Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… :-) Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun? Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Oder schreibe mir einfach eine Mail: kontakt@heikeholz.de

Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |September 13th, 2020|

Leichter gute Entscheidungen treffen

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Sieben entscheidende Fakten für klare Entscheidungen

1. Entscheide Dich, auf jeden Fall eine Entscheidung zu treffen

2. Analysiere die Ausgangslage und wäge die Optionen ab

3. Akzeptiere die Tatsache, dass du niemals genau wissen wirst, welche Entscheidung richtig oder falsch ist

4. Kombiniere dein Wissen mit Deiner Intuition und entscheide dich

5. Übernehme die volle Verantwortung für die Konsequenzen Deiner Entscheidung

6. Stehe zu Deiner Entscheidung, auch wenn Du auf Gegenwind stößt

7. Habe den Mut, eine Entscheidung – wenn nötig – zu revidieren

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Veränderungen in deinem Leben meistern

Wie du leichter Entscheidungen treffen kannst und DEIN Leben leben kannst, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

Pflanzenwurzeln führen dich zu deinen Wurzeln

Wer den Prozess der Selbstfindung, des „innere Wurzel findens“ und der tiefen Stabilität auch mit hochwirksamen Pflanzenwurzeln unterstützen möchte, findet im „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health hochwertigste Wurzeln, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

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By |September 1st, 2020|

Das Leben ist kein Zufall – wir sind für uns und unser Schicksal verantwortlich

Was uns zufällt

Wunderbare Gedanken von Nikolaus B. Enkelmann

Der Zufall wird oft strapaziert, wenn es darum geht, Ausreden zu erfinden. „Der Zufall ist schuld, dass aus mir nichts geworden ist“. „Der Zufall hat mich hierher verschlagen“. Doch das Leben ist kein Zufall. Wer es dem Zufall überlässt, verpasst viele Chancen, die zum Erfolg führen könnten.

Der Zufall hat seine Gesetzmäßigkeit

Auch die angenehmen Dinge werden gern dem Zufall zugeschrieben: Zufällig trifft man die Frau seines Lebens, zufällig lernt man einen Menschen kennen, der die besten Kontakte vermittelt, zufällig erfährt man von einer gerade frei gewordenen interessanten Stelle … alles Zufall? „Auch der Zufall ist nicht unergründlich“, sagte Novalis. „Er hat seine Regelmäßigkeit.“ Und Gottfried Keller schrieb über die systematische Selbstbestimmung und deren Bedeutung für das Schicksal: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, danach den Charakter und endlich sein Schicksal.“

Ist es Zufall, ob man gesund oder krank, glücklich oder unglücklich, erfolgreich oder erfolglos ist, ob man eine gute oder eine schlechte Ehe führt? Regiert und bestimmt der Zufall wirklich über das Leben jedes einzelnen Menschen? Viele Menschen glauben, dass der Mensch ein Zufallsprodukt der Natur ist. Kann sich die Natur einen Zufall erlauben?

Entwicklungssprünge in der Natur

In der Natur nennt man Zufälle Mutationen. Darunter versteht man Entwicklungssprünge, die meist aufgrund spontaner genetischer Veränderungen erfolgen. Die meisten Mutationen scheitern am natürlichen Ausleseverfahren, einigen gelingt es, sich durchzusetzen. Sie finden ihre „ökologische Nische“, wie Charles Darwin es formulierte, und setzen ihre Entwicklung fort – aber nur dann, wenn sie mit dem gesamten System ihrer Umgebung harmonieren.

Wäre also der Mensch ein reines Zufallsprodukt, das unabhängig von seiner natürlichen Umgebung entstanden wäre und sich zufällig weiter entwickelt hätte, wäre er längst ausgestorben. Das heißt auch: Wenn der Mensch weiter in der Vernichtung seiner Umgebung fortschreitet, wird er sich über kurz oder lang seines eigenen Lebensraumes berauben und überflüssig werden. In primitiven Kulturen hat deshalb die Natur einen ganz anderen Stellenwert als in unserer industrialisierten Gesellschaft. Im Urwald oder in der Steppe ist die Abhängigkeit des Menschen von seinem natürlichen Lebensraum noch unmittelbar und existentiell, was nicht bedeutet, dass der industrialisierte Mensch ohne „ökologische Nische“ überleben könnte. Er kann sein Überleben dank der modernen Wissenschaft lediglich hinauszögern. Das Natürliche sind Weiter- und Höherentwicklungen.

Zufälle in der Natur sind also Störungen aufgrund innerer – genetisch bedingter – Veränderungen. Das Normale und Natürliche aber sind die permanenten Weiter- und Höherentwicklungen. Lebewesen und Umwelt sind aufeinander angewiesen. Ohne Nahrung und Lebensraum sterben die davon abhängigen Gattungen einfach aus. Jahr für Jahr verschwinden zahlreiche Tier- und Pflanzenarten für immer von der Bildfläche, weil sie im Gesamtsystem keine Funktion mehr haben. Mit dem fehlenden Sinn verlieren sie ihre Existenzberechtigung.

Sinnhaftigkeit des menschlichen Lebens

Und wie steht es mit dem Menschen? Welche Existenzberechtigung hat er, außer seinem Leben einen Sinn zu geben? Sicher kann der Zufall Impulse auslösen, wie bei einer Mutation in der Natur. Doch wenn diesem Impuls nichts folgt, versandet er. Viele Erfindungen von Menschen begannen mit einem Zufall. Doch letzten Endes war es die Systematik, die sie an die Öffentlichkeit gebracht hat.

Durch Zufall kam Edison darauf, dass es möglich sein müsste, elektrische Energie in Licht umzusetzen – aber nur jahrelange Experimente und viele Rückschläge führten zur Erfin-dung der Glühbirne. Jede Forschung beginnt mit der Idee, die auf Erfahrung oder auch auf Zufällen basieren kann. Wenn man es allerdings versäumt, diese Idee fortzuführen, systematisch darauf aufzubauen, ist die Idee letzten Endes sinnlos. Vielleicht war es wirklich Zufall, dass Edison auf die Idee kam, das elektrische Licht zu erfinden – vielleicht war es auch nur einfach an der Zeit dafür. Victor Hugo vertrat den Standpunkt: „Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Am Anfang steht eine Idee

Ist es Zufall, dass Genialität, die zu bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen führte, nur in einem Jahrhundert auftrat? Gab es nicht auch schon früher Erfinder und Genies? Selbstverständlich! Nur waren diese ihrer Zeit weit voraus. Es bestand kein Bedarf an ihren Ideen. Schon im 15. Jahrhundert hatte Leonardo da Vinci die Idee zu einem „Fluggerät“ und Jules Verne konzipierte Mondraketen mit erstaunlicher Exaktheit schon fast hundert Jahre vor der ersten Mondlandung. „Alles, was der Mensch sich vorstellen kann“, orakelte er damals, „werden andere Menschen verwirklichen“. Der Zufall hatte in dieser Vorhersage keinen Platz. Sollte oder darf man sein Leben also dem Zufall überlassen oder folgt alles im Leben einer systematischen Ordnung? Wenn die Gesetze der Natur auf der Weiterentwicklung basieren, hat der Mensch nicht die Pflicht, sich diesem Gesetz unterzuordnen?

Gerade die Entdecker- und Erfinder-Persönlichkeiten waren von der möglichen Beherrschung des Zufalls besessen, sie fügten sich nicht dem Unabwendbaren und Schicksalhaften. Noch heute würden Millionen Frauen sterben, wenn Semmelweis nicht das Kindbettfieber gegen alle zeit- und moralbedingte Widerstände hinweg bekämpft hätte. All die Verleumdungen, die gesellschaftliche Isolation und Verhöhnungen hielten ihn nicht davon ab, das Notwendige und Nützliche zu tun.

Inwiefern will ich mitbestimmen?

Auch Ziellosigkeit ist eine Entscheidung. Sicher kann man sein ganzes Leben dem Zufall überlassen. Man kann seine Kinder nach dem Zufallsprinzip erziehen – aber macht man damit tüchtige Menschen aus ihnen? Man kann seine Gesundheit dem Zufall überlassen, seine sportlichen und beruflichen Erfolge, seine Partnerwahl. Die Frage ist nur: Wollen Sie wirklich Ihr ganzes Leben dem Zufall überlassen oder möchten Sie mitbestimmen?

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Ziellosigkeit keine Entscheidung ist. Wer sich entscheidet, sein Leben dem Zufall zu überlassen, gibt sein Mit- und Selbstbestimmungsrecht ab und übergibt sich den Einflüssen anderer Menschen und Umstände. Wer sich dem Zufall überlässt, ist ein hilflos treibendes Stück Holz auf dem Wasser. Der systematisch denkende und handelnde Mensch lässt sich nicht treiben, sondern nutzt die Strömung zum Vorwärtskommen. Der systematische Mensch ist ein freier, selbstbestimmter Mensch.

Das Schicksal als etwas Zufallendes

Das Schicksal also als Wegweiser, als Chance und als Bewährungsprobe, der Zufall als Erleuchtung, die auf diesen Weg führt oder auf neue Wege hinweist – als etwas „Zufallendes“, wie Wilhelm von Scholz den Begriff definiert. Wer also den Sinn im „Zufallenden“ sieht, kann den Zufall zur systematischen Selbstbestimmung und Beeinflussung des persönlichen Schicksals nutzen. Der Mensch ist also Gestalter seines Schicksals, seiner Zukunft und seines Erfolges oder Misserfolges.

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By |Juni 14th, 2020|

Die Sprache des Körpers: Die Standby-Leitung zur Seele

Das Dreigestirn von Körper, Geist und Seele

Die Kunst, die Körpersprache zu deuten, ist weit mehr, als nur bestimmte Signale unseres Gegenübers wahrzunehmen und zu interpretieren. Körper, Geist und Seele stehen in einer Art „Standby-Leitung“ in permanenter Kommunikation miteinander. Diese drei Elemente können wir uns wie ein Dreigestirn vorstellen – und sobald es einem Teil nicht gut geht, reagieren die anderen mit entsprechenden Botschaften. Diese Geheimbotschaften zu entschlüsseln, ist eine wichtige Voraussetzung für uns, um gesund zu werden und zu bleiben.

 

Signale des Körpers beachten

Schon der griechische Gelehrte Sokrates wusste: „Leidet der Leib, muss die Seele mitbehandelt werden.“ Seelische Konflikte, Ängste und Spannungen können körperliche Erkrankungen verursachen, aufrechterhalten oder verstärken. Leider ist es in unserer leistungsbetonten Gesellschaft nicht angesehen, die Macht der Seele über unseren Körper zu respektieren. Obwohl inzwischen viele an eine gewisse Beeinflussung glauben, nehmen wir doch die Signale und Hinweise nicht ernst oder spielen es als Bagatelle herunter.

Körper und Körpersprache als Stimmungsbarometer

Ob wir optimistisch oder hoffnungslos, ausgeglichen oder gestresst, glücklich oder traurig sind, all das spiegelt sich in unserem Körper und auch unserer Körpersprache wieder. Organe, Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel, Verdauung, Blutdruck – alles schwingt in diesem Rhythmus unserer ganz individuellen, persönlichen Stimmung mit. Gerät die Seele aus dem Takt, können wir krank werden, körperliche Unbefindlichkeiten sind zumindest vorprogrammiert. Ebenso geraten wir unter seelischen Druck, wenn wir krank sind. Unsere Stimmung wird sofort schlechter, unsere Gedanken oft negativer.

Achte auf deine Gedanken…

Hier wird auch die Macht der Gedanken sehr deutlich. Wenn mein Geist sehr viele pessimistische Gedanken denkt: „Die Welt ist schlecht“, „“Mein Job macht mir keine Freude“, „Es ist alles sinnlos“, „Ich werde sowieso nicht mehr gesund“ – dann drückt sich das tatsächlich auch in meiner seelischen Verfassung und meiner Körpersprache aus.

Auf der rein körperlichen Ebene gesehen befinden wir uns auf dem Niveau eines Steinzeitmenschen. So reagiert unser Körper auf elementare Ängste, lebensgefährliche oder scheinbar lebensgefährliche Situationen, bedrohliche oder störende Umstände nach altbewährtem Muster mit einer ganz eigenen Sprache. Vor Hunderttausenden von Jahren war das wichtig und praktisch, denn es sicherte unser Überleben. Doch heute ist das meist wenig hilfreich, sondern eher hinderlich.

SOS-Signale des Körpers

Stresssymptome können sich nämlich sogar dann schon zeigen, wenn es bloß unerwartet an der Haustüre klingelt. Dass der Körper hier schon mit einem Notfallprogramm reagiert – beschleunigter Herzschlag, Beklemmungs- oder Angstgefühl, Flucht- oder Angriffsmechanismen – ist für unsere Gesundheit wenig förderlich, da wir die aufgebaute (An-)Spannung meistens nicht mehr abbauen. So entstehen beispielsweise auch Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich, was sich körpersprachlich in hochgezogenen Schultern und einem eingezogenen Hals zeigen kann.

Deine Worte bringen es an den Tag…

Wir verwenden auch in unserer verbalen Sprache uns bekannte Formulierungen, was in unserem Körper passiert und welche Organe betroffen sind. Unser Körper signalisiert es uns, doch wir bringen es in der Regel nicht in Verbindung mit der Situation, die uns belastet. Die passende Redewendung wird eher unbewusst daher gesagt:

  • Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen.
  • Da kommt mir die Galle hoch.
  • Das schlägt etwas auf den Magen.
  • Das nimmt den Atem.
  • Das schnürt es mir die Kehle zu.
  • Das haut mich in die Knie.
  • Da fährt es mir durch Mark und Bein.
  • Ich fühle mich niedergedrückt.
  • Das hat mir das Kreuz gebrochen.

Die Widerstandskraft gegen Krankheiten steht und fällt mit unserer Gemütslage und mit unserer inneren Harmonie. Innere Anspannungen machen anfällig für Krankheiten. Den Zusammenhang zwischen den körperlichen Symptomen und einem psychischem Problem herzustellen, genau hinzuschauen, was uns aktuell belastet, ist eine ganz wichtige und spannende Herausforderung.

Auf kleine Hilferufe des Körpers hören

Wenn wir lernen, den Signalen unseres Körpers zu vertrauen, werden so manche „kleine Krankheiten“ sofort eingedämmt. Der Körper zeigt meist schon, bevor wir richtig krank werden, dass etwas nicht Ordnung ist. Genaues „Hinhören“, das ist das richtige Rezept. Unser Körper wie auch unsere Seele wünschen sich nichts mehr, als dass wir genau hineinhören, hinfühlen und spüren. Wenn wir dies unterlassen, „keine Zeit“ dafür haben, werden die Signale, die Hilferufe immer deutlicher und drastischer, die körperlichen Symptome schlimmer.

Nehmen wir uns an Paracelsus ein Beispiel, der sagte: „Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen…, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer selbst.“ Jeder von uns kann also schon bei der Entstehung des Feuers die Botschaft des Körpers entschlüsseln, schon lange, bevor ein großer Flächenbrand entsteht. Lasst uns diese wunderbare Gabe nutzen, die Sprache von Körper, Geist und Seele zu verstehen und natürlich auch, achtsam darauf zu hören.

Hilfreich kann auch Blick von außen sein. Es ist wichtig, völlig wertefrei zu unseren Wurzeln zu schauen, Zusammenhänge zu unserem Leben im Hier und Jetzt zu erkennen und hemmende Blockaden aufzulösen. Ebenso kann eine integrale Gesundheitsberatung unterstützend sein, für die Harmonisierung von Körper und Geist, zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte und zur Analyse der wirklichen Ursachen der Krankheit, anstatt nur kurzzeitig die Symptome zu bekämpfen. Nähere Infos hier:

Wer den Prozess unterstützen möchte, um mehr Vitalität zu spüren, eine gesteigerte Widerstandskraft aufzubauen und sein positiveres Lebensgefühl zu steigern, hier bietet der Eiweiß-Komplex von Ethno-Health die besten Voraussetzungen. Nähere Infos hier: 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Dies ist mein Gastbeitrag auf http://www.business-netz.com/Selbstmanagement/Die-Sprache-des-Koerpers-Standby-Leitung-zur-Seele 

 

By |Juni 13th, 2020|

Die Macht der Motivation – Die Kraft eines Briefes

Die selbsterfüllende Prophezeiung als Erfolgsfaktor

thomas-alva-edison-67763_1920-2Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Wohl dem, der solch ein Mutter hat….

Vom Lehrer wurde er mehrfach als Hohlkopf beschimpft, später erhielt er über 1500 Patente und zählt zu den größten Erfindern unserer Zeit.

Wesentliche Unterschiede zwischen dem Erfolgreichen und dem nicht Erfolgreichen

So sagt es Thomas Edison:

Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. Ich bin nicht entmutigt, weil jeder als falsch verworfene Versuch ein weiterer Schritt vorwärts ist.

Ich bin ein Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehören ursprünglich anderen Leuten, die sich halt nicht mehr die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln. Die meisten Misserfolge kommen kurz vor dem Ziel.

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und Herausforderungen positiv begegnest, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Mehr aus dem Herzen heraus leben

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |Juni 12th, 2020|

Widerstände überwinden

Die Geburt des Schmetterlings

Ein Wissenschaftler beobachtete einen Schmetterling und sah, wie sehr sich dieser abmühte, durch das enge Loch aus dem Kokon zu schlüpfen. Stundenlang kämpfte der Schmetterling, um sich daraus zu befreien.

Da bekam der Wissenschaftler Mitleid mit dem Schmetterling, ging in die Küche, holte ein kleines Messer und weitete vorsichtig das Loch im Kokon damit sich der Schmetterling leichter befreien konnte.

Der Schmetterling entschlüpfte sehr schnell und sehr leicht. Doch was der Mann dann sah, erschreckte ihn doch sehr.

Der Schmetterling der da entschlüpfte, war ein Krüppel.

Die Flügel waren ganz kurz und er konnte nur flattern aber nicht richtig fliegen. Da ging der Wissenschaftler zu einem Freund, einem Biologen, und fragte diesen:

„Warum sind die Flügel so kurz und warum kann dieser Schmetterling nicht richtig fliegen?“

Der Biologe fragte ihn, was er denn gemacht hätte.

Da erzählte der Wissenschaftler dass er dem Schmetterling geholfen hatte, leichter aus dem Kokon zu schlüpfen.

„Das war das Schlimmste was du tun konntest. Denn durch die enge Öffnung, ist der Schmetterling gezwungen, sich hindurchzuquetschen. Erst dadurch werden seine Flügel aus dem Körper herausgequetscht und wenn er dann ganz ausgeschlüpft ist, kann er fliegen.

Weil du ihm geholfen hast und den Schmerz ersparen wolltest, hast du ihm zwar kurzfristig geholfen, aber langfristig zum Krüppel gemacht.“

Wir brauchen manchmal den Schmerz um uns entfalten zu können – um der oder die zu sein, die wir sein können.

Deshalb ist die Not oft notwendig – die Entwicklungschance die wir nutzen können.

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Tipps zur Selbstfindung

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By |Mai 29th, 2020|

Im eigenen Fluss bleiben…

Anerkennung und Freude anstatt Neid und Missgunst

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„Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühle aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.“ (Oscar Wilde)

Kennen Sie das? Neben Ihnen fährt ein Auto oder ein Zug langsam an. Unwillkürlich tritt man auf die Bremse, weil man im ersten Augenblick glaubt, man rolle zurück. Erst wenn das benachbarte Fahrzeug schneller wird, erkennt man seine Täuschung.

Es gibt immer diese beiden Möglichkeiten, „Bewegung“ zu sehen: Entweder ich rolle zurück, oder der Nachbar rollt vorwärts. Bewegung ist immer relativ. Um zu merken, was gerade der Fall ist, braucht es oft ein wenig Zeit. Im übertragenden Sinne liegen die Dinge auch oft so: Wenn ein anderer voranschreitet, hat man den Eindruck, selbst zurückzubleiben.

Es ist immer schwierig, sich mit den anderen Menschen zu vergleichen – vor allen Dingen mit denen, die scheinbar „schneller“ durchs Leben gehen und spürbarer vorankommen. Wir „gehen“ nicht alle auf derselben Straße, jeder hat seinen eigenen Weg, der aus verschieden Etappen besteht. Vielleicht ist der andere, der sich scheinbar mühelos vorwärts bewegt, derzeit in einer besonders günstigen Lage. Das hat aber mit dem eigenen „Zurückrollen“ nichts zu tun – selbst wenn ich es kurzzeitig so empfinde.

Wichtig ist allein, dass man selbst voranschreitet; welches Tempo andere haben, bleibt davon unberührt. Das eigene richtige Maß zu haben, sich auch über die Erfolge, über das Vorankommen des anderen zu erfreuen, das macht eine starke Persönlichkeit aus.

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Mehr Zufriedenheit und persönlicher Erfolg

Hier erfährst du mehr darüber, wie du du dein eigenes Tempo findest und mit innerer Zufriedenheit deinen persönlichen Erfolgsweg zu gehen: „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr aus dem Herzen heraus leben und in die Urkraft des Herzens eintauchen

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By |April 26th, 2020|

Eine wunderbare Geschichte von Pierre Franckh

Erfolg ist … in die Liebe zu investieren

Vor vielen, vielen Jahren, als ich während meiner Zivildienstzeit, als Sanitäter für die Johanniter Unfallhilfe unterwegs war, verbrachte ich viele Tage und Nächte im Krankenwagen.
Tagsüber war unsere Hauptbeschäftigung alte gebrechliche Menschen zu ihren Arztbesuchen und wieder zurück in ihr bescheidenes Zuhause zu fahren.

Als junger Mensch, der sich nicht vorstellen konnte, was Alter überhaupt sein sollte, lernte ich gebrechliche, ängstliche und bedürftige Menschen kennen, die nun, im Abend ihres Lebens auf die Hilfe anderer angewiesen waren.
Ohne mir wirklich darüber Gedanken zu machen, vermutete ich hinter den meisten alten Menschen ein Leben in Armut und glaubte, dass sie schon immer am Rande unserer Gesellschaft gestanden hatten. Das Leben war einfach an ihnen vorbeigezogen. Das Leben hatte sie nicht beachtet und gleichzeitig hatten es diese alte Menschen nicht geschafft etwas aus ihrem Leben zu machen.

Mit der Überheblichkeit der Jugend und meinem Erfolg als Schauspieler im Rücken lag das ganze Leben noch vor mir und es war mir undenkbar, dass ich jemals so enden würde. Dafür war ich doch viel zu erfolgreich.

Trotz des gewaltigen Altersunterschied mochte ich aber den Kontakt mit diesen Menschen und die Tätigkeit, die ich ausführen durfte.

Ich mochte sie, die sympathischen Augen und die weichen Hände, die darum baten, beim Gehen an die Hand genommen zu werden. Ich mochte auch ihre Langsamkeit in einer beschleunigten Welt.

Ich selbst war beruflich auf den Höhepunkt meiner Karriere. Ich drehte einen Film nach dem anderen und wurde natürlich auch von den älteren Menschen, die mich erkannten, öfters darauf angesprochen. Ihr Leben bestand ja nur noch darin vor dem Fernseher zu sitzen und so erzählte ich ihnen manches mal von der Welt der Stars und den Blitzlichtgewittern.

Mit der Zeit kannte ich bereits viele von diesen alten Menschen. Sie hatten ihr routinemäßigen Arztbesuche und ich fuhr sie regelmäßig dorthin und wieder zurück. Viele von ihnen habe ich heute längst vergessen und niemand von ihnen dürfte heute nach vierzig Jahren noch am Leben sein.

Aber ein Mann ist mir noch heute im Gedächtnis geblieben. Denn er zeigte mir etwas, das mir sehr zu denken gegeben hatte.

Fast jede Woche fuhr ich ihn zum Arzt. Immer am Dienstag um 10 Uhr. Seit fast drei Monaten sahen wir uns. Wir mochten uns irgendwie, aber außer den üblichen Sätzen, „Guten Morgen.“ „Wie geht es Ihnen?“ „Auf Wiedersehen“, hatten wir uns nie viel unterhalten.

Eines Tages, nach unserem üblichen „Guten Morgen“ und dem Schweigen während der Fahrt, sagte er plötzlich zu mir: „Es bleibt nicht so.“ Ich sah ihn erstaunt an. Ich verstand nicht was er meinte.

„Der Erfolg“, fuhr er fort und lächelte. „Der Erfolg vergeht. Das Einzige was bleibt ist die Liebe, die man investiert. Dann hat man sich später nichts vorzuwerfen.“
Er lächelte weise und ich dachte nicht weiter darüber nach. Viel zu geschäftig war ich mit mir selber.

Beim Abschied rief ich ihm mein übliches „Einen schönen Tag noch“ hinterher und hakte seine Bemerkung als skurriles Gerede eines alten Mannes ab.

Aber eine Wochen später holte ich ihn erneut von seinem Arztbesuch ab. Ich knöpfte seine Jacke zu, die er falsch geschlossen hatte und nannte den kleinen hilflosen Mann „Paps“. Ich hatte es nett gemeint, ab er erkannte nur zu gut meine jugendliche Überheblichkeit.
Er lachte mit seiner schwachen hellen Stimme, ergriff meine Hände und sah mich an. „Dann weißt du ja wohin die Reise geht. Das hier ist auch deine Zukunft.“

An meiner Reaktion konnte er sehen, für wie absurd ich diese Bemerkung hielt. „Du kleiner liebenswerter arroganter Kerl“, sagte er schmunzelnd. Es war ein liebes verständnisvolles Lächeln. Er erinnerte sich an das Privileg der Jugend.

Er sah mich eindringlich an und dann erfuhr ich, dass er im Leben überhaupt nicht so hilflos gewesen war, wie es nun den Anschein hatte. Er hatte eine Firma mit 70 Angestellten und eine Familie mit zwei Kindern.

Ich war erstaunt. Nie hatte ich einen erfolgreichen Mann hinter dem alten gebrechlichen Gesicht vermutet. Er lachte, denn mein Erstaunen war deutlich abzulesen.

„Ja“, sagte er, mit einem weichen wehmütigem Lächeln, „ich war nicht nur erfolgreich, ich hatte auch eine Familie. Aber ich hatte einfach zu wenig Zeit für sie, weil die Firma jede Sekunde meines Lebens fraß. Nun ja, wie das Leben so läuft, meine Frau lernte jemanden anderen kennen und nahm die Kinder mit.“

Ich half ihm in den Wagen und schnallte ihn an, weil seine gebrechlichen Hände nicht mehr die Kraft dafür besaßen und erfuhr, dass ihm nach der Scheidung nur die Firma geblieben war und einige Affären, an die er sich noch gut erinnerte. Aber die Zeiten änderten sich, die Erfolge der Firma ließen nach. Auch sein Erspartes. Nein, mittellos war er nicht, aber alt. Zu alt, um alleine zu leben. Er kann sich das Altersheim leisten, das ginge schon in Ordnung. Aber dass seine Kinder ihn nicht besuchten, mit dem kam er weniger klar.

„Was bleibt einem denn schon?“, sagte er und seine Augen waren voller Trauer. „Worauf soll ich denn stolz sein? Wofür hat es sich denn gelohnt zu leben? Dass ich eine Firma hatte und beruflichen Erfolg? Nun, die Kinder besuchen jetzt wohl ihren neuen Papa, der wohl wesentlich mehr Zeit für sie hatte.“

Wir schwiegen eine Weile. Der Krankenwagen stand noch immer vor dem Arztgebäude und wir saßen beide stumm auf dem Rücksitz.

„Ich war also sehr erfolgreich“, fuhr er leise fort, als er bemerkte wie nachdenklich er mich gemacht hatte. „Aber heute bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich habe die Frau geheiratet, die ich liebte, die ich noch heute liebe, aber ich bin nicht mehr mit ihr zusammen. Sie hat jetzt Krebs, habe ich gehört. Aber ich spiele keine Rolle mehr in ihrem verbleibenden Leben, ein anderer sitzt an ihrem Bett und genießt die letzten Stunden mit ihr. Und weißt du“, lachte er und seine Augen strahlten, „ich war so glücklich als ich Vater wurde. Als sie es mir damals gesagt hat, war ich so glücklich. Wir haben Champagner gekauft, den ich alleine getrunken habe, weil eine werdende Mutter ja nicht trinken darf. Und ihr Gesicht, das hättest du sehen sollen, es war so schön.“

Dann schwieg er eine Weile lächelnd in seiner Erinnerung und sein Gesicht wurde wieder ernster. „Aber ich hatte keine Zeit für meine Kinder. Ich hatte ja meine Firma. Wir stellten Lacke her. Sehr erfolgreich. Aber, nun ja… Bin ich wirklich so erfolgreich gewesen? Damals hätte ich diese Frage mit einem eindeutigem „Ja“ beantwortet, heute würde ich zögern.“

Der alte Mann, dessen Name ich leider nicht mehr weiß, schmunzelte traurig, stützte sich auf seine dünnen Ärmchen ab, und fragte mich ob er mir ein Geheimnis verraten solle.
„Was denn für ein Geheimnis?“
Er nahm meine Hand und zog mich an sich. „Wahrer Erfolg findet nur im Herzen statt.“

An diesem Nachmittag bestand er darauf, dass ich ihn zum Aufzug des Alterseimes bringe. Und dann noch in sein Zimmer. Dann nahm er umständlich aus einer kleinen Kunstledertasche eine Fernsehzeitschrift und schlug sie auf. Auf einer Doppelseite war ein Bericht über mich mit einem großen Foto. „Auf dieses Foto“, sagte er, „bist du wahrscheinlich sehr stolz. Aber nächste Woche wird mit diesem Foto der Fisch eingepackt und jemand anderer hat auf dieser Seite deinen Platz eingenommen.“

Er sah mich milde lächelnd an und setzte sich auf sein frisch bezogenes Bett. „Dieses Foto hat nur dann einen Wert, wenn es jemand in seinem Herzen trägt. Wenn es eingerahmt auf einem Schreibtisch steht, weil es jemanden gibt, der dich liebt.“

Wir aßen ein paar alte Kekse und tranken einen extrem dünnen Kaffee, den die Schwestern uns vorbeigebracht hatten, da sie glücklich waren, dass der alte Mann endlich einmal Besuch hatte.

Ich sah ein Foto auf einer kleinen Kommode. Es zeigte eine strahlend hübsche Frau im besten Alter. Ein Mann stand neben ihr und hatte ihr den Arm umgelegt. Sein Gesicht war jung und voller Stolz und ich erkannte die Gesichtszüge des alten Mannes. Die Frau hatte ein Baby auf dem Arm und vor dem Mann stand ein kleiner Junge. Auch er lachte und zeigte, dass er noch keine Zähne besaß.

Der alte Mann nickte wehmütig. „Erfolg bleibt nicht“, sagte er leise. „Bleiben tust nur du. Erfolge verändern sich mit dir. Heute ist es ein Erfolg, wenn ich morgens meine Schuhe selber zubinde, oder wenn ich den Namen der Schwestern im Gedächtnis behalte und sie parat habe, wenn ich sie sehe. Aber auch das wird sich ändern. Wahrer Erfolg bleibt nur hier“, sagte er und tippte sich dabei auf sein Herz.
„Meins ist gebrochen. Obwohl ich so erfolgreich war. Aber vielleicht war ich ja gar nicht so erfolgreich. Vielleicht ist dein Foto hier in der Zeitung auch gar nicht so erfolgreich. Auch wenn du das jetzt glaubst.“
Dann stand er von seinem Bett auf und ließ sich von mir in den Gemeinschaftsraum führen. Viele alte Menschen saßen an Tischen oder in tiefen Ledersesseln. Sie lasen, spielten Karten oder beschäftigten sich mit Brettspielen.

Wir setzten uns an einen alten Tisch am Fenster und er deutete mit seinem ausgemergelten Finger in den Raum.
„Hier gibt es viele einsame vergessene Menschen. Nur wenige haben öfters oder gar beständig Besuch. So manche Herzen sind verletzt und schwer. Das Einzige, was uns heute gewiss ist. Nur wer in die Liebe investiert hat, ist wirklich erfolgreich.“
Ein Mann im Rollstuhl fuhr an uns vorbei und sah mich an.
„Das ist Hans“, sagte er leise. „Er hatte ein Kanzlei. Strafrecht. 30 Jahre lang. Er war richtig gut. Und dann hatte er einen Schlaganfall. Besuchen tut ihn heute niemand. Aber ich wollte dir jemand anderen zeigen.“

Dann deutete er mit seinen knöchrigen Fingern auf eine alte Dame in einem tiefen Ledersessel. Sie war in einem Gespräch mit einem jungen Mann.
„Regina“, sagte er und nickte. „Sie hatte im Leben überhaupt keinen Erfolg. Keine Firma, kein Studium, nicht einmal eine abgeschlossene Lehre. Und dennoch hat sie jeden Tag Besuch. Na ja, sie hat eben in die Liebe investiert. Wir alle beneiden sie darum. Menschen erinnern sich an sie. Man holt sie ab. An Wochenenden, an Feiertagen, an Weihnachten. Im Sommer verbringt sie ihre Zeit bei ihren Enkeln.
Mich besucht nicht ein einziger Angestellter. Nicht meine Kinder und nicht meine Frau, die im Sterben liegt. Ich werde sie wohl nie wieder sehen.“
Die alte Frau bemerkte, dass wir sie betrachteten und winkte uns liebevoll zu.

„Versuche in jedem alten Menschen den 16jährigen Jungen oder das 16jährige Mädchen zu sehen. Du wirst dich wundern. Oder noch besser. Versuche einmal dich selbst in jedem alten Menschen zu sehen. Dann wirst du schnell erkennen was dich wahrhaftig erfolgreich macht.“
Er setzte sich in einen Stuhl am Fenster. Er wirkte müde und ich ließ ihn alleine.
Unten auf dem Kiesweg sah ich noch einmal sein Gesicht und seine Hand, die mir zum Abschied zuwinkte.

Dieser Moment ist mir wohl deswegen so tief in Erinnerung geblieben, weil es keinen weiteren Dienstag mehr gab, da ich ihn abholen durfte. Er starb an einem Freitag. Alleine. Ohne seine Frau. Ohne seine Kinder. Nicht einmal ich konnte ihn mehr besuchen. Sein Zimmer war bereits leer geräumt und wurde von einem anderen Mann bewohnt. Das Foto auf der Kommode war verschwunden. Ebenso die Fernsehzeitschrift mit dem Bericht über mich und meinem Foto. Am Kiosk gab es schon die nächste Ausgabe des Wochenblattes.

Nichts ist so vergänglich wie der Erfolg. Denn der wahre Erfolg findet nur im Herzen statt.
Mein Herz hatte er berührt. Aber ich kam nicht mehr dazu es ihm zu sagen.

Erfolg ist … in die Liebe zu investieren


Text: Pierre Franckh
Auszug aus dem Buch „Einfach erfolgreich sein“

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By |April 17th, 2020|

Erfolg ist wie ein Echo

Wie stellen Sie Ihr Unterbewusstsein auf Erfolg ein?

Das Leben ist ein Prozess gegenseitiger Beeinflussung

Nahezu alle Menschen streben nach Glück und Erfolg. Doch ist beides nur möglich, wenn andere Menschen uns auf dem Weg unterstützen. Menschen stehen in Kontakt mit anderen Menschen – egal an welchem Ort der Welt und in welchen Bereich, ob privat oder beruflich.

Erfolgreiche Menschen geben und nehmen gleichermaßen

aida_400Die Wege, die wir einschlagen, um glücklich und erfolgreich zu sein, sind völlig verschieden. Ein Mensch, der immer und überall nur an seinen Vorteil denkt, wird zur ungeliebten Person, wird abgelehnt, hat keine Freunde, wird einsam. Dieser Egoismus führt früher oder später ins Unglück. Der Mensch hat nur dann eine Chance, glücklich zu werden, wenn es ihm gelingt, andere Menschen glücklich zu machen. Nur über diesen scheinbaren Umweg kommt das Glück ins eigene Herz zurück.

Die Vorbereitung auf den Erfolg

„Glück ist wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft“ (Seneca)

Sich auf Chancen und Gelegenheiten vorzubereiten, ist die Grundlage für unseren Erfolg. Wie aber bereitet man sich vor, wenn man nicht einmal weiß, auf was man sich vorbereiten soll? Es bedeutet, dass wir uns selbst als Mensch komplett weiterentwickeln dürfen. In die Persönlichkeitsentwicklung investieren, Fähigkeiten und Wissen auf den Themengebieten aneignen, die uns brennend interessieren. Wichtig ist, in sich und die eigene Entwicklung zu investieren (sowohl Zeit, als auch Geld und Arbeit), um sich selbst wertvoller zu machen, um Experte auf einem Gebiet zu sein. Und das, ohne dass wir  irgendeine konkrete Belohnung in Aussicht haben. Wenn wir erst immer anfangen zu lernen, wenn die Gelegenheit bereits da ist, werden wir immer hinterherhinken und ein anderer, der sich vorbereitet hat, wird uns jedes Projekt vor der Nase wegschnappen – denn auf ihn muss die Gelegenheit nicht mehr warten. Er ist vorbereitet. Sorgen wir also dafür, dass wir stets vorbereitet sind, wenn die Gelegenheit an die Tür klopft.

Glück ist eine Frage der Einstellung

„Wer sich seines Erfolges schämt, kann und wird keinen Erfolg haben. Wem der Erfolg heilig ist, dessen Denken setzt Energien frei, die eine Explosion auslösen. Erfolg ist das Ergebnis einer klaren, kraftvollen inneren Programmierung.“ (Wolfgang Berger)

Das Leben ist kein Zufall

Vater und Sohn machten eine Wanderung. Plötzlich fiel der Junge hin und verletzte sich am Knöchel. Der Schmerz ließ ihn laut aufschreien: „Auahh!“

Zu seiner Verblüffung hörte er eine Stimme aus den Bergen: „Auahh!“

Nun war seine Neugierde geweckt: „Wer schreit hier?“ Und wieder hörte er die Stimme: „Wer schreit hier?“

„Du bist toll!“, rief der Junge. Aus den Bergen hörte er: „Du bist toll!“ Der Junge war verärgert, weil die Stimme ihn offensichtlich verspottete und rief: „Du Idiot!“ Die Stimme ließ nicht lange auf sich warten: „Du Idiot!“

„Vater, wer ist das?“, wollte der Junge wissen. Der Vater musste schmunzeln. „Das nennt man Echo!“, klärte ihn sein Vater auf.

„Es verhält sich, wie unser Handeln. Denn alles was du sprichst und tust, wird auf irgendeine Weise zu dir zurückkehren. Dein Handeln anderen Menschen gegenüber, deine Worte, deine Leistung, deine Arbeit. Das Echo ist wie der Spiegel deines Handelns. Denn dein Leben ist kein Zufall, es ist dein Spiegelbild!“

Der Junge wurde erwachsen und erinnerte sich sein Leben lang an die Worte seines Vaters, die er häufig bestätigt fand.  (Autor unbekannt)

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Tipps zur Selbstfindung

Zahlreiche Tipps für unseren persönlichen Erfolg gibt’s auch in meinem Erfolgs-Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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By |April 9th, 2020|

Top im Job mit wertschätzenden Umgangsformen

Gutes Benehmen bei Berufseinsteigern immer gefragter

„Einen Menschen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht benehmen muss.“ (Dirk Dautzenberg)

Genau deshalb sind Umgangsformen-Seminare so beliebt… Ganz begeistert sind erstaunlicherweise Berufsstarter vom „Knigge-Dinner“

Hier ein Auszug meines Artikels bei Wissen-ist-Macht.tv:IMG_0987

…Auch in der Kantine oder beim lockeren Besuch des Italieners um die Ecke sollten grundsätzliche Manieren selbstverständlich sein. Hastiges Herunterschlingen, mit vollem Mund reden, aus den Zähnen Speisereste entfernen sind Taktlosigkeiten, die selbst in gehobenen Kreisen vorkommen und auf Abwehr stoßen. Dass man das Messer nicht ableckt, die Ellbogen nicht aufstützt und nicht mit hängendem Kopf am Tisch sitzt, ist längst nicht allen klar.

Schlussendlich zeigt sich immer wieder, dass wir mit dem 1×1 der Umgangsformen an persönlicher Sicherheit für jede Situation gewinnen und viel natürlicher wirken – denn das gekonnte und sichere Auftreten entscheidet sowohl in der Privat- als auch in der Geschäftswelt über unseren Erfolg.

Hier geht’s zum Artikel bei www.wissen-ist-macht.tv

 

By |Februar 18th, 2020|