die wir auch alle benötigen. Aber es kommt nicht auf ein spezielles Motiv an, um motivieret zu sein und herausragende Leistungen zu bringen. Jedes eurer Motive ist euer individueller Leistungsbringer. Aber nur, wenn ihr auch die Gelegenheit habt, dieses Motiv auch einzusetzen und anzuwenden – dann entfaltet es seine volle Kraft und treibt euch voran. Denn es kommt nicht nur auf euer Können an, sondern vor allem auf das Wollen.“

Und wir werden auf beides achten und ein Ersatzrentier finden, das nicht nur durch seine Fähigkeiten, sondern auch durch seine Eigenschaften und Motivation überzeugt. Der alte Mann blickte von einem zum anderen und lächelte verschmitzt, als er die blitzenden Augen sah – und auch der kleine grauhaarige Personaldispositionswichtel spürte diesen besonderen Moment und schmunzelte vor sich hin.

Jedes Ren wusste für sich, warum es wieder bereit war, das Beste zu geben, um das Weihnachtswunder wahr werden zu lassen.  – Und was treibt Sie WIRKLICH an?

Quelle: Diese Geschichte stammt aus der Feder meines geschätzten Trainerkollegen Stefan Lapenat  http://www.intelliconsult.de/. In meinem 36. Podcast „Charisma & Persönlichkeit – Was tun bei Motivationskrisen“ können Sie sie sich auch gerne anhören.

 

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 

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By |Dezember 17th, 2019|