About Heike Holz

Persönlichkeitsentwicklung. Ganz anders. Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode. Lassen Sie sich in meinen Vorträgen, Seminaren und Einzelcoachings inspirieren, wie Sie fit werden für ein gesundes, glückliches Leben in Balance und Wohlbefinden. Erleben Sie mit mir, wie Sie als aktiver Gestalter Ihres Lebens Ihre vollkommene Persönlichkeit und Ihr in Ihnen schlummerndes Potential entfalten. Bringen Sie Licht und Lebenssinn in Ihr Leben. Spüren Sie wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist Ihr Geburtsrecht!

Mittagessen mit Gott

Herzensliebe – Nächstenliebe – Selbstliebe

Eine wunderbare Geschichte, die zeigt, wie einfach es sein könnte

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Ein kleiner Junge wollte Gott treffen.
Er packte einige Coladosen und Schokoriegel in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg.
In einem Park sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute.Der Junge setzte sich zu ihr und öffnete seinen Rucksack. Als er eine Cola herausholen wollte, sah er den hungrigen Blick der Frau. Er nahm einen Schokoriegel heraus und gab ihn der Frau.

Dankbar lächelte sie ihn an – ein wundervolles Lächeln!

Um dieses Lächeln noch einmal zu sehen, bot ihr der Junge auch eine Cola an. Sie nahm sie und lächelte wieder, noch strahlender als zuvor.
So saßen die beiden den ganzen Nachmittag im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola, ohne auch nur ein Wort zu sprechen.

Als es dunkel wurde, wollte der Junge nach Hause gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne, ging zurück und umarmte die Frau.

Die schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause fragte ihn seine Mutter: „Was hast Du denn heute Schönes gemacht, dass Du so fröhlich aussiehst?“
Der Junge antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!“

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn sie fragte, warum sie so fröhlich aussehe.
Sie antwortete: „Ich habe mit Gott Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich dachte!“

(Verfasser unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

 
By |Juni 14th, 2019|

Step by step: Denke und handle in kleinen Schritten

Überwinde deine Grenzen und Blockaden – Wie? Das erzählt uns Beppo, der Straßenkehrer, im Gespräch mit Momo

2011-05-07 um 16-42-42“Siehst Du, Momo”, sagte Beppo, “es ist so: Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang; das kann man niemals schaffen, denkt man.”

Er blickte eine Weile schweigend vor sich hin, dann fuhr er fort: “Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst, und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen.”

Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter: “Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muß immer nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten.”

Wieder hielt er inne und überlegte, ehe er hinzufügte: “Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein.”

Und abermals nach einer langen Pause fuhr er fort: “Auf einmal merkt man, daß man Schritt für Schritt die ganze Straße gemacht hat. Man hat gar nicht gemerkt wie, und man ist nicht außer Puste.”

Er nickte vor sich hin und sagte abschließend: “Das ist wichtig.”

(“Momo” von Michael Ende)

Eine wunderbare Metapher für uns, wenn wir zögern, erste Schritte zu gehen, wenn wir unserer sogenannten „Aufschieberitis“ zu Leibe rücken wollen. Dieses Thema und auch viele weitere Impulse, Tipps und Anregungen für Bereiche wie Kommunikation, Motivation, Körpersprache, Partnerschaft etc. in „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

Hier ein Ausschnitt aus dem 44. Tipp von „Glücklich sein verleiht Flügel“: Rezept gegen Aufschieberitis

Haben Sie sich auch schon mal etwas vorgenommen und sich dann erfolgreich davor gedrückt, das letztendlich auch zu tun, das ganze umzusetzen? Zuerst verschiebt man es auf den nächsten Tag, dann auf die nächste Woche und irgendwann landet es auf dem Stapel oder in der Kiste genau derer Sachen, deren Anblick allein uns schon Bauchschmerzen bereitet.

Ja, ich glaube, wir haben alle unsere Spezialprojekte. Eigentlich sollten wir endlich mal – aber irgendwie kommt da immer irgendetwas dazwischen, denn es gibt ja auch noch so viele andere Dinge, die wir ja auch tun sollten. Doch diese Ausreden beruhigen allerhöchstens unser schlechtes Gewissen, uns es steigert sich das negative Gefühl, welches wir bei dieser „Aufschieberitis“ empfinden, je größer der Stapel wird.

Mein Tipp: Lieber Mini als nix! Was meine ich damit? Gegen „Aufschieberitis“ helfen Mini-Schritte. Schließlich ist ein Mini-Schritt in Richtung Ihres Vorhabens, sei er noch so klein, immer besser als Stillstand. Mini-Schritt heißt, dass Sie nur so viel für Ihr Vorhaben tun, wie Sie sich gerade noch gut fühlen und sich dabei selbst sagen hören: „Das ist jetzt gar nicht so schwer, das ist jetzt gar nicht so schlimm, das könnte ich ja mal schnell kurz machen.“

Mehr Tipps, wie du aus dem Gedankenkarussell herauskommt und deinen Wunschzielen näher kommst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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By |Juni 7th, 2019|

Stress und Sorgen beiseite schieben

Geschichten weisen uns den Weg

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Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum. Als sie ein Wasserglas hoch hielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage: „Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“

Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht: „Wie schwer ist dieses Glas?“ Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein. Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss. Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren. Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub und paralysiert. Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“

Sie fuhr fort: „Stress und Sorgen im Leben sind wie dieses Glas mit Wasser. Denke über sie eine kurze Zeit nach und sie hinterlassen keine Spuren. Denke über sie etwas länger nach und sie werden anfangen dich zu verletzen. Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst, wirst du dich irgendwann wie paralysiert fühlen und nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun. Es ist wirklich wichtig sich in Erinnerung zu rufen, den Stress und die Sorgen auch mal beiseite zu schieben. Tragt sie nicht in den Abend und in die Nacht hinein. Denkt daran, dass Glas einfach mal abzusetzen.“

(Quelle unbekannt)

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und Herausforderungen positiv begegnest, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
Der 22. Tipp in „Glücklich sein verleiht Flügel“ handelt übrigens von „Lass deine Sorgen los“ – einfach mal wieder nachlesen, wie wir auch mit Sorgen, Ängsten und Zweifeln umgehen können… viel Freude dabei :-) 
 

Geschichten weisen uns den Weg

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By |Juni 4th, 2019|

Weisheit aus „Der träumende Delphin“

Den eigenen Weg gehen

…..es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts andere übrig, als seinen Weg zu gehen. Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss. Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.

Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance, dein wahres Selbst zu finden. Genauso wie Träume lebendig werden, wenn du am wenigsten damit rechnest, wird es mit Antworten auf jene Fragen sein, die du nicht lösen kannst.

Folge deinem Instinkt

…wie einem Pfad der Weisheit, und lass Hoffnung deine Ängste vertreiben. Die meisten von uns sind nicht in der Lage, über ihre Misserfolge hinwegzukommen, deshalb gelingt es uns auch nicht, unsere Bestimmung zu erfüllen. Es ist leicht, für etwas einzuteten, was kein Risiko birgt…. Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemand gehen zu lassen, wissen, wann es heisst, Abschied zu nehmen. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Neue Welten zu entdecken

…wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen. Aber wie willst das Glück wertschätzen können, wenn du nicht weißt, was Kummer ist? Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen, wie du dir niemals hättest träumen lassen. Träume bedeuten vielleicht ein hartes Stück Arbeit.

Wenn wir versuchen, dem auszuweichen, können wir den Grund, warum wir zu träumen begannen, aus den Augen verlieren und am Ende merken wir, dass der Traum gar nicht mehr uns gehört.

Wenn wir einfach der Weisheit unseres Herzens folgen

…wird die Zeit vielleicht dafür sorgen, das wir unsere Bestimmung finden. Denk daran: Gerade wenn du schon fast aufgeben willst, gerade wenn du glaubst, dass das Leben zu hart mit dir umspringt, dann denk daran, wer du bist. Denk an deinen Traum. Es gibt Dinge, die du mit deinen Augen nicht sehen kannst.

Du musst sie mit dem Herzen sehn, und dass ist das schwierige daran. Wenn du zum Beispiel in dein Inneres blickst und spürst, dass dort ein junges Herz schlägt, werdet ihr beide mit deinen Erinnerungen und seinen Träumen losziehen und ein Weg durch jenes Abenteurer suchen, das man Leben nennt, stets bestrebt, das Beste daraus zu machen. Und dein Herz wird niemals müde werden oder alt…

Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst

Allein durch sie können wir unseren Worten und Träumen Leben und Bedeutung verleihen.

Allein durch sie können wir aus dem, was wir sind, das machen, was wir sein wollen. Dort, wohin du gehst, gibt es keine Wege, keine Pfade, du kannst nur deinem Instinkt folgen. Wenn du die Zeichen beachtet hast und endlich angekommen bist, muss du nun den grossen Sprung ins Unbekannte wagen, und selbst herausfinden: Wer ist im Unrecht. Wer ist im Recht. Wer du bist. Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum, wichtiger als Sprache und Lebensart. Zum Beispiel, deinen Träumen nachzugehen, und zu lernen, du selbst zu sein, um dann mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen, das du entdeckt hast.

(Auszug aus „Der träumende Delphin“ von Sergio Barbaren)

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Dem Herzen folgen

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By |Juni 2nd, 2019|

Der Weg zu einem glücklichen Menschen…

Ein hochspannender Auszug von Robert Betz – fühlt mal rein, wie es euch damit geht…

Normal oder glücklich?  – Wie der „Normalmensch“ entsteht…

Der Begriff „Normalmensch“ ist keine Verurteilung, sondern eine Beschreibung des Bewusstseinszustandes (besser des Zustands seiner Unbewusstheit), aus dem jeder Mensch jetzt aufgefordert wird aufzuwachen, um zu einem glücklichen Menschen zu werden. Du hast die Wahl! ‚Normal’ oder glücklich?

Wie entsteht der ‚Normalmensch’

1. Als Kleinkind lernt das Kind, das kritisiert, verurteilt wird, sich selbst zu verurteilen und zu denken „Ich bin nicht in Ordnung, nicht liebenswert“. Es verschließt sein Herz und lernt, den Denker in ihm zum Chef zu machen.

2. Es sehnt sich nach Annahme, Wertschätzung und Liebe und lernt: „Liebe musst du dir verdienen – durch Anpassung, Leistung, Wohlverhalten u.a.“

3. Das Kind unterdrückt seine Gefühle, weil es mit ihnen zurückgewiesen wird, so wie es seine Eltern, Kindergärtner, Lehrer u.a. es auch gelernt haben.

4. Der heranwachsende Mensch lehnt immer mehr Anteile an sich ab und trifft in anderen Menschen auf die in ihm selbst abgelehnten Anteile und lehnt diese Menschen als ‚schlecht’ oder ‚böse’ ab und erschafft sich eine Menge an Konflikten und Enttäuschungen.

5. Mit seinen sich selbst und andere sowie das Leben verurteilenden Gedanken erzeugt der Mensch ein anstrengendes Leben voller Kampf, Leid, Zurückweisung, Schmerz und Krankheit und glaubt, das Schicksal oder die anderen seien Schuld. Hierdurch züchtet er in sich das Bewusstsein eines Opfers samt Ohnmacht, Wut und Handlungsunfähigkeit.

6. Er sucht sich einen Menschen, um von ihm geliebt zu werden und tut vieles oder alles für ihn, opfert sich nicht selten auf und verrät sein Herz, d.h. lebt nicht seine eigene Wahrheit. Früher oder später erkennt er, dass dieser Mensch ihm das nicht geben kann weil er dasselbe von ihm erhoffte.

7. Früher oder später gerät der ‚Normalmensch’ in eine Krise des Körpers oder der Psyche, in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz, weil sein innerer Unfriede mit seiner Vergangenheit sich solange wiederholen muss, bis er sich entschließt, Frieden zu machen mit ihr und den Schlüsselpersonen.

8. Diese Krisen sind Gelegenheiten aufzuwachen, seine unbewussten Schöpfungen zu durchschauen, sein Herz zu öffnen und die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen. Aus Wunden kann dann das Wunder der Heilung entstehen. Dieses Wunder findet jetzt in immer mehr Menschen statt, massiv unterstützt durch die immer höher schwingende Liebes-Licht-Energie dieser Transformationszeit.

Wie der „Normalmensch“ wieder zum glücklichen Menschen wird

Nimm dir täglich Zeit für dich und verbringe sie in der Stille mit dir selbst und wende dich liebevoll deinem Innenleben zu, sei es bei einem ruhigen Spaziergang, einer Meditation, einer Übung, beim Tagebuchschreiben oder beim Lesen eines dich nährenden Buches. Das ist das größte Geschenk, das du dir täglich machen kannst.

Sich selbst die erste Aufmerksamkeit zuzuwenden, seine Gedanken aufzuschreiben, seine Gefühle bewusst zu fühlen, Ordnung zu schaffen im Innern und den Weg der Liebe zu gehen – zu sich selbst wie zu allen anderen – hat absolut nichts mit Egoismus oder Egomanie zu tun, sondern ist zugleich das größte Geschenk, dass du deinen Liebsten und allen Menschen deines Umfelds machen kannst.

So entsteht aus Unbewusstheit Bewusstheit, aus Unklarheit Klarheit und aus einmal mental und emotional ungeordneten Menschen, der mit sich und der Welt im Unfrieden ist, ein innerlich geordneter, selbst-zentrierter und herz-offener Mensch. Dieser Mensch verändert die Welt schon allein durch die Energie seiner Ausstrahlung.

Ziehe ein Resümee

Mach in Ruhe über ein paar Tage eine Zwischeninventur deines Lebens und überprüfe jeden Bereich und jede Beziehung auf Stimmigkeit. Was fühlt sich stimmig und rund an und was nicht (mehr)? Wozu sagt dein Herz „Ja!“ oder „Nein!“? Entscheide dich, deine Lebensbereiche zu überprüfen, zu ordnen und sie in Übereinstimmung mit der Stimme deines Herzens zu gestalten. Dein Herz ist ein Stimmigkeitsbarometer und wunderbarer Führer zu einem glücklichen Leben.

Stimmt deine Partnerschaft (noch)? Warum bist du mit deinem Partner zusammen? Aus Liebe oder aus Angst (z.B. vor dem Allein-Sein) oder aus Gewohnheit? Stimmt dein Single-Dasein (noch)? Bist du gern und mit Genuss mit dir allein in Gemeinschaft mit dir?

Stimmt deine Arbeit? Erfüllt sie dich mit Freude? Tust du das, was du zu tun liebst und liebst du das, was du tust?

Stimmen deine Freundschaften und Beziehungen (noch)? Wie fühlst du dich, wenn du mit einer Freundin/einem Freund zusammen bist oder warst? Höher schwingend fröhlich, bereichert, bedrückt oder ausgesaugt?

Wenn du bisher nicht die Wahrheit deines Herzens lebst, entscheide dich dafür und verzeih dir, dass du es bisher nicht gemacht hast, weil du seit Kindestagen gelernt hast, es Anderen Recht zu machen und dich anzupassen. Sprich zu deinem Herzen und sage: „Mein Herz, du sollst singen vor Freude. Führe mich auf meinem Weg in die Freude und das Lieben!“ Wenn du einmal aus deinem Körper gehst, wirst du glücklich sein, diese Entscheidung getroffen und gelebt zu haben.

Übernimm deine Verantwortung für all deine Schöpfungen und überwinde dein Gefühl der Ohnmacht

Öffne dich dem Gedanken, dass du alles, was du bisher in deinem Körper, deinen Beziehungen, in deinem ganzen Leben vorfindest, auf unbewusste Weise selbst angezogen und – allein und in Co-Kreation mit Anderen – erschaffen hast. Da du es unbewusst getan hast, wusstest du nicht, was du dir selbst und anderen damit antust. Du hast dich wie jeder durch dein verurteilendes Denken, das du seit deiner Kindheit von Anderen übernommen hast, zum Opfer deiner Mitmenschen und des Lebens gemacht und jede Verurteilung vertieft in dir bis heute das Gefühl, unter anderen Menschen oder deinem Schicksal zu leiden.

Es waren deine Gedanken über dich, über das Leben und über die Anderen, es waren deine Worte und deine Handlungen, mit denen du gestern in dir und deinem Umfeld das gesät hast, was du zurzeit erntest. Jede Energieform, die du aussendest, kehrt zu dir, dem Schöpfer, zurück und manifestiert sich als Gesundheit oder Krankheit, Frieden oder Unfrieden, Fülle oder Mangel, Leichtigkeit oder Schwere, Glück oder Unglück in deinem Leben.

Wenn du diesen Vorgang anerkennst und dich dazu entschließt, ab jetzt zum bewussten Schöpfer zu werden, steigst du aus deinem gut gepflegten Opfer-Bewusstsein aus. Entscheide dich für den Satz: „Ich übernehme heute meine Schöpfer-Verantwortung für alles, was ich heute in mir und meinem Leben vorfinde, für meinen Körper, meine Gefühle, meine Beziehungen, für die Qualität meines ganzen Lebens. Und ich bin bereit, ab jetzt mein Leben bewusst und liebevoll in die eigenen Hände zu nehmen.“

Mit diesem Schritt öffnest du die Tür, um aus deinem Gefühl von Ohnmacht und Abhängigkeit heraus zu kommen und deine Schöpferkraft mehr und mehr wahrzunehmen und mit ihr ein Leben zu erschaffen, das dein Herz zum Singen bringt.

Gehe in die Beobachterrolle

Fang an, zu beobachten, was in dir und in deinem Leben geschieht. Beobachte und nimm wahr, wer oder was dich aufregt und welche Gefühle in dir auftauchen. Fang an, deine Gedanken aufzuschreiben, die es zu einem Thema in dir denkt, das dich bewegt, sei es dein Körper, deine Partnerschaft, dein Frau- oder Mann-Sein, dein Allein-Sein, deine Sexualität, dein Geld, deine Arbeit oder sonst etwas. Wer sich hierfür immer wieder Zeit nimmt und sein inneres und äußeres Erleben beobachtet, der erkennt nicht nur den Sinn und die Zusammenhänge hinter allem, sondern nur der wird auch handlungsfähig.

Die meisten Menschen fühlen sich ihren Gefühlen, ihren Gedanken und dem Geschehen im Außen hilflos ausgeliefert und reagieren entsprechend hektisch, panisch, depressiv oder resignierend. Der Beobachter jedoch erhält durch seine beobachtend wahrnehmende Haltung einen gesunden Abstand zu allem, sowohl zu seinem inneren Erleben als auch zu dem, was im Außen geschieht. Der Schlüsselsatz, der dich zum Beobachter macht, lautet: „Ist das nicht interessant, was hier (in mir oder außen) geschieht?“ Das Leben und seine Zusammenhänge sind verstehbar und nachvollziehbar. Es ist kein Buch mit sieben Siegeln. Aber zum Verstehen brauchen wir einen guten inneren Abstand und für den kannst du selbst sorgen. Dazu nimm dir immer wieder Zeit und komm zur Ruhe. Stift und Papier helfen dir, deine Gedanken zunächst aufzuschreiben und im zweiten Schritt zu sortieren. Und die Stille bei geschlossenen Augen und das Atmen helfen dir, die Empfindungen deines Körpers und die damit verbundenen Gefühle immer besser wahrzunehmen.

Mache Frieden mit deiner Vergangenheit und nimm deine Urteile zurück

Seit frühesten Kindheitstagen haben wir gelernt, uns selbst in unseren Gedanken zu verurteilen, nachdem wir verurteilt wurden. Gedanken wie „Ich bin nicht gut (brav, angepasst, fleißig, sauber, klug, schön, hilfsbereit….) genug wurden zu Glaubenssätzen, mit denen wir Scham, Kleinheit, Schuld, Trauer und andere Gefühle erzeugten.

Von anderen in unserem Umfeld lernten wir zudem, unsere Mitmenschen zu verurteilen. Wir verstrickten uns in der Zeit der Abhängigkeit mit Mutter, Vater, Geschwistern und anderen Personen und sind bis heute innerlich nicht frei von ihnen. Diese Konflikte wiederholen sich in unseren Partnerschaften, an unseren Arbeitsplätzen und mit anderen Mitmenschen unseres Umfelds.

Ohne diese unfriedliche Vergangenheit in uns selbst aufzuräumen und Frieden zu schließen mit uns und mit allen anderen, ist der Weg zum Glücklich-Sein versperrt. Erkenne, dass du selbst und jeder andere es bisher nicht anders konnte und wusste und es gleichzeitig so gut gemacht hat, wie er konnte und sein Bestes gab. Unbewusste, mit sich selbst im Krieg liegende Menschen erzeugen weiter Konflikte im Außen wie im Innen und sind nicht glücklich.

Nimm deine Urteile zurück und erkenne sie als Irrtümer deines Denkens. Du denkst, die Anderen und du selbst hätten dies und jenes nicht machen sollen, hätten viele Fehler gemacht. Das erzeugt Schuldgefühle und hält sie aufrecht. Vergib dir und jedem Menschen deiner Vergangenheit, denn er/sie war für deinen Weg wichtig.

Nimm dir täglich Zeit, deine Gefühle bewusst und liebend zu fühlen – und sie dadurch zu verwandeln

Viele Menschen betrachten Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht etc. wie Feinde. Sie sind jedoch unsere eigenen Schöpfungen, von uns selbst seit der Kindheit durch Gedanken erschaffen und genährt. Als Beispiel: Wer denkt ‚Ich bin nicht gut genug, ich habe viele Fehler gemacht“ erzeugt Scham und Minderwertigkeit. Wer denkt: „Ich muss es schaffen“, erschafft Angst, es nicht zu schaffen und viel Druck in sich.

Solange wir unsere Gefühle nicht als unsere „Babies“ erkennen, die das kleine verletzte, hungrige, sich nach Liebe sehnende Kind in uns fühlt, sind wir ihnen hilflos ausgeliefert. Ablenken, verdrängen und bekämpfen geht nicht – das erzeugt Krankheit. Gefühle (E-Motions) wollen fließen. Aber sie können es nicht, solange wir uns weigern, unser Herz für sie zu öffnen und sie bejahend, wertschätzend, liebend zu fühlen.

Wenn es dir nicht gut geht, nimm dir mind. einmal am Tag Zeit für das bewusste Fühlen der Gefühle in dir. Schließe die Augen und sage dir : „Alle Trauer in mir darf jetzt da sein. Du bist meine Trauer. Ich habe dich erschaffen und jetzt nehme ich mir Zeit für dich.“ Dann atme und fühle deine Trauer und spür genau, wo in deinem Körper sie sitzt.

Triff eine klare Entscheidung, wer du sein und wie du leben willst

Alles in unserem Leben beruht auf Entscheidungen, das meiste auf unbewussten. Ganz gleich, ob Entscheidungen bewusst oder unbewusst getroffen werden, sie haben die gleiche Kraft und erzeugen unsere erfahrene Lebenswirklichkeit. Entscheide dich jetzt bewusst, damit nicht eines Tages auf deinem Grabstein steht „Er/sie wusste nicht, was er/sie tat“.

Wer willst du sein in diesem Leben und in deinem Bewusstsein? Ein „Opfer“, das aufgrund schmerzhafter Erfahrungen sein Leid verlängert und Täter anzieht? Willst du weiter verurteilen (dich selbst, andere und das Leben) oder willst du deine Schöpferkraft bewusst und mit Liebe in Besitz nehmen und täglich bewusst anwenden? Willst du ein trennender oder verbindender Mensch sein, ein verurteilender oder versöhnender, ein unbewusster oder bewusster, ein fordernder oder ein dankbarer?

Treffe einen neue Wahl, denn Wahlfreiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe ebenso wie deine große Schöpferkraft und deine unendliche und machtvolle Liebesfähigkeit.
Welche Qualität willst du durch dein Denken, Sprechen und Tun in die Welt schicken, eine niedrige oder eine hohe? Wählst du den Weg der Angst oder der Liebe, denn letztlich geht es nur hierum.

Entscheide dich (wenn du willst) für ein Leben aus dem Herzen und sei ihm treu und bring es zum Singen vor Freude. Beende die unfriedliche Vergangenheit in dir und lebe dankbar und bewusst jede Minute deines Lebens. Sorge gut für dich, denn niemand anderes als du ist für dein Glück, deine Gesundheit, deinen Lebenserfolg und deine Herzenserfüllung verantwortlich.

gelesen in https://www.facebook.com/betz.robert
 

Sich selbst näher kommen und glücklich sein

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By |Juni 1st, 2019|

Die Weisheit des Wassers….

Ein Weiser und seine Schüler

Einen Weisen im alten China fragten einmal seine Schüler: „Du stehst nun schon so lange vor diesem Fluss und schaust ins Wasser. Was siehst du denn da?“

Der Weise gab keine Antwort. Er wandte den Blick nicht ab von dem unablässig strömenden Wasser.

Endlich sprach er: „Das Wasser lehrt uns, wie wir leben sollen. Wohin es fließt, bringt es Leben und teilt sich aus an alle, die seiner bedürfen.

Es ist gütig und freigiebig. Die Unebenheiten des Geländes versteht es auszugleichen.

Es ist gerecht. Ohne zu zögern in seinem Lauf, stürzt es sich über Steilwände in die Tiefe.

Es ist mutig. Seine Oberfläche ist glatt und ebenmäßig, aber es kann verborgene Tiefen bilden.

Es ist weise. Felsen, die ihm im Lauf entgegenstehen, umfließt es.

Es ist verträglich. Aber seine Kraft ist Tag und Nacht am Werk, das Hindernis zu beseitigen.

Es ist ausdauernd. Wie viele Windungen es auch auf sich nehmen muss, niemals verliert es die Richtung zu seinem ewigen Ziel, dem Meer, aus dem Auge.

Es ist zielbewusst. Und sooft es auch verunreinigt wird, bemüht es sich doch unablässig, wieder rein zu werden. Es hat die Kraft, sich immer wieder zu erneuern.

Das alles, sagte der Weise, ist es, warum ich auf das Wasser schaue. Es lehrt mich das rechte Leben!“

(Quelle unbekannt)
 

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Tipps zur Selbstfindung

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By |Mai 30th, 2019|

Der Mensch ist das, was er isst…

Essen wir Gesundheit, Lebensfreude, Energie, Ausstrahlung und Vitalität?

Ein für uns wichtiger, sehr gut erklärter Beitrag über unser Gemüse…. ein eingebautes Selbstmord-Programm auf unseren Tellern….

Und dann erinnern wir uns an den Satz von Ludwig Feuerbach: „Der Mensch ist, was er isst!“

Dann stellen wir uns doch mal folgende Frage:

Was oder wie WERDEN wir, wenn wir DAS essen?

By |Mai 29th, 2019|

Über den weisen Gebrauch deines Lebens…

…den Wert der Zeit erkennen…

ap4ad823a0c016e_small (1)Zeit kann man nicht kaufen

Ein Geizhals hatte durch Arbeit, Handel und Geldverleihen dreihunderttausend Dinare zusammengebracht. Er besaß Ländereien und Häuser und viele andere Reichtümer.

So beschloß er eines Tages, ein Jahr lang nur seinem Vergnügen zu leben und sich dann Gedanken über seine weitere Zukunft zu machen.

Sobald er aber aufgehört hatte, Geld zusammenzuraffen, erschien ihm der Todesengel, um sein Leben mit sich zu nehmen. Mit all seinen Überredungskünsten versuchte der Geizhals, den Engel von seinem Vorhaben abzubringen, doch dieser schien unerschütterlich daran festzuhalten.

Da sagte der Geizhals: „Gewähre mir noch drei Tage, und ich will dir ein Drittel meines Besitzes geben.“

Der Engel jedoch lehnte ab und wollte mit dem Leben des Mannes auf und davon.

Das sagte der Mann: „Wenn du mir nur noch zwei Tage schenkst, will ich dir zweihunderttausend Dinare aus meinem Besitz geben.“

Doch auch darauf ließ sich der Engel nicht ein. Er war nicht einmal zu erweichen, als der Mann ihm für einen einzigen Tag seine gesamten dreihunderttausend Dinare anbot.

Schließlich bat der Geizhals: „Dann gib mir wenigstens noch Zeit genug, um ein paar Sätze aufzuschreiben.“

Dies gestand der Engel ihm zu und der Mann schrieb mit seinem eigenen Blute: „Mensch, mache weisen Gebrauch von deinem Leben. Ich vermochte nicht eine einzige Stunde für dreihunderttausend Dinare zu kaufen. Darum gib acht, den Wert der Zeit zu erkennen!“

Quelle: Ferîd ud din Attâr auch Fariduddin, (um 1136 – etwa 1220, persischer Apotheker, Dichter, Lyriker, Mystiker und Heilige)

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By |Mai 23rd, 2019|

Niemand weiß, wann „das letzte Mal“ ist…

…daher achte gut auf jeden Moment…

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Wenn ich wüsste…

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Deine Stimme höre, ich würde jede
Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wieder sehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, und dann einen Moment innehalten kann,
um zu sagen „Ich liebe Dich“, anstatt davon auszugehen, dass Du weißt, dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein „Morgen“, um ein „Versehen/Irrtum“ zu begehen
und wir erhalten immer eine 2. Chance, um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen: „Ich liebe Dich“.
und es gibt sicher eine weitere Chance, um zu sagen: „Kann ich etwas für Dich tun?“

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte und es bleibt nur der heutige Tag,
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich mag.

Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:

Das „Morgen“ ist niemandem versprochen, weder jung noch alt,
und heute könnte die letzte Chance sein, die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest, wieso tust Du’s nicht heute?
Falls das „Morgen“ niemals kommt, wirst Du es bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemandem etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr,
sag‘ ihnen, wie sehr Du sie liebst und dass Du sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen „Es tut mir leid“, „Bitte verzeih‘ mir“, „Danke“ oder „Ist in Ordnung“.

Und wenn es kein „Morgen“ gibt, musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

Diese Zeilen wurden von Dr. H. Solomon in Gedenken an die Opfer des 11. September 2001 geschrieben

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By |Mai 22nd, 2019|

Lebe deine Sehnsucht

Sich Träume und Wünsche zu erfüllen, erhält unsere Gesundheit

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Sehnsucht ist das Grundgefühl der Seele

Aktuelle Forschungen belegen: Sehnsucht ist extrem wertvoll – Sie motiviert uns sehr stark und bringt uns wie kaum etwas anderes so voran. Selbst auch dann, wenn wir von etwas Unerreichbarem träumen. Sehnsucht ist eine Triebfeder, die uns am Leben erhält.

Sehnsucht ist die wichtigste spirituelle Kraft in uns, dieses Feuer dürfen wir nicht ausgehen lassen, damit unser Leben nicht erkaltet – so sagt Anselm Grün. Daher ist es so wichtig, den Raum für Hoffnung und Träume zuzulassen. Wer die Sehnsucht unterdrückt, wird im Laufe seines Lebens zu einem Menschen, der bereits mit 40 Jahren stirbt, um sich dann mit 80 begraben zu lassen. Scheinbar ist solch einem Menschen das Materielle genug. Doch tief in seiner Seele wird er ein nagendes Gefühl verspüren, ein Gefühl der ständigen Unzufriedenheit, des Unglücklichseins – er wird die wahre Fülle des Lebens nicht erleben.

Erkenne den Unterschied

Wichtig ist, den Unterschied zwischen Schein-Sehnsucht und wahrer Sehnsucht zu erkennen. Schein-Sehnsucht ist ein Energieräuber, die uns am Leben im Hier und Jetzt hindert. Sie hinterlässt eine innere Leere, raubt Lebenslust und Lebenskraft. Mit dieser negativ besetzten Form der Sehnsucht vertrösten wir uns ständig mit falschen und leeren Versprechungen auf später.

Die echte Sehnsucht ist ein tiefes, kraftgebendes Gefühl, welches uns auch in schweren und verzweifelten Situationen hilft. Sie ist wie ein lebenserhaltendes Feuer, welches auch in dunklen Tagen hell scheint.

Zusammenhang von Sehnsucht und Sucht

Im Gegensatz zur Sehnsucht ist die Sucht eine Krankheit. Sucht ist eine ständige Suche nach etwas Unerfülltem, nach etwas, was wir in unserem Leben nicht ausleben. Eine Sucht entwickelt sich als Ersatzbefriedung für die unerfüllte Sache in unserem Leben. Sie zeigt sich starr und unbeweglich. Außerdem vermeidet sie die Auseinandersetzung mit Tieferliegendem, sie bringt innere Leere, Angst und Schmerz. Mit der Sucht bildet sich nach und nach ein Gefängnis der Unfreiheit, weil wir ja ohne dem, nach dem wir süchtig sind, nicht sein können.

Die Sehnsucht dagegen ist ein Grundgefühl der Seele. Sie führt den Menschen über sich hinaus und führt ihn ins Werden. Die geträumte Form der Sehnsucht wird oft begleitet von Wunschvorstellungen, die unerreichbar bleiben. Die produktive Seite ist der Zwischenraum zwischen dem Jetzt und dem „Noch-nicht“.

Leben heißt, genau diese Spannung aushalten – und das kann der Süchtige nicht.

Die stärkste Emotion

Sehnsucht ist eines der stärksten Gefühle, welches Menschen kennen. Und eines der rätselhaftesten. „In der Psychologie kommt die Sehnsucht in den großen Werken über Emotionen nicht mal als Stichwort vor. Weil dieses Gefühl zu komplex ist, wir können es nicht erklären“, sagt Wolfgang Hantel-Quitmann, Psychologieprofessor in Hamburg.

Sehnsucht ist nicht nur eine Idee oder ein Gefühl, sondern beides zugleich, in einer explosiven Mischung. Die kühne Idee „Eigentlich könnte ich kündigen und Restaurant in Lissabon eröffnen“ wird niemandes Leben verändern. Erst, wenn das Bild des Restaurants ein Ziehen im Bauch hervorruft, diesen Druck in der Herzgegend, erst dann wird Sehnsucht geboren.

Dem Leben einen Sinn geben

Sehnsucht ist ein Gast, der gern ungebeten kommt, wenn wir uns die Dinge eigentlich ganz angenehm eingerichtet haben. Vielleicht haben wir einen tollen Job, um den uns viele beneiden würden, und alles könnte in Ordnung sein – wäre da nicht dieses diffuse Gefühl, dass doch noch etwas fehlt. Und das lässt uns keine Ruhe. Und so wird dieser brennende Wunsch nach dem Restaurant in Lissabon geboren.

Wichtig ist, viel Zeit mit den eigenen Sehnsüchten zu verbringen, darüber zu schlafen, zu träumen und nachzudenken. Dabei sollten wir uns die Frage stellen: „Würde sich diese Sehnsucht erfüllen, wäre ich dann befriedigt?“ Wer so reflektiert, macht aus seiner Sehnsucht kein Problem, sondern eine Chance.

Mut zur Veränderung

Sehnsucht nach etwas zu spüren und der aufkeimende Wunsch, einige Dinge im Leben zu verändern, sind ein deutliches Zeichen, dass wir etwas ändern dürfen. Natürlich bedarf es hier auch den nötigen Mut, denn neue Wege können unbequem sein. Wir wissen oft nicht, was uns erwartet. Gedanken, dass es auch schief gehen könnte, sind hierbei völlig normal.

Wir alle hegen unsere Ängste. Das Gefühl der Angst ist überall, man kann sich direkt darauf verlassen – es ist uns vertraut. Mit dem Mut sieht es ein bisschen anders aus. Mut ist eine Tugend und leider nicht sehr verbreitet. Wir alle kennen Menschen in unserem Umfeld, die sich nicht besonders  in ihrer Haut wohl fühlen. Sie sind missmutig, bequem, unzufrieden, finden immer einen Grund zum Nörgeln und verharren in ihrem alten Trott. Diese Leute finden sich überall. Sie sind bedeutend verbreiteter, als jene, die gut gelaunt in den Tag starten, aktiv sind und Positives ausstrahlen.

Wir sollten uns nicht von den Miesepetern in unserem Umfeld anstecken lassen. Nur weil es einige Millionen davon gibt, heißt das noch lange nicht, dass wir uns ebenso mit unseren ungewollten Lebensumständen abfinden müssen. In dem Moment, in dem wir für unsere Lebensträume und Sehnsüchte Aktivitäten entwickeln, verfügen wir schlagartig über ein besseres Lebensgefühl.

Veränderungen kennen keine Altersgrenze

Wir sind weder zu alt noch zu jung, um Veränderungen in unserem Leben anzugehen. Das ganze Leben ist Veränderung. Die Zeit zwischen unserer Geburt und unserem letzten Atemzug sollten wir nicht einfach nur zum Atmen nutzen. Spüren wir in uns hinein: Was sind unsere tiefsten Sehnsüchte? Was unsere bisher nicht erfüllten Wünsche und Träume?

Packen wir’s an – am besten innerhalb der nächsten 72 Stunden. Denn bekanntermaßen lassen sich Vorsätze, Wünsche und Neuerungen in unserem Leben am besten integrieren und umsetzen, wenn wir in dieser Zeitspanne die ersten Schritte dafür tun.

Weiterführender Artikel: http://www.cosmopolitan.de/psycho-triebkraft-sehnsucht-jetzt-duerfen-sie-sich-etwas-wuenschen-59204.html

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By |Mai 19th, 2019|