Verräterische Körpersprache: So entlarven Sie Lügen

Zeichen der Wahrheit

 

  • Ein Mensch der lügt, wird direkten Augenkontakt vermeiden. Wenn Sie allerdings jemand noch extra darauf hinweist, dass er Ihnen in die Augen schaut und das deshalb das, was er sagt, auf keine Fall eine Lüge sein kann – dann ist es wahrscheinlich eine.
  • Lügner sprechen meistens mit erhobener, d.h. etwas lauterer Stimme und sind schnell bereit, das Gesprächsthema zu wechseln.
  • Lügner berühren sich im Gespräch öfters im Gesicht, an Hals oder Mund. Sie kratzen sich an der Nase oder hinter dem Ohr. Wahrscheinlich werden sie sich nicht beiläufig mit der offenen Hand an der Brust berühren.
  • Ein Lügner redet mehr, als er normalerweise reden würde und schweift gerne in unwesentliche Details ab. Gesprächspausen sind ihm offensichtlich unangenehm. Auch werden als Ablenkungsmanöver gerne Witzchen gerissen oder sarkastische Bemerkungen gemacht.
  • Timing und Länge des emotionalen Ausdrucks wirken eher unnatürlich. Der Ausdruck von Emotionen ist verzögert und dauert länger als gewöhnlich. Er endet abrupt. Der Zusammenhang zwischen Emotion und Worten stimmt nicht mehr.
  • Ein Lügner wird Ihre Worte benutzen um ein Frage zu beantworten. Auf die Frage: „Hast DU die Beule in mein Auto gefahren?“ wird er vermutlich spontan sagen: „Nein, ich habe die Beule nicht in dein Auto gefahren“. Anstatt: „Das war ich nicht“. Verkürzte spontane Formulierungen weisen eher auf wahre Aussagen hin als steife Formulierungen.
  • Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand lügt, wechseln Sie einfach mal das Thema. Ein Lügner wird Ihnen schnell und gerne folgen und sich dann entspannen. Ein Unschuldiger wird vielleicht kurz vom Themenwechsel verwirrt sein und dann wieder auf das alte Thema zurück kommen.
  • Betonte unnatürliche Gesten verraten den Lügner: Er wird sich unbewusst anstrengen Gesten der Glaubwürdigkeit besonders deutlich zu zeigen. Das wird sich vielleicht in einer besonderen Betonung eines Wortes oder einer übertriebenen Geste äußern. Die Körpersprache scheint beim Lügen grundsätzlich kontrollierter zu sein und die Stimme von der Stimmlage etwas nach unten moduliert.
  • Offensichtliche Nervosität weist auf eine Lüge hin. Das kann sich z.B. darin äußern, dass jemand rumzappelt oder seine Füße nicht stillhalten kann. Die Füße werden auch beim Sitzen nicht auf dem Boden gehalten. Hier wird der Fluchtinstinkt sichtbar. Der Lügner möchte weg aus der Situation.
  • Die eigentliche Lüge wird oft in einem mehr monotonen Tonfall gesprochen. Diese Modulation in der Sprache weist auf die Unsicherheit hin, dass dem Lügner die Lüge abgenommen wird oder das sich der Lügner schuldig fühlt. Dieser Moment kann körperlich von einem gesengten Kopf und hängenden Schultern begleitet werden.
  • Nebensächliche Details werden von langatmigen Erklärungen begleitet. Sätze werden übermäßig mit „ehrlich“, „glaub mir“ und „um die Wahrheit zu sagen“ ausgefüllt.

Wie man auch immer an die Sache rangeht, einen Lügner zu entlarven – es gibt keine absolute Sicherheit, dass man mit seiner Interpretation richtig liegt. Einfacher wird es, wenn man jemanden gut kennt und mit seiner Körpersprache vertraut ist. Auch der gesunde Menschverstand ist ein guter Ratgeber. Und wie oft hört man eigentlich die Lüge lieber als die Wahrheit? Einen Faktor alleine zu beurteilen reicht oft nicht aus.

Die oben beschriebenen Verhaltensweisen können auch Zeichen von Stress oder sozialen Ängsten sein. Beachten Sie also den Kontext Ihres Gesprächs. Das Vermeiden von Augenkontakt kann natürlich auch andere Gründe haben: Menschen mit niedrigem Selbstbewusstsein vermeiden öfters den direkten Blickkontakt. Und Dauer und Häufigkeit von Blickkontakt sind auch kulturell mitbestimmt.

Wie auch immer: Menschen geben unbewusst Signale, die – auch oft unbewusst – wahrgenommen und interpretiert werden. Folgen Sie also Ihrer Intuition und Ihrem ersten Bauchgefühl wenn Sie die Wahrheit heraus finden wollen.

gelesen bei: www.golove.de

By |Januar 25th, 2019|

Der 169. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Gesund durch Freundlichkeit

Experimente an verschiedenen Universitäten zeigen sehr deutlich, dass Freundlichkeit gegenüber anderen Menschen tatsächlich glücklicher macht, unsere Gesundheit verbessert und unser Leben verlängert.

www.naturalsociety.com/random-acts-kindness-can-change-brains-chemistry/

www.prevention.com/life/a20447046/doing-kind-acts-reduces-anxiety-study/

www.psychologytoday.com/intl/blog/raising-happiness/201002/what-we-get-when-we-give

 

Hier geht’s zum Download: https://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Januar 14th, 2019|

Was siehst du, wenn du in den Zauberspiegel schaust

Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte!   (Albert Einstein)

Eine alte Sage erzählt von einem Zauberspiegel, der die Bilder der Menschen wiedergab, so wie sie wirklich waren. Nicht wie sie selbst, ihre Freunde oder ihre Feinde sie sich dachten. Von allen Enden der Welt pilgerten die Menschen zu diesem Zauberspiegel.

Nun kam auch einmal ein Pilger von außerordentlicher Bescheidenheit, stets geneigt, sich selbst zu unterschätzen. Er war sehr erstaunt, in diesem Spiegel eine Seite von sich zu erkennen, von der er bis jetzt nichts geahnt hatte. Hier in dem Zauberspiegel sah er deutlich innerhalb der Umrisse seiner eigenen Gestalt die eines anderen Wesens. Es war so stark, voll Selbstvertrauen, ein strahlendes Bild der Männlichkeit, ohne irgendeinen der Fehler und Minderwertigkeiten, die er sich immer selbst zugeschrieben hatte.

Je länger er dieses Bild betrachtete, desto deutlicher trat es hervor, bis ihm endlich klar wurde, dass dies sein anderes, sein höheres Selbst sein müsse, das Wesen, für das ihn der
Schöpfer geschaffen hatte. Das Bild in dem Zauberspiegel machte einen so großen Eindruck auf den Pilger, dass er von nun an unablässig bemüht war, sich nach ihm zu richten und zu verändern. Und mit der Zeit wurde das Bild des vollkommenen Menschen, das ihm beständig vor Augen stand, zur Wirklichkeit und trat an die Stelle des schüchternen, zurückhaltenden, sich selbst unterschätzenden Menschen, der er seither gewesen war.

Nur wenige Jahre später war mit seiner ganzen Erscheinung, seinem geistigen Zustand, seinem ganzen Wesen eine vollständige Veränderung vorgegangen. Er war wirklich der größere Mensch geworden, den ihm der Zauberspiegel entschleiert hatte; und nicht nur das, er war auch in seinem Beruf weitergekommen, hatte größeren Erfolg gehabt, als er sich je hätte träumen lassen. Und er sagte, er fange jetzt erst an, die Möglichkeiten, die in ihm lägen, zu verwirklichen.  (Quelle unbekannt)

Alles ist in dir!

Es ist ganz außerordentlich schwierig, den Menschen Glauben an ihre eigene Größe, Vertrauen in die in ihnen ruhenden Fähigkeiten nahe zu bringen. Wir sind gehemmt durch den alten Gedanken der menschlichen Minderwertigkeit. Aber es ist nichts Minderwertes an dem Menschen, den Gott geschaffen hat. Die einzige Minderwertigkeit in uns haben wir selbst in uns hineingelegt.

Das kommt von dem mangelnden Glauben an uns selbst und weil wir unsere Möglichkeiten, die uns mit auf den Weg gegeben worden sind, nicht kennen. So wie wir uns sehen, so werden wir auch sein. – ALLES ist in uns! – Die Sage vom Zauberspiegel zeigt uns, was wir sein können, wenn wir uns selbst erkennen.

Man beschuldigt den Menschen zuweilen, ihre eigene Schwäche nicht zu kennen. Es gibt aber ebenso viele, die ihre eigene Kraft nicht kennen. Es geht dem Menschen wie mit manchem Stück Erde, in dem eine Goldader verborgen ist, von dem der Besitzer nichts ahnt.

Jeder kann morgen etwas werden, was er heute noch nicht ist! Wagen wir also den Blick in den Spiegel, erkennen unsere Fähigkeiten und entfalten uns in unserer ganzen Größe…

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Bildquelle: aboutpixel.de / Herbstzeitloses © copic
By |Januar 10th, 2019|

Sei dein eigener Stimmungsmanager

Mit zwei Tipps sofort rein in ein Gute-Laune-Gefühl

An manchen Tagen geht einfach alles schief. Der Kaffee morgens schmeckt nicht, die Bahn fährt einem vor der Nase weg oder das Auto springt nicht an. Im Büro ist die Hölle los und abends gibt’s entweder Stress mit dem Partner oder die Kinder kommen mit schlechten Noten nach Hause. Die Stimmung sinkt auf den Nullpunkt. – Doch damit ist jetzt Schluss! Das Leben ist viel zu kurz, um sich über all das zu ärgern und mit guter Laune fällt alles gleich viel leichter. Wie das geht? – Das verrate ich dir in diesem Video :-)

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um dein eigener Stimmungsmanager zu sein, auch dunkle Tage hell werden zu lassen und wieder ein Freude-Gefühl in dir zu spüren. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |Januar 4th, 2019|

Ausstrahlung steigern mit einer (selbst-)bewussten, duftenden Körperhaltung

So wirst du zu einer selbstsicheren, innerlich starken Persönlichkeit

Hier erfährst du, wie du mit zwei kleinen Körpersprache-Übungen in deine wahre Größe kommst, wie du selbstbewusster und charismatischer wirst. Nach dem Motto: „Die Brust betritt zuerst den Raum“ kannst du tagtäglich in eine gerade, aufrechte Haltung kommen, die dich innerlich und äußerlich immer mehr wachsen lässt.

Unterstützt wird diese Übung mit dem Ätherisches Öl „Valor“. Die Duftölexpertin Francis Herdes zeigt dir, wie du diese wunderbare Essenz auf deinen Körper aufträgst, wie du sie tief einatmest, um noch leichter in die Einheit von Mutter Erde und dem Universum zu kommen.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser kraftvollen Persönlichkeitkeit-Übung. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |Januar 3rd, 2019|

Lachen ist gesund

Veränderung des Körpergefühls

Ist es nicht ein gutes Gefühl wenn man lächelnd in einen fremden Raum geht, und das Lächeln erwidert wird.

So sagte schon ein indisches Sprichwort:

„Das Lächeln, das Du aussendest, kehrt zu Dir zurück!“

Auch Charlie Chaplin sagte schon so schön:

„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag!“

Probiert mal aus, was passiert, wenn ihr lachende Babys  seht….

Lachen macht gesund

Der bisher nachweislich älteste Mensch war die Französin Jeanne Calment. Sie wurde 122 Jahre alt. Bis ins hohe Alter war Madame Calment nur selten krank, geistig rege und lebte gut und gerne. Diese Eigenschaften teilte sie mit anderen über 100-Jährigen. Sehr viel Witz, Charme und eine positive Lebenseinstellung zeichnen diese Menschen aus. Selbst Schicksalsschläge können sie in ihrer Gefühlswelt nicht beirren. Sie bewerten ihr Leben trotzdem als glücklich. Und sie lachen gerne und viel.

Ein regelrechtes Glückshormonbad

Lachen löst eine Kettenreaktion in unserem Körper aus: Es beginnt mit der Aktivität bestimmter Hirnareale. Hormone werden ausgeschüttet, darunter auch die als „Glückshormone“ bezeichneten Endorphine. Die unterschiedlichen Hormone gelangen in die Blutbahn, verteilen sich im Körper und stoßen die Freisetzung weiterer Hormone wie Serotonin an. Dieses wiederum wirkt auf viele Organe, zum Beispiel den Magen-Darm-Trakt. Beim Lachen atmen wir besonders schnell und tief ein, die Herzfrequenz steigt, und die Durchblutung des Körpers wird angeregt. Positiv wirkt sich das Lachen auch auf die Immunabwehr aus: Es werden mehr Abwehrzellen gebildet. Selbst wer keine Methusalem-Gene in sich trägt, könnte so eine Chance haben, gesund älter zu werden: durch Lachen in der Gemeinschaft mit anderen.

Lachen Sie so oft Sie können;-)

Vielen Dank an http://mentaltrainer1.wordpress.com/, bei dem ich diesen Beitrag gelesen habe!

Mehr Ausstrahlung, mehr Charisma, mehr Lebensfreude

Viele Tipps, wie du deine Strahlkraft steigerst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Authentisch aus dem Herzen heraus leben

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

By |November 28th, 2018|

Chaos am Mittagstisch vermeiden – Benehmen immer wichtiger

Umgangsformen: Tischkultur ist wieder In

knigge-kids10 hilfreiche Tipps, wenn der Mittagstisch in Chaos ausartet:

Die gemeinsame Mahlzeit sollte generell in harmonischer Atmosphäre stattfinden, damit es allen gut schmeckt – Essen ist mehr als eine reine Nahrungsaufnahme!

1. Nehmen Sie so viele Mahlzeiten wie möglich gemeinsam am gedeckten Tisch ein, zumindest aber einmal täglich. Gegessen wird nur am Esstisch, nicht vor dem Fernseher, nicht im Kinderzimmer und nicht beim Gehen (Gefahr, dass Essen in die Luftröhre gerät)!

2. Halten Sie, wenn möglich, feste Essenszeiten ein. Durch die Regelmäßigkeit kann sich der Magen Ihres Kindes auf die Nahrungsaufnahme einstellen und Ihr Kind wird zu den Essenszeiten auch eher hungrig sein.

3. Geben Sie Ihrem Kind einen Stammplatz am Familientisch. Dazu gehört ein Hochstuhl in der richtigen Höhe, eigenes Geschirr, Kinderbesteck (anfangs am besten ein Löffel in gebogener Form) und eine abwaschbare Umgebung – das erspart elterliches Gemecker, weil es mal wieder mit dem Essen kleckert.

4. Lassen Sie Ihr Kind mitbestimmen. Beziehen Sie es so oft wie möglich in die Essensplanung mit ein, und lassen Sie es, soweit es schon geht, beim Kochen und Tischdecken mithelfen.

5. Lassen Sie Ihrem Kind die Wahl. Bieten Sie ihm Kind verschiedene Speisen an und lassen Sie selbst auswählen, was und wie viel es möchte. Sie werden merken, dass Ihr Kind mal das eine und mal das andere bevorzugt.

6. Verzichten Sie auf Zwang. Weder muss Ihr Kind bestimmte Speisen essen noch muss es seinen Teller leer essen. Geben Sie Ihrem Kind stets nur kleine Mengen und legen Sie lieber nach. Ein zu voller Teller überfordert ein Kleinkind noch und lädt nur zum Spielen ein. Sobald es kann, sollte es sich das Essen selbst auf den Teller tun. Lassen Sie es von Anfang an selbst entscheiden, wie viel es essen möchte. Damit können Sie Essensverweigerung, aber auch Überernährung vorbeugen. Studien zufolge essen Kinder weniger – und nicht mehr! – wenn sie zum Essen gedrängt werden.

7. Achten Sie darauf, dass kurz vor dem Essen ein wenig Ruhe einkehrt: Wilde Spiele direkt vor dem Essen sind ungeeignet!

8. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre beim Essen. Verzichten Sie auf „Erziehungsschlachten“ und nörgeln Sie nicht an Ihrem Kind oder seinen Tischmanieren herum. In einer ruhigen und entspannten Atmosphäre kann sich Ihr Kind besser auf das Essen konzentrieren. Lassen Sie es vom Tisch aufstehen, wenn es mit dem Essen fertig ist. Erst ab etwa vier Jahren sind Kinder in der Lage, sitzen zu bleiben, bis alle fertig sind.

9. Essen ist ein sinnliches Abenteuer. Animieren Sie Ihrem Kind dazu, das Essen auch mal zu beschnuppern, bevor es genüsslich reinbeißt. Bieten Sie Vielfalt z. B. in Form eines Fingerfood-Buffets. Besonders beliebt ist Essen im Freien: Machen Sie einmal ein Picknick mit Ihrem Kleinen – und wenn es nur auf dem Balkon oder der Terrasse ist.

10. Setzen Sie Essen nie als Erziehungsmittel ein nach dem Motto „Du bekommst heute kein Abendessen, weil du so ungezogen warst!“ Essen ist ein Genuss und sollte es auch bleiben.

Quelle: http://www.elternwissen.com/ernaehrung-kinder/essprobleme/art/tipp/so-beugen-sie-essproblemen-von-anfang-an-vo.html
 

Eigentlich selbstverständlich, doch leider wird das in unserer Gesellschaft immer weniger gelebt…Und manchmal hilft auch ein Family-Event oder ein Kids-Training:

Kids können es mit Freude umsetzen, wenn wir ihnen frühzeitig zeigen, wie es geht

Gutes Benehmen ist wieder gefragt, nicht nur Tischmanieren sind nach wie vor ein beliebter Gradmesser für die gute Kinderstube. Weshalb ist es wichtig, bei Freunden, in der Schule und in der Familie einen guten Eindruck zu hinterlassen? Ein wertschätzendes Miteinander sind besonders in der Klasse und in Gruppen wichtig, mit Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft punkten wir in jeder Situation. Worauf es heute ankommt, welche Empfehlungen es für den respektvollen Umgang miteinander gibt, erfahren die Kinder und Jugendliche mit Spaß und Freude bei diesem Seminar. Denn wer das 1 x 1 des guten Tons kennt und sie beherzigt, gewinnt leichter an Akzeptanz und echtes selbstsicheres Auftreten wird zur Selbstverständlichkeit.

https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

 

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By |September 13th, 2018|

Ein JA zu sich selbst bedeutet oft ein NEIN für andere

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NEIN sagen können bedeutet, auf die eigene innere Stimme zu hören

Viele Menschen leiden darunter, dass sie nicht Nein sagen können. Geht es dir auch so? Wenn ja, warum sagst du häufig Ja und warum fällt es dir schwer, Nein zu sagen?

Warum wir uns schwertun, Nein zu sagen:

  • Wir denken, ein Nein wäre unfreundlich.
  • Wir wollen akzeptiert werden und haben Angst, ein Nein könnte dazu führen, abgelehnt zu werden.
  • Alle anderen sagen Ja und wir wollen kein Spielverderber sein.
  • Wir haben Angst, für egoistisch gehalten zu werden.
  • Ja-sagen erspart uns unangenehme Nachfragen nach dem Warum für unser Nein.
  • Wir versprechen uns etwas davon, Ja zu sagen.
  • Wir wollen unangenehme Reaktionen vermeiden.

Hinter der Angst, Nein zu sagen, steckt die Angst vor negativen Konsequenzen: die Angst vor Ablehnung und Zurückweisung. Und hinter der Angst vor Ablehnung stecken ein geringes Selbstwertgefühl und ein geringes Selbstvertrauen.

Nein sagen lernen ohne Schuldgefühle

Ob im Beruf oder in Beziehungen, es ist wichtig, Nein sagen zu können. Nein sagen können ist wichtig für unseren Selbstschutz.

Wenn wir keine Grenzen ziehen können, dann zahlen wir möglicherweise einen hohen Preis: wir sind unzufrieden, erlauben anderen, über uns, unsere Energie und Zeit zu verfügen, und laufen Gefahr, an Depression oder einem Burnout zu erkranken.

Nein sagen zu lernen, ohne Schuldgefühle zu haben, bedeutet mehr als einfach zu beschließen, irgendetwas nicht zu tun. Nein sagen zu lernen, heißt, unserem eigenen Urteilsvermögen vertrauen zu lernen und sich für so wichtig zu halten, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden.

Zwei Schritte

1. Finde diejenigen Situationen, in denen du immer wieder Ja sagst, obwohl du das nicht möchtest. Triffst du dich z.B. immer wieder mit bestimmten Personen, obwohl du das nicht möchtest – aus welchen Gründen auch immer? Hast du vor einiger Zeit eine Aufgabe oder Verpflichtung übernommen, die du nicht länger übernehmen möchtest?

2. Wenn du weißt, um welche Situationen es sich handelt, besteht der nächste Schritt darin, klar und deutlich Nein zu sagen. Tue dies, auch wenn du nervös bist oder Angst hast. Handle aus dem Herzen und tue genau das, was du für richtig hältst. Erobere dir so deine Freiheit zurück.

Sei ein Mensch mit Profil

Wir werden feststellen: In den meisten Fällen, in denen wir Nein sagen, bleibt die von uns befürchtete negative Reaktion des anderen aus.

Und wenn der andere doch maßlos enttäuscht oder verärgert reagiert? Dann mache dir klar, dass seine Reaktion nichts mit dir zu tun hat. Seine Enttäuschung ist Ausdruck seines Frustes, etwas nicht zu bekommen. Auch wir sind enttäuscht, wenn wir etwas nicht bekommen. Der andere wird darüber hinwegkommen. Wenn sich der andere von uns dauerhaft abwendet, dann ist das in Wahrheit kein Verlust. Wir haben keinen Freund verloren, sondern nur einen egoistischen Schmarotzer, der auf seinen Vorteil aus ist.

Je häufiger wir Nein sagen, umso mehr werden wir uns unserer Bedürfnisse bewusst. Und je klarer wir wissen, was wir wollen und was nicht, umso leichter fällt es uns, Nein zu sagen.

Niemand weiß besser als wir selbst, was für uns am Besten ist. Um leichter ohne Schuldgefühle Nein sagen zu können, können wir uns daran erinnern, dass wir dieselben Rechte wie andere haben.

Und wir können uns daran erinnern, dass Ja-Sager nicht besonders hoch im Kurs stehen. Sie werden eher belächelt und nicht ernstgenommen. Es allen recht machen zu wollen führt zu einem Verlust von Respekt und Anerkennung – bei anderen und bei uns selbst.

Achte auf deine Ausstrahlung

Was strahlen wir aus? Haben wir die Ausstrahlung eines selbstsicheren Menschen oder eher die eines unsicheren Menschen, der sich vieles gefallen lässt? Wenn wir häufig Ja sagen, weil wir Angst haben, Nein zu sagen, dann verraten wir uns wahrscheinlich durch unsere Körpersprache, dass wir leicht auszunutzen sind.

Jeder Mensch sendet durch seine  Körpersprache – wie er geht, wie er spricht, wie er sich bewegt, wie er sich kleidet, wie er schaut – Signale aus, die von den Mitmenschen empfangen werden. Diese Signale sagen etwas über den Sender aus. Wenn diese Signale Unsicherheit und Schwäche zeigen, dann fühlen sich von diesen Signalen diejenigen Menschen angesprochen und angezogen, die daraus zum Nachteil des Senders einen Nutzen ziehen wollen.

Eine selbstsichere und selbstbewusste Ausstrahlung ist ein Warnsignal an alle Schmarotzer und Plünderer: Achtung, pass auf, du kannst mit mir nicht machen, was du willst.

Gedanken, die uns helfen, ohne Schuldgefühle und ohne schlechtes Gewissen Nein zu sagen

  • Ich lasse mich nie von anderen überreden oder gebe ihren Forderungen nach, außer wenn ich meine eigenen Gründe dafür habe.
  • Ich entscheide, wofür ich meine Zeit und Energie einsetze. Meine Zeit und meine Energie sind Geschenke, die ich hüte, und die ich dann mit anderen teile, wenn ich es für richtig halte und niemals deshalb, weil andere sie von mir fordern oder erwarten.
  • Meine Zeit ist mir wichtig. Ich bin mir selbst wichtig. Ich gehe sorgfältig mit der Zeit um, die ich mir für die Dinge freigehalten habe, die mir wichtig sind. Ich lasse es nicht zu, dass mir andere diese besondere Zeit nehmen.
Quelle: https://www.palverlag.de/lebenshilfe-abc/nein-sagen.html
 

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Gesetze des Glücklichseins – auf den Punkt gebracht

Wie du richtig, authentisch, ehrlich und ohne zu verletzen „Nein“ sagst, erfährst du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

 

 

By |August 30th, 2018|

Lachen ist wie Sonnenschein…

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„Was der Sonnenschein für die Blumen ist, dass sind lachende Gesichter für die Menschen.“ (Joseph Addison)

Lachen reduziert Stress… und ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen…

„Lachen ist die beste Medizin“, das weiß auch schon eine alte Volksweisheit. Die Psychologie und die Medizin entdecken Humor immer mehr als einen Weg in der Therapie – also um zu heilen. Lachen fördert die Gesundheit. So kann Ihnen dieses Wissen auch am Arbeitsplatz nützlich sein.

Lachen löst Anspannungen im Gehirn

Stress bedeutet, dass auch Stresshormone ausgeschüttet werden. Stress stellt kurzfristig vor allem über die Aktivierung des Herz-Kreislauf-Systems Energie zur Verfügung. Stress aktiviert auch im Gehirn besonders die motorischen Bereiche und lässt ab einem gewissen Level weniger Ressourcen für kreative Prozesse übrig.

Lachen löst den Stress

Lachen kann Spannung lösen und Glückshormone ausschütten. Lächeln hilft bei Stress emotional eine Balance zu finden. Lächeln Sie bewusst, denn selbst ein gespieltes Lächeln aktiviert ähnliche Körperprozesse wie eines, das sich aus der Situation von selbst ergibt.

Lachen ist ansteckend

Egal ob man ein Foto von einem lachenden Menschen sieht oder ob man jemanden lauthals lachen hört – sofort ist man geneigt mitzulachen. Auch wenn man den Grund für das Lachen gar nicht kennt, lässt sich zumindest ein Lächeln oder Grinsen kaum unterdrücken. Britische Forscher konnten beweisen, dass allein das Lach-Geräusch ausreicht, um die Gesichtsmuskeln automatisch auf das Mitlachen vorzubereiten. Bestimmte Bereiche in der Hirnrinde sind für die Bewegungsabläufe des Körpers zuständig, so also auch für das Lachen. Hört man jemand anderen jubeln oder lachen werden diese Bewegungs-Regionen in der Hirnrinde aktiviert. Das Gehirn sendet eine Antwort auf den gehörten Jubel oder das Lachen, indem es diese positiven Emotionen widerspiegelt. Und das äußert der Körper bewegungstechnisch gesehen mit Lachen. Das Gehirn sendet also „Mitlach-Signale“ an den Körper aus, die man höchstens bewusst und mit „Gewalt“ unterdrücken kann.

3 Tipps, wie Sie häufiger lachen und das Lachen schnell erlernen (wenn Sie es gar nicht mehr können*):

  • Spiegel: Stellen Sie sich auf Ihren Schreibtisch oder z. B. ans Telefon einen Spiegel und lächeln Sie sich selbst an. Die Muskeln im Gesicht aktivieren das Lachen auch im Kopf. Im Lymbischen System werden die Glückshormone ausgeschüttet.
  • Hören Sie sich lachende Menschen an: z. B. sehen Sie im Fernsehen eine lustige Sendung oder nehmen Sie Gelächter auf, das Sie abspielen können. Das Hören von Gelächter bereitet Sie mental darauf vor, mitzulachen.
  • Die Übung mit dem Stift: Nehmen Sie einen Stift in den Mund und halten Sie ihn mit den Zähnen, d. h. beißen Sie auf den Stift. Die Mundwinkel werden in gleicher Weise angespannt, wie wenn Sie lachen. Das schafft eine Rückkopplung im Gehirn, die die gleichen Glückshormone ausschüttet, wie wenn Sie lachen.

Profis setzen das Lachen ganz bewusst ein: Sie wissen, wie sie damit in kritischen Situationen den akuten Stress reduzieren oder sich einfach damit erholen, ihre Ausstrahlung steigern und als Gute-Laune-Instrument nutzen.

* Was glauben Sie, wie schwierig – ja sogar unmöglich – es ist zu lachen, wenn Sie diese Muskulatur seit Jahren nicht mehr benutzt haben (s. Martin Seligman, Pessimisten küsst man nicht)

 
Quelle: http://www.experto.de/b2b/organisation/stressabbau/weniger-stress-am-arbeitsplatz-lachen-entstresst-das-gehirn.html, http://www.platinnetz.de/magazin/leben/psychologie/warum-lachen-ansteckend-ist
 

heike-holz-coverHier finden Sie nähere Infos für ein individuelles Coaching, in dem wir daran arbeiten,  zu einer charismatischeren Ausstrahlung, mehr Souveränität und Lebensfreude zu gelangen:  http://knipsdeinlichtan.heikeholz.de

 

Den Weg zu mehr Gelassenheit, innerer Ruhe und Ausgeglichenheit können wir auch mit den wertvollen Kräutern und Wurzeln von „Gehirnkraft“ aus der Ethno-Health-Apotheke unterstützen.

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By |August 15th, 2018|

Die leichteste Verjüngungskur

Detox-Fasten-Wandern in den bayerischen Alpen

 

Bewusstes Fasten hat zahlreiche nachgewiesene Wirkungen:

  • Im Körper werden die gesunden Zellen gestärkt und die kranken, degenerierten Zellen geschwächt.
  • Der Körper „repariert“ und regeneriert sich wie von selbst.
  • Fasten schärft alle Sinne – erst dadurch ist wieder ein kompletter achtsamer Genuss möglich. Es schenkt dir eine deutliche Klarheit, den Blick für das Wesentliche.
  • Fasten unterstützt dich dabei, Abhängigkeiten loszulassen – dadurch fühlst du dich freier und kannst dich wieder richtig spüren.
  • Während des Fastens und darüber hinaus spürst du eine innere Zufriedenheit bis hin zu unbeschreiblichen Glücksgefühlen. Es stellt sich eine regelrechte euphorische, aufgeräumte Stimmung voller Tatendrang ein.

Fazit: Fasten stärkt deine Gesundheit auf allen Ebenen – sowohl deines Körpers als auch deiner Bewusstseinsebene. Deine Haut, dein Gesamterscheinungsbild wirkt um Jahre jünger und vitaler durch das Komplettreinigungsprogramm für Körper, Geist und Seele.

Noch mehr erfahren: http://fastenwandern.heikeholz.de

 

By |August 10th, 2018|