Niemand weiß, wann „das letzte Mal“ ist…

…daher achte gut auf jeden Moment…

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Wenn ich wüsste…

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Deine Stimme höre, ich würde jede
Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wieder sehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, und dann einen Moment innehalten kann,
um zu sagen „Ich liebe Dich“, anstatt davon auszugehen, dass Du weißt, dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein „Morgen“, um ein „Versehen/Irrtum“ zu begehen
und wir erhalten immer eine 2. Chance, um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen: „Ich liebe Dich“.
und es gibt sicher eine weitere Chance, um zu sagen: „Kann ich etwas für Dich tun?“

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte und es bleibt nur der heutige Tag,
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich mag.

Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:

Das „Morgen“ ist niemandem versprochen, weder jung noch alt,
und heute könnte die letzte Chance sein, die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest, wieso tust Du’s nicht heute?
Falls das „Morgen“ niemals kommt, wirst Du es bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemandem etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr,
sag‘ ihnen, wie sehr Du sie liebst und dass Du sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen „Es tut mir leid“, „Bitte verzeih‘ mir“, „Danke“ oder „Ist in Ordnung“.

Und wenn es kein „Morgen“ gibt, musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

Diese Zeilen wurden von Dr. H. Solomon in Gedenken an die Opfer des 11. September 2001 geschrieben

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By |Mai 31st, 2020|

Über den weisen Gebrauch deines Lebens…

…den Wert der Zeit erkennen…

Ein Geizhals hatte durch Arbeit, Handel und Geldverleihen dreihunderttausend Dinare zusammengebracht. Er besaß Ländereien und Häuser und viele andere Reichtümer.

So beschloß er eines Tages, ein Jahr lang nur seinem Vergnügen zu leben und sich dann Gedanken über seine weitere Zukunft zu machen.

Sobald er aber aufgehört hatte, Geld zusammenzuraffen, erschien ihm der Todesengel, um sein Leben mit sich zu nehmen. Mit all seinen Überredungskünsten versuchte der Geizhals, den Engel von seinem Vorhaben abzubringen, doch dieser schien unerschütterlich daran festzuhalten.

Da sagte der Geizhals: „Gewähre mir noch drei Tage, und ich will dir ein Drittel meines Besitzes geben.“

Der Engel jedoch lehnte ab und wollte mit dem Leben des Mannes auf und davon.

Das sagte der Mann: „Wenn du mir nur noch zwei Tage schenkst, will ich dir zweihunderttausend Dinare aus meinem Besitz geben.“

Doch auch darauf ließ sich der Engel nicht ein. Er war nicht einmal zu erweichen, als der Mann ihm für einen einzigen Tag seine gesamten dreihunderttausend Dinare anbot.

Schließlich bat der Geizhals: „Dann gib mir wenigstens noch Zeit genug, um ein paar Sätze aufzuschreiben.“

Dies gestand der Engel ihm zu und der Mann schrieb mit seinem eigenen Blute: „Mensch, mache weisen Gebrauch von deinem Leben. Ich vermochte nicht eine einzige Stunde für dreihunderttausend Dinare zu kaufen. Darum gib acht, den Wert der Zeit zu erkennen!“

Quelle: Ferîd ud din Attâr auch Fariduddin, (um 1136 – etwa 1220, persischer Apotheker, Dichter, Lyriker, Mystiker und Heilige)

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By |Mai 30th, 2020|

Widerstände überwinden

Die Geburt des Schmetterlings

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien.

Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.

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Tipps zur Selbstfindung

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By |Mai 29th, 2020|

Weißt du bereits, was du isst

Wir sind ALLE davon betroffen – jeder bekommt seine Portion Gift, ob er will oder nicht!

Ein interessanter Artikel, den ich im Newsletter von Daniela Herzberg (5-elemente.org) gelesen habe und direkt an euch weitergeben möchte:

Es ist verboten, Lebensmittel unter irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung in den Verkehr zu bringen. So steht es im Lebensmittelgesetz. Wenn man sich die Werbung für Nahrungsmittel anschaut, scheint dieses Gesetz nicht das Papier wert zu sein, worauf es gedruckt wurde. Dazu kommt oftmals eine Aufmachung, die dem Konsumenten ein gesundes Nahrungsmittel suggeriert, das in Wirklichkeit aus stark verarbeiteten Rohstoffen und chemischen Zusätzen besteht und unter mehr als fragwürdigen Umständen produziert worden ist.

Hormone, Antibiotika- oder Pestizidrückstände bis hin zu Mikroplastik finden sich mittlerweile in fast allen konventionell produzierten Lebensmitteln. Natürlich kann man argumentieren, dass in den meisten Fällen die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Leider ist es aber mittlerweile so, dass ein Großteil der Haushalte so viel von den so hergestellten Waren konsumieren, dass sich das Ganze aufaddiert und unser Organismus dadurch enorm belastet wird. Wer sich halbwegs gesund ernähren will, muss im Supermarkt gut 90% der Produkte meiden.

Die Politik lässt uns Verbraucher bei diesem Thema (wie bei vielen anderen auch…) seit Jahren hängen. Vernünftige Ansätze wie die Ampelkennzeichnung werden von der Lebensmittellobby genauso ausgehebelt wie eine ehrliche Kennzeichnung von Zusatzstoffen. Bioprodukte scheinen die bessere Lösung zu sein, aber auch hier fragt man sich zuweilen, wie gesund diese Waren sein können, wenn Sie beim Discounter in großen Mengen bereitgestellt werden…

Wieder einmal sind wir selbst gefordert, die Nahrungsmittel und Anbieter zu finden, die gut für uns sind. Warum unsere Volksvertreter immer weniger in der Lage sind, sich für die Interessen der Bürger einzusetzen, ist nur damit zu erklären, dass mittlerweile alle Macht bei den Konzernen und ihren Lobbyisten vereint ist. Da winkt dann ein Minister eben mal kurz im Alleingang Glyphosat durch und zuckt danach mit den Schultern. Konsequenzen hat er keine zu befürchten – höchstens einen gut bezahlten Posten im Aufsichtsrat von Bayer oder Monsanto.

Ein Einblick über das wahre Ausmaß dieses Systems ist unter anderem in diesem 3sat Beitrag auf Youtube zu sehen.

Was ist die Lösung?

  1. gesunde, natürliche, unverarbeitete Lebensmittel
  2. Reinigung des Körpers durch Fasten oder durch Entgiften (=Detox)
  3. Reinigung insbesondere der Leber mit Löwenzahn oder speziellen Lebertee
  4. Unterstützung mit Leberkraft von „Ethno-Health“ – die perfekte Zusammensetzung, um die Gifte aus der Leber auszuschwemmen
  5. Grundsätzlich viel gutes Wasser trinken

Infos zu Leberkraft:

LeberkraftLeberkraft unterstützt den Körper, Giftstoffe ausscheiden und den Organismus fit fürs Frühjahr zu machen.

Nicht nur in unserer täglichen Nahrung stecken oft viele Stoffe, die unserem Körper überhaupt nicht gut tun.

Umweltgifte, Medikamente, Alkohol tragen außerdem dazu bei, dass unsere Leber vor allem jetzt im Frühjahr oft überfordert ist.

Neben Löwenzahlwurzelextrakt und Chlorella ist in den Kapseln auch Bärlauch, Mariendistel, Reishipilz und Kurkuma enthalten – eine Kapsel am Tag genügt, um unserer Leber etwas Gutes zu tun und sie zu entlasten.

Ja, ich möchte jetzt die Leber mit Leberkraft entgiften!

By |Mai 28th, 2020|

Soziale Kommunikation verbessern

Menschenkenntnis verbessern und erfolgreicher kommunizieren

Wünscht du dir auch, andere besser zu verstehen, menschlicher zu wirken,  einfach einen leichteren Umgang mit deinem Gegenüber zu pflegen?

Dann ist es hilfreich, einerseits sich selbst besser zu kennen, zu wissen, wie man selbst „tickt“. Und dann natürlich auch sein Gegenüber „richtig“ wahrzunehmen – über den Grundcharakter mit seinen besonderen Eigenschaften Bescheid zu wissen.

Ist der andere eher introvertiert oder extravertiert, detailverliebt oder will sich nur einen Überblick verschaffen? Wie schaut es mit Nähe und Distanz aus?

Hier in meinem Artikel bei Ratgeber Lifestyle erfährst du, wie du in allen Lebensbereichen besser mit anderen zurecht kommst. Dieses uralte Wissen geht bereits auf Hippokrates und C.G Jung zurück. Erfahre, wie du deinen Kunden leichter überzeugst, weil du „seine“ Sprache sprichst oder wie du Konflikte mit deinem Partner vermeiden kannst. Herausfordernde Gespräche mit dem Chef, unliebsame Diskussionen mit den Kollegen können der Vergangenheit angehören, wenn du weißt, mit welchem Menschentyp du es zu tun hast.

Hier geht’s zum Artikel: https://www.ratgeber-lifestyle.de/beitraege/persoenlichkeitsentwicklung/mit-sozialer-kommunikation-punkten.html

 

 

By |Mai 26th, 2020|

Detox * gute Verdauung * B12-Versorgung

Mit Algenkraft von Ethno-Health Körper und Geist vitalisieren

Den Körper entgiften und regenerieren

In Algenkraft wurden die Eigenschaften acht verschiedener Algenarten vereint, um Körper und Geist zu einer vollumfassenden Vitalität zu verhelfen. Insbesondere Jod, Calcium und Vitamin B12 sind in hoher Konzentration enthalten und sorgen für einen ausgewogenen Nährstoffhaushalt.

Algenkraft verleiht insgesamt neue Energie, schützt und unterstützt bei der Regeneration und findet Anwendung bei der Entgiftung des Körpers. Vor allem im asiatischen Raum, in der Traditionellen Chinesischen Medizin, haben Algen aufgrund ihrer besonderen Wirkweisen eine jahrtausendealte Tradition.

Indikation: Blockaden durch toxische Belastungen und Vergiftungen, Schwermetallvergiftung, Lebensmittelvergiftung, Amalgansanierung, Verdauungsbeschwerden, Völlegefühl, Colitis, Morbus Crohn, chronische Reizzustände in Magen und Darm, allgemeines Schwächegefühl, Schilddrüsenunterfunktion, Jodmangel, Vitamin B12-Mangel, Stärkung nach chronischen Erkrankungen, akute Infekte, Immunstärkung bei Kindern.

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Mai 25th, 2020|

Die Geschichte von der Traurigkeit…

 

… und der Zauber der Hoffnung…

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.

Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: „Wer bist du?“

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. „Ich? Ich bin die Traurigkeit“, flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

„Ach die Traurigkeit!“ rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

„Du kennst mich?“ fragte die Traurigkeit misstrauisch.

„Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet.“

„Ja aber…“, argwöhnte die Traurigkeit, „warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?“

„Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?“

„Ich…, ich bin traurig“, sagte die graue Gestalt.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. „Traurig bist du also“, sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. „Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.“

Die Traurigkeit seufzte tief.

„Ach, weißt du“, begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, „es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.“

Die Traurigkeit schluckte schwer.

„Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: ‚Papperlapapp, das Leben ist heiter.‘ und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: ‚Gelobt sei, was hart macht.‘ und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: ‚Man muss sich nur zusammenreißen.‘ und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: ‚Nur Schwächlinge weinen.‘ und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.“

„Oh ja“, bestätigte die alte Frau, „solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet…“

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.

„Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.“

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

„Weine nur, Traurigkeit“, flüsterte sie liebevoll, „ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt.“

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: „Aber…, aber – wer bist du eigentlich?“

„Ich?“ sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. „Ich bin die Hoffnung.“

Diese Geschichte wurde von Inge Wuthe geschrieben, darf frei kopiert werden und soll weit herum kommen.
 

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Tipps zur Selbstfindung

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By |Mai 22nd, 2020|

So wie ich bin…

 

Ich träume davon, dass jemand mich annähme, einfach so wie ich bin,

mit meinen ungereimten Wünschen, unfertigem Charakter und alten Ängsten.

Ich träume davon, dass jemand mich gelten lässt, ohne mich zu erziehen,

mit mir übereinstimmt, ohne sich anzustrengen.

Ich träume davon, dass ich mich nicht verteidigen muss,

nicht, erklären und kämpfen muss, dass mich einer liebt.

(Otti Pfeiffer) Bildquelle: René Sputh
 

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

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By |Mai 21st, 2020|

Wo wird die Weisheit geboren?

Warum der Weg zu mehr Kreativität, Inspiration und Ideenreichtum gepflastert ist mit Phasen der Ruhe und Entspannung…

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„Es war einmal ein Großkonzern, der hatte ein Herz für seine Angestellten. Deren Wohlergehen lag den Konzernchefs so sehr am Herzen, dass sie ihre Firmensitze mit Couchlandschaften, Hängematten, Billardtischen, Riesenrutschen oder gar Schrebergärten ausstatteten…“

Klingt wie ein Märchen, einfach unglaublich, oder? – Aber wahr. Das erwähnte Unternehmen heißt Google und hat sich die Erkenntnisse der neueren Kreativitätsforschung zu Nutze gemacht.

Erfreulicherweise können nicht nur Milliardenkonzerne von diesen Erkenntnissen profitieren – wir alle können dieses Wissen ganz einfach praktisch anwenden. Ob du nach Ideen für eine Geburtstagsrede suchst oder den nächsten Urlaub planst – oder für dein neuestes Projekt den richtigen Anstoß benötigst, ganz gleich, ob du in einem Unternehmen arbeitest oder selbstständig bist – Inspirationen und kreative Ideen brauchen wir alle.

Ideen entstehen im Zustand der geistigen Entspannung

In der Studie „Wie Ideen entstehen“ der renommierten Firma IQudo zeigt sich, dass knapp 48 Prozent der Befragten ihre Ideen in Ruhemomenten finden, sei es auf dem Sofa, im Bett oder unter der Dusche. Knapp 25 Prozent der Befragten finden ihre Ideen „in Bewegung“, sei es beim Wandern, Joggen oder Fahrrad fahren. Dagegen gaben nur 6,4 Prozent der Befragten an, gute Ideen am Arbeitsplatz zu finden. Geistige Entspannung ist hier ein wichtiges Stichwort – und dabei ist es unerheblich, ob diese Entspannung in der Bewegung stattfindet oder in tatsächlicher Ruhe.

Stress blockiert Gehirn

IMG_1095Was wir oft intuitiv spüren, wird inzwischen auch wissenschaftlich anerkannt: Stresshormone blockieren diejenigen Gehirnareale, die für Wahrnehmung und Übersicht zuständig sind. In der Folge verarbeitet das Gehirn wesentlich geringere Informationsmengen und spult nur noch einfache Programme ab. Das Ergebnis: Tunnelblick und mechanisches Funktionieren auf Autopilot.

Befinden wir uns jedoch unter der Dusche oder auf der Couch in einem Zustand entspannter Wachheit – im EEG abzulesen an Gehirnwellen im Alpha-Frequenzbereich – ist das die beste Voraussetzung für einen Prozess, in dem Informationen, die sich sonst dem bewussten Zugriff entziehen, an die „Oberfläche“ gelangen. Jetzt, in diesem Moment wird unser Unterbewusstsein angesprochen, welches damit so etwas wie eine Initialzündung für die Entstehung interessanter Ideen auslöst.

Glückshormone fördern kreatives Denken

Konstante leichte Bewegung wie zum  Beispiel beim Wandern führt zu einer besseren Durchblutung des Gehirns. In Kombination mit den beim Wandern sich verändernden Konzentrationen von Endorphinen, Dopamin, Melatonin und dem sogenannten „Kreativitätshormon“ ACTH führt dies zu einer Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit und besonders der Fähigkeit zum kreativen Denken.

Vorbild Natur

IMG_0713Auch die Natur funktioniert so: Im Frühling wachsen die Pflanzen und im Winter ist Zeit für Ruhe. Raubtiere wie beispielsweise Löwinnen jagen mit vollem Einsatz und dann ruhen sie im Schatten eines Baumes.

Doch wir Menschen glauben,

  • dass wir die ganze Zeit etwas tun müssen,
  • dass wir nur durch Produktivität und Geschäftigkeit gute Ergebnisse erzielen,
  • dass andere uns in einer betriebsamen Hektik und beim Arbeiten sehen müssen, damit wir nicht als faul gelten.

Und so erlauben wir uns kaum eine Pause. Doch alles im Leben – und so auch der Mensch – folgt gewissen Zyklen. Es gibt Phasen des Wachstums und der Ruhe. Das wollen wir in unserem alltäglichen Tun oder unser Vorgesetzter eines Durchschnitt-Wirtschaftsunternehmens ganz häufig nicht anerkennen und als urprinzipielles Grundgesetz annehmen.

Raus aus dem Hamsterrad – rein in die Entspannung

Erholung am SeeSich von diesem zerstörerischen Denken, welches übrigens der klassische Weg ins Burn-Out ist, zu lösen, ist anfangs nicht ganz einfach. Frage dich ganz ehrlich, ob du Dinge mehr um des Tuns Willen tust und nicht, weil es gerade Sinn macht. Kein Bauer würde nur aus Aktionismus seine Felder im Winter pflügen und seine Saat ausbringen, wenn Schnee liegt. Das macht nämlich einfach keinen Sinn!

Es leuchtet auch ein, dass der Gepard auch keinen Sprint hinlegt, wenn weit und breit keine Gazelle zu sehen ist. Er spart seine Kraft und wartet auf den richtigen Moment.

Höre nicht auf andere – vertraue deiner Stimme des Herzens

HerzHier ist es völlig egal, was andere denken, wie kritisch andere unsere Pausen, unsere Entspannung, unser Hängematten-Liegen, unseren Spaziergang kommentieren.

Du alleine bist wichtig. Du bist für dich verantwortlich. Du musst für dich und deine psychische und physische Gesundheit sorgen.

Wenn du es nicht tust, tut es keiner. Und wer außer dir sollte am besten wissen, was dir in welchen Moment gut tut?

Und ganz besondern in Zeiten der Ruhe und der Einkehr hörst du immer mehr die Stimme deines Herzens und findest so zu einem für dich ganz persönlich stimmigen Handeln.

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Oder schreibe mir einfach eine Mail: kontakt@heikeholz.de

Der Weg zu einem erfüllten Leben

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By |Mai 20th, 2020|

Wie wir ins Handeln kommen…

…und was uns am Tun hindert…

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“ (Demokrit)

Erholung am SeeWer ist Gestalter Ihres Lebens?

Konzentrieren Sie sich einmal ganz intensiv auf die Gestaltung Ihres Lebens. Werden Sie nicht zum Opfer Ihrer eigenen Passivität. Fragen Sie sich immer, was Sie tun können, damit es Ihnen besser geht oder damit eine Situation besser wird. Was können Sie aktiv verändern? Abhängigkeit führt zu Ohnmacht. Sie sind ohne Macht. Wollen Sie das? Das fühlt sich auf Dauer nicht gut an, oder?

Dazu eine Geschichte, die uns das verdeutlichen mag:

Der angekettete Elefant

Als ich ein kleiner Junge war, war ich vollkommen vom Zirkus fasziniert, und am meisten gefielen mir die Tiere. Vor allem der Elefant hatte es mir angetan. Wie ich später erfuhr, ist er das Lieblingstier vieler Kinder. Während der Zirkusvorstellung stellte das riesige Tier sein ungeheueres Gewicht, seine eindrucksvolle Größe und seine Kraft zur Schau. Nach der Vorstellung aber auch in der Zeit bis kurz vor seinem Auftritt blieb der Elefant immer am Fuß an einem kleinen Pflock angekettet. Der war allerdings nichts weiter als ein winziges Stück Holz, das kaum ein paar Zentimeter tief in der Erde steckte. Und obwohl die Kette mächtig und schwer war, stand für mich außer Zweifel, dass ein Tier, das die Kraft hatte, einen Baum mitsamt der Wurzel auszureißen, sich mit Leichtigkeit von einem solchen Pflock befreien und fliehen konnte.

Asien 240Dieses Rätsel beschäftigt mich bis heute. Was hält ihn zurück? Warum macht er sich nicht auf und davon?

Als Sechs- oder Siebenjähriger vertraute ich noch auf die Weisheit der Erwachsenen. Also fragte ich einen Lehrer, einen Vater oder Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, der Elefant mache sich nicht aus dem Staub, weil er dressiert sei.

Meine nächste Frage lag auf der Hand: „Und wenn er dressiert ist, warum muss er dann noch angekettet werden? “

Ich erinnere mich nicht, je eine schlüssige Antwort darauf bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel um den angeketteten Elefanten und erinnerte mich nur dann wieder daran, wenn ich auf andere Menschen traf, die sich dieselbe Frage irgendwann auch schon einmal gestellt hatten.

Vor einigen Jahren fand ich heraus, dass zu meinem Glück doch schon jemand weise genug gewesen war, die Antwort auf die Frage zu finden:

Der Zirkuselefant flieht nicht, weil er schon seit frühester Kindheit an einen solchen Pflock gekettet ist!

Ich schloss die Augen und stellte mir den wehrlosen neugeborenen Elefanten am Pflock vor. Ich war mir sicher, dass er in diesem Moment schubst, zieht und schwitzt und sich zu befreien versucht. Und trotz aller Anstrengung gelingt es ihm nicht, weil dieser Pflock zu fest in der Erde steckt. Ich stellte mir vor, dass er erschöpft einschläft und es am nächsten Tag gleich wieder probiert, und am nächsten Tag wieder, und am nächsten wieder ……

Bis eines Tages, eines für seine Zukunft verhängnisvollen Tages, das Tier seine Ohnmacht akzeptiert und sich in sein Schicksal fügt.

Dieser riesige, mächtige Elefant, den wir aus dem Zirkus kennen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, dass er es nicht kann. Allzu tief hat sich die Erinnerung daran, wie ohnmächtig er kurz nach seiner Geburt gefühlt hat, in sein Gedächtnis eingebrannt.

Und das Schlimme dabei ist, dass er diese Erinnerung nie wieder ernsthaft hinterfragt hat. Nie wieder hat er versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen.

(Quelle: Jorge Bucay: Komm, ich erzähl dir eine Geschichte)

Wie Sie ins Tun kommen

Machen Sie sich unabhängig und werden Sie eigenmächtig. Tun Sie alles, was Sie tun können – Sie haben die Kraft dies zu tun! Besinnen Sie sich dabei auf Ihre Stärken. Entscheiden Sie sich zu handeln und kommen Sie immer wieder auf die Füße, wenn Sie mal gestolpert sind.

Sie alleine haben die Verantwortung für Ihr Leben. Nehmen Sie es in die Hand, gestalten Sie es. Ihre innere Überzeugung, die Sie über sich und die Welt haben, führt Sie in die Opferrolle oder eben in die Gestalterrolle. Sie haben die Wahl.

Vertrauen Sie in sich und Ihre Fähigkeiten, packen Sie Ihr Leben an, greifen Sie zu.

„Wer, wenn nicht du, und wann, wenn nicht jetzt?“ (Quelle unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |Mai 19th, 2020|