Gefühle wahrnehmen anstatt sich mit ihnen zu identifizieren

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Wenn Sie die Fähigkeit in sich entdeckt haben, Ihre Gedanken und Gefühle wahrzunehmen,
ohne mit ihnen identifiziert zu sein, haben Sie das Wertvollste erworben,
das Sie überhaupt erlangen können: Freiheit von der Herrschaft Ihrer Gedanken
und Gefühle. (Safi Nidiaye)

Persönlich, innerlich frei sein

Sehr schöne Gedanken zur Identifikation mit unseren Gefühlen habe ich bei Maria Schmid/Herzensarbeit gefunden:

Identifiziert-sein bedeutet, von den eigenen Gedanken und Gefühlen beherrscht zu sein – meist ohne es selber zu merken.

Herz

Wer mit einem Gefühl, z. B. einer Wut, identifiziert ist, nimmt die Menschen und die Welt um sich herum durch die Brille dieser Wut wahr und re-agiert entsprechend, nämlich aus dem Gefühl der Wut heraus. Er ist dann in dieser „Wutsituation“ nicht wirklich frei, zu agieren und handelt, meist wie immer, nach seinem Muster – entweder geht der Betreffende in die Luft oder er schluckt die Wut hinunter oder er verzieht sich schmollend usw.

Sich aus der Identifikation von eigenen Gedanken und Gefühlen zu lösen bedeutet:

  • Anstatt sich von einer Emotion beherrschen zu lassen und nach eingefahrenen Mustern immer wieder gleich zu reagieren,
  • stattdessen die Emotion im Körper zu fühlen, bewusst als Gefühl wahrzunehmen und
  • sein HERZ dafür zu ÖFFNEN, d. h. dem eigenen Gefühl – ob positiv oder negativ
  • mit Aufmerksamkeit, Achtung, Anerkennung, Verständnis und Mitgefühl zu begegnen.

 

Wie wir immer mehr zu uns selbst finden, besser mit uns zurecht kommen, mehr in die Selbstliebe kommen, erfährst du auch in meinen Büchern: „Glücklich sein verleiht Flügel“ und „Kleine Schritte Große Veränderung“

 

 

 

Wer den Prozess, in sein körperliches und mentales Gleichgewicht zu kommen und eine ausgewogene Energiebalance von den drei Doshas (Kapha, Pitta und Vata) anzuregen, auch mit hochwirksamen Pflanzenauszügen unterstützen möchte, findet in „Ayurveda-Balance“ von Ethno-Health hochwertigste Kräuter und Früchte aller Welt, die nachgewiesenermaßen für mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden sorgen. Hier gibt’s nähere Informationen

 

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By |Juni 21st, 2018|

Das Geheimnis glücklich sein

Leben von Innen heraus

Gerade bei Dr. Ingfried Hobert gelesen – sehr interessant:

Solange wir nach Reichtum und Macht streben, oder alles tun, um Aufmerksamkeit zu erregen, oder anderen zu gefallen – richtig zu sein, gut zu sein, besonders zu sein – all dies kostet uns viel Kraft und hält uns vom eigentlich Leben ab.

„Wenn du spürst, dass in deinem Herzen etwas fehlt, dann kannst du, auch wenn du im größten Luxus lebst, nicht glücklich sein.“ (Dalai Lama)

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Willst du mehr für dich und deine persönliche Weiterentwicklung tun?

Dann informiere dich hier: https://www.heikeholz.de/individualprogramm/

Der Weg zu einem erfüllten Leben

Wege zum inneren Glück und zur inneren Zufriedenheit findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
By |April 12th, 2018|

Taktgefühl oder Wahrheit

Fettnäpfchen mit Gespür vermeiden

Takt ist auch die Erkenntnis, dass wir nicht umsonst die freie Wahl haben, ob wir immer und überall die Wahrheit kundtun, oder nicht. Takt heißt in diesem Zusammenhang auch, Unzulänglichkeiten und kleine Fehler bei meinen Mitmenschen großzügig zu übersehen, im Bewusstsein, dass keiner von uns fehlerfrei ist.

Wie überall gibt es hier fließende Grenzen. Selbstverständlich muss man nicht die Nachteile einfach hinnehmen, die einem durch das Fehlverhalten anderer entsteht. Aber man muss auch nicht Fehler suchen und sobald man welche findet darauf herumreiten.

Das Gespür für die Situation und die damit verbundene Reaktion ist es wohl, was das Taktgefühl ausmacht.

Quelle: gelesen auf wissen-ist-macht-tv von Gerd Ziegler / Bildquelle: René Sputh
 

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Der Weg zum Glücklichsein

Mehr Tipps, wie es mit dir und den anderen besser geht und du dabei immer mehr bei dir bleibst, findest du auch in meinem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel“ – ein Buch, was wahrlich Flügel verleiht… :-)
 

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By |April 8th, 2018|

Glücklich sein – Jetzt!

Was würden Sie am Ende Ihres Lebens bereuen

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“(Sören Kierkegaard)

Was ist wirklich wichtig im Leben?

Umgangsformen im Wandel der ZeitDiese Frage kann einem im Alltag ziemlich abhanden kommen. So viele Aufgaben, Projekte und Termine. Emails, Telefonate, Twitter, Facebook. Und dann noch das Privatleben mit seinen Ereignissen, Pflichten und Routinen.

Oft steckt man so tief drin im Leben – an guten wie an schwierigen Tagen – dass diese Frage in den Hintergrund gerät: Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Vielleicht im Urlaub oder an runden Geburtstagen, an denen man kurz Bilanz zieht, taucht die Frage wieder auf. Kann es so weitergehen? Wird es so weitergehen? Und wie fühle ich mich dabei?

Oft ist auch eine persönliche Krise, in der man für einige Zeit aus dem Hamsterrad herausgenommen wird, eine Gelegenheit, intensiver über sein Leben nachzudenken. Und vielleicht mit einigen Korrekturen oder neuen Weichenstellungen in sein Leben zurückkehrt.

Die letzte Möglichkeit, noch einmal auf sein Leben zurückzuschauen, ist der nahende Tod.

Die australische Krankenschwester Bronnie Ware, die viele Menschen in den letzten Wochen ihres Daseins begleitet hat, beschreibt in ihrem Buch „5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ Gemeinsamkeiten, was Menschen in den letzten Wochen ihres Lebens bedauern.

Fünf unerfüllbare Wünsche an die Vergangenheit hat sie besonders häufig gehört

1. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, EIN LEBEN GETREU MIR SELBST ZU FÜHREN – ANSTATT EINES, DAS ANDERE VON MIR ERWARTETEN.“

IMG_0158„Leben oder gelebt werden“, ist der Titel des Buches, in dem Walter Kohl sein Leben im Schatten seines Vaters, des Altbundeskanzlers schildert. Der Titel ist auch eine gute Frage an sich selbst. Lebe ich oder werde ich gelebt?

Wer von klein auf hört, dass es wichtig ist, was die Nachbarn sagen oder die Leute denken, entwickelt oft früh einen „Mach’s allen Recht-Antreiber“.   Ein feines Gespür für all das, was andere Menschen wollen oder ihnen nicht gefällt. Dann beurteilt so jemand, was er tut, im Geist mehr mit dem Blick der anderen als mit dem eigenen Gefühl.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 
Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos … Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still für sich und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Mein Leben gehört mir.“

„Ich muss es anderen nicht immer recht machen.“

„Ich bin in Ordnung, so wie ich bin.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Wem gehört mein Leben“ haben.

2. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE NICHT SO VIEL GEARBEITET.“

Erholung am SeeFast alle Männer hätten das bereut, schreibt die Krankenschwester.

Arbeite ich, um zu leben? Oder lebe ich, um zu arbeiten? Bleibt neben der Arbeit genug Zeit für Muße, Nichtstun, Spielen, freudiges, absichtsloses Tun?

Die Burnout-Debatte der letzten Jahre hat deutlich gemacht, dass viele Menschen die Life-Work-Balance (gebräuchlicher ist ja die umgekehrte Schreibweise)  abhanden gekommen ist.

Das ist einerseits ein gesellschaftlicher Trend, der viel mit den neuen technischen Möglichkeiten der Vernetzung zu tun hat. Aber wohl die daraus folgende Veränderung der Einstellung bei vielen Menschen spielt eine Rolle.

Manche Eltern überlegen ja schon während der Schwangerschaft, wie sie das Ungeborene für den Arbeitsmarkt fit machen können. Mozart und Englischvokabeln schon für den Fötus im Mutterleib, der erweiterte Sprachkurs im Kindergarten, die Schach-AG oder der Mathe-Förderkurs in der VHS sind längst keine Ausnahme mehr im Alltag von Drei- bis Zehnjährigen.

„Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet.“ Hier kommt es natürlich darauf an, was wir als Arbeit empfinden. Eine Tätigkeit, die mit Freude und Sinn verbunden ist, wird anders erlebt als ein Tun, das primär aus der Notwendigkeit um die Sicherung der Existenz entsteht.

Auch die Fähigkeit, klaglos zu funktionieren, wird oft schon in den ersten Lebensjahren angelegt. „Sitz nicht rum, tu‘ was!“ Oder das Eingespanntsein in den elterlichen Betrieb, ob Gaststätte oder Bauernhof, legt frühe Wurzeln, dass Leben ohne Arbeit sinnlos oder gefährlich ist.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich muss nicht immer stark sein.“

„Ich darf spielen.“

„Ich muss nicht immer funktionieren.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Leben und Arbeit“ haben.

3. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DEN MUT AUFGEBRACHT, MEINE GEFÜHLE ZU ZEIGEN.“

Pendling TripUm nicht in Konflikte mit anderen zu geraten, unterdrücken viele Menschen ihre Gefühle, strengen sich an, pflegeleicht zu funktionieren.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Alle meine Gefühle sind in Ordnung.“

„Ich darf meine Gefühle spüren und zeigen.“

„Ich bin erwachsen.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Gefühle“ haben.

4. „ICH WÜNSCHTE, ICH WÄRE MIT MEINEN FREUNDEN IN KONTAKT GEBLIEBEN.“

20100719_1652Noch vor einigen Jahren war es mit dem Pflegen der Beziehungen meist einfacher. Man lebte auf dem Dorf oder in kleinen Städten. Wenn man mit jemandem reden wollte, musste man ihn besuchen oder auf einem Fest treffen.

Dass jemand seinen Lebenskreis verlässt, war eher selten. Heute ist es umgekehrt. Schon nach der Schule zur Ausbildung oder dem Studium verlassen die meisten ihr Elternhaus. Und das meist nicht, um im Nachbarort sich niederzulassen, sondern Hunderte von Kilometern und mehr.

In der freien Zeit gab es früher wenig, mit dem man den Feierabend verbringen konnte. Kein Fernsehen, kein Telefon, kein Internet. Man musste raus in die Realität, um jemanden zu treffen und mit ihm zu reden.

Heute ist das anders. Man kann über Kontinente via Internet Verbindung halten, was eine tolle Sache ist. Kritisch wird es, wenn die virtuellen Kontakte die realen Begegnungen deutlich übersteigen.

Wenn man mitten im Leben steht, fällt einem das vermutlich gar nicht so auf. Deswegen finde ich auch diesen vierten Wunsch bemerkenswert. Er betont die Wichtigkeit von engen Beziehungen – neben dem Kontakt zum Partner und vielleicht den Kindern.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Ich brauche Menschen.“

„Menschen brauchen mich.“

„Ich habe Wertvolles zu geben.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Freundschaft und Beziehungen“ haben.

5. „ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE MICH GLÜCKLICHER SEIN LASSEN.“

IMG_2317Ein erstaunlicher Wunsch: „Mich glücklicher sein lassen.“ Das beinhaltet ja auch, dass jemand es irgendwie verhindert hat, glücklicher zu sein.

Dafür kann es mehrere Ursachen geben:

  • Sie schauen vor allem auf das, was Sie nicht oder noch nicht haben, anstatt auf das, was Sie haben. Das können kleine Dinge sein. Keine Schmerzen haben, genug zu essen, die einfachen Dinge des Lebens, die uns so selbstverständlich erscheinen. Und das große Glück erwarten wir oft von anderen Dingen, die wir ersehnen.
  • Systemische Verstrickungen. Das tritt vor allem dann auf, wenn es jemand, den wir lieben oder der uns wichtig ist, nicht gut geht oder er/sie leidet oder kein gutes Leben hat/hatte. Menschen mit einem behinderten Geschwister fühlen sich oft schuldig, wenn es Ihnen gut – oder zu gut – geht. Dann „arrangieren“ sie oft etwas unbewusst, was ihnen passiert, und unter dem sie dann auch schwer zu tragen haben. Wenn ein Elternteil früh gestorben ist oder ein anderes schweres Schicksal erleben musste, kann es schwer werden, einfach so glücklich zu sein. Hohe finanzielle Verluste der Eltern sind manchmal auch ein Auslöser.
  • Grübeleien über die Vergangenheit. Im Leben jedes Menschen gibt es Kümmernisse, Fehlentscheidungen oder schlimme Ereignisse. Solche Belastungen zu verarbeiten und dann irgendwann loszulassen ist wichtig. Akzeptieren, was geschehen ist, anstatt zu lange, wie glücklich man hätte werden können, wenn dies und das nicht eingetreten wäre, ist vergeblich und ein sicherer Weg, unglücklicher zu werden als es sein müsste.

In folgender Übung erfahren Sie, wie Sie ticken: 

Suchen Sie sich einen bequemen Platz, an dem Sie ein paar Minuten ungestört sind – vor allem kein Handy in Reichweite – auch nicht auf lautlos …
Schließen Sie Ihre Augen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit noch innen.

Lesen Sie die folgenden Sätze erst still und sagen Sie dann jeweils einen Satz laut vor sich hin. Achten Sie dabei auf Ihre inneren Reaktionen wie Körperempfindungen, Gefühle und/oder Gedanken.

„Es darf mir gut gehen.“

„Ich muss nichts wiedergutmachen.“

„Alles ist gut.“

Ihre beobachteten Reaktionen können Hinweise geben, welche inneren Einstellungen Sie zum Thema „Glücklichsein“ haben.

Was wir daraus lernen können

„Man kann das Leben nur rückwärts verstehen, aber man muss es vorwärts leben.“ Zum Glück muss man dazu nicht bis zur letzten Stunde warten. Ein berührender Film, ein Buch, das uns aufrüttelt, das Gespräch mit einem Freund oder auch eine persönliche Krise lassen uns erkennen, wie wichtig auch bereits JETZT das persönliche Glück ist.

Bildschirmfoto 2015-05-29 um 11.51.03Ein Film, der genau das verdeutlicht ist „Das Beste kommt zum Schluss“ mit Morgan Freeman und Jack Nicholson. Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.

 

Diesen Artikel habe ich bei meinem Kollegen Roland Kopp-Wichmann gelesen http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/7557/was-wuerden-sie-am-ende-ihres-lebens-bereuen

By |November 2nd, 2017|

Vom Fühlen zum Handeln

Negative Gefühle in konstruktive, positive Energie umwandeln

Mit der KNIPS DEIN LICHT AN-Methode sich entwickeln

Jedes Gefühl ist ein Signal unseren Körpers – Nutze deine Gefühle, um ins Handeln zu kommen.

Viel Freude beim Inspirieren lassen mit diesem Gedanken aus dem Buch „Glücklich sein verleiht Flügel

„Die Vernunft formt den Menschen, das Gefühl leitet ihn.“ (Jean-Jaques Rousseaux)

 

By |Oktober 19th, 2017|

Der 135. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Intuition trainieren

Intuition benötigt ein ganz bestimmtes Umfeld, um sich frei entfalten zu können. Schaffen Sie die richtigen Rahmenbedingungen in Ihrem Alltag, um Ihr intuitives Potential zu entdecken und weiter ausbauen zu können.

  • Spielen Sie mit dem Fokus Ihrer Wahrnehmung
  • Erweitern Sie Ihr Halbwissen
  • Lernen Sie, auf Ihr inneres Gefühl zu hören
  • Zeit für Geistesblitze schaffen
  • Schaffen Sie sich mehr Auszeiten
  • Integrieren Sie Sport und aktive Bewegung

Wer sich nicht entscheiden kann, greift oft auf den ersten Gedanken zurück. Vielentscheider suchen nicht nach der besten, sondern nach der ersten Wahl.

Malcolm Gladwell beschreibt in „Blink! Die Macht des Moments“ die Theorie der dünnen Scheibchen. Diese besagt, dass Sie Situationen in einzelne, dünne Scheibchen zerlegen sollten. Erst dann können Sie das entscheidende und ausschlaggebende Scheibchen für die richtige Entscheidung herauszufiltern.

Literaturtipps:

  1. Gerd Gigerenzer: Bauchentscheidungen. Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition.
  2. Malcolm Gladwell: Blink! Die Macht des Moments.
  3. Bas Kast: Wie der Bauch dem Kopf beim Denken hilft. Die Kraft der Intuition.
  4. Gerald Traufetter: Intuition. Die Weisheit der Gefühle.
  5. Jürgen Wunderlich: Intuition Die unbewusste Intelligenz. I³-Power oder wenn der Bauch beim Denken hilft.

Hier geht’s zum Download: https://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Februar 20th, 2017|

Der 134. Podcast „Charisma & Persönlichkeit“ ist online

Intuition entwickeln und zulassen

Wie treffen Sie die richtigen Entscheidungen? Wann können Sie im Geschäfts- und im Privatleben auf Ihren Bauch hören und wann sollten Sie Entscheidungen lieber mit dem Kopf treffen?

Intuition entsteht durch das perfekte Zusammenspiel von Kopf und Bauch.

Der Kopf steht für die Ratio und die Vernunft. Im Kopf (= Hirn) werden jede Menge Informationen, Daten und Wissen abgespeichert – bewusst und unbewusst. Dieses von Emotionen freie Daten-Reservoir bildet die Grundlage für die Entstehung von Intuition.

Auslöser und Impulsgeber der Intuition wiederum ist das Bauchgefühl. Der Bauch steht für Emotionen und Gefühle. Gemachte Erfahrungen, innere Bedürfnisse und eigene Wertevorstellungen geben im richtigen Moment den Impuls, unbewusst gespeichertes Wissen bzw. Halbwissen abzurufen. Das sind die Momente, in denen man etwas für richtig empfindet, aber nicht genau erklären kann wieso.

Vertrauen ist dabei ein zentraler Baustein. Sie können zwar Ihren Wissensspeicher permanent erweitern. Gehen Sie allerdings Ihren inneren Impulsen nicht nach, weil Sie Ihnen nicht trauen, werden Sie im entscheidenden Moment nicht auf den unbewussten Wissensspeicher zurückgreifen können. Ihnen steht dann lediglich das bewusste Wissen zur Verfügung, welches allerdings einen viel geringeren Umfang hat.

Hier geht’s zum Download: https://www.heikeholz.de/mediathek/podcast-charisma-und-personlichkeit/

By |Februar 3rd, 2017|

Der richtige Umgang mit Schwarzmalern

Ein sehr lesenswerter Gastartikel von meinem Trainerkollegen Benedikt Ahlfeld

Hast du auch manchmal das Gefühl von früh bis spät von murrenden Menschen und Pessimisten umgeben zu sein? Es wird immer nur über die schlechten Seiten des Lebens berichtet und alles ist mit einem negativen Touch angehaucht. Aber warum ist das eigentlich so? Was ist in der Evolution passiert damit der eigentlich glückliche Mensch sich zu einem murrenden Etwas verwandelt hat?

Das Glück ist kein Vogel

Glück fällt nicht einfach so vom Himmel. Glück und Zufriedenheit ist kein Zufall, sondern es ist eine bewusste Entscheidung. Es liegt selbst in unseren Händen ob wir dem Leben positiv entgegen blicken oder lieber die schwarzen Seiten hervorheben. Das heißt, jeder selbst ist seines Glückes Schmid und kann den persönlichen Glückszustand eigenständig steuern.

Meist ist es eine Kombination aus der persönlichen Gefühlslage und den gemachten Erfahrungen die einen Menschen vom Optimisten zum Pessimisten verwandeln. Doch gelebter Pessimismus ist nicht nur eine Gefahr für einen selbst, sondern auch eine Gefahr für das Umfeld. Negative Menschen neigen dazu andere mit runter zu ziehen. Es gelingt ihnen sehr schnell durch ihre schlechte Laune eine gute Stimmung in eine negative zu verwandeln. Negative Menschen sind sich oft ihrer Ausstrahlung nicht bewusst. Auf Dauer wirkt sich diese Einstellung negativ auf die Gesundheit aus und kann nicht selten zu Depressionen führen. Das Glück und eine optimistische Lebenseinstellung hingegen haben eine positive Auswirkung auf den gesamten Menschen. Glückliche Menschen fühlen sich besser, leben länger und haben einen gesünderen Körper.

Merkmale negativer Menschen

Doch oft ist es am ersten Blick nicht möglich negative von positiven Menschen zu unterscheiden. Vielleicht können dir diese Tipps zukünftig helfen Schwarzmaler frühzeitig zu erkennen. Du kannst dann entscheiden ob du ihnen aus dem Weg gehen willst oder versuchen möchtest ihnen die glücklichen Seiten des Lebens schmackhaft zu machen.

  • Pessimisten finden überall etwas Negatives – Auch wenn in einer Situation alles bestens läuft und eigentlich keine Kritik angebracht wäre, finden negative Menschen immer etwas zu meckern. Aber zählt zu den Lieblingsworten um etwas eigentlich positiven einen negativen Touch zu verleihen. Das Projekt war eigentlich sehr erfolgreich, aber es hätte ein noch viel besseres Ergebnis haben können. Das Fußballspiel war sehr spannend, aber eigentlich hätten wir viel mehr als bloß mit einem Tor Vorsprung gewinnen müssen.
  • Negativgedanken geben den Ton an – Das Negative wird von Pessimisten fast wie von einem Magneten angezogen. Alles wird von Haus aus negativ betrachtet. Wieso sollte ich zum See fahren, es wird mit Sicherheit noch zum Regnen anfangen. Wieso soll ich mich bei meiner nächsten Prüfung anstrengen, ich bekomme doch immer eine schlechte Beurteilung.
  • Kritikunfähig liegt an der Tagesordnung – Pessimisten sind von sich selbst meist sehr überzeugt. Sie sind in der Annahme stets alles korrekt und richtig zu machen. Doch meist erbringen sie auf Grund ihrer konstanten, schlechten Laune schlechtere Leistungen als positive Menschen. Sie sind nicht teamfähig und beklagen sich ständig über andere. Negative Menschen leben in ihrer eigenen Welt und es fällt ihnen schwer mit Kritik umzugehen. Es ist nicht alleine die Kritik selbst, sondern einfach das Unverständnis dafür, dass es an einem überhaupt etwas zu kritisieren gibt.
  • Sorgen dominieren das Leben – Bei negativen Menschen stehen die Sorgen an der Tagesordnung und dominieren das gesamte Handeln. Doch nicht nur um die eigenen Sorgen nimmt er sich an. Auch die Angelegenheiten anderer werden ungefragt diskutiert.

Starte deinen Weg ins Glück

Findest du dich in manchen Punkten wieder? Dann ist alleine dieses Bewusstsein ein erster wichtiger Schritt in eine neue positive Richtung. Oder sind diese Punkte die Beschreibung andere Menschen die dir Nahe stehen? Dann kannst du versuchen, ihnen mit ein wenig Feingefühl und Tipps zu einem glücklicheren Leben zu verhelfen. Rein wissenschaftlich betrachtet wird Glück und Zufriedenheit im Körper vom so genannten Glückshormon ausgelöst. Eigentlich ist es so einfach! Es muss dir nur gelingen deinen Hormonhaushalt in den Griff zu bekommen und schon wird dein Leben in einem positiveren Glanz erstrahlen. Um genau dieses emotionale Zustandsmanagement zu lernen, empfiehlt sich eine NLP und Hypnose-Ausbildung. 

  • Sei dankbar und zufrieden mit dem was du hast und was du bist.
  • Bleib optimistisch und denke bewusst an die schönen Seiten des Lebens.
  • Denk dich nicht zu Tode und vermeide soziale Vergleiche
  • Sei hilfsbereit und erkenne Notlagen anderer Menschen
  • Pflege deine sozialen Kontakte und Freundschaften
  • Entwickle deine persönliche Lebensstrategie um zurecht zu kommen
  • Lerne anderen zu vergeben
  • Lebe im hier und jetzt und genieße den Moment
  • Lerne die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen
  • Überwinde deine persönlichen Grenzen und begib dich auf Entdeckungsreise nach neuem
  • Verhilf deinem Geist durch Meditation zu neuen Kräften
  • Kümmere dich gut um deinen Köper. Betreibe Sport und ernähre dich ausgewogen.

All diese Punkte wirken sich positiv auf den gesamten Gemütszustand aus. Sie geben Geist und Körper einen neuen Energie-Kick und fordern dazu auf, das Leben öfters durch die rosa-rote Brille zu betrachten. Im Regelfall stehen sich negative Menschen selbst im Weg. Es müssen ihnen zuerst die Augen geöffnet werden. Es muss zuerst ein Aha-Erlebnis stattfinden damit mit der Bekehrung zum Optimismus gestartet werden kann.

Fazit:

Natürlich hat das Leben nicht nur schöne Seiten. Doch genau diese sind es an denen wir uns festhalten sollen und die wir auch selbst herbeirufen können. Das Glück liegt alleine in unserer Hand. Wir selbst können versuchen immer wieder aktiv Glücksmomente herbeizurufen und von dieser positiven Energie zu zerren. Natürlich kann jeder von uns nicht die Welt verbessern und alle negativen Menschen bekehren. Doch alleine das Bewusstsein darüber wie das Gegenüber tickt, ob es negativ oder positiv angehaucht ist, hilft uns schon dabei damit besser umzugehen. Das Leben ist viel zu schön um Trübsal zu blasen. Nimm dein Glück an die Hand und geh von nun an mit ihm gemeinsam durchs Leben.

 

Benedikt-Ahlfeld-2014Benedikt Ahlfeld ist Trainer, Autor und staatlich geprüfter Unternehmensberater. Er coacht und trainiert seit 10 Jahren Top-Entscheider aus Wirtschaft, Sport und Medizin für besseres Management und mehr Umsetzungskompetenz. Benedikt zeigt zudem, wie sich Kaufentscheidungen beeinflussen lassen und Teams effizienter zu Ergebnissen kommen. Besuche ihn auf www.BenediktAhlfeld.com und finde heraus, wie du besser entscheiden und mehr umsetzen kannst.

 

Benedikt Ahlfeld ist auch Experte für „Ehrliches Online-Marketing“. Hierzu gibt es ein informatives Online-Seminar Traffic of Trust – Edition 2015 – 1 Woche gebührenfrei ab 5. Oktober zum Anschauen. Ich habe mich schon angemeldet :-)

By |September 21st, 2015|

Ein dickes Fell – nicht nur für harte Winter

Mein neuester Artikel auf Business-Netz.com

Kennen Sie Situationen in Ihrem Leben, in denen Sie sich gerne ein sogenanntes „dickes Fell“ zulegen würden? So ein dickes Fell ist nicht nur in der kalten Jahreszeit nützlich.

Viele Menschen wünschen sich, sie würden nicht „alles so an sich ran lassen“, so emotional reagieren. Sie sind nahe am Wasser gebaut, fühlen sich völlig ungeschützt, wenn sie in eine peinliche Situation kommen oder eine Panne passiert. Auch wenn andere eine unfreundliche Bemerkung über sie machen oder jemand Kritik übt, fühlen sie sich sehr schnell minderwertig.

Es gibt ganz einfache Möglichkeiten, sich in solchen Situationen ein dickeres Fell zuzulegen.

1. Betrachten Sie die Situation mit Abstand

Betrachten Sie sich und die andere Person einfach mit Abstand. Sie können die Situation beispielsweise auf eine imaginäre Kinoleinwand projizieren und sich in dieses Kino setzen. Dabei sehen Sie die Szene, die Ihnen gerade noch so zu schaffen machte. Mit dieser neu gewonnenen Distanz sehen so manche Sachverhalte völlig anders aus, wirken manchmal sogar witzig, lächerlich oder sind ganz einfach zum Lachen.

Ebenso können Sie den Vorfall aus der Vogelperspektive betrachten oder sich auf den Mond setzen, um dann auf die Erde zu blicken. Aus diesem Abstand heraus sehen sie oft die gesamte Geschichte, das sogenannte „big picture“ – und gewinnen eine völlig andere Ansicht für die für Sie unwohlen Situation.

2. Entdecken Sie neuen Handlungsspielraum

Alternativ können Sie sich vorstellen, wie wohl ein guter Freund oder eine gute Freundin in dieser Situation reagieren würde. Tun Sie dann einfach mal so, als wären Sie genau dieser Freund oder diese Freundin, und verhalten sich auch entsprechend wie diese vertraute Person. Sie erkennen sehr schnell, welcher Handlungsspielraum Ihnen zur Verfügung steht, und dass Sie mit Ihrer veränderten Einstellung, Ihrem Auftreten und Selbstwertgefühl Ihre Möglichkeiten deutlich erweitern.

3. Einfach mal den Ton abschalten

Aber auch Filme, Fernsehsendungen und Zeitungsberichte können Gefühle, Ängste und Bedrohungen im Menschen auslösen. Schalten Sie hier einfach mal den Ton ab und schauen sich nur die Bilder an. Oder stellen Sie sich den Redakteur oder das Kamerateam vor, wie sie aus einer Vielzahl von Ereignissen das herauspicken, was Sie gerade in der Nachrichtensendung sehen. Tatsächlich sehen Sie immer nur einen Ausschnitt, einen subjektiven Blick auf die Wirklichkeit.

Ähnlich verhält es sich auch mit Zeitungsberichten. Nur, weil es schwarz auf weiß geschrieben ist, ist das längst nicht die ganze Wahrheit. Durchschauen Sie die Mechanismen der Medien. So gewinnen Sie emotionalen Abstand zu den Ereignissen und lassen sich davon nicht mehr so sehr herunterziehen.

Machen Sie sich immer wieder bewusst, dass wir alle eine subjektive Landkarte im Kopf haben – doch diese Landkarte ist nicht die tatsächliche Landschaft, also nicht die einzige, absolute Wahrheit. Ein Zitat von Pablo Picasso mag das verdeutlichen: „Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht 100 Bilder über dasselbe Thema malen“.

http://www.business-netz.com/Selbstmanagement/Ein-dickes-Fell-nicht-nur-fuer-harte-Winter

By |Oktober 22nd, 2014|

Der 87. Podcast ist online: Vom Umgang mit Gefühlen

Folge 87: Gefühle – Der Schlüssel für gute Beziehungen

So führen Sie Gespräche mit Empathie und Gefühl
Lernen Sie Ihre eignen Gefühle wahrzunehmen und zu formulieren
Wie gehen Sie mit den Emotionen des Gegenübers um

Gedanken von Stephane Etrillard im Online-Magazin Pandsid – http://www.yumpu.com/de/document/fullscreen/23633683/pandsid

Hier zum Herunterladen und Hören: https://www.heikeholz.de/html/charisma1.html

By |Juni 10th, 2014|