9 Okt 2019

Glaubenssätze: Antreiber oder Blockierer

By |Oktober 9th, 2019|

Der Schlüssel zu unseren Ur-Programmen

“Was wir können oder nicht können, was wir als möglich oder unmöglich ansehen, ist selten ein Ausdruck unserer wirklichen Fähigkeiten. Es ist viel öfter eine Frage unserer Glaubenssätze über uns selbst.” (Anthony Robbins)

Viele unserer Probleme entstehen, weil wir von ganz bestimmten inneren Motiven, sogenannten Antreibern, geleitet werden. Wir Menschen werden von den unterschiedlichsten Dingen angetrieben: innerlich von unseren Hoffnungen, Wünschen, Werten und Bedürfnissen, jedoch auch von äußeren Belohnungen oder Bestrafungen.

ego man reflection in mirror on a white backgroundAntreiber: Schlüssel für unsere Verhaltensweisen und/oder Verhaltensmuster

Manche Menschen können nicht „nein“ sagen. Andere können Aufgaben nicht halbfertig liegen lassen.

Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Sie die Dinge genau so tun, wie Sie sie tun:

  • warum Sie härter arbeiten als alle anderen?
  • es Ihnen schwer fällt, andere um Hilfe zu bitten?
  • warum Sie ganz schwer Geschenke annehmen können?
  • weshalb Sie so ungeduldig sind?

Meistens ist dieses Verhalten auf Glaubenssätze zurückzuführen, die wir bereits in unserer Kindheit gelernt haben.

Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen über uns selbst oder über unsere Umwelt

Unser Denken und Handeln sowie unsere Wahrnehmung der Realität werden von ihnen sehr stark beeinflusst. Wenn wir in unserem Leben etwas ins Positive verändern wollen, ist es enorm wichtig, unseren eigenen Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen. Glaubenssätze sind wie mentale Muster, die bei jedem Menschen völlig unterschiedlich sind.  Sie wirken wie Filter, durch die wir unsere Umwelt wahrnehmen.

  • „Egal, was mir passiert, ich meistere es irgendwie.“
  • „Ich bin immer das Opfer.“
  • „Ich bin (k)ein wertvoller Mensch.“
  • „Ich bin (nicht) begehrenswert.“
  • „Alle Menschen müssen mich lieben.“
  • „Ich kann mich (nicht) verändern.“
  • „Alle Menschen wollen mir Böses/sind hilfsbereit und freundlich.“
  • „Ich bin nichts wert/wertvoll.“

Der tatsächliche Wahrheit dieser Aussagen ist dabei irrelevant. Die Frage, die wir uns für unsere persönliche Weiterentwicklung stellen dürfen ist die, in welchen Glaubenssätzen wir noch gefangen sind, die uns im Leben einschränken anstatt zu unterstützen?

Unser Verhalten und unsere (indirekten) Aussagen decken unsere Glaubenssätze auf

Glaubenssätze zu erkennen ist einfach eine Frage der Aufmerksamkeit und Übung. Hierbei kommen wir unseren Denkmustern auf die Spur, indem wir uns selbst beim Reden zuhören, geschriebene Texte lesen und Freunde oder den Partner fragen. Spontan Antworten auf Fragen zu geben, ohne lange darüber nachzudenken, lässt auch auf unser inneren Überzeugungen schließen.

Vervollständigen Sie einfach mal schriftlich die folgenden Sätze:

  • Geld ist…
  • Geld macht…
  • Arbeiten ist/macht…
  • Das Leben ist….
  • Wer reich ist, …
  • Frauen sind…
  • Männer sind…

Nun lesen Sie Ihre Liste mit Ihren Antworten durch und achten Sie dabei bewusst darauf, was Sie dabei genau fühlen. Laut aussprechen ist dabei hilfreich, weil Sie die Sätze noch zusätzlich hören. Vielleicht lösen manche Sätze Ärger, Resignation oder Trauer aus. Wenn das so ist, dann sind diese Sätze für Sie besonders wichtig, sind besonders energiegeladen.

Zusätzlich können Sie zu jedem Satz folgende Frage stellen: “Wer sagt das?” Dies gewährt Ihnen einige Einblicke, von wem diese Glaubenssätze kommen bzw. wer vielleicht noch unbewusst auf Ihr Leben Einfluss nimmt. Das können unter anderem Vater, Mutter, Großeltern, Lehrer etc. sein.

Wie denken wir über andere Menschen

apple sadnessIn uns verankerte Überzeugungen betreffen auch andere Menschen, bestimmte Gruppen oder Kulturen. Allerdings sind es eher Verallgemeinerungen, die wir immer wieder auf andere Menschen übertragen. Damit bleibt uns die Möglichkeit verwehrt, positive Erfahrungen zu machen. Wir sind von diesen „Wahrheiten“ überzeugt und unser Denken, Handeln und Fühlen wird beeinflusst.

Beispiele:

  • „Alle Männer gehen fremd.“
  • „Alle Frauen können nicht einparken.“
  • „Menschen, die viel Geld haben, sind arrogant.“

Glaubenssätze haben die Tendenz wahr zu werden

Feste Überzeugungen geben uns ein sicheres Gefühl. Allerdings können Überzeugungen dazu führen, dass wir immer wieder verletzt werden und Enttäuschungen erleben. Es kommt zu einer gewissen Erwartungshaltung gegenüber anderen Menschen, die sich dann immer wieder bestätigt, weil wir durch unsere Einstellung immer wieder solche Situationen anziehen.

Vielleicht haben Sie dieses Phänomen selbst schon erlebt, oder kennen jemanden, dem immer wieder das gleiche widerfährt?

Hier einige Beispiele:

  • Die Freundin, die schon seit jeher über die Untreue des männlichen Geschlechts schimpft, lernt immer wieder Männer kennen, die es wirklich nicht ernst mit ihr meinen.
  • Der Kollege, der schon seit seiner Einstellung im Betrieb fürchtet er würde bald gekündigt werden, verliert seine Stelle.
  • Die Nachbarin, der kein anderes Gesprächsthema kennt, als über Ausländer zu schimpfen, wird ausgeraubt, ohne die Täter gesehen zu haben. Was denken Sie, wem wird er den Raub zuschreiben?

Glaubenssätze hinterfragen

Durch die negativen Glaubenssätze und Fremdstimmen, die wir im Laufe unseres Lebens gebildet haben, stehen wir uns selbst oft im Weg. Wir machen uns kleiner als wir sind und hinterfragen unsere Fähigkeiten. Bei Überzeugungen, die wir auf andere projizieren, kommen wir immer wieder in Situationen, die unsere Einstellung bestätigen. Das ist wie ein Teufelskreis, aus den wir allerdings ausbrechen können.

Hinterfragen Sie immer wieder Ihre Überzeugungen. Nicht alle Glaubenssätze, die wir übernommen haben, sind falsch. Es geht darum, sie ins Bewusstsein zu holen. Hilfreich ist hierbei auch, die Überzeugungen von anderen Menschen kennenzulernen. Hören Sie zu und sammeln Sie viele verschiedene Ansichten, vielleicht ist etwas Nützliches für Sie selbst dabei!

Blockaden mit EFT/MET lösen

Belastende Glaubenssätze können wir mit Hilfe von einer speziellen Klopfmethode in zielführende Denkweisen wandeln. EFT (Emotion Freedom Techniques) ist eine wirkungsvolle Selbsthilfetechnik, die unter anderem auch beim Auflösen unserer Glaubenssätze hilft.

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8 Okt 2019

„Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“ (Carl Gustav Jung)

By |Oktober 8th, 2019|

Wie Worte wirken

Falsch oder interessant

Haben Sie das auch schon einmal erlebt, dass Sie etwas gesagt oder getan haben, und ein anderer sagt dann zu Ihnen: „Das ist falsch“, oder: „Das hast du falsch gemacht“ oder „Nein, das kannst du so überhaupt nicht sehen, du siehst das ja völlig falsch“.

Wie fühlt sich das an? Nicht so richtig klasse, oder? Wir fühlen uns durch den anderen nicht richtig wergeschätzt und ernst genommen. Es ist nicht besonders motivierend und für die Beziehung zu dieser Person auch nicht gerade förderlich.

Wie oft beurteilen wir Menschen und ihre Denk-  und Verhaltensweise als „falsch“?

Falsch – aus unserer Sicht der Welt! Wir sprechen von falschen Ansichten, falschen
Ergebnissen, falschen Informationen, falschen Überzeugungen und und und.

Wenn unsere eigenen Denk- und Verhaltensweisen als falsch beurteilt werden, erleben wir manchmal vielleicht so etwas wie Enttäuschung oder sogar Wut. Wir denken: Wie kann der das wissen – mein Überzeugung ist völlig richtig und logisch, bei mir ist gar nichts falsch, bei dem ist alles falsch.

Achten Sie diese Woche einmal darauf, wann Sie etwas als falsch beurteilen wollen. Und anstatt dann zu sagen: „Das ist falsch“, versuchen Sie einmal etwas anderes. Sagen Sie stattdessen einmal: „Das ist interessant…“ oder „Wie kommen Sie darauf?“ oder „Wie sind Sie da vorgegangen?“

Vielleicht haben Sie ja jetzt schon eine Vorstellung darüber, wie sich die Beziehung, die Kommunikation, die Zusammenarbeit mit diesem Menschen verändern könnte. Vielleicht erahnen Sie auch, dass mit dieser Frage Ihnen auch die Möglichkeit gegeben wird, tatsächlich neue Sicht- und Denkweisen kennen zu lernen, die Sie möglicherweise sehr bereichern und Ihren Horizont erweitern. Und vermutlich können Sie sich vorstellen, dass auf diese Weise etwas völlig Neues entsteht, ein kreativer Denkprozess sich entwickeln kann und das Verständnis füreinander sich entfalten kann.

Mein Tipp: Wann immer Sie eine Denk- oder Verhaltensweise als „falsch“ abstempeln wollen, halten Sie kurz inne und sagen: „Interessant – wie kommen Sie darauf?“ Beobachten Sie, was sich dadurch verändert.

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7 Okt 2019

Verjüngungsmittel * Energiebalance * Stärkung der Abwehrkraft * Stoffwechselanregung

By |Oktober 7th, 2019|

Mit Ayurveda-Balance das körperliche und mentale Gleichgewicht stärken

In Ayurveda-Balance kommt Triphala als eine der berühmtesten Kräuterkombinationen (Rasayanas) der ayurvedischen Medizin zum Einsatz.

Bestehend aus den Myrobalane-Früchten Haritaki, Amalaki und Bibhitaki hilft Triphala dabei, das innere Feuer zu heizen, Kapha (Erdenergie) und Pitta (Feuerenergie) auszugleichen und zu beruhigen, weiterhin löst es Giftstoffe aus allen Körpergeweben und gleicht den Cholesterinspiegel aus. Auch als Anti-Aging-Rasayana ist Triphala bekannt.

Ayurveda-Balance wirkt als natürliches Verjüngungsmittel, sorgt für eine ausgewogenen Energiebalance und regt den Stoffwechsel an.

Indikation: Störungen des körperlichen und mentalen Gleichgewichts, harmonisiert die drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata), Verstopfung, Dysbiose, Infektionen, toxische Belastungen, Übergewicht, Kopfschmerz, Immunschwäche, Anämie

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com

6 Okt 2019

Zuhören können wie Momo

By |Oktober 6th, 2019|

»Die meisten Menschen hören nicht in der Absicht, zu verstehen, sie hören in der Absicht, zu antworten.« (Stephen R. Covey)

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Zuhören können wie Momo:

“Was die kleine Momo konnte wie kein anderer, das war Zuhören.

Das ist doch nichts Besonderes, wird nun vielleicht mancher Leser sagen, zuhören kann doch jeder.
Aber das ist ein Irrtum. Wirklich zuhören können nur recht wenige Menschen. Und so wie Momo sich aufs Zuhören verstand, war es ganz und gar einmalig.

Momo konnte so zuhören, dass dummen Leuten plötzlich sehr gescheite Gedanken kamen. Nicht etwa, weil sie etwas sagte oder fragte, was den anderen auf solche Gedanken brachte – nein, sie saß nur da und hörte einfach zu, mit aller Aufmerksamkeit und aller Anteilnahme.

Dabei schaute sie den anderen mit ihren großen, dunklen Augen an, und der Betreffende fühlte, wie in ihm plötzlich Gedanken auftauchten, von denen er nie geahnt hatte, dass sie in ihm steckten.

Sie konnte so zuhören, dass ratlose, unentschlossene Leute auf einmal ganz genau wussten, was sie wollten.

Oder dass Schüchterne sich plötzlich frei und mutig fühlten.

Oder dass Unglückliche und Bedrückte zuversichtlich und froh wurden.

Und wenn jemand meinte, sein Leben sei ganz verfehlt und bedeutungslos und er selbst nur irgendeiner unter Millionen, einer, auf denen es überhaupt nicht ankommt, und er ebenso schnell ersetzt werden kann wie ein kaputter Topf – und er ging hin und erzählte das alles der kleinen Momo, dann wurde ihm, noch während er redete, auf geheimnisvolle Weise klar, dass er sich gründlich irrte, dass es ihn, genauso wie er war, unter allen Menschen nur ein einziges Mal gab und dass er deshalb auf seine besondere Weise für die Welt wichtig war.

So konnte Momo zuhören!”

(Gelesen bei Burkhard Heidenberger: „Geschichten & Weisheiten“)

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So geht es besser mit dir und den anderen

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Geschichten weisen uns den Weg

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5 Okt 2019

„Das mach‘ ich später…“

By |Oktober 5th, 2019|

oder: Leben im Jetzt…

Monika Gruber bringt es genial auf den Punkt

 

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Der Weg zu einem erfüllten Leben im Jetzt

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4 Okt 2019

Zum Nachdenken: Eine wunderbare Geschichte über die Wut

By |Oktober 4th, 2019|

Wenn Worte Narben hinterlassen

Es war einmal ein kleiner Junge, der schnell zornig wurde und aus der Haut fuhr. Sein Vater gab ihm einen Hammer und eine große Tüte voller Nägel. Jedes Mal, wenn er ausrastete, sollte er lieber einen Nagel in den Zaun hinter dem Haus schlagen, als seine Wut an anderen auszulassen.

Am ersten Tag schlug der Junge 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit ihnen nahm auch die Zahl der Nägel ab, die der Junge in den Zaun schlagen musste. Er fand heraus, dass es einfacher war, nicht auszurasten, als Nägel in den Zaun zu schlagen.

Schließlich kam der Tag, an dem der Junge überhaupt nicht mehr ausrastete. Dies sagte er seinem Vater und der riet ihm nun, für jeden Tag, an dem er nicht mehr ausrastete, einen Nagel wieder herauszuziehen. Wieder vergingen etliche Tage und schließlich konnte der Junge seinem Vater berichten, dass er alle Nägel herausgezogen hatte. Der Vater nahm seinen Jungen bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun.

Er sagte: „Das hast du gut gemacht, mein Sohn. Ich bin sehr stolz auf dich. Aber schau dir all die Löcher im Zaun an. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war. Denke daran, wenn du das nächste Mal etwas im Ärger zu anderen sagen willst. Deine Worte könnten eine Narbe hinterlassen, so wie die Nägel ihre Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du sagst, dass es dir Leid tut, die Wunde ist dennoch da“.

(Quelle unbekannt)

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3 Okt 2019

Ich war männlich, verwegen, frei….

By |Oktober 3rd, 2019|

Warum Frauen ihre Männer nicht verändern sollten… :-)

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Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.

Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.

„Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.“

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: „Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung.“ Stunden, – nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

„Schatz ich liebe Dich so wie Du bist“ hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unter’m Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:“ Probier das bitte mal an.“ Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: „Ich verlasse Dich.“ Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

„Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe.“

Vor kurzem traf ich sie wieder.

Ihr „Neuer“ ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde ihm eine Mütze schicken.  (Quelle unbekannt)

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2 Okt 2019

Wie komme ich zu mehr Liebe, Fülle und Glück?

By |Oktober 2nd, 2019|

 

Menschenkenntnis

Wie kann ich meinem Leben eine neue Richtung geben? Wie finde ich das Glück, was wirklich zu mir passt?

In diesem Coaching nach meiner speziell entwickelten KNIPS DEIN LICHT AN-Methode fühlen Sie mit dem Herzen genau hinein – Sie beantworten diese Fragen durch das achtsame Erleben von Lösungen und Veränderungen im eigenen Bewusstsein.

Dabei geht es einerseits darum zu lernen, Dinge zu manifestieren, die unserem Leben eine neuere und sinnvollere Richtung geben können, andererseits aber auch darum, achtsam zu lernen, unsere Gedanken und Gefühle in einer Tiefe anzunehmen, dass sie keine unangenehme Macht mehr über uns haben. Dies ist von gravierender Notwendigkeit, denn vergleichende, bewertende, beurteilende Gedanken und Gefühle produzieren Mangel, dessen Anziehungskraft unzählige unangenehme Dinge in unser Leben zieht.

Wenn wir bereit sind, Verantwortung für uns selbst, unsere Gesundheit, unser Leben zu übernehmen – also aktiv ins Tun kommen – befreien wir uns automatisch aus diesem Hamsterrad.

Willst du mehr für dich und deine Weiterentwicklung tun: http://knipsdeinlichtan.heikeholz.de

Besonders in Situationen des Lebens, wenn wir an einer Weggabelung stehen, nicht genau wissen, wie es weitergeht, fühlen wir uns oft matt, körperlich und geistig erschöpft. Hier sind die natürlichen, speziell ausgesuchten Pflanzenrezepturen von Ethno-Health besonders hilfreich und unterstützend.

Pilzkraft als unterstützendes Mittel für körperliche Erschöpfung 

 

 

 

 

Gehirnkraft als unterstützendes Mittel für geistige Erschöpfung

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1 Okt 2019

Das Phänomen des Selbstbetrugs

By |Oktober 1st, 2019|

Warum wir uns so gerne selbst täuschen

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Menschen sind merkwürdige Wesen. Sie verfügen über ein hoch entwickeltes Denk- und Wahrnehmungsvermögen und können ihre Umwelt vom fernsten Stern bis zum kleinsten Atom präzise vermessen. Wenn es aber um die eigene Person geht, sind sie mitunter für das Offensichtlichste blind. Dann scheinen all ihre kognitiven Fähigkeiten nur dazu zu dienen, sich die Wahrheit schönzureden.

Wann Selbstbetrug blockiert

„Nach dem Sommerurlaub trennt er sich von seiner Frau“, erzählt die langjährige Geliebte im Mai ihrer besten Freundin voller Vorfreude. „Ich bin glücklich als Wirtschaftsprüfer“, schwört ein Mann, der eigentlich lieber Musik studiert hätte. Wir lügen uns in vielen Lebenssituationen in die Tasche. Dieser Selbstbetrug ist eigentlich ein Selbstschutz – der uns jedoch davon abhält, wichtige Veränderungen in unserem Leben herbeizuführen.

Bloß nicht hinschauen

Die 35jährige Silvia hat schon seit drei Jahren eine Affäre mit einem Mann, dem sie sich sehr nahe fühlt. Er steckt inmitten einer unglücklichen Ehe, so sagt er. Er möchte seinen Kindern nicht wehtun. Noch nicht. Wenn sie etwas älter sind und alles verstehen, dann geht’s leichter. Nächstes Jahr aber sicher, hat er ihr letztes Jahr vor Weihnachten versprochen.

Als Silvia ihrer Freundin im Mai von der geplanten Trennung nach dem Sommerurlaub erzählt und dabei von einem gemeinsamen Leben mit ihrer großen Liebe träumt, möchte sie sich gerne selber glauben. Sie schützt mit der Selbstlüge ihre Investition von Gefühlen und Hoffnungen und weicht den Konsequenzen aus, die ein realistischer Blick auf die Tatsachen von ihr fordern würde. Sie wäre wieder Single. Müsste sich eingestehen, dass sie drei wertvolle Jahre ihres Lebens verschenkt hat, obwohl sie sich doch noch eine eigene Familie und Kinder wünscht. Indem sie den ehrlichen Blick auf ihre Situation abwehrt, schützt sie sich vor der Konfrontation und vor dem eventuell endgültigen Schritt der Trennung.

Robert ist damals, als er sich für ein Studium entscheiden musste, nicht seinem Talent und seinen Träumen gefolgt, sondern der Empfehlung des übermächtigen Vaters. In seinem Job als Wirtschaftsprüfer bewegt er sich heute, mit Anfang 40, nur im Mittelmaß, weil ihm die Leidenschaft fehlt. Die Musik hat er an den Nagel gehängt – dazu fehlt ihm die Zeit. Er leidet oft unter Rücken- und Kopfschmerzen und schiebt seine Beschwerden auf seine sitzende Tätigkeit.

Aus Angst den Selbstbetrug leben

Beide Beispiele zeigen: Häufig ist nicht das gesamte Lebensgerüst eine Lüge, vielmehr lügen wir uns eher in bestimmten Lebensphasen und -bereichen in die Tasche. Dazu neigen besonders Menschen, die eher konfliktscheu sind und Angst haben, sich Herausforderungen zu stellen. Sie fürchten Rückschläge und können wenig Vertrauen aufbringen, dass Veränderungen dafür sorgen, dass ihr Leben eine positive Wendung nimmt. Nicht alle Menschen setzen sich mit ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen auseinander und orientieren sich daher stark am Außen. Oft fehlt auch der Mut, zu sich und seinen Vorstellungen vollkommen zu stehen. Reflektierte Menschen, die in ihrer Mitte ruhen, neigen eher weniger zum unehrlichen Umgang mit sich selbst.

Selbstbetrug ist Selbstschutz

Doch was passiert eigentlich auf psychologischer Ebene, wenn wir auf unsere Kosten unehrlich zu uns selber sind? Wenn wie in Silvias oder Roberts Situation unsere Gefühle, Überzeugungen und Werte nicht mit unseren Handlungen zusammenpassen, entsteht ein unangenehmer Zustand, der als innerer Konflikt erlebt wird. Im Fachjargon nennt sich dieser „kognitive Dissonanz“. Der Druck, den eine Handlung entgegen der eigenen Einstellungen auslöst, ist enorm. Er kann sogar körperliche Reaktionen hervorrufen – wofür der Betroffene sein Verhalten verantwortlich macht. Hier in unserem Beispiel macht Robert das viele Sitzen für seine Rückenschmerzen verantwortlich.

Um die Spannung zu reduzieren, streben wir danach, unsere Kognitionen so schnell wie möglich wieder in Einklang zu bringen.

  1. Wir führen die körperliche Erregung auf andere Ursachen zurück
  2. Wir erklären unser Handeln im Nachhinein als unfreiwillig
  3. Wir leugnen Tatsachen
  4. Wir spielen die Dissonanz herunter
  5. Wir reduzieren die physiologische Aufruhr durch Überlagerung und Ablenkung von außen – beispielsweise über Alkoholgenuss, Zigaretten, Sport oder entspannende Tätigkeiten

Die Selbstlüge wirkt wie Dämmwolle

Die Selbstlüge wird als Schutzmechanismus unseres Egos benutzt, welches durch die Widersprüchlichkeit unseres Handelns und unserer Gefühlswelt aus dem Gleichgewicht zu geraten droht. Das Verdrängen bewahrt uns vor verletzenden Erkenntnissen und negativen Perspektiven. Es wirkt wie Dämmwolle. Umso heikler ein Thema subjektiv für uns ist, desto größer der Widerstand, einen ehrlichen Blick darauf zu werfen.

Doch nicht immer ist die Selbstlüge negativ zu bewerten: Robert und seine Frau haben gerade ein Kind bekommen und eine Eigentumswohnung gekauft. Jetzt seinen Beruf in Frage zu stellen, wäre nicht der geeignete Zeitpunkt. Der geschönte Blick auf seine berufliche Situation hilft ihm durchzuhalten, bis der Nachwuchs aus dem Gröbsten raus ist und seine Frau wieder in den Job einsteigt. Dann ist der Zeitpunkt günstiger, eine Neuorientierung zu wagen.

Wer wirklich etwas will, findet einen Weg. Wer nicht wirklich will, findet Ausreden.

Dieses Zitat von Willy Meurer verdeutlicht, wie wichtig ist, nicht immer Gründe und Ausreden zu suchen, warum ausgerechnet der jetzige Augenblick für eine Veränderung ungünstig ist. Ansonsten verschieben wir unsere Wünsche und Bedürfnisse immer nach hinten auf ein später, bis es irgendwann zu spät ist. Auf dem Sterbebett bereuen zahlreiche Menschen ihr ungelebtes Leben.

Der Selbstschutz und seine negativen Auswirkungen

Wir haben immer die Wahl, den leisen, zweifelnden Stimmen Aufmerksamkeit zu schenken oder wegzuhören. Sobald aber das Ignorieren der kritischen Gedanken mehr Kraft kostet als das Wahrnehmen, schadet es, sich weiter zu belügen. Vor allem dann, wenn sich der innere Zwiespalt bereits in psychosomatischen Beschwerden zeigt.

Die ursprünglich schützende Abwehrhaltung kann persönliches Wachstum hemmen und dazu führen, dass wir uns selbst im Verwirklichen unserer Wünsche und Vorstellungen vom Leben im Wege stehen. Silvia beispielsweise hat mit 35 noch die Chance, ihrem verheirateten Geliebten den Laufpass zu geben, um mit einem bindungswilligen Mann eine Familie zu gründen. Verschließt sie weitere Jahre die Augen vor der Realität, in der sie doch immer nur zurücksteckt, schwindet die Möglichkeit, eigene Kinder zu bekommen langsam aber sicher.

So kommen Sie einem möglichen Selbstbetrug auf die Spur

In welchen Lebenssituationen fühlen Sie sich unbehaglich oder reagieren sogar mit körperlichen Symptomen?

  1. Haben Sie im Berufs- oder Privatleben Probleme nein zu sagen? Wann haben Sie zuletzt ja gesagt und dabei ihre eigenen Bedürfnisse, die ein Nein gefordert hätten, ignoriert?
  2. Neigen Sie dazu, sich Dinge schönzureden, müssen aber später feststellen, dass Sie sich selbst etwas vorgemacht haben?
  3. Demonstrieren Sie häufig gute Laune, aus Sorge, Menschen könnten Sie nicht mögen, wenn Sie Ihre wahren Gefühle zeigen?
  4. Erwischen Sie sich auch bei Kleinigkeiten wie Verabredungen dabei, dass Sie sich lieber nicht festlegen, sondern „herumeiern“?
  5. Haben Sie Schwierigkeiten, konkrete Lebensziele und Ihre persönlichen Wünsche zu formulieren?

Kehren Sie um

Die eigentliche Wahrheit schlummert in uns und meldet sich immer mal wieder in Form zweifelnder Gedanken. Wir neigen dazu, diese wegzuwischen und mit gegenteiligen Behauptungen zu kompensieren. „Ich habe ja selber Angst vor zuviel Nähe“, erzählt Silvia ihrer Freundin bei einem Treffen. „Deshalb ist es schon in Ordnung, dass Uli sich für seine Trennung Zeit nimmt .“ Die darauffolgenden kritischen Fragen ihrer besorgten Freundin will sie nicht hören. „Ich will da jetzt nicht weiter drüber reden, das ist mir alles zu viel.“

Wenn jedoch die kritischen Stimmen aus unserem Inneren lauter werden, weil der Selbstbetrug nicht länger aufrecht zu erhalten ist, wird so mancher Betroffener doch hellhörig. Auch das Gespräch mit Freunden kann dabei die Erkenntnis auslösen, dass Selbstbetrug im Spiel ist. Oft stoßen Betroffene nämlich nicht freiwillig auf ihr Kartenhaus aus Lügen. Krankheiten oder Unfälle können Signale des Unbewussten sein, das zum Handeln auffordert. Die nötigen Schritte zu Tun, ist ein Riesenschritt. Aus der Distanz im neuen Licht betrachtet, erkennen die Menschen ihren oft jahrelangen Weg des Selbstbetrugs – der Schleier lüftet sich, die Wahrheit fällt wie Schuppen aus den Augen.

Ehrlichkeit ist der Weg zur Gesundheit und zum selbstbestimmten Leben

Wenn Sie ahnen, dass Sie nicht in allen Bereichen des Lebens ehrlich zu sich sind, sollten Sie folgendes versuchen: Schreiben Sie eine bestimmte Situation so auf, als wäre es ein Problem Ihres Freundes, der Ihnen davon berichtet. Das schafft Abstand zu den eigenen Gefühlen. Was würden Sie Ihrem Freund raten?

Oder nehmen Sie eine Distanz ein, als würden Sie auf dem Mond sitzen und sich selbst von oben beobachten. Was sehen Sie aus dieser Ferne, in welchem „Spiel des Lebens“ befinden Sie sich gerade? Was würden Sie als der „Weise“ von oben tun?

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30 Sep 2019

Blutdruck regulieren * Beruhigung * Ausgeglichenheit

By |September 30th, 2019|

Mit der TCM-Rezeptur Uncaria 11 Stress reduzieren und Verspannungen lösen

Beruhigt Leber-Yang, klärt Wind und Hitze, aktiviert Blut und nährt Leber und Nieren.

Eine relativ junge chinesische Rezeptur aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts zur Beruhigung des Leber-Yang und zur Ausleitung des “Inneren Windes“ (Stress, Gereiztheit) zur Behandlung von Krämpfen, Kopfschmerz und Nackenverspannungen, Schwindel, Tinnitus und Bluthochdruck.

Indikation: Hypertonus, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, verschwommene Sicht, Gefühl von aufsteigender Hitze, Schlafstörungen, exzessive Träume, Hörschwäche, Zucken und Spasmen in den Extremitäten, Lähmungen

Weitere Informationen unter: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/kraeuterrezepturen/  und  https://www.ethno-health.com