klares Sehen * Stärkung der Augennerven * verbesserte Augenfunktion

Mit Augenkraft die Sehkraft und das Auge stärken

Wertvolle Pflanzenextrakte unterstützen die reibungsvolle Funktion der Netzhaut und verbessern die Sehleistung

Augenkraft bietet alles, was das Auge braucht, um gesund zu bleiben: die Vitamine A, B2 und C, wertvolle Carotinoide, Antioxidantien, Schutz gegen freie Radikale und Nachtblindheit sowie bekannte Augenleiden. Augenkraft wirkt altersbedingter Makuladegeneration entgegen.

Indikation: verschwommene Sicht, unklares Sehen, Lesestörungen, Alterssichtigkeit, Augenschwäche, Keratitis, Skleritis, Glaukom, Katarakt, multiple Augenstörungen, Augeninfektionen, wirkt Ermüdungserscheinungen, der Asthenopie und altersbedingter Makuladegeneration entgegen

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By |April 20th, 2020|

Eine wunderbare Geschichte von Pierre Franckh

Erfolg ist … in die Liebe zu investieren

Vor vielen, vielen Jahren, als ich während meiner Zivildienstzeit, als Sanitäter für die Johanniter Unfallhilfe unterwegs war, verbrachte ich viele Tage und Nächte im Krankenwagen.
Tagsüber war unsere Hauptbeschäftigung alte gebrechliche Menschen zu ihren Arztbesuchen und wieder zurück in ihr bescheidenes Zuhause zu fahren.

Als junger Mensch, der sich nicht vorstellen konnte, was Alter überhaupt sein sollte, lernte ich gebrechliche, ängstliche und bedürftige Menschen kennen, die nun, im Abend ihres Lebens auf die Hilfe anderer angewiesen waren.
Ohne mir wirklich darüber Gedanken zu machen, vermutete ich hinter den meisten alten Menschen ein Leben in Armut und glaubte, dass sie schon immer am Rande unserer Gesellschaft gestanden hatten. Das Leben war einfach an ihnen vorbeigezogen. Das Leben hatte sie nicht beachtet und gleichzeitig hatten es diese alte Menschen nicht geschafft etwas aus ihrem Leben zu machen.

Mit der Überheblichkeit der Jugend und meinem Erfolg als Schauspieler im Rücken lag das ganze Leben noch vor mir und es war mir undenkbar, dass ich jemals so enden würde. Dafür war ich doch viel zu erfolgreich.

Trotz des gewaltigen Altersunterschied mochte ich aber den Kontakt mit diesen Menschen und die Tätigkeit, die ich ausführen durfte.

Ich mochte sie, die sympathischen Augen und die weichen Hände, die darum baten, beim Gehen an die Hand genommen zu werden. Ich mochte auch ihre Langsamkeit in einer beschleunigten Welt.

Ich selbst war beruflich auf den Höhepunkt meiner Karriere. Ich drehte einen Film nach dem anderen und wurde natürlich auch von den älteren Menschen, die mich erkannten, öfters darauf angesprochen. Ihr Leben bestand ja nur noch darin vor dem Fernseher zu sitzen und so erzählte ich ihnen manches mal von der Welt der Stars und den Blitzlichtgewittern.

Mit der Zeit kannte ich bereits viele von diesen alten Menschen. Sie hatten ihr routinemäßigen Arztbesuche und ich fuhr sie regelmäßig dorthin und wieder zurück. Viele von ihnen habe ich heute längst vergessen und niemand von ihnen dürfte heute nach vierzig Jahren noch am Leben sein.

Aber ein Mann ist mir noch heute im Gedächtnis geblieben. Denn er zeigte mir etwas, das mir sehr zu denken gegeben hatte.

Fast jede Woche fuhr ich ihn zum Arzt. Immer am Dienstag um 10 Uhr. Seit fast drei Monaten sahen wir uns. Wir mochten uns irgendwie, aber außer den üblichen Sätzen, „Guten Morgen.“ „Wie geht es Ihnen?“ „Auf Wiedersehen“, hatten wir uns nie viel unterhalten.

Eines Tages, nach unserem üblichen „Guten Morgen“ und dem Schweigen während der Fahrt, sagte er plötzlich zu mir: „Es bleibt nicht so.“ Ich sah ihn erstaunt an. Ich verstand nicht was er meinte.

„Der Erfolg“, fuhr er fort und lächelte. „Der Erfolg vergeht. Das Einzige was bleibt ist die Liebe, die man investiert. Dann hat man sich später nichts vorzuwerfen.“
Er lächelte weise und ich dachte nicht weiter darüber nach. Viel zu geschäftig war ich mit mir selber.

Beim Abschied rief ich ihm mein übliches „Einen schönen Tag noch“ hinterher und hakte seine Bemerkung als skurriles Gerede eines alten Mannes ab.

Aber eine Wochen später holte ich ihn erneut von seinem Arztbesuch ab. Ich knöpfte seine Jacke zu, die er falsch geschlossen hatte und nannte den kleinen hilflosen Mann „Paps“. Ich hatte es nett gemeint, ab er erkannte nur zu gut meine jugendliche Überheblichkeit.
Er lachte mit seiner schwachen hellen Stimme, ergriff meine Hände und sah mich an. „Dann weißt du ja wohin die Reise geht. Das hier ist auch deine Zukunft.“

An meiner Reaktion konnte er sehen, für wie absurd ich diese Bemerkung hielt. „Du kleiner liebenswerter arroganter Kerl“, sagte er schmunzelnd. Es war ein liebes verständnisvolles Lächeln. Er erinnerte sich an das Privileg der Jugend.

Er sah mich eindringlich an und dann erfuhr ich, dass er im Leben überhaupt nicht so hilflos gewesen war, wie es nun den Anschein hatte. Er hatte eine Firma mit 70 Angestellten und eine Familie mit zwei Kindern.

Ich war erstaunt. Nie hatte ich einen erfolgreichen Mann hinter dem alten gebrechlichen Gesicht vermutet. Er lachte, denn mein Erstaunen war deutlich abzulesen.

„Ja“, sagte er, mit einem weichen wehmütigem Lächeln, „ich war nicht nur erfolgreich, ich hatte auch eine Familie. Aber ich hatte einfach zu wenig Zeit für sie, weil die Firma jede Sekunde meines Lebens fraß. Nun ja, wie das Leben so läuft, meine Frau lernte jemanden anderen kennen und nahm die Kinder mit.“

Ich half ihm in den Wagen und schnallte ihn an, weil seine gebrechlichen Hände nicht mehr die Kraft dafür besaßen und erfuhr, dass ihm nach der Scheidung nur die Firma geblieben war und einige Affären, an die er sich noch gut erinnerte. Aber die Zeiten änderten sich, die Erfolge der Firma ließen nach. Auch sein Erspartes. Nein, mittellos war er nicht, aber alt. Zu alt, um alleine zu leben. Er kann sich das Altersheim leisten, das ginge schon in Ordnung. Aber dass seine Kinder ihn nicht besuchten, mit dem kam er weniger klar.

„Was bleibt einem denn schon?“, sagte er und seine Augen waren voller Trauer. „Worauf soll ich denn stolz sein? Wofür hat es sich denn gelohnt zu leben? Dass ich eine Firma hatte und beruflichen Erfolg? Nun, die Kinder besuchen jetzt wohl ihren neuen Papa, der wohl wesentlich mehr Zeit für sie hatte.“

Wir schwiegen eine Weile. Der Krankenwagen stand noch immer vor dem Arztgebäude und wir saßen beide stumm auf dem Rücksitz.

„Ich war also sehr erfolgreich“, fuhr er leise fort, als er bemerkte wie nachdenklich er mich gemacht hatte. „Aber heute bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich habe die Frau geheiratet, die ich liebte, die ich noch heute liebe, aber ich bin nicht mehr mit ihr zusammen. Sie hat jetzt Krebs, habe ich gehört. Aber ich spiele keine Rolle mehr in ihrem verbleibenden Leben, ein anderer sitzt an ihrem Bett und genießt die letzten Stunden mit ihr. Und weißt du“, lachte er und seine Augen strahlten, „ich war so glücklich als ich Vater wurde. Als sie es mir damals gesagt hat, war ich so glücklich. Wir haben Champagner gekauft, den ich alleine getrunken habe, weil eine werdende Mutter ja nicht trinken darf. Und ihr Gesicht, das hättest du sehen sollen, es war so schön.“

Dann schwieg er eine Weile lächelnd in seiner Erinnerung und sein Gesicht wurde wieder ernster. „Aber ich hatte keine Zeit für meine Kinder. Ich hatte ja meine Firma. Wir stellten Lacke her. Sehr erfolgreich. Aber, nun ja… Bin ich wirklich so erfolgreich gewesen? Damals hätte ich diese Frage mit einem eindeutigem „Ja“ beantwortet, heute würde ich zögern.“

Der alte Mann, dessen Name ich leider nicht mehr weiß, schmunzelte traurig, stützte sich auf seine dünnen Ärmchen ab, und fragte mich ob er mir ein Geheimnis verraten solle.
„Was denn für ein Geheimnis?“
Er nahm meine Hand und zog mich an sich. „Wahrer Erfolg findet nur im Herzen statt.“

An diesem Nachmittag bestand er darauf, dass ich ihn zum Aufzug des Alterseimes bringe. Und dann noch in sein Zimmer. Dann nahm er umständlich aus einer kleinen Kunstledertasche eine Fernsehzeitschrift und schlug sie auf. Auf einer Doppelseite war ein Bericht über mich mit einem großen Foto. „Auf dieses Foto“, sagte er, „bist du wahrscheinlich sehr stolz. Aber nächste Woche wird mit diesem Foto der Fisch eingepackt und jemand anderer hat auf dieser Seite deinen Platz eingenommen.“

Er sah mich milde lächelnd an und setzte sich auf sein frisch bezogenes Bett. „Dieses Foto hat nur dann einen Wert, wenn es jemand in seinem Herzen trägt. Wenn es eingerahmt auf einem Schreibtisch steht, weil es jemanden gibt, der dich liebt.“

Wir aßen ein paar alte Kekse und tranken einen extrem dünnen Kaffee, den die Schwestern uns vorbeigebracht hatten, da sie glücklich waren, dass der alte Mann endlich einmal Besuch hatte.

Ich sah ein Foto auf einer kleinen Kommode. Es zeigte eine strahlend hübsche Frau im besten Alter. Ein Mann stand neben ihr und hatte ihr den Arm umgelegt. Sein Gesicht war jung und voller Stolz und ich erkannte die Gesichtszüge des alten Mannes. Die Frau hatte ein Baby auf dem Arm und vor dem Mann stand ein kleiner Junge. Auch er lachte und zeigte, dass er noch keine Zähne besaß.

Der alte Mann nickte wehmütig. „Erfolg bleibt nicht“, sagte er leise. „Bleiben tust nur du. Erfolge verändern sich mit dir. Heute ist es ein Erfolg, wenn ich morgens meine Schuhe selber zubinde, oder wenn ich den Namen der Schwestern im Gedächtnis behalte und sie parat habe, wenn ich sie sehe. Aber auch das wird sich ändern. Wahrer Erfolg bleibt nur hier“, sagte er und tippte sich dabei auf sein Herz.
„Meins ist gebrochen. Obwohl ich so erfolgreich war. Aber vielleicht war ich ja gar nicht so erfolgreich. Vielleicht ist dein Foto hier in der Zeitung auch gar nicht so erfolgreich. Auch wenn du das jetzt glaubst.“
Dann stand er von seinem Bett auf und ließ sich von mir in den Gemeinschaftsraum führen. Viele alte Menschen saßen an Tischen oder in tiefen Ledersesseln. Sie lasen, spielten Karten oder beschäftigten sich mit Brettspielen.

Wir setzten uns an einen alten Tisch am Fenster und er deutete mit seinem ausgemergelten Finger in den Raum.
„Hier gibt es viele einsame vergessene Menschen. Nur wenige haben öfters oder gar beständig Besuch. So manche Herzen sind verletzt und schwer. Das Einzige, was uns heute gewiss ist. Nur wer in die Liebe investiert hat, ist wirklich erfolgreich.“
Ein Mann im Rollstuhl fuhr an uns vorbei und sah mich an.
„Das ist Hans“, sagte er leise. „Er hatte ein Kanzlei. Strafrecht. 30 Jahre lang. Er war richtig gut. Und dann hatte er einen Schlaganfall. Besuchen tut ihn heute niemand. Aber ich wollte dir jemand anderen zeigen.“

Dann deutete er mit seinen knöchrigen Fingern auf eine alte Dame in einem tiefen Ledersessel. Sie war in einem Gespräch mit einem jungen Mann.
„Regina“, sagte er und nickte. „Sie hatte im Leben überhaupt keinen Erfolg. Keine Firma, kein Studium, nicht einmal eine abgeschlossene Lehre. Und dennoch hat sie jeden Tag Besuch. Na ja, sie hat eben in die Liebe investiert. Wir alle beneiden sie darum. Menschen erinnern sich an sie. Man holt sie ab. An Wochenenden, an Feiertagen, an Weihnachten. Im Sommer verbringt sie ihre Zeit bei ihren Enkeln.
Mich besucht nicht ein einziger Angestellter. Nicht meine Kinder und nicht meine Frau, die im Sterben liegt. Ich werde sie wohl nie wieder sehen.“
Die alte Frau bemerkte, dass wir sie betrachteten und winkte uns liebevoll zu.

„Versuche in jedem alten Menschen den 16jährigen Jungen oder das 16jährige Mädchen zu sehen. Du wirst dich wundern. Oder noch besser. Versuche einmal dich selbst in jedem alten Menschen zu sehen. Dann wirst du schnell erkennen was dich wahrhaftig erfolgreich macht.“
Er setzte sich in einen Stuhl am Fenster. Er wirkte müde und ich ließ ihn alleine.
Unten auf dem Kiesweg sah ich noch einmal sein Gesicht und seine Hand, die mir zum Abschied zuwinkte.

Dieser Moment ist mir wohl deswegen so tief in Erinnerung geblieben, weil es keinen weiteren Dienstag mehr gab, da ich ihn abholen durfte. Er starb an einem Freitag. Alleine. Ohne seine Frau. Ohne seine Kinder. Nicht einmal ich konnte ihn mehr besuchen. Sein Zimmer war bereits leer geräumt und wurde von einem anderen Mann bewohnt. Das Foto auf der Kommode war verschwunden. Ebenso die Fernsehzeitschrift mit dem Bericht über mich und meinem Foto. Am Kiosk gab es schon die nächste Ausgabe des Wochenblattes.

Nichts ist so vergänglich wie der Erfolg. Denn der wahre Erfolg findet nur im Herzen statt.
Mein Herz hatte er berührt. Aber ich kam nicht mehr dazu es ihm zu sagen.

Erfolg ist … in die Liebe zu investieren


Text: Pierre Franckh
Auszug aus dem Buch „Einfach erfolgreich sein“

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By |April 17th, 2020|

Lebe deinen Traum

Mach dein Ding – ohne Wenn und Aber

Hier erfährst du, wie du deine persönlichen Ziele leichter erreichst und und wie sich Vorsätze besser umsetzen lassen.

Kay Fitzgibbons und ich zeigen dir, wie du frei von äußeren Einflüssen deinen Weg gehen kannst.

Ganz wichtig für dein persönliches Wachstum: Wenn du dein WARUM kennst, erträgst du jedes WIE.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um deinen Wünschen, Zielen und Träumen näher zu kommen. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |April 15th, 2020|

Endlich wieder fit

Mit Detox mehr Vitalität auf allen Ebenen

Die Reinigung des Körpers etwas ganz Entscheidendes für unsere Gesundheit, das Entschlacken und sich von Umweltgiften zu befreien. In unserer modernen Zeit ist dies besonders wichtig.

Wir nehmen oft unbewusst – selbst wenn wir uns mit Bio-Produkten ernähren und auf eine gesunde Lebensweise achten – viel mehr Schadstoffe zu uns, als uns lieb ist und der Körper verkraften kann.

Wir als Mensch sind mehr als nur der Körper. Daher ist es aus meiner Sicht unerlässlich, alle Ebenen des gesamten Menschen zu betrachten.

Meine Fasten-Detox-Programme sind immer auf eine ganzheitliche Entgiftung ausgerichtet. Körper, Geist und Seele zu reinigen, wieder in Balance zu bringen, das macht den langfristigen Erfolg meines Konzepts der Ganzheitlichen Gesundheit aus.

Der positive Effekt ist schon während der Detox-Zeit deutlich spürbar und das große Plus: Noch Wochen und Monate später berichten Teilnehmer von ihrem langanhaltenden Wohlfühl-Gefühl.

Hast du Fragen? Dann schreibe mir einfach kontakt@heikeholz.de

Oder willst dich näher informieren: http://fasten-detox-glueck.heikeholz.de

By |April 14th, 2020|

So bringst du Fülle, Wohlstand und Reichtum in dein Leben

Blockierende Glaubenssätze auflösen – in deine Kraft kommen

Hier erfährst du, wie du in dein volles Selbstbewusstsein und in deine wahre Fülle kommst.

Michaela Engels und ich verraten dir, wie du durch die richtige Ausrichtung durch das Gesetz der Anziehung deine Möglichkeiten erweiterst. :-)

Viel Freude beim Anschauen:

Viel Spaß beim Selbsterfahren dieser wunderbaren Übung.  Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |April 13th, 2020|

Detox: Entgiftung und Reinigung fängt innen an

Klarheit und Sauberkeit für Körper, Geist und Seele

Wie selbstverständlich putzen wir regelmäßig unser Auto, unsere Wohnung, den Balkon, das Geschirr und unsere Möbel. Auch die äußere körperliche Pflege wie duschen, Zähne putzen, Haare waschen gehören zu unserer täglichen Hygiene. Doch die innere Hygiene, die innere Sauberkeit ist uns oft fremd. Da sehen wir den Schmutz nicht, als muss da nichts gereinigt werden, so mag sich der ein oder andere denken.

Gifte und Belastungen, die sich im gesamten Organismus ablagern

Bildschirmfoto 2014-08-30 um 19.20.25Oft können wir gar nicht verhindern, dass wir bestimmten Giften aus der Umwelt ausgeliefert sind. Mit jedem Atemzug saugen wir Umweltabgase auf, ob von Autos oder Kühen (jaaa, von Kühen – s. http://www.weltderwunder.de/artikel/klimakiller-kuh-wie-gefaehrlich-sind-die-ruelpser-der-wiederkaeuer), aus Schornsteinen oder von Schiffen, ob wir auf dem Land oder in der Stadt wohnen, wir sind immer betroffen. Unsere Haut ist wie eine Membran, die alle Gesichtscremes, Bodylotions, Rasierschaum, Haarshampoo auch nach innen transportiert – somit finden die darin enthaltenen chemischen Substanzen, Parabene, Silikone, Konservierungsstoffe etc. auch ihren Weg in unseren Körper.

Mit jedem technischen Gerät, das uns umgibt, sind wir Strahlungswellen ausgesetzt. Ob das Handy, Mikrowelle, Fernseher, Computer, WLAN  – um nur einige Beispiele zu nennen – wie können in der heutigen Zeit diesen Strahlungswellen nicht mehr oder nur bedingt aus dem Weg gehen.

Dazu kommt, dass wir mit unserer Nahrung mehr Giftstoffe zu uns nehmen, als uns lieb ist – und das täglich und oft auch unwissend viel zu viel. Diese Giftstoffe werden nicht automatisch durch den Stuhlgang oder dem Schweiß abtransportiert, sondern ein Großteil wird einfach im gesamten Körper, im Darm, in den Zellen, in der Leber usw. eingelagert.

Somit entsteht die Grundlage für unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten. Viele Menschen leiden schon mit Anfang zwanzig unter Körperbeschwerden wie Allergien, Rückenschmerzen, Migräne, Depressionen, Magen-Darm-Problemen, Diabetes u.ä.

Essen und Trinken wo, wann und immer wir wollen

Es bleibt einfach kein Wunsch offen, unseren Hunger, Appetit und Durst zu stillen. Essen und Trinken sind in der heutigen Welt (fast) überall verfügbar – leider inzwischen auch überall in einer zweifelhaften Qualität. Den Preis für diese minderwertige Qualität, die Auswirkungen der Massenproduktionen, die chemischen Belastungen vom Dünger, die Gifte der gespritzten Nahrungsmittel, zahlen wir immer. Und das nicht unbedingt erst im hohen Alter, sondern immer häufiger auch bereits in jungen Jahren.

Stress verschlimmert die Situation

Ein weiterer wichtiger Faktor, der die Vergiftung des Körpers verschlimmert, ist der alltägliche Stress. Immer mehr, immer höher, immer weiter – wir gönnen uns immer weniger die so wichtige Ruhe und Entspannung. Unser Körpersystem wird enorm belastet, kann gar nicht mehr regenerieren. Der Gedanke, kein oder zu wenig Geld zu haben, noch erfolgreicher sein zu wollen – sei es beruflich oder bei unseren privaten Hobbys (Sport etc.) – irgendwo etwas zu verpassen, treibt uns ewig an, wie ein Hamster im Rad zu rennen. Die nötige Balance im Leben zwischen Anspannung und Entspannung wird meistens zu wenig ausgelebt – und das auf Kosten der Gesundheit.

Um hier maßgeblich entgegenzuwirken, unterstützen bekanntermaßen Achtsamkeitsübungen, der richtige Aufenthalt in der Natur, Mentaltraining und Meditationen, um einige Beispiele zu nennen.

Entgiften auf der Körperebene

Die Lösung ist sehr nahe und einfach, um den Körper zu reinigen. Schon eine kurze Phase reicht aus, um dem Körper von den Giften zu befreien, um den Grundboden für Zivilisationskrankheiten zu nehmen und Altes (auch Abfallprodukte, die sich seit Jahren im Körper befinden) abzutransportieren.

Die Königsdisziplin des Entgiftens

In früherer Zeit war das jährliche Fasten völlig normal. Teilweise wurde sogar zwei Mal im Jahr gefastet, im Frühjahr und im Herbst, um seinen Körper bei der Umstellung der Jahreszeiten im Bezug auf den Körper (kalt-heiß) zu unterstützen, welches z.B. Müdigkeit, Kopfschmerzen oder gar Krankheiten vorbeugen kann.

Das Fasten erlebt übrigens heute wieder ein Renaissance. Für viele gehört es zum Leben dazu, um Geist und Körper zu reinigen, um wieder in die eigene Mitte zu kommen. Inzwischen wird sogar das Fasten begleitend bei Krebstherapien angeboten.

Der Darm ist das Gehirn des Körpers

IMG_1222Vielen ist nicht bekannt, dass der Darm dafür verantwortlich ist, wie wir uns fühlen. Schlechte Ernährung, zu wenig Trinken, zu wenig frische Lebensmittel (unser lebendiger Körper sollte ja im besten Fall auch lebendige Lebensmittel erhalten – Obst, Gemüse, nichts Konserviertes, Eingefrorenes) fördern nicht nur das Wachstum von schlechten und krankmachenden Bakterien im Darm, sondern sorgen auch dafür, dass unser ganzes Körpersystem lahmgelegt wird.

Wir spüren dies, wenn wir Atemprobleme haben (schlecht Luft bekommen), kurzatmig sind, bei Magenschmerzen, Darm-/Verdauungsprobleme, Kopfschmerzattacken. Sogar lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs können eine Folge sein.

Alte Schlacken und Gifte lösen

Damit es uns besser geht oder erst gar nicht schlecht geht, sorgen wir optimalerweise dafür, dass jeder Krankheit der Boden entzogen wird. Alles, was schädlich ist, muss ausgeschieden werden, damit wir in unsere volle Kraft kommen und ohne Anstrengung leistungsfähig sind.

Stellen Sie sich ein Haus vor, dessen Wände vom Schimmel befallen sind, dann nützt es nichts, diese einfach überzustreichen. Nach schon kurzer Zeit kommt der Schimmel wieder zum Vorschein.

Die Entgiftung unseres Körpers bewirkt, dass all die alten Schlacken gelöst und abtransportiert werden. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sich kleine Essensreste, Restbestandteile von Medikamenten usw. im Darm schon seit Jahrzehnten ablagern.

Besonders bei Überernährung (wenn wir mehr essen als wir am Tag verbrauchen) bzw. falscher Ernährung (keine oder zuwenig pflanzlich-vollwertige Kost), regelmäßigen Alkoholkonsum, längere Medikamenteneinnahme, Leben in einer Großstadt, tägliches Arbeiten am PC oder Telefonieren mit dem Handy, sollten wir unseren Körper unbedingt regelmäßig gründlich reinigen.

Mit täglichen kleinen Schritten der Gesundheit näher kommen

detox-1995433_1920 Detox ist in aller Munde – und dabei es geht einfach ums Entgiften. Für viele ist es sehr angenehm, weil wir nicht aufs Essen verzichten müssen. Wir halten uns viel mehr an bestimmte Empfehlungen, damit wir unseren Körper befreien, erleichtern, ihm einfach Gutes tun.

Neugierig geworden?

Beim nächsten Detox your Life mit Heike Holz vom 27. September – 3. Oktober erfahren Sie ganz genau, wie das geht :-)

Bildschirmfoto 2017-01-26 um 13.23.36Für die ganz Interessierten gibt es ein ganz wertvolles, hochwirksames Algenprodukt, welches uns immer beim Entgiften hilfreich zur Seite steht: Ethno-Health Algenkraft

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By |April 12th, 2020|

Im Spannungsfeld zwischen Pubertät und Wechseljahre

So geht’s leichter mir dir und den anderen

Lasse dich von Michaela Engels und mir inspirieren, wie du mit Leichtigkeit Generationenkonflikte überwindest.

Bringe mit Grapefruit mehr Freude und Frische in dein Leben.

Wir erzählen dir, warum du dich damit besser konzentrieren kannst, deine Haut verjüngen kannst und deinen Magen-Darm-Bereich befreist und löst.

Weitere Infos zu den Ätherischen Ölen: http://aetherischeoele.heikeholz.de

Viel Freude beim Inspirieren lassen:

Viel Spaß beim Selbsterfahren der vielseitigen Grapefruit-Anwendungen.  Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |April 11th, 2020|

Gefühle wahrnehmen anstatt sich mit ihnen zu identifizieren

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Wenn Sie die Fähigkeit in sich entdeckt haben, Ihre Gedanken und Gefühle wahrzunehmen,
ohne mit ihnen identifiziert zu sein, haben Sie das Wertvollste erworben,
das Sie überhaupt erlangen können: Freiheit von der Herrschaft Ihrer Gedanken
und Gefühle. (Safi Nidiaye)

Persönlich, innerlich frei sein

Sehr schöne Gedanken zur Identifikation mit unseren Gefühlen habe ich bei Maria Schmid/Herzensarbeit gefunden:

Identifiziert-sein bedeutet, von den eigenen Gedanken und Gefühlen beherrscht zu sein – meist ohne es selber zu merken.

Herz

Wer mit einem Gefühl, z. B. einer Wut, identifiziert ist, nimmt die Menschen und die Welt um sich herum durch die Brille dieser Wut wahr und re-agiert entsprechend, nämlich aus dem Gefühl der Wut heraus. Er ist dann in dieser „Wutsituation“ nicht wirklich frei, zu agieren und handelt, meist wie immer, nach seinem Muster – entweder geht der Betreffende in die Luft oder er schluckt die Wut hinunter oder er verzieht sich schmollend usw.

Sich aus der Identifikation von eigenen Gedanken und Gefühlen zu lösen bedeutet:

  • Anstatt sich von einer Emotion beherrschen zu lassen und nach eingefahrenen Mustern immer wieder gleich zu reagieren,
  • stattdessen die Emotion im Körper zu fühlen, bewusst als Gefühl wahrzunehmen und
  • sein HERZ dafür zu ÖFFNEN, d. h. dem eigenen Gefühl – ob positiv oder negativ
  • mit Aufmerksamkeit, Achtung, Anerkennung, Verständnis und Mitgefühl zu begegnen.

 

Wie wir immer mehr zu uns selbst finden, besser mit uns zurecht kommen, mehr in die Selbstliebe kommen, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |April 11th, 2020|

Sich jeden Tag ums Neue um den anderen bemühen…

Reparieren statt wegwerfen

Neulich saß ich in einem Café und schlürfte meinen Kaffee, als sich am Nebentisch ein älteres Pärchen niederließ. Sie kicherten und alberten miteinander herum.

So völlig anders, als diese Paare, die sich in einem Restaurant stundenlang schweigend gegenüber sitzen. Zwischendurch küssten und umarmten sie sich liebevoll und innig: Es war ein Bild für die Götter – normalerweise sieht man dieses Verhalten nur bei Teenagern oder bei frisch Verliebten. Natürlich machte mich das neugierig und so konnte ich es mir nicht verkneifen, Ihnen die offensichtliche Frage zu stellen:

„Entschuldigen Sie, aber darf ich ihnen eine unhöfliche Frage stellen? Wie lange sind sie schon zusammen?“

Mit einem freundlichen Lächeln drehte sich der ältere Mann zu mir: „Wir haben uns mit 25 kennengelernt und sind jetzt seit 50 Jahren ein Paar. Aber mein Alter verrate ich ihnen natürlich nicht…“, fügte er mit einem schelmischen Grinsen hinzu.

Ältere Menschen tragen oft sehr viel Weisheit in sich, deswegen unterhalte ich mich für mein Leben gerne mit ihnen.

Nachdem wir also eine Weile über Gott und die Welt geplaudert hatten fragte ich die beiden, was denn ihr Geheimnis sei. Warum sie nach so langer Zeit immer noch so verliebt waren, als hätten sie sich gerade erst kennengelernt. Denn eines spürte man ganz deutlich: Die beiden liebten sich tief und innig. So etwas kann man nicht vorspielen.

„Nun junge Dame, es ist ganz einfach“, sagte die Dame mit einem seltsamen Leuchten in den Augen. “ Wir haben vor 50 Jahren eine Vereinbarung getroffen. Als wir zusammen kamen, sagten wir uns: Unsere Beziehung ist eine Beziehung auf Probe. Wir werden schauen, ob es mit uns funktioniert. Und wenn es nicht funktioniert, dann trennen wir uns.“

Der Mann nickte zustimmend und ergänzte: „Und so ist es noch heute. Wir sind noch immer in der Probezeit. Sollten wir uns nicht mehr verstehen, trennen wir uns. Das ist unsere Vereinbarung.“

„Das Schöne daran ist“, meinte die Dame abschließend, „dass wir uns jeden Tag aufs Neue um den anderen bemühen. Denn jeder Tag könnte unser letzter sein. Und keiner von uns fühlt sich durch den anderen unter Druck gesetzt. Schließlich können wir beide jederzeit gehen…“

Mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen umarmten sich die beiden und ich verabschiedete mich von Ihnen. Ich wollte die beiden Turteltauben nicht weiter stören.

(gelesen in Facebook bei: https://www.facebook.com/pages/Ganz-Ehrlich-Halt-die-Fresse/103984579708361?ref=stream)
 

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

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Tipps zur Selbstfindung

Zahlreiche Tipps für einen Weg in ein glücklicheres Leben findest du auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 

By |April 10th, 2020|