About Heike Holz

Persönlichkeitsentwicklung. Ganz anders. Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode. Lassen Sie sich in meinen Vorträgen, Seminaren und Einzelcoachings inspirieren, wie Sie fit werden für ein gesundes, glückliches Leben in Balance und Wohlbefinden. Erleben Sie mit mir, wie Sie als aktiver Gestalter Ihres Lebens Ihre vollkommene Persönlichkeit und Ihr in Ihnen schlummerndes Potential entfalten. Bringen Sie Licht und Lebenssinn in Ihr Leben. Spüren Sie wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist Ihr Geburtsrecht!

Man sieht nur mit dem Herzen gut…

… wie wir mit Geduld und Achtsamkeit Vertrauen aufbauen…

So lernt es der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupèry:

Mit Geduld in die Verbundenheit kommen

Bildschirmfoto 2015-10-21 um 09.09.35Der Fuchs verstummte und schaute den Prinzen lange an: „Bitte, zähme mich!“ …. „Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“, sagte der Fuchs. „Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!“

„Was muss ich da tun?“ sagte der kleine Prinz. „Du muss sehr geduldig sein“, antwortete der Fuchs. „Du setzt dich zuerst eine wenig abseits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstohlen, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzen können…“

Und so erfährt es ein kleiner Junge von seinem Großvater: 

Der achtsame Weg

Bildschirmfoto 2015-10-21 um 09.10.11“Ein Jüngling besuchte seinen Großvater. Er fand im Garten eine kleine Schildkröte und begann sie gleich neugierig zu untersuchen. Aber in diesem Moment zog sich die Schildkröte in ihren Panzer zurück. Der Junge gab aber nicht auf, sondern versuchte mit einem kleinen Stock die Schildkröte aus ihrem Panzer herauszuholen – doch vergebens.

Der Großvater hatte das Ganze beobachtet und hinderte den Jungen, das Tier weiter zu quälen.

“Das macht man nicht”, sagte er, “komm, ich zeige dir, wie man das macht.”

Der Großvater nahm die Schildkröte und brachte sie ins Haus und setzte sie auf den warmen Kachelofen. In kurzer Zeit wurde dem Tier warm und steckte den Kopf und die Füße aus dem Panzer und kroch auf den Jüngling zu.

“Menschen sind auch öfters wie Schildkröten”, sagte der Großvater. “Versuche nie jemanden zu zwingen. Erwärme ihn mit deiner Güte und er wird seinen Panzer verlassen können.”

(Quelle: Diese wunderbare Geschichte habe ich auf der Web-Site von meinem Trainerkollegen Richard Gappmayer gefunden)

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |Juli 12th, 2020|

5 Dinge, die Sterbende bedauern

Interessante Erkenntnisse – ein Grund, über sein eigenes Leben zu reflektieren

  • Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, ein Leben zu leben, in dem ich mir selbst treu war und nicht ein Leben nach den Erwartungen der anderen.
  • Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet.
  • Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken.
  • Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben.
  • Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein.

Diese fünf Dinge, die Sterbende bedauern, hat Krankenschwester Bronnie Ware in ihrer langjährigen Arbeit in der Palliativmedizin erfahren.

Umgekehrt wird daraus eine Anleitung zum Glücklichsein:

1. Gib Deine Träume nicht auf, egal was die anderen sagen.

2. Kreiere Dir ein Leben, indem Arbeit nicht alles ist, sondern mehr Zeit für die anderen, schönen Dinge des Lebens bleibt.

3. Sprich aus, was Du fühlst. Am Ende bedauert man immer mehr die unausgesprochenen Gefühle. Gib der Liebe eine Chance.

4. Nimm Dir Zeit für Deine Freundschaften, lass den geschäftigen Alltag nicht dein Leben einnehmen.

5. Entscheide Dich, erlaube Dir glücklich zu sein. Fürchte Dich nicht vor den möglichen Konsequenzen.

Quelle: http://www.newslichter.de/2012/01/5-dinge-die-sterbende-bedauern/

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr aus dem Herzen heraus leben und in die Urkraft des Herzens eintauchen

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |Juli 11th, 2020|

Eine wunderbare Geschichte zum Nachdenken: Das schöne Herz

Weisheit über innere Schönheit, Tiefe und Weisheit

Ein junger Mann stand eines Tages auf einem Platz in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz der ganzen Stadt habe.
Viele Menschen versammelten sich um ihn und alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es hatte keinen Fleck und keine Fehler. Alle versammelten Menschen gaben ihm recht. Es war wirklich das schönste Herz, das sie je gesehen hatten.Der junge Mann war sehr stolz und prahlte laut mit seinem schönen Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann auf und sagte:

„Dein Herz ist nicht mal annähernd so schön wie meines.“

Die versammelte Menge und der junge Mann schauten auf das Herz des alten Mannes. Dieses schlug kräftig, aber es war voller Narben. Es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passten nicht richtig und es gab einige ausgefranste Ecken. An einigen Stellen waren tiefe Furchen und es fehlten sogar ganze Teile.

Die Leute starrten ihn an:

„Wie kannst du behaupten, dein Herz sei schöner?“

Der junge Mann schaute auf das Herz des alten Mannes, sah dessen Zustand und begann laut zu lachen:

„Du musst scherzen, dein Herz mit meinem zu vergleichen. Mein Herz ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.“

„Ja“, sagte der alte Mann, „deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen.”

Die Menschen lauschten gespannt, als der Alte weitersprach:

„Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es meinen Mitmenschen und oft geben sie mir dann ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau gleich sind, habe ich einige Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten.

Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der Andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen.

Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen. Erkennst du jetzt die wahre Schönheit?“

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an.

Der alte Mann nahm das Angebot an und setzte es in sein Herz. Dann nahm er ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde im Herzen des jungen Mannes. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.

Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich herzlich und Seite an Seite gingen sie weg – und ließen die betroffene schweigende Menge zurück.

(Quelle: Manuela Ridder-Hillenbrand)

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |Juli 10th, 2020|

Achte auf deine Gedanken – sie könnten wahr werden…

Kennst du die Geschichte vom Baum der Wünsche?

IMG_0850Der Yahoo-Baum

Es war einst ein armer einfacher Mann, der nach einer langen Wanderung müde wurde und an einem Baum einschlief, ohne zu wissen, dass es sich dabei um einen magischen Yahoo-Baum handelte. Ein Yahoo-Baum erfüllt alle Wünsche, die man unter ihm denkt. Als er aufwachte, dachte er: Wie schön es doch wäre, wenn er eine schöne junge Frau hätte! Kaum gedacht hatte er sie schon.

Und als nächstes dachte er, wie toll es doch wäre, wenn sie jetzt ein gemeinsames Haus hätten. Kaum hatte er es ausgesprochen, saß er mit seiner wunderbaren jungen Frau bereits im Haus. Als nächstes dachte er, wie schön es wäre, jetzt noch viel Geld zu haben. Und siehe da, das Geld kam in rauen Mengen zu ihm.

Doch dann wurde er skeptisch, und er dachte sich, warum habe ich soviel Glück? Warum passiert mir das alles? Sicherlich muss ich all das mit meiner Gesundheit bezahlen. Kaum gedacht, wurde er sehr krank. Nun dachte er, um Gottes willen, wenn ich krank bin, verlässt mich bestimmt meine schöne junge Frau. Und kaum gedacht, saß er schon alleine da.

Seine Angst und seine Panik wurden immer größer. Als nächstes verliere ich bestimmt mein Geld. Und tatsächlich: Kurze Zeit darauf war im das Geld genommen. Nun wurde seine Angst immer größer und er dachte, wenn meine Pechsträhne so weiter geht, dann muss ich bestimmt bald sterben!

Und an dieser Stelle möchte ich die Geschichte schließen, und du kannst dir sicherlich denken wie sie ausgeht.

Doch diese Geschichte hätte nicht so ausgehen müssen, denn der Baum hätte auch alle positiven Wünsche erfüllt, wie am Anfang der Geschichte. Dieser Baum des Lebens, dieser Baum der Wünsche existiert im Leben eines jeden Menschen. Darum fokussiere deine Gedanken auf deine Ziele, deine Wünsche, auf die positiven Dinge, die du im Leben anziehen möchtest. Fokussiere deine Gedanken nicht auf die negativen Dinge, lasse sie weg. Konzentriere dich immer auf das positive, denn das positive hat auf diese Weise auch die Chance sich zu verwirklichen.

(Quelle unbekannt)

 

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By |Juli 10th, 2020|

Große Gedanken von Viktor Frankl – einfach mal in sich wirken lassen…

Sinn des Lebens

Kennt ihr euren Sinn des Lebens… Nehmt euch immer wieder Zeit, darüber zu reflektieren, denn nur wahre Selbsterkenntnis führt zur eigenen Selbstverwirklichung und euer ganz persönlicher Lebenssinn führt zur wahren Lebensfreude….

Das „Warum“ kennen

Es gibt nichts auf der Welt, das einen Menschen so sehr befähigt, äußere Schwierigkeiten oder innere Beschwerden zu überwinden, – als: das Bewusstsein, eine Aufgabe im Leben zu haben.

Sinn kann nicht gegeben, sondern muss gefunden werden. Ein Ziel zu haben ist die größte Triebkraft im Leben eines Menschen.

Der Mensch, der sich der Verantwortung der liebend auf ihn Wartenden bewusst wird oder der noch eine unerledigte Aufgabe vor sich hat, wird sein Leben niemals wegwerfen.

Er kennt das „Warum“ und ist deshalb in der Lage, beinahe jedes „Wie“ zu ertragen.

(Viktor Frankl)

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Raus aus dem Hamsterrad und rein in ein leichteres Leben

Den Sinn des eigenen Lebens erkennen, dein Leben in Freude und Selbstliebe leben, besser mit dir umgehen… Antworten, Gedanken und Tipps findest du in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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By |Juli 9th, 2020|

So integrieren sich Ihre Azubis schnell in Ihr Team

Erfolg durch wertschätzende Umgangsformen für Azubis

Do’s & Don’ts für Azubis… hier hilft ein Umgangsformen-Training schnell weiter

knigge-jugendlicheGute Umgangsformen sind nach wie vor gefragt, denn sie schaffen Akzeptanz und stärken Ihr Selbstbewusstsein.

Neben einer hervorragenden Ausbildung zählen Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und ein positives Auftreten gleichermaßen – das ist der Schlüssel für erfolgreiche Gespräche, eine motivierende Arbeitsatmosphäre und eine reibungslose Zusammenarbeit.

Auszubildende sind häufig das Aushängeschild und haben den Erstkontakt mit dem Kunden, Gast oder Patienten und entscheiden daher, ob er sich wohlfühlt und gerne wiederkommt. Nur wer es versteht, mit Fingerspitzengefühl die Nuancen und Stimmungen im Verhalten zu erkennen und positiv zu steuern, wird nachhaltig Erfolg haben.

Deshalb erfordert der souveräne und sichere Umgang – auch in heiklen Situationen oder alltäglichen Fettnäpfchen – die Kenntnis einiger „Spielregeln“.

In diesem Seminar erfahren Berufseinsteiger in lockerer und entspannter Atmosphäre, wie sie mit ansprechendem Auftreten und einem wertschätzenden Miteinander punkten können. Denn ob Small-Talk oder die richtige Kleiderordnung im Berufsleben – der professionelle Auftritt will gelernt sein.

Hier erfahren Sie mehr: https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

 

By |Juli 9th, 2020|

Den Gedanken Flügel verleihen

Kluge Menschen fragen viel – Nachdenken und Philosophieren mit Kindern und jungen Erwachsenen

 

„Der größte Fehler, den man bei der Erziehung zu begehen pflegt, ist dieser, dass man die Jugend nicht zum eigenen Nachdenken gewöhnt.“  (Gotthold Ephraim Lessing)

Der große Denker Aristoteles prägte vor nahezu zweieinhalbtausend Jahren u.a. einen ganz bedeutsamen Satz: „Das Philosophieren beginnt mit dem Staunen“. Und es gibt vieles mit Kindern zu bestaunen: dass es beispielsweise Vögel gibt, die ihr Leben lang in der Luft bleiben, warum der Mond Ebbe und Flut bestimmt, warum Flugzeuge überhaupt fliegen können und große Schiffe nicht untergehen müssen, warum schlafende Vögel nicht von ihrem Ast herunterfallen oder warum wir Menschen beim Niesen die Augen schließen?

„Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und wer nicht zeitlebens gewissermaßen ein großes Kind bleibt, sondern ein ernsthafter, nüchterner, durchweg gesetzter und vernünftiger Mensch wird, kann ein sehr nützlicher und tüchtiger Bürger dieser Welt sein; nur nimmermehr ein Genie“, so sagt der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer.

Weshalb kommen Eltern mit ihren Kinder oft so schwer ins Nachdenken und Philosophieren?

home-teaser-privateIm Gegensatz zu Kindern, die über viele wahrgenommene Eindrücke aus ihrem Umfeld nachdenken und immer auf der Suche nach eigenen Antworten sind, haben Erwachsene häufig eine „andere Art des Denkens“. Für sie existiert in der Regel nur das „Objektive“ und das „Vernünftige“, und das verleitet sie wiederum dazu, immer weniger die Vielfalt von unterschiedlichen Betrachtungsweisen zu bemerken und anzunehmen. Die Gedankenwelt der Erwachsenen scheint alles Wahrgenommene in zwei Kategorien zu teilen – in „richtig“ und „falsch“, in „angemessen“ oder „unangemessen“, in „brauchbar“ oder „unbrauchbar“, in „klug“ oder „dumm“. Dies hängt sicherlich mit der selbst genossenen „Bildung“ des Erwachsenen zusammen, die in der Regel sicherlich nach folgendem Muster abgelaufen ist: „Wissen ist die Krönung des Erfolgs und nur korrektes Wissen bringt den Menschen nach vorne.“

Alles andere, was nun auf dem Weg in eine Wissenserweiterung als hinderlich eingeschätzt wird, besitzt in Folge dessen subjektiv keinen Wert. Und dazu gehört das Philosophieren – es scheint zeitraubend (und damit Zeit verschwendend) zu sein, es kostet Anstrengung, selbst auf immer wieder neue Antwortsuchen zu gehen und es konfrontiert uns Menschen mit dem eigenen Unwissen – der anscheinenden „Dummheit“, die keiner gerne erkennt oder zugibt. So prägt die Art des Erwachsenendenkens auch die entwicklungsförderliche oder entwicklungshinderliche Kommunikationskultur mit Kindern.

Entsprechend meinen viele Erwachsene, Kinder belehren zu müssen, Antworten vorzugeben, „wahre“ Ergebnisse zu vermitteln und Kinder in immer jüngerem Alter „zur Vernunft“ zu bringen. Und so geschieht auch die tagtäglich zu beobachtende „Bildungsarbeit“ in vielen Kindertagesstätten: effizient, gradlinig, möglichst störungsfrei, lösungsorientiert, vernunftgesteuert, zeitbegrenzt und selbstverständlich als Erwachsener alles besser wissend. Wenn Kinder auf diese Weise in ihrer Erkenntnis gestützt werden, dass Erwachsene alles Wissenswerte beherrschen und ihre Alltagsfragen den Erwachsenen schon durch Antworten bekannt seien, dann können Kinder nicht mehr ins STAUNEN kommen, dann können Kinder sich nicht mehr wundern und werden nicht von Erkenntnissen ergriffen sein, dann geht die Freude an Gedankenspielen verloren und unbegreifliche Phänomene führen nicht dazu, vor Spannung zu platzen sondern vor Angst gedanklich blockiert zu sein. Vielleicht sollte man sich in diesem Zusammenhang an die folgende Aussage von Dr. Janusz Korczak erinnern: „Ein Kind ist kein Lotterielos, um den ersten Preis zu gewinnen.“

urlaub-coachingKinder stellen Fragen an das Leben – und suchen nach dem Sinn des Lebens und ihrer eigenen Existenz. Kinder betrachten sich selbst und ihr Umfeld als ein unendlich großes Sammelsurium ungeklärter Fragen, rätselhafter Erscheinungen und bedeutsam erscheinender Geheimnisse.

  • „Was war vor dem Anfang des Lebens und warum gibt es mich erst jetzt?
  • „Wo wäre ich jetzt, wenn ich noch nicht auf dieser Welt leben würde?“
  • „Wieso bin ich (k)ein Mädchen und (k)ein Junge geworden?“
  • „Sind Blumen vielleicht traurig, wenn sie ihre Köpfchen hängen lassen?“
  • „Wieso wacht man morgens immer wieder auf?“
  • „Wieso fallen die Sterne nicht vom Himmel, obwohl sie so schwer sind?“

Kinder suchen nach Erkenntnissen, die ihnen helfen, ihre eigenen Deutungen zu finden und gegebenenfalls mit anderen Deutungsmustern zu vergleichen. Und das ist etwas ganz Bedeutsames: Kinder wollen ihre Antworten entdecken und auf die Suche gehen, welche Gründe es bei der entsprechenden Fragestellung wohl geben mag. Damit ist „Bildung“ immer eine seelisch-kognitiv-motorische BEWEGUNG und kein Ergebnis! Carl Gustav Jung, der bekannte Schweizer Psychologe und Philosoph, formulierte das „Drama“ des Menschen einmal so: Erwachsene „wollen Sicherheiten und keine Zweifel, man will Resultate und keine Experimente, ohne darauf zu sehen, dass nur durch Zweifel Sicherheiten und nur durch Experimente Resultate entstehen können.“

Der berühmte griechische Philosoph Sokrates, Sohn einer Hebamme, nannte sein unermüdliches Fragen und Nachdenken die „Hebammenkunst“, weil er mit den Antworten, die er suchte, etwas Lebendiges gebären wollte. Für ihn gab es nie „die einzig richtige Antwort“. Vielmehr war er auf der Suche nach den Weisheiten des Lebens, die es galt, durch Fragen an das Licht der Welt zu holen. Pablo Picasso, der große spanische Maler, Graphiker und Bildhauer schrieb einmal: „Wenn es nur eine einzige richtige Antwort auf die vielen Fragen des Lebens gäbe, dann frage ich mich, warum es zu denselben Motiven so viele Bilder gibt.“

Fragen halten unser Denken in ständiger Bewegung…

Balance im Leben finden mit Heike Holz…und Antworten führen gewöhnlich zu einem gedanklichen Stillstand, der den flexiblen Geist mit der Zeit absterben lässt. Philosophie ist der Weg einer Selbst- und Bewusstwerdung. Alle Menschen sind in der Lage, über sich selbst, über Handlungen, über Gedanken, Ereignisse, Dinge, Gefühle, Absichten, Wirklichkeiten und Wünsche nachzudenken und zu sprechen. Dadurch bauen sie ein Selbst- Bewusstsein auf, erkennen ihre Stärken und Schwächen, Ängste und Freuden, entdecken ungeahnte, tief im Inneren verborgene Entwicklungsmöglichkeiten aber auch handlungshemmende Blockaden. Ein solcher Erkenntnis orientierter Lebensweg ist aber nur dann möglich, wenn Menschen mit Neugierde, Interesse, Engagement, Wissensdurst, Zweifeln, Staunen, einer tiefen Motivation, Lebendigkeit und Offenheit auf sich selbst, andere Menschen, Lebensumstände und Gegebenheiten zugehen (können).

So entstehen Bilder und Wahrheiten in den Köpfen der Menschen, die immer wieder handlungsleitende Impulse an das Gehirn weiterleiten und den Menschen handelnd statt abwartend, selbstaktiv statt Anstrengungen vermeidend, suchend statt wissend, verantwortungsbewusst statt verantwortungslos werden lassen.

„Die wirkliche Reise des Lebens besteht nicht nur darin, neue Welten zu suchen und zu entdecken, sondern seine eigene mit offenen Augen zu betrachten.“ (Sergio Bambaren)

Philosophie und das Nachdenken ist eine kindliche Alltagskunst.  Um gemeinsam mit Kindern zu philosophieren, bedarf es keiner abgehobenen, künstlich herbeigeführten Themen. Vielmehr ergeben sich philosophische Gespräche und Betrachtungen aus dem Alltagsgeschehen heraus. Allerdings bedürfen sie ganz bestimmter Merkmale und Bedingungen, unter denen sie sich besonders gut entwickeln können. Zunächst einmal setzt jede Form des Philosophierens und Nachdenkens eine innere Haltung voraus, geht es doch einzig und alleine darum, sich um Erkenntnisse zu bemühen, die das eigene Leben und das der anderen bereichern können. Dazu gehört zunächst die Einstellung, dass das Denken von Kindern weder naiv noch primitiv, unterentwickelt oder irrational ist. Kinder besitzen ein so genanntes mythisches Denken – Kinder denken in Bildern, entwickeln eigene Vorstellungsbilder, beseelen die belebte und unbelebte Natur und haben ihre subjektive Logik. Und das ist gut so, weil sie damit auf das Engste mit sich selbst verbunden sind. Diese innere Verbindung haben viele Erwachsene nicht mehr zu sich selbst. Sie sind vermehrt Außenwelt orientiert, schenken der „inneren Stimme“ immer weniger Beachtung und beziehen ihr Verhalten verstärkt auf die Wirkung, die sie damit auf andere ausüben. Ihr rationalistisches, häufig gefühlloses und aus Zusammenhänger heraus getrenntes Denken lässt es immer schwerer zu, sich selbst, die Welt und Kinder als Teile eines Ganzen zu begreifen. Kinder sind demgegenüber anders. Sie sind hellhörig, besitzen noch einen philosophischen Spürsinn und wagen Gedankengänge, die noch weitgehend frei vom Gefängnis der beherrschenden Konventionen sind.

Wie kommen wir mit unseren Kindern ins Nachdenken?

Wer mit Kindern philosophieren möchte, sollte sich zunächst mit Kindern immer wieder auf einen gleichwertigen, partnerschaftlichen Dialog einlassen, um über „Gott und die Welt“ nachzudenken. Das kann nur dort gelingen, wenn sich Erwachsene weitestgehend frei von einschränkenden Dogmen machen – so haben es Kinder nicht nötig, belehrt zu werden, sondern es geht darum, gemeinsam mit Kindern zu schauen, zu staunen und lernen zu wollen!

Eine Annäherung an die Welt des Kindes erfordert Empathie, die Wertschätzung der Wahrnehmung und Gefühle der Kinder und ein Interesse daran, die Sicht der Kinder auf ihre Welt zu verstehen. Philosophieren setzt die Kunst voraus, miteinander reden zu wollen, einander zuzuhören, den anderen aussprechen zu lassen, Vergleiche (ohne Wertung) anzustellen, Unterschiede oder Ähnlichkeiten in Vergleichen zu entdecken, aus einer gefundenen Antwort eine neue Frage abzuleiten, Behauptungen in Frage zu stellen, Begrifflichkeiten zu klären, einen eigenen Standpunkt zu vertreten und auch in Frage stellen zu lassen, Behauptungen zu begründen, Argumente hinterfragen zu lassen, Nachdenklichkeit zu entwickeln, alte Orientierungen anzuzweifeln und neue Orientierungen zu suchen, Zweifel auszusprechen, Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen, an bestimmten Fragestellungen „dran zu bleiben“, sich Zeit zum gemeinsamen Nachdenken zu nehmen, neue Gedanken zu entwickeln und immer wieder Freude daran zu verspüren, der gesuchten „Wahrheit“ Schritt für Schritt näher zu kommen.

Abschied von Schablonen

aufstellungWas das Philosophieren mit Kindern vor allem nur ermöglicht, ist der Abschied von „Schablonen“ – den Denk- und Arbeitsschablonen gleicher Maßen! Letztere sind einfach zu entdecken, etwa in den Schränken, in den Schubladen oder auf Regalen. Erstere sind schwieriger zu identifizieren: Sie betreffen unsere Vorurteile, unsere starren Denkschemata, unsere (lieb gewonnenen) Alltagstheorien und unsere Sicherheit spendenden Einstellungen. Die Philosophie hat stets ihre Geschwister an ihrer Seite: die Flexibilität und die Fantasie, die Kreativität und das Querdenken, die Ideenläufigkeit und den Mut zum Wagnis. Und allen diesen philosophischen Begleitern ist ein schabloniertes Denken bzw. Handeln völlig fremd. Um das zu können, bedarf es immer wieder einer Anregung von starken Kräften, die eigene emotionale, soziale, kognitive und motorische Entwicklung nach vorne zu bringen. Und das heißt konkret und unmissverständlich:

  • Neues, Ungewohntes mit sich und auch den Kindern ausprobieren zu wollen;
  • sich aus inneren Zwängen befreien zu wollen,
  • in allen Entdeckungsfeldern des Lebens (der Partnerschaft, der Natur, der Einflussnahme auf andere …) neue, vertiefende Erkenntnisse gewinnen zu wollen und in innere Auseinandersetzungen mit sich selbst zu gehen, um der Grundsatzfrage des Lebens immer besser auf die Spur zu kommen: wer bin ich, was kann ich und welche Aufgaben habe ich in meinem Leben?
  • sich mit der eigenen Kommunikations- und Konfliktkultur selbstkritisch auseinanderzusetzen,
  • Handlungsverantwortlichkeiten bei sich selbst zu entdecken,
  • die Reflexionsfähigkeit als eine der wichtigsten Lebensqualitäten zu entdecken und die Genussfähigkeit im Leben intensiv erfahren zu wollen,
  • neue, lebensbedeutsame Erkenntnisse zu genießen, Humor und Lebensfreude zu genießen, Konfliktlösungen zu genießen, innere Freiheiten zu genießen und immer wieder eigene Entwicklungen zu genießen.
Quelle: http://www.win-future.de, Gedanken von Armin Krenz

Wer nicht genießen kann ist ungenießbar

HerzEs sind vor allem die Wärme, die Leichtigkeit und die Freude, die eine philosophische Gesprächsatmosphäre bestimmen. Zeigen Sie sich also auch von einer neugierigen Seite. Anstatt sofort einen Widerstand aufzubauen, sagen Sie einfach mal: „Das ist ja interessant“ – und lassen das Gesagte in sich wirken. So werden auch Sie staunen, was alleine dieser Satz in Ihnen öffnet und bewirkt. Nutzen Sie spontan kommende Gelegenheiten zum Gespräch und seien Sie gespannt, welche Sichtweisen und Ideen auftauchen, wenn Kinder und junge Erwachsene ganz unbefangen ihre Quelle zum Sprudeln bringen. Können Sie sich jetzt schon ausmalen, welche großartigen Erkenntnisse und außergewöhnlichen Ergebnisse entstehen können, wenn das Wissen und die Weisheit des Alters mit der Unbefangenheit und Leichtigkeit der Jugend gepaart wird?

 

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By |Juli 8th, 2020|

Warum ein Gute-Laune-Foto auf Knopfdruck bessere Stimmung zaubert

Der Weg zu mehr Gelassenheit, Humor und einem tieferen Verständnis für dich und deine Umgebung

An manchen Tagen geht einfach alles schief. Der Kaffee morgens schmeckt nicht, die Bahn fährt einem vor der Nase weg oder das Auto springt nicht an. Im Büro ist die Hölle los und abends gibt’s entweder Stress mit dem Partner oder die Kinder kommen mit schlechten Noten nach Hause.
Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt…

…Doch damit ist jetzt Schluss

Das Leben ist viel zu kurz, um sich über all das zu ärgern und mit guter Laune fällt alles gleich viel leichter. Wie das geht?

Wer ist der Chef in deinem Leben?

Wer bestimmt, was du denkst? – Du! Und wie du denkst, bestimmt, wie du dich fühlst. Das heißt, wie du gefühlsmäßig auf etwas reagierst, liegt an dir. Du hast also die Wahl, wie du dich fühlen möchtest, denn du kontrollierst deine Gedanken. Mach‘ dir bewusst, dass du der Chef in deinem Leben bist.

Nicht jeder ist eine geborene Frohnatur

Doch bei schlechter Stimmung muss es nicht bleiben, denn gute Laune kann man lernen. Was vermiest dir eigentlich am häufigsten die Stimmung? Vielleicht ist es Ärger, Stress oder Sorgen. Oder Gedanken wie: „Das Leben könnte so schön sein, wenn bloß nicht …“

Wie machen das eigentlich die Leute, die ständig wirklich gut drauf zu sein scheinen? Geht es ihnen besonders gut – oder betrachten sie nur die Dinge anders?

Ein Zaubermittel: Lieblingsbilder anschauen

IMG_1086Suche dir ein Foto heraus, was dir besonders gut gefällt. Was dich an eine Situation im Leben erinnert, in der du dich in einer außergewöhnlichen, positiven Stimmung befunden hast. Betrachte achtsam und intensiv dieses Bild. Schon nach wenigen Sekunden wirst du merken, wie sich dein körperlicher Zustand, deine Gedanken, deine Gefühle zunehmend verändern. Vielleicht huscht ein Lächeln über dein Gesicht. Oder du spürst einen warmen Strom durch deinen Körper.

Genieße diesen Moment… Lass‘ ihn wirken… Spüre in dich hinein… Und werde dir einfach bewusst, dass du der Chef deiner Emotionen bist und fähig ist, dein inneres Licht anzuknipsen.

 

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Tipps zur Selbstfindung

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By |Juli 7th, 2020|

Weisheit aus „Der träumende Delphin“

Den eigenen Weg gehen

…..es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts andere übrig, als seinen Weg zu gehen. Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss. Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.

Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance, dein wahres Selbst zu finden. Genauso wie Träume lebendig werden, wenn du am wenigsten damit rechnest, wird es mit Antworten auf jene Fragen sein, die du nicht lösen kannst.

Folge deinem Instinkt

…wie einem Pfad der Weisheit, und lass Hoffnung deine Ängste vertreiben. Die meisten von uns sind nicht in der Lage, über ihre Misserfolge hinwegzukommen, deshalb gelingt es uns auch nicht, unsere Bestimmung zu erfüllen. Es ist leicht, für etwas einzuteten, was kein Risiko birgt…. Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemand gehen zu lassen, wissen, wann es heisst, Abschied zu nehmen. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Neue Welten zu entdecken

…wird dir nicht nur Glück und Erkenntnis, sondern auch Angst und Kummer bringen. Aber wie willst das Glück wertschätzen können, wenn du nicht weißt, was Kummer ist? Letztlich liegt die große Herausforderung des Lebens darin, die Grenzen in dir selbst zu überwinden und so weit zu gehen, wie du dir niemals hättest träumen lassen. Träume bedeuten vielleicht ein hartes Stück Arbeit.

Wenn wir versuchen, dem auszuweichen, können wir den Grund, warum wir zu träumen begannen, aus den Augen verlieren und am Ende merken wir, dass der Traum gar nicht mehr uns gehört.

Wenn wir einfach der Weisheit unseres Herzens folgen

…wird die Zeit vielleicht dafür sorgen, das wir unsere Bestimmung finden. Denk daran: Gerade wenn du schon fast aufgeben willst, gerade wenn du glaubst, dass das Leben zu hart mit dir umspringt, dann denk daran, wer du bist. Denk an deinen Traum. Es gibt Dinge, die du mit deinen Augen nicht sehen kannst.

Du musst sie mit dem Herzen sehn, und dass ist das schwierige daran. Wenn du zum Beispiel in dein Inneres blickst und spürst, dass dort ein junges Herz schlägt, werdet ihr beide mit deinen Erinnerungen und seinen Träumen losziehen und ein Weg durch jenes Abenteurer suchen, das man Leben nennt, stets bestrebt, das Beste daraus zu machen. Und dein Herz wird niemals müde werden oder alt…

Durch unsere Entscheidungen definieren wir uns selbst

Allein durch sie können wir unseren Worten und Träumen Leben und Bedeutung verleihen.

Allein durch sie können wir aus dem, was wir sind, das machen, was wir sein wollen. Dort, wohin du gehst, gibt es keine Wege, keine Pfade, du kannst nur deinem Instinkt folgen. Wenn du die Zeichen beachtet hast und endlich angekommen bist, muss du nun den grossen Sprung ins Unbekannte wagen, und selbst herausfinden: Wer ist im Unrecht. Wer ist im Recht. Wer du bist. Einige Dinge werden immer stärker sein als Zeit und Raum, wichtiger als Sprache und Lebensart. Zum Beispiel, deinen Träumen nachzugehen, und zu lernen, du selbst zu sein, um dann mit anderen das wunderbare Geheimnis zu teilen, das du entdeckt hast.

(Auszug aus „Der träumende Delphin“ von Sergio Barbaren)

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Dem Herzen folgen

Mehr Tipps, wie du leichter deinen Weg gehst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 
By |Juli 7th, 2020|

Stärkung der Lebenskraft * erhöhte Leistungsfähigkeit * Ich-Stärke * Standhaftigkeit

Mit Wurzelkraft von Ethno-Health Vitalität steigern und Burnout entgegen wirken

Wurzeln – seit jeher ist ihre Heilwirkung bekannt und bewährt, Anwendung finden sie in den verschiedensten Darreichungsformen. Die in Wurzelkomplex von Ethno Health verwendeten Wurzeln sind reich an Flavonoiden, Aminosäuren, Sterolen und Polysacchariden und erzeugen so ein körperliches und seelisches Wohlbefinden. Gerade bei Auftreten von Alterungsstörungen oder Burnout bilden Ginsengwurzel, der Chinesische Tragant, Taigawurzel und die fünf weiteren enthaltenen Wurzeln einen effektiven Wirkkomplex, der die Vitalität steigert und den Geist gegen Stressoren wappnet.

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

By |Juli 6th, 2020|