Das Gefühl, willkommen zu sein…

So halten Sie Ihre Liebe lebendig

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Zuhause ist dort, wo jemand auf dich zugerannt kommt und sich unbändig freut, dich zu sehen

Hier einige wertvolle Gedanken von Zig Ziglar für eine gelingende Partnerschaft:

Wie glücklich und erfolgreich eine Partnerschaft ist, erkennen Sie schnell daran, wenn Sie Paare in ihrem gegenseitigen Verhalten beobachten. Ein wichtiger Punkt ist das gelebte Verhalten, wenn der Partner nach Hause kommt. Ronald Reagan sagte einmal: „Es gibt nichts Wichtigeres, als nach Hause zu kommen und zu wissen, dass da jemand ist, der auf deine Schritte wartet.“

Wer etwas dafür tun will, dass die Liebe in der Partnerschaft nicht schwächer wird, sollte darauf achten, den Partner, wenn er nach Hause kommt, herzlich zu empfangen. Zig Ziglar schreibt, dass er sich nach 50 Ehejahren nicht entsinnen kann, dass er auch nur ein einziges Mal nach Hause gekommen wäre, ohne dass er nicht von seiner Frau begrüßt wurde. Seine Frau stand auf, kam ihm entgegen, umarmte ihn und zeigte seine Freude darüber, dass er wieder da ist.

Quelle: Erfolg für Dummies, Zig Ziglar

 

Wenn wir das Gefühl haben, selbst nicht mehr im inneren Gleichgewicht zu sein, sodass es uns daraus resultierend schwer fällt, unserem Partner gegenüber ausgeglichen und voller Freude zu sein, helfen hier die Pflanzenextrakte und Früchte von „Ayurveda-Balance“ aus der Ethno-Health-Apotheke

 

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By |Oktober 12th, 2020|

Balance im Leben durch Bewegung

Finde dich selbst durch die Kraft der Natur

Kennst du dieses Gefühl von innerer Zerrissenheit, im eigenen Körper nicht mehr wohl fühlen, sich wie im Hamsterrad fühlen oder von einer permanenten Unzufriedenheit? Verschiedenste ungute Gefühle, die du erstaunlicherweise gar nicht unbedingt richtig zuordnen kannst. Du spürst dieses Gefühl, doch weißt du nicht genau, wie es entstanden ist, warum es da ist, was genau dich belastet.

Geh‘ alleine in den Wald

„Nur im Alleinsein können wir uns selber finden. Alleinsein ist nicht Einsamkeit, sie ist das größte Abenteuer.“ (Hermann Hesse)

Da gibt es eine ganz einfache, pragmatische Lösung: Raus in die Natur. Alleine. Am besten in den Wald, an einen Bach, auf eine Wiese.

Warum alleine? Sich in solchen Situationen alleine mit der Natur zu vereinen, alleine zu gehen, sich alleine mit sich zu beschäftigen, ist unglaublich wirkungsvoll. Du befreist dich vollkommen von äußeren Einflüssen, denn jegliche Gesellschaft ist eine Form der Ablenkung.

Natürlich können auch intensive Gespräche mit dem Partner, einem Freund – oder auch ein Coaching beim Wandern mit einem erfahrenen Coach/Therapeuten – zu mehr Klarheit führen. Doch in vielen Fällen lassen wir uns durch Gesellschaft eher ablenken und laufen unserem Thema davon, indem wir mit der besten Freundin über den letzten Urlaub plaudern oder mit dem Kumpel über die letzte Mountain-Bike-Tour.

Der Vorteil: Du bestimmst das Tempo, die Wegstrecke, die Pausen – über deine gesamte Zeit.

Wenn du das Alleinsein tatsächlich lernen möchtest, dich weder durch Fernsehen, Radio, Bücher, Telefonate etc. ablenken lassen magst und du nach einer Lösung für die o.g. Themen suchst – dann probiere es aus: Geh‘ alleine los!

Handy aus

„Dabei macht das häufige Unerreichbarsein für Nachrichten von außen frei für Nachrichten von innen.“ (Reinhold Messner)

Natürlich schaltest du dein Handy, den Mp3-Player und ähnliche technische Geräte aus. Du willst dich ja weder von WhatsApp, Facebook, Instagram oder ungelegenen Anrufen stören lassen. – Es gibt keine Ausrede. Du hast jetzt einfach deine Auszeit.

Die unzähligen Umweltreize, die besonders in den letzten Jahren zugenommen haben, sind zu viel für unser System. Wir sind überreizt von diesen Überflutungen, von diesem permanent immer und überall verfügbar sein müssen. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Sinne völlig dicht machen oder überreagieren.

Wenn du deine Balance wieder finden und deine innere Klarheit wieder gewinnen möchtest, ist die natürliche Ruhe der Natur wichtig. Und die Distanz zum Trubel der digitalen Welt eine Selbstverständlichkeit.

Langsam, bewusst und achtsam gehen

„Es ist gut, etwas Langsames zu tun, bevor man im Leben eine wichtige Entscheidung trifft.“ (Paulo Coelho)

Die Bewegung an der frischen Luft, in der Natur und in der Ruhe tut nicht nur dem Körper sondern auch dem Geist und der Seele unglaublich gut. Schon schnell wirst du merken, wie du Abstand zum Alltag gewinnst, wie du du die Ferne zum Trubel regelrecht genießt.

Jetzt richte deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf deine Bewegung, auf dein Gehen, wie du die Füße aufsetzt, wie sich dein Körper als Gesamtes bewegt. Verlangsame dein Tempo, dann kannst du dich als Teil der Natur noch stärker wahrnehmen. Deine Sinne werden geschärft, du hörst und siehst noch intensiver. Das ist das Phänomen der Achtsamkeit, deine Wahrnehmung wird gestärkt, du bist vollkommen im Hier und Jetzt. Dabei kommt der Geist noch mehr zur Ruhe.

Ganz unvermittelt können jetzt viel leichter die Gedanken fließen, Ideen entstehen, Erkenntnisse und Emotionen frei werden.

Bist du bereit für eine Naturmediation?

„Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit, dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht.“ (Johann Wolfang von Goethe)

Wie sieht es bei dir mit Pausen aus? Gönnst du dir in einem Lebensalltag Ruhe und die so wichtigen Pausen? Genau so, wie wir ein Rennpferd nicht ständig durch die Gegend scheuchen würden, so gilt diese Balance zwischen Ruhe und Umtriebigkeit auch für uns.

Doch sehr oft sind wir ständig im Treiben und in Aktion, zügig, zielstrebig, rastlos – es gibt ja auch immer etwas zu tun. Und manchmal lenken wir uns auch gerne mit diesem Aktionismus ab – dann kommen wir nicht ins Grübeln und Nachdenken.

Genau diese Pause gönnen wir uns jetzt in der Natur.

Du hältst einfach inne, bleibst stehen und betrachtest deine Umgebung achtsam, aufmerksam und intensiv.

Suche dir ein feines Plätzchen, schließe die Augen und lausche, was du wahrnimmst. Ist es das Zwitschern der Vögel? Das Rascheln im Unterholz? Die Bewegung der Blätter, der Wind, das Plätschern eines Baches? Welchen Duft nimmst du in der Luft wahr? Blumen, Holz, Laub? Spürst du die Sonnenstrahlen auf deiner Haut, Kühle, Wärme oder Feuchtigkeit?

Lasse dich völlig darauf ein, genieße diesen Moment, ohne die Augen zu öffnen.

Nach einer Weile öffnest du die Augen. Was nimmst du jetzt wahr? Kannst du deine Umgebung vielleicht jetzt schon intensiver betrachten? Fällt etwas besonders in dein Blickfeld? Eine Blume? Eine Feder, ein Tannenzapfen oder ein Stein?

Sei ganz bei dir, ganz bei dieser Naturmeditation. Zeit und Raum sind völlig unwichtig. Jetzt zählst nur du als Teil der Natur.

Schließe jetzt wieder die Augen und achte auf deinen Atem. Auf dein Einatmen, auf dein Ausatmen. Nimm deine Gedanken wahr. Horche in dich hinein. Welche Gedanken steigen auf? Nimm jeden aufsteigenden Gedanken wahr und wichtig. Lass deine Gedanken – ganz gleich welche – einfach zu. Bewerte nicht, urteile nicht. Nimm‘ sie einfach als Botschaft aus deinem Unterbewusstsein an, fühle ich sie hinein.

Aufschreiben

„Die blasseste Tinte ist besser als das bester Gedächtnis.“ (aus China)

Gut ist, wenn du dir diese Gedanken, Ideen und Gefühle, die hier während der Naturmeditation gekommen sind, direkt aufschreibst.

Was du niederschreibst, geht nicht verloren. Es manifestiert sich noch intensiver in dir. Durch das Formulieren gewinnst du Klarheit, die Gedanken nehmen eine Form an. Vielleicht magst du dazu sogar auch ein Bild malen.

Der große Vorteil am Schreiben und Malen liegt darin, dass du es jederzeit nachlesen und darüber reflektieren kannst. Es gerät nicht in Vergessenheit und erinnert dich an diesen wunderbaren Moment mit dir in der Stille und im vollkommenen Einklang mit der Natur.

Die Zeit danach

Nimm dir zu Hause Zeit, wieder in Ruhe anzukommen, damit du dein Erlebnisse, Erkenntnisse und Emotionen auch verarbeiten kannst. Stürze dich nicht sofort in irgendwelche Verpflichtungen und Aktivitäten. Tue deinem Körper einfach noch etwas Gutes – vielleicht ein warmes Bad, einen leckeren Tee oder etwas anderes, was dich richtig ankommen lässt.

Nähere Infos: http://knipsdeinlichtan.heikeholz.de

By |Oktober 9th, 2020|

Einfach genial… von allen Kulturen können wir es lernen…

Grundlage für ein glückliches Leben: Die Selbstliebe

Gebet eines alten Indianerhäuptlings

„Großer Manitou, lass mich den größten Feind besiegen, den ich habe, mich selbst.
Lass mich den größten Freund finden, den ich habe, mich selbst! “ (Quelle unbekannt)

Bedingungsloses JA

Leider sind nur wenige Menschen fähig, sich selbst so anzunehmen, wie sie sind und sich bedingungslos zu lieben. Was kann wichtiger sein, als sich selbst Freundlichkeit, Achtung, Ehrfurcht, Geduld, Verständnis und vor allem Toleranz entgegenzubringen?

Sei dir selbst dein bester Freund

Eine gesunde Selbstliebe ist unser Ur-Recht, ja, sogar unsere Ur-Pflicht und deshalb eine wesentliche Säule unserer Existenz. Diese Liebe beeinhaltet auch die Gerechtigkeit gegenüber sich selbst. Wer sich selbst gegenüber gerecht sein kann und seine Selbstliebe nicht verkümmern lässt, ist ein Gewinn für seine Mitmenschen und damit für die Welt.

Den Weg zur echten Selbstliebe mit professioneller Unterstützung

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Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser mit unserem Herzen verbunden zu sein und in die Selbstliebe zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass wir den Kontakt zu unserem Wurzeln verloren haben, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |Oktober 8th, 2020|

Selbstliebe: Der Schlüssel für ein erfolgreiches, glückliches Leben

Sei dir selbst dein bester Freund

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Die meisten Menschen gehen nicht am Leben zugrunde, sondern an einer unglücklichen Liebe – zu sich selbst

Dieser Gedanke von Gerhard Uhlenbruck kann im ersten Moment richtig aufwühlen. Selbstliebe ist wesentlich für ein glückliches und erfülltes Leben. Sie ist einer der Rückenwindfaktoren, um selbstbestimmt und erfolgreich seinen Weg zu gehen. Fehlt sie, erwachsen nicht selten psychische Probleme.

Egal, welche Unzulänglichkeiten oder Fehler du auch immer an mir wahrnimmst, akzeptiere dich vorbehaltlos und ganz. Das heißt nicht, dass du dir keine Verbesserungen oder Veränderungen vorstellen kannst – das heißt einfach, dass du im ersten Schritt der momentanen Realität ins Auge blickst, dass du den Ist-Zustand, die aktuelle Tatsache annimmst.

Beim innerlichen Ablehnen der Wirklichkeit spalten wir etwas von uns ab, was zu uns gehört. Wir lehnen uns dagegen auf, gehen in einen Kampf, den wir nur verlieren können. C.G. Jung spricht hier von unserem Schatten, der tief vergraben im Dunkeln liegt. Wie ein dunkler Schatten liegt dieses Ungeliebte, Verurteilte tatsächlich über uns, lastet auf uns.

Selbstliebe heißt, der momentanen Realität ins Auge zu blicken und diese im ersten Schritt bewusst anzunehmen

ap4b6c25a3d234f_xsDie folgende Übung hilft uns, diesen Schatten immer mehr ins Licht zu holen, zu beleuchten und zu betrachten:

Mit wohlwollendem Blick in den Spiegel, mit einem Lächeln, was wie eine Sonne dein Gesicht umfließt, die Ringmuskeln deiner Augen umschließt, aus deinen Augen herausstrahlt, sagst du laut und deutlich zu dir: „Alle Teile von mir, auch die derzeit noch ungeliebten – das bin ich. Ich akzeptiere mich so, wie ich bin, ich respektiere die Wirklichkeit.“ Dabei atmest du tief durch, so wird es immer leichter, sich selbst anzunehmen, zu entspannen, innerliche Verkrampfungen loszulassen.

Damit diese Übung auch auf fruchtbaren Boden fällt, sich manifestieren kann, für uns immer selbstverständlicher und natürlicher wird, führen wir sie am besten jeden Tag mindestens einmal wie ein Ritual durch. Wir spüren uns dabei immer mehr, kommen uns selbst, auch unserem Schatten, unseren ungeliebten Seiten immer näher, können sie immer besser annehmen, akzeptieren und lieben.

Mit einem persönlichen Coaching  unterstütze ich dich, in die Selbstliebe zu kommen, dir selbst näher zu kommen und Blockaden aufzulösen: http://gesundheit.heikeholz.de

Mehr über Selbstliebe, Selbstakzeptanz und Selbstannahme erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

 

 

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By |Oktober 7th, 2020|

Tu Dein Ding, weil du es liebst…

… und nicht, weil du begabt bist. Handle aus Freude, aus Leidenschaft – einfach, weil du es liebst!

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„Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären sehr still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.“ (Henry van Dyke)

Welcher Vogel fragt schon danach, ob uns sein Gesang gefällt. Er singt, weil er das Bedürfnis dazu hat. Er singt, weil es sein „Programm“ ist. Wir Menschen beurteilen dann vielleicht, ob der Klang des einen Kehlchens schöner ist als der eines anderen – doch es sind unsere Ohren und unsere Kriterien, die hier richten.

Die anderen Vögel verfassen keine Kritiken und verbieten sich nicht gegenseitig das Tirilieren – so wie wir Menschen das gerne tun. Kaum hat eine/r den Mund aufgetan, werden schon Noten verteilt. Auch die ersten Schreib- und Malversuche werden sogleich als „vielversprechend“ oder „hoffnungslos“ eingestuft – und sind es nicht andere, sie so brutal urteilen, dann tun wir es vielleicht sogar selbst.

Dabei ist jede kreative Betätigung, jeder Sport und überhaupt alles, was wir aus Freude an der Sache tun, gut für unsere Seele. Diese braucht die Möglichkeit, sich zu entfalten und dabei in einem Prozess „aufzugehen“, der sie Raum und Zeit vergessen lässt.

Das ist wohltuend – unabhängig vom Endergebnis. Bringen wir unsere Talente zum Einsatz, auch wenn sie vielleicht nicht dazu reichen, in der Oper oder im Museum präsentiert zu werden. Und zu guter letzt zählt ja auch: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.“ und „Übung macht den Meister.“

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Veränderung der Gedanken

Mehr Tipps, wie du mehr zu dir findest, mutiger und persönlichkeitsstärker wirst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr aus dem Herzen heraus leben und selbstbestimmt sein

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 
By |September 16th, 2020|

Wer du bist und wer du sein wirst

Jetzt in diesem Moment bist du das bisherige Endergebnis deines gelebten Lebens!

Nutzen wir unsere persönliche Freiheit

Noch nie waren wir so frei wie heute. Wir haben die Freiheit wie keine Generation vor uns, uns in jedem Moment zu entscheiden, einen anderen Weg zu gehen, anderes zu tun, uns zu verändern… :-) Es mag uns manchmal schwer erscheinen, neue Wege zu gehen, aus dem altbekannten Trott auszusteigen und tatsächlich das zu tun, was wir wirklich wollen, wonach sich unser Herz sehnt.

Dazu fällt mir auch Einstein ein:

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Oder wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Haut, doch wissen wir ebenso wenig, was wir genau wollen und wie es weitergehen soll. Doch nur durch eine tatsächliche Veränderung kommen wir aus alten Mustern heraus, können wir in unserem Leben wirklich etwas ändern. Übrigens: Hier geht es nicht unbedingt um den großen Wandel, um ein völliges Herumreißen des Lebensrads – oft sind es Kleinigkeiten, die eine völlig neue Dynamik in unser Sein bringen.

In allen Kulturen finden wir diese Weisheit so deutlich auf den Punkt gebracht. Buddha sagte hierzu:

„Willst Du wissen, wer Du warst, so schau, wer Du bist. Willst Du wissen, wer Du sein wirst, so schau, was Du tust.“

Mit einem Coach an deiner Seite

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Oder schreibe mir einfach eine Mail: kontakt@heikeholz.de

Mit kleinen Schritten deinen Weg gehen

Zahlreiche Anregungen, wie du auch in kleinen Schritten leicht in Veränderungsprozesse einsteigst und diese in deinen Alltag integrierst,  findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |September 13th, 2020|

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte….

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Die wirklich wichtigen Dinge im Leben tun…

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr entspannen.

Ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde nicht so gesund leben.

Ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr Bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken;
vergiß nicht den jetzigen.

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an
bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt
Und weiß, daß ich bald sterben werde.“

Dieses Gedicht, welches das Wesentliche in wenigen Worten zusammengefasst, wird irrtümlich dem argentinischen Dichter Jorge Luis Borges zugeschrieben wird. Die wahre Quelle ist nicht bekannt.

IMG_1109Gestern im Coaching erinnerten mich manche Aussagen wie „Hätte ich doch noch, als ich gesund war“, „Wie gerne wäre ich“, „Warum bloß habe ich x nicht gemacht…“ sehr an dieses wunderbare Gedicht… – Ich fühle jeden Tag in mich hinein, was es genau heute gibt, was ich unbedingt gerne machen würde… Die Sonne scheint… am Mittag setze ich mich für 30 Minuten auf die Terrasse und genieße einfach mit oder ohne Buch die Sonnenstrahlen… Klingt banal, oder? Doch genau daran liegt es bei vielen, dass sie erst gar nicht mit so etwas anfangen: Ausreden wie „Dafür habe ich keine Zeit“, „Ich muss einkaufen“, „Für diese halbe Stunde lohnt sich das nicht“, „Ich muss noch schnell,…“ – Kennt Ihr das? Ich kenne das sehr gut bei mir. Und abends denke ich dann: Hätte ich doch… Und bevor aus den vielen kleinen „hätte ich doch“ am Ende des Lebens ein großes „hätte ich doch“ wird, genieße ich inzwischen Tag für Tag diese wunderbaren kleinen Dinge…. :-)

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Wie du mehr in die Fülle und den inneren Reichtum kommst…

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Offen sein für die wahren Herzensangelegenheiten…

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By |September 6th, 2020|

Die eigene Schnur spannen

Willst du Recht haben oder glücklich sein

Die Schnur

Es war einmal ein indischer König namens Akbar.

Eines Tages spannte er eine Schnur und forderte seine Minister auf: Schneidet diese Schnur nicht ab, verknotet sie nicht, doch verkürzt sie auf eine andere Art und Weise.

Die Minister dachten lange nach, kamen aber zu keinem Ergebnis. Schließlich stand einer der weisesten Männer auf und spannte eine längere Schnur daneben. Durch diese zweite, längere Schnur wurde die erste automatisch verkürzt, ohne jedoch verknotet oder abgeschnitten zu werden.

Da sagte König Akbar:
So sollten auch wir die Meinung eines anderen weder umbiegen noch beschneiden, sondern nur unsere eigene Schnur daneben spannen. Dann mögen die anderen selbst entscheiden, was länger oder kürzer – was besser oder schlechter ist. (Quelle unbekannt)

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Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Mehr aus dem Herzen heraus leben

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By |August 26th, 2020|

Glücklich sein – Jetzt!

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“(Sören Kierkegaard)

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Umgangsformen im Wandel der ZeitDiese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?

Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.

Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschreibt in ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bedauern.

Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört

1. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, EIN LEBEN GETREU MIR SELBST ZU FÜHREN – ANSTATT EINES, DAS ANDERE VON MIR ERWARTETEN.“

IMG_0158„Leben oder gelebt werden“, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. Lebe ich oder werde ich gelebt?

Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 
Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos … Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Mein Leben gehört mir.“

„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“

„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Wem gehört mein Leben“ haben.

2. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE NICHT SO VIEL GEARBEITET.“

Erholung am SeeFast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.

Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?

Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.

Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.

Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei- bis Zehnjährigen.

„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“ Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.

Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. „Sitz nicht rum, tu‘ was!“ Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich muss nicht immer stark sein.“

„Ich darf spielen.“

„Ich muss nicht immer funktionieren.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Leben und Arbeit“ haben.

3. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, MEINE GEFÜHLE ZU ZEIGEN.“

Pendling TripUm nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“

„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“

„Ich bin erwachsen.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Gefühle“ haben.

4. „ICH WÜNSCHTE, ICH WÄRE MIT MEINEN FREUNDEN IN KONTAKT GEBLIEBEN.“

20100719_1652Noch vor einigen Jahren war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.

Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.

In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.

Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.

Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich brauche Menschen.“

„Menschen brauchen mich.“

„Ich habe Wertvolles zu geben.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Freundschaft und Beziehungen“ haben.

5. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE MICH GLÜCKLICHER SEIN LASSEN.“

IMG_2317Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.

Dafür kann es mehrere Ursachen geben:

  • Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.
  • Systemische Verstrickungen. Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte. Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben. Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.
  • Grübeleien über die Vergangenheit. Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig. Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Es darf mir gut gehen.“

„Ich muss nichts wiedergutmachen.“

„Alles ist gut.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Glücklichsein“ haben.

Was wir daraus lernen können

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“ Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt, das Gespräch mit einem Freund oder auch eine persönliche Krise lassen uns erkennen, wie wichtig auch bereits JETZT das persönliche Glück ist.

Bildschirmfoto 2015-05-29 um 11.51.03Ein Film, der genau das verdeutlicht ist „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.

 

Diesen Artikel habe ich bei meinem Kollegen Roland Kopp-Wichmann gelesen http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen

By |August 23rd, 2020|

Enttäuschungen und negative Emotionen loslassen

Emotional frei werden

Kennst du das Gefühl, dass du tief enttäuscht über etwas bist?

Nicht nur verärgert oder wütend, sondern traurig und enttäuscht über Worte, die ein anderer gesagt hat, die dich stark verletzt haben und die ein negatives Gefühl in dir hinterlassen.

Diese drei Übungen befreien dich von dieser Last, transformieren deine Gedanken und führen dich in deine emotionale Freiheit.

Nähere Infos: http://aetherischeoele.heikeholz.de

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um aus deinem negativen Gefühlsrad auszusteigen und frei von Enttäuschungen zu sein. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

Möchtest du „Release“ direkt bestellen oder dich über die Anwendungen der Ätherischen Öle informieren? HIER findest du alle wichtigen Infos

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By |August 21st, 2020|