Niemand weiß, wann „das letzte Mal“ ist…

…daher achte gut auf jeden Moment…

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Wenn ich wüsste…

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken und zu Gott beten, er möge Deine Seele schützen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich Deine Stimme höre, ich würde jede
Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit ich sie Tag für Tag wieder sehen könnte.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, und dann einen Moment innehalten kann,
um zu sagen „Ich liebe Dich“, anstatt davon auszugehen, dass Du weißt, dass ich Dich liebe.

Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist, dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird, so dass ich diesen einen verstreichen lassen kann.

Es gibt sicherlich immer ein „Morgen“, um ein „Versehen/Irrtum“ zu begehen
und wir erhalten immer eine 2. Chance, um einfach alles in Ordnung zu bringen.

Es wird immer einen anderen Tag geben, um zu sagen: „Ich liebe Dich“.
und es gibt sicher eine weitere Chance, um zu sagen: „Kann ich etwas für Dich tun?“

Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte und es bleibt nur der heutige Tag,
möchte ich Dir sagen, wie sehr ich Dich mag.

Und ich hoffe, dass wir nie vergessen:

Das „Morgen“ ist niemandem versprochen, weder jung noch alt,
und heute könnte die letzte Chance sein, die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.

Also, wenn Du auf Morgen wartest, wieso tust Du’s nicht heute?
Falls das „Morgen“ niemals kommt, wirst Du es bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast, für ein Lächeln, eine Umarmung oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemandem etwas zuzugestehen, was sich im Nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.

Halte Deine Lieben heute ganz fest und flüstere ihnen ins Ohr,
sag‘ ihnen, wie sehr Du sie liebst und dass Du sie immer lieben wirst.

Nimm Dir die Zeit zu sagen „Es tut mir leid“, „Bitte verzeih‘ mir“, „Danke“ oder „Ist in Ordnung“.

Und wenn es kein „Morgen“ gibt, musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

Diese Zeilen wurden von Dr. H. Solomon in Gedenken an die Opfer des 11. September 2001 geschrieben

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By |Mai 22nd, 2019|

Die Macht der Motivation – Die Kraft eines Briefes

Die selbsterfüllende Prophezeiung als Erfolgsfaktor

thomas-alva-edison-67763_1920-2Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: „Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben.“

Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: „Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst.“

Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder des Jahrhunderts, durchsuchte er eines Tages alte Familiensachen. Plötzlich stieß er in einer Schreibtischschublade auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Er nahm es und öffnete es. Auf dem Blatt stand geschrieben: „Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben.“

Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: „Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts.“

Wohl dem, der solch ein Mutter hat….

Vom Lehrer wurde er mehrfach als Hohlkopf beschimpft, später erhielt er über 1500 Patente und zählt zu den größten Erfindern unserer Zeit.

Wesentliche Unterschiede zwischen dem Erfolgreichen und dem nicht Erfolgreichen

So sagt es Thomas Edison:

Erfolg hat nur der, der etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. Ich bin nicht entmutigt, weil jeder als falsch verworfene Versuch ein weiterer Schritt vorwärts ist.

Ich bin ein Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehören ursprünglich anderen Leuten, die sich halt nicht mehr die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln. Die meisten Misserfolge kommen kurz vor dem Ziel.

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

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By |Mai 21st, 2019|

Ein totes Pferd reiten

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas verändern wird.“

Diese Erkenntnis hatte bereits Albert Einstein. Und eine Weisheit der alten Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig‘ ab!“

Bildschirmfoto 2015-06-08 um 11.38.55Hört sich doch so simpel an, oder? Anstatt jedoch vom toten Pferd abzusteigen, entwickeln wir sowohl in unserem privaten als auch geschäftlichen Leben zahlreiche Methoden und Strategien – zum Teil bis zur Perfektion – , um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können.

Kommt dir die eine oder andere der folgenden Strategien vielleicht bekannt vor?

Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
Wir sagen: „So haben wir das Pferd schon immer geritten“.
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu können.
Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist.
Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.“
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere Pferde gibt.
Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden.
Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte,
wenn es noch leben würde.
Wir strukturieren um damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
Wir stellen fest, dass die anderen auch tote Pferde reiten und erklären dies zum Normalzustand.
Wir sagen: „So sind wir schon immer geritten“.

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By |April 2nd, 2019|

Raus aus der Alltagsroutine…

… Rein ins Leben

Bildschirmfoto 2014-10-10 um 11.43.29Wie geht es Ihnen, wenn Sie den Begriff „Routine“ hören. Manche denken an Alltagstrott, Langeweile, fehlende Kreativität. Andererseits lieben wir jedoch auch Routinen. Sie kann etwas Beruhigendes haben. Sie gibt uns das Gefühl von Sicherheit und Vorhersehbarkeit.

Wir stehen beispielsweise immer zur selben Zeit auf, essen jeden Tag das gleiche Frühstück, fahren zur gleichen Zeit zur Arbeit, begegnen auf dem Weg dorthin inzwischen bekannten Gesichtern und verbringen die Mittagspause immer mit denselben Kollegen. Ja, das machen wir – tagein, tagaus – und fühlen uns dabei mitunter richtig gut.

Die Faszination des Neuen

Allerdings hält uns die Routine davon ab, im Moment zu leben. Sie schauen nicht mehr genau hin, alles ist Gewohnheit. Dieser Trott lässt die Sinne abstumpfen, Sie sehen den tristen Alltag wie durch einen grauen Schleier hindurch. Der Schleier besteht aus dem Konzept: „Das kenne ich schon. Ist ja sowieso immer dasselbe.“

Das war nicht immer so. Erinnern Sie sich, als Sie das allererste Mal etwas ausprobiert haben? Wie war das, als Sie die erste Fahrstunde hatten oder begonnen haben, ein Musikinstrument zu spielen? Oder als Sie das erste Mal einen Vortrag oder Referat gehalten haben, den ersten Kunden beraten haben? Können Sie sich an das besondere Erlebnis Ihres ersten Kusses erinnern? Was haben Sie in diesen oder ähnlichen Situationen gefühlt? Egal, welche Bilder jetzt vor Ihnen auftauchen: Wenn etwas neu ist oder Sie etwas zum ersten Mal sehen, übt es wesentlich mehr Faszination auf Sie aus als wenn Sie es schon 100 Mal erlebt haben.

Doch wieso fühlen wir uns in solchen „ersten“ Momenten lebendiger? Die Sinne sind hochaktiv – Sie sind ganz im “Jetzt”. Ein neuartiger Moment lässt einem das „Jetzt“ viel bewusster erleben. Sie konzentrieren sich für kurze Zeit nur auf diese eine Sache. Und das macht lebendig!

Wunsch nach Abenteuer

Im Laufe des tristen Alltagstrotts kommt dann häufig ein Punkt, an dem in uns eine Unzufriedenheit aufkeimt. Die Routine, die uns lange Zeit in Sicherheit gewogen hat, wird plötzlich etwasIMG_0530 Ödes, Langweiliges. In uns pocht der Wunsch nach etwas Neuem. Etwas Abwechslung vielleicht oder die Sehnsucht nach etwas völlig anderem regt sich in uns. Vielleicht kommt sogar ein bisher völlig unbekanntes Gefühl nach einem kleinen Abenteuer auf. Das kann mitunter zu einer richtig mächtigen Sehnsucht werden. Es gibt Menschen, die dann auch komplett aussteigen.

Immer wieder erzählen mir Menschen, dass sie das erlebt haben. Immer belastender wurde das Gefühl, sich im Alltag zu langweilen. Dann kam plötzlich eine aufregende, spannende Gelegenheit ins Leben. Eine Möglichkeit zur spontanen Fernreise, ein überraschendes Jobangebot, die Begegnung mit einem neuen Menschen, der einem das bisherige Leben durcheinander wirbelt.

Die Möglichkeit, den ganzen Alltag sprichwörtlich über den Haufen zu werfen, wird als äußerst reizvoll empfunden. Viele kommen dann in einer solchen völlig unerwarteten Situation ins Grübeln: „Was passiert denn, wenn ich mein Alltagsleben ganz hinter mir lasse? Kann ich das überhaupt? Welche Gefahren lauern hinter der Veränderung? Was ist, wenn es schief geht?“

Häufig beobachte ich, dass Menschen in diesen oder ähnlichen Entscheidungssituationen daran scheitern, weil sie zu viel auf einmal wollen. Entweder bekommen sie Angst davor, alles zu ändern, und ändern stattdessen lieber gar nichts. Andere wiederum ändern alles und sind dann schneller wieder zurück im alten Leben als man schauen kann.

Vielleicht kennen Sie ja auch Menschen, die eine Weltreise machen wollten und dann deutlich früher als geplant zurückkamen. Diese scheinen sich dann sogar oft in der vorher belächelten Alltagsroutine sehr wohl zu fühlen.

Mehr Lebendigkeit durch Kreativität

ap4ad89f7e57307_xsEine sehr schöne Möglichkeit, den Alltag lebendig zu halten und noch mehr in den jetzigen Moment einzutauchen, ist die Zauberformel: „Mach’ es anders!“ Wenn Sie Ihre Routinen durchbrechen und durch neue Handlungsvarianten ersetzen, wird das Leben wieder spannend. Ihre Sinne werden gefordert und gefördert. Sie erleben alles wie zum ersten Mal. Sie sind präsent und schenken dem Moment die so wichtige Aufmerksamkeit.

Probieren Sie es einfach aus:

  • Haben Sie zu Hause oder in Ihrem Lieblingscafé einen Stammplatz? – Setzen Sie sich an Ihrem Esstisch zu Hause oder in Ihrem Lieblingscafé einfach mal auf einen anderen Platz.
  • Mit welcher Hand putzen Sie sich Ihre Zähne? – Benutzen Sie heute Abend ganz bewusst die andere Hand.
  • Sie gehen immer vorwärts die Treppe hinauf? – Wie ist das denn, wenn Sie rückwärts hinaufgehen?
  • Sie gehen aus Gewohnheit immer italienisch essen? – Wie wäre es, wenn Sie den Mexikaner auf der anderen Straßenseite ausprobieren?
  • Sie fahren immer an denselben Urlaubsort? – Was hält Sie davon ab, sich ein neues Urlaubsziel auszusuchen und Ihre Freizeit einmal völlig anders zu gestalten?

Weg mit den Widerständen

Natürlich ist das eine Einladung für unsere unbewussten Widerstände. Sie fragen sich vielleicht, was der Nachbar denkt, wenn er Sie rückwärts die Treppe hinauflaufen sieht. Sie empfinden das Putzen der Zähne mit der anderen Hand wohl eher zeitraubend und anstrengend. Doch je mehr Widerstände auftauchen, desto mehr sind Sie bereits in der grauen Alltagsroutine gefangen. Das Paradoxe ist, dass es genau diese Widerstande sind, welche Sie davon abhalten im Jetzt zu leben. Daher gibt es nur einen Königsweg: Tun Sie es trotz Ihrer Widerstände!

Sobald Sie damit angefangen haben, werden Sie merken, dass Sie deutlich an Lebensqualität gewinnen. Bewusst zu leben bedeutet, nicht im Alltagstrott gefangen zu sein. Es macht das Leben farbenfroh und löst ganz nebenbei einige festgefahrene Blockaden. Sie werden sehr schnell sehen, dass das Leben wieder deutlich lebendiger und intensiver wird. Ein ganz normaler Arbeitstag wird so zu einem Abenteuer.

Der innere Drang zum kompletten Neustart

KaribikfeelingWenn Sie den Impuls haben, Ihre Alltagsstruktur ganz über den Haufen zu werfen, alles neu zu ordnen und sämtliche Angewohnheiten aufzugeben, ist es sinnvoll, einfach zuerst einen Schritte zurück zu treten und kurz durchzuatmen. Denn wenn Sie alles ändern wollen, überfordert Sie natürlich oft schon der Gedanke an den ungeheuren, unüberschaubaren Veränderungsaufwand schnell. Ein kompletter Neustart im Alltag kostet eine Menge Kraft. Dass Sie hier schnell einen Rückzieher machen, ist verständlich und nachvollziehbar. Das hat nichts mit Feigheit und fehlendem Mut zu tun.

Genauer betrachtet ist dies eine normale Schutzreaktion. Besonders, wenn Menschen völlig neu beginnen, alles verändern, vielleicht sogar ganz aussteigen und nichts von ihrem alten Leben erhalten, ist der Neustart erfahrungsgemäß relativ oft von kurzer Dauer. Es ist typisch, dass der große Bruch mit dem Altem recht schnell abgebrochen wird, um dann sofort zurück in den alten, einmal verabscheuten Alltag zurückzukehren.

Andererseits ist es natürlich großartig, wenn Menschen attraktive Gelegenheiten beim Schopfe ergreifen und somit auch ihren Horizont erweitern. Eine spontane Fernreise – los geht’s! Ein aufregender Jobwechsel – warum nicht? Seien Sie ruhig wagemutig. Seien Sie jedoch gleichzeitig achtsam mit sich. Überfordern Sie sich nicht zu sehr. Spüren Sie hinein, wo Ihre persönlichen Grenzen sind.

Werfen Sie je nach Situation nicht sofort alles über Bord. Fragen Sie sich stattdessen lieber, was Sie von dem Neuen wirklich machen wollen. Alles? Oder nur einen Teil? Welche Ihrer alten Angewohnheiten und Routinen möchten Sie auf diesem Weg sogar behalten?

Gewohnheiten geben uns einen Rahmen und Sicherheit

urlaub-coachingVielleicht tut es Ihnen ja gut, gewisse Dinge zu einer bestimmten Zeit zu essen, Ihre morgendliche Meditation oder Ihren abendlichen Sport regelmäßig auch genau zu diesen Zeiten durchzuführen. Gewohnheiten haben ganz oft einen sehr guten, für Sie wichtigen Grund. Deshalb dürfen Sie diese Art der Gewohnheiten behandeln wie gute Bekannte. Gehen Sie sorgsam mit ihnen um. Fragen Sie sich ganz genau, welchen Teil Sie sich erhalten wollen, wenn Sie mit neuen Dingen beginnen.

Wagen Sie etwas. Lassen Sie sich auf das Abenteuer ein. Doch nehmen Sie die guten Alltagsroutinen mit auf Ihren Weg und in das „neue Leben“. Gehen Sie alles spielerisch an – verhandeln Sie mit sich selbst. Die spontane Fernreise ist klasse – doch müssen Sie deshalb gleich Ihren Job kündigen? Der Jobwechsel ist toll – doch wenn Ihnen Ihre Alltagsstruktur gut tut, dann behalten Sie diese auch in Ihrem neuen Alltag.

Ganz wichtig: Vertrauen Sie hierbei auf Ihr Bauchgefühl und vereinen Sie dann dieses Gefühl mit dem, was Ihr Kopf sagt. Das mag manchmal etwas schwierig sein. Doch dieser innere „Verhandlungsprozess“ lohnt sich erfahrungsgemäß. Eine Kopf-Bauch-Entscheidung hat sehr gute Chancen, mehr zu werden als nur ein Ausreißen aus Ihrer Alltagsroutine.

Und zu guter Letzt: Bleiben Sie neugierig und lassen Sie sich von Mahatma Gandhi inspirieren: Lerne, als würdest du ewig leben.“

Quelle: Diesen Artikel habe ich für Ulla Schneider von www.business-netz.com geschrieben
 
 

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By |Februar 27th, 2019|

Transformation mit Ho’oponopono

4 entscheidende Sätze, die dein Leben verändern

Vier Sätze, die das Leben mit anderen und mit dir selbst leichter machen, einen Transformationsprozess in dir anregen, der deinen Weg der Wandlung positiv begleitet.

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By |Januar 19th, 2019|

Die Weisheit einer Großmutter

Eine wunderbare Lektion…

…ganz gleich, in welcher Phase deines Lebens du bist…

Eine junge Frau fuhr zu ihrer Großmutter und erzählte, dass sie gerade von ihrem Ehemann betrogen worden war. Sie durchlebte die härteste Zeit ihres Lebens und war am Boden zerstört. Ihre Großmutter starrte sie fassungslos an, denn ihre Enkelin gestand, dass sie sogar überlegte, das Kämpfen aufzugeben. Doch dann kam der Großmutter eine Idee.

Zusammen gingen die beiden in die Küche.Die Großmutter füllte drei Töpfe mit Wasser und stellte sie auf ihren alten Gasherd. Als das Wasser in allen drei Töpfen zu kochen begann, sagte die Großmutter: „So – und nun pass auf.“ In den ersten Topf legte sie Karotten, in den zweiten Topf rohe Eier und in den dritten Topf gemahlene Kaffeebohnen. Die junge Frau fragte: „Und was soll das?“

Die Großmutter bat ihre Enkelin näher zu kommen und genau zu beobachten, was passiert war. Sie bemerkte, dass die Karotten weich geworden waren. Als sie das Ei schälte, fühlte sie, dass das Wasser es hart gemacht hatte. Dann nahm sie einen Schluck Kaffee und schmeckte die herrlichen Röstaromen. Trotzdem war die Frau weiterhin ratlos. „Aber was bedeutet das, Oma?“

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Die Großmutter erklärte ihr, dass jedes dieser drei Dinge der gleichen fürchterlichen Situation ausgesetzt worden war – kochendem Wasser. Jedes reagierte aber unterschiedlich darauf:

  • Die Karotte ging stark, hart und unbiegsam in Wasser, doch nach wenigen Minuten war sie weich und schwach.
  • Die Eier waren zuvor zerbrechlich und die dünne Schale war der einzige Schutz für den weichen, flüssigen Inhalt. Aber nachdem sie eine Weile im kochenden Wasser lagen, wurden sie im Inneren hart.
  • Die gemahlenen Kaffeebohnen dagegen reagieren ganz anders. Nachdem sie in die kochende Flüssigkeit kamen, veränderten sie das Wasser.

„Wer bist du?“, fragte die Großmutter, „wenn das Elend an deine Tür klopft, wie reagierst du?“

„Bist du die Karotte, die zwar stark scheint, aber nach Schmerzen und Widrigkeiten zusammenbricht, weich wird und ihre Stärke verliert?“

„Bist du das Ei, das mit einem weichen Kern startete, aber sich unter der Hitze veränderte und hart wurde?“

„Oder bist du wie die Kaffeebohne? Sie verändert nämlich tatsächlich das Wasser, genau den Umstand, der die Schmerzen bringt. Erst wenn das Wasser sehr heiß ist, löst es die Aromastoffe und bringt den Geschmack.“

Die Enkelin war sprachlos und starrte ihre Großmutter mit großen Augen an. Diese sagte nur:

„Schätzchen, du bist eine Kaffeebohne. Wenn alles am schlimmsten ist, wirst du besser und änderst die Situation um dich herum. Vielleicht nicht gleich, vielleicht ist der Kaffee erst zu dünn, aber du schaffst es!“

Diesen Tag wird die junge Frau in ihrem Leben nicht mehr vergessen.

Quelle: upmoments.com 

Wie reagieren wir auf Probleme? Wie gehen wir damit um?

Sind wir eher eine Karotte, die sich nach außen stark und widerstandsfähig gibt, wenn sie jedoch auf Probleme stößt, ihre Stärke verliert?

Oder sind wir eher ein Ei, das ein weiches Herz hat, auf Probleme jedoch mit Verbitterung und Härte reagiert?

Oder vergleichbar mit einer Kaffeebohne, die Probleme in Chancen verwandelt und etwas daraus macht?

Aus einer sauren Zitrone eine wohlschmeckende Limonade machen

Die meisten von uns verhalten sich bei Problemen eher wie Karotten und Eier. Das hat mit unserer Persönlichkeit, dem Vertrauen in unsere Fähigkeiten und unserer Einstellung dem Leben zu tun.

Welche Weisheit will uns die Geschichte aufzeigen?

Es sind nicht die Probleme, die uns hart, deprimiert, verbittert oder resigniert reagieren lassen. Es ist die Art, wie wir mit ihnen umgehen.

Alle Menschen haben mit Problemen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie wir mit ihnen umgehen, damit wir nicht an ihnen scheitern.

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By |Juni 28th, 2018|

Sich jeden Tag ums Neue um den anderen bemühen…

Reparieren statt wegwerfen

Neulich saß ich in einem Café und schlürfte meinen Kaffee, als sich am Nebentisch ein älteres Pärchen niederließ. Sie kicherten und alberten miteinander herum.

So völlig anders, als diese Paare, die sich in einem Restaurant stundenlang schweigend gegenüber sitzen. Zwischendurch küssten und umarmten sie sich liebevoll und innig: Es war ein Bild für die Götter – normalerweise sieht man dieses Verhalten nur bei Teenagern oder bei frisch Verliebten. Natürlich machte mich das neugierig und so konnte ich es mir nicht verkneifen, Ihnen die offensichtliche Frage zu stellen:

„Entschuldigen Sie, aber darf ich ihnen eine unhöfliche Frage stellen? Wie lange sind sie schon zusammen?“

Mit einem freundlichen Lächeln drehte sich der ältere Mann zu mir: „Wir haben uns mit 25 kennengelernt und sind jetzt seit 50 Jahren ein Paar. Aber mein Alter verrate ich ihnen natürlich nicht…“, fügte er mit einem schelmischen Grinsen hinzu.

Ältere Menschen tragen oft sehr viel Weisheit in sich, deswegen unterhalte ich mich für mein Leben gerne mit ihnen.

Nachdem wir also eine Weile über Gott und die Welt geplaudert hatten fragte ich die beiden, was denn ihr Geheimnis sei. Warum sie nach so langer Zeit immer noch so verliebt waren, als hätten sie sich gerade erst kennengelernt. Denn eines spürte man ganz deutlich: Die beiden liebten sich tief und innig. So etwas kann man nicht vorspielen.

„Nun junge Dame, es ist ganz einfach“, sagte die Dame mit einem seltsamen Leuchten in den Augen. “ Wir haben vor 50 Jahren eine Vereinbarung getroffen. Als wir zusammen kamen, sagten wir uns: Unsere Beziehung ist eine Beziehung auf Probe. Wir werden schauen, ob es mit uns funktioniert. Und wenn es nicht funktioniert, dann trennen wir uns.“

Der Mann nickte zustimmend und ergänzte: „Und so ist es noch heute. Wir sind noch immer in der Probezeit. Sollten wir uns nicht mehr verstehen, trennen wir uns. Das ist unsere Vereinbarung.“

„Das Schöne daran ist“, meinte die Dame abschließend, „dass wir uns jeden Tag aufs Neue um den anderen bemühen. Denn jeder Tag könnte unser letzter sein. Und keiner von uns fühlt sich durch den anderen unter Druck gesetzt. Schließlich können wir beide jederzeit gehen…“

Mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen umarmten sich die beiden und ich verabschiedete mich von Ihnen. Ich wollte die beiden Turteltauben nicht weiter stören.

(gelesen in Facebook bei: https://www.facebook.com/pages/Ganz-Ehrlich-Halt-die-Fresse/103984579708361?ref=stream)
 

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By |Juni 22nd, 2018|

Dem Leben anvertrauen anstatt sich aus Angst zu verschließen

Eine wunderbare Geschichte: So wird persönliches Wachstum möglich

Bildschirmfoto 2016-04-11 um 10.18.58

Die Perle

Einst fragte ein Junge seinen Großvater, wie denn die Perlen entstehen, die so wunderschön in der Sonne glänzen.

Der Großvater antwortete, dass die Muscheln am Meeresboden liegen und sich ab und zu öffnen, um Nahrung aufzunehmen und die Schönheit des Lebens zu sehen. Wenn dabei ein kleines Sandkorn in das Muschelgehäuse gelangt, umhüllt die Muschel es Schicht für Schicht, da ihr Körper so weich und verletzlich ist, bis schließlich eine wunderschöne Perle entstanden ist.

„So ergeht es auch uns Menschen“, erzählte der Großvater weiter, „wenn wir uns aus Angst vor Schmerzen nicht für den Reichtum und die Schönheit des Lebens öffnen, bleibt unser Leben arm und leer. Darum, mein Junge, öffne dein Haus weit und vertraue dich dem Leben an, und wenn der Schmerz in dich dringt, nimm ihn an und verwandle ihn in eine Perle, die unvergänglich ist.“ (Quelle unbekannt)

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By |April 27th, 2018|

Als ich mich selbst zu lieben begann…

So viel Weisheit in dieser faszinierenden Rede über Selbstliebe

HerzAls ich mich selbst zu lieben begann…

…habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für
mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man BESCHEIDENHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann.
Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen
wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

(Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959)

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By |April 17th, 2018|