Fasten und ganzheitlich entgiften

Endlich wieder fit mit dem Rundum-Detox-Wohlfühl-Programm

Detox ist in aller Munde. Was bedeutet das eigentlich?

„Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel“ (Sebastian Kneipp)

Detox ist die Kurzform von Detoxination und bedeutet „entgiften“. Für den Menschen ist die Reinigung des Körpers gemeint, das Entschlacken und sich von Umweltgiften zu befreien. In unserer modernen Zeit ist dies besonders wichtig. Wir nehmen oft unbewusst – selbst wenn wir uns mit Bio-Produkten ernähren und auf eine gesunde Lebensweise achten – viel mehr Schadstoffe zu uns, als uns lieb ist und der Körper verkraften kann.

Warum ist die Reinigung des Körpers besonders heute so wichtig?

Wenn wir uns eingehend mit dem Körper, der Ernährung und dem Stoffwechsel beschäftigen, ist klar, dass die freien Radikale und Toxine in den Lebensmitteln, in der Umwelt und im Wasser unsere Organe und Zellen belasten, uns vorzeitig altern und verschlacken lassen.

Der Genuss von Alkohol, zu viel Zucker und ein hoher Medikamentenkonsum belasten zudem unsere Hauptentgiftungsorgane. Sie Leber, die Nieren und der Darm sind mit diesen immensen Entgiftungsfunktionen beschäftigt, so dass sie häufig überfordert sind.

Auch unser Hormonsystem, welches eng mit den Organen zusammenarbeitet, kommt durcheinander. Das führt dazu, dass der Körper völlig aus der Balance gerät.

Was ist die Folge dieser starken Belastung?

Diese extreme Überlastung führt vermehrt zu chronischen Krankheiten und Symptomen, die wir inzwischen als „normal“ hinnehmen wie Kopfschmerzen, Migräne, Sodbrennen, Bluthochdruck, Infektanfälligkeit, Übergewicht, Diabetes, Allergien, Reizdarm, Rheuma, Gelenk- und Muskelschmerzen etc.

Wie wirkt jetzt eine Entgiftungskur?

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs.“ (Dr. Otto Warburg, Träger des Medizinnobelpreises 1931)

Grundsätzlich kann sich ein gesunder Mensch selbst entgiften. In einem gesunden Körper im basischen Milieu haben Krankheiten keine Chance. Doch besonders wegen dieser beschriebenen starken Belastung sind sehr viele Menschen übersäuert. Und hier wirken Detox-Fasten-Tage sehr unterstützend und heilsam.

Der Körper bekommt sehr viel gutes Wasser zu trinken, mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen reinigende Fastensuppen und spezielle Fastentees unterstützen den Organismus. Je nach Fastenart darf auch in beliebigen Mengen Gemüse gegessen werden – hier werden sogar teilweise äußerst schmackhafte, kulinarische Menüs gereicht, die eine wahre Gaumenfreude sind. Der Schwerpunkt liegt hier also bei der basischen Ernährung, damit der vielfach übersäuerte Körper wieder ins Gleichgewicht kommt.

Wie kann ich den Körper außerdem noch beim Reinigen helfen?

Unterstützt wird eine Detoxkur mit viel Bewegung, wie Wandern, Yoga, Fasziengymnastik etc.

So kann der Körper sehr gut alles, was ihn schädigt, loslassen.

Außerdem helfen spezielle Atem-Meditationen, eine Zitronen-Pfefferminz-Kur oder ganz klassische Leberwickel sowie der Einlauf.

Detox-Fasten-Tage: Wirksam sowohl als Therapie als auch als Prävention

„Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen“ (Sigmund Freud)

  • Zurückgewinnen oder Steigern der Vitalität
  • als gesündeste Verjüngungskur
  • bei Krankheitssymptomen, chronische Erkrankungen
  • bei Schwermetall- und Strahlenbelastung (Handy, WLAN etc.)
  • Übergewicht, schlechter Stoffwechsel

Das Holistic-Health-Concept nach Heike Holz

Wir als Mensch sind mehr als nur der Körper. Daher ist es aus meiner Sicht unerlässlich, alle Ebenen des gesamten Menschen zu betrachten.

Meine Fasten-Detox-Programme sind immer auf eine ganzheitliche Entgiftung ausgerichtet. Körper, Geist und Seele zu reinigen, wieder in Balance zu bringen, das macht den langfristigen Erfolg meines Konzepts der Ganzheitlichen Gesundheit aus.

Der positive Effekt ist schon während der Detox-Zeit deutlich spürbar und das große Plus: Noch Wochen und Monate später berichten Teilnehmer von ihrem langanhaltenden Wohlfühl-Gefühl.

Seit wann kennen wir das Fasten?

Das Fasten an sich kennt man schon seit Tausenden von Jahren in nahezu allen Religionen und Kulturen. Dass es im Christentum im weniger praktiziert wird, hat viele Gründe, die aus meiner Sicht hauptsächlich etwas mit dem vielfach bekannten „Inneren Schweinehund“ zu tun haben. Unter dem Deckmäntelchen Das ist ungesund, das ist schädlich, das brauchen wir nicht (mehr), das haben wir nicht nötig, etc. wird es einfach aus unserem Leben ausgeblendet. Und das inzwischen schon seit einigen Generationen.

Obwohl die Menschen in früherer Zeit nicht so viele Giftstoffe zu sich genommen haben, gehörte das Fasten aus diversen Gründen einfach dazu. Das konnte eine Opfergabe sein, sich wieder mehr auf die Religion zu konzentrieren, ein Teil der Askese oder ganz pragmatisch, weil die Natur nichts zu bieten hatte, die Vorräte aufgebraucht waren.

Auch wenn uns diese Gründe nicht ansprechen – fest steht auf jeden Fall, dass wir beim Fasten besser denken können, dass Meditationen deutlich tiefer gehen bzw. intensiver sind und dass wir wesentlich feinfühliger werden. Wir sind sogar in einem gewissen Rahmen auf allen Ebenen auch mess- und spürbar leistungsfähiger.

Die Reinigung des Körpers und der Organe

Regelmäßiges Detoxen ist heutzutage wichtiger denn je. Die Flut an Giftstoffen, die unseren Körper regelrecht überschwemmen, ist so groß, dass unser Organismus damit schlichtweg überfordert ist. Angefangen vom Wasser, der Ernährung, unserer Luft – unsere komplette Erde ist mit Umweltgiften wie Schwermetallen, Toxinen und Pestiziden belastet. Dies lagert sich überall ab, im Fettgewebe, in den Organen, in den Faszien, in den Zellen etc.

Auch bei erhöhtem Medikamentenkonsum ist ein Reinigungsprogramm für die Organe lebenswichtig. Wir können sogar oft feststellen, dass nach dem Fasten verbunden mit einer bewussten Lebensweise Medikamente reduziert oder sogar abgesetzt werden können, Krankheiten schwächer werden bzw. verschwinden.

Das Ziel der Fasten-Detox-Kur ist immer, unseren Körper in ein basisches Milieu zu bringen, Organe zu entlasten, Giftiges auszuscheiden, um körperliche Mängel zu reduzieren oder zu vermeiden.

Der Körper mit all seinen Zellen findet dadurch wieder in seine Balance und kann viel leichter seine Selbstheilungskräfte mobilisieren.

Reinigung der Gedanken und des Geistes

Neben der körperlichen Reinigung ist auch die Klärung des Geistes von Bedeutung. Wir hängen allzu oft in Gedankenkarussellen fest, befinden uns in scheinbar verfahrenen Situationen oder sind von unguten Glaubenssätzen gefangen.

Im Alltag flüchten sich viele in Ersatzbefriedigungen wie ins Essen, in Telefonate, in den Alkohol, in die Arbeit, ins Fernsehen, Social Media etc. Ich meine hier nicht den gemäßigten Genuss von diesen Beispielen, sondern dass es einer echten Flucht vor uns selbst gleicht, um uns nicht damit zu beschäftigen und uns selbst zu begegnen. So wird ganz schnell aus dieser Flucht eine Sucht.

Um hier Abhilfe zu schaffen und den Prozess dieser Ebene anzuregen, bieten sich u.a. folgende Möglichkeiten an:

  • Spaziergänge und Wanderungen, um die Natur als größten Heiler zu erfahren
  • geführte (Wald-)Meditationen
  • der Verbundene Atem / Atemtherapie
  • geführte Seelenbilderreisen
  • Yoga
  • bewusste Zeit in der Ruhe und Stille mit sich alleine

Ein wichtiger Aspekt ist, Vergangenes loszulassen und im „Hier und Jetzt“ anzukommen. Mit diesen Ansätzen gelingt es uns, in eine innere Balance und Harmonie zu finden.

Emotionale und seelische Reinigung

Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Teile. Wenn wir nachhaltig körperlich gesund sein wollen, ist die seelische Gesundheit unabdingbar. Körper, Geist und Seele stellen immer eine Symbiose dar, die in Wechselwirkung zueinander stehen.

Detox auf der seelisch-emotionalen Ebene bedeutet, dass wir „Giftstoffe“ wie Ärger, Frust oder Enttäuschung aus der Seele abtransportieren und uns selbst mehr Lebensfreude schenken.

Hier kann je nach Schwerpunkt der Fasten-Detox-Tage u.a. Aqua-e-motion, eine spezielle Form der Wassertherapie, in berührender Form großartig unterstützen.

Wir werfen Ballast ab und reflektieren, um unser Gemüt ins Reine zu bringen. Hier können auch Dinge aussortiert werden, die nicht mehr in unser Leben passen. In diesen Tagen dürfen die Gedanken ziehen, Leichtigkeit und Freude stehen im Vordergrund.

In besonderen Übungen erfahren wir, wie unser Organismus nur durch unser Denken und Fühlen Glückshormone freisetzt. Diese Glückshormone fluten unseren Körper quasi mit positiver Energie, befreien das Herz von Ballast und die Seele von negativen Gedanken.

Hast du Fragen? Dann schreibe einfach eine Mail: kontakt@heikeholz.de

Willst du dich über die verschiedenen Angebote zu den Detox-Fasten-Tagen informieren? Dann schaue einfach mal HIER

By |August 20th, 2019|

Heilende Worte

Der weise Mann

Vor langer Zeit wanderte ein weiser Mann durch das Land.

Eines Tages, als er an einem Dorf vorbeikam, wurde er von einer Frau angesprochen, die ein krankes Kind auf dem Arm hatte. Er solle diesem Kind helfen.

Er ging mit ihr in das Dorf zu dem Kind und eine Menschenmenge versammelte sich um ihn. Er sprach ein Gebet für das Kind und wollte das Dorf verlassen.

Einer der Dorfbewohner schrie ihn an und sagte: „Glaubst du wirklich, dass da, wo alle Medizin versagt hat, ein Gebet helfen soll?“

Der weise Mann sagte zu ihm: „Du hast ja keine Ahnung und das, was du sagst, ist ziemlich dumm!“

Da wurde der Dorfbewohner zornig und schäumte vor Wut.

Sein Herz schlug schnell, er schwitzte und seine Fäuste ballten sich. Er presste die Zähne aufeinander, sodass es fast weh tat.

Der Weise schaute ihn an und bevor der Dorfbewohner ihn angreifen konnte, sprach er: „Wenn dich ein einziger Satz so wütend macht und solche körperlichen Symptome bei dir verursacht, wieso sollen dann bitte schön meine Worte nicht dieselben Kräfte haben?“

Und an diesem Tag hatte der Weise gleich zwei Menschen geheilt……

(Quelle unbekannt) 

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Geschichten weisen uns den Weg

Wenn du Lust auf mehr weise Geschichten zum Inspirieren und Nachdenken hast, findest du eine große Sammlung auf meiner CD: Balsam für die Seele

Gut mit Gefühlen umgehen

Viele Tipps, wie Ihr mit euren Gefühlen wie Wut, Ärger, Zorn, Angst und Trauer noch besser umgehen könnt, erhaltet Ihr in meinem Erfolgsbuch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

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By |Juli 12th, 2019|

Der Weg zu einem glücklichen Menschen…

Ein hochspannender Auszug von Robert Betz – fühlt mal rein, wie es euch damit geht…

Normal oder glücklich?  – Wie der „Normalmensch“ entsteht…

Der Begriff „Normalmensch“ ist keine Verurteilung, sondern eine Beschreibung des Bewusstseinszustandes (besser des Zustands seiner Unbewusstheit), aus dem jeder Mensch jetzt aufgefordert wird aufzuwachen, um zu einem glücklichen Menschen zu werden. Du hast die Wahl! ‚Normal’ oder glücklich?

Wie entsteht der ‚Normalmensch’

1. Als Kleinkind lernt das Kind, das kritisiert, verurteilt wird, sich selbst zu verurteilen und zu denken „Ich bin nicht in Ordnung, nicht liebenswert“. Es verschließt sein Herz und lernt, den Denker in ihm zum Chef zu machen.

2. Es sehnt sich nach Annahme, Wertschätzung und Liebe und lernt: „Liebe musst du dir verdienen – durch Anpassung, Leistung, Wohlverhalten u.a.“

3. Das Kind unterdrückt seine Gefühle, weil es mit ihnen zurückgewiesen wird, so wie es seine Eltern, Kindergärtner, Lehrer u.a. es auch gelernt haben.

4. Der heranwachsende Mensch lehnt immer mehr Anteile an sich ab und trifft in anderen Menschen auf die in ihm selbst abgelehnten Anteile und lehnt diese Menschen als ‚schlecht’ oder ‚böse’ ab und erschafft sich eine Menge an Konflikten und Enttäuschungen.

5. Mit seinen sich selbst und andere sowie das Leben verurteilenden Gedanken erzeugt der Mensch ein anstrengendes Leben voller Kampf, Leid, Zurückweisung, Schmerz und Krankheit und glaubt, das Schicksal oder die anderen seien Schuld. Hierdurch züchtet er in sich das Bewusstsein eines Opfers samt Ohnmacht, Wut und Handlungsunfähigkeit.

6. Er sucht sich einen Menschen, um von ihm geliebt zu werden und tut vieles oder alles für ihn, opfert sich nicht selten auf und verrät sein Herz, d.h. lebt nicht seine eigene Wahrheit. Früher oder später erkennt er, dass dieser Mensch ihm das nicht geben kann weil er dasselbe von ihm erhoffte.

7. Früher oder später gerät der ‚Normalmensch’ in eine Krise des Körpers oder der Psyche, in der Partnerschaft oder am Arbeitsplatz, weil sein innerer Unfriede mit seiner Vergangenheit sich solange wiederholen muss, bis er sich entschließt, Frieden zu machen mit ihr und den Schlüsselpersonen.

8. Diese Krisen sind Gelegenheiten aufzuwachen, seine unbewussten Schöpfungen zu durchschauen, sein Herz zu öffnen und die Wunden der Vergangenheit heilen zu lassen. Aus Wunden kann dann das Wunder der Heilung entstehen. Dieses Wunder findet jetzt in immer mehr Menschen statt, massiv unterstützt durch die immer höher schwingende Liebes-Licht-Energie dieser Transformationszeit.

Wie der „Normalmensch“ wieder zum glücklichen Menschen wird

Nimm dir täglich Zeit für dich und verbringe sie in der Stille mit dir selbst und wende dich liebevoll deinem Innenleben zu, sei es bei einem ruhigen Spaziergang, einer Meditation, einer Übung, beim Tagebuchschreiben oder beim Lesen eines dich nährenden Buches. Das ist das größte Geschenk, das du dir täglich machen kannst.

Sich selbst die erste Aufmerksamkeit zuzuwenden, seine Gedanken aufzuschreiben, seine Gefühle bewusst zu fühlen, Ordnung zu schaffen im Innern und den Weg der Liebe zu gehen – zu sich selbst wie zu allen anderen – hat absolut nichts mit Egoismus oder Egomanie zu tun, sondern ist zugleich das größte Geschenk, dass du deinen Liebsten und allen Menschen deines Umfelds machen kannst.

So entsteht aus Unbewusstheit Bewusstheit, aus Unklarheit Klarheit und aus einmal mental und emotional ungeordneten Menschen, der mit sich und der Welt im Unfrieden ist, ein innerlich geordneter, selbst-zentrierter und herz-offener Mensch. Dieser Mensch verändert die Welt schon allein durch die Energie seiner Ausstrahlung.

Ziehe ein Resümee

Mach in Ruhe über ein paar Tage eine Zwischeninventur deines Lebens und überprüfe jeden Bereich und jede Beziehung auf Stimmigkeit. Was fühlt sich stimmig und rund an und was nicht (mehr)? Wozu sagt dein Herz „Ja!“ oder „Nein!“? Entscheide dich, deine Lebensbereiche zu überprüfen, zu ordnen und sie in Übereinstimmung mit der Stimme deines Herzens zu gestalten. Dein Herz ist ein Stimmigkeitsbarometer und wunderbarer Führer zu einem glücklichen Leben.

Stimmt deine Partnerschaft (noch)? Warum bist du mit deinem Partner zusammen? Aus Liebe oder aus Angst (z.B. vor dem Allein-Sein) oder aus Gewohnheit? Stimmt dein Single-Dasein (noch)? Bist du gern und mit Genuss mit dir allein in Gemeinschaft mit dir?

Stimmt deine Arbeit? Erfüllt sie dich mit Freude? Tust du das, was du zu tun liebst und liebst du das, was du tust?

Stimmen deine Freundschaften und Beziehungen (noch)? Wie fühlst du dich, wenn du mit einer Freundin/einem Freund zusammen bist oder warst? Höher schwingend fröhlich, bereichert, bedrückt oder ausgesaugt?

Wenn du bisher nicht die Wahrheit deines Herzens lebst, entscheide dich dafür und verzeih dir, dass du es bisher nicht gemacht hast, weil du seit Kindestagen gelernt hast, es Anderen Recht zu machen und dich anzupassen. Sprich zu deinem Herzen und sage: „Mein Herz, du sollst singen vor Freude. Führe mich auf meinem Weg in die Freude und das Lieben!“ Wenn du einmal aus deinem Körper gehst, wirst du glücklich sein, diese Entscheidung getroffen und gelebt zu haben.

Übernimm deine Verantwortung für all deine Schöpfungen und überwinde dein Gefühl der Ohnmacht

Öffne dich dem Gedanken, dass du alles, was du bisher in deinem Körper, deinen Beziehungen, in deinem ganzen Leben vorfindest, auf unbewusste Weise selbst angezogen und – allein und in Co-Kreation mit Anderen – erschaffen hast. Da du es unbewusst getan hast, wusstest du nicht, was du dir selbst und anderen damit antust. Du hast dich wie jeder durch dein verurteilendes Denken, das du seit deiner Kindheit von Anderen übernommen hast, zum Opfer deiner Mitmenschen und des Lebens gemacht und jede Verurteilung vertieft in dir bis heute das Gefühl, unter anderen Menschen oder deinem Schicksal zu leiden.

Es waren deine Gedanken über dich, über das Leben und über die Anderen, es waren deine Worte und deine Handlungen, mit denen du gestern in dir und deinem Umfeld das gesät hast, was du zurzeit erntest. Jede Energieform, die du aussendest, kehrt zu dir, dem Schöpfer, zurück und manifestiert sich als Gesundheit oder Krankheit, Frieden oder Unfrieden, Fülle oder Mangel, Leichtigkeit oder Schwere, Glück oder Unglück in deinem Leben.

Wenn du diesen Vorgang anerkennst und dich dazu entschließt, ab jetzt zum bewussten Schöpfer zu werden, steigst du aus deinem gut gepflegten Opfer-Bewusstsein aus. Entscheide dich für den Satz: „Ich übernehme heute meine Schöpfer-Verantwortung für alles, was ich heute in mir und meinem Leben vorfinde, für meinen Körper, meine Gefühle, meine Beziehungen, für die Qualität meines ganzen Lebens. Und ich bin bereit, ab jetzt mein Leben bewusst und liebevoll in die eigenen Hände zu nehmen.“

Mit diesem Schritt öffnest du die Tür, um aus deinem Gefühl von Ohnmacht und Abhängigkeit heraus zu kommen und deine Schöpferkraft mehr und mehr wahrzunehmen und mit ihr ein Leben zu erschaffen, das dein Herz zum Singen bringt.

Gehe in die Beobachterrolle

Fang an, zu beobachten, was in dir und in deinem Leben geschieht. Beobachte und nimm wahr, wer oder was dich aufregt und welche Gefühle in dir auftauchen. Fang an, deine Gedanken aufzuschreiben, die es zu einem Thema in dir denkt, das dich bewegt, sei es dein Körper, deine Partnerschaft, dein Frau- oder Mann-Sein, dein Allein-Sein, deine Sexualität, dein Geld, deine Arbeit oder sonst etwas. Wer sich hierfür immer wieder Zeit nimmt und sein inneres und äußeres Erleben beobachtet, der erkennt nicht nur den Sinn und die Zusammenhänge hinter allem, sondern nur der wird auch handlungsfähig.

Die meisten Menschen fühlen sich ihren Gefühlen, ihren Gedanken und dem Geschehen im Außen hilflos ausgeliefert und reagieren entsprechend hektisch, panisch, depressiv oder resignierend. Der Beobachter jedoch erhält durch seine beobachtend wahrnehmende Haltung einen gesunden Abstand zu allem, sowohl zu seinem inneren Erleben als auch zu dem, was im Außen geschieht. Der Schlüsselsatz, der dich zum Beobachter macht, lautet: „Ist das nicht interessant, was hier (in mir oder außen) geschieht?“ Das Leben und seine Zusammenhänge sind verstehbar und nachvollziehbar. Es ist kein Buch mit sieben Siegeln. Aber zum Verstehen brauchen wir einen guten inneren Abstand und für den kannst du selbst sorgen. Dazu nimm dir immer wieder Zeit und komm zur Ruhe. Stift und Papier helfen dir, deine Gedanken zunächst aufzuschreiben und im zweiten Schritt zu sortieren. Und die Stille bei geschlossenen Augen und das Atmen helfen dir, die Empfindungen deines Körpers und die damit verbundenen Gefühle immer besser wahrzunehmen.

Mache Frieden mit deiner Vergangenheit und nimm deine Urteile zurück

Seit frühesten Kindheitstagen haben wir gelernt, uns selbst in unseren Gedanken zu verurteilen, nachdem wir verurteilt wurden. Gedanken wie „Ich bin nicht gut (brav, angepasst, fleißig, sauber, klug, schön, hilfsbereit….) genug wurden zu Glaubenssätzen, mit denen wir Scham, Kleinheit, Schuld, Trauer und andere Gefühle erzeugten.

Von anderen in unserem Umfeld lernten wir zudem, unsere Mitmenschen zu verurteilen. Wir verstrickten uns in der Zeit der Abhängigkeit mit Mutter, Vater, Geschwistern und anderen Personen und sind bis heute innerlich nicht frei von ihnen. Diese Konflikte wiederholen sich in unseren Partnerschaften, an unseren Arbeitsplätzen und mit anderen Mitmenschen unseres Umfelds.

Ohne diese unfriedliche Vergangenheit in uns selbst aufzuräumen und Frieden zu schließen mit uns und mit allen anderen, ist der Weg zum Glücklich-Sein versperrt. Erkenne, dass du selbst und jeder andere es bisher nicht anders konnte und wusste und es gleichzeitig so gut gemacht hat, wie er konnte und sein Bestes gab. Unbewusste, mit sich selbst im Krieg liegende Menschen erzeugen weiter Konflikte im Außen wie im Innen und sind nicht glücklich.

Nimm deine Urteile zurück und erkenne sie als Irrtümer deines Denkens. Du denkst, die Anderen und du selbst hätten dies und jenes nicht machen sollen, hätten viele Fehler gemacht. Das erzeugt Schuldgefühle und hält sie aufrecht. Vergib dir und jedem Menschen deiner Vergangenheit, denn er/sie war für deinen Weg wichtig.

Nimm dir täglich Zeit, deine Gefühle bewusst und liebend zu fühlen – und sie dadurch zu verwandeln

Viele Menschen betrachten Gefühle wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht etc. wie Feinde. Sie sind jedoch unsere eigenen Schöpfungen, von uns selbst seit der Kindheit durch Gedanken erschaffen und genährt. Als Beispiel: Wer denkt ‚Ich bin nicht gut genug, ich habe viele Fehler gemacht“ erzeugt Scham und Minderwertigkeit. Wer denkt: „Ich muss es schaffen“, erschafft Angst, es nicht zu schaffen und viel Druck in sich.

Solange wir unsere Gefühle nicht als unsere „Babies“ erkennen, die das kleine verletzte, hungrige, sich nach Liebe sehnende Kind in uns fühlt, sind wir ihnen hilflos ausgeliefert. Ablenken, verdrängen und bekämpfen geht nicht – das erzeugt Krankheit. Gefühle (E-Motions) wollen fließen. Aber sie können es nicht, solange wir uns weigern, unser Herz für sie zu öffnen und sie bejahend, wertschätzend, liebend zu fühlen.

Wenn es dir nicht gut geht, nimm dir mind. einmal am Tag Zeit für das bewusste Fühlen der Gefühle in dir. Schließe die Augen und sage dir : „Alle Trauer in mir darf jetzt da sein. Du bist meine Trauer. Ich habe dich erschaffen und jetzt nehme ich mir Zeit für dich.“ Dann atme und fühle deine Trauer und spür genau, wo in deinem Körper sie sitzt.

Triff eine klare Entscheidung, wer du sein und wie du leben willst

Alles in unserem Leben beruht auf Entscheidungen, das meiste auf unbewussten. Ganz gleich, ob Entscheidungen bewusst oder unbewusst getroffen werden, sie haben die gleiche Kraft und erzeugen unsere erfahrene Lebenswirklichkeit. Entscheide dich jetzt bewusst, damit nicht eines Tages auf deinem Grabstein steht „Er/sie wusste nicht, was er/sie tat“.

Wer willst du sein in diesem Leben und in deinem Bewusstsein? Ein „Opfer“, das aufgrund schmerzhafter Erfahrungen sein Leid verlängert und Täter anzieht? Willst du weiter verurteilen (dich selbst, andere und das Leben) oder willst du deine Schöpferkraft bewusst und mit Liebe in Besitz nehmen und täglich bewusst anwenden? Willst du ein trennender oder verbindender Mensch sein, ein verurteilender oder versöhnender, ein unbewusster oder bewusster, ein fordernder oder ein dankbarer?

Treffe einen neue Wahl, denn Wahlfreiheit gehört zu deinem natürlichen Erbe ebenso wie deine große Schöpferkraft und deine unendliche und machtvolle Liebesfähigkeit.
Welche Qualität willst du durch dein Denken, Sprechen und Tun in die Welt schicken, eine niedrige oder eine hohe? Wählst du den Weg der Angst oder der Liebe, denn letztlich geht es nur hierum.

Entscheide dich (wenn du willst) für ein Leben aus dem Herzen und sei ihm treu und bring es zum Singen vor Freude. Beende die unfriedliche Vergangenheit in dir und lebe dankbar und bewusst jede Minute deines Lebens. Sorge gut für dich, denn niemand anderes als du ist für dein Glück, deine Gesundheit, deinen Lebenserfolg und deine Herzenserfüllung verantwortlich.

gelesen in https://www.facebook.com/betz.robert
 

Sich selbst näher kommen und glücklich sein

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Mehr aus dem Herzen heraus leben führt zu einem gesünderen Herz

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By |Juni 1st, 2019|

Lebe deine Sehnsucht

Sich Träume und Wünsche zu erfüllen, erhält unsere Gesundheit

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Sehnsucht ist das Grundgefühl der Seele

Aktuelle Forschungen belegen: Sehnsucht ist extrem wertvoll – Sie motiviert uns sehr stark und bringt uns wie kaum etwas anderes so voran. Selbst auch dann, wenn wir von etwas Unerreichbarem träumen. Sehnsucht ist eine Triebfeder, die uns am Leben erhält.

Sehnsucht ist die wichtigste spirituelle Kraft in uns, dieses Feuer dürfen wir nicht ausgehen lassen, damit unser Leben nicht erkaltet – so sagt Anselm Grün. Daher ist es so wichtig, den Raum für Hoffnung und Träume zuzulassen. Wer die Sehnsucht unterdrückt, wird im Laufe seines Lebens zu einem Menschen, der bereits mit 40 Jahren stirbt, um sich dann mit 80 begraben zu lassen. Scheinbar ist solch einem Menschen das Materielle genug. Doch tief in seiner Seele wird er ein nagendes Gefühl verspüren, ein Gefühl der ständigen Unzufriedenheit, des Unglücklichseins – er wird die wahre Fülle des Lebens nicht erleben.

Erkenne den Unterschied

Wichtig ist, den Unterschied zwischen Schein-Sehnsucht und wahrer Sehnsucht zu erkennen. Schein-Sehnsucht ist ein Energieräuber, die uns am Leben im Hier und Jetzt hindert. Sie hinterlässt eine innere Leere, raubt Lebenslust und Lebenskraft. Mit dieser negativ besetzten Form der Sehnsucht vertrösten wir uns ständig mit falschen und leeren Versprechungen auf später.

Die echte Sehnsucht ist ein tiefes, kraftgebendes Gefühl, welches uns auch in schweren und verzweifelten Situationen hilft. Sie ist wie ein lebenserhaltendes Feuer, welches auch in dunklen Tagen hell scheint.

Zusammenhang von Sehnsucht und Sucht

Im Gegensatz zur Sehnsucht ist die Sucht eine Krankheit. Sucht ist eine ständige Suche nach etwas Unerfülltem, nach etwas, was wir in unserem Leben nicht ausleben. Eine Sucht entwickelt sich als Ersatzbefriedung für die unerfüllte Sache in unserem Leben. Sie zeigt sich starr und unbeweglich. Außerdem vermeidet sie die Auseinandersetzung mit Tieferliegendem, sie bringt innere Leere, Angst und Schmerz. Mit der Sucht bildet sich nach und nach ein Gefängnis der Unfreiheit, weil wir ja ohne dem, nach dem wir süchtig sind, nicht sein können.

Die Sehnsucht dagegen ist ein Grundgefühl der Seele. Sie führt den Menschen über sich hinaus und führt ihn ins Werden. Die geträumte Form der Sehnsucht wird oft begleitet von Wunschvorstellungen, die unerreichbar bleiben. Die produktive Seite ist der Zwischenraum zwischen dem Jetzt und dem „Noch-nicht“.

Leben heißt, genau diese Spannung aushalten – und das kann der Süchtige nicht.

Die stärkste Emotion

Sehnsucht ist eines der stärksten Gefühle, welches Menschen kennen. Und eines der rätselhaftesten. „In der Psychologie kommt die Sehnsucht in den großen Werken über Emotionen nicht mal als Stichwort vor. Weil dieses Gefühl zu komplex ist, wir können es nicht erklären“, sagt Wolfgang Hantel-Quitmann, Psychologieprofessor in Hamburg.

Sehnsucht ist nicht nur eine Idee oder ein Gefühl, sondern beides zugleich, in einer explosiven Mischung. Die kühne Idee „Eigentlich könnte ich kündigen und Restaurant in Lissabon eröffnen“ wird niemandes Leben verändern. Erst, wenn das Bild des Restaurants ein Ziehen im Bauch hervorruft, diesen Druck in der Herzgegend, erst dann wird Sehnsucht geboren.

Dem Leben einen Sinn geben

Sehnsucht ist ein Gast, der gern ungebeten kommt, wenn wir uns die Dinge eigentlich ganz angenehm eingerichtet haben. Vielleicht haben wir einen tollen Job, um den uns viele beneiden würden, und alles könnte in Ordnung sein – wäre da nicht dieses diffuse Gefühl, dass doch noch etwas fehlt. Und das lässt uns keine Ruhe. Und so wird dieser brennende Wunsch nach dem Restaurant in Lissabon geboren.

Wichtig ist, viel Zeit mit den eigenen Sehnsüchten zu verbringen, darüber zu schlafen, zu träumen und nachzudenken. Dabei sollten wir uns die Frage stellen: „Würde sich diese Sehnsucht erfüllen, wäre ich dann befriedigt?“ Wer so reflektiert, macht aus seiner Sehnsucht kein Problem, sondern eine Chance.

Mut zur Veränderung

Sehnsucht nach etwas zu spüren und der aufkeimende Wunsch, einige Dinge im Leben zu verändern, sind ein deutliches Zeichen, dass wir etwas ändern dürfen. Natürlich bedarf es hier auch den nötigen Mut, denn neue Wege können unbequem sein. Wir wissen oft nicht, was uns erwartet. Gedanken, dass es auch schief gehen könnte, sind hierbei völlig normal.

Wir alle hegen unsere Ängste. Das Gefühl der Angst ist überall, man kann sich direkt darauf verlassen – es ist uns vertraut. Mit dem Mut sieht es ein bisschen anders aus. Mut ist eine Tugend und leider nicht sehr verbreitet. Wir alle kennen Menschen in unserem Umfeld, die sich nicht besonders  in ihrer Haut wohl fühlen. Sie sind missmutig, bequem, unzufrieden, finden immer einen Grund zum Nörgeln und verharren in ihrem alten Trott. Diese Leute finden sich überall. Sie sind bedeutend verbreiteter, als jene, die gut gelaunt in den Tag starten, aktiv sind und Positives ausstrahlen.

Wir sollten uns nicht von den Miesepetern in unserem Umfeld anstecken lassen. Nur weil es einige Millionen davon gibt, heißt das noch lange nicht, dass wir uns ebenso mit unseren ungewollten Lebensumständen abfinden müssen. In dem Moment, in dem wir für unsere Lebensträume und Sehnsüchte Aktivitäten entwickeln, verfügen wir schlagartig über ein besseres Lebensgefühl.

Veränderungen kennen keine Altersgrenze

Wir sind weder zu alt noch zu jung, um Veränderungen in unserem Leben anzugehen. Das ganze Leben ist Veränderung. Die Zeit zwischen unserer Geburt und unserem letzten Atemzug sollten wir nicht einfach nur zum Atmen nutzen. Spüren wir in uns hinein: Was sind unsere tiefsten Sehnsüchte? Was unsere bisher nicht erfüllten Wünsche und Träume?

Packen wir’s an – am besten innerhalb der nächsten 72 Stunden. Denn bekanntermaßen lassen sich Vorsätze, Wünsche und Neuerungen in unserem Leben am besten integrieren und umsetzen, wenn wir in dieser Zeitspanne die ersten Schritte dafür tun.

Weiterführender Artikel: http://www.cosmopolitan.de/psycho-triebkraft-sehnsucht-jetzt-duerfen-sie-sich-etwas-wuenschen-59204.html

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Der Stimme des Herzens folgen

Mehr Tipps und Infos zum Umsetzen von Veränderungen und der Wichtigkeit, der Stimme seines Herzens zu folgen, findet Ihr in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)

Deinem Herzen näher kommen

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By |Mai 19th, 2019|

Wie ich dir begegnen möchte…

Bedingungsloses Miteinander

Wie ich dir begegnen möchte…

Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen;
Dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten;
Dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen;
zu Dir kommen, ohne mich aufzudrängen;
Dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen;

Dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen;
Mich von dir verabschieden, ohne wesentliches versäumt zu haben;
Dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich dafür verantwortlich zu machen;
Dich informieren, ohne dich zu belehren;
Dir helfen, ohne dich zu beleidigen;
Mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen;
Mich an dir freuen – so wie Du bist.

(alter englischer Wanderspruch)
 

Den Weg zu dir und zu einem „Lieben was ist“…

…findest du, wenn du bei dir hinschaust. Wie von selbst verlässt du den Weg des Beurteilens bzw. Verurteilens kommst bei dir an. Nähere Infos:  https://www.heikeholz.de/individualprogramm-2/

Unterstützung mit der Urkraft der Pflanzen

Ein wunderbares Konstitutionsmittel, welches uns hilft, besser zu uns zu finden und ins Vertrauen zu kommen, ist von Ethno-Health die perfekt abgestimmte Kräuter-Wurzel-Rezeptur „Herzkraft“

Und wenn wir das Gefühl haben, dass und der Boden unter den Füßen weggezogen wird, dass uns die Wurzeln in unserem Leben fehlen, dass wir so gar nicht auf unser Herz vertrauen können, stellt Wurzelkraft aus der Ethno-Health-Apotheke die perfekte Ergänzung dar.

By |Mai 4th, 2019|

Mit dem Herzen fühlen…

… unseren Gefühlen Raum geben…

„Wenn wir unser Herz öffnen, merken wir, dass das Heilige der Kern unseres eigenen Wesens ist, und wenn wir mit den Augen des Herzens schauen, können wir es im Herzen jedes Menschen wahrnehmen.“ (Safi Nidiaye)

Unser Herz spricht immer – auch wenn wir es verleugnen

20100719_1651Unser organisches Herz reagiert direkt und sofort auf das, was wir in diesem Augenblick fühlen. Unser Herz schlägt schneller, wenn wir verliebt sind, und es klopft ängstlich, wenn wir aufgeregt sind. Sind wir traurig, wird uns enger ums Herz, und wenn wir uns fürchterlich erschrecken, kann der Herzschlag sogar kurz aussetzen.

Bei einer positiven Nachricht wird uns leicht ums Herz. Und es kann sogar schmerzen, wenn es vor Liebe fast platzt – oder wenn es gebrochen wurde. Nach emotionalen oder seelischen Verletzungen verschließen wir unser Herz. Manchmal so gründlich und fest, dass es uns schwerfällt, es wieder zu öffnen, und wir uns nicht mehr trauen, mit offenem Visier durchs Leben zu gehen. Doch wenn wir unser Herz dauerhaft verschließen, schaden wir nicht nur unserer Gesundheit, wir schneiden uns auch von unseren wahren Wünschen, Sehnsüchten und Gefühlen ab.

Herz öffnen

Doch schon“Der kleine Prinz“ sagte: „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Und vom Verstand unbeeinflusst. So ist es ganz wichtig für mehr Freude und Harmonie im alltäglichen Leben, das eigene Herz offen und weit werden zu lassen!

HerzDas bedeutet, dass wir uns mit unseren tiefsten Gefühlen verbinden, egal wie angenehm oder unangenehm diese sind. Safi Nidaye sagt dazu: „Indem ich mein Herz öffne, bin ich also bereit, etwas zu fühlen, wovor ich mich vorher (aus Angst) verschlossen habe.“

Mit offenen Herzen durchs Leben zu gehen bedeutet, im Dialog mit unseren innersten Gefühlen zu sein. Wir sind dabei in Verbindung mit dem, was ist und was wir wollen – dabei vergleichen wir uns nicht mit anderen. Wir bleiben bei uns und behandeln uns selbst wertschätzend mit Achtung und Liebe. Wir spüren hinein, was uns wirklich am Herzen liegt.

Vom „Seelen-Strip-Tease“ zum Gefühle offen benennen

Seelenmüll bei anderen unreflektiert abzuladen, tut weder uns selbst noch anderen gut. Im Gegenteil: Wir schneiden uns vom eigenen Fühlen, Leben und Erleben ab und verschließen eher unser eigenes Herz. Wichtig ist, mit offenem Herzen seine Gefühle zu äußern, wenn wir bereit sind auszusprechen, warum wir gerade traurig, glücklich oder verletzt ist. Oft haben wir beim Herz öffnen so etwas wie eine Blockade. Das liegt daran, dass wir in der Kindheit gelernt haben, dass unsere Gefühle, Bedürfnisse und Wünsche so nicht in Ordnung sind.

Wenn ein Kind beispielsweise in den Arm genommen werden will, weil es sich nach Nähe sehnt, die Eltern ihm den Wunsch aber verweigern, weil die Mutter mit dem Haushalt beschäftigt ist oder weil der Vater gerade lieber Zeitung liest, ist es für das Kind eine unglaublich schmerzhafte Erfahrung. Macht dieses Kind diese Erfahrung wiederholt, wird es bald alle Situationen vermeiden, die erneut zu diesem Erlebnis führen könnten. Im Herzen des Kindes pflanzt sich die Idee fest, dass seine eigenen Bedürfnisse nicht wichtig sind, da sie ja nicht ernst genommen werden.

Harte Haltung aus Angst vor Verletzung

herz_3[fusion_builder_container hundred_percent=Die eigenen Wünsche und Bedürfnisse sind offenbar nicht wichtig, so fühlt sich das Kind als Mensch auch nicht wichtig und liebenswert,  es verschließt sein Herz und damit den Zugang zu seinen Gefühlen. Diese Haltung macht uns als Erwachsenen das Leben schwer. Wir erkennen daran, dass unsere Sozialisation, die Gesellschaft, die Erfahrungen, die wir im Lauf unseres Lebens gemacht haben, und die Angst verletzt zu werden, dazu beitragen, das Herz verschlossen zu halten.

Ist unser Herz verschlossen?

Depressionen und Ängste sind Signale für ein verschlossenes Herz. Wir spüren, dass etwas fehlt, vielleicht wird der Wunsch nach Veränderung immer bewusster. Innere Leere, fehlende Selbstachtung und Selbstliebe, Eifersucht, Gier, Vergleiche mit anderen, Perfektionismus, Traurigkeit, Leistungsdenken, Neid, Ohnmachtsgefühle, Lügen, Kämpfe um sein Recht und Kämpfe um Liebe sind deutliche Hinweise.

Mit Herzöffnung zu mehr Gesundheit

KaribikfeelingMit offenen Herzen lassen wir uns vom Leben berühren und sind ganz präsent im Hier und Jetzt. Wir erkennen, spüren und fühlen viel besser, was gut und richtig für uns ist. Wer sein Herz verschlossen hält, seine Bedürfnisse unterdrückt, läuft Gefahr, immer in Sorge zu leben, nie wirklich glücklich zu sein, sich nie geborgen zu fühlen. Das führt zu einem massiven Stresszustand, der sich negativ auf Magen, Darm, Nieren, Muskeln, das gesamte Organsystem und das Herz auswirkt. Ein Stresshormonpegel, der dauerhaft zu hoch ist, schwächt das Immunsystem und facht Entzündungsherde im Körper an.

Eigenverantwortung übernehmen – Emotionen aktiv spüren

Der Weg zur Herzöffnung führt über die Bereitschaft, sein Herz zu öffnen. Dazu machen wir nicht andere für unser gefühltes Glück oder Unglück verantwortlich. Mit sich selbst achtsam und liebevoll umzugehen und sich nicht zu hart zu beurteilen, führt uns auf den richtigen Weg. Das Gefühl von Lebendigkeit und Geborgenheit dehnt sich dabei in uns aus. Gefühle und Zustände von Freude, Neugier aufs Leben, Gelassenheit, der liebevolle Umgang mit sich und anderen, Naturbewusstheit, Sinn für Schönheit, Ehrlichkeit und Offenheit gegenüber den eigenen Gefühlen, Wahrhaftigkeit, Vertrauen und das Gefühl, geliebt und vom Leben versorgt zu sein, Verständnis und Mitmenschlichkeit, innere Ruhe und innerer Frieden werden wieder richtig gefühlt.

Es ist unsere aktive innere Entscheidung – eine entscheidender Schritt für unser Leben – unser Herz zu öffnen und ins echte, wirkliche Fühlen zu kommen. Ein Weg zu mehr Herzlichkeit uns selbst gegenüber und – nach dem Motto „innen wie außen“ – gegenüber unseren Mitmenschen.

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By |April 4th, 2019|

So erleichtern wir unseren Bauch

Wenn Essen & Emotionen durch den Magen gehen

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By |März 7th, 2019|

Enttäuschungen und negative Emotionen loslassen

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By |März 2nd, 2019|

Das Leben als spannende Flussfahrt

… oder stagniert es im stehenden Gewässer?

Lass dich von folgender Geschichte inspirieren (gelesen bei Hans-Peter Zimmermanns Powerletter):

Ein junger Mann steht am Ufer eines Flusses und spürt den unbändigen Drang, diesen zu erkunden. Er baut sich ein Floß und fährt los, voller Vorfreude auf sein Abenteuer. Nach einer Weile sieht er am Ufer eine Frau stehen, die ihn fasziniert. Er steuert sein Floß ans Ufer und wechselt mit ihr ein paar Worte. Die beiden sind sich auf Anhieb sympathisch, fühlen sich seelenverwandt, und es gibt keinen Grund, warum man nicht gemeinsam ein Stück dieser Flussfahrt genießen sollte.

In der Abenddämmerung legen sie an einer Flussbiegung an; hier wollen sie übernachten. Es ist eine fruchtbare Gegend. Es gibt Nüsse, Pilze und Beeren in Hülle und Fülle, und der Mann fängt einen großen Fisch fürs Abendbrot. Die beiden sind im siebten Himmel.

Am nächsten Morgen schauen sie sich an und sagen fast gleichzeitig: „Wollen wir nicht noch eine Nacht bleiben?“
„Klar, wir haben ja keine Eile. Und schließlich wollen wir genießen.“ Die beiden bleiben noch eine Nacht und noch eine, und nach einer Woche sagt der Mann: „Also, wenn wir noch bleiben, baue ich uns ein Dach für später, wenn es mal regnet, und eine Latrine wäre auch praktisch.“
Die beiden genießen ihr Leben an dieser Flussbiegung in vollen Zügen. Wochen vergehen, Monate, Jahre.

Eines Abends sieht die Frau den Mann nachdenklich am Ufer stehen und in die untergehende Sonne blicken.
„Was denkst du?“ fragt sie.
„Ich weiß nicht,“ sagt der Mann, „eigentlich wollten wir doch den Fluss erkunden. Mich würde schon interessieren, was da weiter unten ist, und irgendwann möchte ich das Meer sehen. Ich weiß, der Fluss führt uns dorthin.“
„Ja,“ sagt die Frau, „aber wir haben ja keine Eile. Es ist doch schön hier. Oder gefällt’s dir etwa nicht?“
„Doch, schon, aber…“
„Aber?“
„Ich erwarte mehr vom Leben.“
„Genüge ich dir nicht mehr, Schatz?“
„Doch, natürlich. Darum geht es doch nicht.“
„Ich habe gehört, weiter unten gibt es Stromschnellen und enge Schluchten. Da müssten wir das Floß wahrscheinlich sogar ein Stück weit tragen. Und was ist, wenn es dort nicht so viel zu essen gibt wie hier? Was ist, wenn das hier der paradiesischste Ort der ganzen Flusslandschaft ist?“
„Ja, hast ja recht. Aber irgendwann möchte ich trotzdem weiterziehen.“

Drei Sommer später, das Paar hat in der Zwischenzeit zwei Kinder zur Welt gebracht, steht die Frau eines Abends am Ufer und träumt.
Der Mann nähert sich von hinten, und da er weiß, was die Frau denkt, sagt er: „Jetzt können wir nicht weg. Die Kinder brauchen Nahrung. Und wer weiß, wie es weiter unten aussieht.“
„Ich weiß, Schatz,“ sagt sie, „ich weiß,“ und streichelt seinen Arm.

Und so vergehen die Jahre. Die Kinder, es sind inzwischen vier, sind groß geworden. Zwei haben sich ganz in der Nähe eigene Zelte und Latrinen eingerichtet, und zwei haben sich jeweils ein Floß gebaut und sind losgezogen in die weite Welt. Die beiden Alten stehen oft bei Sonnenuntergang am Ufer und fragen sich, wie der Fluss wohl weiter unten aussieht. Doch sie wissen, jetzt sind sie zu schwach, um die Stromschnellen zu bewältigen und ihr Floß durch die Engpässe zu tragen.
„Schade,“ sagen sie oft zueinander. „Wirklich schade. Eigentlich hätte es doch eine abenteuerliche Flussfahrt werden sollen.“

Welche Gedanken und Gefühle steigen in dir auf, wenn du diese Geschichte Revue passieren lässt? Fühlst du dich ein bisschen wie der Mann und die Frau in dieser Geschichte? Fragst du dich manchmal, wie du das Ruder noch herumreißen kannst? Beschleicht dich manchmal das Gefühl: Da geht noch mehr?

Wünscht du dir dazu Hilfe und Unterstützung von außen – ein Coach, der dich dabei begleitet?

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KNIPS DEIN LICHT AN – Mit Lebendigkeit und Leichtigkeit durchs Leben

Hier erfährst du, wie du in deine persönliche Kraft kommst und deine Gesundheit steigerst. Finde Antworten auf die Frage, wie du auf Dauer glücklich sein kannst und tief von innen heraus strahlst – das sogenannte Ur-Glück spürst.

So bringst du wieder Licht und Lebenssinn in dein Leben. Spüre wieder echte Lebensfreude und Begeisterung. Denn: Ein glückliches, erfülltes, erfolgreiches Leben ist dein Geburtsrecht!

By |Februar 3rd, 2019|