So wie ich bin…

 

Ich träume davon, dass jemand mich annähme, einfach so wie ich bin,

mit meinen ungereimten Wünschen, unfertigem Charakter und alten Ängsten.

Ich träume davon, dass jemand mich gelten lässt, ohne mich zu erziehen,

mit mir übereinstimmt, ohne sich anzustrengen.

Ich träume davon, dass ich mich nicht verteidigen muss,

nicht, erklären und kämpfen muss, dass mich einer liebt.

(Otti Pfeiffer) Bildquelle: René Sputh
 

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By |Juni 6th, 2018|

Als ich mich selbst zu lieben begann…

So viel Weisheit in dieser faszinierenden Rede über Selbstliebe

HerzAls ich mich selbst zu lieben begann…

…habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für
mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man BESCHEIDENHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann.
Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen
wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959)

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By |April 17th, 2018|

Taktgefühl oder Wahrheit

Fettnäpfchen mit Gespür vermeiden

Takt ist auch die Erkenntnis, dass wir nicht umsonst die freie Wahl haben, ob wir immer und überall die Wahrheit kundtun, oder nicht. Takt heißt in diesem Zusammenhang auch, Unzulänglichkeiten und kleine Fehler bei meinen Mitmenschen großzügig zu übersehen, im Bewusstsein, dass keiner von uns fehlerfrei ist.

Wie überall gibt es hier fließende Grenzen. Selbstverständlich muss man nicht die Nachteile einfach hinnehmen, die einem durch das Fehlverhalten anderer entsteht. Aber man muss auch nicht Fehler suchen und sobald man welche findet darauf herumreiten.

Das Gespür für die Situation und die damit verbundene Reaktion ist es wohl, was das Taktgefühl ausmacht.

Quelle: gelesen auf wissen-ist-macht-tv von Gerd Ziegler / Bildquelle: René Sputh
 

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By |April 8th, 2018|

Ich war männlich, verwegen, frei….

Warum Frauen ihre Männer nicht verändern sollten… :-)

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Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.

Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.

„Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei.“

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: „Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung.“ Stunden, – nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war soooo lieb.

„Schatz ich liebe Dich so wie Du bist“ hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unter’m Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:“ Probier das bitte mal an.“ Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, was mich auch mürbe machte.

Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: „Ich verlasse Dich.“ Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

„Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe.“

Vor kurzem traf ich sie wieder.

Ihr „Neuer“ ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde ihm eine Mütze schicken.  (Quelle unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |April 3rd, 2018|

Dein bester Freund…

Der Mann im Spiegel

Es ist nicht Dein Vater, Deine Mutter, Deine Frau, vor deren Urteil Du bestehen musst.

Der Mensch, dessen Meinung für Dich am meisten zählt, ist der, der Dich im Spiegel anschaut. Auf ihn kommt es an, kümmere Dich nicht um den Rest, denn dieser Mensch ist bis zum Ende bei Dir.

Du hast die schwierigste Prüfung bestanden, wenn der Mensch im Spiegel Dein Freund ist.

Auf Deinem Lebensweg kannst Du die Welt betrügen, Dir anerkennend auf die Schulter klopfen lassen: Doch Dein Lohn werden Kummer und Tränen sein, wenn Du den Mensch im Spiegel betrogen hast.

(Dale Wimbrow: »Der Mann im Spiegel«)

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Tipps zur Selbstfindung

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By |März 6th, 2018|

Als ich mich selbst zu lieben begann

Eine wunderbare Weisheit von Charlie Chaplin

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.

Heute weiß ich , das nennt man “Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war.

Heute weiß, das nennt man “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen, und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.

Heute weiß ich, das nennt man “Reife”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da konnte ich ruhig sein.

Heute weiß ich, das nennt sich “Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.

Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.

Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.

Heute habe ich erkannt, das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich heute “Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, das ist das Leben!

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Zahlreiche Tipps, wie du mehr zu dir findest,  erhältst du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

Bildquelle: René Sputh
 
 
By |November 24th, 2017|

Ehrliches Online-Marketing: Mein neuester Artikel über authentische Social-Media-Präsenz

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Mit Intuition zum Erfolg? – Bloggen und Online Marketing nur aus Leidenschaft?

Ohne Geld damit zu scheffeln? – Wie soll das zusammen passen? Aber es ist bei mehr Leuten so, als es zugeben würden… Das weißt du auch. Das kannst du spüren!

Wie man dennoch erfolgreich sein kann – auch wenn man kein „Zahlenfuchs“ ist, darüber schreibt heute Heike Holz in ihrem Gast-Artikel auf EOM:

Online-Marketing… ein Begriff, über den ich mir bisher noch nie Gedanken gemacht habe. Bis zu dem Tag, als Benedikt Ahlfeld auf mich zukam und mich fragte, ob ich der Community EOM (Ehrliches Online Marketing) beitreten möchte. Ich würde genau dort hin passen. 1000 Fragezeichen in meinem Kopf… Ich? Wieso?

Erkenne dich selbst

Zuerst überlegte ich, was ich Online alles mache. Bei mir ist nichts geplant, nichts organisiert… so meinte ich. Doch schon beim Reflektieren darüber wurde mir bewusst, dass ich natürlich intuitiv plane und strukturiert vorgehe.

Hier geht’s weiter: http://www.ehrlichesonlinemarketing.de/heike-holz-case-study/

By |März 17th, 2015|

Der 66. Podcast ist online: Charisma & Persönlichkeit

Ehrlich zu sich selbst

  • Ehrlichkeit ist die Basis für positive Veränderung
  • Sich selbst anzulügen ist die Grundlage für Misserfolg
  • Wenn ich nicht zu … wäre, würde ich …”
  • Bitte ergänzen Sie diesen Lückentext. Wenn ich nicht zu dick, dünn, groß, klein, arm, reich, gebunden, gestresst, krank, aufgeregt, ängstlich, dumm, alt, jung … wäre. Die Wahrheit ist – jeder einzelne von uns ist irgendwie zu …
  • Schreiben Sie ehrlich, nur für sich selbst auf einen Zettel den obigen Satz. Füllen Sie die Lücken mit Ihrem zu …, und ergänzen Sie, was Sie machen würden, wenn Sie eben nicht zu … wären. Dann streichen Sie alles vor der Satzergänzung, auch das “würde ich”, und setzen Sie ein “Ich werde” davor.
  • Fangen Sie an, Ihren Traum zu verwirklichen. Schritt für Schritt. Das kann parallel zu Ihrem gewohnten Leben sein, oder anstatt, je nachdem, wie es für Sie am besten passt, wie Sie sich damit wohl fühlen. Mit der nötigen Ehrlichkeit sich selbst gegenüber kann man sich auch nicht länger vormachen, man hätte noch ewig Zeit. Man hat alle Zeit, die man braucht, wenn man angefangen hat, aber man hat nicht ewig Zeit anzufangen.
Quelle: www.wissen-ist-macht.tv, Gerd Ziegler
By |Mai 6th, 2013|