Detox: Entgiftung und Reinigung fängt innen an

Klarheit und Sauberkeit für Körper, Geist und Seele

Wie selbstverständlich putzen wir regelmäßig unser Auto, unsere Wohnung, den Balkon, das Geschirr und unsere Möbel. Auch die äußere körperliche Pflege wie duschen, Zähne putzen, Haare waschen gehören zu unserer täglichen Hygiene. Doch die innere Hygiene, die innere Sauberkeit ist uns oft fremd. Da sehen wir den Schmutz nicht, als muss da nichts gereinigt werden, so mag sich der ein oder andere denken.

Gifte und Belastungen, die sich im gesamten Organismus ablagern

Bildschirmfoto 2014-08-30 um 19.20.25Oft können wir gar nicht verhindern, dass wir bestimmten Giften aus der Umwelt ausgeliefert sind. Mit jedem Atemzug saugen wir Umweltabgase auf, ob von Autos oder Kühen (jaaa, von Kühen – s. http://www.weltderwunder.de/artikel/klimakiller-kuh-wie-gefaehrlich-sind-die-ruelpser-der-wiederkaeuer), aus Schornsteinen oder von Schiffen, ob wir auf dem Land oder in der Stadt wohnen, wir sind immer betroffen. Unsere Haut ist wie eine Membran, die alle Gesichtscremes, Bodylotions, Rasierschaum, Haarshampoo auch nach innen transportiert – somit finden die darin enthaltenen chemischen Substanzen, Parabene, Silikone, Konservierungsstoffe etc. auch ihren Weg in unseren Körper.

Mit jedem technischen Gerät, das uns umgibt, sind wir Strahlungswellen ausgesetzt. Ob das Handy, Mikrowelle, Fernseher, Computer, WLAN  – um nur einige Beispiele zu nennen – wie können in der heutigen Zeit diesen Strahlungswellen nicht mehr oder nur bedingt aus dem Weg gehen.

Dazu kommt, dass wir mit unserer Nahrung mehr Giftstoffe zu uns nehmen, als uns lieb ist – und das täglich und oft auch unwissend viel zu viel. Diese Giftstoffe werden nicht automatisch durch den Stuhlgang oder dem Schweiß abtransportiert, sondern ein Großteil wird einfach im gesamten Körper, im Darm, in den Zellen, in der Leber usw. eingelagert.

Somit entsteht die Grundlage für unsere sogenannten Zivilisationskrankheiten. Viele Menschen leiden schon mit Anfang zwanzig unter Körperbeschwerden wie Allergien, Rückenschmerzen, Migräne, Depressionen, Magen-Darm-Problemen, Diabetes u.ä.

Essen und Trinken wo, wann und immer wir wollen

Es bleibt einfach kein Wunsch offen, unseren Hunger, Appetit und Durst zu stillen. Essen und Trinken sind in der heutigen Welt (fast) überall verfügbar – leider inzwischen auch überall in einer zweifelhaften Qualität. Den Preis für diese minderwertige Qualität, die Auswirkungen der Massenproduktionen, die chemischen Belastungen vom Dünger, die Gifte der gespritzten Nahrungsmittel, zahlen wir immer. Und das nicht unbedingt erst im hohen Alter, sondern immer häufiger auch bereits in jungen Jahren.

Stress verschlimmert die Situation

Ein weiterer wichtiger Faktor, der die Vergiftung des Körpers verschlimmert, ist der alltägliche Stress. Immer mehr, immer höher, immer weiter – wir gönnen uns immer weniger die so wichtige Ruhe und Entspannung. Unser Körpersystem wird enorm belastet, kann gar nicht mehr regenerieren. Der Gedanke, kein oder zu wenig Geld zu haben, noch erfolgreicher sein zu wollen – sei es beruflich oder bei unseren privaten Hobbys (Sport etc.) – irgendwo etwas zu verpassen, treibt uns ewig an, wie ein Hamster im Rad zu rennen. Die nötige Balance im Leben zwischen Anspannung und Entspannung wird meistens zu wenig ausgelebt – und das auf Kosten der Gesundheit.

Um hier maßgeblich entgegenzuwirken, unterstützen bekanntermaßen Achtsamkeitsübungen, der richtige Aufenthalt in der Natur, Mentaltraining und Meditationen, um einige Beispiele zu nennen.

Entgiften auf der Körperebene

Die Lösung ist sehr nahe und einfach, um den Körper zu reinigen. Schon eine kurze Phase reicht aus, um dem Körper von den Giften zu befreien, um den Grundboden für Zivilisationskrankheiten zu nehmen und Altes (auch Abfallprodukte, die sich seit Jahren im Körper befinden) abzutransportieren.

Die Königsdisziplin des Entgiftens

In früherer Zeit war das jährliche Fasten völlig normal. Teilweise wurde sogar zwei Mal im Jahr gefastet, im Frühjahr und im Herbst, um seinen Körper bei der Umstellung der Jahreszeiten im Bezug auf den Körper (kalt-heiß) zu unterstützen, welches z.B. Müdigkeit, Kopfschmerzen oder gar Krankheiten vorbeugen kann.

Das Fasten erlebt übrigens heute wieder ein Renaissance. Für viele gehört es zum Leben dazu, um Geist und Körper zu reinigen, um wieder in die eigene Mitte zu kommen. Inzwischen wird sogar das Fasten begleitend bei Krebstherapien angeboten.

Der Darm ist das Gehirn des Körpers

IMG_1222Vielen ist nicht bekannt, dass der Darm dafür verantwortlich ist, wie wir uns fühlen. Schlechte Ernährung, zu wenig Trinken, zu wenig frische Lebensmittel (unser lebendiger Körper sollte ja im besten Fall auch lebendige Lebensmittel erhalten – Obst, Gemüse, nichts Konserviertes, Eingefrorenes) fördern nicht nur das Wachstum von schlechten und krankmachenden Bakterien im Darm, sondern sorgen auch dafür, dass unser ganzes Körpersystem lahmgelegt wird.

Wir spüren dies, wenn wir Atemprobleme haben (schlecht Luft bekommen), kurzatmig sind, bei Magenschmerzen, Darm-/Verdauungsprobleme, Kopfschmerzattacken. Sogar lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs können eine Folge sein.

Alte Schlacken und Gifte lösen

Damit es uns besser geht oder erst gar nicht schlecht geht, sorgen wir optimalerweise dafür, dass jeder Krankheit der Boden entzogen wird. Alles, was schädlich ist, muss ausgeschieden werden, damit wir in unsere volle Kraft kommen und ohne Anstrengung leistungsfähig sind.

Stellen Sie sich ein Haus vor, dessen Wände vom Schimmel befallen sind, dann nützt es nichts, diese einfach überzustreichen. Nach schon kurzer Zeit kommt der Schimmel wieder zum Vorschein.

Die Entgiftung unseres Körpers bewirkt, dass all die alten Schlacken gelöst und abtransportiert werden. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sich kleine Essensreste, Restbestandteile von Medikamenten usw. im Darm schon seit Jahrzehnten ablagern.

Besonders bei Überernährung (wenn wir mehr essen als wir am Tag verbrauchen) bzw. falscher Ernährung (keine oder zuwenig pflanzlich-vollwertige Kost), regelmäßigen Alkoholkonsum, längere Medikamenteneinnahme, Leben in einer Großstadt, tägliches Arbeiten am PC oder Telefonieren mit dem Handy, sollten wir unseren Körper unbedingt regelmäßig gründlich reinigen.

Mit täglichen kleinen Schritten der Gesundheit näher kommen

detox-1995433_1920 Detox ist in aller Munde – und dabei es geht einfach ums Entgiften. Für viele ist es sehr angenehm, weil wir nicht aufs Essen verzichten müssen. Wir halten uns viel mehr an bestimmte Empfehlungen, damit wir unseren Körper befreien, erleichtern, ihm einfach Gutes tun.

Neugierig geworden?

Beim der nächsten Detox-Wander-Woche mit Heike Holz vom 2. – 8. September erfahren Sie ganz genau, wie das geht :-)

Bildschirmfoto 2017-01-26 um 13.23.36Für die ganz Interessierten gibt es ein ganz wertvolles, hochwirksames Algenprodukt, welches uns immer beim Entgiften hilfreich zur Seite steht: Ethno-Health Algenkraft

 

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By |Juni 7th, 2018|

Lust auf Selbstliebe

Vom Essensfrust zur Liebeslust

Hast du dir schon einmal folgende Frage gestellt: Warum soll dich irgendjemand mögen, wenn nicht einmal DU dich liebst?

Sich selbst lieben bedeutet jedoch keinesfalls ein Egoist zu sein, der auf eine narzisstische Art in sich selbst vernarrt ist. Oskar Wilde sagt: „Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze. So vielen fällt diese Eigen- oder Selbstliebe so schwer. Vielleicht, weil ihnen eingetrichtert wurde, sie sei unsozial oder unschicklich. Sie hat jedoch maßgeblich mit Selbstannahme und bewusster Selbstzuwendung zu tun.

Mangelnde Selbstliebe ist die Ursache für die meisten Probleme der Menschen. Nur dann sind wir auf einer ewigen Suche nach Anerkennung, Bestätigung und Liebe von anderen. Wir erwarten dann oft vergeblich (!) auf etwas, was wir uns selbst nicht geben können. So wird niemals der erhoffte Traumprinz oder die Traumprinzessin kommen und uns glücklich machen.

Seit unserer Kindheit wissen wir, dass wir den Nächsten lieben sollen. Das steht schon in der Bibel. Doch das steht auch: „Wie dich selbst!“ – Liebe den nächsten wie dich selbst. Und genau dieser zweite Teil des Satzes wird einfach vergessen. Liebe beginnt grundsätzlich zuerst bei uns selbst. Wer sich selbst nicht liebt, kann auch andere Menschen nicht lieben.

Wir sind zuerst für uns selbst verantwortlich, dann kann sich der Raum für andere öffnen. Im Flugzeug sollen wir im Notfall zuerst uns selbst mit der Sauerstoffmaske versorgen, dann – so ist es sogar im Sicherheitsfilm zu sehen und zu hören – den Kindern und anderen mitreisenden Passagieren helfen.

Egoistisch sind wir nicht deshalb, weil wir uns selber zu sehr lieben, sondern weil wir uns zu wenig lieben. Wenn wir uns in unserem tiefsten Innern ungeliebt fühlen, uns aber um dieses Gefühl nicht kümmern, weil wir es verdrängt haben, dann werden wir bedürftig, gierig, ja süchtig nach der Liebe anderer. Das können wir in Safi Nidiayes „Das Tao des Herzens“ nachlesen.

Selbstliebe darf geübt werden – wie übrigens alles, was wir lernen und in unserem Alltag integrieren wollen, trainiert und geübt werden darf. Einfach TUN – so heißt hier das Motto.

Dieses Selbstliebe-Programm wird dir helfen, dich immer mehr selbst zu akzeptieren und selbst zu lieben:

Sei dir selbst dein bester Freund

  • Die wichtigste Beziehung im Leben ist die Beziehung zu sich selbst. Aus diesem Grund machst du dich selbst zu deinem besten Freund.
  • Wie behandelst du Freunde? Kritisierst du ständig deine Freunde? Nörgelst du permanent an deinen Freunden herum? Akzeptierst du deine Freunde so, wie sie sind?
  • Warum tust du das alles dann bei dir? Behandle dich in Zukunft so wie deinen besten Freund!

Lobe dich für Dinge, die dir gelingen, und sei stolz auf dich

  • Eine sehr interessante Übung: Erinnere dich an sieben Dinge, die dir in der Vergangenheit gelungen sind. Auf was kannst du stolz sein? Was kannst du besonders gut?
  • Du findest nichts? Du meinst, dass das ein oder andere nicht zählt, dass das nichts Besonderes ist?
  • Würdest du deinen besten Freund dafür loben? – Dann erinnere dich an den ersten Tipp des Selbstliebe-Programms.
  • Genau so, wie du jetzt aus der Vergangenheit diese Dinge gefunden hast, kannst du jetzt jeden Tag (!) am bestens abends darüber reflektieren, auf was du heute stolz sein kannst, was dir heute gut gelungen ist. Dir fällt nichts ein? – Denke an den besten Freund :-)

Zeit für sich selbst – Mit der Spiegelübung

  • Nimm dir jeden Tag mindestens 15 Minuten für dich selbst.
  • Alles scheint im Alltag wichtig zu sein, und so neigen wir dazu, uns selbst dabei zu vergessen, uns keinen oder nicht genügend (Zeit-)Raum zu geben.
  • Eine wunderbare Übung, die wir tagtäglich in unserem Selbstliebe-Programm fest einplanen dürfen, ist die Spiegelübung. Nicht einfach, wenn wir sie das erste Mal machen, sie kostet im ersten Anlauf oft Überwindung – doch haben wir ja in Zeiten, als wir noch nicht laufen konnten, auch gaaaanz viel Geduld mit uns gehabt. Wir sind im Laufe von Tagen, Wochen, Monaten hunderte Male hingefallen. Dennoch haben wir ohne Selbstverurteilung einfach weitergeübt.
  • Und genau so machen wir das jetzt auch mit der Spiegelübung: Anfangs mag sie weh tun, unserer innerer Schweinehund wird uns sagen, dass das ja blöd und völlig unsinnig ist – doch wir machen sie trotzdem :-)
  • Stelle dich vor einen Spiegel. Die ganz Mutigen stellen sich von Anfang an nackt davor – die weniger Mutigen fangen mit dem Gesicht an und stellen sich nach spätestens sieben Tagen auch unbekleidet vor diesen Ganzkörperspiegel.
  • Schaue dich wohlwollend an. Schaue dir in die Augen. Von den Augen über das ganze Gesicht, die Nase, den Mund, das Kinn, die Haare… dann der Hals, die Schultern, der Busen, der Bauch, dein Unterleib, die Beine, die Füße… Welches Gefühl hast du? Zur Erinnerung: Du bist dir dein bester Freund!
  • Jetzt sprichst du laut aus: „Ich liebe mich so, wie ich bin, mit all meinen Stärken und auch mit meinen Schwächen!“ oder „Wow, heute sehe ich wieder toll aus!“ Das mag dir albern und überzogen erscheinen, doch Gedanken sind Kräfte, Gedanken neigen dazu, sich zu realisieren.

Diese Spiegel-Übung ist erfahrungsgemäß für die meisten Männer leichter als für Frauen. Frauen unterliegen tendenziell stärker dem von der Gesellschaft aufgebauten Druck, unbedingt schön und makellos sein zu müssen. Sie haben mehr Probleme, ihre körperlichen „Schwachstellen“ anzunehmen.

Anfangs ist diese Übung eine große Herausforderung – spiele einfach damit, gehe mit Leichtigkeit ran. Selbstannahme und Selbstliebe sollte keinem Leistungsdruck unterliegen. Für den einen ist das einfacher, bei anderen dauert es etwas länger. Das Geheimnis liegt darin, sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen. Bleibe einfach bei dir, schaue nur auf dich – Byron Katie sagt: „Es gibt meine Angelegenheiten, es gibt die Angelegenheiten der anderen und die des Universums.“ Dein Körper ist DEINE Angelegenheit, nimm ihn an, liebe ihn. Nur mit dieser Liebe, die ihn durchdringt, werden Veränderungen möglich!

Tipps zur Selbstliebe

Ich habe ein Selbsthilfe-Programm zusammengestellt, welches dich unterstützt, dich immer mehr selbst zu akzeptieren und selbst zu lieben – Informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu einem erfüllten Leben

Mehr Tipps, wie du einem erfüllten, reichen Leben näher kommst und Herausforderungen positiv begegnest, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

 

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By |März 14th, 2018|

Weißt du bereits, was du isst

Wir sind ALLE davon betroffen – jeder bekommt seine Portion Gift, ob er will oder nicht!

Ein interessanter Artikel, den ich im Newsletter von Daniela Herzberg (5-elemente.org) gelesen habe und direkt an euch weitergeben möchte:

Es ist verboten, Lebensmittel unter irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung in den Verkehr zu bringen. So steht es im Lebensmittelgesetz. Wenn man sich die Werbung für Nahrungsmittel anschaut, scheint dieses Gesetz nicht das Papier wert zu sein, worauf es gedruckt wurde. Dazu kommt oftmals eine Aufmachung, die dem Konsumenten ein gesundes Nahrungsmittel suggeriert, das in Wirklichkeit aus stark verarbeiteten Rohstoffen und chemischen Zusätzen besteht und unter mehr als fragwürdigen Umständen produziert worden ist.

Hormone, Antibiotika- oder Pestizidrückstände bis hin zu Mikroplastik finden sich mittlerweile in fast allen konventionell produzierten Lebensmitteln. Natürlich kann man argumentieren, dass in den meisten Fällen die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Leider ist es aber mittlerweile so, dass ein Großteil der Haushalte so viel von den so hergestellten Waren konsumieren, dass sich das Ganze aufaddiert und unser Organismus dadurch enorm belastet wird. Wer sich halbwegs gesund ernähren will, muss im Supermarkt gut 90% der Produkte meiden.

Die Politik lässt uns Verbraucher bei diesem Thema (wie bei vielen anderen auch…) seit Jahren hängen. Vernünftige Ansätze wie die Ampelkennzeichnung werden von der Lebensmittellobby genauso ausgehebelt wie eine ehrliche Kennzeichnung von Zusatzstoffen. Bioprodukte scheinen die bessere Lösung zu sein, aber auch hier fragt man sich zuweilen, wie gesund diese Waren sein können, wenn Sie beim Discounter in großen Mengen bereitgestellt werden…

Wieder einmal sind wir selbst gefordert, die Nahrungsmittel und Anbieter zu finden, die gut für uns sind. Warum unsere Volksvertreter immer weniger in der Lage sind, sich für die Interessen der Bürger einzusetzen, ist nur damit zu erklären, dass mittlerweile alle Macht bei den Konzernen und ihren Lobbyisten vereint ist. Da winkt dann ein Minister eben mal kurz im Alleingang Glyphosat durch und zuckt danach mit den Schultern. Konsequenzen hat er keine zu befürchten – höchstens einen gut bezahlten Posten im Aufsichtsrat von Bayer oder Monsanto.

Ein Einblick über das wahre Ausmaß dieses Systems ist unter anderem in diesem 3sat Beitrag auf Youtube zu sehen.

Was ist die Lösung?

  1. gesunde, natürliche, unverarbeitete Lebensmittel
  2. Reinigung des Körpers durch Fasten oder durch Entgiften (=Detox)
  3. Reinigung insbesondere der Leber mit Löwenzahn oder speziellen Lebertee
  4. Unterstützung mit Leberkraft von „Ethno-Health“ – die perfekte Zusammensetzung, um die Gifte aus der Leber auszuschwemmen
  5. Grundsätzlich viel gutes Wasser trinken

Infos zu Leberkraft:

LeberkraftLeberkraft unterstützt den Körper, Giftstoffe ausscheiden und den Organismus fit fürs Frühjahr zu machen.

Nicht nur in unserer täglichen Nahrung stecken oft viele Stoffe, die unserem Körper überhaupt nicht gut tun.

Umweltgifte, Medikamente, Alkohol tragen außerdem dazu bei, dass unsere Leber vor allem jetzt im Frühjahr oft überfordert ist.

Neben Löwenzahlwurzelextrakt und Chlorella ist in den Kapseln auch Bärlauch, Mariendistel, Reishipilz und Kurkuma enthalten – eine Kapsel am Tag genügt, um unserer Leber etwas Gutes zu tun und sie zu entlasten.

Ja, ich möchte jetzt die Leber mit Leberkraft entgiften!

By |März 8th, 2018|

So geht’s: Ein langes, gesundes und vitales Leben

Mehr Vitalität und Lebensfreude in jedem Alter

Pendling TripEs gibt nach unserem derzeitigen Wissenstand sieben „Todsünden“, die ein langes, gesundes und vitales Leben mit Sicherheit verhindern und unsere natürliche Lebensweise drastisch verkürzen. 

Die sieben Todsünden sind: 

1. Rauchen: Jede Zigarette verkürzt das Leben und verdoppelt die Krankheiten

2. Falsche Ernährung: zu viele Kalorien, Zucker, Fett, Vitamin- und Mineralmangel

3. Übersäuerung und Entmineralisierung

4. Bewegungsmangel

5. Übergewicht: oft durch Diäten und Bewegungsmangel

6. Blutdruck: ständig über 140/80

7. Negatives Denken: Mangel an geistiger Aktivität und Lebensfreude, negatives Denken und ein negatives Selbstbild

Übersäuerung vermeiden mit gesunder Ernährung

IMG_0865IMG_1222IMG_1142Und weshalb das Thema „Übersäuerung“ so wichtig ist, lässt sich an einem einfachen Effekt erkennen: Die Kapillaren, die feinen Haargefäße, durch die das Blut fließen muss, haben einen Durchmesser von 3 bis 4 hm (1hm=1 Tausendstel mm). Ein rotes Blutkörperchen jedoch, das die Kapillare passieren muss, hat einen Durchmesser von 7,5 hm. Ein 7,5 hm großes Blutkörperchen muss durch einen 3 bis hm engen Kanal, durch eine Kapillare. Das geht eigentlich gar nicht.
Es geht natürlich doch, sonst würden wir ja alle nicht mehr leben!

Was bei Übersäuerung passiert 

Diese Kapillare verengen zunehmend und verlieren an Elastizität. Dies führt zu Durchblutungsstörungen oder und somit Verengung der Gefäße. 

Lust auf vitales, aktives Leben?

Hier erfährst du, wie gesundes Leben funktioniert: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/ganzheitliche-gesundheitsberatung/  – Beratungen gerne persönlich, telefonisch oder per Skype – ich freue mich auf dich :-)

Quelle: Tepperwein-Report, www.zentrum-leben.de

By |August 18th, 2017|