About Heike Holz

Persönlichkeitsentwicklung. Ganz anders. Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode. Lassen Sie sich in meinen Vorträgen, Seminaren und Einzelcoachings inspirieren, wie Sie fit werden für ein gesundes, glückliches Leben in Balance und Wohlbefinden. Erleben Sie mit mir, wie Sie als aktiver Gestalter Ihres Lebens Ihre vollkommene Persönlichkeit und Ihr in Ihnen schlummerndes Potential entfalten. Bringen Sie Licht und Lebenssinn in Ihr Leben. Spüren Sie wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist Ihr Geburtsrecht!

So geht’s: Ein langes, gesundes und vitales Leben

Mehr Vitalität und Lebensfreude in jedem Alter

Pendling TripEs gibt nach unserem derzeitigen Wissenstand sieben „Todsünden“, die ein langes, gesundes und vitales Leben mit Sicherheit verhindern und unsere natürliche Lebensweise drastisch verkürzen. 

Die sieben Todsünden sind: 

1. Rauchen: Jede Zigarette verkürzt das Leben und verdoppelt die Krankheiten

2. Falsche Ernährung: zu viele Kalorien, Zucker, Fett, Vitamin- und Mineralmangel

3. Übersäuerung und Entmineralisierung

4. Bewegungsmangel

5. Übergewicht: oft durch Diäten und Bewegungsmangel

6. Blutdruck: ständig über 140/80

7. Negatives Denken: Mangel an geistiger Aktivität und Lebensfreude, negatives Denken und ein negatives Selbstbild

Übersäuerung vermeiden mit gesunder Ernährung

IMG_0865IMG_1222IMG_1142Und weshalb das Thema „Übersäuerung“ so wichtig ist, lässt sich an einem einfachen Effekt erkennen: Die Kapillaren, die feinen Haargefäße, durch die das Blut fließen muss, haben einen Durchmesser von 3 bis 4 hm (1hm=1 Tausendstel mm). Ein rotes Blutkörperchen jedoch, das die Kapillare passieren muss, hat einen Durchmesser von 7,5 hm. Ein 7,5 hm großes Blutkörperchen muss durch einen 3 bis hm engen Kanal, durch eine Kapillare. Das geht eigentlich gar nicht.
Es geht natürlich doch, sonst würden wir ja alle nicht mehr leben!

Was bei Übersäuerung passiert 

Diese Kapillare verengen zunehmend und verlieren an Elastizität. Dies führt zu Durchblutungsstörungen oder und somit Verengung der Gefäße. 

Lust auf vitales, aktives Leben?

Hier erfährst du, wie gesundes Leben funktioniert: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/ganzheitliche-gesundheitsberatung/  – Beratungen gerne persönlich, telefonisch oder per Skype – ich freue mich auf dich :-)

Quelle: Tepperwein-Report, www.zentrum-leben.de

By |Dezember 18th, 2018|

Freiheit gemeinsam genießen….

… und bei sich ankommen…

Eine bezaubernde, wunderbare Geschichte

Der Weihnachtsmantel

„Nähen Sie mir einen Mantel“, flüsterte ich, „einen Mantel, der mir allen Zweifel nimmt.FullSizeRender

„Einen Mantel?“ Joy, die Schneiderin, sah ihre Kundin prüfend an.

 „Ja, ich friere in letzter Zeit so grässlich“, sagte Sabine. „Ich hatte einmal einen dunkelroten Samtmantel. Bei jedem wichtigen Ereignis war er dabei. Ich trug ihn, als ich erfuhr, dass ich eine Tochter bekommen sollte, als ich meine Doktorarbeit abgab und als ich meinen Mann Sebastian kennenlernte. Und eines Tages war er wie vom Erdboden verschluckt. Mit dem Mantel ist auch mein gewohntes Glück verschwunden. Mein Mann hat mich verlassen.“ Sabine wunderte sich über die Klarheit in ihrer Stimme. Sie fühlte sich seltsam wohl in dem luftigen Atelier, als wäre sie in einem Raum, in dem andere Gesetze gelten würden.

Sabine sah aus dem großen Fenster des Schneiderateliers, die Dämmerung lag sanft über dem Garten. Der gelbliche Himmel verhieß Schnee. Sabine dachte an Sebastian. In vier Wochen war der Scheidungstermin angesetzt.  Kein Rosenkrieg, kein Drama, aber ein langanhaltender, tiefer Schmerz, der wuchs, statt zu verheilen.  Wahrscheinlich hatte sie sich während ihrer langjährigen Ehe etwas zu sehr an Sebastians Karriereweg angepasst und die Kinder zu sehr in den Mittelpunkt ihres Lebens gerückt. Joy holte sie in die Gegenwart zurück: „Sie werden genau den Mantel bekommen, den Sie verdienen, ich verspreche es.“ Drei Tage später erhielt Sabine ein Sms, sie möge zur ersten Anprobe kommen.

„Am besten Sie schließen ihre Augen während der Anprobe“, empfahl Joy, „die Augen verderben einem das sichere Urteil.“ Sabine hatte auf dem Kleiderbügel, nach dem Joy nun griff, einen dunklen Schatten hängen gesehen, harmlos, farblos fast. Doch kaum angezogen, füllten sich die Fäden mit Leben und begannen mit der ewigen Geschichte. „Das bist Du“, schienen sie zu flüstern. Sabine war den Tränen nahe. Der Mantel umflatterte sie wie ein Himmel voller Möglichkeiten und gab ihr die Gewissheit, ganz in sich selbst daheim zu sein. „Augen zulassen“, flüsterte Joy und nahm den Mantel wieder an sich. Als Sabine sich umdrehte, hing er wieder als farbloser Schatten auf dem Kleiderbügel. „Kommen Sie in vierzehn Tagen wieder“, sagte Joy, „dann ist er fertig.“ „Aber das wäre der 24. Dezember, Weihnachten“, antwortete Sabine. Joy lächelte: „Das Fest der Liebe, ja, ich weiss. Dann eben früher, ich schicke Ihnen ein Sms.“

Sabine verließ das Atelier wie in Trance. Während sie in den neuen Mantel geschlüpft war, hatte sie gleichzeitig etwas Altes abgestreift, war es eine Überzeugung, ein Vorurteil, eine diffuse Lebensangst? Sie fühlte sich jedenfalls freier als in den letzten zehn Jahren. Was hatte Sebastian gesagt, als er ging – er bräuchte „Luft zum Atmen“? Nun, sie hoffte, dass es ihm gelingen würde. So wie ihr gerade. Ihr Schritt war leicht und froh.

Sie war überrascht, als er am Tag vor Weihnachten anrief und sie um ein Treffen bat, und noch dazu direkt am Weihnachtsabend. Am Vortag fuhr sie zu Joy. Sie hoffte, dass der Mantel auch ohne Sms schon fertig sei. Als sie beim Atelier ankam, war Joys Firmenschild abmontiert. Sabine ging die Stiegen zur Eingangstür hinauf und versuchte, ins Atelier zu sehen: Spinnweben, keine Möbel. Der Raum wirkte, als stünde er seit Jahren leer. Ein Schauer lief über ihren Rücken. Unheimlich, dachte Sabine. Sie fuhr wieder heim und bereitete das Weihnachtsessen vor. Als sie am nächsten Abend mit Sebastian neben dem Christbaum saß, überreichte er ihr ein Päckchen. „Für dich, Sabine“, sagt er sanft. Sie klappte den Deckel der Schachtel hoch und rief: „Das glaube ich jetzt nicht! Mein Mantel! Kein Zweifel, der Fleck am rechten Ärmel, der speckige Glanz am Saum. Wieso hast du meinen Mantel?“

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„Es hört sich seltsam an“, sagte Sebastian, „ich habe vor einer Woche ein Päckchen ohne Absender erhalten. Darin war der Mantel, verpackt in dieses Geschenkpapier. Ich habe ihn ausgepackt und neben mir aufs Bett gelegt. Ich begann, lebhaft zu träumen. Und ich bekam Antworten. Zum Beispiel die: Wenn du etwas Wichtiges im Leben gefunden hast, dann bedeutet das nicht, dass man alles andere dafür aufgeben muss. Ja, ich will freier leben, voller Abenteuer, aber ich will das mit dir tun. Wollen wir nicht gemeinsam wieder freier atmen?“ Sabine lächelte. Sie fühlte, als hätte Sebastian ihr in diesem Moment bereits den wärmsten aller Mäntel um die Schultern gelegt: seine Liebe. „Frohe Weihnachten, Sabine“, sagte er und half ihr in den Samt. Beim Überziehen bemerkte sie ein eingenähtes Etikett im Kragen. Ein helles Schild mit den gestickten Buchstaben: „J.o.y“.

 

Eine Geschichte von Dodo Kresse-Wallner, gelesen bei www.business-netz.com

Geschichten weisen uns den Weg

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By |Dezember 14th, 2018|

Der Weihnachtsbrief…. schon so alt, doch immer noch berührend…

Wenn ein Redakteur mit dem Herzen liest…

Es war am 20.Dezember 1897, als in der New Yorker Zeitung „The Sun“ folgender Brief der achtjährigen Virginia O’Hanlon aus New York eintraf:

HerzSehr geehrter Herr Redakteur,

viele meiner Freunde sagen, dass es gar keinen Weihnachtsmann gibt. Papa meinte, ich solle bei der „Sun“ nachfragen. Die Leute dort wüssten so ziemlich alles. Bitte sagen Sie mir die Wahrheit! Gibt es einen Weihnachtsmann?

Der Chefredakteur, Frank P. Church, schrieb der kleinen Virginia folgenden Antwortbrief:

Meine liebe kleine Virginia! Ich glaube nicht, dass Deine Freunde recht haben. Allerdings leben sie in einem Zeitalter, das den Zweifel auf seine Fahnen geschrieben hat. Wir wollen heute nur glauben, was wir sehen und begreifen können. Deine Freunde sollten jedoch nicht vergessen, dass unsere scheinbar so große Welt nur einen ganz kleinen Punkt des riesigen Weltalls darstellt, und dass wir Menschen über ein Wissen von diesem All verfügen, das die Erkenntnis einer Ameise mit dem Stolz eines Elefanten verbindet. Ja, liebe Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann! Gäbe es ihn nicht, so wäre es traurig um uns bestellt.

Du kannst die Liebe Deiner Eltern auch nicht sehen und begreifen. Aber gibt es darum diese Liebe nicht? Deine Freunde werden auch bemerken, dass es keine Elfen und Feen gäbe. Doch warte nur zehn Jahre, denn heute kannst Du das noch nicht verstehen. Vielleicht stehst Du dann an der Seite eines geliebten Menschen in einer stillen Sommernacht vor einer vom Mondschein versilberten Wiese und siehst die Elfenkönigin mit ihren Elfen tanzen. Am nächsten Morgen würdest Du mit wachen Augen vergeblich nach den Eindrücken ihrer kleinen Füße im Grase suchen – aber trotzdem waren sie da!

Dein Vater könnte nun mehrere Beamte der New Yorker Wach- und Schließgesellschaft bestellen, damit sie Euren Kamin in der Weihnachtszeit bewachten. Sie würden Dir am Weihnachtsmorgen nur berichten können, daß kein Weihnachtsmann den Kamin hinuntergefahren sei. Was würde das beweisen? Trotzdem lägen auf Deinem Platz unter dem Christbaum Gaben der Liebe, die viele Deiner Wünsche erfüllten.

Die schönsten Dinge dieser Welt kann man nicht sehen und begreifen… Und von diesem Glauben leben unsere Dichter, leben unsere Träume. Wie bitter und öde wäre die Welt, wenn wir nicht mehr träumen könnten oder dürften! Auch Du warst einmal ganz klein und hattest Deine Freude an einer Kinderklapper. Wie oft magst Du Dich damals gefragt haben, was eigentlich das Klappern bewirkte. Und eines Tages war es Dir dann gelungen, Deine Klapper kaputtzumachen. Enttäuscht hast Du sie wohl fortgeworfen, denn hinter dem Dich lockenden Geheimnis standen nur ein paar unscheinbare, nichts sagende, kleine Zelluloidkugeln. So ging Dir mit der Entzauberung des Geheimnisses seine Schönheit verloren.

Sage Deinen Freunden, dass man ein Geheimnis nie vorzeitig enthüllen darf, dass man in die unsichtbaren Dinge dieser Welt hineinwachsen, in sie hineinreifen muss. Du darfst uns glauben… noch in Tausenden und Zehntausenden von Jahren wird der Weihnachtsmann die Kinderherzen höher schlagen lassen!

Mit den besten Weihnachtswünschen Deine Zeitung „The Sun“

 

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By |Dezember 11th, 2018|

Die vier Kerzen…

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: „Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.“  Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: „Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen, es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.“ Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: „Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite, Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“   Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer, Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein.“ Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort: „Ich habe keine Angst. Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung.“

Mit einem Holzspan nahm das Kind das Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

(Quelle unbekannt)
 

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By |Dezember 7th, 2018|

Raus aus dem Gedankenkarussell…

Rein in die Lösung…

„Der Kummer, der nicht spricht, nagt am Herzen, bis es bricht.“ (William Shakespeare)

IMG_0766Wer kennt das nicht, dieses unentwegte Grübeln über Dinge, die uns bewegen, die in unserem Leben wie aus scheinbar heiterem Himmel auftauchen: Die Kündigung des Arbeitsplatzes, die Bezahlung der nächsten Autoreparatur, schlechte Noten des Sohnes, eine schlimme Krankheit der Mutter….

Sorgen sind ein unvermeidlicher Teil des Lebens. Unangenehme Dinge passieren und es liegt in der Natur des Menschen, sich über mögliche negative Folgen Gedanken zu machen. Allerdings bringt uns Grübeln in den meisten Fällen nicht weiter. Wir tun es einfach immer und immer wieder, größtenteils unbewusst, und meist malen wir uns dabei ein Worst-Case-Szenario für unsere Zukunft aus. Anders als bei Ängsten, für die es einen konkreten Auslöser gibt (zum Beispiel eine Maus hinter dem Sofa), machen wir uns Sorgen um eine „formlose, unbekannte Bedrohung in der Zukunft – etwas Schlimmes, das passieren könnte.

Mit folgenden wirkungsvollen Tipps steigen Sie aus dem Katastrophenszenario aus:

Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart

Der größte Unterschied zwischen besorgten und sorgenfreien Menschen liegt darin, dass letztere in der Gegenwart leben und sich nicht von Dingen herunterziehen lassen, die noch gar nicht passiert sind. Kennen Sie die Entstehung einer regelrechten Sorgenkette? Ein Gedanke löst einen weiteren „Was wäre wenn?“-Gedanken aus, der zu noch mehr Sorgen und noch mehr „Was wäre wenn?“ führt und so weiter. Unbesorgte Menschen betrachten ein Problem und finden eine Lösung dafür. Wer sich ständig Sorgen macht, kann sich jedoch nicht davon distanzieren. Die Gedanken drehen sich schneller und schneller. Fängt das Sorgenkarussell an, sich zu drehen? Disziplinieren Sie sich selbst. Wenn Sie bei sich bemerken, dass Sie schon wieder zu lange grübeln, rufen Sie einfach laut: ‚STOP'“. Das unterbricht Ihre Sorgenkarussell für einen kurzen Moment.

IMG_1095Stellen Sie sich zum Beispiel vor, Ihre Tochter bringt eine schlechte Note nach Hause. Als Grübler machen Sie sich Sorgen, dass sie deswegen das Schuljahr wiederholen muss, nicht studieren kann usw. Als unbesorgter Mensch dagegen stellen Sie einfach fest, dass Ihre Tochter für dieses eine Fach mehr lernen muss – das ist alles. Sie können sagen: „Normalerweise ist sie gut in der Schule, sie ist klug, sie ist engagiert, das ist kein Problem. Das ist ein Ausrutscher, kein Muster!“ Wenn Grübler anfingen, sich Sorgen zu machen, dann konzentrieren sie sich nur noch auf Warnzeichen und die negativen Folgen einer Situation.

Leben Sie achtsam

Achtsamkeit hilft Ihnen dabei, Ihre Gedanken von einem theoretischen Problem, welches in Ihrem Kopf immer größer wird, weg zu lenken. Achtsamkeit hält Sie im Hier und Jetzt fest und hilft Ihnen, Ihren Gedanken bewusster nachzugehen.

Seien Sie risikobereiter

Während es Grüblern schwerfalle, Entscheidungen zu treffen – sie brauchen besonders lang, weil sie immer wieder über die möglichen negativen Folgen nachdenken – sind positiv denkende Menschen eher bereit, einen Lösungsansatz auszuprobieren, selbst dann, wenn ein negatives Ergebnis möglich ist. Außerdem sind unbesorgte Menschen in ihrer Denkweise flexibler und geraten deswegen nicht so schnell in eine negative Gedankenspirale.

2011-05-07 um 16-42-42Verlieren Sie nicht die Perspektive

Unbesorgte Menschen können sich von einer Situation distanzieren und sie aus einer anderen Perspektive betrachten. Grübler können das auch lernen. Eine Möglichkeit besteht darin, sich die schlimmsten Situationen auszumalen und dann zu bewerten, wie wahrscheinlich diese Schreckensbilder seien. Wenn beispielsweise ein Grübler Angst hat, seinen Job zu verlieren, wird er sich ausmalen, wie er einsam unter einer Brücke endet. Doch wie wahrscheinlich ist tatsächlich eine solche Situation? Wenn sie sich das vor Augen führen, wird schnell deutlich, wie übertrieben dieser Gedankengang ist.

Erkennen Sie den Grund ihrer Sorgen

Das Problem beim Grübeln ist, dass es sich zu einer Spirale entwickeln kann. So machen Sie sich letztlich Gedanken um etwas, das mit dem ursprünglichen Problem gar nichts mehr zu tun hat. Um den Gedankenkreislauf zu unterbrechen, ist es deshalb wichtig, das wahre Problem zu erkennen. Es gibt Probleme, die zu weiteren Problemen führen könnten, aber darüber brauchen wir uns jetzt keine Sorgen zu machen, weil noch nichts passiert ist.

Grübler müssen den Schritt von der Problemfindung zur Lösungsfindung schaffen. Grübler glauben, dass ihre Gedanken wirklich konstruktiv sind. Dass es Ihnen in irgendeiner Weise hilft, zukünftige Probleme schon jetzt zu bedenken. Das ist bis zu einem bestimmten Maß auch richtig, aber wenn sie einmal damit angefangen haben, können sie nicht mehr aufhören, sich Sorgen zu machen.

Beschränken das aber auf bestimmte Zeiten

Ein Grund dafür, dass Menschen sich auf ihre Sorgen versteifen, ist der Gedanke: ‚Ich muss dieses Problem jetzt lösen, damit ich für alles gewappnet bin.‘ So wird die Aufmerksamkeit aber von wirklich wichtigen Dingen wie Job, Partner, Kindern abgelenkt. Hier eine hilfreiche Strategie: Reservieren Sie sich am Tag 15 Minuten, in denen Sie in Ruhe über Ihre Sorgen nachdenken können. Beschränken Sie sich aber auf diese 15 Minuten. Danach switchen Sie ganz bewusst um, wenden sich anderen Dingen zu – schließlich können Sie nur einen Gedanken in einem Moment denken – Und Sie sind Chef Ihrer Gedanken.

Vertrauen Sie auf sich, auf Ihre Fähigkeit und Intuition

Unbesorgte Menschen vertrauen einfach darauf, dass sie mit der Situation schon klarkommen werden, falls irgendetwas passiert.

urlaub-coachingStellen Sie sich die richtigen Fragen

Grübler, die lernen möchten, sich weniger Sorgen zu machen, sollten sich verschiedene Fragen stellen, wenn sie wieder in einer negativen Gedankenspirale gefangen sind. Fragen Sie sich: ‚Ist das mein Problem?‘ Und dann: ‚Kann ich etwas daran ändern?‘ Und drittens: ‚Habe ich schon alles getan, was in meiner Macht steht?‘ Und zuletzt: ‚Ist das Problem akut?‘ Wenn es nicht akut ist, muss man sich auch keine Sorgen darüber machen.

Es gibt Entwicklungen, auf die Sie keinen Einfluss haben. Warum also darüber nachdenken? Auch wenn uns hier unsere Machtlosigkeit bewusst wird: Manche Dinge können wir einfach nicht steuern. Jeder Gedanke an irgendeine Art von Kontrolle ist hier ein verschwendeter Gedanke.

Akzeptieren Sie negative Gefühle

Je mehr Sie zum Grübeln neigen, desto weniger können Sie die eigenen Gefühle akzeptieren. Das heißt, dass diese Menschen keine Unsicherheit mögen und negative Gefühle besonders inakzeptabel finden. Menschen, die eine positivere Grundhaltung haben, sehen in negativen Gefühlen dagegen ein Zeichen dafür, dass sie sich mit der Ursache dieser Gefühle befassen müssen – ob es sich dabei nun um Beziehungen, Arbeit, Geld oder was auch immer handelt. So treffen diese Menschen überlegt Entscheidungen.

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Veränderung der Gedanken

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By |November 29th, 2018|

Lachen ist gesund

Veränderung des Körpergefühls

Ist es nicht ein gutes Gefühl wenn man lächelnd in einen fremden Raum geht, und das Lächeln erwidert wird.

So sagte schon ein indisches Sprichwort:

„Das Lächeln, das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück!“

Auch Charlie Chaplin sagte schon so schön:

„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag!“

Probiert mal aus, was passiert, wenn ihr lachende Babys  seht….

Lachen macht gesund

Der bisher nachweislich älteste Mensch war die Französin Jeanne Calment. Sie wurde 122 Jahre alt. Bis ins hohe Alter war Madame Calment nur selten krank, geistig rege und lebte gut und gerne. Diese Eigenschaften teilte sie mit anderen über 100-Jährigen. Sehr viel Witz, Charme und eine positive Lebenseinstellung zeichnen diese Menschen aus. Selbst Schicksalsschläge können sie in ihrer Gefühlswelt nicht beirren. Sie bewerten ihr Leben trotzdem als glücklich. Und sie lachen gerne und viel.

Ein regelrechtes Glückshormonbad

Lachen löst eine Kettenreaktion in unserem Körper aus: Es beginnt mit der Aktivität bestimmter Hirnareale. Hormone werden ausgeschüttet, darunter auch die als „Glückshormone“ bezeichneten Endorphine. Die unterschiedlichen Hormone gelangen in die Blutbahn, verteilen sich im Körper und stoßen die Freisetzung weiterer Hormone wie Serotonin an. Dieses wiederum wirkt auf viele Organe, zum Beispiel den Magen-Darm-Trakt. Beim Lachen atmen wir besonders schnell und tief ein, die Herzfrequenz steigt, und die Durchblutung des Körpers wird angeregt. Positiv wirkt sich das Lachen auch auf die Immunabwehr aus: Es werden mehr Abwehrzellen gebildet. Selbst wer keine Methusalem-Gene in sich trägt, könnte so eine Chance haben, gesund älter zu werden: durch Lachen in der Gemeinschaft mit anderen.

Lachen Sie so oft Sie können;-)

Vielen Dank an http://mentaltrainer1.wordpress.com/, bei dem ich diesen Beitrag gelesen habe!

Mehr Ausstrahlung, mehr Charisma, mehr Lebensfreude

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By |November 28th, 2018|

Sinn und Unsinn des Lobens

„Nix g’schimpft ist g’nug g’lobt.“

Sie kennen sicherlich diesen schwäbischen Ausspruch, der sich leider durch unsere gesamte Kultur zieht. Doch wie fühlen wir uns tatsächlich, wenn wir für unser Tun, unsere Leistung, ja – sogar für unser „Sein“ überhaupt kein Feedback erhalten. Kein positives Wort, kein anerkennender Blick – wenn alles wie selbstverständlich hingenommen wird.

Lob ist Balsam für die Seele

Für unser Selbstvertrauen und Wohlbefinden ist es nachweislich enorm wichtig, gelobt zu werden. Das spornt uns an, wir empfinden mehr Freude. Unsere Einsatzbereitschaft steigert sich automatisch. Fehlt diese Anerkennung, die Wahrnehmung dafür, dass wir Gutes geleistet haben, sinkt unsere Leistung.

Im ersten Moment mögen wir denken, dass Geld der große Motivator ist. Doch wurde hier in Experimenten herausgefunden, dass dies nur eine kurzfristige Befriedigung darstellt. Die wirkliche „Bezahlung“ ist das ehrlich gemeinte Lob.

Dies wusste auch schon der amerikanische Stahlmagnat Charles M. Schwab. Dale Carnegie berichtet in seinem Buch „Wie man Freunde gewinnt“ von der persönlichen Aussage des Industriellen, dass vor allem Anerkennung und Aufmunterung die besten Kräfte in einem Menschen mobilisieren. Von ihm stammt der Gedanke:

„Ich bin bis heute niemandem begegnet, wie berühmt er auch sein mochte, der nicht nach einer
 Anerkennung besser und einsatzfreudiger gearbeitet hatte als nach einem
 Tadel. Ich betrachte meine Fähigkeit, die Menschen zu begeistern, als
 meinen größten Vorteil.“

Doch wie sieht es tatsächlich in unsere Gesellschaft aus?

Ganz schnell sprechen wir von Lobhudelei, von „Einschleimen“, davon, dass die Leistung des anderen eine Selbstverständlichkeit sei. Traurig, wie ich finde. Vielmehr wird getadelt, wird auf das Negative geschaut. Das beobachten wir nicht nur, wenn es um Menschen geht. Viele suchen nach Kritikpunkten am Urlaubsort, im Hotel, im Restaurant – wir sehen nicht die 90 Prozent, die hervorragend sind, sondern stürzen uns auf die 10 Prozent, die sich nicht optimal darstellen.

Das weiße Blatt Papier

Das ist wie bei einem weißen Blatt Papier, auf dem ein schwarzer Punkt zu sehen ist. Wenn ich dieses Experiment bei meinen Seminarteilnehmern durchführe und ich diese frage, was sie sehen, dann antworten nahezu alle: „Einen schwarzen Punkt!“ – In den seltensten Fällen kommt die Antwort: „Ein weißes Papier mit einem schwarzen Punkt.“

„Tadeln ist leicht; deshalb versuchen sich so viele darin“

So sagt der deutsche Maler Anselm Feuerbach im 19. Jahrhundert. Interessanterweise wurde er im Ausland gefeiert, im eigenen Land kritisiert. Auch das kennen wir oft aus eigener Beobachtung oder sogar bitterer Erfahrung: Der Prophet zählt im eigenen Land nichts. Auch in der heutigen Zeit müssen Künstler, Schauspieler, Sänger diese traurige Erfahrung machen. Selbst Trainer, Coaches, Therapeuten etc. berichten von ähnlichen Erfahrungen.

Warum wir uns so schwer tun

Jetzt stellen wir uns die Frage, warum wir uns damit so schwer tun. Hat es etwas damit zu tun, dass wir dem anderen den Erfolg nicht gönnen? Spielt Neid und Missgunst eine Rolle? Meinen wir, der andere würde schlechter in seiner Leistung werden, wenn wir positive Worte finden? Oder würde ein Mitarbeiter beispielsweise mehr Gehalt fordern, wenn er auch von außen hört, dass er gut ist?

„Mit
 Verstand loben ist schwer; darum tun es so wenige.“
 

Auch diese Aussage stammt von Anselm Feuerbach. Was bedeutet dies jetzt für uns? Loben Sie ehrlich und ohne Gewinnabsicht. Loben Sie also nicht, um sich selbst Vorteile zu verschaffen. Loben Sie um des Lobens willen, einfach ehrlich, authentisch, aus dem Herzen heraus. Loben Sie einfach, um den anderen Menschen eine Freude zu bereiten – das ist das edelste Motiv. Weil Sie wissen, dass es dem anderen gut tut – Sie wissen das nicht nur, Sie werden es auch spüren.

Wenn das Herz hüpft

Probieren Sie es einfach mal aus. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass das Herz regelrecht hüpft, dass der gesamte Körper mit Glückshormonen überschwemmt wird, wenn wir echt und aus vollen Herzen gelobt werden. Und was gibt es Schöneres, als wenn wir von unserem Gegenüber nach unsere positiven Worten angestrahlt werden, dessen Augen leuchten und wir mit einem herzerwärmenden Lächeln belohnt werden?

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Wie es besser mit dir und den anderen geht…

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Mehr mit offenen Herzen leben…

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By |November 27th, 2018|

Warum du alleine keinen Knoten knüpfen kannst…

… und du gemeinsam mit anderen dein eigenes Ergebnis optimierst…

„Ganz gleich, was für ein großer Krieger er ist, ein Häuptling kann die Schlacht nicht gewinnen ohne seine Indianer.“ (Autor unbekannt)

Lassen wir uns von dieser so treffenden Geschichte inspirieren.

Bildschirmfoto 2015-08-28 um 12.05.37Teamgeist

Jahr für Jahr hatte ein Bauer den allerbesten Mais im Dorf: Die Kolben waren leuchtend gelb, groß und knackig. Das hat natürlich den Neid der Konkurrenz geweckt: Eines Tages wurde er nach seinem Geheimnis gefragt.

Die Antwort: „Das ist einfach: Ich teile das Saatgut mit meinen Nachbarn.“ Warum er denn den anderen etwas abgebe, kam die Nachfrage, schmälere das nicht den Erfolg?

„Im Gegenteil“, fuhr der Bauer fort, „das begünstigt ihn. Stellen Sie sich vor, meine Nachbarn hätten schlechtes Saatgut: Der Pollenflug würde es ständig auf mein Feld wehen, und meine Pflanzen würden beeinträchtigt. Wenn ich Erfolg haben will, müssen auch die Menschen um mich herum erfolgreich sein.“ (Quelle unbekannt)

„Wer alleine arbeitet, addiert; wer zusammen arbeitet, multipliziert.“ (arabische Weisheit)

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By |November 23rd, 2018|

Top im Job mit wertschätzenden Umgangsformen

Gutes Benehmen bei Berufseinsteigern immer gefragter

„Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht benehmen muss.“ (Dirk Dautzenberg)

Genau deshalb sind Umgangsformen-Seminare so beliebt… Ganz begeistert sind erstaunlicherweise Berufsstarter vom „Knigge-Dinner“

Hier ein Auszug meines Artikels bei Wissen-ist-Macht.tv:IMG_0987

…Auch in der Kantine oder beim lockeren Besuch des Italieners um die Ecke sollten grundsätzliche Manieren selbstverständlich sein. Hastiges Herunterschlingen, mit vollem Mund reden, aus den Zähnen Speisereste entfernen sind Taktlosigkeiten, die selbst in gehobenen Kreisen vorkommen und auf Abwehr stoßen. Dass man das Messer nicht ableckt, die Ellbogen nicht aufstützt und nicht mit hängendem Kopf am Tisch sitzt, ist längst nicht allen klar.

Schlussendlich zeigt sich immer wieder, dass wir mit dem 1×1 der Umgangsformen an persönlicher Sicherheit für jede Situation gewinnen und viel natürlicher wirken – denn das gekonnte und sichere Auftreten entscheidet sowohl in der Privat- als auch in der Geschäftswelt über unseren Erfolg.

Hier geht’s zum Artikel bei www.wissen-ist-macht.tv

 

By |November 22nd, 2018|

Eine besondere Geschichte über Streit und Vergebung

Was ist dir wichtiger: Beziehung oder Ego?

„Wenn ein Mensch um Entschuldigung bittet, bedeutet das nicht, dass er unbedingt im Unrecht war. Es bedeutet vielleicht nur, dass ihm die Beziehung viel wichtiger ist als sein Ego.“

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht. Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden. Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten. Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.

Eine immer größer werdende Kluft bildete sich dann zwischen ihnen, bis es zu einem heftigen Streit kam. Fortan mieden sie jeglichen Kontakt und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.

Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes. Es war ein Mann, er suchte Arbeit. „Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei ihnen durchführen?“ „Ich hätte schon Arbeit für dich“, antwortete der Sohn. „Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters. Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt. Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.“

„Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine, und davor findest du einen großen Haufen Steine. Damit sollst du eine 2 Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten. So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.“

„Ich habe verstanden», antwortete der Mann. Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reise. Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig. Welch eine Überraschung für den Sohn! So was hatte er nicht erwartet. Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.

Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus, lief über die Brücke und nahm seinen Sohn in die Arme. „Was du da getan hast, ist einfach wunderbar! Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte! Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.“

Während Vater und Sohn Versöhnung feierten, räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiter zu ziehen. „Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich“, sagten sie ihm.

Der Mann aber antwortete: „Gerne würde ich bei euch bleiben, aber ich habe noch anderswo viele Brücken zu bauen …“

(Quelle unbekannt)
 

Diese wundervolle Geschichte als Spiegel

Die Welt ist voll von Menschen, die lieber Mauern errichten, anstelle miteinander zu reden, die bestehenden Mauern einzureißen und aus den Steinen der Mauern Brücken zwischen den Menschen zu bauen.

Viele Freunde und Familien brechen nach einem Streit den Kontakt ab und reden nicht mehr miteinander. Jeder ist dann zu stolz, um den ersten Schritt zu machen und denkt sich dann: „Ich rufe nicht zuerst an. Wenn, dann muss der andere sich bei mir entschuldigen, er muss als erster anrufen!“

Macht nicht denselben Fehler und geht aufeinander zu, macht den ersten Schritt. Denn wenn ein Mensch vergeben kann, dann zeigt er damit nicht nur wahre Größe, sondern befreit sich auch vom schlechten Gefühl jemanden zu hassen. Wobei diese Vergebung nicht ohne Konsequenzen bleiben muss. Und wenn ein Mensch um Entschuldigung bittet, bedeutet das nicht, dass er unbedingt im Unrecht war. Es bedeutet vielleicht nur, dass ihm die Beziehung viel wichtiger ist als sein Ego!

(gelesen bei Elmar Rassi)

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By |November 9th, 2018|