Klarer Geist – freie Atemwege

Leichter Atmen, klarer Denken, besser Schlafen

Hier erfährst du, wie du deine Atemwege auf natürliche Weise befreist und bei verstopfter Nase wieder durchatmen kannst.

Bei dieser wunderbaren Anwendung befreist du dich von Denkblockaden, der Geist wird klar.

Lass dich überraschen, wie einfach du nachts auch bei Erkältung und verschleimten Atemwegen in einen erholsamen Schlaf findest.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren dieser wunderbaren Anwendungen, um einen klareren Geist zu bekommen und der Erkältung auf natürliche Art zu begegnen. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

Möchtest du „R.C.“ direkt bestellen oder dich über die Anwendungen der Ätherischen Öle informieren? HIER findest du alle wichtigen Infos

 

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By |Januar 31st, 2018|

Bewusstes Wahrnehmen meiner Gedanken

MINI-ZEN FÜR JEDEN TAG

Eine wunderbare Übung von Safi Nidiaye

• Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit.

• Spüre deinen Atem. – Spüre deinen Körper.

• Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker.

• Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst.

• Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken.

• Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken.

• Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerksamkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an …« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken.

Übung: den Atem spüren

• Spüre deinen Atem.

• Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr.

• Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen – ausatmen.

 Übung: Mit der Bewusstheit beginnen

• Ich spüre meinen Atem.

• Ich nehme Sinneseindrücke wahr.

• Ich nehme Körperempfindungen wahr.

• Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind.

• Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort!

• Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind.

• Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter).

Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen

Zusammenspiel: Gedanke – Gefühl – Körper

• Denke an deine Ausgangssituation.

• Beobachte deine Gedanken.

• Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem).

• Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl.

• Nimm dir vor, es kennenzulernen.

• Wie fühlt es sich körperlich an?

Eine wunderbare Möglichkeit, auch in der Natur in die Achtsamkeit zu kommen, zu sich zu finden, zu spüren sowie seine Sinne und Gedanken zu sensibilisieren, ist die AchtsamkeitsSinnesWanderung: https://www.heikeholz.de/firmenkunden/achtsamkeits-sinnes-wanderung-fuers-business/

Mit wertvollen Pflanzenextrakten in einer besonderen Ausgewogenheit Ayurveda-Balance von Ethno-Health kann das innere Gleichgewicht auf wunderbare Weise gestärkt werden. Hier nähere Infos:

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Safi Nidiaye – http://www.kgsbremen.de/kgs_08-09_10.pdf

By |März 6th, 2017|

Der 93. Podcast ist online: Bewusste Wahrnehmung meiner Gedanken

HH-Podcast-Charisma-neuCharisma & Persönlichkeit

Folge 93: Bewusste Wahrnehmung meiner Gedanken – eine wunderbare Mini-Zen-Übung von Safi Nidiaye

 

 

MINI-ZEN FÜR JEDEN TAG

• Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit.

• Spüre deinen Atem. – Spüre deinen Körper.

• Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker.

• Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst.

• Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken.

• Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken.

• Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerk- samkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an …« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken.

Übung: den Atem spüren

• Spüre deinen Atem.

• Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr.

• Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen – ausatmen.

Übung: Mit der Bewusstheit beginnen

• Ich spüre meinen Atem.

• Ich nehme Sinneseindrücke wahr.

• Ich nehme Körperempfindungen wahr.

• Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind.

• Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort!

• Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind.

• Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter).

Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen

Zusammenspiel: Gedanke – Gefühl – Körper

• Denke an deine Ausgangssituation.

• Beobachte deine Gedanken.

• Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem).

• Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl.

• Nimm dir vor, es kennenzulernen.

• Wie fühlt es sich körperlich an?

 

Quelle: Safi Nidiaye – http://www.kgsbremen.de/kgs_08-09_10.pdf

Podcast einfach anhören, abonnieren, herunterladen: https://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |September 27th, 2014|