Lieben was ist…

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Akzeptieren, was nicht zu ändern ist

Einer der schwierigsten Lektionen in unserem Leben ist wohl zu akzeptieren – ja, sogar zu lieben – was nicht zu ändern ist. Wie oft versuchen wir Menschen oder Umstände zu verändern – ein Kampf, der häufig vergeblich und sinnlos ist.

Reinhold Niebuhr sagt es in diesem Zitat so schön:

„Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
 den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
 und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

Und diese Geschichte bringt es so wunderbar auf den Punkt, wie gelassen wir werden können, wenn wir einfach lieben, was ist:

Ein Mann wollte einmal einen Garten anlegen. Er bereitete den Boden vor und pflanzte den Samen von wunderschönen Blumen.
Aber als die Saat aufging, wuchsen nicht nur die Blumen, sondern auch der Löwenzahn. Der Mann versuchte mit mancherlei Methode, den Löwenzahn wieder zu entfernen, aber nichts half.
Schließlich ging er zum Hofgärtner des Königs, um ihn um Rat zu fragen. Der weise, alte Gärtner, der schon viele Jahre Erfahrung gesammelt hatte, gab ihm bereitwillig Auskunft, aber der Mann hatte schon alles ausprobiert.

So saßen die beiden eine Weile nachdenklich beisammen, bis der Gärtner den ratlosen Mann schließlich schmunzelnd anschaute und sagte: „Wenn alles, was wir versucht haben nichts nützt, schlage ich dir vor, du lernst, den Löwenzahn zu lieben!“

(Quelle unbekannt)

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„Akzeptieren was ist“ – diese beiden Ratgeber helfen dir dabei

Wie du The Work gut für dich anwenden kannst, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

Wurzelkomplex führt dich in den Prozess der Selbstfindung

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By |Juli 5th, 2018|

Warum eigentlich …. meditieren?

Meditation als Schlüssel der Freiheit

„Meditation ist die Bereitschaft, den Willen still werden zu lassen und das Licht zu sehen, das sich erst bei still gewordenem Willen zeigt. Sie ist die Schule der Wahrnehmung, das Kommenlassen der Wirklichkeit.“

(Carl Friedrich von Weizsäcker)
Gedanken von Sogyal Rinpoche:

Den Geist zähmen – Loslassen lernen

Alle unsere Probleme kommen vom Festhalten. Meditation ist das Mittel, unsere Tendenz zum Festhalten wieder zu verlernen. Wenn wir loslassen, entsteht ein natürliches Gefühl von Weite. Das ist Meditation. Loslassen und Festhalten entsteht beides im Geist, in diesem Geist, der im nicht-achtsamen Zustand so unterhaltsam, schlau und raffiniert trügerisch ist. Meditation ist der Pfad der Einfachheit, der Entfaltung und der Gewöhnung. Man tritt dem Geist direkt gegenüber, um den Geist zu zähmen.

Die Grundlage der Meditationspraxis ist Entspannung. Zuerst ist es wichtig, es sich bequem zu machen, Gedanken und Gefühle zur Ruhe kommen zu lassen. Es gibt nichts zu leisten oder zu erreichen, also lass einfach los. Lass jede Art von Feierlichkeit fallen, und sogar die Vorstellung, dass du meditierst. Lass deinen Körper wie er ist, und den Atem ganz natürlich kommen und gehen. Im Geist entstehende Gedanken solltest du weder unterdrücken noch verfolgen, sondern sie einfach sein lassen, ohne von ihnen verführt oder abgelenkt zu werden. Versuche nicht, sie zu manipulieren. Wenn du träumst oder denkst,… dann träume oder denke einfach. Wenn du die Gedanken nicht weiter nährst, werden sie einfach von selbst auslaufen.

Nach und nach werden die Dinge zur Ruhe kommen und ganz natürlich ihren Platz finden. Genauso, als wenn man eine Handvoll Reis auf eine glatte Oberfläche fallen lässt. Jedes Korn kommt von selbst zur Ruhe.

Sei entspannt und mit dem Atem

Ist erst einmal eine gewisse Ruhe erreicht, halte deinen Rücken gerade und sei wach. Dann verbleibe so und mache entspannt weiter.

Wenn es dir schwer fällt, einfach loszulassen und so zu verweilen, und du etwas zu tun brauchst, dann achte auf deinen Atem. Kannst du die Aktivität nicht völlig aufgeben, dann ist dies ihre geschickte Anwendung, um mit dir in Einklang zu sein.  Jeder Atemzug ist Leben: einfach, kraftvoll, alltäglich und frei. Wenn du ausatmest und nicht wieder einatmest, bist du tot.

Sei dir einfach des Atems bewusst, wie er kommt und geht. Du solltest nur ganz leicht achtsam und aufmerksam sein. Fühle mit deinem Atem, greife nicht danach und konzentriere dich nicht zu stark darauf.

Sei mit dem Atem, fließe mit dem Atem, als wärst du wie Wolken, die über den Himmel ziehen, oder wie Gras, das sich im Winde wiegt. Du geschiehst einfach. Nachdem du eine Zeit lang auf deinen Atem geachtet hat, sind der Atem, der Atmende und das Atmen eins.

Wenn du dir deines Atems nicht mehr bewusst bist, besteht die Gefahr, im Jetzt des Atmens steckenzubleiben, unachtsam zu werden. Sei wach und lass los! Mit jedem Atemzug erzeugen wir Neurosen, Hemmungen und Karma. Also befreie dich mit jedem Atemzug, symbolisch, verheißungsvoll und tatsächlich. Sei das Ausatmen, ignoriere das Einatmen. Jeder Atemzug löst sich auf in Raum, So-heit, Buddha-Natur oder Wahrheit. Dann, inmitten dieser Weite, fast ehrfürchtig: Sei einfach.

Wissenschaftliche Untersuchungen der Meditation

Obwohl Meditierende den Nutzen der Meditation bereits seit Tausenden von Jahren kennen, beginnt die wissenschaftliche Forschung erst jetzt zu entdecken, dass Meditation auf der physiologischen Ebene eine positive Wirkung auf uns ausübt.Vor kurzem hat man herausgefunden, dass das Gehirn die Fähigkeit besitzt, seine Struktur und seine Funktion zu ändern – es kann die Tätigkeit von Synapsen, die oft genutzt werden, stärken und ausweiten, und die Tätigkeit von Synapsen, die selten zum Einsatz kommen, schwächen und vermindern. Diese Flexibilität des Gehirns wird „Neuroplastizität“ genannt.

Neuroplastizität wurde bereits durch frühere Untersuchungen an Berufsmusikern dokumentiert. Es wurden dabei gewisse Veränderungen im Gehirn in Relation zu oft wiederholten Fingerbewegungen nachgewiesen.

In jüngerer Zeit fanden an Universitäten in den USA ähnliche Tests mit erfahrenen Meditierenden statt, die bis zu 40.000 Stunden Meditationserfahrung besaßen. Diese Tests umfassten verschiedene Arten von Meditationspraktiken und führten zu einer Reihe von bemerkenswerten Ergebnissen. So zeigte sich z.B.:

•  eine hohe Aktivität in den Bereichen des Gehirns, die zur Bildung positiver Emotionen wie Glück, Begeisterung, Freude und Selbstkontrolle beitragen,

•  eine verminderte Aktivität in den Bereichen des Gehirns, die mit negativen Emotionen wie Depression, Selbstzentriertheit und einem Mangel an Glück oder Zufriedenheit verbunden sind,

•  eine Beruhigung des Gehirnbereichs, der als Auslöser für Angst und Wut fungiert,

•  die Fähigkeit, einen Zustand inneren Friedens selbst unter extrem beunruhigenden Umständen zu erreichen, und

•  eine ungewöhnlich hohe Kapazität für Empathie und Einfühlungsvermögen in die Gefühle anderer.

Interessant ist, dass bei Praktizierenden, die über Mitgefühl „ohne Bezugspunkt, alles durchdringend“ meditierten (1), jene Bereiche des Gehirns aktiviert wurden, die für geplante Handlungen zuständig sind – als wären die Praktizierenden bereit, sich sofort aufzumachen, um anderen, die in Not sind, zu helfen.

Diese Entdeckungen scheinen zu bekräftigen, dass das Geistestraining ausgesprochen starke Auswirkungen auf die Gehirnfunktion haben kann. Offenbar können emotionale Tendenzen verändert und zerstörerische Tendenzen abgeschwächt werden.

[1] „Der Zustand von bedingungsloser liebender Güte und Mitgefühl wird als ‚uneingeschränkte Bereitwilligkeit und Einsatzbereitschaft, Wesen zu helfen’ beschrieben. Diese Paxis erfordert keine Konzentration auf bestimmte Objekte, Erinnerungen oder Vorstellungen, auch wenn sich Praktizierende in anderen Meditationen, die sie in ihrer langfristigen Ausbildung erlernen, auf bestimmte Personen oder Gruppen von Lebewesen fokussieren. Da man ‚in einem Zustand ruht, in dem Güte und Mitgefühl den Geist erfüllen’, spricht man von ‚reinem Mitgefühl’ oder ‚Mitgefühl ohne Bezugspunkt’ (mik me nying je auf Tibetisch).“

Quelle: http://www.rigpa.org/ndex.php?option=com_content&view=article&id=35%3Ascientific-research-on-meditation&catid=63%3Aessential-teachings&Itemid=154

 

By |Mai 31st, 2018|

Du bist der Schöpfer deiner Welt

 

Das Außen als Spiegel

Die Welt ist dein Spiegel.
Alles, was du siehst, bist du selbst.
Alles, was du siehst, ist das, was du zu sein glaubst.
Du siehst, wie sowohl deine Liebe als auch deine
Dunkelheit sich in einem unendlichen Film vor dir entfalten.
Alles, was du tust, tust du dir selbst an.
Jeden Angriff, den du führst, führst du gegen dich selbst.
Verurteile, und du sperrst dich selbst ein.
Dein Angriff gegen einen anderen Menschen ist Schattenboxen
gegen das, was du an dir selbst nicht ausstehen kannst.

Deine Welt zeigt dir alle Schichten deines Geistes.
Selbst Buddha sagte: „Es ist dein Geist, der die Welt erschafft.“

Wenn du die Welt verändern möchtest, dann höre auf,
die Projektionen auf der Leinwand verändern zu wollen.
DU musst den Film verändern, den du drehst,
denn anderenfalls wirst du nicht erfolgreich sein.
Getrennt zu sein ist es gewiss nicht wert,
den Himmel dafür zu verlieren.
Es ist an der Zeit, der Welt zu vergeben und nach Hause zu gehen.

Um die Welt zu reinigen, musst du die Verschmutzung in dir selbst reinigen.
Heute ist es an der Zeit, den Spiegel deines Geistes zu reinigen,
damit die Schönheit sichtbar werden kann.

Segne deine Welt, und segne dich selbst.
Jedes Mal, wenn du gibst, wird dir gegeben.
Vergib allen, und du bist befreit.
Wenn du heil wirst, dann wird deine Welt von Frieden erfüllt und frei sein.
Wenn du vergibst, dann siehst du eine durch Gnade verwandelte Welt.

Eine lichtvolle Welt verbirgt sich hinter dem,
was du geschaffen hast.
Vergraben unter dem, was du aus dir gemacht hast,
strahlt ein erhabenes von Liebe erfülltes Licht.
Dieses Licht leuchtet immer, und es wartet darauf, dass du dich erinnerst.
Es ist an der Zeit, dass du dir vergibst und dich selbst entlässt,
um die Welt von Qual und Folter zu befreien.
Deine Welt zeigt Knechtschaft und Verbundenheit.
Alles hängt von deiner Antwort ab.
Du könntest den Himmel auf die Erde bringen.
Erwache heute für die Felder des Lichts.
In dem Maße, in dem du sie in dir selbst entdeckst,
siehst du ihr Spiel in dir selbst und in allen Menschen für alle Zeit.

Verfasser unbekannt, gelesen bei Robert Betz

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Tipps zur Selbstfindung

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By |Mai 9th, 2018|

Zum Nachdenken: Eine wunderbare Geschichte über die Wut

Wenn Worte Narben hinterlassen

Es war einmal ein kleiner Junge, der schnell zornig wurde und aus der Haut fuhr. Sein Vater gab ihm einen Hammer und eine große Tüte voller Nägel. Jedes Mal, wenn er ausrastete, sollte er lieber einen Nagel in den Zaun hinter dem Haus schlagen, als seine Wut an anderen auszulassen.

Am ersten Tag schlug der Junge 30 Nägel in den Zaun. Die Tage vergingen und mit ihnen nahm auch die Zahl der Nägel ab, die der Junge in den Zaun schlagen musste. Er fand heraus, dass es einfacher war, nicht auszurasten, als Nägel in den Zaun zu schlagen.

Schließlich kam der Tag, an dem der Junge überhaupt nicht mehr ausrastete. Dies sagte er seinem Vater und der riet ihm nun, für jeden Tag, an dem er nicht mehr ausrastete, einen Nagel wieder herauszuziehen. Wieder vergingen etliche Tage und schließlich konnte der Junge seinem Vater berichten, dass er alle Nägel herausgezogen hatte. Der Vater nahm seinen Jungen bei der Hand und ging mit ihm zum Zaun.

Er sagte: „Das hast du gut gemacht, mein Sohn. Ich bin sehr stolz auf dich. Aber schau dir all die Löcher im Zaun an. Der Zaun ist nicht mehr der, der er einmal war. Denke daran, wenn du das nächste Mal etwas im Ärger zu anderen sagen willst. Deine Worte könnten eine Narbe hinterlassen, so wie die Nägel ihre Spuren im Zaun hinterlassen haben. Auch wenn du sagst, dass es dir Leid tut, die Wunde ist dennoch da“.

(Quelle unbekannt)

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Der Weg zu einem erfüllten Leben

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Geschichten weisen uns den Weg

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By |April 13th, 2018|

Wut und Vergebung: Eine wunderbare Geschichte….

Über die Kunst, Brücken zu bauen

„Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“ (Mahatma Gandhi)

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht. Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden. Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten. Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.

Eine immer größer werdende Kluft bildete sich dann zwischen ihnen, bis es zu einem heftigen Streit kam. Fortan mieden sie jeglichen Kontakt und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.

Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes. Es war ein Mann, er suchte Arbeit. “Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei ihnen durchführen?” “Ich hätte schon Arbeit für dich”, antwortete der Sohn. “Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters. Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt. Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.”

“Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine, und davor findest du einen großen Haufen Steine. Damit sollst du eine 2 Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten. So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.”

“Ich habe verstanden», antwortete der Mann. Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reise. Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig. Welch eine Überraschung für den Sohn! So was hatte er nicht erwartet. Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.

Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus, lief über die Brücke und nahm seinen Sohn in die Arme. “Was du da getan hast, ist einfach wunderbar! Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte! Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.”

Während Vater und Sohn Versöhnung feierten, räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiter zu ziehen. “Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich”, sagten sie ihm.

Der Mann aber antwortete: “Gerne würde ich bei euch bleiben, aber ich habe noch anderswo viele Brücken zu bauen …”

(Quelle unbekannt)
 

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Der Weg zu DIR, indem wir bei uns anfangen, unsere Basis zu stärken und…

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln unsere inneren Wurzeln finden. Das „Wurzelkomplex“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

Stärkung deiner Persönlichkeit

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By |September 16th, 2017|

Eine besondere Geschichte über Streit und Vergebung

Was ist dir wichtiger: Beziehung oder Ego?

„Wenn ein Mensch um Entschuldigung bittet, bedeutet das nicht, dass er unbedingt im Unrecht war. Es bedeutet vielleicht nur, dass ihm die Beziehung viel wichtiger ist als sein Ego.“

Ein Vater und sein Sohn lebten friedlich und in völliger Eintracht. Sie lebten von dem Ertrag ihrer Felder und Herden. Sie arbeiteten miteinander und teilten gemeinsam, was sie ernteten. Alles fing durch ein kleines Missverständnis an.

Eine immer größer werdende Kluft bildete sich dann zwischen ihnen, bis es zu einem heftigen Streit kam. Fortan mieden sie jeglichen Kontakt und keiner sprach mehr ein Wort mit dem anderen.

Eines Tages klopfte jemand an der Tür des Sohnes. Es war ein Mann, er suchte Arbeit. „Kann ich vielleicht einige Reparaturen bei ihnen durchführen?“ „Ich hätte schon Arbeit für dich“, antwortete der Sohn. „Dort, auf der anderen Seite des Baches steht das Haus meines Vaters. Vor einiger Zeit hat er mich schwer beleidigt. Ich will ihm beweisen, dass ich auch ohne ihn leben kann.“

„Hinter meinem Grundstück steht eine alte Ruine, und davor findest du einen großen Haufen Steine. Damit sollst du eine 2 Meter hohe Mauer vor meinem Haus errichten. So bin ich sicher, dass ich meinen Vater nicht mehr sehen werde.“

„Ich habe verstanden», antwortete der Mann. Dann ging der Sohn für eine Woche auf Reise. Als er wieder nach Hause kam, war der Mann mit seiner Arbeit fertig. Welch eine Überraschung für den Sohn! So was hatte er nicht erwartet. Denn anstatt einer Mauer hatte der Mann eine schöne Brücke gebaut.

Da kam auch schon der Vater aus seinem Haus, lief über die Brücke und nahm seinen Sohn in die Arme. „Was du da getan hast, ist einfach wunderbar! Eine Brücke bauen lassen, wo ich dich doch schwer beleidigt hatte! Ich bin stolz auf dich und bitte dich um Verzeihung.“

Während Vater und Sohn Versöhnung feierten, räumte der Mann sein Werkzeug auf und schickte sich an, weiter zu ziehen. „Nein, bleib doch bei uns, denn hier ist Arbeit für dich“, sagten sie ihm.

Der Mann aber antwortete: „Gerne würde ich bei euch bleiben, aber ich habe noch anderswo viele Brücken zu bauen …“

(Quelle unbekannt)
 

Diese wundervolle Geschichte als Spiegel

Die Welt ist voll von Menschen, die lieber Mauern errichten, anstelle miteinander zu reden, die bestehenden Mauern einzureißen und aus den Steinen der Mauern Brücken zwischen den Menschen zu bauen.

Viele Freunde und Familien brechen nach einem Streit den Kontakt ab und reden nicht mehr miteinander. Jeder ist dann zu stolz, um den ersten Schritt zu machen und denkt sich dann: „Ich rufe nicht zuerst an. Wenn, dann muss der andere sich bei mir entschuldigen, er muss als erster anrufen!“

Macht nicht denselben Fehler und geht aufeinander zu, macht den ersten Schritt. Denn wenn ein Mensch vergeben kann, dann zeigt er damit nicht nur wahre Größe, sondern befreit sich auch vom schlechten Gefühl jemanden zu hassen. Wobei diese Vergebung nicht ohne Konsequenzen bleiben muss. Und wenn ein Mensch um Entschuldigung bittet, bedeutet das nicht, dass er unbedingt im Unrecht war. Es bedeutet vielleicht nur, dass ihm die Beziehung viel wichtiger ist als sein Ego!

(gelesen bei Elmar Rassi)

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By |Juli 26th, 2017|

„Bleib bei dir!“

Eine sehr gute Übung aus „The Work“ von Byron Katie

Probiert’s einfach mal aus – es verändert sofort jede Situation:

 Wenn uns andere Vorwürfe machen, Erwartungen einfordern oder uns kritisieren, lösen Sie meist in uns unangenehme Gefühle aus.

Werde an dieser Stelle sehr aufmerksam für das, was sich in dir abspielt. Unser Verstand produziert jetzt ganz schnell Gegenvorwürfe oder Gedanken, mit denen wir uns rechtfertigen oder verteidigen wollen.

Zugleich tauchen Gefühle auf wie Ärger, Wut, Beleidigt- oder Gekränkt-Sein und andere. Sobald du dies bemerkst und sprich innerlich zu dir: „Bleib bei dir, Anna/Kurt (dein Vorname hier einsetzen)!“

Atme tief durch und schieß nicht mit Worten zurück, sondern schweige für ein paar Sekunden. Halte deine Konzentration auf deine innere Bewegungen von Gefühlen und Gedanken.

Dann sage, so ruhig du kannst: „Was du sagst, löst in mir das Gefühl von ….. aus. Ich weiß, das ist mein Gefühl. Danke dafür. Ich werde mich darum kümmern.“ Oder sage: „Ich kann dir im Moment darauf nichts sagen. Ich muss das erst mal sacken lassen, weil es mich ….(Gefühl benennen) macht.“

Der innerlich ausgesprochene Satz „Bleib bei dir“ ist ein Schlüsselsatz, der dir hilft, mehr und mehr selbstzentriert zu bleiben und die äußeren Angriffe für deinen eigenen inneren Frieden zu nutzen.

Wenn du spontan reagierst, verlässt du dich selbst und verfängst dich im Spiel von Angriff und Verteidigung oder in Rechthaberei. Der andere darf dich angreifen, daran kannst du nichts ändern. Das ist seine Angelegenheit. Aber wie du reagierst, das ist deine Angelegenheit.

Im Angriff des anderen liegt ein potentielles Geschenk für deinen eigenen inneren Frieden. Ob du es nutzt, liegt an dir.

(gelesen bei Robert Betz)

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Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser auf unser Herz zu hören und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass uns eher der Boden unter den Füßen weggezogen wird, wenn uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

 
 
Bildquelle: René Sputh
By |Juni 16th, 2017|

Eine wunderbare Chakra-Übung….

Von dieser Chakra-Übung habe ich bei Hans-Peter Zimmermann (http://www.hpz.com) gehört… ich finde sie klasse…. probiert’s mal aus… klingt im ersten Moment für den ein oder anderen sehr esoterisch, doch wenn dadurch mehr Harmonie und Frieden in die Beziehung bringt… warum nicht einfach mal testen….

Chakren in Resonanz bringen und verbinden…

…für Paare, die zusammen bleiben wollen!

  1. Umarmt Euch und stellt Euch vor, dass Eure Wurzel-Chakren durch einen roten Lichtbogen verbunden sind. Zusätzlich schicken beide je einen roten Lichtstrahl vom Wurzel-Chakra zum Mittelpunkt der Erde.
  2. Stellt Euch einen orangefarbenen Lichtbogen vor, der Euer Sexual-Chakra verbindet.
  3. Ein gelber Lichtbogen verbindet die Bauch-Chakren.
  4. Ein grüner Lichtbogen verbindet die Herz-Chakren.
  5. Ein blauer Lichtbogen verbindet die Hals-Chakren.
  6. Ein Indigo-Lichtbogen verbindet die Stirn-Chakren.
  7. Ein violetter Lichtbogen verbindet die Scheitel-Chakren. Zusätzlich schicken beide einen violetten Lichtstrahl hinauf ins Universum.

Stellt Euch den jeweiligen Lichtbogen wie einen doppelten Kanal vor. Mit dem einen Kanal gebt Ihr Energie, mit dem anderen empfangt ihr sie.

Hans-Peter Zimmermann meint, dass er und seine Frau kein gehässiges Wort mehr über die Lippen gebracht haben, seit sie ihren Tag mit dieser Übung beginnen.

 

 

 

Sich selbst und dem Partner näher kommen

Übungen, Wege und Möglichkeiten, wie du mehr in deine Selbstliebe, Selbstakzeptenz und Verbundenheit zu deinem Partner finden kannst: http://gesundheit.heikeholz.de

Herz öffnen, stärken und nähren

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

 

By |Juni 2nd, 2017|

Der 120. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Suche nach Glück

„Die Menschen kommen durch nichts den Göttern nächer, als wenn sie Menschen glücklich machen.“ (Cicero)

Was ist Glück? Wenn Sie in Ihrem Freundes-, Familien-, Bekannten- oder Kollegenkreis diese Frage stellen, erhalten Sie wahrscheinlich sehr verschiednene Antworten. Glück scheint etwas ganz Individuelles zu sein, was jeder Einzelne darunter versteht.

Das sagten alte Philosophen und Denker dazu:

„Glück ist eine Grießsuppe, eine Schlafstelle und keien körperlichen Schmerzen.“ (Theodor Fontane)

„Glück allein ist der innere Friede.“ (Buddha)

„Glücklich allein ist die Seele, die liebt.“ (J.W.v.Goethe)

HH-Podcast-Charisma-neuHier geht’s zum Download: https://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

 

By |März 23rd, 2016|

TamanGa – ein wunderbarer Ort der Fülle und des Friedens

Bildschirmfoto 2013-02-08 um 09.33.29Schaut mal, wie toll das dort ist… habe ich euch schon erzählt, dass ich im Juni und im September in dieser wundervollen Umgebung zwei Seminare halte: „Körpersprache“ und „Mut zum Ich“ – freue mich schon riiiiesig :-)

                                                                                       

TamanGa: Das Gesundheitsresort  + Seminarzentrum von Dr. Rüdiger Dahlke

Bildschirmfoto 2013-02-08 um 09.33.07TamanGa ist die Verwirklichung und Erfüllung eines Lebenstraumes vom guten, gesunden und erfüllten Leben. An diesem Ort findet jeder Gast etwas, der in eine Erfahrung eintauchen möchte, die die Seele berührt…

TamanGa ist ein Ort der Begegnung, wo Menschen (zusammen) tiefe Erfahrungen machen und Ideen wachsen können und wo Regeneration und ein gesundes und gutes Leben auf einem neuen Niveau möglich werden.

Bildschirmfoto 2013-02-08 um 09.31.12Schaut mal diesen Trailer an… da mag ich einfach nur SEIN http://www.youtube.com/watch?v=1PWZpI6N38E

By |Februar 24th, 2013|