So erleichtern wir unseren Bauch

Wenn Essen & Emotionen durch den Magen gehen

Zu viel gegessen, das Falsche gegessen oder schlagen die Emotionen auf den Magen?

Mit diesen 3 Tipps von Michaela Engels und mir erfährst du, wie du schnell und einfach wunderbare Erleichterung erfahren kannst.

Weitere Infos zu den Ätherischen Ölen: http://aetherischeoele.heikeholz.de

Viel Freude beim Inspirieren lassen:

 

Viel Spaß beim Selbsterfahren dieser wunderbaren Übungen.  Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

Möchtest du „DiGize“ direkt bestellen oder dich über die Anwendungen der Ätherischen Öle informieren? HIER findest du alle wichtigen Infos

 

 

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By |März 17th, 2018|

Weißt du bereits, was du isst

Wir sind ALLE davon betroffen – jeder bekommt seine Portion Gift, ob er will oder nicht!

Ein interessanter Artikel, den ich im Newsletter von Daniela Herzberg (5-elemente.org) gelesen habe und direkt an euch weitergeben möchte:

Es ist verboten, Lebensmittel unter irreführender Bezeichnung, Angabe oder Aufmachung in den Verkehr zu bringen. So steht es im Lebensmittelgesetz. Wenn man sich die Werbung für Nahrungsmittel anschaut, scheint dieses Gesetz nicht das Papier wert zu sein, worauf es gedruckt wurde. Dazu kommt oftmals eine Aufmachung, die dem Konsumenten ein gesundes Nahrungsmittel suggeriert, das in Wirklichkeit aus stark verarbeiteten Rohstoffen und chemischen Zusätzen besteht und unter mehr als fragwürdigen Umständen produziert worden ist.

Hormone, Antibiotika- oder Pestizidrückstände bis hin zu Mikroplastik finden sich mittlerweile in fast allen konventionell produzierten Lebensmitteln. Natürlich kann man argumentieren, dass in den meisten Fällen die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Leider ist es aber mittlerweile so, dass ein Großteil der Haushalte so viel von den so hergestellten Waren konsumieren, dass sich das Ganze aufaddiert und unser Organismus dadurch enorm belastet wird. Wer sich halbwegs gesund ernähren will, muss im Supermarkt gut 90% der Produkte meiden.

Die Politik lässt uns Verbraucher bei diesem Thema (wie bei vielen anderen auch…) seit Jahren hängen. Vernünftige Ansätze wie die Ampelkennzeichnung werden von der Lebensmittellobby genauso ausgehebelt wie eine ehrliche Kennzeichnung von Zusatzstoffen. Bioprodukte scheinen die bessere Lösung zu sein, aber auch hier fragt man sich zuweilen, wie gesund diese Waren sein können, wenn Sie beim Discounter in großen Mengen bereitgestellt werden…

Wieder einmal sind wir selbst gefordert, die Nahrungsmittel und Anbieter zu finden, die gut für uns sind. Warum unsere Volksvertreter immer weniger in der Lage sind, sich für die Interessen der Bürger einzusetzen, ist nur damit zu erklären, dass mittlerweile alle Macht bei den Konzernen und ihren Lobbyisten vereint ist. Da winkt dann ein Minister eben mal kurz im Alleingang Glyphosat durch und zuckt danach mit den Schultern. Konsequenzen hat er keine zu befürchten – höchstens einen gut bezahlten Posten im Aufsichtsrat von Bayer oder Monsanto.

Ein Einblick über das wahre Ausmaß dieses Systems ist unter anderem in diesem 3sat Beitrag auf Youtube zu sehen.

Was ist die Lösung?

  1. gesunde, natürliche, unverarbeitete Lebensmittel
  2. Reinigung des Körpers durch Fasten oder durch Entgiften (=Detox)
  3. Reinigung insbesondere der Leber mit Löwenzahn oder speziellen Lebertee
  4. Unterstützung mit Leberkraft von „Ethno-Health“ – die perfekte Zusammensetzung, um die Gifte aus der Leber auszuschwemmen
  5. Grundsätzlich viel gutes Wasser trinken

Infos zu Leberkraft:

LeberkraftLeberkraft unterstützt den Körper, Giftstoffe ausscheiden und den Organismus fit fürs Frühjahr zu machen.

Nicht nur in unserer täglichen Nahrung stecken oft viele Stoffe, die unserem Körper überhaupt nicht gut tun.

Umweltgifte, Medikamente, Alkohol tragen außerdem dazu bei, dass unsere Leber vor allem jetzt im Frühjahr oft überfordert ist.

Neben Löwenzahlwurzelextrakt und Chlorella ist in den Kapseln auch Bärlauch, Mariendistel, Reishipilz und Kurkuma enthalten – eine Kapsel am Tag genügt, um unserer Leber etwas Gutes zu tun und sie zu entlasten.

Ja, ich möchte jetzt die Leber mit Leberkraft entgiften!

By |März 8th, 2018|

Chaos am Mittagstisch vermeiden – Benehmen immer wichtiger

Umgangsformen: Tischkultur ist wieder In

knigge-kids10 hilfreiche Tipps, wenn der Mittagstisch in Chaos ausartet:

Die gemeinsame Mahlzeit sollte generell in harmonischer Atmosphäre stattfinden, damit es allen gut schmeckt – Essen ist mehr als eine reine Nahrungsaufnahme!

1. Nehmen Sie so viele Mahlzeiten wie möglich gemeinsam am gedeckten Tisch ein, zumindest aber einmal täglich. Gegessen wird nur am Esstisch, nicht vor dem Fernseher, nicht im Kinderzimmer und nicht beim Gehen (Gefahr, dass Essen in die Luftröhre gerät)!

2. Halten Sie, wenn möglich, feste Essenszeiten ein. Durch die Regelmäßigkeit kann sich der Magen Ihres Kindes auf die Nahrungsaufnahme einstellen und Ihr Kind wird zu den Essenszeiten auch eher hungrig sein.

3. Geben Sie Ihrem Kind einen Stammplatz am Familientisch. Dazu gehört ein Hochstuhl in der richtigen Höhe, eigenes Geschirr, Kinderbesteck (anfangs am besten ein Löffel in gebogener Form) und eine abwaschbare Umgebung – das erspart elterliches Gemecker, weil es mal wieder mit dem Essen kleckert.

4. Lassen Sie Ihr Kind mitbestimmen. Beziehen Sie es so oft wie möglich in die Essensplanung mit ein, und lassen Sie es, soweit es schon geht, beim Kochen und Tischdecken mithelfen.

5. Lassen Sie Ihrem Kind die Wahl. Bieten Sie ihm Kind verschiedene Speisen an und lassen Sie selbst auswählen, was und wie viel es möchte. Sie werden merken, dass Ihr Kind mal das eine und mal das andere bevorzugt.

6. Verzichten Sie auf Zwang. Weder muss Ihr Kind bestimmte Speisen essen noch muss es seinen Teller leer essen. Geben Sie Ihrem Kind stets nur kleine Mengen und legen Sie lieber nach. Ein zu voller Teller überfordert ein Kleinkind noch und lädt nur zum Spielen ein. Sobald es kann, sollte es sich das Essen selbst auf den Teller tun. Lassen Sie es von Anfang an selbst entscheiden, wie viel es essen möchte. Damit können Sie Essensverweigerung, aber auch Überernährung vorbeugen. Studien zufolge essen Kinder weniger – und nicht mehr! – wenn sie zum Essen gedrängt werden.

7. Achten Sie darauf, dass kurz vor dem Essen ein wenig Ruhe einkehrt: Wilde Spiele direkt vor dem Essen sind ungeeignet!

8. Sorgen Sie für eine angenehme Atmosphäre beim Essen. Verzichten Sie auf „Erziehungsschlachten“ und nörgeln Sie nicht an Ihrem Kind oder seinen Tischmanieren herum. In einer ruhigen und entspannten Atmosphäre kann sich Ihr Kind besser auf das Essen konzentrieren. Lassen Sie es vom Tisch aufstehen, wenn es mit dem Essen fertig ist. Erst ab etwa vier Jahren sind Kinder in der Lage, sitzen zu bleiben, bis alle fertig sind.

9. Essen ist ein sinnliches Abenteuer. Animieren Sie Ihrem Kind dazu, das Essen auch mal zu beschnuppern, bevor es genüsslich reinbeißt. Bieten Sie Vielfalt z. B. in Form eines Fingerfood-Buffets. Besonders beliebt ist Essen im Freien: Machen Sie einmal ein Picknick mit Ihrem Kleinen – und wenn es nur auf dem Balkon oder der Terrasse ist.

10. Setzen Sie Essen nie als Erziehungsmittel ein nach dem Motto „Du bekommst heute kein Abendessen, weil du so ungezogen warst!“ Essen ist ein Genuss und sollte es auch bleiben.

Quelle: http://www.elternwissen.com/ernaehrung-kinder/essprobleme/art/tipp/so-beugen-sie-essproblemen-von-anfang-an-vo.html
 

Eigentlich selbstverständlich, doch leider wird das in unserer Gesellschaft immer weniger gelebt…Und manchmal hilft auch ein Family-Event oder ein Kids-Training:

Kids können es mit Freude umsetzen, wenn wir ihnen frühzeitig zeigen, wie es geht

Gutes Benehmen ist wieder gefragt, nicht nur Tischmanieren sind nach wie vor ein beliebter Gradmesser für die gute Kinderstube. Weshalb ist es wichtig, bei Freunden, in der Schule und in der Familie einen guten Eindruck zu hinterlassen? Ein wertschätzendes Miteinander sind besonders in der Klasse und in Gruppen wichtig, mit Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft punkten wir in jeder Situation. Worauf es heute ankommt, welche Empfehlungen es für den respektvollen Umgang miteinander gibt, erfahren die Kinder und Jugendliche mit Spaß und Freude bei diesem Seminar. Denn wer das 1 x 1 des guten Tons kennt und sie beherzigt, gewinnt leichter an Akzeptanz und echtes selbstsicheres Auftreten wird zur Selbstverständlichkeit.

https://www.heikeholz.de/firmenkunden/top-im-job-mit-wertschaetzenden-umgangsformen/

 

By |Februar 1st, 2017|

Der Mensch ist das, was er isst…

Essen wir Gesundheit, Lebensfreude, Energie, Ausstrahlung und Vitalität?

Ein für uns wichtiger, sehr gut erklärter Beitrag über unser Gemüse…. ein eingebautes Selbstmord-Programm auf unseren Tellern….

Und dann erinnern wir uns an den Satz von Ludwig Feuerbach: „Der Mensch ist, was er isst!“

Dann stellen wir uns doch mal folgende Frage:

Was oder wie WERDEN wir, wenn wir DAS essen?

By |März 28th, 2015|