Vom Fühlen zum Handeln

Negative Gefühle in konstruktive, positive Energie umwandeln

Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode sich entwickeln

Jedes Gefühl ist ein Signal unseren Körpers – Nutze deine Gefühle, um ins Handeln zu kommen.

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.“ (Jean-Jaques Rousseaux)

 

By |Oktober 15th, 2020|

Bewusstes Wahrnehmen meiner Gedanken

MINI-ZEN FÜR JEDEN TAG

Eine wunderbare Übung von Safi Nidiaye

• Nimm dir hierfür täglich 3 Minuten Zeit.

• Spüre deinen Atem. – Spüre deinen Körper.

• Nimm all deine auftauchenden Sinneseindrücke wahr: Geräusche, Gerüche, optische Eindrücke Körperempfindungen, oder Geschmäcker.

• Wenn ein Gedanke auftaucht, betrachte ihn bewusst.

• Bleibe bei deinem Atem, bei deinem Körper, bei deinen Sinneseindrücken.

• Wenn du beobachtest, in einem Gedanken kurzzeitig verschwunden zu sein, benenne das Thema des Gedankens prägnant, zum Beispiel: »Gedanke an Essen«, und kehre zurück zu deinem Atem, zu deinem Körper, zu deinen Sinneseindrücken.

• Welcher Gedanke auch immer deine Aufmerksamkeit gefangen nimmt, ganz gleich, wie wichtig er auch sein mag, beschreibe ihn knapp mit »Gedanke an …« und kehre wieder zurück zu deinem Körper, zu deinem Atem, zu deinen Sinneseindrücken.

Übung: den Atem spüren

• Spüre deinen Atem.

• Nimm jedes einzelne Einatmen und Ausatmen wahr.

• Schließe deine Augen und konzentriere dich einige Atemzüge lang nur auf deinen Atem: einatmen – ausatmen.

 Übung: Mit der Bewusstheit beginnen

• Ich spüre meinen Atem.

• Ich nehme Sinneseindrücke wahr.

• Ich nehme Körperempfindungen wahr.

• Ich nehme Gedanken wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gedanken sind.

• Indem du damit beginnst, deinen Atem zu spüren am besten jetzt, sofort!

• Ich nehme Gefühle wahr. Ich bin mir dessen bewusst, dass es Gefühle sind.

• Ich spüre meinen Atem. Ich bin Zeuge (oder Beobachter).

Übung: Gedanken körperlich und emotional wahrnehmen

Zusammenspiel: Gedanke – Gefühl – Körper

• Denke an deine Ausgangssituation.

• Beobachte deine Gedanken.

• Nimm ein Gefühl wahr, das sich in diesen Gedanken ausdrückt (wahrscheinlich sind es mehrere, beginne zunächst mit einem).

• Spüre deinen Atem und richte deine Aufmerksamkeit auf dieses Gefühl.

• Nimm dir vor, es kennenzulernen.

• Wie fühlt es sich körperlich an?

Eine wunderbare Möglichkeit, auch in der Natur in die Achtsamkeit zu kommen, zu sich zu finden, zu spüren sowie seine Sinne und Gedanken zu sensibilisieren, ist die AchtsamkeitsSinnesWanderung: https://www.heikeholz.de/firmenkunden/achtsamkeits-sinnes-wanderung-fuers-business/

Mit wertvollen Pflanzenextrakten in einer besonderen Ausgewogenheit Ayurveda-Balance von Ethno-Health kann das innere Gleichgewicht auf wunderbare Weise gestärkt werden. Hier nähere Infos:

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Safi Nidiaye – http://www.kgsbremen.de/kgs_08-09_10.pdf

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By |Oktober 14th, 2020|

Balance im Leben durch Bewegung

Finde dich selbst durch die Kraft der Natur

Kennst du dieses Gefühl von innerer Zerrissenheit, im eigenen Körper nicht mehr wohl fühlen, sich wie im Hamsterrad fühlen oder von einer permanenten Unzufriedenheit? Verschiedenste ungute Gefühle, die du erstaunlicherweise gar nicht unbedingt richtig zuordnen kannst. Du spürst dieses Gefühl, doch weißt du nicht genau, wie es entstanden ist, warum es da ist, was genau dich belastet.

Geh‘ alleine in den Wald

„Nur im Alleinsein können wir uns selber finden. Alleinsein ist nicht Einsamkeit, sie ist das größte Abenteuer.“ (Hermann Hesse)

Da gibt es eine ganz einfache, pragmatische Lösung: Raus in die Natur. Alleine. Am besten in den Wald, an einen Bach, auf eine Wiese.

Warum alleine? Sich in solchen Situationen alleine mit der Natur zu vereinen, alleine zu gehen, sich alleine mit sich zu beschäftigen, ist unglaublich wirkungsvoll. Du befreist dich vollkommen von äußeren Einflüssen, denn jegliche Gesellschaft ist eine Form der Ablenkung.

Natürlich können auch intensive Gespräche mit dem Partner, einem Freund – oder auch ein Coaching beim Wandern mit einem erfahrenen Coach/Therapeuten – zu mehr Klarheit führen. Doch in vielen Fällen lassen wir uns durch Gesellschaft eher ablenken und laufen unserem Thema davon, indem wir mit der besten Freundin über den letzten Urlaub plaudern oder mit dem Kumpel über die letzte Mountain-Bike-Tour.

Der Vorteil: Du bestimmst das Tempo, die Wegstrecke, die Pausen – über deine gesamte Zeit.

Wenn du das Alleinsein tatsächlich lernen möchtest, dich weder durch Fernsehen, Radio, Bücher, Telefonate etc. ablenken lassen magst und du nach einer Lösung für die o.g. Themen suchst – dann probiere es aus: Geh‘ alleine los!

Handy aus

„Dabei macht das häufige Unerreichbarsein für Nachrichten von außen frei für Nachrichten von innen.“ (Reinhold Messner)

Natürlich schaltest du dein Handy, den Mp3-Player und ähnliche technische Geräte aus. Du willst dich ja weder von WhatsApp, Facebook, Instagram oder ungelegenen Anrufen stören lassen. – Es gibt keine Ausrede. Du hast jetzt einfach deine Auszeit.

Die unzähligen Umweltreize, die besonders in den letzten Jahren zugenommen haben, sind zu viel für unser System. Wir sind überreizt von diesen Überflutungen, von diesem permanent immer und überall verfügbar sein müssen. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Sinne völlig dicht machen oder überreagieren.

Wenn du deine Balance wieder finden und deine innere Klarheit wieder gewinnen möchtest, ist die natürliche Ruhe der Natur wichtig. Und die Distanz zum Trubel der digitalen Welt eine Selbstverständlichkeit.

Langsam, bewusst und achtsam gehen

„Es ist gut, etwas Langsames zu tun, bevor man im Leben eine wichtige Entscheidung trifft.“ (Paulo Coelho)

Die Bewegung an der frischen Luft, in der Natur und in der Ruhe tut nicht nur dem Körper sondern auch dem Geist und der Seele unglaublich gut. Schon schnell wirst du merken, wie du Abstand zum Alltag gewinnst, wie du du die Ferne zum Trubel regelrecht genießt.

Jetzt richte deine Aufmerksamkeit ganz bewusst auf deine Bewegung, auf dein Gehen, wie du die Füße aufsetzt, wie sich dein Körper als Gesamtes bewegt. Verlangsame dein Tempo, dann kannst du dich als Teil der Natur noch stärker wahrnehmen. Deine Sinne werden geschärft, du hörst und siehst noch intensiver. Das ist das Phänomen der Achtsamkeit, deine Wahrnehmung wird gestärkt, du bist vollkommen im Hier und Jetzt. Dabei kommt der Geist noch mehr zur Ruhe.

Ganz unvermittelt können jetzt viel leichter die Gedanken fließen, Ideen entstehen, Erkenntnisse und Emotionen frei werden.

Bist du bereit für eine Naturmediation?

„Denn das ist eben die Eigenschaft der wahren Aufmerksamkeit, dass sie im Augenblick das Nichts zu allem macht.“ (Johann Wolfang von Goethe)

Wie sieht es bei dir mit Pausen aus? Gönnst du dir in einem Lebensalltag Ruhe und die so wichtigen Pausen? Genau so, wie wir ein Rennpferd nicht ständig durch die Gegend scheuchen würden, so gilt diese Balance zwischen Ruhe und Umtriebigkeit auch für uns.

Doch sehr oft sind wir ständig im Treiben und in Aktion, zügig, zielstrebig, rastlos – es gibt ja auch immer etwas zu tun. Und manchmal lenken wir uns auch gerne mit diesem Aktionismus ab – dann kommen wir nicht ins Grübeln und Nachdenken.

Genau diese Pause gönnen wir uns jetzt in der Natur.

Du hältst einfach inne, bleibst stehen und betrachtest deine Umgebung achtsam, aufmerksam und intensiv.

Suche dir ein feines Plätzchen, schließe die Augen und lausche, was du wahrnimmst. Ist es das Zwitschern der Vögel? Das Rascheln im Unterholz? Die Bewegung der Blätter, der Wind, das Plätschern eines Baches? Welchen Duft nimmst du in der Luft wahr? Blumen, Holz, Laub? Spürst du die Sonnenstrahlen auf deiner Haut, Kühle, Wärme oder Feuchtigkeit?

Lasse dich völlig darauf ein, genieße diesen Moment, ohne die Augen zu öffnen.

Nach einer Weile öffnest du die Augen. Was nimmst du jetzt wahr? Kannst du deine Umgebung vielleicht jetzt schon intensiver betrachten? Fällt etwas besonders in dein Blickfeld? Eine Blume? Eine Feder, ein Tannenzapfen oder ein Stein?

Sei ganz bei dir, ganz bei dieser Naturmeditation. Zeit und Raum sind völlig unwichtig. Jetzt zählst nur du als Teil der Natur.

Schließe jetzt wieder die Augen und achte auf deinen Atem. Auf dein Einatmen, auf dein Ausatmen. Nimm deine Gedanken wahr. Horche in dich hinein. Welche Gedanken steigen auf? Nimm jeden aufsteigenden Gedanken wahr und wichtig. Lass deine Gedanken – ganz gleich welche – einfach zu. Bewerte nicht, urteile nicht. Nimm‘ sie einfach als Botschaft aus deinem Unterbewusstsein an, fühle ich sie hinein.

Aufschreiben

„Die blasseste Tinte ist besser als das bester Gedächtnis.“ (aus China)

Gut ist, wenn du dir diese Gedanken, Ideen und Gefühle, die hier während der Naturmeditation gekommen sind, direkt aufschreibst.

Was du niederschreibst, geht nicht verloren. Es manifestiert sich noch intensiver in dir. Durch das Formulieren gewinnst du Klarheit, die Gedanken nehmen eine Form an. Vielleicht magst du dazu sogar auch ein Bild malen.

Der große Vorteil am Schreiben und Malen liegt darin, dass du es jederzeit nachlesen und darüber reflektieren kannst. Es gerät nicht in Vergessenheit und erinnert dich an diesen wunderbaren Moment mit dir in der Stille und im vollkommenen Einklang mit der Natur.

Die Zeit danach

Nimm dir zu Hause Zeit, wieder in Ruhe anzukommen, damit du dein Erlebnisse, Erkenntnisse und Emotionen auch verarbeiten kannst. Stürze dich nicht sofort in irgendwelche Verpflichtungen und Aktivitäten. Tue deinem Körper einfach noch etwas Gutes – vielleicht ein warmes Bad, einen leckeren Tee oder etwas anderes, was dich richtig ankommen lässt.

Nähere Infos: http://knipsdeinlichtan.heikeholz.de

By |Oktober 9th, 2020|

Fasten und ganzheitlich entgiften

Endlich wieder fit mit dem Rundum-Detox-Wohlfühl-Programm

Detox ist in aller Munde. Was bedeutet das eigentlich?

„Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel“ (Sebastian Kneipp)

Detox ist die Kurzform von Detoxination und bedeutet „entgiften“. Für den Menschen ist die Reinigung des Körpers gemeint, das Entschlacken und sich von Umweltgiften zu befreien. In unserer modernen Zeit ist dies besonders wichtig. Wir nehmen oft unbewusst – selbst wenn wir uns mit Bio-Produkten ernähren und auf eine gesunde Lebensweise achten – viel mehr Schadstoffe zu uns, als uns lieb ist und der Körper verkraften kann.

Warum ist die Reinigung des Körpers besonders heute so wichtig?

Wenn wir uns eingehend mit dem Körper, der Ernährung und dem Stoffwechsel beschäftigen, ist klar, dass die freien Radikale und Toxine in den Lebensmitteln, in der Umwelt und im Wasser unsere Organe und Zellen belasten, uns vorzeitig altern und verschlacken lassen.

Der Genuss von Alkohol, zu viel Zucker und ein hoher Medikamentenkonsum belasten zudem unsere Hauptentgiftungsorgane. Sie Leber, die Nieren und der Darm sind mit diesen immensen Entgiftungsfunktionen beschäftigt, so dass sie häufig überfordert sind.

Auch unser Hormonsystem, welches eng mit den Organen zusammenarbeitet, kommt durcheinander. Das führt dazu, dass der Körper völlig aus der Balance gerät.

Was ist die Folge dieser starken Belastung?

Diese extreme Überlastung führt vermehrt zu chronischen Krankheiten und Symptomen, die wir inzwischen als „normal“ hinnehmen wie Kopfschmerzen, Migräne, Sodbrennen, Bluthochdruck, Infektanfälligkeit, Übergewicht, Diabetes, Allergien, Reizdarm, Rheuma, Gelenk- und Muskelschmerzen etc.

Wie wirkt jetzt eine Entgiftungskur?

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs.“ (Dr. Otto Warburg, Träger des Medizinnobelpreises 1931)

Grundsätzlich kann sich ein gesunder Mensch selbst entgiften. In einem gesunden Körper im basischen Milieu haben Krankheiten keine Chance. Doch besonders wegen dieser beschriebenen starken Belastung sind sehr viele Menschen übersäuert. Und hier wirken Detox-Fasten-Tage sehr unterstützend und heilsam.

Der Körper bekommt sehr viel gutes Wasser zu trinken, mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen reinigende Fastensuppen und spezielle Fastentees unterstützen den Organismus. Je nach Fastenart darf auch in beliebigen Mengen Gemüse gegessen werden – hier werden sogar teilweise äußerst schmackhafte, kulinarische Menüs gereicht, die eine wahre Gaumenfreude sind. Der Schwerpunkt liegt hier also bei der basischen Ernährung, damit der vielfach übersäuerte Körper wieder ins Gleichgewicht kommt.

Wie kann ich den Körper außerdem noch beim Reinigen helfen?

Unterstützt wird eine Detoxkur mit viel Bewegung, wie Wandern, Yoga, Fasziengymnastik etc.

So kann der Körper sehr gut alles, was ihn schädigt, loslassen.

Außerdem helfen spezielle Atem-Meditationen, eine Zitronen-Pfefferminz-Kur oder ganz klassische Leberwickel sowie der Einlauf.

Detox-Fasten-Tage: Wirksam sowohl als Therapie als auch als Prävention

„Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen“ (Sigmund Freud)

  • Zurückgewinnen oder Steigern der Vitalität
  • als gesündeste Verjüngungskur
  • bei Krankheitssymptomen, chronische Erkrankungen
  • bei Schwermetall- und Strahlenbelastung (Handy, WLAN etc.)
  • Übergewicht, schlechter Stoffwechsel

Das Holistic-Health-Concept nach Heike Holz

Wir als Mensch sind mehr als nur der Körper. Daher ist es aus meiner Sicht unerlässlich, alle Ebenen des gesamten Menschen zu betrachten.

Meine Fasten-Detox-Programme sind immer auf eine ganzheitliche Entgiftung ausgerichtet. Körper, Geist und Seele zu reinigen, wieder in Balance zu bringen, das macht den langfristigen Erfolg meines Konzepts der Ganzheitlichen Gesundheit aus.

Der positive Effekt ist schon während der Detox-Zeit deutlich spürbar und das große Plus: Noch Wochen und Monate später berichten Teilnehmer von ihrem langanhaltenden Wohlfühl-Gefühl.

Seit wann kennen wir das Fasten?

Das Fasten an sich kennt man schon seit Tausenden von Jahren in nahezu allen Religionen und Kulturen. Dass es im Christentum im weniger praktiziert wird, hat viele Gründe, die aus meiner Sicht hauptsächlich etwas mit dem vielfach bekannten „Inneren Schweinehund“ zu tun haben. Unter dem Deckmäntelchen Das ist ungesund, das ist schädlich, das brauchen wir nicht (mehr), das haben wir nicht nötig, etc. wird es einfach aus unserem Leben ausgeblendet. Und das inzwischen schon seit einigen Generationen.

Obwohl die Menschen in früherer Zeit nicht so viele Giftstoffe zu sich genommen haben, gehörte das Fasten aus diversen Gründen einfach dazu. Das konnte eine Opfergabe sein, sich wieder mehr auf die Religion zu konzentrieren, ein Teil der Askese oder ganz pragmatisch, weil die Natur nichts zu bieten hatte, die Vorräte aufgebraucht waren.

Auch wenn uns diese Gründe nicht ansprechen – fest steht auf jeden Fall, dass wir beim Fasten besser denken können, dass Meditationen deutlich tiefer gehen bzw. intensiver sind und dass wir wesentlich feinfühliger werden. Wir sind sogar in einem gewissen Rahmen auf allen Ebenen auch mess- und spürbar leistungsfähiger.

Die Reinigung des Körpers und der Organe

Regelmäßiges Detoxen ist heutzutage wichtiger denn je. Die Flut an Giftstoffen, die unseren Körper regelrecht überschwemmen, ist so groß, dass unser Organismus damit schlichtweg überfordert ist. Angefangen vom Wasser, der Ernährung, unserer Luft – unsere komplette Erde ist mit Umweltgiften wie Schwermetallen, Toxinen und Pestiziden belastet. Dies lagert sich überall ab, im Fettgewebe, in den Organen, in den Faszien, in den Zellen etc.

Auch bei erhöhtem Medikamentenkonsum ist ein Reinigungsprogramm für die Organe lebenswichtig. Wir können sogar oft feststellen, dass nach dem Fasten verbunden mit einer bewussten Lebensweise Medikamente reduziert oder sogar abgesetzt werden können, Krankheiten schwächer werden bzw. verschwinden.

Das Ziel der Fasten-Detox-Kur ist immer, unseren Körper in ein basisches Milieu zu bringen, Organe zu entlasten, Giftiges auszuscheiden, um körperliche Mängel zu reduzieren oder zu vermeiden.

Der Körper mit all seinen Zellen findet dadurch wieder in seine Balance und kann viel leichter seine Selbstheilungskräfte mobilisieren.

Reinigung der Gedanken und des Geistes

Neben der körperlichen Reinigung ist auch die Klärung des Geistes von Bedeutung. Wir hängen allzu oft in Gedankenkarussellen fest, befinden uns in scheinbar verfahrenen Situationen oder sind von unguten Glaubenssätzen gefangen.

Im Alltag flüchten sich viele in Ersatzbefriedigungen wie ins Essen, in Telefonate, in den Alkohol, in die Arbeit, ins Fernsehen, Social Media etc. Ich meine hier nicht den gemäßigten Genuss von diesen Beispielen, sondern dass es einer echten Flucht vor uns selbst gleicht, um uns nicht damit zu beschäftigen und uns selbst zu begegnen. So wird ganz schnell aus dieser Flucht eine Sucht.

Um hier Abhilfe zu schaffen und den Prozess dieser Ebene anzuregen, bieten sich u.a. folgende Möglichkeiten an:

  • Spaziergänge und Wanderungen, um die Natur als größten Heiler zu erfahren
  • geführte (Wald-)Meditationen
  • der Verbundene Atem / Atemtherapie
  • geführte Seelenbilderreisen
  • Yoga
  • bewusste Zeit in der Ruhe und Stille mit sich alleine

Ein wichtiger Aspekt ist, Vergangenes loszulassen und im „Hier und Jetzt“ anzukommen. Mit diesen Ansätzen gelingt es uns, in eine innere Balance und Harmonie zu finden.

Emotionale und seelische Reinigung

Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Teile. Wenn wir nachhaltig körperlich gesund sein wollen, ist die seelische Gesundheit unabdingbar. Körper, Geist und Seele stellen immer eine Symbiose dar, die in Wechselwirkung zueinander stehen.

Detox auf der seelisch-emotionalen Ebene bedeutet, dass wir „Giftstoffe“ wie Ärger, Frust oder Enttäuschung aus der Seele abtransportieren und uns selbst mehr Lebensfreude schenken.

Hier kann je nach Schwerpunkt der Fasten-Detox-Tage u.a. Aqua-e-motion, eine spezielle Form der Wassertherapie, in berührender Form großartig unterstützen.

Wir werfen Ballast ab und reflektieren, um unser Gemüt ins Reine zu bringen. Hier können auch Dinge aussortiert werden, die nicht mehr in unser Leben passen. In diesen Tagen dürfen die Gedanken ziehen, Leichtigkeit und Freude stehen im Vordergrund.

In besonderen Übungen erfahren wir, wie unser Organismus nur durch unser Denken und Fühlen Glückshormone freisetzt. Diese Glückshormone fluten unseren Körper quasi mit positiver Energie, befreien das Herz von Ballast und die Seele von negativen Gedanken.

Hast du Fragen? Dann schreibe einfach eine Mail: kontakt@heikeholz.de

Willst du dich über die verschiedenen Angebote zu den Detox-Fasten-Tagen informieren? Dann schaue einfach mal HIER

By |September 3rd, 2020|

Glücklich sein – Jetzt!

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“(Sören Kierkegaard)

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Umgangsformen im Wandel der ZeitDiese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?

Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.

Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschreibt in ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bedauern.

Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört

1. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, EIN LEBEN GETREU MIR SELBST ZU FÜHREN – ANSTATT EINES, DAS ANDERE VON MIR ERWARTETEN.“

IMG_0158„Leben oder gelebt werden“, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. Lebe ich oder werde ich gelebt?

Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 
Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos … Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Mein Leben gehört mir.“

„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“

„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Wem gehört mein Leben“ haben.

2. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE NICHT SO VIEL GEARBEITET.“

Erholung am SeeFast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.

Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?

Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.

Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.

Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei- bis Zehnjährigen.

„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“ Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.

Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. „Sitz nicht rum, tu‘ was!“ Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich muss nicht immer stark sein.“

„Ich darf spielen.“

„Ich muss nicht immer funktionieren.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Leben und Arbeit“ haben.

3. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, MEINE GEFÜHLE ZU ZEIGEN.“

Pendling TripUm nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“

„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“

„Ich bin erwachsen.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Gefühle“ haben.

4. „ICH WÜNSCHTE, ICH WÄRE MIT MEINEN FREUNDEN IN KONTAKT GEBLIEBEN.“

20100719_1652Noch vor einigen Jahren war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.

Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.

In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.

Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.

Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich brauche Menschen.“

„Menschen brauchen mich.“

„Ich habe Wertvolles zu geben.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Freundschaft und Beziehungen“ haben.

5. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE MICH GLÜCKLICHER SEIN LASSEN.“

IMG_2317Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.

Dafür kann es mehrere Ursachen geben:

  • Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.
  • Systemische Verstrickungen. Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte. Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben. Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.
  • Grübeleien über die Vergangenheit. Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig. Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Es darf mir gut gehen.“

„Ich muss nichts wiedergutmachen.“

„Alles ist gut.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Glücklichsein“ haben.

Was wir daraus lernen können

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“ Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt, das Gespräch mit einem Freund oder auch eine persönliche Krise lassen uns erkennen, wie wichtig auch bereits JETZT das persönliche Glück ist.

Bildschirmfoto 2015-05-29 um 11.51.03Ein Film, der genau das verdeutlicht ist „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.

 

Diesen Artikel habe ich bei meinem Kollegen Roland Kopp-Wichmann gelesen http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen

By |August 23rd, 2020|

Enttäuschungen und negative Emotionen loslassen

Emotional frei werden

Kennst du das Gefühl, dass du tief enttäuscht über etwas bist?

Nicht nur verärgert oder wütend, sondern traurig und enttäuscht über Worte, die ein anderer gesagt hat, die dich stark verletzt haben und die ein negatives Gefühl in dir hinterlassen.

Diese drei Übungen befreien dich von dieser Last, transformieren deine Gedanken und führen dich in deine emotionale Freiheit.

Nähere Infos: http://aetherischeoele.heikeholz.de

Viel Spaß beim Ausprobieren und Anwenden dieser wunderbaren Übung, um aus deinem negativen Gefühlsrad auszusteigen und frei von Enttäuschungen zu sein. Bei Fragen schreibe mir einfach eine Mail kontakt@heikeholz.de

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By |August 21st, 2020|

Heilende Worte

Der weise Mann

Vor langer Zeit wanderte ein weiser Mann durch das Land.

Eines Tages, als er an einem Dorf vorbeikam, wurde er von einer Frau angesprochen, die ein krankes Kind auf dem Arm hatte. Er solle diesem Kind helfen.

Er ging mit ihr in das Dorf zu dem Kind und eine Menschenmenge versammelte sich um ihn. Er sprach ein Gebet für das Kind und wollte das Dorf verlassen.

Einer der Dorfbewohner schrie ihn an und sagte: „Glaubst du wirklich, dass da, wo alle Medizin versagt hat, ein Gebet helfen soll?“

Der weise Mann sagte zu ihm: „Du hast ja keine Ahnung und das, was du sagst, ist ziemlich dumm!“

Da wurde der Dorfbewohner zornig und schäumte vor Wut.

Sein Herz schlug schnell, er schwitzte und seine Fäuste ballten sich. Er presste die Zähne aufeinander, sodass es fast weh tat.

Der Weise schaute ihn an und bevor der Dorfbewohner ihn angreifen konnte, sprach er: „Wenn dich ein einziger Satz so wütend macht und solche körperlichen Symptome bei dir verursacht, wieso sollen dann bitte schön meine Worte nicht dieselben Kräfte haben?“

Und an diesem Tag hatte der Weise gleich zwei Menschen geheilt……

(Quelle unbekannt) 

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Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Gut mit Gefühlen umgehen

Viele Tipps, wie Ihr mit euren Gefühlen wie Wut, Ärger, Zorn, Angst und Trauer noch besser umgehen könnt, erhaltet Ihr in meinem Erfolgsbuch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr aus dem Herzen heraus leben

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |August 6th, 2020|

Mit dem Herzen fühlen…

… unseren Gefühlen Raum geben…

„Wenn wir unser Herz öffnen, merken wir, dass das Heilige der Kern unseres eigenen Wesens ist, und wenn wir mit den Augen des Herzens schauen, können wir es im Herzen jedes Menschen wahrnehmen.“ (Safi Nidiaye)

Unser Herz spricht immer – auch wenn wir es verleugnen

20100719_1651Unser organisches Herz reagiert direkt und sofort auf das, was wir in diesem Augenblick fühlen. Unser Herz schlägt schneller, wenn wir verliebt sind, und es klopft ängstlich, wenn wir aufgeregt sind. Sind wir traurig, wird uns enger ums Herz, und wenn wir uns fürchterlich erschrecken, kann der Herzschlag sogar kurz aussetzen.

Bei einer positiven Nachricht wird uns leicht ums Herz. Und es kann sogar schmerzen, wenn es vor Liebe fast platzt – oder wenn es gebrochen wurde. Nach emotionalen oder seelischen Verletzungen verschließen wir unser Herz. Manchmal so gründlich und fest, dass es uns schwerfällt, es wieder zu öffnen, und wir uns nicht mehr trauen, mit offenem Visier durchs Leben zu gehen. Doch wenn wir unser Herz dauerhaft verschließen, schaden wir nicht nur unserer Gesundheit, wir schneiden uns auch von unseren wahren Wünschen, Sehnsüchten und Gefühlen ab.

Herz öffnen

Doch schon“Der kleine Prinz“ sagte: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Und vom Verstand unbeeinflusst. So ist es ganz wichtig für mehr Freude und Harmonie im alltäglichen Leben, das eigene Herz offen und weit werden zu lassen!

HerzDas bedeutet, dass wir uns mit unseren tiefsten Gefühlen verbinden, egal wie angenehm oder unangenehm diese sind. Safi Nidaye sagt dazu: „Indem ich mein Herz öffne, bin ich also bereit, etwas zu fühlen, wovor ich mich vorher (aus Angst) verschlossen habe.“

Mit offenen Herzen durchs Leben zu gehen bedeutet, im Dialog mit unseren innersten Gefühlen zu sein. Wir sind dabei in Verbindung mit dem, was ist und was wir wollen – dabei vergleichen wir uns nicht mit anderen. Wir bleiben bei uns und behandeln uns selbst wertschätzend mit Achtung und Liebe. Wir spüren hinein, was uns wirklich am Herzen liegt.

Vom „Seelen-Strip-Tease“ zum Gefühle offen benennen

Seelenmüll bei anderen unreflektiert abzuladen, tut weder uns selbst noch anderen gut. Im Gegenteil: Wir schneiden uns vom eigenen Fühlen, Leben und Erleben ab und verschließen eher unser eigenes Herz. Wichtig ist, mit offenem Herzen seine Gefühle zu äußern, wenn wir bereit sind auszusprechen, warum wir gerade traurig, glücklich oder verletzt ist. Oft haben wir beim Herz öffnen so etwas wie eine Blockade. Das liegt daran, dass wir in der Kindheit gelernt haben, dass unsere Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche so nicht in Ordnung sind.

Wenn ein Kind beispielsweise in den Arm genommen werden will, weil es sich nach Nähe sehnt, die Eltern ihm den Wunsch aber verweigern, weil die Mutter mit dem Haushalt beschäftigt ist oder weil der Vater gerade lieber Zeitung liest, ist es für das Kind eine unglaublich schmerzhafte Erfahrung. Macht dieses Kind diese Erfahrung wiederholt, wird es bald alle Situationen vermeiden, die erneut zu diesem Erlebnis führen könnten. Im Herzen des Kindes pflanzt sich die Idee fest, dass seine eigenen Bedürfnisse nicht wichtig sind, da sie ja nicht ernst genommen werden.

Harte Haltung aus Angst vor Verletzung

herz_3[fusion_builder_container hundred_percent=Die eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind offenbar nicht wichtig, so fühlt sich das Kind als Mensch auch nicht wichtig und liebenswert,  es verschließt sein Herz und damit den Zugang zu seinen Gefühlen. Diese Haltung macht uns als Erwachsenen das Leben schwer. Wir erkennen daran, dass unsere Sozialisation, die Gesellschaft, die Erfahrungen, die wir im Lauf unseres Lebens gemacht haben, und die Angst verletzt zu werden, dazu beitragen, das Herz verschlossen zu halten.

Ist unser Herz verschlossen?

Depressionen und Ängste sind Signale für ein verschlossenes Herz. Wir spüren, dass etwas fehlt, vielleicht wird der Wunsch nach Veränderung immer bewusster. Innere Leere, fehlende Selbstachtung und Selbstliebe, Eifersucht, Gier, Vergleiche mit anderen, Perfektionismus, Traurigkeit, Leistungsdenken, Neid, Ohnmachtsgefühle, Lügen, Kämpfe um sein Recht und Kämpfe um Liebe sind deutliche Hinweise.

Mit Herzöffnung zu mehr Gesundheit

KaribikfeelingMit offenen Herzen lassen wir uns vom Leben berühren und sind ganz präsent im Hier und Jetzt. Wir erkennen, spüren und fühlen viel besser, was gut und richtig für uns ist. Wer sein Herz verschlossen hält, seine Bedürfnisse unterdrückt, läuft Gefahr, immer in Sorge zu leben, nie wirklich glücklich zu sein, sich nie geborgen zu fühlen. Das führt zu einem massiven Stresszustand, der sich negativ auf Magen, Darm, Nieren, Muskeln, das gesamte Organsystem und das Herz auswirkt. Ein Stresshormonpegel, der dauerhaft zu hoch ist, schwächt das Immunsystem und facht Entzündungsherde im Körper an.

Eigenverantwortung übernehmen – Emotionen aktiv spüren

Der Weg zur Herzöffnung führt über die Bereitschaft, sein Herz zu öffnen. Dazu machen wir nicht andere für unser gefühltes Glück oder Unglück verantwortlich. Mit sich selbst achtsam und liebevoll umzugehen und sich nicht zu hart zu beurteilen, führt uns auf den richtigen Weg. Das Gefühl von Lebendigkeit und Geborgenheit dehnt sich dabei in uns aus. Gefühle und Zustände von Freude, Neugier aufs Leben, Gelassenheit, der liebevolle Umgang mit sich und anderen, Naturbewusstheit, Sinn für Schönheit, Ehrlichkeit und Offenheit gegenüber den eigenen Gefühlen, Wahrhaftigkeit, Vertrauen und das Gefühl, geliebt und vom Leben versorgt zu sein, Verständnis und Mitmenschlichkeit, innere Ruhe und innerer Frieden werden wieder richtig gefühlt.

Es ist unsere aktive innere Entscheidung – eine entscheidender Schritt für unser Leben – unser Herz zu öffnen und ins echte, wirkliche Fühlen zu kommen. Ein Weg zu mehr Herzlichkeit uns selbst gegenüber und – nach dem Motto „innen wie außen“ – gegenüber unseren Mitmenschen.

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Der Weg zu einem offenen Herzen

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By |Juli 20th, 2020|

Was uns glücklich macht

Genießen in allen Lebensbereichen

Lasse dich berühren, lasse dich verzaubern. Ohne Zauber und Berührung hast du als Toter gelebt! (Safi Nidiaye)

Was ist wirklich wichtig im Leben

Was heißt es, das Leben in Balance zu leben?

Was bedeutet es für mich, erfolgreich zu sein?

Was würde ich gerne tun und gestehe es mir nicht zu?

Was verschiebe ich ständig auf später?

Diese und viele weitere Fragen können wir uns stellen, wenn wir über das Thema „Persönliches Glück“, „Innerer Reichtum“ und „Was ist mein Lebenssinn“ reflektieren. Aus meiner Sicht ist es enorm bedeutsam, sich darüber immer wieder im Klaren zu werden, sich immer wieder mit diesen und weiteren Fragen auseinanderzusetzen.

Vergangene Zeit können wir nicht ein weiteres Mal leben, sie ist vergangen, vorbei… Zeit ist unwiederbringlich.

Mit welchen Gedanken und mit welchem Gefühl wollen wir auf die vergangenen Lebensjahre zurückblicken?

Mit dem Gefühl, das Leben ausgiebig gelebt zu haben?

Mit dem Gefühl der Zufriedenheit?

Mit dem Gefühl der inneren Fülle?

Oder mit dem Gefühl der Enttäuschung, etwas verpasst zu haben, nie wirklich das gemacht zu haben, was wir eigentlich wollten, mit dem Gefühl, nur funktioniert zu haben, FÜR andere und GEGEN das eigene Lebensglück gelebt zu haben?

Dieses Gedicht bringt es so schön auf den Punkt

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte, würde ich viel mehr Fehler machen.
Ich würde entspannen.
Ich würde viel verrückter sein als in diesem Leben.
Ich wüsste nur wenige Dinge, die ich wirklich sehr ernst nehmen würde.
Ich würde mehr Risiko eingehen.
Ich würde mehr reisen.
Ich würde mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen
und mehr Sonnenuntergänge betrachten.
Ich würde mehr Eis und weniger Salat essen.
Ich hätte mehr echte Probleme und weniger eingebildete.
Sehen sie, ich bin einer dieser Menschen,
die immer vorrausschauend und vernünftig leben,
Stunde um Stunde, Tag für Tag.
O ja, es gab schöne Momente,
und wenn ich noch einmal leben dürfte, hätte ich mehr davon.
Ich würde eigentlich nur noch welche haben.
Nur schöne, einen nach dem anderen.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte,
würde ich bei den ersten Frühlingsstrahlen barfuss gehen
und vor dem Spätherbst nicht damit aufhören.
Ich würde vieles einfach schwänzen.
Ich würde mehr Achterbahn fahren
Ich würde öfter in der Sonne liegen.”

(Quelle: Harley Davidson Anzeige / Manager-Magazin 6/98)
 

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By |Juli 8th, 2020|

Die Einladung – The Invitation

Öffne dich, spüre in dich hinein und lebe dein Leben

Karibikfeeling

Ich kenne “Die Einladung” von Oriah Mountain Dreamer schon lange, heute ist mir dieses wundervolle Gedicht zufällig (?) wieder in die Hände gefallen. Es berührt mich immer wieder und regt an, darüber nachzudenken, wie wir unseren Mitmenschen begegnen, was uns an ihnen interessiert, was wichtig ist.

In ihrem Buch “Die Einladung” verbindet Oriah Mountain Dreamer ihre einzigartige Botschaft mit  persönlichen Lebenserinnerungen. Voll mitreißender Darstellungskraft  entwirft sie eine poetische Lebensphilosophie der Leidenschaft, ruft  dazu auf, dieses Leben anzunehmen, sich dem Schmerz und dem Leiden zu  öffnen und sich kompromisslos der Freude und Schönheit zuzuwenden.

Dieses wunderbare Gedicht unterstützt vollkommen meine von mir entwickelte ganzheitliche KNIPS DEIN LICHT AN-Methode

 

Die Einladung – Invitation

 Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.

Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst, davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.

Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen, für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein. …

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich will wissen, ob du den Kern deines eigenen Leides berührt hast, ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist, oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.

Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst, meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun und ihn zu verstecken, ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen.

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen; ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst bis in die Spitzen deiner Finger und deiner Zehen, ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein, oder an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.

Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben; ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.

Ich will wissen, ob du mit Versagen leben kannst, deinem und meinem, und trotzdem am Ende eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Vollmond zu rufen: „Ja“.

 Es interessiert mich nicht, zu wissen wo du lebst und wieviel Geld du hast.

Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst, müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.

Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst, ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.

Ich will wissen, was dich von Innen trägt, wenn alles andere wegfällt. Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft in den leeren Momenten wirklich magst.

– Oriah Mountain Dreamer, Autorin von “Die Einladung”
 

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Der Weg zu dir

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By |Juli 2nd, 2020|