Innerlich stärken und beruhigen mit dem Dankbarkeitstagebuch und Lavendel-Öl

Drei Tipps für einen ruhigeren Schlaf und mehr Ausgeglichenheit im Leben

Die Kombination eines Dankbarkeitstagebuches und des ätherischen Lavendel-Öls wirkt beruhigend, stärkend und ausgleichend. Hier erfährst du, warum Lavendel-Öl dich nach einem ruhigen, gesunden Schlaf leistungsfähiger und ausdauernder macht. Außerdem verrate ich dir, warum es dir so gut tut, abends das Dankbarkeitstagebuchs als festes Ritual einzuplanen.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um zur Ruhe zu kommen, zu entspannen und den Geist zu klären. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |Februar 29th, 2020|

Dunkle Tage mit Sonne, Licht und Wärme erhellen

Wie die Kraft der Orange Körper, Geist und Seele vitalisiert

Hier erfährst du, wie du mit Orangenöl und Orangenöl+ jeder Zelle deines Körpers den Sommer schenkst.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um dein eigener Stimmungsmanager zu sein, auch dunkle Tage hell werden zu lassen und wieder ein Freude-Gefühl in dir zu spüren. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |Februar 28th, 2020|

Erfolgsrezepte für ein gelingendes Business-Essen

Zeitgemäße Umgangsformen können ein wichtiger Baustein für Ihren nächsten Auftrag sein

Erfolgsrezepte für ein gelungenes Business-Essen Der Business-Lunch liegt voll im Trend – Zunehmend werden entscheidende Geschäfte im Restaurant bei einem guten Essen und einem Glas Wein vorbereitet und abgeschlossen. Zeitgemäße Umgangsformen können ein wichtiger Baustein für Ihren nächsten Auftrag sein. Um dabei eine gute Figur abzugeben, ist es wichtig, sich an einige grundlegende Regeln zu halten, wenn Sie einen Geschäftspartner einladen oder selbst eingeladen werden.

heike-holz-das-perfekte-business-dinnerDie Wahl des richtigen Restaurants

Am besten wählen Sie das etwas bessere Restaurant, das aber nicht zu ambitioniert ist. Sie wollen sich mit ihrem Geschäftspartner in erster Linie gut unterhalten. Daher ist eine zu abgehobene Atmosphäre oft kontraproduktiv. Eine Location mit gehobener Küche ist oftmals besser geeignet, als das Gourmet-Tempel mit Auszeichnung. Reservieren Sie schon bei der Reservierung einen ruhigen Tisch – die ungestörte Unterhaltung ist von großem Vorteil.

Sage mir, wie du isst, und ich sage dir, was du bist

Diese Aussage aus dem 18. Jahrhundert von dem französischen Schriftsteller Jean Anthelme Brillat-Savarin ist nach wie vor aktuell. Für uns ist selbstverständlich, dass wir mit Gabel, Messer und Löffel essen. Manche meinen sogar, dass das ein Zeichen einer guten Kinderstube sei. Doch warum ist das eigentlich so? Schließlich essen nicht alle Menschen auf dieser Welt mit dem uns bekannten Besteck. In Asien werden beispielsweise Stäbchen verwendet – das ist für uns oft ganz schwierig. Bei uns in Europa gilt es als unschicklich, bei Tisch zu schmatzen und zu rülpsen. Das gehört in China sozusagen zum „guten Ton“ – man zeigt damit, dass einem das Essen schmeckt.

Weingläser stilvoll am Stiel anfassen

Gläser mit Stiel werden auch an diesem angefasst und zum Mund geführt. Bestellen Sie nur dann Alkohol, wenn der Gastgeber diesen zuerst bestellt. Ansonsten verzichten Sie darauf! Zum ersten Schluck fordert übrigens immer der Gastgeber auf. Die Ausnahme stellt Wasser dar – dies darf jederzeit getrunken werden.

Das Brot wird gebrochen und stückweise gegessen

In vielen Restaurants ist es guter Brauch, vor dem Essen Brot zu reichen. Das sogenannte Couvert-Brot ist kein Schulbrot! Bestreichen Sie also nie die volle Fläche. Brechen Sie stattdessen ein Stück ab und bestreichen es dann den kleinen Happen mit der dazugereichten Butter oder dem schmackhaften
Dip.

Visitenkarten als Gesprächsöffner

Zu jedem geschäftlichen Termin gehören natürlich Visitenkarten. Im Restaurant bieten diese eine günstige Gelegenheit, das Gespräch in Gang zu bringen. Lesen Sie diese aufmerksam und stellen Sie Fragen, zum Beispiel zu Titel, Berufsbeschreibung oder Unternehmensstandort Stecken Sie die Karte Ihres Gegenübers also nicht einfach nur weg. So wird gleich zu Beginn das Eis gebrochen. Das Ignorieren der Visitenkarte wäre ein Fauxpas.

Hilfe – so viel Besteck

In der heutigen Zeit liegt bei einem festlichen Gedeck viel Besteck zu beiden Seiten und an der Stirnseite des Tellers. Oft finden Sie einen Platzteller aus Metall bzw. farblich vom Geschirr abgesetzt. Löffel und Messer liegen rechts, Gabeln links vom Teller. Das Dessertbesteck befindet sich oberhalb des Tellers. Dies wird von der Restaurantfachkraft vor dem Servieren des Desserts „heruntergezogen“. Die Gläser sind auf der rechten oberen Seite des Gedecks platziert.

Gute Manieren zählen natürlich überall

Auch in der Kantine oder beim lockeren Besuch des Italieners um die Ecke sollten grundsätzliche Manieren selbstverständlich sein. Hastiges Herunterschlingen, mit vollem Mund reden, aus den Zähnen Speisereste entfernen sind Taktlosigkeiten, die selbst in gehobenen Kreisen vorkommen und auf Abwehr stoßen. Dass man das Messer nicht ableckt, die Ellbogen nicht aufstützt und nicht mit hängendem Kopf am Tisch sitzt, ist längst nicht allen klar.

Schlussendlich zeigt sich immer wieder, dass wir mit dem 1×1 der Umgangsformen an persönlicher Sicherheit für jede Situation gewinnen und viel natürlicher wirken – denn das gekonnte und sichere Auftreten entscheidet sowohl in der Privat- als auch in der Geschäftswelt über unseren Erfolg.

Neugierig geworden? Erleben Sie das Seminar „Das perfekte Business Dinner – Essen und Wein stilvoll genießen“

Wer einfach mal mit Spaß und Freude damit anfangen möchte, hat hier bei diesem Event „Das perfekte Dinner“ die Möglichkeit:

https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

Nächster offener Termin: 13. März 2020, 18.00 Uhr in Rosenheim

Dieser Artikel von mir erschien auch bei der Marketing-Börse http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/1439-Erfolgsrezepte-fuer-ein-gelungenes-Business-Essen/49226

By |Februar 27th, 2020|

„Das mach‘ ich später…“

oder: Leben im Jetzt…

Monika Gruber bringt es genial auf den Punkt

 

Willst du dein Leben mehr im JETZT leben?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu einem erfüllten Leben im Jetzt

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst , findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

 

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By |Februar 26th, 2020|

kräftige Haare * männliche / weibliche Kraft * Fruchtbarkeit

Mit Polygoni 7 von Ethno-Health Haarwachstum anregen, Zähne festigen, Potenz steigern

Verlangsamung des Alterungsprozesses

Diese Rezeptur aus der Qing-Dynastie nährt das Leberblut und stärkt die Substanz bzw. das Yin. Sie wird wegen der nährenden Wirkung vorwiegend im Alter eingesetzt, verlangsamt den Alterungsprozess und stärkt die Grundessenz und damit die Vitalität.

Sie wird vorwiegend bei frühzeitigem Ergrauen der Haare oder Haarausfall, bei Zahnproblemen und bei Potenz- und Libido-Schwäche eingesetzt. Nährt Qi, Blut und Essenz.

Indikation: Haarverlust und frühzeitiges Ergrauen der Haare, frühzeitige Zahnprobleme, vorzeitiges Altern, Potenzprobleme, Schwäche und Schmerzen im Lumbalbereich und in den Knien, häufiges Wasserlassen, Osteoporose, chronisch infektiöse Hepatitis, Wechseljahrsprobleme, Unfruchtbarkeit, lindert spontane oder nächtliche Samenergüsse (geringe Spermienzahl, geringe Motilität der Spermien)

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Februar 24th, 2020|

Öffne dein Herz…

….anstatt Recht haben zu wollen…

Bevor Du urteilen willst über mich oder mein Leben, ziehe meine Schuhe an und laufe meinen Weg, durchlaufe die Straßen, Berge und Täler, fühle die Trauer, erlebe den Schmerz und die Freude. Durchlaufe die Jahre, die ich ging, stolpere über jeden Stein, über den ich gestolpert bin, stehe immer wieder auf und gehe genau die selbe Strecke weiter, genau wie ich es tat.  – Und erst dann kannst Du urteilen.  (Autor unbekannt)

Zu den folgenden so wahren Gedanken von Robert Betz fällt mir noch folgendes ein: „Wenn du nicht 100 Meilen in den Mokassins des anderen gegangen bist, hast du kein Recht, über ihn zu urteilen.“ (Weisheit der Indianer)

So wünsche ich euch einen Tag ohne Rechthaberei… :-)

Höre auf, Recht haben zu wollen. Denn: Jeder hat „Recht“ 

Wie viel Energie wird nutzlos verschwendet, wie viele Streitgespräche werden nutzlos darüber geführt, ob einer Recht hat oder der Andere? Jeder Mensch betrachtet die Welt und das Leben, sich selbst und andere Menschen immer nur durch die Brille seiner eigenen Erfahrungen und Überzeugungen. Jeder hat sein eigenes Menschen- und Weltbild. Niemand sieht auch sein eigenes Gesicht im Spiegel so wie ein Anderer ihn sieht, auch wenn wir das glauben.

Jeder Mensch hat aus seiner Sicht Recht, ganz gleich wie befremdlich ein anderer seine Gedanken finden mag. Wenn wir das verstehen, hilft es uns, die Andersartigkeit und verschiedene Sichtweise unseres Mitmenschen, Partners, Kollegen etc. zu respektieren und zwei Meinungen nebeneinander stehen zu lassen.

Auch ich will mit meinen Gedanken hier niemanden von etwas überzeugen. Es ist einfach meine Wahrheit und es muss nicht deine sein. Sie unterscheidet sich in vielem, was wir in Elternhaus, Schule und später gelernt haben zu denken, was ‚falsch’ und ‚richtig’ sei. Es ist ein Angebot. Wenn es nicht deine Wahrheit ist, gut.

Und es ist erstaunlich, mit welcher Wut, Gehässigkeit oder Häme Menschen gegen die Wahrheit anderer Menschen anrennen, die sie nicht verstehen. Sie liegen im Krieg mit sich und der Welt und ihr Lieblingswort ist: „Aber….“

Unser Herz kennt nur eine Wahrheit und die wird jeder früher oder später erkennen, wenn er sein Herz öffnet für die Liebe, aus der wir geboren wurden.

Willst du mehr für dich und den Weg zu dir tun?

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Der Weg zu größerer Selbstakzeptanz

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By |Februar 22nd, 2020|

Wann macht Geld glücklich?

«Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld ließe sich alles erreichen, darf man sicher sein, dass er nie welches gehabt hat.»  (Aristoteles Onassis)

Die folgende wahre Geschichte habe ich bei meinem großartigen Trainerkollegen Hans-Peter Zimmermann in seinem Buch „Geld ist schön“ gelesen. Sie handelt von einem gewissen Walter Bürki. Seine Geschichte wurde sogar hochoffiziell vom Schweizer Fernsehen verfilmt. Sie zeigt deutlich, welche universellen Gesetze hinter dem seelischen, geistigen und materiellen Wohlstand stehen.

Setzen Sie Ihr Glück nicht aufs Spiel!

Bürki lebte als durchschnittlicher Heizungsinstallateur in einer durchschnittlichen Mietwohnung am schönen Thunersee, zusammen mit seiner durchschnittlichen Ehefrau. Nach Feierabend setzte er gerne an seinem durchschnittlichen Esszimmer-Tisch ein Puzzle zusammen, oder er genoss mit durchschnittlichen Freunden in der durchschnittlichen Dorfkneipe ein durchschnittliches Bier.

Alles in allem war Bürki recht zufrieden. Er versuchte, es allen recht zu machen, ging Konflikten möglichst aus dem Weg. Eigentlich hätte er ein ganz passables Leben geführt… wenn da nicht seine Träume gewesen wären: Bürki sah, wie sein Chef, ein gewisser Herr Schlagenfels, in Saus und Braus lebte. Champagner (Bürki hatte zwar lieber Bier), Mercedes (Bürki wäre schon mit einem Volvo zufriedengewesen), eine 12-Zimmer-Villa mit wunderschöner Aussicht (Bürki hätte ein kleines Häuschen mit Garten genügt), all dies gehörte zum Alltag seines bewunderten Chefs. Schlagenfels hatte allerdings auch zwei Herzinfarkte hinter sich. Doch dem schenkte Bürki weniger Beachtung.

Er würde es ganz anders machen, wenn er einmal so viel Geld hätte. Und überhaupt: Bürki war der Ansicht, dass das Schicksal bei der Verteilung von Reichtum völlig zufällig vorging. Doch halt: Da war ja die Lotto-Gesellschaft, die jeden Samstag der  Gerechtigkeit ein wenig nachhilft. Bürki füllte also Woche für Woche sein Zettelchen aus und notierte sich jeden Samstag brav seine sechs Zahlen plus Zusatzzahl, um einmal mehr festzustellen, dass er vom Schicksal vernachlässigt worden war. Eines Samstags jedoch war es so weit. Bürki traute seinen Augen nicht: Sechs Richtige. Er, Bürki, der Heizungsinstallateur vom Thunersee, ein reicher Mann! Das durfte doch wohl nicht wahr sein! Bürki glaubte es erst, als er nach ein paar Wochen den Scheck in seinen rauhen Installateurs-Händen hielt.

Doch da passierte etwas Seltsames: Bürki schlief von da an nicht etwa besser, sondern schlechter. Zuerst führte er es auf die Aufregung zurück. Später merkte er, dass es sich wohl eher um Angst handelte. Sein reicher Chef hatte ihm nämlich ans Herz gelegt, dass er jetzt «zu diesem Geld Sorge tragen» müsse, sonst gehe es schneller wieder weg, als es gekommen sei. Ob Schlagenfels wohl wegen dieser Angst seine zwei Herzinfarkte erlitten hatte? Wie dem auch sei, Bürki schluckte die Angst hinunter und verließ sich ganz auf die Erfahrung seines reichen Chefs. Dieser rechnete ihm nämlich vor, dass er mit einem Sechs-Familien-Haus eine sehr gute Rendite erzielen würde. Die Firma Schlagenfels würde mit Vergnügen die Verwaltung besorgen, so dass Bürki überhaupt nichts zu tun bräuchte als auf die regelmäßig eintrudelnden Zinsen zu warten und sich ein schönes Leben zu machen.

Das klappte am Anfang auch ganz gut. Bürki behielt sogar seine alte Arbeitsstelle. Alles ging seinen gewohnten Lauf. Das heißt, nicht ganz: Die Bürkis wurden jetzt natürlich mit anderen Augen angeschaut. Wie alle Lottomillionäre, erhielten sie jede Menge Bettelbriefe. Was sollte Bürki tun? Jetzt, wo das Schicksal ihm endlich etwas Geld geschenkt hatte, konnte er doch nicht alles wieder weggeben. Er ging auch nicht mehr so häufig in die Dorfkneipe, denn er spürte förmlich die fordernden Blicke seiner Kollegen: «Na los Bürki. Bezahl doch diese Runde. Du hast es doch jetzt!» Er gehörte nicht mehr zu «ihresgleichen», das wusste Bürki, und es schmerzte ihn. Er gehörte jedoch auch nicht zu den Reichen, das spürte er genau so. In seinen Gedanken war er noch immer der alte Heizungsinstallateur, einfach mit einem etwas dickeren Geldbeutel als früher.

Um der wachsenden Einsamkeit zu entrinnen, begannen die Bürkis, sich ein paar Dinge zu gönnen. Einen schönen Urlaub, eine große Eigentumswohnung, und Frau Bürki ließ sich zur Masseuse ausbilden. Aber noch immer kam keine rechte Freude auf. Die Bürkis wurden von Tag zu Tag unglücklicher. Und wie das so ist, wenn man unglücklich ist: Man versucht, die Quelle seines Unglücks zu suchen. Die Bürkis fanden die ihrige bei Schlagenfels. Sie wurden sich einig: «Was brauchen wir denn überhaupt? Zuerst verkauft er uns sein Sechs-Familien-Haus, und jetzt will er noch Geld für die Verwaltung. Das können wir doch selbst!» Gesagt, getan. Bürki kündigte nicht nur die Verwaltung seines Hauses auf, sondern auch gleich seine Stelle. Ab sofort war er selbständiger Heizungsinstallateur und Liegenschaftsverwalter.

Sie ahnen es schon, nicht wahr? Bürki war in beidem nicht sonderlich begabt. Drei seiner Wohnungen blieben während eines halben Jahres leer, weil es Bürki nicht gelungen war, einen Streit unter den Bewohnern zu schlichten. Frau Bürki wurde immer kränker und holte sich immer öfter Rat bei einer Geistheilerin. Als die Forderungen von Bürkis Gläubigern sich häuften, machte sich langsam aber sicher Verzweiflung breit. Frau Bürki bezichtigte Schlagenfels öffentlich als Urheber ihres Unglücks. Dessen Anwalt drohte mit einer Ehrverletzungsklage. Frau Bürki musste sich offiziell entschuldigen. Herr und Frau Bürki zerstritten sich. Nach ungefähr zehn Jahren wurde über Bürkis der Konkurs verhängt. Was übrig blieb: Ein schier unüberwindlicher Schuldenberg, eine kaputte Ehe und der Verlust von Freundschaften. Von der verlorenen Ehre ganz zu schweigen.

Schuld sind immer die anderen – oder doch nicht?

Was will ich Ihnen mit dieser Geschichte sagen? Möchte ich Sie vor dem Reichwerden warnen? Ganz und gar nicht. Herr Bürki mag die Ursache seines Unglücks bei seiner Frau oder seinem früheren Chef suchen. Aber Sie wissen es besser: Er allein war schuld daran. Wie konnte er überhaupt auf den Gedanken kommen, dass ihm eine Million Schweizer Franken zustünde? Hatte er je etwas dafür getan? Hatte er sich je überlegt, dass Verdienen von Dienen kommt?

Das Glück aufs Spiel setzen

Falls Sie jetzt sagen «Na ja, dieser Bürki war eine Ausnahme», dann muss ich Sie gleich nochmals enttäuschen. Sehen Sie sich die Statistik der deutschen Lotto-Millionäre an: Etwa 95 Prozent geben unumwunden zu, dass sie nach dem großen Gewinn eher unglücklicher geworden sind. Manche davon sind bankrott, viele haben sich scheiden lassen, einige haben sogar Selbstmord begangen. Das wäre jetzt wieder einer der Momente, wo ich Sie bei den Schultern packen und Ihnen tief in die Augen schauen würde, wenn ich Sie vor mir hätte. Und ich würde Ihnen sagen: Hüten Sie sich vor Glücksspielen. Die heißen so, weil Sie Ihr ganzes Glück aufs Spiel setzen! Es sei denn, Sie wüssten in Ihrem tiefsten Inneren, dass Sie dieses Geld ver-dient haben. Wenn das nicht der Fall ist, wird Ihnen Ihr Unterbewusstsein immer wieder suggerieren «du hast das nicht verdient, dieses Geld gehört dir nicht», und es wird dafür sorgen, dass der alte Zustand bald wieder hergestellt ist.

Habe ich Geld wirklich ver-dient?

Also nochmals: Wenn ein Mensch reich aber unglücklich ist, dann nur deshalb, weil er dieses Geld nicht verdient hat. Das heißt, weil er sich sein Geld auf unredliche oder unmoralische Weise geholt hat. Wir können also den Ausspruch «Geld allein macht nicht glücklich» getrost umwandeln in «unverdientes Geld macht nicht glücklich».  (Quelle: „Geld ist schön“, Hans-Peter Zimmermann)

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By |Februar 21st, 2020|

Neben Umgangsformen auch sehr wichtig und entscheidend…

Bewerbungsschreiben und Umgangsformen…

knigge-jugendlicheZwar kommt es natürlich in erster Linie auf Ihre persönliche Qualifikation an, sind aber mehrere Bewerber gleich gut qualifiziert, entscheiden oft Kleinigkeiten. Das kann beispielsweise ein besonders originelles Anschreiben sein, eine extrem geschmackvoll angelegte Bewerbungsmappe oder auch eine interessante Bewerberhomepage.

Weiterlesen und Ebook kostenlos runterladen auf http://www.jobfibel.com/thema/bewerbung

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By |Februar 20th, 2020|

Wie 10 Sekunden richtig atmen dein Leben verändern kann

Mehr Balance, Lebendigkeit, Lebensfreude, Mut, Zuversicht und Zufriedenheit?

Oder gar mehr Gesundheit?

Hast du Lust es zu tun?

Schenke dir selbst oder deinen Lieben Lebendigkeit, Balance und Lebensfreude 

Bewusstseinserweiterung, Glücks- und Schwebegefühl erfahren beim Verbundenen Atem

Erlebnis-Gutschein für eine Gruppen-Atemreise im Wert von 50 Euro schenken 

Oder schreibe mir einfach eine Mail: kontakt@heikeholz.de

Rüdiger Dahlke erklärt das Phänomen beim „Verbundenen Atem“ so wunderbar

Mit dem ,,Atem“ assoziieren wir ,,das Leben – die Lebensenergie – die Verbundenheit von Körper-Geist-Seele“.
Normalerweise läuft ,,das Atmen“ bei uns unbewusst ab. Nur im Falle einer Erkrankung oder nach sportlichen Aktivitäten bemerken wir diese unangenehme ,,Kurzatmigkeit und Enge“.
Aber auch im scheinbar gesunden Zustand atmen die meisten Menschen nicht richtig bewusst, tief durch und blockieren so die Kommunikation mit sich selbst und anderen. Doch wie kommen wir wieder in Harmonie mit uns selbst und in Verbundenheit mit anderen Menschen?
Hier in diesem interessanten Interview mit Dr. Rüdiger Dahlke findet ihr spannende Antworten:

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By |Februar 19th, 2020|

Top im Job mit wertschätzenden Umgangsformen

Gutes Benehmen bei Berufseinsteigern immer gefragter

„Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht benehmen muss.“ (Dirk Dautzenberg)

Genau deshalb sind Umgangsformen-Seminare so beliebt… Ganz begeistert sind erstaunlicherweise Berufsstarter vom „Knigge-Dinner“

Hier ein Auszug meines Artikels bei Wissen-ist-Macht.tv:IMG_0987

…Auch in der Kantine oder beim lockeren Besuch des Italieners um die Ecke sollten grundsätzliche Manieren selbstverständlich sein. Hastiges Herunterschlingen, mit vollem Mund reden, aus den Zähnen Speisereste entfernen sind Taktlosigkeiten, die selbst in gehobenen Kreisen vorkommen und auf Abwehr stoßen. Dass man das Messer nicht ableckt, die Ellbogen nicht aufstützt und nicht mit hängendem Kopf am Tisch sitzt, ist längst nicht allen klar.

Schlussendlich zeigt sich immer wieder, dass wir mit dem 1×1 der Umgangsformen an persönlicher Sicherheit für jede Situation gewinnen und viel natürlicher wirken – denn das gekonnte und sichere Auftreten entscheidet sowohl in der Privat- als auch in der Geschäftswelt über unseren Erfolg.

Hier geht’s zum Artikel bei www.wissen-ist-macht.tv

 

By |Februar 18th, 2020|