Der Weg zu einem glücklichen Menschen…

Ein hochspannender Auszug von Robert Betz – fühlt mal rein, wie es euch damit geht…

Normal oder glücklich?  – Wie der „Normalmensch“ entsteht…

Der Begriff „Normalmensch“ ist keine Verurteilung, sondern eine Beschreibung des Bewusstseinszustandes (besser des Zustands seiner Unbewusstheit), aus dem jeder Mensch jetzt aufgefordert wird aufzuwachen, um zu einem glücklichen Menschen zu werden. Du hast die Wahl! ‚Normal’ oder glücklich?

Wie entsteht der ‚Normalmensch’

1. Als Kleinkind lernt das Kind, das kritisiert, verurteilt wird, sich selbst zu verurteilen und zu denken „Ich bin nicht in Ordnung, nicht liebenswert“. Es verschließt sein Herz und lernt, den Denker in ihm zum Chef zu machen.

2. Es sehnt sich nach Annahme, Wertschätzung und Liebe und lernt: „Liebe musst du dir verdienen – durch Anpassung, Leistung, Wohlverhalten u.a.“

3. Das Kind unterdrückt seine Gefühle, weil es mit ihnen zurückgewiesen wird, so wie es seine Eltern, Kindergärtner, Lehrer u.a. es auch gelernt haben.

4. Der heranwachsende Mensch lehnt immer mehr Anteile an sich ab und trifft in anderen Menschen auf die in ihm selbst abgelehnten Anteile und lehnt diese Menschen als ‚schlecht’ oder ‚böse’ ab und erschafft sich eine Menge an Konflikten und Enttäuschungen.

5. Mit seinen sich selbst und andere sowie das Leben verurteilenden Gedanken erzeugt der Mensch ein anstrengendes Leben voller Kampf, Leid, Zurückweisung, Schmerz und Krankheit und glaubt, das Schicksal oder die anderen seien Schuld. Hierdurch züchtet er in sich das Bewusstsein eines Opfers samt Ohnmacht, Wut und Handlungsunfähigkeit.

6. Er sucht sich einen Menschen, um von ihm geliebt zu werden und tut vieles oder alles für ihn, opfert sich nicht selten auf und verrät sein Herz, d.h. lebt nicht seine eigene Wahrheit. Früher oder später erkennt er, dass dieser Mensch ihm das nicht geben kann weil er dasselbe von ihm erhoffte.

7. Früher oder später gerät der ‚Normalmensch’ in eine Krise des Körpers oder der Psyche, in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz, weil sein innerer Unfriede mit seiner Vergangenheit sich solange wiederholen muss, bis er sich entschließt, Frieden zu machen mit ihr und den Schlüsselpersonen.

8. Diese Krisen sind Gelegenheiten aufzuwachen, seine unbewussten Schöpfungen zu durchschauen, sein Herz zu öffnen und die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen. Aus Wunden kann dann das Wunder der Heilung entstehen. Dieses Wunder findet jetzt in immer mehr Menschen statt, massiv unterstützt durch die immer höher schwingende Liebes-Licht-Energie dieser Transformationszeit.

Wie der „Normalmensch“ wieder zum glücklichen Menschen wird

Nimm dir täglich Zeit für dich und verbringe sie in der Stille mit dir selbst und wende dich liebevoll deinem Innenleben zu, sei es bei einem ruhigen Spaziergang, einer Meditation, einer Übung, beim Tagebuchschreiben oder beim Lesen eines dich nährenden Buches. Das ist das größte Geschenk, das du dir täglich machen kannst.

Sich selbst die erste Aufmerksamkeit zuzuwenden, seine Gedanken aufzuschreiben, seine Gefühle bewusst zu fühlen, Ordnung zu schaffen im Innern und den Weg der Liebe zu gehen – zu sich selbst wie zu allen anderen – hat absolut nichts mit Egoismus oder Egomanie zu tun, sondern ist zugleich das größte Geschenk, dass du deinen Liebsten und allen Menschen deines Umfelds machen kannst.

So entsteht aus Unbewusstheit Bewusstheit, aus Unklarheit Klarheit und aus einmal mental und emotional ungeordneten Menschen, der mit sich und der Welt im Unfrieden ist, ein innerlich geordneter, selbst-zentrierter und herz-offener Mensch. Dieser Mensch verändert die Welt schon allein durch die Energie seiner Ausstrahlung.

Ziehe ein Resümee

Mach in Ruhe über ein paar Tage eine Zwischeninventur deines Lebens und überprüfe jeden Bereich und jede Beziehung auf Stimmigkeit. Was fühlt sich stimmig und rund an und was nicht (mehr)? Wozu sagt dein Herz „Ja!“ oder „Nein!“? Entscheide dich, deine Lebensbereiche zu überprüfen, zu ordnen und sie in Übereinstimmung mit der Stimme deines Herzens zu gestalten. Dein Herz ist ein Stimmigkeitsbarometer und wunderbarer Führer zu einem glücklichen Leben.

Stimmt deine Partnerschaft (noch)? Warum bist du mit deinem Partner zusammen? Aus Liebe oder aus Angst (z.B. vor dem Allein-Sein) oder aus Gewohnheit? Stimmt dein Single-Dasein (noch)? Bist du gern und mit Genuss mit dir allein in Gemeinschaft mit dir?

Stimmt deine Arbeit? Erfüllt sie dich mit Freude? Tust du das, was du zu tun liebst und liebst du das, was du tust?

Stimmen deine Freundschaften und Beziehungen (noch)? Wie fühlst du dich, wenn du mit einer Freundin/einem Freund zusammen bist oder warst? Höher schwingend fröhlich, bereichert, bedrückt oder ausgesaugt?

Wenn du bisher nicht die Wahrheit deines Herzens lebst, entscheide dich dafür und verzeih dir, dass du es bisher nicht gemacht hast, weil du seit Kindestagen gelernt hast, es Anderen Recht zu machen und dich anzupassen. Sprich zu deinem Herzen und sage: „Mein Herz, du sollst singen vor Freude. Führe mich auf meinem Weg in die Freude und das Lieben!“ Wenn du einmal aus deinem Körper gehst, wirst du glücklich sein, diese Entscheidung getroffen und gelebt zu haben.

Übernimm deine Verantwortung für all deine Schöpfungen und überwinde dein Gefühl der Ohnmacht

Öffne dich dem Gedanken, dass du alles, was du bisher in deinem Körper, deinen Beziehungen, in deinem ganzen Leben vorfindest, auf unbewusste Weise selbst angezogen und – allein und in Co-Kreation mit Anderen – erschaffen hast. Da du es unbewusst getan hast, wusstest du nicht, was du dir selbst und anderen damit antust. Du hast dich wie jeder durch dein verurteilendes Denken, das du seit deiner Kindheit von Anderen übernommen hast, zum Opfer deiner Mitmenschen und des Lebens gemacht und jede Verurteilung vertieft in dir bis heute das Gefühl, unter anderen Menschen oder deinem Schicksal zu leiden.

Es waren deine Gedanken über dich, über das Leben und über die Anderen, es waren deine Worte und deine Handlungen, mit denen du gestern in dir und deinem Umfeld das gesät hast, was du zurzeit erntest. Jede Energieform, die du aussendest, kehrt zu dir, dem Schöpfer, zurück und manifestiert sich als Gesundheit oder Krankheit, Frieden oder Unfrieden, Fülle oder Mangel, Leichtigkeit oder Schwere, Glück oder Unglück in deinem Leben.

Wenn du diesen Vorgang anerkennst und dich dazu entschließt, ab jetzt zum bewussten Schöpfer zu werden, steigst du aus deinem gut gepflegten Opfer-Bewusstsein aus. Entscheide dich für den Satz: „Ich übernehme heute meine Schöpfer-Verantwortung für alles, was ich heute in mir und meinem Leben vorfinde, für meinen Körper, meine Gefühle, meine Beziehungen, für die Qualität meines ganzen Lebens. Und ich bin bereit, ab jetzt mein Leben bewusst und liebevoll in die eigenen Hände zu nehmen.“

Mit diesem Schritt öffnest du die Tür, um aus deinem Gefühl von Ohnmacht und Abhängigkeit heraus zu kommen und deine Schöpferkraft mehr und mehr wahrzunehmen und mit ihr ein Leben zu erschaffen, das dein Herz zum Singen bringt.

Gehe in die Beobachterrolle

Fang an, zu beobachten, was in dir und in deinem Leben geschieht. Beobachte und nimm wahr, wer oder was dich aufregt und welche Gefühle in dir auftauchen. Fang an, deine Gedanken aufzuschreiben, die es zu einem Thema in dir denkt, das dich bewegt, sei es dein Körper, deine Partnerschaft, dein Frau- oder Mann-Sein, dein Allein-Sein, deine Sexualität, dein Geld, deine Arbeit oder sonst etwas. Wer sich hierfür immer wieder Zeit nimmt und sein inneres und äußeres Erleben beobachtet, der erkennt nicht nur den Sinn und die Zusammenhänge hinter allem, sondern nur der wird auch handlungsfähig.

Die meisten Menschen fühlen sich ihren Gefühlen, ihren Gedanken und dem Geschehen im Außen hilflos ausgeliefert und reagieren entsprechend hektisch, panisch, depressiv oder resignierend. Der Beobachter jedoch erhält durch seine beobachtend wahrnehmende Haltung einen gesunden Abstand zu allem, sowohl zu seinem inneren Erleben als auch zu dem, was im Außen geschieht. Der Schlüsselsatz, der dich zum Beobachter macht, lautet: „Ist das nicht interessant, was hier (in mir oder außen) geschieht?“ Das Leben und seine Zusammenhänge sind verstehbar und nachvollziehbar. Es ist kein Buch mit sieben Siegeln. Aber zum Verstehen brauchen wir einen guten inneren Abstand und für den kannst du selbst sorgen. Dazu nimm dir immer wieder Zeit und komm zur Ruhe. Stift und Papier helfen dir, deine Gedanken zunächst aufzuschreiben und im zweiten Schritt zu sortieren. Und die Stille bei geschlossenen Augen und das Atmen helfen dir, die Empfindungen deines Körpers und die damit verbundenen Gefühle immer besser wahrzunehmen.

Mache Frieden mit deiner Vergangenheit und nimm deine Urteile zurück

Seit frühesten Kindheitstagen haben wir gelernt, uns selbst in unseren Gedanken zu verurteilen, nachdem wir verurteilt wurden. Gedanken wie „Ich bin nicht gut (brav, angepasst, fleißig, sauber, klug, schön, hilfsbereit….) genug wurden zu Glaubenssätzen, mit denen wir Scham, Kleinheit, Schuld, Trauer und andere Gefühle erzeugten.

Von anderen in unserem Umfeld lernten wir zudem, unsere Mitmenschen zu verurteilen. Wir verstrickten uns in der Zeit der Abhängigkeit mit Mutter, Vater, Geschwistern und anderen Personen und sind bis heute innerlich nicht frei von ihnen. Diese Konflikte wiederholen sich in unseren Partnerschaften, an unseren Arbeitsplätzen und mit anderen Mitmenschen unseres Umfelds.

Ohne diese unfriedliche Vergangenheit in uns selbst aufzuräumen und Frieden zu schließen mit uns und mit allen anderen, ist der Weg zum Glücklich-Sein versperrt. Erkenne, dass du selbst und jeder andere es bisher nicht anders konnte und wusste und es gleichzeitig so gut gemacht hat, wie er konnte und sein Bestes gab. Unbewusste, mit sich selbst im Krieg liegende Menschen erzeugen weiter Konflikte im Außen wie im Innen und sind nicht glücklich.

Nimm deine Urteile zurück und erkenne sie als Irrtümer deines Denkens. Du denkst, die Anderen und du selbst hätten dies und jenes nicht machen sollen, hätten viele Fehler gemacht. Das erzeugt Schuldgefühle und hält sie aufrecht. Vergib dir und jedem Menschen deiner Vergangenheit, denn er/sie war für deinen Weg wichtig.

Nimm dir täglich Zeit, deine Gefühle bewusst und liebend zu fühlen – und sie dadurch zu verwandeln

Viele Menschen betrachten Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht etc. wie Feinde. Sie sind jedoch unsere eigenen Schöpfungen, von uns selbst seit der Kindheit durch Gedanken erschaffen und genährt. Als Beispiel: Wer denkt ‚Ich bin nicht gut genug, ich habe viele Fehler gemacht“ erzeugt Scham und Minderwertigkeit. Wer denkt: „Ich muss es schaffen“, erschafft Angst, es nicht zu schaffen und viel Druck in sich.

Solange wir unsere Gefühle nicht als unsere „Babies“ erkennen, die das kleine verletzte, hungrige, sich nach Liebe sehnende Kind in uns fühlt, sind wir ihnen hilflos ausgeliefert. Ablenken, verdrängen und bekämpfen geht nicht – das erzeugt Krankheit. Gefühle (E-Motions) wollen fließen. Aber sie können es nicht, solange wir uns weigern, unser Herz für sie zu öffnen und sie bejahend, wertschätzend, liebend zu fühlen.

Wenn es dir nicht gut geht, nimm dir mind. einmal am Tag Zeit für das bewusste Fühlen der Gefühle in dir. Schließe die Augen und sage dir : „Alle Trauer in mir darf jetzt da sein. Du bist meine Trauer. Ich habe dich erschaffen und jetzt nehme ich mir Zeit für dich.“ Dann atme und fühle deine Trauer und spür genau, wo in deinem Körper sie sitzt.

Triff eine klare Entscheidung, wer du sein und wie du leben willst

Alles in unserem Leben beruht auf Entscheidungen, das meiste auf unbewussten. Ganz gleich, ob Entscheidungen bewusst oder unbewusst getroffen werden, sie haben die gleiche Kraft und erzeugen unsere erfahrene Lebenswirklichkeit. Entscheide dich jetzt bewusst, damit nicht eines Tages auf deinem Grabstein steht „Er/sie wusste nicht, was er/sie tat“.

Wer willst du sein in diesem Leben und in deinem Bewusstsein? Ein „Opfer“, das aufgrund schmerzhafter Erfahrungen sein Leid verlängert und Täter anzieht? Willst du weiter verurteilen (dich selbst, andere und das Leben) oder willst du deine Schöpferkraft bewusst und mit Liebe in Besitz nehmen und täglich bewusst anwenden? Willst du ein trennender oder verbindender Mensch sein, ein verurteilender oder versöhnender, ein unbewusster oder bewusster, ein fordernder oder ein dankbarer?

Treffe einen neue Wahl, denn Wahlfreiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe ebenso wie deine große Schöpferkraft und deine unendliche und machtvolle Liebesfähigkeit.
Welche Qualität willst du durch dein Denken, Sprechen und Tun in die Welt schicken, eine niedrige oder eine hohe? Wählst du den Weg der Angst oder der Liebe, denn letztlich geht es nur hierum.

Entscheide dich (wenn du willst) für ein Leben aus dem Herzen und sei ihm treu und bring es zum Singen vor Freude. Beende die unfriedliche Vergangenheit in dir und lebe dankbar und bewusst jede Minute deines Lebens. Sorge gut für dich, denn niemand anderes als du ist für dein Glück, deine Gesundheit, deinen Lebenserfolg und deine Herzenserfüllung verantwortlich.

gelesen in https://www.facebook.com/betz.robert
 

Sich selbst näher kommen und glücklich sein

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Mehr aus dem Herzen heraus leben führt zu einem gesünderen Herz

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By |Juni 1st, 2019|

Lebe deine Sehnsucht

Sich Träume und Wünsche zu erfüllen, erhält unsere Gesundheit

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Sehnsucht ist das Grundgefühl der Seele

Aktuelle Forschungen belegen: Sehnsucht ist extrem wertvoll – Sie motiviert uns sehr stark und bringt uns wie kaum etwas anderes so voran. Selbst auch dann, wenn wir von etwas Unerreichbarem träumen. Sehnsucht ist eine Triebfeder, die uns am Leben erhält.

Sehnsucht ist die wichtigste spirituelle Kraft in uns, dieses Feuer dürfen wir nicht ausgehen lassen, damit unser Leben nicht erkaltet – so sagt Anselm Grün. Daher ist es so wichtig, den Raum für Hoffnung und Träume zuzulassen. Wer die Sehnsucht unterdrückt, wird im Laufe seines Lebens zu einem Menschen, der bereits mit 40 Jahren stirbt, um sich dann mit 80 begraben zu lassen. Scheinbar ist solch einem Menschen das Materielle genug. Doch tief in seiner Seele wird er ein nagendes Gefühl verspüren, ein Gefühl der ständigen Unzufriedenheit, des Unglücklichseins – er wird die wahre Fülle des Lebens nicht erleben.

Erkenne den Unterschied

Wichtig ist, den Unterschied zwischen Schein-Sehnsucht und wahrer Sehnsucht zu erkennen. Schein-Sehnsucht ist ein Energieräuber, die uns am Leben im Hier und Jetzt hindert. Sie hinterlässt eine innere Leere, raubt Lebenslust und Lebenskraft. Mit dieser negativ besetzten Form der Sehnsucht vertrösten wir uns ständig mit falschen und leeren Versprechungen auf später.

Die echte Sehnsucht ist ein tiefes, kraftgebendes Gefühl, welches uns auch in schweren und verzweifelten Situationen hilft. Sie ist wie ein lebenserhaltendes Feuer, welches auch in dunklen Tagen hell scheint.

Zusammenhang von Sehnsucht und Sucht

Im Gegensatz zur Sehnsucht ist die Sucht eine Krankheit. Sucht ist eine ständige Suche nach etwas Unerfülltem, nach etwas, was wir in unserem Leben nicht ausleben. Eine Sucht entwickelt sich als Ersatzbefriedung für die unerfüllte Sache in unserem Leben. Sie zeigt sich starr und unbeweglich. Außerdem vermeidet sie die Auseinandersetzung mit Tieferliegendem, sie bringt innere Leere, Angst und Schmerz. Mit der Sucht bildet sich nach und nach ein Gefängnis der Unfreiheit, weil wir ja ohne dem, nach dem wir süchtig sind, nicht sein können.

Die Sehnsucht dagegen ist ein Grundgefühl der Seele. Sie führt den Menschen über sich hinaus und führt ihn ins Werden. Die geträumte Form der Sehnsucht wird oft begleitet von Wunschvorstellungen, die unerreichbar bleiben. Die produktive Seite ist der Zwischenraum zwischen dem Jetzt und dem „Noch-nicht“.

Leben heißt, genau diese Spannung aushalten – und das kann der Süchtige nicht.

Die stärkste Emotion

Sehnsucht ist eines der stärksten Gefühle, welches Menschen kennen. Und eines der rätselhaftesten. „In der Psychologie kommt die Sehnsucht in den großen Werken über Emotionen nicht mal als Stichwort vor. Weil dieses Gefühl zu komplex ist, wir können es nicht erklären“, sagt Wolfgang Hantel-Quitmann, Psychologieprofessor in Hamburg.

Sehnsucht ist nicht nur eine Idee oder ein Gefühl, sondern beides zugleich, in einer explosiven Mischung. Die kühne Idee „Eigentlich könnte ich kündigen und Restaurant in Lissabon eröffnen“ wird niemandes Leben verändern. Erst, wenn das Bild des Restaurants ein Ziehen im Bauch hervorruft, diesen Druck in der Herzgegend, erst dann wird Sehnsucht geboren.

Dem Leben einen Sinn geben

Sehnsucht ist ein Gast, der gern ungebeten kommt, wenn wir uns die Dinge eigentlich ganz angenehm eingerichtet haben. Vielleicht haben wir einen tollen Job, um den uns viele beneiden würden, und alles könnte in Ordnung sein – wäre da nicht dieses diffuse Gefühl, dass doch noch etwas fehlt. Und das lässt uns keine Ruhe. Und so wird dieser brennende Wunsch nach dem Restaurant in Lissabon geboren.

Wichtig ist, viel Zeit mit den eigenen Sehnsüchten zu verbringen, darüber zu schlafen, zu träumen und nachzudenken. Dabei sollten wir uns die Frage stellen: „Würde sich diese Sehnsucht erfüllen, wäre ich dann befriedigt?“ Wer so reflektiert, macht aus seiner Sehnsucht kein Problem, sondern eine Chance.

Mut zur Veränderung

Sehnsucht nach etwas zu spüren und der aufkeimende Wunsch, einige Dinge im Leben zu verändern, sind ein deutliches Zeichen, dass wir etwas ändern dürfen. Natürlich bedarf es hier auch den nötigen Mut, denn neue Wege können unbequem sein. Wir wissen oft nicht, was uns erwartet. Gedanken, dass es auch schief gehen könnte, sind hierbei völlig normal.

Wir alle hegen unsere Ängste. Das Gefühl der Angst ist überall, man kann sich direkt darauf verlassen – es ist uns vertraut. Mit dem Mut sieht es ein bisschen anders aus. Mut ist eine Tugend und leider nicht sehr verbreitet. Wir alle kennen Menschen in unserem Umfeld, die sich nicht besonders  in ihrer Haut wohl fühlen. Sie sind missmutig, bequem, unzufrieden, finden immer einen Grund zum Nörgeln und verharren in ihrem alten Trott. Diese Leute finden sich überall. Sie sind bedeutend verbreiteter, als jene, die gut gelaunt in den Tag starten, aktiv sind und Positives ausstrahlen.

Wir sollten uns nicht von den Miesepetern in unserem Umfeld anstecken lassen. Nur weil es einige Millionen davon gibt, heißt das noch lange nicht, dass wir uns ebenso mit unseren ungewollten Lebensumständen abfinden müssen. In dem Moment, in dem wir für unsere Lebensträume und Sehnsüchte Aktivitäten entwickeln, verfügen wir schlagartig über ein besseres Lebensgefühl.

Veränderungen kennen keine Altersgrenze

Wir sind weder zu alt noch zu jung, um Veränderungen in unserem Leben anzugehen. Das ganze Leben ist Veränderung. Die Zeit zwischen unserer Geburt und unserem letzten Atemzug sollten wir nicht einfach nur zum Atmen nutzen. Spüren wir in uns hinein: Was sind unsere tiefsten Sehnsüchte? Was unsere bisher nicht erfüllten Wünsche und Träume?

Packen wir’s an – am besten innerhalb der nächsten 72 Stunden. Denn bekanntermaßen lassen sich Vorsätze, Wünsche und Neuerungen in unserem Leben am besten integrieren und umsetzen, wenn wir in dieser Zeitspanne die ersten Schritte dafür tun.

Weiterführender Artikel: http://www.cosmopolitan.de/psycho-triebkraft-sehnsucht-jetzt-duerfen-sie-sich-etwas-wuenschen-59204.html

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Der Stimme des Herzens folgen

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Deinem Herzen näher kommen

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By |Mai 19th, 2019|

Wie ich dir begegnen möchte…

Bedingungsloses Miteinander

Wie ich dir begegnen möchte…

Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
Dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
Dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu Dir kommen, ohne mich aufzudrängen;
Dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;

Dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
Mich von dir verabschieden, ohne wesentliches versäumt zu haben;
Dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich dafür verantwortlich zu machen;
Dich informieren, ohne dich zu belehren;
Dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
Mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen;
Mich an dir freuen – so wie Du bist.

(alter englischer Wanderspruch)
 

Den Weg zu dir und zu einem „Lieben was ist“…

…findest du, wenn du bei dir hinschaust. Wie von selbst verlässt du den Weg des Beurteilens bzw. Verurteilens kommst bei dir an. Nähere Infos:  https://www.heikeholz.de/individualprogramm-2/

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Und wenn wir das Gefühl haben, dass und der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dass uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |Mai 4th, 2019|

Mit dem Herzen fühlen…

… unseren Gefühlen Raum geben…

„Wenn wir unser Herz öffnen, merken wir, dass das Heilige der Kern unseres eigenen Wesens ist, und wenn wir mit den Augen des Herzens schauen, können wir es im Herzen jedes Menschen wahrnehmen.“ (Safi Nidiaye)

Unser Herz spricht immer – auch wenn wir es verleugnen

20100719_1651Unser organisches Herz reagiert direkt und sofort auf das, was wir in diesem Augenblick fühlen. Unser Herz schlägt schneller, wenn wir verliebt sind, und es klopft ängstlich, wenn wir aufgeregt sind. Sind wir traurig, wird uns enger ums Herz, und wenn wir uns fürchterlich erschrecken, kann der Herzschlag sogar kurz aussetzen.

Bei einer positiven Nachricht wird uns leicht ums Herz. Und es kann sogar schmerzen, wenn es vor Liebe fast platzt – oder wenn es gebrochen wurde. Nach emotionalen oder seelischen Verletzungen verschließen wir unser Herz. Manchmal so gründlich und fest, dass es uns schwerfällt, es wieder zu öffnen, und wir uns nicht mehr trauen, mit offenem Visier durchs Leben zu gehen. Doch wenn wir unser Herz dauerhaft verschließen, schaden wir nicht nur unserer Gesundheit, wir schneiden uns auch von unseren wahren Wünschen, Sehnsüchten und Gefühlen ab.

Herz öffnen

Doch schon“Der kleine Prinz“ sagte: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Und vom Verstand unbeeinflusst. So ist es ganz wichtig für mehr Freude und Harmonie im alltäglichen Leben, das eigene Herz offen und weit werden zu lassen!

HerzDas bedeutet, dass wir uns mit unseren tiefsten Gefühlen verbinden, egal wie angenehm oder unangenehm diese sind. Safi Nidaye sagt dazu: „Indem ich mein Herz öffne, bin ich also bereit, etwas zu fühlen, wovor ich mich vorher (aus Angst) verschlossen habe.“

Mit offenen Herzen durchs Leben zu gehen bedeutet, im Dialog mit unseren innersten Gefühlen zu sein. Wir sind dabei in Verbindung mit dem, was ist und was wir wollen – dabei vergleichen wir uns nicht mit anderen. Wir bleiben bei uns und behandeln uns selbst wertschätzend mit Achtung und Liebe. Wir spüren hinein, was uns wirklich am Herzen liegt.

Vom „Seelen-Strip-Tease“ zum Gefühle offen benennen

Seelenmüll bei anderen unreflektiert abzuladen, tut weder uns selbst noch anderen gut. Im Gegenteil: Wir schneiden uns vom eigenen Fühlen, Leben und Erleben ab und verschließen eher unser eigenes Herz. Wichtig ist, mit offenem Herzen seine Gefühle zu äußern, wenn wir bereit sind auszusprechen, warum wir gerade traurig, glücklich oder verletzt ist. Oft haben wir beim Herz öffnen so etwas wie eine Blockade. Das liegt daran, dass wir in der Kindheit gelernt haben, dass unsere Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche so nicht in Ordnung sind.

Wenn ein Kind beispielsweise in den Arm genommen werden will, weil es sich nach Nähe sehnt, die Eltern ihm den Wunsch aber verweigern, weil die Mutter mit dem Haushalt beschäftigt ist oder weil der Vater gerade lieber Zeitung liest, ist es für das Kind eine unglaublich schmerzhafte Erfahrung. Macht dieses Kind diese Erfahrung wiederholt, wird es bald alle Situationen vermeiden, die erneut zu diesem Erlebnis führen könnten. Im Herzen des Kindes pflanzt sich die Idee fest, dass seine eigenen Bedürfnisse nicht wichtig sind, da sie ja nicht ernst genommen werden.

Harte Haltung aus Angst vor Verletzung

herz_3[fusion_builder_container hundred_percent=Die eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind offenbar nicht wichtig, so fühlt sich das Kind als Mensch auch nicht wichtig und liebenswert,  es verschließt sein Herz und damit den Zugang zu seinen Gefühlen. Diese Haltung macht uns als Erwachsenen das Leben schwer. Wir erkennen daran, dass unsere Sozialisation, die Gesellschaft, die Erfahrungen, die wir im Lauf unseres Lebens gemacht haben, und die Angst verletzt zu werden, dazu beitragen, das Herz verschlossen zu halten.

Ist unser Herz verschlossen?

Depressionen und Ängste sind Signale für ein verschlossenes Herz. Wir spüren, dass etwas fehlt, vielleicht wird der Wunsch nach Veränderung immer bewusster. Innere Leere, fehlende Selbstachtung und Selbstliebe, Eifersucht, Gier, Vergleiche mit anderen, Perfektionismus, Traurigkeit, Leistungsdenken, Neid, Ohnmachtsgefühle, Lügen, Kämpfe um sein Recht und Kämpfe um Liebe sind deutliche Hinweise.

Mit Herzöffnung zu mehr Gesundheit

KaribikfeelingMit offenen Herzen lassen wir uns vom Leben berühren und sind ganz präsent im Hier und Jetzt. Wir erkennen, spüren und fühlen viel besser, was gut und richtig für uns ist. Wer sein Herz verschlossen hält, seine Bedürfnisse unterdrückt, läuft Gefahr, immer in Sorge zu leben, nie wirklich glücklich zu sein, sich nie geborgen zu fühlen. Das führt zu einem massiven Stresszustand, der sich negativ auf Magen, Darm, Nieren, Muskeln, das gesamte Organsystem und das Herz auswirkt. Ein Stresshormonpegel, der dauerhaft zu hoch ist, schwächt das Immunsystem und facht Entzündungsherde im Körper an.

Eigenverantwortung übernehmen – Emotionen aktiv spüren

Der Weg zur Herzöffnung führt über die Bereitschaft, sein Herz zu öffnen. Dazu machen wir nicht andere für unser gefühltes Glück oder Unglück verantwortlich. Mit sich selbst achtsam und liebevoll umzugehen und sich nicht zu hart zu beurteilen, führt uns auf den richtigen Weg. Das Gefühl von Lebendigkeit und Geborgenheit dehnt sich dabei in uns aus. Gefühle und Zustände von Freude, Neugier aufs Leben, Gelassenheit, der liebevolle Umgang mit sich und anderen, Naturbewusstheit, Sinn für Schönheit, Ehrlichkeit und Offenheit gegenüber den eigenen Gefühlen, Wahrhaftigkeit, Vertrauen und das Gefühl, geliebt und vom Leben versorgt zu sein, Verständnis und Mitmenschlichkeit, innere Ruhe und innerer Frieden werden wieder richtig gefühlt.

Es ist unsere aktive innere Entscheidung – eine entscheidender Schritt für unser Leben – unser Herz zu öffnen und ins echte, wirkliche Fühlen zu kommen. Ein Weg zu mehr Herzlichkeit uns selbst gegenüber und – nach dem Motto „innen wie außen“ – gegenüber unseren Mitmenschen.

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Der Weg zu einem offenen Herzen

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By |April 4th, 2019|

So erleichtern wir unseren Bauch

Wenn Essen & Emotionen durch den Magen gehen

Zu viel gegessen, das Falsche gegessen oder schlagen die Emotionen auf den Magen?

Mit diesen 3 Tipps von Michaela Engels und mir erfährst du, wie du schnell und einfach wunderbare Erleichterung erfahren kannst.

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By |März 7th, 2019|

Enttäuschungen und negative Emotionen loslassen

Emotional frei werden

Kennst du das Gefühl, dass du tief enttäuscht über etwas bist?

Nicht nur verärgert oder wütend, sondern traurig und enttäuscht über Worte, die ein anderer gesagt hat, die dich stark verletzt haben und die ein negatives Gefühl in dir hinterlassen.

Diese drei Übungen befreien dich von dieser Last, transformieren deine Gedanken und führen dich in deine emotionale Freiheit.

Nähere Infos: http://aetherischeoele.heikeholz.de

 

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By |März 2nd, 2019|

Das Leben als spannende Flussfahrt

… oder stagniert es im stehenden Gewässer?

Lass dich von folgender Geschichte inspirieren (gelesen bei Hans-Peter Zimmermanns Powerletter):

Ein junger Mann steht am Ufer eines Flusses und spürt den unbändigen Drang, diesen zu erkunden. Er baut sich ein Floß und fährt los, voller Vorfreude auf sein Abenteuer. Nach einer Weile sieht er am Ufer eine Frau stehen, die ihn fasziniert. Er steuert sein Floß ans Ufer und wechselt mit ihr ein paar Worte. Die beiden sind sich auf Anhieb sympathisch, fühlen sich seelenverwandt, und es gibt keinen Grund, warum man nicht gemeinsam ein Stück dieser Flussfahrt genießen sollte.

In der Abenddämmerung legen sie an einer Flussbiegung an; hier wollen sie übernachten. Es ist eine fruchtbare Gegend. Es gibt Nüsse, Pilze und Beeren in Hülle und Fülle, und der Mann fängt einen großen Fisch fürs Abendbrot. Die beiden sind im siebten Himmel.

Am nächsten Morgen schauen sie sich an und sagen fast gleichzeitig: „Wollen wir nicht noch eine Nacht bleiben?“
„Klar, wir haben ja keine Eile. Und schließlich wollen wir genießen.“ Die beiden bleiben noch eine Nacht und noch eine, und nach einer Woche sagt der Mann: „Also, wenn wir noch bleiben, baue ich uns ein Dach für später, wenn es mal regnet, und eine Latrine wäre auch praktisch.“
Die beiden genießen ihr Leben an dieser Flussbiegung in vollen Zügen. Wochen vergehen, Monate, Jahre.

Eines Abends sieht die Frau den Mann nachdenklich am Ufer stehen und in die untergehende Sonne blicken.
„Was denkst du?“ fragt sie.
„Ich weiß nicht,“ sagt der Mann, „eigentlich wollten wir doch den Fluss erkunden. Mich würde schon interessieren, was da weiter unten ist, und irgendwann möchte ich das Meer sehen. Ich weiß, der Fluss führt uns dorthin.“
„Ja,“ sagt die Frau, „aber wir haben ja keine Eile. Es ist doch schön hier. Oder gefällt’s dir etwa nicht?“
„Doch, schon, aber…“
„Aber?“
„Ich erwarte mehr vom Leben.“
„Genüge ich dir nicht mehr, Schatz?“
„Doch, natürlich. Darum geht es doch nicht.“
„Ich habe gehört, weiter unten gibt es Stromschnellen und enge Schluchten. Da müssten wir das Floß wahrscheinlich sogar ein Stück weit tragen. Und was ist, wenn es dort nicht so viel zu essen gibt wie hier? Was ist, wenn das hier der paradiesischste Ort der ganzen Flusslandschaft ist?“
„Ja, hast ja recht. Aber irgendwann möchte ich trotzdem weiterziehen.“

Drei Sommer später, das Paar hat in der Zwischenzeit zwei Kinder zur Welt gebracht, steht die Frau eines Abends am Ufer und träumt.
Der Mann nähert sich von hinten, und da er weiß, was die Frau denkt, sagt er: „Jetzt können wir nicht weg. Die Kinder brauchen Nahrung. Und wer weiß, wie es weiter unten aussieht.“
„Ich weiß, Schatz,“ sagt sie, „ich weiß,“ und streichelt seinen Arm.

Und so vergehen die Jahre. Die Kinder, es sind inzwischen vier, sind groß geworden. Zwei haben sich ganz in der Nähe eigene Zelte und Latrinen eingerichtet, und zwei haben sich jeweils ein Floß gebaut und sind losgezogen in die weite Welt. Die beiden Alten stehen oft bei Sonnenuntergang am Ufer und fragen sich, wie der Fluss wohl weiter unten aussieht. Doch sie wissen, jetzt sind sie zu schwach, um die Stromschnellen zu bewältigen und ihr Floß durch die Engpässe zu tragen.
„Schade,“ sagen sie oft zueinander. „Wirklich schade. Eigentlich hätte es doch eine abenteuerliche Flussfahrt werden sollen.“

Welche Gedanken und Gefühle steigen in dir auf, wenn du diese Geschichte Revue passieren lässt? Fühlst du dich ein bisschen wie der Mann und die Frau in dieser Geschichte? Fragst du dich manchmal, wie du das Ruder noch herumreißen kannst? Beschleicht dich manchmal das Gefühl: Da geht noch mehr?

Wünscht du dir dazu Hilfe und Unterstützung von außen – ein Coach, der dich dabei begleitet?

Nimm einfach Kontakt zu mir auf – ich bin gerne für dich da :-)

Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

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KNIPS DEIN LICHT AN – Mit Lebendigkeit und Leichtigkeit durchs Leben

Hier erfährst du, wie du in deine persönliche Kraft kommst und deine Gesundheit steigerst. Finde Antworten auf die Frage, wie du auf Dauer glücklich sein kannst und tief von innen heraus strahlst – das sogenannte Ur-Glück spürst.

So bringst du wieder Licht und Lebenssinn in dein Leben. Spüre wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist dein Geburtsrecht!

By |Februar 3rd, 2019|

Begegnung auf Augenhöhe…

Gegenseitige Wertschätzung und Achtsamkeit ist das Fundament einer jeden Beziehung

Man muss nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen, um das eigene Licht leuchten zu lassen. (Phil Bosmans)

KerzeZerstörerisches Verhalten

Kennen Sie das? Der Partner, der Sie vor anderen bloßstellt, der Ihnen Ihre Worte im Munde verdreht, der alles an Ihnen und an Ihrem Tun kritisiert? Leider ist das in Partnerschaften und auch unter Kollegen kein Einzelfall. Dieses destruktive, zerstörerische Verhalten macht krank, lässt uns traurig und unglücklich werden. Hier hilft nur deutliches, konkretes Handeln. Reden Sie mit dem Betreffenden darüber, beschreiben Sie, was Sie wahrnehmen, wie Sie sich fühlen, was das mit Ihnen macht. Bitten Sie den anderen, seine Sicht der Dinge zu beschreiben, darüber zu reflektieren. Sagen Sie ganz klar, dass Sie sich eine Verhaltensveränderung wünschen.

Der andere tut ganz unschuldig

Nicht selten passiert es, dass sich der andere „dumm“ stellt: Ach ja, mache ich das? Wie? Das ist ja gar nicht so… – Das ist in den allermeisten Fällen auch die Taktik dieses Menschen, der Sie versucht, auf diese Art klein zu halten, Ihnen schlechte Gefühle und ein schlechtes Gewissen zu machen. Nach dem Motto: „Das siehst du alles zu eng – du bist zu empfindlich“ – Oder sogar: „Du verträgst keine Kritik“ – Doch, Sie vertragen Kritik, jedoch nicht das, was hier mit Ihnen gemacht wird. Bleiben Sie bei Ihrem Standpunkt und ziehen Sie Ihre Konsequenzen. Lassen Sie sich keinesfalls in die Schuldfalle hineintreiben – Schuldgefühle weckt der andere gerne in uns, sind jedoch völlig deplatziert.

Geringes Selbst-WERT-Gefühl

Fragen Sie sich, warum der andere Ihnen DAS antut? Warum er Sie so herablassend, entwürdigend, arrogant und völlig ohne WERT-Schätzung behandelt? Schauen Sie auf die Begriffe „Wert – Selbst – Schätzung“. Diese Person hat in der Regel ein so geringes Selbstwertgefühl, schätzt sich selbst so gering, fühlt sich ganz tief im Innersten ganz klein und minderwertig, dass sie sich nur so zu helfen weiß. Eine konstruktive Kommunikation mit Achtung, Respekt und Wertschätzung ist nur dann wirklich möglich, wenn sich beide Gesprächspartner auf Augenhöhe begegnen.

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Wie es besser mit dir und den anderen geht…

Mehr Tipps, wie wir beziehungsstärker werden, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Mehr mit offenen Herzen leben…

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 

By |Januar 26th, 2019|

Was uns glücklich macht

Genießen in allen Lebensbereichen

Lasse dich berühren, lasse dich verzaubern. Ohne Zauber und Berührung hast du als Toter gelebt! (Safi Nidiaye)

Was ist wirklich wichtig im Leben

Was heißt es, das Leben in Balance zu leben?

Was bedeutet es für mich, erfolgreich zu sein?

Was würde ich gerne tun und gestehe es mir nicht zu?

Was verschiebe ich ständig auf später?

Diese und viele weitere Fragen können wir uns stellen, wenn wir über das Thema „Persönliches Glück“, „Innerer Reichtum“ und „Was ist mein Lebenssinn“ reflektieren. Aus meiner Sicht ist es enorm bedeutsam, sich darüber immer wieder im Klaren zu werden, sich immer wieder mit diesen und weiteren Fragen auseinanderzusetzen.

Vergangene Zeit können wir nicht ein weiteres Mal leben, sie ist vergangen, vorbei… Zeit ist unwiederbringlich.

Mit welchen Gedanken und mit welchem Gefühl wollen wir auf die vergangenen Lebensjahre zurückblicken?

Mit dem Gefühl, das Leben ausgiebig gelebt zu haben?

Mit dem Gefühl der Zufriedenheit?

Mit dem Gefühl der inneren Fülle?

Oder mit dem Gefühl der Enttäuschung, etwas verpasst zu haben, nie wirklich das gemacht zu haben, was wir eigentlich wollten, mit dem Gefühl, nur funktioniert zu haben, FÜR andere und GEGEN das eigene Lebensglück gelebt zu haben?

Dieses Gedicht bringt es so schön auf den Punkt

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte, würde ich viel mehr Fehler machen.
Ich würde entspannen.
Ich würde viel verrückter sein als in diesem Leben.
Ich wüsste nur wenige Dinge, die ich wirklich sehr ernst nehmen würde.
Ich würde mehr Risiko eingehen.
Ich würde mehr reisen.
Ich würde mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen
und mehr Sonnenuntergänge betrachten.
Ich würde mehr Eis und weniger Salat essen.
Ich hätte mehr echte Probleme und weniger eingebildete.
Sehen sie, ich bin einer dieser Menschen,
die immer vorrausschauend und vernünftig leben,
Stunde um Stunde, Tag für Tag.
O ja, es gab schöne Momente,
und wenn ich noch einmal leben dürfte, hätte ich mehr davon.
Ich würde eigentlich nur noch welche haben.
Nur schöne, einen nach dem anderen.
Wenn ich mein Leben noch einmal leben dürfte,
würde ich bei den ersten Frühlingsstrahlen barfuss gehen
und vor dem Spätherbst nicht damit aufhören.
Ich würde vieles einfach schwänzen.
Ich würde mehr Achterbahn fahren
Ich würde öfter in der Sonne liegen.”

(Quelle: Harley Davidson Anzeige / Manager-Magazin 6/98)
 

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Mehr aus dem Herzen heraus leben und selbstbestimmt sein

…indem wir mit den richtigen Pflanzenwurzeln das gesamte Herzsystem unterstützen. „Herzkraft“ von Ethno-Health enthält hochwertigste Wurzeln, die uns innerlich stärken. Hier gibt’s nähere Informationen

 
By |Januar 16th, 2019|